Wirtschaft

Passagiere pöbeln, lügen, fahren schwarz - nun greifen die SBB durch

Pöbeleien oder Angriffe will die Bahn nicht mehr tolerieren. Aggressive Fahrgäste werden künftig härter angepackt.

Wachsam: Die SBB wollen Störenfriede künftig härter anpacken.

Wachsam: Die SBB wollen Störenfriede künftig härter anpacken.
Bild: Keystone

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Online-Fahrplan für unterwegs

Das SBB-Programm heisst Navigo, kann gratis aufs Handy geladen werden und bietet eine Fahrplan-Abfrage für unterwegs. Diese kostet – je nach Anbieter – rund 10 Rappen. 50'000 Normal-Handy- und über 50'000 iPhone-Besitzer haben es seit Mai geladen. So gehts: Auf www.sbb.ch nach dem Wort Navigo suchen; Handynummer eingeben; es wird ein SMS ausgelöst, das einen Link sendet. Diesen aktivieren, sodass sich das Programm von selbst aufs Handy lädt. Wer Verspätungen von SBB-Zügen in Echtzeit anschauen will, der gehe auf www.sbb.ch/166.

Vorletzten Dienstag in Bern. Im Intercity nach Zürich ertönt die Durchsage: «Eines polizeilichen Einsatzes wegen erhält der Zug eine Verspätung von unbekannter Dauer.» Zwei Männer beschimpften einen Kondukteur, der sich das nicht bieten liess. Sie wurden von der Bahnpolizei aus dem Zug eskortiert und mitgenommen. Der Zug fuhr schliesslich 14 Minuten verspätet ab. Ein Mann, der die Szene beobachtet hatte, fragte Mitreisende: «Muss der Zug einer solchen Lappalie wegen so lange aufgehalten werden?»

Der Kondukteur berichtete später, die Herren hätten keinen gültigen Fahrausweis gehabt. Einer behauptete, ein Generalabo (GA) zu besitzen, es aber verloren zu haben. Eine Fernabfrage der Abo-Datenbank ergab keine Bestätigung. «Es war eine Lüge», sagte der Zugbegleiter. Er verlangte den vollen Kaufpreis eines Billetts. Darauf wurden die beiden Reisenden ausfällig. «Einer rempelte, der andere beschimpfte mich.» Als der zweite Schwarzafrikaner ebenfalls kein Billett vorweisen konnte und ebenso wenig bereit war, ein Ticket zu kaufen, rief der Zugbegleiter die Polizei. «Das Mass an Beschimpfungen und Lügen war voll», so der Kondukteur.

Mitarbeiter erhalten Unterstützung

Die SBB zeigen sich besorgt über die seit Jahren hohe Zahl von Aggressionen. Die Angestellten sind angehalten, jede Beschimpfung und Tätlichkeit zu melden. 2006 gab es 196 tätliche Übergriffe, 2007 wurden 235 Fälle registriert. Vergleichszahlen für das laufende Jahr liegen noch nicht vor. Die Zahl der physischen Übergriffe sei stabil, die Zahl der Beschimpfungen nehme indessen zu. Sie werden von Amtes wegen polizeilich verfolgt. «Die SBB und der Schweizerische Eisenbahnverband sind nicht bereit, Übergriffe hinzunehmen», sagt Sprecher Roland Binz. In allen Fällen würden die Mitarbeitenden bei der straf- und zivilrechtlichen Bewältigung unterstützt. Kurzum: Solche Zwischenfälle sind für die Bundesbahnen keineswegs Lappalien.

Das Thema ist Mitte November in der «SBB-Zeitung» gar zur Chefsache erklärt worden. Konzernchef Andreas Meyer begleitete von Samstag auf Sonntag eine Nacht lang das Zugpersonal. Dabei wurde auch er beschimpft. Er wurde gar Zeuge, wie Betrunkene Hamburger herumwarfen. «Aggressionsbekämpfung geniesst Beachtung an höchster Stelle», bestätigt Sprecher Binz. Nach diesem Einsatz willigte SBB-Chef Meyer ein, dass nicht mehr nur Nachtzüge, sondern auch Züge am Sonntagmorgen früh in doppelter Begleitung kontrolliert werden.

Sein Auftrag ans Personal ist klar: «Gastfreundschaft und Kundenorientierung haben Grenzen, wenn die Hemmschwelle sinkt», sagte Meyer. Deshalb dürften Verspätungen aufgrund von Polizeieinsätzen künftig öfter vorkommen. Und Zugbegleiter werden einander Deckung geben: «Die SBB sind bereit, gemeinsam mit den Sozialpartnern die Ausweitung der Doppelbesetzung von Zugpersonal im Fernverkehr zu prüfen», sagt Binz. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 13.12.2008, 08:32 Uhr

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222 Kommentare

ali ilgülü

02.01.2009, 18:00 Uhr
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die meisten SBB Kontroleure sind eingebildet , die meinen die können mit fahrgäste umgehen wie die wollen: (da kann ich geschichten erzählen die leider wahr sind) da wundert es mich ganz und gar nicht das die angegrifen werden selber schuld. und jetzt wollen die schutz und sterzahlen belasten pfui. aber auf der andere seite finde ich auch gut für die andere gäste die nichts dafür können. Antworten


Peter Gloor

18.12.2008, 12:25 Uhr
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Reto Schneider Was soll jetzt dieser Kommentar? Die Reisenden haben ein Recht auf Ruhe und Ordnung im Zug - ein legitimes Recht, das weltweit gilt. Wer sich nicht benehmen kann, muss mit Repressionen rechnen. Warum jetzt Rassismus? Antworten


Severin Schärer

15.12.2008, 21:29 Uhr
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An alle die, welche an der Unpünktlichkeit der SBB ein Problem sehen. Geht doch mal ins Ausland! Und speziell an Herrn Iseli, denken Sie bei prekären Wetterverhältnissen gibt es nur Probleme auf der Strasse? Haben sie schon mal an die (technischen) Ursachen der Verspätungen nachgedacht? Ehrlich gesagt bin ich froh, das die Menschheit doch (noch) nicht Kontrolle über alles erlangt hat! Gruss Antworten


Christof Kunz

15.12.2008, 10:55 Uhr
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Turi Iseli: Man zahlt fürs Fahren, nicht fürs Sitzen! ;-) Antworten


Arthur Iseli

15.12.2008, 01:59 Uhr
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Recht so, aber die SBB sollen doch mal auch für Pünktlichkeit und genügend Sitzplätze sorgen. Nahm letzte Woche den Zug wegen Schnee. 6 Fahrten, 6x Verspätung, einmal sogar 20 Minuten und 2x über 10 Minuten. Ich zahle für einen Sitzplatz, also bitte Geld retour wenn nur Stehplatz. Ich fahre wieder mit dem Privatverkehr, da habe ich einen garantierten Sitzplatz. Antworten


Christian Häfeli

15.12.2008, 00:18 Uhr
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Und was macht die SBB mit ihrem unfreundlichen Personal und mit dem Ausbleiben Ihrer Züge? Wenn die SBB ihr Personal härter anpackt, mit Strafen, dann können wir weiter sprechen und handeln. Die SBB brüstet sich auch mit übertriebenen, unfreundlichen Kontrolle (siehe ZH-ZH-Flughafen) und Einbahnpolitik. Nur weiter machen, die Quittung wird früher oder später von der Bevölkerung kommen. Antworten


Robert Furdoch

14.12.2008, 17:46 Uhr
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Recht so! Schade kommt danach aber irgendein Richter, der noch in den 50er Jahren lebt und dann irgendeine bedingte Strafe für schwere Körperverletzungen ausspricht. Die ganzen Schweizer Behörden müssen endlich hart durchgreifen, sonst ist es, wenn man zu gewissen Tageszeiten in gewissen Orten sich einfach nicht mehr frei bewegen kann, bald aus mit der demokratischen Schweiz. Antworten


Alban Morand

14.12.2008, 17:15 Uhr
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Es ist sehr gut wenn die SBB etwas unternimmt, aber zuerst sollte in den eigenen Reihen aufgeräumt werden. z. B. Das Rail Clean Personal das mit schmutzigen Arbeitskleidern im 1. Klasse sitzt. Antworten


Ulrich Studer

14.12.2008, 17:07 Uhr
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Allzulange haben die Sozialdemokraten den Vandalismus heruntergespielt, während die SVP alles übertrieben hat und damit bei vielen besorgten Bürgern punkteten - langsam kommt hoffentlich die Erkenntnis, man nicht alles schönreden! Einer, der seit Jahren Vandalen - Zerstörung repariert.und auch gerne Zug fährt. Abends von Winterthur nach Marthalen ist aber oft beinahe unerträglich!!!! Antworten


Jana Reichmuth

14.12.2008, 13:37 Uhr
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Bravo SBB. Es wäre auch einmal interesant die Abstammung dieser "Aggressiven" zu ermitteln, womit wir wieder beim üblichen Problem sind. Es gibt gewisse Kreise in Zürich, welche ich nach Eindunkelung nicht mehr Besuche. Danke. Antworten


Raul Ober

14.12.2008, 13:05 Uhr
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Die SBB ist zu teuer, zu dreckig, zu unpünktlich und ein grosser Teil des Personal gestresst und extrem unfreundlich. Da spielt es keine Rolle mehr, wenn ab und zu ein paar Züge mehr fahren, der Rest drum herum aber nicht stimmt. Schwarzfahren ist somit die beste Antwort auf so ein kundenverachtendes Verhalten. Leider werden die Schreibtischtäter in Bern nicht zur Rechenschaft gezogen. Antworten


