Wirtschaft
Nestlé wehrt sich gegen Vorwürfe aus Senegal
Artikel zum Thema
- Greenpeace wirft Nestlé «Augenwischerei» vor
- Drei Schweizer Firmen bei den Top-Konzernen mit dabei
- Lebensmittelbehörde ermahnt Nestlé
Stichworte
SwissquoteExklusiver Trading-Partner
Nestlé (NESN 54.8 0.27%) weist die Vorwürfe zurück. Für Nestlé sei es Ehrensache, die Gesetzgebung der verschiedenen Länder einzuhalten, sagte Louis-Gilbert Planche, Steuer- und Rechtsexperte der Nestlé-Region West- und Zentralafrika, gegenüber den Medien. Die Niederlassung in Senegal rechnet mit einer Einigung im Streit in wenigen Tagen.
Gemäss den senegalesischen Medien, die seit Monaten über die Angelegenheit berichten, geht es um einen Betrag von umgerechnet 4,3 Millionen Franken. wie viel Nestlé für die Beilegung des Streits bezahlen könnte, sagte Planche nicht. Er verwies auf die laufenden Verhandlungen.
Streit um Zollgebühren und andere Gelder
Offenbar geht es um vier Punkte: So soll Nestlé in Senegal bestimmte Zollgebühren, Versicherungskosten und Exporteinnahmen unterschlagen haben. Zudem soll es eine Abweichung gegeben haben zwischen den deklarierten und den tatsächlich ausgeführten Waren.
Nestlé habe im übrigen stets Bereitschaft signalisiert, mit den Behörden zusammenzuarbeiten, fügte Planche an. Bereits hätten mehrere Gespräche mit den Zollbehörden des Landes sattgefunden.
Es sei aber sicher, dass Nestlé in Senegal keinen Betrug begangen habe, betonte Planche. Der Konzern habe deshalb mit Überraschung auf die Vorwürfe reagiert, die offenbar auf Transaktionen seit 2004 zurückgingen. (raa/sda)
Erstellt: 18.03.2010, 17:04 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Meistgelesen in der Rubrik Wirtschaft
Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?
Ja, auf jeden Fall
Nein, interessiert mich nicht
Erst wenn die Geräte billiger geworden sind
Ich habe schon einen
3308 Stimmen

















































































