Wirtschaft
In den Fängen der «Alpenpiraten»
Von Markus Diem Meier. Aktualisiert am 22.02.2010 116 Kommentare
«Ausgerechnet über jene, die der deutschen Allgemeinheit grossen Schaden zufügen, vergiesst die deutsche Presse Krokodilstränen»: baz.ch/Newsnet-Autor Markus Diem Meier.
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Das Deutsche Magazin «Stern» hat sich der Debatte um den Steuerbetrug angenommen. Doch anders als man erwarten könnte, kommen dabei nicht in erster Linie jene schlecht weg, die ihre Landsleute betrügen, sondern vor allem die Schweizer und ihre Banker: «Kein Konto ist mehr sicher, kein Versteck diskret genug», steht in einem sechsseitigen Artikel der neusten Ausgabe. «Viele Deutsche fürchten, als Steuerbetrüger erwischt zu werden.» Wie gemein von den Eidgenossen.
Als Paradefall wird jener Steuerhinterzieher und UBS-Kunde vorgestellt, der es dank einigen Presseartikeln und einem Beitrag in der «Rundschau» des Schweizer Fernsehens bereits zu einiger Bekanntheit gebracht hat. Ihm hat die UBS laut seinen Aussagen in Zürich eine Wohnung gemietet, um die heimischen Steuerfahnder hinters Licht zu führen. «Ich hatte nie vor, irgendeiner Steuer zu entfliehen. Ich habe nur vertraut» erklärt er im Artikel treuherzig. Dass er durch Spekulationen am Ende viel Geld verloren hat, wird der Bank angelastet. Was, wenn er mit den Finanzspielen noch reicher geworden wäre? Hat er das tatsächlich nie gewollt?
«Jedes Problemli het zwöi Siite»
Nicht nur der Schweizer Dialekt wird im «Stern»-Artikel der Lächerlichkeit preisgegeben, sondern gleich auch die ganze Mentalität der Eidgenossen. «Jedes Problemli het zwöi Siite», beginnt der Text. Das Wortspiel endet mit der Feststellung: «‹Üsi Siite› ist verdammt oft die ‹fauschi Siite›. «Putzig» sei das Alpenland zwar, doch erscheine es jetzt wie ein «gieriger Ganove». Die Steuerbetrüger werden indessen als rechtschaffene Bürger dargestellt, die von den «Alpenpiraten» in die Falle gelockt wurden. Wörtlich wird da von einer «Einladung zum vorsätzlichen Steuerbetrug» berichtet. Das «Geschäftsmodell» des Alpenlandes sei auf einer «eiskalten Steuerhinterziehungsindustrie» aufgebaut, «die notfalls auch bereit ist, die eigene Kundschaft über die Klinge springen zu lassen».
Was für eine seltsame Verwandlung: Die Täter werden zu Opfern. Ausgerechnet über jene, die der deutschen Allgemeinheit grossen Schaden zufügen, vergiesst die deutsche Presse Krokodilstränen. Nicht, weil ihre Geschichte glaubwürdig ist, als vielmehr darum, weil den Schweizern eins ausgewischt werden kann und erst recht ihren ungeliebten Banken.
Scheinbar alle sind Opfer der Gnomen
Dass man mit den Banken nach der Finanzkrise überall eine Rechnung offen hat, nutzen die Steuerbetrüger überall weidlich aus. Sie brauchen sich nur ebenfalls als Opfer jener verhassten Gnomen von Zürich, Genf und Lugano darzustellen und schon haben sie den Opferbonus, schon sitzen sie scheinbar im gleichen Boot wie jeder arme Stellenlose, dessen Job als Folge der Finanzkrise verloren gegangen ist. Wie das «Stern»-Beispiel zeigt, geht die Rechnung auf.
Die Banken bieten Geschäfte an, die Kunden nachfragen. Dabei haben sie sich bisher oft weder durch Moral noch durch Ethik und zuweilen noch nicht einmal durch Gesetze behindern lassen. Aber ohne Nachfrage gäbe es dieses Angebot nicht. Steuerbetrüger erinnern mit ihrem Verhalten an Freier, die in einem Bordell erwischt werden und behaupten, sie seien eigentlich sexuell desinteressiert, doch die Prostituierten hätten in ihnen unbekannte Gelüste geweckt und sie verführt.