S Eberli

14.12.2008, 13:03 Uhr
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Ich finde es absolut in Ordnung, wenn die SBB mehr Durchgreift. Doch einen Punkt in der SBB Strategie verstehe ich nicht. Warum muss man nur fünf Franken aufpreis bezahlen, wenn man im Zug das Ticket löst? Bei stark benutzen Verbindungen ist die Chance gross, dass man nicht kontrolliert wird. Da fährt man ziemlich sicher günstiger wenn man es drauf ankommen läst und kein Ticket löst. Antworten


Reto Vontobel

14.12.2008, 12:39 Uhr
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Karl Huysmans, seit wann sind Kinder der SVP-Fans Schwarze? Antworten


Simon Bick

14.12.2008, 12:22 Uhr
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Die Lösung des Problemes ist sehr simpel wenn auch nicht ganz billig. Leute lässt man schon gar nicht in den Zug rein, ohne Billet und auch nicht aus dem Bahnhof raus. Das funktioniert in vielen Ländern bereits bestens so, trennt man dann bei der Kontrolle die 1. und die 2. Klass Passagiere, dann ist das Problem mit den 2. Klass Passagieren, die sich in die 1. Klasse mogeln, auch gelöst. Antworten


René Böse

14.12.2008, 10:24 Uhr
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Herr Stadelmann, entschuldigung, waren Sie beim Schreiben Ihres Kommentars etwas verwirrt? Was wollten Sie uns LeserInnen eigentlich erklären? Antworten


Anita Althaus

14.12.2008, 09:46 Uhr
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Sparwut kann schaden Diese Entwicklung hat sich die SBB zum grossen Teil selbst zuzuschreiben. Die Sparwut der letzten Jahre macht sich nun negativ bemerkbar. Leider habe ich neben pöbelnden Reisenden auch unfreundliches Personal erleben müssen??? Sei zu hoffen, dass die SBB das Problem weise lösen kann. Antworten


Edwin Merki

14.12.2008, 09:33 Uhr
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Es ist an der Zeit, dass die gewalttätigen Personen gleich woher sie kommen in die Schranken gewiesen werden. Das Problem mit der Billetkontrolle läst sich sehr gut lösen indem man nicht nur die Fehlbeträge sondern die geammten Bahnkosten über die Steuern abdeckt. Erstens hätten die Zugsbegleiter mehr Zeit für den Pöbel und zweitens würden mehr Bürger auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen! Antworten


Robert Stadelmann

14.12.2008, 09:16 Uhr
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Die Versuchung ist gross etwas zu gebrauchen, das nicht genutzt wird. Doch dabei erwischt zu werden ist ärgerlich. Ich versteh's. Vor ca. 20 Jahren trat das BVG in Kraft. Zuerst wurde es zum Bauland-Verteuerungs-Gesetz und dann zum Banken- und Versicherungserhaltungs-Gesetz. Dieses Kapital wurde nicht verantwortungsvoll benutzt, ist futsch. Viele KMU sind an diesem Vorgehen zugrunde gegangen. Antworten


Reto Derungs

14.12.2008, 04:11 Uhr
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An die werte Leserbriefzensur: "Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare (...)." Und offensichtlich auch für jene, von welchen befürchtet wird, dass sie am Credo des Autors kratzen. Antworten


howard nelson

14.12.2008, 03:11 Uhr
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bravo SBB! als ich vor 2 jahren in der schweiz war, habe ich leider auch so anpobelungen nachts in der bahn erlebt. wurde kontrolliert, sin die anpoebler shcnick-schnack an der naechsten haltestelle verschwunden. musste leider auch ein paar mal schwarz fahren weil das billet automat kaputt war wegen vandalismus. ich hoffe das naechste mal dass es besser sein wird. Antworten


Peter Müller

14.12.2008, 01:43 Uhr
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Wenn ich sehe, wie die Kontrolleure mit den zahlenden Gästen umsrpingen - dann verstehe ich, dass es ab und zu, zu verbalen Auseinandersetzungen kommt. Habe schon am eigenen Leib die Unfreundlichkeit der "Möchtegern - Polizisten" erlebt. Man sollten den Herren mal ein Training in Freundlichkeit und Umgangston und Kundenbetreuung zukommen lassen. "Wie man in den Wald ruft - so tönt's zrugg" Antworten


Gerd S

13.12.2008, 21:55 Uhr
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@Christian B: Seit wann behandeln die SBB jemanden wie einen Schwerverbrecher, wenn man einfach die Busse vür ein fehlendes Ticket zahlt? Antworten


Maria Ang

13.12.2008, 20:48 Uhr
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Wohin fahren diese Leute ohne Geld ? Was essen die wohl während der Reise ? Ich habe geglaubt, man müsse einen gewissen Betrag auf sich tragen um nicht als Vagabund zu gelten ? Gibt es da nicht ein Gesetz ? Weiss das jemand ? Antworten


Karl Huysmans

13.12.2008, 20:43 Uhr
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Pöbler = Kinder der SVP-Fans Antworten


Christian B.

13.12.2008, 19:47 Uhr
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Es gut, dass die SBB härter durchgreifen. Es ist zum Wohl der Mehrheit der zahlenden und anständigen Kunden. Vandalismus und Pöbeleien darf man nicht akzeptieren. Die SBB sollten aber eine Lösung finden, damit ehrliche Kunden, die ausnahmsweise einmal ohne gültiges Ticket unterwegs sind, nicht wie Schwerverbrecher behandelt werden. Antworten


Harry Frey

13.12.2008, 19:36 Uhr
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Mich wunderts nicht dass Leute die Faust nicht nur im Sack machen. Wie werden Leute von den SBB behandelt? Wenn Jungs im Übermut verbotenerweise Geleise überqueren gefärden sich sich selbst. Wenn sie die Augen offen halten reduzieren sie das Risiko gegen 0. Wenn sie erwischt werden bezahlen sie eine Buse von 70 Franken das erste Mal und 400 (Vierhundert) Fr. das zeite Mal. Eine Unverschämtheit. Antworten


Bruno aus Zürich

13.12.2008, 18:38 Uhr
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Das Zugpersonal wurde seit Jahren reduziert. Nun werden immer mehr Bahnhöfe geschlossen. Kein Wunder nutzen einige dies gandenlos aus. Früher als noch auf jedem Bahnhof ein Bahnhofvorstand vor Ort war und auf jedem Zug ein Kondukteur und ein Zugführer waren, kamen solche Probleme nur sehr selten vor. Man hatte noch Respekt vor den Einsenbahnern. Zeit das etwas geht. Und die Politik muss mithelfen. Antworten


Hans Barmettler

13.12.2008, 18:06 Uhr
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Ich bin nicht der Meinung, dass diese Massnahme übertrieben ist. Ich fahre täglich mit der Bahn und bin ein reger Nutzer des Nachtzugangebots im Grossraum ZH. Und obwohl ich den Grossteil der Reisenden als sehr angenehm wahrnehme, muss ich leider auch festhalten, dass sich im Verlaufe der letzen Monate Szenen der Gewalt sich extrem häufen. Schade eigentlich. Zumal der Aufwand kosten wird. Antworten


Erich Bergmann

13.12.2008, 17:36 Uhr
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Das Problem bei der SBB ist nicht das Verhalten der Passagiere, sondern das pöbelhafte Verhalten des SBB-Personals gegenüber den Kunden. Würde die SBB nicht Kontrolleure sondern Dienstleister beschäftigen, wie dies bei anderen Bahngesellschaften inzwischen üblich ist, hätte sie kein Problem mehr. So wird ihr Problem nur immer grösser. Antworten


Roger Schönbächler

13.12.2008, 17:34 Uhr
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Ich kann mich an ein Interview mit Zuhörer im Radio mit Herrn Weibel erinnern: Frage: Der Vandalismus in Zügen ist erschreckend, kann die SBB nichts dagegen tun? Antwort: Wir können nicht in jeden Zug ein Polizist mitschicken, das ist ein gesellschaftliches Problem, nicht der SBB Gleiche Fragen wegen Gewalt, Drogen etc.: Antwort: Das ist ein gesellschaftliches Problem, nicht der SBB. Denkt nach. Antworten


Rolf Raess

13.12.2008, 17:17 Uhr
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Das Einmaleins lernen… Wieviele Jahre sind es von 1968 bis 2008 - rechne: es sind 40 Jahre. Das "SBB-Pöbel" dürfte um die 20 sein, weil Sie Herrn Claro ihre Kinder autoritär erzogen haben, während der Reagan-Aera (weniger Staat - free enterprise)! Und bei allem, bis die frechen Schwarzfahrer 7 Milliarden Franken verheizt haben, vom Volksgeld, wie die von der UBS - könnten alle Leute gratis fahren… Antworten


L. Egger

13.12.2008, 16:43 Uhr
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ob ausländisch, jung, alt oder gut situiert (in der 1. Klasse): Als GA-Besitzerin habe ich schon einiges erlebt und gesehen; Anstand und Respekt waren in den verschiedensten Situationen jeweils ein Fremdwort. Antworten


Rolf Apliger

13.12.2008, 16:37 Uhr
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Es ist so einfach auf den kleinen armen Besitzlosen oder Armen rumzuhacken. Das geht nur so gut, weil sich diese nicht wehren und wenn sie es mal tun mit Gewalt, dann geht das ganz grosse Geschrei los. Die grossen Verbrecher, die Milliarden verschenken und sich in ihren Villen mit Sicherheitspersonal verschanzen, denen tut man nichts an. Die fahren auch keine SBB, das ist ihnen zu profan. Antworten


