Wirtschaft

Lidl wirbt mit Fantasie-Öffnungszeiten

Eine Woche vor der Eröffnung der ersten dreizehn Filialen wirbt der deutsche Detailhändler mit Öffnungszeiten, die in den meisten der Kantone gar nicht erlaubt sind.

Noch sind die Lidl-Filialen – wie hier in Kloten ZH – nicht eröffnet, und schon steht der Laden in der Kritik.

Noch sind die Lidl-Filialen – wie hier in Kloten ZH – nicht eröffnet, und schon steht der Laden in der Kritik.
Bild: Keystone

Die deutsche Handelskette Lidl sorgt in der Schweiz für Zoff, noch bevor die ersten Kunden überhaupt ihre Einkaufswagen durch die Kasse geschoben haben. In Zeitungsinseraten, die in sieben Kantonen erschienen sind, wirbt der Discounter mit «angenehmen Ladenöffnungszeiten» von werktags 8 bis 20 Uhr und samstags 8 bis 18 Uhr. In vier dieser sieben Kantone, in denen Lidl am 19. März seine 13 ersten Schweizer Läden eröffnen wird, sind solch lange Öffnungszeiten allerdings gar nicht erlaubt.

Lidl bedauert «Missverständnisse»

Die Schweizer Konkurrenten der deutschen Billigkette reagieren denn auch verärgert auf diese Lidl-Inserate. «Der Discounter wirbt mit unlauteren Methoden», kritisiert beispielsweise Heinz Bossert in der «Neuen Luzerner Zeitung». Das Geschäftsleitungsmitglied des Schweizerischen Detaillistenverbands ist überzeugt, dass es sich bei diesen längeren Öffnungszeiten um eine bewusste Fehlinformation handelt. «Lidl hat sich während Jahren auf den Markteinstieg in der Schweiz vorbereitet», sagt er. «Die wissen ganz genau, was sie hier dürfen und was nicht.» Laut Bossert wird der Verband gegen Lidl klagen, falls der Discounter mit der Kampagne fortfährt.

Die Geschäftsführung von Lidl in der Schweiz zeigte sich gestern überrascht über diese Drohung: «Wir bedauern, dass unsere Kampagne zu Missverständnissen bezüglich unserer Öffnungszeiten geführt hat.» In den verschiedenen Kantonen seien Inserate erschienen, die bis auf wenige Details identisch seien.

Lidl will in Zukunft korrekt inserieren

Es sei nicht primär das Ziel gewesen, die Lidl-Öffnungszeiten zu kommunizieren. «Selbstverständlich werden wir unsere Öffnungszeiten im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und der örtlichen Gepflogenheiten gestalten», teilten die Lidl-Verantwortlichen weiter mit.

Konkret heisst dies: Die Filialen in den Kantonen Luzern, Zug, St. Gallen und Solothurn werden nicht von Montag bis Freitag bis 20 Uhr geöffnet sein, sondern teilweise nur bis 18.30 oder 19 Uhr. Der deutsche Gigant kann sich somit keinen entscheidenden Vorteil gegenüber Konkurrenten wie Migros oder Coop verschaffen. In Kantonen mit langen Öffnungszeiten erzielen die Detaillisten kurz vor Ladenschluss sehr gute Umsätze, weil viele berufstätige und zahlungskräftige Kunden erst dann einkaufen.

Lidl verspricht, bei künftigen Kampagnen die Öffnungszeiten der einzelnen Filialen anzugeben. Für die Geschäfte in den Kantonen Zürich, Thurgau und Aargau waren die Angaben im Inserat korrekt.

Lidl hat Imageprobleme

Die ungenauen Öffnungszeiten kurz vor Eröffnung der Lidl-Filialen haben die Konkurrenten wohl auch deshalb aufgeschreckt, weil die Kette in Deutschland ein angeschlagenes Image hat. Im letzten Jahr musste sich Lidl öffentlich entschuldigen, weil der Discounter Mitarbeiter überwacht hatte. Ein Gericht brummte Lidl zudem eine Busse von 1,5 Millionen Euro auf, weil die Firma gegen den Datenschutz verstossen hatte. Die deutschen Gewerkschaften werfen Lidl regelmässig vor, Mitbestimmungsrechte zu verletzen. Nur wenige der Angestellten sind in Deutschland gewerkschaftlich organisiert.