Die wahren Täter
Die Steuerbetrüger sind keine Opfer, sie haben sich nicht passiv verführen lassen. Sie sind die Täter. Sie betrügen nicht irgendeinen heimischen oder fremden Vogt, sie betrügen die Allgemeinheit. Denn die anderen und die ärmeren Ehrlichen müssen die Rechnung bezahlen, um die jene sich drücken. Sie wurden nicht von Bankern oder «putzigen» Eidgenossen verführt: Sie haben die Möglichkeiten gesucht und gefunden, um ihr Verbrechen zu begehen. Ihre Helfershelfer bei den Banken sind keine Heiligen, aber nicht die Hauptverantwortlichen. Sie werden neue Möglichkeiten suchen, wenn sich anderswo welche bieten. Ihnen muss das Handwerk gelegt werden. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 22.02.2010, 16:53 Uhr
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116 Kommentare
Wäre ich DE, würde ich zur CH sagen: Bevor Ihr uns nicht Rechtshilfe zu unseren Steuerdieben gebt, geben wir Euch auch keine Rechtshilfe zu Euren Datendieben! Tragisch, in welch verfahrene Situation die Schweiz sich hinein manövriert hat. Und keine Hilfe weit und breit... Antworten
@ k.meiner: das ist typisch für die rechte polit-szene:was man nicht glaubt,wird einfach abgestritten oder - in ihrem fall - man lenkt schnell auf ein anderes thema ab.herr sodann hat von den schweizer hartz-IV-empfängern in deutschland gesprochen,nicht von staatsverschuldung.also:bei der sache bleiben,nicht ablenken! ihnen noch einen schönen tag! Antworten
@Karin Meiner: D sogar 74,4, besser aufpassen. Aber hören Sie bitte mit Ihrem dilettantischen Geschwätz über Staatspleite etc auf. D ist Nettogläubiger in der Welt, wenn Sie wissen, was das ist, und Schulden sind nicht gleich Schulden, und seine Wirtschaftskraft ist gigantisch. Wenn D tatsächlich einmal Grippe und nicht Schnupfen kriegen sollte, dann geht zuerst die Schweiz den Bach runter. Antworten
@Rüdiger Sodann: Wow - 1.284 ! Wieviel ppm der bundesdoitschen Hartz IV Empfänger sind das denn? Staatsverschuldung in Prozent des BIP: Schweiz für 2009: 40%. Deutschland für 2007: 66 % Sehr interessant ist auch www.staatsverschuldung.de Aber das schafft ihr schon - gell? Antworten
...doch, Frau Meiner, Hartz IV könnt ihr auch. Von den 78.764 Schweizern in der BRD sind aktuell 1.284 arbeitslos und Hartz IV Empfänger. Stand Mai 2009, Quelle Bundesamt für Statistik. Aber keine Panik, die ziehen wir mit durch. Wo ist eigentlich der hier so fachmännisch diagnostizierte Staatsbankrott von D? Kann mir da jemand eine seriöse Quelle nennen? Bitte bitte! Antworten
80.000 oder 1 % der Schweizer leben in Deutschland. 170.000 oder 0,2 % der Deutschen leben in der Schweiz. Wer ist also das attraktivere Land? Jeder Schweizer hat statistisch gesehen 20.000 Euro Schulden, jeder deutsche 18.000 Euro. Wer ist also bankrott? Alles nachzulesen beim Bundesamt für Statistik. Und wer stemmt die EU und hat nebenbei noch 18 Mill. Ostdeutsche übernommen? Könnt ihr das auch? Antworten
jahrzehntelang war praktisch die ganze deutsche presse,von links bis konservativ,schweizfreundlich.durch die tricksereien der schwarzgeldbanken und die nicht mehr nur latente deutschfeindlichkeit,speziell in zürich,schlägt die deutsche presse nun verständlicherweise andere töne an.also bitte nicht ursache und wirkung verwechseln! Antworten
@Jan Maurer - wenn die Welt nur so einfach wäre. Der automatische Austausch könnte z.B. einem Iranischen Demonstratent die Todesstrafe einbringen. Wer erhält welche Informationen zu welchem Zweck? Sind Sie der Meinung, die Welt sei gut nur die Schweiz ist schlecht? Antworten
@r.staub: apropos "deutschland ein sinkendes schiff":heute sah man in "10vor10",dass jeder schweizer über 700 sfr völlig überhöhte verwaltungskosten für die pensionskassen aufbringen muss.nur ein kleines beispiel dafür,dass auch in der ch nicht alles rationell und rational abläuft....im moment schwimmt der dampfer deutschland noch ganz ordentlich,trotz kassandra köppel,mörgely etc. Antworten
Wurde Karlheinz Schreiber von uns "Indianern" verführt? Hat die CDU wegen der Schweiz. Banken dubiose Gelder von diesem Waffenhändler angenommen? Haben unsere Banker Helmut Kohl den Ehrenvorsitz der CDU verwehrt, weil sie für den Parteispendenskandal verantwortlich sind? Rächt sich nun der deutsche Finanzminister Schäuble an der Schweiz, weil er wegen uns als CDU-Vorsitzender zurücktreten musste. Antworten
Zugegeben, als Deutscher würde ich auch höchst ungern als "putzig" bezeichnet werden, andererseits kriegen wir (und das nicht nur aus CH) noch ganz andere Dinge zu hören. Ich würde die Kirche im Dorf lassen und den Stern nicht überbewerten, seit der peinlichen Tagebuch-Affäre hat das Ansehen der Zeitschrift stark gelitten. Ertappte Steuerhinterzieher ernten Spott und Schadenfreude, kein Mitleid... Antworten