Jean Thomas Weber

13.12.2008, 16:36 Uhr
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@Cristiano Claro: Ich bin ein sogenannter und sogar überzeugter Alt68er, allerdings sind unsere "Kinder" heute 40 und 37 Jahre alt, und haben eigene gut erzogene Kinder. Rechnen ist eben auch Glücksache oder der Kommentar wie vielmal nur dummes Geschwätz. Antworten


Carol Magnus

13.12.2008, 16:25 Uhr
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Vielleicht sollte man wieder Raucherwaggons einführen, denn sowas Krasses wie Hamburger rumwerfen und Zugsführer tätlich anzugreifen gab es meines Wissens vor der Einführung des Rauchverbotes in Zügen nicht. Mir ist es jedenfalls noch nie unter die Augen gekommen vor 2005. Es ist allseits bekannt, daß das Rauchen beruhigt, zur Diskussion und zur Kontemplation anregt. Antworten


Daniel Landwehr

13.12.2008, 16:13 Uhr
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Zugfahren in der Schweiz ist sowieso viel zu teuer; und die Dienstleistungen werden immer schlechter. Zuerst schaffen die SBB Zugbegleiter (=Kondukteure) ab, dann merken sie, dass das Puff gibt. Dann schaffen sie eine "Bahnpolizei" die sich mindestens so rüpelhaft benimmt wie einige ihrer "Klienten", jetzt wollen sie zwei Zugbegleiter einführen...warum nicht gleich so? -hätte Millionen gespart! Antworten


S. Goeres

13.12.2008, 15:41 Uhr
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Zitat von Cristiano Claro: "Pöbler - Lügner - Schwarzfahrer = die Kinder der Alt-68er" Entschuldigung, das ist grober Unfug! Nicht nur politisch Motivierte (o. die, die sich dafür halten) legen auf den Zügen so ein Verhalten an den Tag. Vielmehr erlebt man das als Zugpersonal tägl. mit Menschen aus ALLEN Bevölkerungsschichten - auch älteren, wohlhabenden Damen mit Pelzmantel und Geschäftsleuten. Antworten


Max Heiniger

13.12.2008, 15:38 Uhr
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An Marta Boser: sorry, auf Kosten der Allgemeinheit zu profitieren finde ich totale Schweinerei! Ich schlage vor, dass Sie in Zukunft die Kosten inkl. Bussen bezahlen. Und noch etwas: vergessen Sie einfach, dass wir hier in der Schweiz alle Illegalen aufnehmen können. Ich schlage vor, dass Sie bei sich zu Hause diese Personen aufnehmen + diese mit Ihrem privaten Geld finanzieren! Antworten


meinrad jnglin

13.12.2008, 15:19 Uhr
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da gibt es nur eines: weitergehen, polizei anrufen, beim nächsten halt aus dem zug begleiten und weiterfahren. wenn diese passagiere denken dass alles ok ist, dann aber die polizei da steht, dann sind sie geschockt und werden lamm fromm mitgehen. wenn nicht hat die polizei handschellen und kann sie so auf den nächsten posten abführen. das wird eine aktion, die sie nicht so schnell vergessen. Antworten


Lidija Jametti

13.12.2008, 14:57 Uhr
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Bravo Und Hut ab vor unserer SBB. In Singapur werden solche Handlungen, wie z.B. Cigarettenstummel auf den Boden werfen mit US$500.-- bestraft. Wieso denn nicht einen " Schwarzfahrer", gleich welcher Hautfarbe er ist für das Schwarzfahren, sich unanständig im Öffentlichen Raum benehmen, nicht bestrafen? Es ist höchste Zeit etwas gegen scheussliche Sitten zu unternehmen und durchgreifen. Antworten


Hans Marti

13.12.2008, 14:54 Uhr
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Absolut richtig SBB. Man hätte schon früher bei der Bahn härter durchgreifen sollen ( müssen ) Es kann doch nicht sein, dass die ehrlichen immer die Dummen sind.... @ Reto Schneider sie dürfen diesen Herren ja aus dem eigenen Geldbeutel ein GA kaufen und den Anwalt auch noch bezahlen... Dann kostet dies den Steuerzahler nichts. ( Sie müssen noch viel lernen...) Antworten


uli schwarz

13.12.2008, 14:45 Uhr
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es waren diesmal schwarzfahrende schwarzafrikaner. das nächste mal sinds schwarzfahrende innerschweizer. aber pöbelnden mitreisende gilts nun mal grenzen aufzuzeigen. diesbezüglich haben wir nicht zuviel kontrolle im öv in städtischen gebieten. allenfalls unhöfliche kontrolleure. aber klare regeln und rahmenbedingungen helfen wohl auch dem umgang zwischen kunden und kontrolleuren. Antworten


Werner Mueller

13.12.2008, 14:45 Uhr
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Hier in Sydney wird ein Billet gekauft mit welchem man durch eine Schranke geht und es entwertet. Nach erreichen des Reiseziels kann man ohne korrektes Billet den Perron gar nicht verlassen. So werden hunderte Kondukteure gespart.. In jedem Wagen hat es 4 Kameras und Bahnpolizisten sorgen fuer Ordnung. Jeder auch noch so kleine Bahnhof hat Kameras und einen Notknopf. Antworten


Markus Schmidli

13.12.2008, 14:39 Uhr
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Ich war auch schon ohne Billet im Zug - dann wird halt nachgezahlt. Aber wer kein Geld dabei hat, was hat der im Zug verloren? Mir ist schon oft aufgefallen, dass es vor allem Ausländer sind, die ohne Billet erwischt werden und dann auch mit hundert Ausreden versuchen davonzukommen und vor allem - gratis mitzufahren. Das darf nicht sein. Ich will nicht auch noch ihre Billete zahlen müssen. Antworten


Hugo Schweizer

13.12.2008, 14:30 Uhr
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Ist eigentlich ein Franzose der schwarz fährt ein Schwarzeuropäer? Antworten


U. Girardier

13.12.2008, 14:21 Uhr
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Bravo SBB. Nur statt Busse sollten unter Aufsicht diese Chaoten die Bahnhofs- und Zug-WC's putzen müssen. Herr H Post man sollte Sie auch mal zwei Tage und Nächte auf Tour mitschicken, dann würden Sie ihre unglaubliche Einstellung vermutlich blitzartig ändern. Genau solche Einstellung wir Ihre führt zu den untragbaren Verhältnissen die wir z.T. heute haben. Antworten


D Bachmann

13.12.2008, 14:12 Uhr
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Rassistische Verallgemeinerungen sind ein Armutszeugnis. Aber unser Aggressionsproblem ist zu einem wesentlichen Teil ein Problem schlecht integrierter junger Männer. Das festzustellen ist Teil der Problemanalyse und muss erlaubt sein. Zu sagen, dass die Täter meist Ausländer sind, ist genausowenig rassistisch, wie es sexistisch und ageistisch ist, zu sagen, dass sie meist männlich und jung sind. Antworten


Cristiano Claro

13.12.2008, 14:08 Uhr
Melden

Pöbler - Lügner - Schwarzfahrer = die Kinder der Alt-68er Antworten


Beat Ramseier

13.12.2008, 14:00 Uhr
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Bravo! Ich habe lange genug im p-verkehr gearbeitet und einiges erlebt. Mit rassismus, polizeistaat und repression (@ Reto Schneider) hat dies gar nichts zu tun! Auch der öv ist kein schlaraffenland, kein laden oder geschäft erlauft ladendiebstahl, weshalb soll der öv das schwarzfahren "erlauben"? Persönliche angriffe und drohungen gegen das personal sind leider realität und nicht mehr selten! Antworten


Martin Blöchlinger

13.12.2008, 13:58 Uhr
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Ob sie bezahlen oder nicht, spielt ja gar keine Rolle, den sie bezahlen es eh mit unserem Geld ! Ganz viele sind hier als unechte Flüchtlinge und nutzen unsere Naivität und unser Gutmenschentum schamlos aus. Darunter leiden dann auch die echten Flüchlinge. Wobei hier auch zu fragen ist, wiese jemand, der an Leib und Leben bedroht ist, um die halbe Welt reist, durch viele sichere Länder.... Antworten


S. Goeres

13.12.2008, 13:49 Uhr
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@u leuzinger: Es geht nicht darum die "Wahrheit" zu verschweigen, sondern darum dass das einzige was zählt, das unterirdische Verhalten einiger Menschen gegenüber dem Zugpersonal ist. Ich bin übrigens auch Zugchef und habe am meisten Ärger eigentlich immer mit weissen Schweizern gehabt. Farbe, Herkunft und Religion interessieren doch auch da nicht. Antworten


Rico Ins

13.12.2008, 13:45 Uhr
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Super, durchgreifen, wir sind eine kranke Gesellschaft. Schwarz oder weiss muss bei Poebeleien bestraft werden. Die Menschen haben kein Lebensziel vor Augen, sie sitzen ihre Zeit nur noch ab und suchen nach Unterhaltung. Hoffe die SBB greift weiter durch. Bravo SBB. Antworten


Peter Bichsel

13.12.2008, 13:45 Uhr
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merken die SBB langsam, dass man die Zugbegleiter nicht einfach ungestraft weglassen kann, dass offensichtlich etwas daruter leidet??' Antworten


Peter Schmid

13.12.2008, 13:39 Uhr
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Wenn es sich bei diesem Vorfall um Schwarzafrikaner gehandelt hat, dann soll und muss dies auch berichtet werden. Genau so wie wenn es sich um Schweizer gehandelt hätte. Kompliment an die Redaktion für die seriöse und umfassende Berichterstattung. Allzuoft muss man im Internet nach den Medienmitteilungen der Polizei suchen um derartige Informationen zu erhalten. Antworten