Trotz dieses schlechten Images lässt es sich Lidl übrigens nicht nehmen, auch mit einem besonders edlen Produkt zu handeln: Neuerdings verkauft der Discounter selbst Goldmünzen und Goldbarren – laut einem Bericht der «Neuen Zürcher Zeitung» allerdings mit einem satten Aufschlag von bis zu 38 Prozent gegenüber dem offiziellen Goldkurs. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 11.03.2009, 15:48 Uhr

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72 Kommentare

peter klaus

24.03.2009, 15:35 Uhr
Melden

Hallo zusammen Ja ich bin deutscher! Allerdings gehöre ich (wie so viele andere auch) zu der Geiz ist Geil ecke! Allerdings sehe ich auch keine höhere Qualität bei Denner als bei Aldi oder Migro! Daher würde ich Aldi nicht mit Lidl auf eine Stufe Stellen. Ich habe bereits als ich noch in D gewohnt habe (schon ne Zeit her) Lidl boykottiert und werde das auch in der CH weiterhin tun! Grüsse Antworten


marc schuetz

14.03.2009, 18:15 Uhr
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Was sind das für rückständige Kleinbürger in diesem kleinen engen Land. Das mit den langen Öffnungszeiten ist praktisch in der ganzen Welt so (nicht nur in den USA). Hier in Spanien sind zum Beispiel alle grösseren Läden von MO-Sa immer bis 22 geöffnet. Auch gibt es eine viel grössere Auswahl an Lebensmitteln und auch die Qualität ist besser. Antworten


däni borer

14.03.2009, 11:45 Uhr
Melden

@Simona Amano. Sie haben Recht. Sie waren zu lange in USA. Machen Sie doch einen Laden mit solchen Oeffnungszeiten auf und arbeiten Sie so. Auch hier, haben Sie sich mal überlegt, was für einen Schaden uns die Amis eingebrockt haben? Wo begann die Krise wohl. USA wird eh absinken wie ein Schiff, da die eh nur noch mit einem künstlich am Leben gehaltenem USD leben. Seien Sie froh, in CH zu sein. Antworten


Simona Amano

13.03.2009, 21:45 Uhr
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Ich finde es eine Frechheit, dass die Geschäfte in der Schweiz so kundenfeindliche Öffnungszeiten haben müssen. Und dann ist es auch noch in jedem Kanton anders! Ich finde Geschäfte die werktags um 18.30 Uhr und Samstags um 16.00 Uhr schliessen schrecklich! Ideal wäre täglich bis 21.00/ 23.00Uhr. Auch am Samstag UND Sonntag! Sorry, habe wohl zu lange in den USA gelebt.. ..So nun dürft ihr fluchen. Antworten


Heinz Bossert

12.03.2009, 11:06 Uhr
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Knappste Personalausstattung, unregelmässige Arbeitszeiten, geringe Löhne, mangelnde Sicherheitseinrichtungen, Testkäufe und Spitzelaktionen. Ein solches Geschäftsmodell, das auf Mitarbeiter-Ausbeutung basiert, darf in der Schweiz keine Zukunft haben. Antworten


Achim Müller

12.03.2009, 10:30 Uhr
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Was sich die beiden Aldi und Lidl in Schweiz vor haben ist eine grosse Frage?. Wir schauen nicht auf den Preis und kaufen nicht ein bei den beiden, wir Schweizer boykottieren dieser Art von Sklaverei und vertreiben die beiden Gauner aus dem Land. Antworten


Remo Epa

11.03.2009, 22:04 Uhr
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Toll und sehr erbaulich Ihre Aussage Frau Silvia Müller, Gesetze gibt es überall und wie Sie wissen, werte Frau Müller, können Gesetze umgangen werden...also bitte etwas kleinlauter...wenn ich bitten darf! Antworten


Peter Wyss

11.03.2009, 21:36 Uhr
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Was sich die Discounter Aldi und Lidl alles leisten ist eine Frechheit. Wer nur auf den Preis schaut und bei den beiden einkauft, entzieht sich meiner Meinung nach seiner sozialen Verantwortung. Ich boykottiere so etwas und hoffe es werden mir viele folgen. Wir Schweizer haben schon ganz andere Gauner aus dem Land vertrieben... Antworten


Bruno Froehlich

11.03.2009, 20:40 Uhr
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Wie schiebt man einen Einkaufwagen "durch die Kasse" ? Wird die arme Kassierin mit durch den Kassenschkund geschoben ? Tja, Deutsch ist Gluecksache so wie rechnen, wie der Titel ueber den Minimallohn beweist. Antworten