Hier ein Echo vom schönen Schweizer-Alpenland an Deutschland Das grösste Problem hat wohl Deutschland mit sich selbst, und sollte die Fehler im eigenen Land / Haus in Ordnung bringen. Was die Gelüste anbelangt, kann man umgekehrt mit Gier gleichstellen, damit einen Ausgleich statt findet. Antworten
@Ruth Chartrand: Sie erstaunen mich ja immer mehr: weshalb haben Sie den Betrag nicht schon dem Rentner am Zürisee gespendet?! Sie wissen doch, im Frühling fallen Gärtnerarbeiten an, damit der Mann wieder auf den See sehen kann, und die Gärtner arbeiten auch für eine gute Sache nicht ganz gratis, aber Sie machen sich so auf jeden Fall nicht strafbar, im Gegenteil ;-) Antworten
Wenn ich mein Geld bei der Steuer nicht angebe, ist also die Bank schuld? So verstehe ich manche Kommentare hier (?). Es ist doch immer Sache des Steuerzahlers, sein Vermögen korrekt zu deklarieren. Die entsprechenden Informationen, wie es korrekt gemacht wird bekommt jeder Bankkunde. Antworten
Deutschland hat sich mit der Integration der DDR überlupft! Hinzu kommt die Finanzkrise, die Abwertung des USD ggb dem Euro, ein unsinnig aufgeblähter Verwaltungsstaat, der an allen Enden sparen muss und jetzt noch der Brain Drain in die kleine Schweiz, die gerade jetzt wieder einen Haushaltsüberschuss präsentiert. Neid ist angesagt und ein Sündenbock muss her, das ist gefährlich - auch für uns! Antworten
Roger Göttschis Reaktion auf Kurt Hertzer ist bezeichnend. Auch wir werden unseren Winterurlaub nicht mehr in der Schweiz verbringen. Es ist beispiellos, wie hier gegen Deutsche gehetzt wird. Es würde mich nicht wundern, wenn man bei Ihnen bald Schilder lesen könnte wie: "Kauft nicht bei Deutschen." Ich hätte nie gedacht, dass in Ihrem Land solch eine Ausländerhetze möglich wäre. Antworten
Was bringen sie schon für Deutschland, die aufgeflogenen Steuerbetrüger? Gut 16'000 Ärzte haben in den letzten Jahren Deutschland verlassen. Rechne, die Ausbildung kostete Deutschland pro Arzt gegen 1 Million Franken. Viel mehr Geld verlässt also Deutschland mit den Füssen, und vergessen wir auch die Ingenieure und Facharbeiter nicht. So weit kann man es mit überbordender Staatsgläubigkeit bringen Antworten
Unbestritten, die CH-Banken müssen sich an die OECD-Spielregeln halten. Obschon wir nicht in der EU sind. Dass aber die OECD/EU-Regeln immer noch nicht in allen EU-Ländern gelten und Banken in Luxemburg, Oesterreich u.a. und deutsche Banken mit Filialen im Ausland weiterhin Schwarzgelder verwalten, lässt vermuten dass das Denken und Handeln einiger Regierungen vom Neid berherrscht wird. . Antworten
Aus meiner Sicht hat sich die Schweiz nichts anzulasten - sie bietet ja nur eine Dienstleistung an. Allerdings hinterlässt die Hetzjagd auf Steuersünder und die Eidgenossen in Deutschland bei mir auch den leisen Verdacht, ob es die CDs möglicherweise gar nicht gibt? Schließlich steigt ja seit Tagen die Zahl der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik und das könnte doch Kalkül unserer Regierung sein. Antworten
Leider gehört es zur deutschen Vollkasko-Mentalität, das immer andere schuld sind. Dies ist vor dem Hintergrund der horrenden Umverteilung auch nicht weiter verwunderlich. Wir sollten in der Schweiz aber keinesfalls das Entrüstungspotential in der BRD unterschätzen. Wenn 80 Millionen potentielle Steuersünder einen Schuldigen präsentiert bekommen, werden sie ihn begeistert akzpetieren: Die Schweiz. Antworten
@Hans Meier 15:23 Hihi, ich möchte Sie ja sehen wie sie reagieren würden, wenn noch mehr Schweizer ihr Schwarzgeld nach Barbados zügeln würden: würden Sie mit einem kleinen persönlichen Steuereffort die fehlenden Milliarden ausgleichen, damit die CH nicht zerfiele? Ich muss immer grinsen, wenn ich die Plakate von BR Leuthard über 'Schwarzgeld-stinkt' lese. Schreit da ein Dieb 'haltet den Dieb?' Antworten
Das ist doch die reinste Heuchelei von Schweizern. Wer hat denn jahrelang gehetzt gegen alles Deutsche? Jetzt kommt eben etwas zurück von den erwachenden Deutschen, die die Schweizer immer gemocht haben. Und nie gemerkt haben, dass man sie in der Schweiz ausgesprochen unsympathisch findet. Endlich wird die Heuchelei der Schweizer in D zur Kenntnis genommen. Die Schweizer sind selber schuld! Antworten
@Nadine Binswanger. Es ist aber auch nicht Aufgabe der Bank, ihre Kunden im Auftrag des Staates zu überwachen, also Schmieresteher für den Staat sozusagen. Wenn die Steuervewaltung mit mir ein Problem hat, soll sie dies gefälligst mit mir ausmachen, nicht mit meiner Bank. Antworten