Tobias Blaser

13.12.2008, 13:25 Uhr
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1.Die Bahn ist nicht zu teuer. Autofahren ist einfach zu stark subventioniert. Teilweise so versteckt, dass viele es gar nicht mehr merken und nur über Benzinkosten etc. reden. 2. Ich wurde noch nie schlecht behandelt, selbst als ich mein GA vergessen hatte war der Service super! 3. Dem Zugpersonal gehört ein grosses Lob und Dank ausgesprochen. Und sie müssen besser geschützt & unterstützt werden. Antworten


Gabriela Süss

13.12.2008, 13:24 Uhr
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Kompliment an Andreas Meyer. Dieses Beispiel muss Schule machen! Nur so erkennt man, was an der Basis los ist und kann dementsprechende Massnahmen treffen hinter denen man mit seinen MitarbeiterInnen stehen kann. Wenn wir Fahrgäste mehr Solidarität zeigen würden (vorallem die Männer, die ja körperlich stärker sind) wären solche Einsätze vermutlich nur selten notwendig. Zusammen sind wir stark! Antworten


Tobias Knauser

13.12.2008, 13:22 Uhr
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@Marta Boser: Und unsere Hilfe soll sein, Handeln gegen das Gesetz zu akzeptieren? Wäre die Welt so einfach gestrickt wie die Argumente gewisser Schreiber ... Antworten


Hugo Reichmuth

13.12.2008, 13:19 Uhr
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@ Marta Boser: Gute Frau, ist das realsatirisch gemeint? Erstens: Mit dieser Argumentation können Sie jeden Koksdealer und jeden Kinderpornohändler in Schutz nehmen. Wir sind ja alle arme, ganz arme Opfer, nicht wahr? Zweitens: Auf die einfachen Angestellten loszugehen, ist ja wirklich unterste Schublade. Wenn schon pseudomarxistisch: Wieso nicht Terrorist werden und die Bonzen umnieten? Antworten


Mathias Rosenberg

13.12.2008, 13:19 Uhr
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@Kurt Seger: Es ist billig, mit den immensen Problemen auf dieser Welt davon ablenken zu wollen, dass bei uns eine Tendenz zur Proletarisierung und Verwahrlosung im Gange ist. Auch unsere Gesellschaft ist fragil, gerade an solchen Dingen ist dies zu erkennen. Und dass es sich hier Leute leisten können, anderen das Essen nachzuschmeissen, sollte gerade Ihnen mit Ihrer Kritik an uns zu denken geben! Antworten


Patrick Suter

13.12.2008, 13:17 Uhr
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Herr Meyer hat eine Kontrolle mitverfolgt, was sehr erfreulich und notwendig ist. Nächste Aufgaben: - Alle Zugsreisen, welche nicht nur Städteverbindungen sein dürfen, muss er am Automaten lösen (Ein GA soll ihm verwehrt bleiben). - Mehrmals pro Woche muss er die ländliche Schweiz (also nicht nur Zürich, Bern und Luzern) ab Basel bereisen. Antworten


Michael Ernst

13.12.2008, 13:17 Uhr
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@Marta Boser: Wie bitte??? Dann bin ich also ein Idiot => Ich schufte von morgens früh bis abends spät, zahle hohe Steuern, familiäres kommt sowieso total kurz, und was ICH mir nicht leisten kann , DAS KAUFE ICH NICHT! Jemand der Boni abzockt, schwarz Bahn fährt oder sonst irgendwie delinquent ist, der ist in meinen Augen einfach ein Krimineller!!! Antworten


Gustav Meister

13.12.2008, 13:15 Uhr
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Habt ihr euch eigentlich schon mal überlegt, dass die Bezeichnung "Schwarzfahrer" als rassistisch aufgefasst werden kann? Am Artikel stört mich das Wort Schwarzafrikaner; Afrikaner hätte doch völlig gereicht. Ansonsten bergrüsse ich es sehr, dass da mehr durchgegriffen werden soll, denn es ist wirklich nicht mehr lustig, zu gewissen Zeiten die Bahn zu benützen. Antworten


Mike Rütsche

13.12.2008, 13:15 Uhr
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Oder da wir seit gestern im Schengen sind, könnte ja das Grenwachtkorps für Ordnung auf den Zügen sorgen, wir haben ja keine richtigen Aussengrenzen mehr. So nach deutschem Modell mit der Bundespolizei... Antworten


Mike Rütsche

13.12.2008, 13:12 Uhr
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Warum bewaffnen wir die Kondukteure nicht gleich von Beginn weg? Dann würde sich die Diskussion über die Bewaffnung der Bahnpolizei - eine Privatpolizei namens Securitrans - nämlich erübrigen. Oder noch besser, wir setzen die Bahnpolizei als Billettkontrolleure ein. Somit wären wir wieder früher bei den Kondukteuren, welche selber noch Ordnung auf den Zügen schauten, bis zur Abschaffung. Antworten


Hanspeter Michel

13.12.2008, 13:09 Uhr
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Lieber Jim Price Auch Sie sollten wieder einmal mit Lukas, dem Lokomotivführer, auf einen Rundgang - das hat nun wirklich nichts mit dem 11. September 2001 zu tun. Das geschah bereits am 2. April 1998! Antworten


Sepp Künzli

13.12.2008, 13:08 Uhr
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@Reto Schneider: Rassismus entsteht weder durch genetische Veranlagung noch durch irgendwelche Hetze der Presse. Vielmehr durch respektloses und menschenverachtendes Verhalten gegenüber Gastgebern welche ihnen ein angenehmeres Leben ermöglichen. Wenn man in den Medien von "Schweizern" liest, heisst das noch lange nicht, dass es sich um Eidgenossen handelt. Schweizer werden kann jeder. Antworten


Hans Meier

13.12.2008, 13:08 Uhr
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@Felix Krull: mir machen nicht die Massnahmen der SBB Angst, sondern Leute wie Sie, die die Wahrheit am liebsten verbieten wollen. Leider ist der schlechte Ruf bestimmter Gruppen nicht in erster Linie das Ergebnis von Vorurteilen einfach gestrickter Leute, sondern das Resultat des Benehmens von Mitgliedern dieser Gruppe. Antworten


Christian Brunner

13.12.2008, 13:07 Uhr
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@Felix Krull: Das Einzige, was unbestritten ist, ist die Tatsache dass es sich um Schwarzafrikaner handelt. Alles andere sind nur Indizien oder Vermutungen. Es ist also nicht schlimm, wenn die Herkunft der Beschuldigten erwähnt wird. Ob die oben erwähnte Tat so stattgefunden hat, muss ein Gericht entscheiden. Antworten


A. Fiechter

13.12.2008, 13:05 Uhr
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Vorsicht beim Zugbegleiten, Herr Meyer! Unterdessen koennte Ihnen das Haus gepluendet werden. Antworten


Salma Kiez

13.12.2008, 13:05 Uhr
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Es betrügen und lügen und bescheissen vor allem Menschen, die nicht in ein soziales System eingebunden sind, also solche die ausgestossen werden, solche die man ausbeutet und denen man die Grundlage für ein würdiges Leben nimmt. Jetzt will man also genau diese Leute mit noch mehr Repression zur Raison bringen? Das wird nicht funktionieren, sondern noch mehr Gegengewalt produzieren. Antworten


Thomas Heuri

13.12.2008, 13:04 Uhr
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es geht hier um leute jeglicher hautfarbe, Kultur und Nationalität, welche sich nicht an die Regeln halten wollen. Wer das als jugendlichen Übermut abtut, setzt den Massstab falsch an. Wir waren alle mal jung und wild, aber Vandalismus und verbale Agressionen sind einfach nicht tolerierbar. Irgendwie war uns das damals schon klar. Weshalb sollte es heute anders sein? Antworten


Michel Rochat

13.12.2008, 13:04 Uhr
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@Reto Schneider ÖV überteuert in der CH ? na dann kommen sie mal zu uns nach Brasilien, eine 30 Min. Busfahrt kostet pro fahrt (es gibt keine abos) 2 Franken, also hin und zurück 4 franken, ein normalarbeitender verdient 250 Franken im Monat. Also wenn er jeden Tag (20x4 Franken) fährt kostet das ihn mehr als 30% von seinem Lohn, ich denke sie bezahlen nicht soviel in der CH. Gute fahrt Antworten


urs meier

13.12.2008, 12:55 Uhr
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was für ein Titel TA! Eigentlich würde ich solche Überschriften im Blick erwarten. Fahre jeden Tag mit der Bahn und habe nie diesbezügliche Erfahrungen gemacht. Antworten


Mathias Rosenberg

13.12.2008, 12:54 Uhr
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Wer sich hier über die immer strengeren Massnahmen beklagt, dem rate ich mal, mit der französischen Bereitschaftspolizei oder der deutschen Bahnpolizei Bekanntschaft zu machen. Da wird nach meiner Beobachtung nicht lange gefackelt. Frankreich hat übrigens zumindest in den TGV so genannte Arrestsessel, wo Fehlbare festgebunden werden, bevor sie beim nächsten Halt der Polizei übergeben werden. Antworten


pit koller

13.12.2008, 12:53 Uhr
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habe nix gegen ausländer. aber bei aggressiven und gewalttätigen und solchen die sich nicht anpassen wollen, sollen ruhig schwarz fahren. gratis und franko. vorausgesetzt es ist ein zug, der ins ausland führt und diese leute dann dort auch bleiben. Antworten