Dominik Bücheler

11.03.2009, 20:37 Uhr
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Es ist wirklich bedenklich wieviele Leute hier einen solchen Sch... von es ist niemand gezwungen bei Lidl zu arbeiten und behaupten der freie Markt wird das schon positiv regeln obwohl wir gerade mit dem freien Markt der Banken- und Hypotheken dramatisch zu spüren bekommen was für verheerende Folgen diese fast uneingeschränkte Marktwirtschaft hat. Es ist ein Umdenken auh bez. Lidl unabdingbar ! Antworten


Kurt Meier

11.03.2009, 19:57 Uhr
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ein paar hundert quadratkliometer bauland futsch für überflüssige Läden... bald ist alles zubentoniert. Antworten


Silvia Müller

11.03.2009, 15:57 Uhr
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Ich arbeite selber in einer Personalabteilung. Habt ihr euch mal überlegt, dass es gewisse Gesetze in der Schweiz gibt? Habt ihr schon mal etwas von Arbeitsrecht gehört? Darin stehen überall gewisse Mindestbeträge-, stunden etc.. Bevor ihr hier also LIDL angreift, solltet ihr euch mal überlegen was ihr schreibt. LIDL wird sich sehr wohl an alle Regeln und Gesetzte der CH halten. Antworten


Richard Keller

11.03.2009, 15:28 Uhr
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Ich wohne schon seit Jahre in italien..Der Disput ueber Lidl erinnert mich als vor etwa 15 Jahren die ersten Lidl in meiner Umgebung eroeffnet wurden.Die ganze Konkurenz hat auf Lidl runtergehauen mit den gleichen Argumenten wie zur Zeit in der Schweiz.,aber ohne Erfolg.Thema Personal:Ich sehe zu 90% immer noch dasselbe Personal wie am ersten Tag,was sicher fuer Lidl spricht. Antworten


Charles Brunner

11.03.2009, 15:12 Uhr
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Auch wir in Lignières (Neuenburger Jura) werden mit Lidl-Reklamen eingedeckt ! Was mich vor allem stört sind die ..,99 Preise. Es müsste verboten sein, mit Preisen zu werben, bei denen eine Heraausgabe des Retourgeldes nicht möglich ist ! Charly Brunner Antworten


Denise Stettler

11.03.2009, 14:46 Uhr
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Toll, wahrscheinlich wird über kurz oder lang auch bei und die Geiz ist Geil Mentalität Einzug halten. Freue mich extrem :-(. An alle die meinen Lidl zahlt ja gar nicht so wenig: Lidl stellt keine Mitarbeiter zu 100% ein, das Höchstpensum ist 80%, aber trotzdem müssen die Angestellten zu 100% zur Verfügung stehen. Werde ganz sicher nie dort einkaufen. Hoffentlich geht Lidl in der Schweiz pleite. Antworten


rolf schnider

11.03.2009, 14:40 Uhr
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in der migros denner und coop verdient man nicht mehr und der druck ist auch gross,nur sind die preise wesentlich teuer als bei aldi und lidl,denkt einfach mal an die armen in der schweiz,als so dumme kommentare zu schreiben,die arbeitsplätze von migros denner und coop sind sowieso für grenzgäner reserviert,schweizer nicht erwünscht,verlangen ein bischen mehr lohn,das sind tatsachen Antworten


Andreas Meier

11.03.2009, 14:31 Uhr
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Liebe Leute, ich bin auch bereit für gute Qualität in einem schönen Laden mehr zu bezahlen. Ihr müsst euch aber auch mal fragen, wie es sein kann das ein aus Deutschland importiertes Produkt in der Schweiz teilweise doppelt so teuer ist. Das hat doch nichts mit den höheren Löhnen zu tun. Viele Schweizer Firmen (besonders im Baubereich) behaupten bieten auch Deutsche Produkte als Schweizer an. Antworten


Hans Zumstein

11.03.2009, 14:00 Uhr
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Ich kann ob dem Gezeter gegen LIDL hier in diesem Forum nur den Kopf schütteln. Jetzt wartet doch mal ab und schaut zuerst hin was passieren wird. Offensichtlich gibt es viele, die Angst vor Konkurrenz haben. Wenn die Discounter für weniger Geld min. dieselbe Qualität liefern können wie die höherpreisigen COOP und MIGROS ist schwerlich einzusehen, wieso nicht beim Discounter gekauft werden soll. Antworten