Wer sein Geld ehrlich verdient, versteuert es auch ehrlich. Also deutsche Betrüger und schweizer Betrüger ihr sitzt im selben Boot. Doch glücklicherweise sinkt das Boot, die Wahrheit kommt ans Licht. Da nützen alle schönen Gärtlein und weissen Vorhänge nichts. Antworten
@Roman Günter:Die an sich unschuldige Branche, wenn sie in dieser Form denn existiert, wird mit dem automatischen Datenaustausch optimal geschützt sein. Es werden keine angeblich falschen Beschuldigungen mehr kommen und jeder ehrliche Mensch wird kein Problem damit haben.Das Aufrechterhalten vom Bankgeheimnis schadet den Unternehmen. Antworten
Würden die anderen europ. Länder, vorallem unsere Nachbarn, mal vor ihrer eigenen Haustür kehren, würden auch nicht soviele ihr Geld "auswärts" parkieren wollen. Die Bürokratie ist in D, A, F etc. kompliziert (D: Umweltplakette in Städten, A:Autobahn-Vign. kann man kaufen, nur nicht auf der Autobahn, hää ?!?!). Da würde ich als homo oeconomicus auch ein unkompliziertes Land suchen >> CH.... Antworten
Zum Leidwesen der Steuerbetrüger und Hinterzieher werden die Portfolio Vewalter nicht belangt. Das schmerzt natürlich doppelt. Liebe Sternleser: Der besten und grössten deutschen Bank steht ein CHer vor, schon mal überlegt woher die Einlagen stammen ? Das ist doch alles ein Nullsummenspiel - auch wenn ich das keineswegs gutheissen möchte. Betrüger hüben wie drüben bis zum Exodus. Antworten
Warum sich die Leute wegen eines Artikels in einem deutschen Käseblatt so aufregen kann ich nicht verstehen. Sind wir Schweizer wirklich so dünnhäutig und können mit Kritik, sei sie noch so diffamierend und falsch, nicht umgehen. Deutschland tritt unseren Rechtsstaat mit Füssen und bricht Recht, daran ändert das Geschreibsel eines Schmierfinken auch nichts. Antworten
Verkehrte Welt: Waren es bisher nicht immer die "mitfühlenden" Nachbarn die dem geschundenen deutschen Steuerzahler so grosszügig "Asyl" gewährt haben? Und das ist plötzlich teutonischer CH-Hass? Mein Vorschlag: Die schweizer Legislative behandelt deutsche Steuerhinterzieher als eben das und dafür gewähren wir Deutschen uneingeschränktes Bankgeheimnis auf schweizer Vermögen in Deutschland.... Antworten
@hertzer: na lieber Herr Hertzer... die Schweiz ist ein freiies Land, jeder der will macht hier Ferien und die, die nicht wollen bleiben zuhause. Haben Sie das Gefühl, dass SIE uns fehlen werden? Fakt ist doch: ohne gierige Deutsche gäbe es keine Steuerflüchtigen. Das wäscht die Schweizer Banken zwar nicht weiss, aber - Schweizer!- hört auf unser Land selber immer zum Buhmann zu machen, merci! Antworten
Hmm der Deutsche Nachrichtendienst kann Daten klauen aber nur mit Hilfe der Schweizer Banken Steuerbetrug nachweisen? Also können Sie auch einem Terroristen nur das Handwerk legen wenn sich ein anderer Terrorist mit einer Daten-CD meldet? Kein Wunder nerven sich die Schweizer über die Deutschen Sie waren auch schon bessere Nachbarn ( aber auch schon noch schlechtere ) selber Schuld... Antworten
Wundert ihr Euch etwa ??? Nach der medialen Tour de Force von Moergeli, Koeppel und anderen rechten Lautsprechern? Niemand in CH sollte verwundert sein - wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das ganze D-Bashing wird nun auch ein Echo haben, und das wird nicht ganz unverdient kommen. Antworten
Irgend etwas laeuft falsch zwischen Nordsee und Rhein. Deutschland ist ein sinkendes Schiff, und die gigantische Armada deutscher Buerokraten taete gut daran, sich endlich einmal zu fragen, wieso wir als Nation soviel erfolgreicher sind als sie - weil wir eben nie das 17. Bundesland waren; und auch nie sein werden. Antworten
@ HP Müller: A. Heer behauptet, der deutsche Staat würde ihre Bürger kriminalisieren, dabei haben jene ihren Staat und die Allgemeinheit betrogen, mit Hilfe der CH-Banken. Interessant übrigens, dass die SVP plötzlich auf Seiten der Deutschen (Steuerhinterziehern) steht, die ehrichen in der CH aber verteufelt. Aber wir kennen die Wahrheitsverdreher dieser Partei ja zur Genüge. Antworten
Es ist hinlänglich bekannt, dass Politiker (hüben und drüben!) mit Banken verbandelt sind. Also setzt man sich für deren Interessen entsprechend ein. Wenn man dann noch (ex-Stasi?) Mitarbeiter "zweckmässig" (zum CD-Klau) einsetzen kann und die Medien (wie üblich) instrumentalisiert: "wonderbaaa wet Nator schafft...". Schwupps sind die hässlichen Deutschen Opfer und die "böse Schwiiizerli" Täter... Antworten