Meinrad Stöckli

13.12.2008, 12:52 Uhr
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Im Verständnis und nach Leseart der GutInnen, der GrünInnen und der SozialistInnen sind die beiden Schwarzafrikaner e h r e n w e r t e Geschäftsleute auf dem Weg zum nächsten Geschäftsabschluss (lies Drogendeal). Antworten


u leuzinger

13.12.2008, 12:49 Uhr
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@Felix Krull. Was bitte schön soll daran "entsetzlich" sein, wenn die Herkunft der Überltäter (Schwarzafrika) erwähnt wird. Darf man die Wahrheit nicht mehr publizieren? Soll man es vertuschen? Das was die Reisenden auf unseren Bahnhöfen und in den Zügen täglich erleben, darf nicht mehr beschrieben werden? Somit entstünde ein Misstrauen zwischen Berichterstattung und erlebter Realität. Zufrieden? Antworten


Simon Krähenbühl

13.12.2008, 12:42 Uhr
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Die Info der Nationalität trägt zwar nicht direkt zum Verständnis des Textes bei, trotzdem zeigt schon allein die Anzahl der Kommentare zu diesem Thema, dass es die Menschen interessiert. Was allerdings einige Leute für (rassistische) Rückschlüsse daraus ziehen ist schon fragwürdig. Antworten


Marta Boser

13.12.2008, 12:34 Uhr
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Wieso bezahlen viele Leute ihr Billet nicht, weil sie schlicht sich die Bahn nicht leisten können, sie ist viel zu teuer. Sie wurden ausgebeutet und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Niemand kümmert sich um sie und es will auch niemand mit ihnen zu tun haben. Also ist die letzte Chance die sie noch haben sich mit Gewalt zu wehren, sich das zu nehmen, was ihnen die anderen eh schon wegnehmen. Antworten


Philipp Schneider

13.12.2008, 12:30 Uhr
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Es überrascht mich, dass diese Schwarzafrikaner agressiv wurden und pöbelten. Normalerweise machen diese immer auf Nix Geld, nix Adresse, nix verstehen und kommen damit um eine Busse herum. Schon dutzende Male erlebt!! Antworten


Kurt Seger

13.12.2008, 12:30 Uhr
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Bravo. 1 Mia Menschen leiden täglich an Hunger, weltweit sind 300 Mio auf der Flucht, und ihr nervt euch über Füsse auf der Bank in einem Zug, über einen zu lauten I-pod und über herumfliegende Gurken aus einem Hamburger. Arm, einfach nur arm. Antworten


Beat Brändli

13.12.2008, 12:20 Uhr
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Bravo fürs Durchgreifen gegen Flegel! Das wurde aber auch Zeit! Ich hoffe, die Kontrolleure werden aber auch dazu angehalten, anständige Gäste, denen halt auch ab und zu ein Lapsus passiert wie das Abo zu vergessen, umso anständiger und kulanter zu behandeln. Anstand und Ehre sollte belohnt werden, Flegeltum, Vandalismus, Lüge sofort und hart bestraft. Antworten


simon klar

13.12.2008, 12:18 Uhr
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@ Felix Krull: Ja ich finde es sehr wichtig, dass alle informationen auf dem tisch liegen auch bezüglich der nationalität. Was sie als rassismus bezeichnen ist für mich einfach das erkennen einer realität. ich würde gerne in einer traumwelt wie der ihren leben wo alle nett zueinander sind und tolerant... leider wurde ich bereits mit vor jahren aus diesem traum aufgeweckt, durch tritte an den kopf Antworten


Markus Kählin

13.12.2008, 12:18 Uhr
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Ein weiteres Beispiel: "Bahnhof Stettbach, ich sitze im Zug, eine Jugendliche Gruppe super Halbstarker sitzt im Abteil vor mir, Billetkontrolle, sie pöbeln den Kontrolleur an, beschimpfen ihn und schliesslich zerren sie ihn sogar aus dem Zug", unglaublich, bin überzeugt, dass die Mitarbeiter das nicht mal melden, weil sie so eingeschüchtert sind! Antworten


M. Haldimann

13.12.2008, 12:13 Uhr
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was die plitiker uns durch ihre misslungene ausländerpolitik zumuten ist ein riesiger skandal. ich selbst musste schon am eigenen leib erfahren zu was kriegsgeschädigte "opfer" fähig sind.@ zivilcourage: ist schön und gut aber wenn man dafür halbtot geschlagen wird ist ein hoher preis den man zahlen muss. darum besser sofort polizei anrufen und beobachten um später als zeuge aussagen zu können Antworten


Gianluca Corradi

13.12.2008, 12:10 Uhr
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Bin völlig einverstanden mit den SBB. Man darf die Augen vor solchen Tatsachen nicht verschliessen!! Aber darf ich den Verfasser des Artikels fragen was die Information "Schwarzafrikaner" genau zum Verständnis der Problematik beitragen soll?! Mit solch unwichtigen Details schürt man nur den Fremdenhass. Ich denke nicht, dass das Ziel einer objektiven Berichterstattung sein sollte!! Antworten


Reto Schneider

13.12.2008, 12:09 Uhr
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Vielen Dank für die netten Antworten! Ich besitze kein Auto, pendle täglich mit der SBB und benütze den ÖV auch nachts. Ich wurde noch nie angepöbelt, blöd angemacht oder verschlagen. Zudem sind die Preise für den ÖV dermassen überteuert dass sich Leute aus tieferen sozialen Schichten diese einfach nicht leisten können - also habe ich ein gewisses Verständnis für Schwarzfahrer. Antworten


Thomas Zesiger

13.12.2008, 12:09 Uhr
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Die SBB muss sich das etwas kosten lassen und jetzt eine Weile Exempel statuieren. D.h Profi Sicherheitsleute in den Problemstrecken mitfahren lassen und solch Pöbel hart anpacken, verhaften und ganz massiv büssen bzw zu unbedingten Gefängnisstrafen verurteilen. Wetten diese armseligen Typen würden sich in Zukunft wieder besser benehmen? Antworten


marc meier

13.12.2008, 12:04 Uhr
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dass es sich im geschiderten fall um 2 ausländer handelte ist natürlich reiner zufall... Antworten


Mathias Zaletel

13.12.2008, 12:04 Uhr
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Wer nicht anständig soll nicht mitfahren. Stark betrunken werden ebenfalls nicht erlaubt mitzufahren. Antworten


Frittz Meier

13.12.2008, 12:02 Uhr
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@Peter Eisenhut: Es verlangt von Ihnen niemand, die öff. Verkehrsmittel zu nutzen. Antworten


Armin B Schweizer

13.12.2008, 12:02 Uhr
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@ sepp meier. Zivilcourage ist out. der Staat haftet nur, wenn die (staatliche!) Polizei den Buerger zur Hilfe auffordert. Zudem verlangen die Sozialversicherungen sogar von selber Agegriffenen dass sie dem Unrecht weichen und fliehen, statt sich zu wehren, sonst werden die Leistungen oft sogar ganz verweigert. Und die gleich gestellten Frauen duerfen sich wenigstens zivil auch selber wehren. Antworten


miche louis

13.12.2008, 11:55 Uhr
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"Er wurde gar Zeuge, wie Betrunkene Hamburger herumwarfen" Waren es nicht die Gurken von den Hamburgern? Die haben wir früher auch im Tram herum geschmissen. Der Kluge reist im Zuge ;-) Antworten


Sonja Wamser

13.12.2008, 11:54 Uhr
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@Reto Schneider: Es hat nicht mit Repressionismus und Polizeistaat zu tun, wenn gegen agressive und gewalttätige Zeitgenossen vorgegangen wird. Antworten


Hans Marer

13.12.2008, 11:50 Uhr
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ist schon auffallend, die zunehmende gewalt von afrikanern. regelmässige übergriffe in den trams von basel auf unbescholtene bürger. argressive scharze schwarzfahrende. ab das nur so durch die medien aufgebauscht wird? oder ist die subjektive zunahme der gewalt dieser kreise auch objektiv. wenn ja, begrüsse ich härteres durchgreifen ... Antworten


Lüdi Hanspeter

13.12.2008, 11:41 Uhr
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In der Gesellschaft wieder klare Grenzen setzen ist zwingend notwendig. Ob Schwarzfahrer, Autoraser, Littering bis zu den Herren Boniabkassierern. Antworten


George the Ripper

13.12.2008, 11:36 Uhr
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Endlich mal wieder Anstand und Ordnung. Und wem's nicht passt, soll doch die Schweiz verlassen. Ist Zeit, dass hier wieder mal Anstand, Respekt und gute Manieren Einzug halten. Bei allen, nicht nur Schwarzafrikanern. Antworten


R Wittwer

13.12.2008, 11:33 Uhr
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Ich wurde gegenüber Kondukteuren auch schon laut und unfreundlich, weil ich einige Male kein Billet am Automaten lösen konnte (entweder mehrere Automaten defekt oder eine Riesenschlange davor) und dann im Zug den Aufschlag zahlen musste, was ich einfach nicht einsehe. Eine Frechheit, dieser Service der SBB heutzutage. Aber weil ich kein Schwarzafrikaner bin, wurde die Bahnpolizei nicht geholt... Antworten


Peter Schütz

13.12.2008, 11:30 Uhr
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Als regelmässiger und häufiger Zugfahrer begrüsse ich das Vorgehen der SBB sehr. Es ist eine Schande, wie sich gewisse Fahrgäste aufführen. Dem muss ganz strikte Einhalt geboten werden. Weiter so, SBB! Antworten


Sperber Vogel

13.12.2008, 11:29 Uhr
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Wo bleibt eigentlich die sogenannte Bahnpolizei die Securitrans ? Höchst selten sieht man als Bahnfahrer eine solche Patrouille im Zug. Auf den Bahnhöfen sind sie ebenfalls ein seltener Anblick dafür ist jemand auf die "Glanzidee" verfallen, sogenannte PATEN (Bern) einzusetzen ? ? Antworten