Roger Sigrist

11.03.2009, 13:14 Uhr
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Die Geiz ist Geil Mentalität ist nun auch in der Schweiz angekommen. Wann kommen nun auch die 1 Euro Jobs und Hartz IV? Antworten


michael schinnerling

11.03.2009, 13:11 Uhr
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genau. billig einkaufen, viel verdienen wollen und sich wundern warum arbeitsplätze abgebaut werden. leute wacht doch auf. wir haben nun mal hohe kosten. alles im ausland produzieren damit wir es billig konsumieren können. das geht nicht. ich kaufe in der region ein wo ich wohne. fertig aus. Antworten


Hans Hauri

11.03.2009, 13:01 Uhr
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Ich persönlich kaufe ausschliesslich bei Aldi ein, denn ich sehe keinen Grund bei gleicher Qualität doppelt soviel für meine Einkäufe zu zahlen, wie das zum Beispiel bei Coop der Fall ist. Antworten


Roland Rüegg

11.03.2009, 11:39 Uhr
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Endlich kommt auch LIDL in die CH. Unter diesem Druck konnte doch Coop tatsächlich anfang Jahr 600 Produkte im Preis senken (wieso nicht schon lange?). Danke ALDI und LIDL. Nun ist die jahrzehntelange unanständige Abzockerei der Konsumenten durch Coop und Migros zu Ende. Antworten


Kurt Brändli

11.03.2009, 11:20 Uhr
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Irgendwie verspüre ich gar keine Lust jemals in ein Lidl-Geschäft einkaufen zu gehen. Antworten


Urs Zappa

11.03.2009, 11:15 Uhr
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Wenn Lidl und Aldi nicht wären, würden wir Deppen in der Schweiz noch immer völlig überhöhte Lebensmittelpreise bezahlen. Die Zeiten der beiden grossen Abzocker Coop und Migros sind vorbei, endlich kommt Konkurrenz. Die Diskussion über Öffnungszeiten, Lohn etc. erinnert mich an die Migros vor 30 Jahren....... es war genau dasselbe; "was ihr kauft in der Migros ein, geht es euch nicht mehr gut". Antworten


Robert Herz

11.03.2009, 10:40 Uhr
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Lidl hat sein schlechtes Image wohl zu recht. Dennoch bin ich sicher, dass vom Tag der Eröffnung an die Leute in deren Filialen strömen, als sei es ein Denner, Migros oder Coop - und keiner wird sich darum scheren, ob dort die Mitarbeitenden ausgebeutet werden oder sonstwas nicht "koscher" ist. Die Konsumenten hätte es in der Hand - aber sie verhalten sich wie eine Herde Schafe... Antworten


Peter Lininger

11.03.2009, 10:30 Uhr
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Alle die hier über die Löhne von LIDL schimpfen, sollten sich zuerst mal die Lohntabellen von LIDL und dann von Migros und Coop anschauen und sich dann wieder melden. Antworten


Norbert Suter

11.03.2009, 10:26 Uhr
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Wir haben hier die freie Marktwirtschaft und die relativ freie Wahl des Arbeitsplatzes. Jetzt kommen neue Detailhändler und sprengen das Duopol von Migros und Coop. Ich finde das begrüssenswert. Als mündiger Bürger werde ich entscheiden, wo ich arbeite, wo ich was einkaufe und jetzt kann ich sogar ein Stück weit entscheiden, wieviel mir gewisse Produkte wert sind. Antworten


Luca Rinaldi

11.03.2009, 10:16 Uhr
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Wer schon einmal bei Lidl gearbeitet hat wie ich, der weiss, dass Lidl seine Mitarbeiter so ziemlich überall ausnutzt. Da der Mensch (hier Kunde) grundsätzlich ein Egoist ist, kauft er trotzdem dort ein, schliesslich ist ihm sein Gewinn immer mehr wert, als die Gründe, warum er billig einkaufen kann. Aus diesem Grund wird das System Lidl weiter funktionieren, denn Geld regiert die Welt. Antworten


Dan Meier

11.03.2009, 10:03 Uhr
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liebe franziska, was heisst "wir brauchen lidl in der ch nicht"? jeder konsument hat die wahl wo er einkaufen gehen möchte. sollten sich tatsächlich zuwenige für lidl interessieren, wird lidl sich wieder aus dem ch-markt zurückziehen. Antworten