@Jan Maurer - tatsächlich wird aber eine ganze Branche desavouiert und darf offenbar noch von jedem Halodri als Verbrecher tituliert werden. Das geht sehr wohl die Schweiz etwas an und ich möchte doch sehr bitten, dass die Politiker und die Bevölkerung die einheimischen Firmen unterstützen und nicht auf Seite der Konkurenz agieren. Antworten
Über die wahren Täter spricht doch gar niemand: Es sind Politiker in allen Ländern, die während Jahrzehnten mehr Geld ausgeben, als sie einnehmen! Griechenland ist nur die Spitze des Eisberges - sehr viele andere werden folgen. Hätten Staaten ihre Finanzen im Griff (gehabt), dann wären Steuersätze auf "normalem" Niveau und die Bürger würden weit weniger nach Steuer-Schlupflöchern suchen... Antworten
Jetzt schreibt der Tagi nur noch pauschal von Steuerbetrügern. Wir haben einen Wirtschaftskrieg und natürlich auch Verräter, welche die Schweiz sowieso turbomässig in die EU bringen wollen. Die Frage ist jetzt: Wie standhaft sind die CH-Bürger und Bürgerinnen? Will die Mehrheit in der CH die Schweiz verteidigen? Ich hoffe es. Antworten
Steuerhinterziehung ist Notwehr und nichts anders. Was ist denn daran so schlimm, wenn man sein Erspartes in Sicherheit bringt. Geld das man wohlgemerkt, ob geerbt oder erarbeitet schon als Einkommen, Vermögen etc. mehrmals versteuert hat. Die Oberversager die jetzt den Moral Apostel rauskehren, Neidhammel trifft es wohl besser, haben doch nur Angst das Ihnen ihre Sozailbezüge gekürzt werden. Antworten
Also ich versuche das einmal zu verstehen. Ich habe sagen wir mal Fr. 100.000.-- oder mehr und bringe die auf die Guernsey oder Jersey Inseln. Wenn die Banken dort das Geld annehmen sind die schuld und nicht ich, die dieses Geld am Fiskus vorbei schleusen will ?? Gut das zu wissen.... PS an alle die meinen ich hätte diesen Betrag zu verstecken, dem ist nicht so !! Antworten
Lächerlicher Kommentar kann ich nur sagen. So wie die "bösen Deutschen" in diesem Artikel versuchen die Eigenverantwortung zu relativieren, so versucht der "gute Schweizer" Journalist nun von den Banken abzulenken. Beide wussten und wissen was sie getan haben, nämlich gelogen und betrogen. Eine Eigenschaft die beide Völker für einmal miteinander verbindet. Antworten
Tja, es ist soweit. Nach monatelangem Gehetze gegen Deutsche in den schweizer Boulevard-Medien schlägt das deutsche Boulevard zurück. Darüber darf sich keiner wundern. Einige Medien und eine schweizer Partei haben es in kurzer Zeit geschafft, das bisher positive Bild der Schweiz in Deutschland zu zerstören. Herzlichen Glückwunsch. Wir machen jedenfalls keinen Urlaub mehr in der Schweiz. Antworten
Als Ausländer fällt mir auf, dass sich fast jedes Land vor der eigenen Schuld drücken will und gerne andere Schuldige sucht! Dieses Beispiel zeigt schön, dass solange alles gut läuft die beiden (Steuerhinterzieher/Banken) die besten Freunde sind - um bei Problemen schnell in die Opferrolle zu wechseln und bei Bedarf den anderen über die Klinge springen zu lassen. Opportunistisch und feige! Antworten
Solche Schmierereien haben wir unserer pol. Führung zu verdanken. Hätten Sie von Anfang an unsere Rechtsordnung und unser System mit einer Stimme vertreten (in der Schweiz ist der Staat für die Bürger da und nicht die Bürger für den Staat!) sähe es vermutlich anders aus. Im übrigen ist doch die ganze Polemik für die deutsche Politik eine willkommene Gelegenheit von ihrem eigenen Versagen abzulenke Antworten
Gut das der Schwarzgeldsumpf endlich trocken gelegt wird! Beide Seiten haben "Dreck am Stecken". Die Schweizer Banken, die sich hinter dem Bankengesetz verstecken und die Deutschen, die ihr Geld am Fiskus vorbei in die Schweiz oder andere Staaten schieben! Es muss endlich wieder Steuergerechtigkeit einkehren! Antworten
Bei allem Respekt, aber ich erinnere mich noch gut an die von der Schweizer Presse und auch vom Tagesanzeiger veranstaltete Hetzjagd auf die UBS. Warum darf die deutsche Presse nicht ähnliches veranstalten? Der Tagesanzeiger und andere haben ja auch gleich die UBS und die Banker für alles in Sachen Finanz- und Wirtschaftskrise verantwortlich gemacht, völlig undifferenziert und ohne zu überlegen. Antworten
Das ich das noch erleben darf: Plötzlich eine Mehrheit von Anitkapitalisten! Und so wird es weitergehn: Man wird erst einen Kapitalismus
Ja, es gilt den wahren Tätern das Handwerk zu legen, da stimme ich mit dem Autor überein. Aber das gilt doch auch für Schweizer Betrüger und nicht nur für ausländische Sünder, nicht wahr Herr Diem Meier ? Ansonsten bietet der Artikel ausser polemischen Geschreibe leider nicht viel. Es wird genüsslich Boulevardjournalismus(hüben wie drüben) betrieben. Antworten