Daniel mame

13.12.2008, 11:29 Uhr
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Ja Herr o. Frau H. Mosimann. Ich glaub Sie sind in einem falschen Film. Ich glaub eher Sie sind seit 10 Jahren kein Zug mehr gefahren. Sonst würden Sie nicht so ein Schrott Schreiben. Also wenn ich rumfliegende Hamburger und laute Musik im Zug Akzeptieren muss, ist das glaub die falsche Welt für mich. Ich würde mal sagen Sie fahren nach Mitternacht mal Zug mit diesen Chaoten... Gratulation SB Antworten


Hans Schenk

13.12.2008, 11:29 Uhr
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Es ist an der Zeit, dass das Zugpersonal der SBB, wie auch in den anderen Bahngesellschaften (OeV), bessere Möglichkeiten erhalten Direkt der Polizei anzurufen. Der Zug an der nächsten Haltestelle angehalten werden kann, um die "Störfälle" abzugeben. Dem Personal auf dem Zug muss ein besserer Status gegeben werden. Antworten


erwin ruegg

13.12.2008, 11:28 Uhr
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Aufräumen) Ein Bussgeld ist wie eine Aufmunterungsprämie. Bei nicht bezahlen, Busse auf Bewährung. Lachhaft. Besser zwei- oder dreistufiger Tarif. Zum Ersten zwei Tage Gefängnis, dann progressiv drei und so weiter; bis zu Affenkäfig oder Riesenwildschweinen im Zoo und Internet sichtbar für für alle Antworten


Hans Trutmann

13.12.2008, 11:27 Uhr
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Ich wohne schon 17 Jahre in Rio de Janeiro.Ein falsches Wort im Bus und du bist tot! Antworten


Peter Schneider

13.12.2008, 11:18 Uhr
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In den USA wurden pöbelnde Leute in Greyhound Bussen, schon vor 25 Jahren, an den Haltestellen von der Polizei empfangen und Abgeführt. Antworten


Felix Krull

13.12.2008, 11:02 Uhr
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Ich bin entsetzt über den Rassismus in diesem Kommentar-Thread, allerdings auch im Artikel. Musste es von der TA-Redaktion erwähnt werden, dass die beiden Personen ohne Billet angeblich Schwarzafrikaner waren? Es sind genau solche Erwähnungen, die zum Alltagsrassismus beitragen. Vielleicht war es einfach auch ein Sprachproblem? Dass die SBB nun zu "law and order" greifen, macht mir Angst... Antworten


Hans Herzog

13.12.2008, 10:55 Uhr
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Ein Bravo an Herrn Mayer. Als Chef nimmt er sich soger Zeit und geht eine Nacht lang auf Streiffe.Das ist alleine schon positiv, wenn er zusätzlich das Personal noch so in Schutz nimmt umsobesser. Es ist höchste Zeit, dass in den Zügen etwas Ortnung eingebracht wird. Antworten


Thomas Oberholzer

13.12.2008, 10:52 Uhr
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Ich bin im Besitz eines GA und fahre jetzt über 2 Jahre regelmässig ÖV. Aber es wird immer schlimmer in den Zügen! Immer verschmutzter Jugendliche die die ihre Füsse mit den Schuhen auf den Sitz legen mit den neuen Handys laut Musik hören herumpöbeln und die Kontrolleure schauen einfach weg und wenn man ihnen was sagt wird man von Ihnen noch frech angemacht anstatt sie schauen für Ordnung! Antworten


Markus Kostezer

13.12.2008, 10:51 Uhr
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Im Turbo von Heerbrugg nach St.Gallen und retour habe ich Kontrolleure erlebt. Ich sage nicht, dass sie nicht angelogen werden. Aber in welch aggressiver, arroganter Art, ja überfallsmässig, wie sie immerhin ihre Kunden und nicht ihre Delinquenen kontrollieren, ja gerade eine Jagd wie Bluthunde veranstalten um ein Erfolgsergebnis zu suchen, musste ich schon einige Male miterleben. Antworten


Per Larson

13.12.2008, 10:45 Uhr
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Der Umgangston in unserer Gesellschaft verschaerft sich zunehmend, und die Gewaltbereitschaft im Alltag ist besorgniserregend. Ein guter Teil dieser Entwicklung geht auf das Konto Migration - das zu leugnen ist schlichtwegs naiv. Es faellt auch auf, dass sich der Schweizer extrem ziert, das Problem beim Namen zu nennen - man wird ja sonst als Rassist abgestempelt, also Toleranz, Toleranz, Toleranz Antworten


Halb Müller

13.12.2008, 10:44 Uhr
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@ Voll Müller: Dann verbieten sie doch die Wahrheit einfach. Darf man jetzt plötzlich nicht mehr sagen, was Sache ist? Sorry, aber wenn ein Schwarzafrikaner kein Ticket gelöst hat, dann darf man das doch auch so sagen? Die "armen benachteiligten diskriminierten Minderheiten" tun halt leider meistens auch aktiv etwas für ihren schlechten Ruf....... Antworten


Peter Sutter

13.12.2008, 10:43 Uhr
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Muss ein Zugbegleiter einen Selbstverteidigungskurs machen? Ist der Zugbegleiter für Junge und Junggebliebene, Einsame etc. ein privater Blitzableiter. Kontrolleure haben einen klaren Auftrag zu erfüllen. Nichts weiter. Und denen wo es nicht passt sollen Autofahren, und bei; Garagisten, etc., Erfahrungen sammeln. Antworten


Alois Leimgruber

13.12.2008, 10:41 Uhr
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Ich hoffe das solche Leute ausgewiesen werden,die haben hier nichts zu suchen wenn sie sich nicht anständig verhalten können.Ich bin bis jetzt immer gut behandelt worden von den Kondukteuren. Antworten


manuel karrer

13.12.2008, 10:38 Uhr
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teil 2: Zum Teil ist die SBB selbst schuld: Man muss nicht samstags um 3 Uhr morgens all die Betrunkenen transportieren. Die Herren in der Büroetage sehen nur den Profit, nicht aber die Probleme. Schafft die Nachtzüge wieder ab! Antworten


manuel karrer

13.12.2008, 10:34 Uhr
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wie oft habe ich gesehen, dass pöbelnde schwarzfahrer gewährt wurden, währenddem anständige passagiere bei jedem "billet vergessen" sofort registriert wurden. das wurde langsam sehr unglaubwürdig. die SBB sollte nun aber endlich auch mal die information bei betriebsstörungen verbessern! Antworten


Patrick Leu

13.12.2008, 10:27 Uhr
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Endlich! Von mir aus könnt ihr Pöpel und Schwarzfahrer aus dem fahrenden Zug werfen. Ich fahre seit 20 Jahre nicht mehr ÖV, weil ich zwei mal (SBB und VBZ) von "auffälligen" Fahrgästen tätlich angegriffen wurde. Es kann ja nicht sein, dass das was die Eltern den Kindern nicht beibringen können und wollen, von Angestellten des ÖVs ertragen werden muss. Antworten


Stefan Meier

13.12.2008, 10:26 Uhr
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Endlich endlich endlich wird durchgegriffen. Antworten


Silvan Berger

13.12.2008, 10:21 Uhr
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Leider haben es die SBB bei der Neuuniformierung Ihres Zugpersonals verpasst eine Uniform anzuschaffen, die den Zugbegleiter als Respektperson aussehen lässt, sondern eher als netten Kumpanen in einer Freizeitjacke. Die Deutsche Bahn hat mit verschiedenen Accessoires an den Uniformen (z.B. Hut, Streifen an den Uniformen) dies erfolgreich umgesetzt. Antworten


Peter Meier

13.12.2008, 10:19 Uhr
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Sehr gut, SBB! Eigentlich ist es jedoch sehr bedenklich, dass die SBB zu solchen Massnahmen greifen muss, denn letztendlich widerspiegelt dies bloss den Zustand unserer Gesellschaft. Leider scheint aber der Anstieg des Pöbels im öffentlichen Raum ein Trend der Zeit zu sein. Antworten


Walter Wildbolz

13.12.2008, 10:18 Uhr
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Es gab Zeiten, da warenKondukteur und Zugsführer anerkannte Respektpersonen. Dann hat die SBB angefangen zu sparen an allen Ecken und Enden, vor allem beim Pesonal. Die Folge waren Züge als weitgehend rechtsfreie Räume. Als die Sicherheitsprobleme zunahmen, berief sich die SBB auf ihr Kerngeschäft und meinte das sein nicht ihr Business. Was wir jetzt erleben ist nur die Folge der Sparpolitik. Antworten


Meret C. Bertschinger

13.12.2008, 10:17 Uhr
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Wieso muss eigentlich jeder immer und überall motzen? Noch vor 20 Jahren hätte es einfach eine Busse gegeben, wenn man bei Rot über den Fussgängerstreifen geht. Heute haben viele Leute offenbar das Gefühl, das Recht auf persönliche Freiheit gehe vor den anderen gesetzlichen Bestimmungen. Das ist leider ein Irttum, und es ist höchste Zeit, dass da mehr Nachdruck verschafft wird! Antworten


Kari Meierhans

13.12.2008, 10:09 Uhr
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Also der Kommentar von Reto Schneider erstaunt mich wirklich. Haben Sie den Kommentar ganz durchegelesen? Wie können Sie lügen, pöbeln und unerzogenes Verhalten zulassen? Das hat doch mit Rassismus nichts zu tun! Antworten


Nic Wahlen

13.12.2008, 10:02 Uhr
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Ticket suchen? Wieso? Einsteigen, absitzen, Ticket rausnehmen und warten bis der Zugbegleiter kommt, dann muss dieser nicht ewig warten bis dies gefunden wurde. Noch besser, vor dem einsteigen nachschauen ob das gültige Ticket vorhanden ist. Antworten