Willy Wehrli

11.03.2009, 09:51 Uhr
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Lidl. Willkommen in der Schweiz. Ich sage dass als Konsument. Die Konkurrenz ist gefordert dass ist gut so. Dass sie gefordert ist, sieht man an den Zeitungsberichten. Lidl macht Werbung via Zeitung ohne Werbung zu betreiben. Die haben es im Griff mit den Öffnungszeiten. Liebe Zeitungsschreiber macht weiter so. Antworten


Hans Wiler

11.03.2009, 09:33 Uhr
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Wow!Wär ja krass, bis 20 Uhr Werktags und 18 Uhr am Samstag!!!Das ist ja wie in den USA...shoppen 24 Stunden! Kann ich verstehen,dass die Gewerkschaften gerade wieder kommen...es geht mir immer noch nicht in den Kopf, Samstag bis 18 UHR,wow!!!das wäre schon ein bisschen übertrieben! Antworten


Peter Dutly

11.03.2009, 09:31 Uhr
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Der Schweizerkonsument kann und muss entscheiden, ob er bei Steinbrück äähh Lidl einkauft. Wenn wir solche Firmen unterstützen, können wir auch gleich 1 Fr. Job^s einführen. Antworten


Rheinhold Birgmann

11.03.2009, 09:04 Uhr
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Manchmal frage ich mich wirklich, ob irgendetwas verkehrt läuft. Lidl eröffnet genau 13 Filialen. Demgegenüber stehen zigtausende Coop, Migros und Denner Verkaufsstellen. Und was machen wir, wir regen uns über die Öffnungszeiten in Anzeigen auf. Übrigens: bei Waldshut stehen Edeka Filialen, die (tatsächlich) bis 22 Uhr geöffnet sind. Wieso regt man sich eigentlich nicht deswegen auf? Antworten


Franziska Eicher

11.03.2009, 08:44 Uhr
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Meiner Meinung nach soll Lidl bleiben, wo der Pf..... wächst. Den Deutschen Billig Discounter (für mich gehört da übrigens auch Aldi dazu) brauchen wir hier in der CH wirklich nicht, und schon gar nicht in dieser Intensität. Wir Schweizer haben auch so die Gelegenheit, günstig (nicht billig!) einzukaufen! Antworten


Jean Meyer

11.03.2009, 08:43 Uhr
Melden

Die Öffnungszeiten für sämtliche Geschäfte sollten in der Schweiz vollständig liberalisiert werden. Der Staat hat hier nichts zu suchen. Wer in der Nacht arbeiten will resp. muss, der soll das können. Antworten


Dominik Ruf

11.03.2009, 08:31 Uhr
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Wozu nützt der Schweiz dieser Discounter?! ER wird die Qualität nur schmälern und beschmutzt die guten Sitten. Hier fragt sich in der Tat, warum die Schweiz mit ihren im direkten Vergleich guten Dicountern nun die Schmuddel-Konkurrenz ins Land lässt. Antworten


Karl Schrader

11.03.2009, 08:15 Uhr
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Eigentlich kann ich Lidl und Aldi nicht leiden. Billig aber unfreundlich und schmuddelige Läden (zumindest in Deutschland). Aber Coop mit seiner andauernden Öko- und Nachhaltigkeitswerbung treibt einen ja zu anderen Händlern. Schade, dass es PickPay nicht mehr gibt. Da gab es wenigstens Konkurrenz zu Denner. Die Öffungszeiten sollten sowieso 24/7 sein. Antworten


Reto La Roche

11.03.2009, 07:58 Uhr
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Wer hier in der Schweiz bei LIDL einkaufen geht, sollte sich bewusst sein, dass er indirekt die Hungerlohnpolitik dieses nimmersatten Konzerns unterstützt! Es ist aber tröstlich, sofern MIGROS und COOP besser koordinieren, dass sich diese Ramschläden hier in der Schweiz nicht etablieren können! Sehr bald können dann wieder Hallen gemietet werden! Antworten


Jürg Ammann

11.03.2009, 07:54 Uhr
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Stell dir vor, es gibt LIDL, und keiner geht hin ... Aber natürlich werden Herr und Frau Schweizer auf der Jagd nach eingesparten Franken, die sie dann anderswo leichten Herzens zuviel ausgeben, auch hier Hirn und Gewissen in ihrem Offroader auf einem unnützen Parkplatz lassen und die LIDL-Filialen stürmen! Antworten