Es ist wirklich eine "Sternidee" das wirkliche Problem zu verkennen und auf den Kopf zu stellen. Von der Zeitung "Stern" kann ja diesbezüglich auch keine seriöse und fundamentale Berichterstattung erwartet werden. Klatsch, Tratsch und fremde Fehlersuche sind verwerfliche und gefährliche Stärken. "Selbsterkennung ist der beste Weg zur Besserung." Die deutschen Banken/Staat nimmt keine Auslandgelder Antworten
Der grosse Sozial- und Umverteilungsstaat Deutschland steht kurz vor dem Ende. Das gleiche gilt für den Euro und die EU. Eine Frage von max. 10 Jahren. Deshalb das momentane Schweiz-Bashing! Der nächste Schritt ist dann die militärische Intervention. Wir müssen nur noch die Armee abschaffen, dann wirds leichter. Danke Grüne und SP. Gott sei Dank gibt es noch SVP und ein paar "Klardenker" ! Antworten
M.Waeber: Ich gehe mit Ihnen völlig einig, dass die Problematik zum Steuerbetrug beim Staat zu seinem Bürger liegt. Beispiel Ich war diese Woche im Insel Klinikum in Bern bei einer deutschen Assistenzärztin, die mich sehr gut behandelt hat. Auf meine Frage ob sie in der Schweiz bleiben werde, meinte sie: Solange die Verhältnisse in den Spitälern und auch sonst nicht ändern würden, "aber gerne" Antworten
@ Manuel Bär: also wollen Sie ein theatralisches Gemetzel mit Romanze veranstalten, damit das Land sodann in Chaos und Anarchie stehe, einen gewagten Freischärlerzug gegen die Übermacht EU verlieren, damit die Schweiz noch kleiner und isolierter (also "eigenständiger") dasteht wie je zuvor??? naja, da hoffe ich doch bald auf den Maskenball, wo ihre spätmittelalterliche Weltsicht gemeuchelt würde Antworten
@ Martin Waeber: Nähme man das fehlendes Vertrauen in den Staat und seine Führung, dann hat es den Leserbriefen im Tagesanzeiger nach zu urteilen, mindestens 80 % schweizer Steuerbetrüger. Mir ist unklar wie „Habenichtse“ ständig kriminelle Banker wie Betrüger oder Politiker in Schutz nehmen können. Mich amüsiert eher, wie alle Kriminellen versuchen vor den Habenichtsen das Gesicht zu wahren. Antworten
Ich beobachte von Aussen die Schlammschlacht die zur Zeit auf allen Ebenen zwischen der Schweiz und Deutschland abgeht. Die Schweiz schliesst auf der sachlichen Ebene weiter besser ab als meine guten (nicht ironisch gemeint) Freunde aus Deutschland (politische Instanzen ausgenommen!). Bitte Loesungen suchen und nicht mediale Omnipraesenz. Danke! Antworten
Der Stern-Artikel ist so überflüssig wie der Grossteil der Presse zum Thema, weil Stimmungsmache. Haben die Deutschen damals auch nur in "Treu und Glauben" ihre Nachbarn ermordet? Macht gabs damals via Geld und Waffe, heute quasi nur noch via Geld, daher: Legt doch mal Eure Parteispender offen, "rechte Schlechtmenschen". Wähleranteile dienen damals wie heute als Vorwand für Unrecht. Antworten
Medien und SVP versuchen den "Mythos" BG weiterhin am Leben zu erhalten. Sie appelieren an den "Nationalstolz" der Masse. Diese soll sich, wie ein Mann;-) vor dieses nationale Heiligtum werfen. In Tat und Wahrheit gehts hier nicht um eine nationale Frage. Das BG bietet einen "gesetzfreien Raum" der den Ganoven aller Nationen "golbale Abzocke " ermöglicht. Was hat das mit der Schweiz zu tun? Antworten
Dieses ganze Großgetue ein paar Weniger lenkt doch nur von den wirklichen Problemen ab. Und die gibt es zu Genüge. Falls solche schon nicht wirklich angegangen werden, so wird wenigstens viel Radau drum herum gemacht-jüngstes Beispiel: Westerwelle und das innenpolitische Sumpfloch Hartz4-! Traurig Traurig; Bietet mir die CH Asyl?? Antworten
Man kann alles so drehen, wie man es braucht. Wenn die Deutschen dem Fiskus nicht die verlangten Steuern abliefern, so hat Deutschland etwas falsch gemacht. Im übrigen kann man in allen Ländern Steuern bezahlen so viel man muss, die Regierung hat immer zu wenig Flüssiges. Mit dem Betrag der EU Schulden könnte ich gut leben.. Antworten
Wie man Steuerhinterziehung moralisch bewerten muss, haben schon die Moraltheologen vor Jahrhunderten mit der Lehre von der "sozialen Verpflichtung des Eigentums" erklaert. Steuerhinterzieher verhalten sich danach asozial, das ist doch ganz klar! Der wirkliche Skandal ist jedoch die kriminelle Rolle, welche die ach so ehrenwerten Banken dabei spielen und ihr bedingungsloser Support durch die CH. Antworten
Wenn wundert diese Reaktion nach all dem Gelästere hier in den Schweizer Medien über uns Deutsche. Es war klar, dass dies irgendwann zu einem Echo führt. Statt jetzt herumzuheulen, wäre es besser, wieder aufeinander zuzugehen. Verlierer sind im Endeffekt wieder die kleinen Leute, die dank der Polemik der Politiker und Presse im Alltag auf beiden Seiten darunter leiden müssen. Antworten