P. H. Kuhn

13.12.2008, 10:02 Uhr
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Endlich werden die primitiven Pöbler härter angefasst. Das ist längst überfällig. Es ist ja nicht Sache der Fahrgäste, dies zu tun! Antworten


Dominik Aebli

13.12.2008, 10:01 Uhr
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Schwarzfahrer sollten auf der Stelle Reinigungsarbeiten am Zug ausführen müssen, das nützt mehr als eine Geldstrafe, welche ohnehin nur ein Tropfen auf den heissen Stein bewirkt: für die SBB wie auch für den "Täter". Antworten


Daniel Brown

13.12.2008, 09:56 Uhr
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Es fehlt nicht an Kontrolle von oben (Staat, Zugbegleiter), das Problem ist die Gleichgültigkeit (oder die Feigheit) der anderen Passagiere gegenüber asozialem Verhalten. Weil sich die meisten Leute zu schade sind, Grenzen aufzuzeigen, muss nun die Polizei vermehrt Einsazt leisten. Mangelnde Zivilcourage und Gemeinschaftgefühl führen zur Verrohung in unserer Gesellschaft. Antworten


Olaf Seemann

13.12.2008, 09:55 Uhr
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Auch die Kondukteure sind keine Unschuldslämmchen: Kürzlich hatte einer nichts besseres zu tun, als mir im ICN das Laptop-Kabel auszuziehen ("Diese Steckdose ist bloss für die Putzequippe") und mich zu beschimpfen und mir das Ticket wegzunehmen, als ich es wieder wagte, es von neuem einzustecken (als er weg war)! Bis anhin hatte dies noch nie einen Kondukteuren (auch bloss im Geringsten) gestört! Antworten


Friedolin Fröhlich

13.12.2008, 09:54 Uhr
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Richtig so! Bravo! Durchgreifen! Jeder muss bezahlen, ob schwarz oder weiss, oder auch grau!! Ich finde es eine riesengrosse Frechheit wenn jemand behauptet es sei "rassistisch" wenn zwei "Schwarzfahrer" (nicht wegen der Hautfarbe!) aus dem Zug geschossen werden. Wir müssen alle unseren Beitrag leisten in der Gesellschaft, das beinhaltet eben auch das man die Zugbilette bezahlt. Ihr Fridolin Antworten


lucy meier

13.12.2008, 09:51 Uhr
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da könnte selbst ich das auto mal stehen lassen und wieder zugfahren...? endlich wird durchgegriffen. Antworten


Tina Keller

13.12.2008, 09:51 Uhr
Melden

Eine wichtige Grundsatzregel des friedlichen Nebeneinander in einer Gesellschaft (egal wo) ist, dass man einander in Anstand und Respekt begegnet (ebenfalls egal in welcher Kultur und Sprache). Wer also sich nicht an diese Grundsatzregel halten möchte ist in meinen Augen ein Störenfried und muss für sein Verhalten zur Verantwortung gezogen werden - unabhängig von Alter, Nationalität und Hautfarbe. Antworten


S. Brunner

13.12.2008, 09:47 Uhr
Melden

Dass immer mehr gepöbelt, vandaliert etc. wird, ist schade. Dem muss Einhalt geboten werden. Das viel grössere Problem sehe ich aber in den Reaktionen vieler Leserbriefschreiber: Wieso muss jede Gelegenheit ausgenutzt werden um dem Rassismus zu frönen? Geht es uns in der Schweiz wirklich so schlecht, dass wir so intolerant sein müssen? Einen Tipp an alle, die sich ereifern: Leben und leben lassen. Antworten


Joe Müller

13.12.2008, 09:46 Uhr
Melden

Aggressionen gegenüber dem Personal sind sicher das falsche. Aber die Dienstleistung der SBB ist, angesichts der Ticketpreise, einfach nur schlecht: Die Zügen sind verspätet, langsam und dreckig. Das Personal ist unfreundlich un arrogant. Man kommt sich vor, dass man froh sein müsste, den ÖV benützen zu dürfen. In Zukunft werde ich den ÖV nur noch benützen wenns gar nicht anders geht, sonst Auto. Antworten


Sepp Maier

13.12.2008, 09:45 Uhr
Melden

Ich verstehs einfach nicht, einige wenige Gäste aus dem Ausland kennen den Begriff Anstand oder wie verhalte ich mich korrekt im Gastland. Für diese Personen soll der Zug doch bitte umgehend in ihr Heimatland zurückfahren, um die vielen anderen und anständigen ausländischen Gäste vor Pauschalurteilen zu schützen. Politiker, tut mal was, das Volk ist etwas unzufrieden! Antworten


Carl Stoos

13.12.2008, 09:44 Uhr
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Es ist eigentlich erstaunlich, wieviele Tagi-Leser, welche sonst gegen die staatliche Repression und die angebliche Beschneidung der Bürgerrechte wettern, hier einer Meinung sind ... somit besteht doch ein wenig Hoffnung. Antworten


Olaf Seegurke

13.12.2008, 09:42 Uhr
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Ich kann aus eigener Erfahrung auch von einem Kondukteuren berichten, der einen Sonntag-Morgen lang nichts anderes zu tun hatte, als mir das Laptop-Kabel aus der Steckdose rauszuziehen (mit der Begründung: "Dieses ist bloss für die Putz-Equippe") und mir mein Ticket wegzunehmen und mich zu beleidigen und zu beschimpfen, als ich es (nachdem er von dannen gezogen war) wieder einsteckte. Lämmchen! Antworten


Willy Trautwein

13.12.2008, 09:38 Uhr
Melden

Endlich ist es soweit. Das Fass ist voll. Ich begrüsse diesen Entschluss härtere Massnahmen zu ergreifen. Die Stadt und Landgemeinden könnten sich dem SBB Entschluss für mehr Ordnung zu sorgen nur anschliessen. Es würde der ganzen Bevölkerung von Nutzen sein. Antworten


H. Mosimann

13.12.2008, 09:35 Uhr
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Wenn man vor Sitzen auf den Schuhen und lauter Musik Angst hat, ist das mehr ein Zeichen von Verweichlichung als von Gefahr. Wir leben hier in der Schweiz und man kann auch nachts problemlos Bahn fahren ohne um sein Leben zu fürchten. Hier wird ja so getan, wie wenn Nacht für Nacht zwischen Liestal und Gelterkinden gemordet und geschändet würde. Vielleicht ein bisschen weniger Blick lesen. Antworten


P Hofer

13.12.2008, 09:34 Uhr
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Agressives Verhalten im Zug, agressives Verhalten auf der Strasse, im Tram, im Bus, in der Schule, im Einkaufszentrum u.s.w. Sollten wir nicht einmal anfangen über die Ursachen nachzudenken und vorzudenken was denn dagegen unternommen werden muss. Im kleinsten Staat - der Familie - fängt meiner Meinung alles an. Dann erst mit dem Finger auf die anderen zeigen. Am Kopf fängt der Fisch an zu stinken Antworten


Lidija Jametti

13.12.2008, 09:32 Uhr
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Sehr gut! Es wäre auch nicht schlecht, wenn man diesen kulturlosen in den SBB Zügen ebenfalls beibringen würde die stinkenden Füsse auf der Gegenbank nicht und niemals zu platzieren. Miemals die teueren Sitze zu beklecksen und nicht gleich 2 Sitze mit den Taschen und Rucksäcken zu besetzen, wenn man nur 1Ticket gekauft habe. Kulturstunde und Benimmdichregeln sind in der Volksschule ein "muss"! Antworten


Bill Benand

13.12.2008, 09:32 Uhr
Melden

Pöbler ohne Billete auf offener Strecke aussteigen lassen, wenn sie dann zum nächsten Bahnhof kommen, haben sie sich beruhigt. Antworten


Michael Meienhofer

13.12.2008, 09:30 Uhr
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Endlich werden wir vor solchen Agressionen geschützt.Mit politischem Druck sollte aber auch das Gesetz geändert werden.Würden solche Verhalten mit einer unbedingten Gefängnisstrafe von 7 Tagen geahndet, hätten wir sehr schnell Ruhe in den Zügen.Geldbussen sind hier peanuts! Die Bussen werden von den delinquenten einkalkuliert - wie übrigens bei allen Schwarzfahrern. Antworten


Sabine Meier

13.12.2008, 09:27 Uhr
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Gut so. Endlich wird für Ordnung in den Zügen gesorgt. Die Controlleure machen auch nur ihren Job. Also können die Kunden auch Anstand walten lassen. Bahnpolizei kann ich nur begrüssen: als Frau, bin ich schon mehr als genug belästigt worden! Und die, die nichts bezahlten, sollen bitte zu Fuss gehen. Antworten


Sanja Huser

13.12.2008, 09:25 Uhr
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Yep und die neuen Zugbegleiter finanzieren sie dann mit der nächsten safitgen Preiserhöhung. Leider wird man vom SBB-Personal immer mehr wie ein Verbrecher behandelt, sobald man sein Ticket nicht auf die Sekunde genau findet. Und dass die neuen Automaten zuerst den teueren Preis anzeigen, ist wohl ok. Antworten


Pat Burkhard

13.12.2008, 09:25 Uhr
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Wer nicht artig ist, muss laufen. Kalifornien z.B , ein grosser Ein- und Zuwanderungsstaat US, hatte vor 20 Jahren schon eine 1000$ Strafe für Littering aus dem Auto, drakonisch hoch. Migration verändert, erneuert unsere Gesellsch., und das ist gut so.Nur ist es schwierig für eine solche Gesellschaft die Spielregeln so zu kommuniz., dass alle Seiten verständlich sind. Folge,härtere Gesetze, leider Antworten