Michael Höchli

11.03.2009, 07:35 Uhr
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Wir alle als Konsumenten tragen eine grosse Mitschuld an der beschämenden, lebensverächtlichen Situation, dass Aldi und Lidl imstande sind, weltweit - auch in der Schweiz - Menschen zu derart unwürdigen Konditionen anzustellen, die nebst langen Arbeitszeiten eigentliche Hungerlöhne beinhalten. Schwerreich macht es nur die Besitzer (Beispiel Gebr. Albrecht, Aldi). Deshalb boykottiert Aldi und Lidl! Antworten


Thomas Widmer

11.03.2009, 07:17 Uhr
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Was bereits viele Schweizer Unternehmen vorgemacht haben wird lediglich von Lidl übernommen. Nämlich Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeitnehmer. Seit Jahren werden in vielen Betrieben der Teuerungsausgleich nicht mehr gewährt und die Löhne nur minimal erhöht so das für die Teppichetagen immer mehr zu verteilen übrig bleibt. Antworten


Peter Meier

11.03.2009, 06:54 Uhr
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20 Uhr lange Öffnungszeiten ? In der Grenzregion zu Basel sind die grossen Supermärkte in D jeden Abend bis 22 Uhr geöffnet (Mo.-Sa.), nur So. ist noch geschlossen. DIe Schweizer Ladenöffnungsgesetze sind ein alter Hut. Jeder soll offen haben wann und wie lange er will, den Rest regelt der Markt und die Nachfrage. Antworten


Hans Zumstein

11.03.2009, 06:39 Uhr
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Was soll diese Polemik? Es wird niemand gezwungen, seine Brötchen bei LIDL zu verdienen! Antworten


Hans Zumstein

11.03.2009, 06:38 Uhr
Melden

Es ist nie zu früh, unangenehme Konkurrenten in die Pfanne zu hauen! Antworten


Heinrich Besser

11.03.2009, 06:35 Uhr
Melden

Nun vergleicht das, bitte, mit den EU-Durchschnittsmindestlöhne und überlegt, ob sich die Schweiz die Wahnsinnslohnpolitik auf die Dauer leisten kann, v.a. wenn das Bankgeheimnis weltweit auf kein Verständnis mehr findet... 2500 Euro im Monat für ein Lehrling! In vielen Länder sind das Managerlöhne! Antworten


Sigi Bill

11.03.2009, 03:42 Uhr
Melden

Lidl und auch alle anderen Detailhaendler rekrutieren Mitarbeiter, die zu jedem Lohn und zu schlechten Bedingungen arbeiten. Immer oefters sieht mann in solchen Geschaeften Deutsche oder Südosteuropaerinnen, Deutschkentnisse sind nicht noetig, Sklavenmentalitaet ist gefragt. Billigpersonal zum Kosten reduzieren. Qualifiziertes Personal ist zu Teuer, nur der Profit zaehlt. Antworten


Martin Lienert

11.03.2009, 02:22 Uhr
Melden

Das erste ist der billige Einkauf wo Lidl sparen kann. Das zweite sind die Loehne der Mitarbeiter. 10'000 Mitarbeiter, pro Mitarbeiter werden durchschnittlich CHF 100 gespart = 1 mio. Diese Erspanisse kann Lidl in das Marketing stecken und hat somit einen Vorteil gegenueber den andern. Antworten


Michael Müller

10.03.2009, 23:58 Uhr
Melden

Aha dann sinds also 3500Fr. und nicht 2800Fr. wie im Titel gross geschieben! Ich verdiene bei 50% Arbeit auch nur die Hälfte, komischer Artikel. Antworten


Hans Schmid

10.03.2009, 23:53 Uhr
Melden

Lidl sollte die Läden ganz frech länger offenhalten und sich über die schwachsinnigen Ladenschlussgesetze in einige Kantonen hinwegsetzen. Vielleicht würde sich dann endlich etwas bewegen... Antworten


Marcel Zürcher

10.03.2009, 23:44 Uhr
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Man kauft einfach nicht bei solch 'Geiz ist geil' Läden ein wo der tiefe Preis über die Zustände und Bezahlung ders Personals erkauft werden. MAl sehen wie konsequent Herr und Frau Schweizer sind. Antworten


andre weber

10.03.2009, 23:39 Uhr
Melden

hauptsache es drückt die preise von migros ag und coop ag (genossenschaften sind das ja nur auf dem papier!). ich freu mich, herzlich willkommen lidl Antworten