ich denke dass die Banker nicht nur passiv warten bis der Steuersünder sich meldet. Die fetten Bonis die ausbezahlt werden sprechen mehr für eine agressivere und aufdringliche verkaufsart deiser Dienstleistungen. Wenn der CH-Leser mit diese Kritik aus den "Stern" nicht umgehen kann dann muss er auch nicht über die Bonis ständig lestern. Antworten
Einfach mal den Stern-Artikel lesen. Wenn nur 10% davon stimmt, was dort steht, lässt sich das hier gehegte Bild des grundanständigen Schweizer Vermögensberaters, der einfach nur einen sicheren Hort anbietet für honorige Ausländer, die ein klein wenig von ihren anständig verdienten Batzen dem gefrässigen Rachen konfiskatorischer ausländischer Steuerbehörden entziehen will, kaum mehr verfechten. Antworten
Bleibt dran liebe Schweizer, lasst nicht locker....Recht ist keine beliebige Einbahnstrasse für den Stärkeren, der plötzlich zum armen Opfer wird, wenn es an die politische, ökonomische und administrative Clique geht. Die CDU Spendenaffäre ist noch in Erinnerung, Graf Lambsdorf auch....Die Deutsche Reaktion zeigt: genau da weiter machen! Die Maske herunterreissen mit Transparenz! Antworten
Die armen Steuersünder.Jetzt sind natürlich die anderen schuld an ihrem Vergehen.Das liegt in der Natur des Menschen.Wie heisst es so schön?Wenn en Saich masch,de lah die nid verwütsche!Das giltet auch für die reichen Deutschen,die ihr Land bescheissen wollten.Mitleid ?Kein bischen.Als Lohnempfänger sowieso nicht. Antworten
Von wem wurde denn das Konstrukt Bankgeheimnis geschaffen. Und für wen? Doch nicht etwa für die Schweizer Lohnempfänger?Deutsche haben es für ihre Bürger auch nicht erfunden! Wer ist nun Opfer und wer ist Täter. Keiner will beides sein, aber einer hat das Geld gebracht und einer hat es angenommen. Unheimlich verwirrend! Antworten
Weder Banken noch Schweizer hinterziehen dem Deutschen Staat Steuern. Das ist ein Problem zwischen Staat und Bürger. Im Artikel wurde ein anderer Hauptschuldiger vergessen: Der Staat selber. Wenn Bürger ihre Steuern hinterziehen muss sich auch der Staat fragen,woran das liegt. Meistens geht es nicht darum Geld zu sparen, sondern um fehlendes Vertrauen in den Staat und seine Führung. Antworten
Vergessen wird bei diesem Gstürm, dass ein überwachter Zahlungsverkehr mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder die Klein und Mittel-Vermögen trifft und die Grossen sich elegant aus der Affäre ziehen werden. Arme DE Bürger. Aber: Nicht nur Steueroptimierer sondern auch Helfershelfer müssen bestraft werden, sollten sie Gesetze gebrochen haben, aber dies bitte in allen Ländern, nicht nur in der CH. Antworten
@Jan Maurer Da bin ich mit Ihnen einig aber die andere Seite soll auch angesprochen werden. Der illegale Waffenhändler ist zwar mitschuldig aber der Hauptschuldige ist der Täter. Faule Ausreden gibt es nicht, denn Nichtwissenheit schützt nicht vor Strafe. Die Täter werden schliesslich geschützt weil allesamt Ihr Geld wollen und nicht weil sie von den Bankern übers Ohr gehauen wurden. Antworten
Ooouuhhh, jetzt kommen auch noch die Deutschen. Gerade jetzt wo wir schon wegen Ghaddafi keine Freunde mehr haben und der italienische Aussenminister mit uns schimpft. Jetzt müssen wir aber schnell in die EU höselen, dann wird alles besser. Danach schaffen wir dann gleich uns selber ab und reden nur noch hochdeutsch. Weiter so, linke Gutmenschen. Ich bin eher für die Variante "Alfred Heer" Antworten
Selbstverständlich ist es nicht so, dass die deutschen Steuerhinterziehen arme, verführte Opfer sind. Genausowenig wurden aber die Schweizer Banken Opfer der bösen deutschen Steuerhinterzieher, welche sie hinterlistig verführt haben... Die Realität ist für einmal ziemlich banal: Hier haben kriminelle Banken mit kriminellen Steuerhinterziehern zusammengearbeitet. Mitleid verdient keiner von beiden. Antworten
nun ist gerade auch der tagi einer jener blätter, das diese sache als ein vornehmlich schweizer problem darstellt. nun bin ich weit davon entfernt zu meinen, dass nicht auch wir für die lösung etwas beizutragen haben. ich habe nur darauf gewartet, dass sich der täter zum opfer wandelt. Antworten
Bei aller Abneigung gegenüber billigem Boulevard Journalismus:Schweizer Bankangestellte haben wohl erwiesenermassen in grösserem Ausmass Mist gebaut.Wir sollten aufhören,uns mit solchen Leuten (Banker und Steuerhinterzieher) zu solidarisieren,dann steht nicht das Land schlecht da sondern einzelne Verbrecher. Antworten
Wer in die Schweiz kommt lernt eines zuerst: "Schuld sind immer die Deutschen, egal was passiert!" Der Kommentar ist an Schulhof-Polemik nicht zu überbieten und komt dazu ziemlich arrogant daher. Fähigkeit zur Selbstkritik? Fehlanzeige! Die Medien und Teile der Politik wollen die Volksseele als nationales Schutzschild vor die Banken stellen. Antworten
Stern ist nicht schlechter als andere Heftli. Zur Erinnerung die Verbalattaken hiesiger Medien gegen den sog. Übergangskanzler Schröder oder das Revolutiönchen gegen Deutsche an der Uni. Der Zunder war die Neiddebatte, das Schlachtfeld ist der Klassenkampf. Es fehlt nur noch der Krieg den Palästen. Leider wird daraus nichts, weil ja alles auf irgend einer Bank verbrieft ist. Antworten
Für alle die es immer noch nicht kapiert haben: es gibt keine Unschuldigen hier, weder die deutschen 'Anleger' noch die schweizer Bank. Der Artikel ist somit vollkommen überflüssig und dient wohl nur dem Zweck die Aktualität der Thematik über die Woche zu bringen...truhurig, truhurig, dieser Journalismus Antworten
Der Vorschlag von A. Heer, allfällige Konten von Deutschen Politikern und anderen Deutschen, öffentlichen Personen offen zu legen, wird mir immer sympatischer. Mal schauen ob die putzigen oder soll ich sagen arroganten Betroffenen dann noch was zu lachen haben. Antworten
schön das mann in der CH auch langsam die dinge beim namen nennt , oder habe ich das wort hinterziehung hier irgendwo überlesen. was mich aber auch wundert ist wenn es ja nur deutsche steuerbetrüger gibt ,wieso haben die konten in der CH weil steuerbetrug ist doch auch schon immer in der CH verboten gewesen. Antworten
Natürlich sind die deutschen Steuerbetrüger keine "Opfer". Dies bedeudet aber noch lange nicht, dass die Schweizer Finanzindustrie deshalb auch kein "Täter" ist. Zu diesem Spiel gehören - wie der Artikel folgerichtig beschreibt - eben zwei Seiten. Allerdings sind beide falsch. Antworten
Ganz klar, es herrscht Wirtschaftskrieg! Die Amis, die Gelder von Drogenbaronen und Afrikanischen Despoten horten, die Engländer mit ihren Inseln, die Franzosen und die Deutschen, mit Niederlassungen in jedem Finanzdomizil prügeln auf die Schweiz ein und hoffen auf mehr Business für das eigene Land. Die lachenden Dritten werden der Mittlere Osten und Asien sein. Antworten
Nach dem Bankkundengeheimnis wird wohl das Anwalts- resp. Arztgeheimnis drankommen müssen? Lösung: Alle Ausländer werden so offengelegt, wie es das angestammte Land verlangt; nur wer Wohnsitz in der Schweiz hat, darf zukünftig vom Bankgeheimnis profitieren. Selbstredend, dass alle Steuern zahlen müssen; aber unsere Steuern. Das hilft dann uns allen! Antworten
Wenn hier nur im geringsten bekannt wäre, mit welchen Mitteln Schweizer Banken in D und anderen Ländern vorgehen, würde man den Bericht im Stern verstehen ! Schade, dass hier keine recherchen gemacht wurden, sondern nur einfach ganz arogant eine eingesessene Meinung schreibt, welche nicht der Wahrheit entspricht ! Die Banken machen das genau so wie es im Stern Bericht steht ! Antworten
Schon vergessen, wie die Schweizer Banken in Deutschland "Seminare" durchführten, um ihre Kunden zu locken und zu fangen? (Das war noch im Herbst 2009!) Wie die Schweizer Banken Diamanten in Zahnpasta-Tuben über die US-Grenzen brachten, um den US-Kunden Geld aus den Schweizer Konten zu übermitteln? Wie die Schweizer Banken weiterhin Gelder von Dritt-Welt-Diktatoren verstecken? Antworten
Im Gegensatz zur Schweiz gibt es in Deutschland Pluralismus. Es gibt nicht nur eine Meinung in der Presse, sondern eben viele. Das der Stern dabei reisserisch vorgeht muss man nicht mögen, aber es herrscht nun mal Pressefreiheit. Das spiegelt nicht DIE deutsche Presse wieder oder DIE Meinung der Deutschen. Antworten
vergesst die banken wenn ihr schwarzeld habt, ihr müsst es einfach wasserdicht verpacken und im garten vergraben, dann werdet ihr nicht angeklagt liebe deutschen, und in der not geht man einfach wieder was ausgraben. man ist so auch in keinem system vermerkt Antworten
Ja, die Deutschen können's nicht lassen. Immer und immer wieder Öl isn Feuer giessen. Genau darum sind mir die Deutschen irgendwie nicht symphatisch, definitiv. Es näme mich auch wunder, welche Deutschen Politiker, die jetzt so dem "entschwundenen" Geld nachrennen, selber auch Dreck am Stecken haben. Mich würde es nicht wundern. Antworten










claude heman
Jetzt schlägt die deutsche Presse zurück. Und recht hat sie ! Schweizer, hört auf, Euch immer hinter der "Legalität" zu verstecken und überall nur die Rosinen picken zu wollen. Die Welt hat sich verändert. Wir wollten nie dabei sein (EU, Nato, UNO), es geht uns immer nur ums "Geschäft". Wir sind Kleinkrämer Seelen geworden, wollen die anderen mit erhobenem Zeigefinger belehren... Antworten