Hans-Heiri Dahinden

10.03.2009, 23:37 Uhr
Melden

Wer etwas anderes erwartet hat, war und ist naiv. Was für Löhne Lidl zahlt war aus anderen Ländern bekannt. Trotzdem werden die Lidl Läden voll sein, insbesondere auch mit Leuten, die es gar nicht nötig hätten bei einem Lohndrücker einzukaufen. Und früher oder später werden sich Migros und Coop dem Lidl Niveau anpassen. Weit, sehr weit haben wir es in der Schweiz gebracht. Antworten


Hans Keller

10.03.2009, 22:43 Uhr
Melden

Das ist unakzeptables Lohndumping. Eidgenossen: An die Urne und Mindestlohn via Initative gesetzlich festlegen. Antworten


Felix Aeschlimann

10.03.2009, 22:27 Uhr
Melden

Ein Grund mehr, dort nicht einzukaufen. Dann ist der Minimallohn für Herumstehen wieder gerechtfertigt. Ich werde Lidle und Aldi niemals unterstützen! Antworten


diego gabathuler

10.03.2009, 22:11 Uhr
Melden

es gibt eigentlich keinen grund, warum man bei lidl einkaufen sollte. lieber bei denner, coop, migros oder volg shoppen und damit die schweizer wirtschaft unterstützen. da macht es auch nix, wenn man für einige produkt ein paar rappen mehr zahlt. Antworten


Karl Klingler

10.03.2009, 22:07 Uhr
Melden

Demnach gibts für einen 100%-Job bei Lidl ganze 50 Franken weniger als bei Migros? Und jetzt soll ich über den Billigdiscounter Lidl entsetzt sein? Oder nicht doch eher über die gute alte Migros, das sog. "soziale Kapital"?! Antworten


Theo Müller

10.03.2009, 22:06 Uhr
Melden

Lidl zahlt 200 Franken weniger als Migros was für ein Skandal. Der Skandal an sich ist das die Löhne für ungelernte zu nahe am Sozialhilfeniveau sind, also Grundbedarf, Mietkosten und existenzsichernde Auslagen. Ab wann lohnt es sich noch zu arbeiten? Bücher wie "Arm durch Arbeit" zeigen das sich Arbeiten nicht immer lohnt. Der Sozialstaat ist in der Zwickmühle... Antworten


Daniel Wigger

10.03.2009, 21:59 Uhr
Melden

Es ist ja wohl nicht fair wenn man einen Teilzeitlohn angibt und dann noch in den Titel schreibt. Wieso schreiben sie nicht "Bei Lidl verdient man 1400 Fr" (für ein 40%-Pensum). Lidl hält sich sicher an den Mindestlohn, und das machen wohl viele Firmen in der Schweiz. Sonst kann man sie nämlich einklagen. Antworten


Beat Müller

10.03.2009, 21:56 Uhr
Melden

Wer braucht Lidl? Aldi hat auch die Discounterpreise. Auch da ist nicht immer alles bestens mit dem Verhalten gegenüber dem Personal, aber wenigstens zahlen sie besser. Also ein Stück weit fairer. Wenn schon Discounter, dann so! Antworten


Florian Leuthardt

10.03.2009, 21:50 Uhr
Melden

So weit ich mich erinnere beträgt der mindestlohn bei COOP, Migros und Denner auch um 3500 Franken für ein 100%-Pensum. Also liegt Lidl gleichauf und nicht darunter, wie Sie fälschlich schreiben! Antworten


Richard Baettig

10.03.2009, 21:49 Uhr
Melden

Der normale Bünzli findet es im ersten Augenblick ja super und cool wenn man günstig einkaufen kann! Aber dass er selbst eines Tages ein Opfer im Arbeitsmarkt sein kann, daran denkt er halt nicht. Wenn günstige Lebensmittelpreise ein Erfolgsrezept wären, dann wäre es in Deutschland ja sehr gut für den Durchschnittsbürger bestellt! Umgekehrtes ist der Fall. Verhältnis Einkommen zu Ausgaben zählt!!! Antworten


Tobias Eckardt

10.03.2009, 21:47 Uhr
Melden

Es wird niemand gezwungen bei Lidl zu arbeiten. Was ist so falsch daran, dass der Markt die Löhne bestimmt? Und warum sollte eine ungelernte Kraft mehr als CHF 3'500.- im Monat verdienen? In unserem Land hat jeder die Chance und Möglichkeit zu lernen und mehr zu verdienen. Wer diese nicht nutzt verdient dann halt CHF 3'500.- im Monat. Basta. Antworten


Werner Knup

10.03.2009, 21:32 Uhr
Melden

Was für eine tendenziöse Überschrift! Denken die Journalisten überhaupt nicht selbst? Für jemanden der solche Überschriften produziert sind CHF 2800 im Monat für einen 100%-Job immer noch zuviel. Antworten


Remo Müller

10.03.2009, 21:30 Uhr
Melden

Wenn schon müsste man "Lidl zahlt 3500 Franken" in die Schlagzeile schreiben. Alles andere ist schlechter Journalismus. Antworten


Daniel Nipkow

10.03.2009, 21:25 Uhr
Melden

Die Mentalität ist bekannt: Immer ganz am gestzlichen Limit... Wir selber haben die Wahl, diese dialogeingrenzende Art mitzutragen oder nicht. Antworten


Max Sutter

10.03.2009, 21:22 Uhr
Melden

LIDL zu normalen Löhnen zu bringen geht nur über gewerkschaftliche Solidarisierung, denn freiwillig rückt die Unternehmensleitung nicht allzu viel heraus, soviel ist bekannt. Sie will ja stets gegen Aldi gewinnen. Das spüren sowohl Angestellte als auch Lieferanten. Die Arbeitnehmer müssen sich halt schlau machen, wie sich die LIDL-Angestellten in unsern Nachbarländern arrangiert haben. Antworten


Bruni Appenzeller

10.03.2009, 21:15 Uhr
Melden

Das sind alles Erwachsene Leute welche den Arbeitsvertrag unterschreiben. Ich weiss nicht was die Unia da will. Wenn jemand mit 20 Jahren ungelernt ist hat er was falsch gemacht, kann sich aber jederzeit hochARBEITEN. Auch der Tagi schreibt ausserdem das Hohelied der Billigpreise - da kann man eben nicht Spitzenlöhne zahlen. Antworten


alois losil

10.03.2009, 21:09 Uhr
Melden

Echt mühsam, diese reisserischen Titel! Haben alle hier schreibenden Journalisten vorher beim Blick gearbeitet? Warum keine informativen Titel? Auch wenn Lidl effektiv weniger oder besser: zu wenig für die arbeitenden Menschen bezahlt, kann man nicht von einem Minimallohn von 2800 Franken reden und viel weiter unten dann den Lohn auf 100 Prozent hochrechnen. Antworten


Walter Schön

10.03.2009, 21:03 Uhr
Melden

Ich bin jetzt absolut kein Lidl-Fan aber sorry liebe Tagesanzeiger-Redaktion, die Schlagzeile ist nun wirklich irreführend. CHF 2'800 bei einem 80%-Pensum? Dann schreibt doch bitte CHF 3'500. Antworten


Ralph Neubauer

10.03.2009, 20:50 Uhr
Melden

Aus einem Bewerbungsgespräch weiss ich das ein 100 % Stellvertreter 3600 Franken bekommt + 6 Sfr je Vertretungsstunde bei 4 Stellv. ziemlich schwierig. Meine Meinung: Lidl sollte sich ziemlich schleunigst über den Durchschnitt setzen wie Aldi das auch bereits getan hat. Antworten


Matthias Hübscher

10.03.2009, 20:38 Uhr
Melden

In Zeiten von Arbeitslosigkeit dürfen wir nicht so kleinlich denken. Seien wir dankbar, dass es noch Unternehmen gibt die Stellen schaffen anstatt zu streichen. Im Vergleich zu anderen Ländern zahlt Lidl immer noch einen ansehnlichen Lohn. Klar muss man mit 3'000/Monat persönliche Abstriche im Lebenswandel machen. Aber seien wir doch wieder einmal dankbar, das wir überhaupt arbeiten können! Antworten


Martin Bernet

10.03.2009, 20:32 Uhr
Melden

Lieber Tagi, Wieso lautet die Headline dieser Nachricht nicht: "Lidl zahlt 3500 Franken"? Einfach den 80 Prozent Lohn einzusetzen um die Headline erst interessant wirken zu lassen scheint mir reisserisch. Antworten



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