Nikolaus Meier

13.12.2008, 09:22 Uhr
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Schade, dass bei den Massnahmen das Bahnpersonal im Vordergrund steht. Auch Fahrgäste fühlen sich massiv gestört und belästigt, ganz zu schweigen von der zunehmenden Verschmutzung der Züge. Die Schweizer seien ein Volk von Bahnfahrern, sagt man. Wenn das so bleiben soll, müssen die Verantwortlichen dafür sorgen, dass die Fahrt im Privatwagen nicht wesentlich sicherer ist als in den Zügen der SBB. Antworten


Peter Dremmel

13.12.2008, 09:21 Uhr
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Mir ist unverständlich, wie die BaZ-Redaktion rassistisch gefärbte Kommentare zulassen kann (im Artikel wurden als BEISPIEL Schwarzafrikaner genannt, da ein aktueller Fall). Aber die Respektlosigkeit geht durch alle Rassen, Religionen, Schichten und Altersgruppen (!) durch! Ein härteres, aber korrektes/faires, Durchgreifen ist sicherlich zu begrüssen. Antworten


Peter Eisenhut

13.12.2008, 09:19 Uhr
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Jeder der mal den Thurbo-Nachtzug genommen hat würde auch am liebsten den Kondukteur anschreien, so unverschämt wie die dort sind!!!! Werde ich in Zukunft nun verhaftet? Danke, dann nehme ich lieber das Auto und verschmutze die Umwelt. Wenn man von mir verlangt die ÖV zu benutzen, sollen diese auch akzeptabel sein Antworten


danilo zink

13.12.2008, 09:18 Uhr
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Man darf diese unbequeme 'Kundschaft' nicht unterschätzen; wer weiss, wie viele der Asylbewerber eine kriminelle Vergangenheit in ihrem Heimatland hatten? Und nicht wenige, insbesondere Personen aus Afrika und dem Balkan, haben Kriegserfahrung (und nicht nur als Opfer!). Also, lieber einmal mehr die Polizei einschalten, als eine Eskalation zu provozieren. Antworten


Ekan Hano

13.12.2008, 09:16 Uhr
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Bravo SBB! Der Rassismusvorwurf ist hier fehl am Platz. Aggressive Schwarzfahrer können Schweizer und auch Ausländer sein. Tollerierbar darf das bei niemanden sein. Stellen Sie sich vor, jemand würde bei der Migros den Wagen bei der Kasse vorbeischieben ohne zu zahlen, ganz sicher würde sich niemand über die Migros beschweren, wenn es dann zu Verzögerungen kommt. Antworten


Adi Zürcher

13.12.2008, 09:16 Uhr
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@Reto Schneider ist ihnen eigentlich klar, dass es genau solche leute wie sie es sind, den rassismus fördern, in dem ihr alles, aber auch wirklich alles rechtfertigt, was dunkelhäutige tun oder eben nicht tun. ferner ist es genau solchen leuten wie sie es sind zu verdanken, dass immer härter eingegriffen werden muss, weil ihr euch einen deut um gesetze und regeln schert. ihre ideologie ist pfui... Antworten


Peter Baumann

13.12.2008, 09:10 Uhr
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Ein Riesenkompliment an den Konzernchef Herrn Meyer. Das sollen ihm die Bosse in andern Betrieben oder in der Regierung und den Bildungsdepartementen mal nachmachen. Dann würden die endlich auch mal wieder auf dem Boden der Realität stehen. An der Front sieht es leider anders aus als am Bürotisch. Antworten


Martin Martin

13.12.2008, 09:06 Uhr
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Ach Leute, lasst doch den armen Reto Schneider (00:17) in Ruhe. Er hat nur "schwarz fahren" etwas zu wörtlich genommen. Persönlich finde ich natürlich die Handlung der SBB sehr gut, wenn auch um Jahre zu spät....... Ich hoffe, die Schwarzfahrer (da ist es wieder, dieses Wort ;-) decken ihre Kosten endlich irgendwie selber. Antworten


Andreas Marti

13.12.2008, 09:06 Uhr
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eigentlich richtig und selbstverständlich, aber deswegen eine Verspätung einzufangen ist absolut unakzeptabel. eine Lösung habe ich nicht, aber da sollen sich die Sicherheitsfachleute ans Nachdenken machen Antworten


A Meyer

13.12.2008, 08:54 Uhr
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Das sozial unermesslich schädlichere Verhalten der Ververwaltungsräte und Generaldirektoren (Beispiele Swissair und UBS) wird immer noch nicht geahndet bzw. endet mit Freisprüchen. Natürlich sollte man das eine tun und das andere nicht lassen. Es gilt aber nach wie vor das Sprichwort: "Die Kleinen hängt man auf, die Grossen lässt man laufen." Antworten


Heinz Herzog

13.12.2008, 08:51 Uhr
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@Reto Schneider - Super, ich denke Sie haben gar nichts begriffen. - Als regelmässiger Bahnfahrer habe ich mich an die Kontrollen gewöhnt und akzeptiere und unterstütze diese voll und ganz. Dass hier hart durchgegriffen wird ist nur begrüssenswert, allerdings stört mich sehr öfters wie unfreundlich und sehr arrogant diese Kontrollen durchgeführt wird. Schade - es geht auch mit einem lächeln! Antworten


Urs Holzer

13.12.2008, 08:49 Uhr
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Als regelmässiger Bahn Passagier erleb ich oft solche Situationen ,kenne auch eine Bekannte die Ihr Job als Kondukteurin aufgegeben hat aus Angst auf Leib und Leben . Fazit : Schwarzfahren ist das einte - Uebergriff ,pöbbeln etc. das andere ! Schlusswort : Hat man am Personal gespart ?? Antworten


Michael Sager

13.12.2008, 08:41 Uhr
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Ich habe kein Auto und bin auf die Bahn angewiesen. Was sich in letzter Zeit, vor allem jüngere Passagiere in den Zügen leisten, ist teilweise vollkommen inakzeptabel. Besonders in den Vorortszügen ist das Problem so schlimm, dass ich abends angst habe mitzureisen. Schuhe auf den Polstern, laute Musik abspielen und den Kontrolleur anpöbeln, das ist leider immer häufiger zu sehen. Antworten


andre meier

13.12.2008, 08:40 Uhr
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"dieser mann", der diesen dümmlichen kommentar von sich gegeben hat, hätte gescheiter geholfen als eine unnötige frage in die welt zu setzen. jawohl sbb, endlich durchgreifen! Antworten


Phil Pfister

13.12.2008, 08:34 Uhr
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Als Vielreisender Ex-Airport ZRH freitagabends spät, bewundere ich oft die Geduld der Kontrolleure hier in der CH, Partygänger,die keine Billette vorweisen können, weil man kein Münz hatte und Reisende, die oft vorgeben ihr Flugticket beinhalte noch die Passage in die Stadt mitdazu.......ich wohne in Paris und bin viel in London also solche Sachen werden sofort geahndet : Bezahlen oder Knast Bravo Antworten


Nic Wahlen

13.12.2008, 08:32 Uhr
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Sehr gut, was die sich alles anhören und am eigenen Körper spühren müssen ist eine Frechheit. Wenn ich was brauche dann muss ich dafür auch bezahlen egal woher ich komme und welche Hautfarbe ich habe. Dies hat mit Rassismus nichts zu tun. Ich hatte noch nie Probleme mit Zugbegleiter. Alle waren immer sehr freundlich. Antworten


claudia steini

13.12.2008, 08:30 Uhr
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endlich geht was! Finde ich absolut gut! es kann nicht sein, dass gewisse Personen sich absolut daneben benehmen, absichtlich gratis zug fahren oder sich unwissend stellen - und das ganze zu Lasten der Mitarbeiter der öV und der zahlenden anständigen passagieren! - @ r.schneider: Warum sollen unsere ausländischen "gäste" eigentlich kein Billet kaufen und sich anständig verhalten!?! Antworten


Claudia Meier

13.12.2008, 08:29 Uhr
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@Peter Müller: Was bitte müssen sich denn Ihrer Meinung nach die SBB-Kontrolleure alles gefallen lassen? Wer schwarz fährt (unabhängig von der Hautfarbe), verteuert die Billete all jener, die sich korrekt verhalten. Und wann wird ein Kontrolleur angepöbelt? Sicher nicht, wenn er sich bei einem Fahrgast bedankt, der ihm eben ein gültiges Billet vorwies... Antworten


Silvia Schmassmann

13.12.2008, 08:15 Uhr
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Umgekehrt wünsche ich dann aber auch eine anständige Behandlung durch Kontrolleure, wenn ich ausnahmsweise mein Portemonnaie mit GA vergessen habe (und logischerweise keinen Ausweis auf mir trage). In der Zürcher S-Bahn habe ich da eher unangenehme Erfahrungen gemacht... Antworten


Philipp Ochsner

13.12.2008, 08:06 Uhr
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Auf der Linie S7 Richtung WInterthur kommt es immer wieder zu wüsten Szenen. Vor 3 Wochen musste ich (Samariter) einen Passagier retten weil er von Schlägern grundlos spitalreif geprügelt und schwer verletzt wurde! Die übrigen Pax halfen mir bei der Bergung in Bassersdorf nur wiederwillig! Die Zugbegleiter schauten weg! Seit diesem Vorfall bin ich bewaffnet! Antworten


Peter Roos

13.12.2008, 08:04 Uhr
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Danke SBB ! Entweder kaufen sch alle Billette oder fahren wir alle Gratis. In gewissen Ländern gbt es 2 Jahre Haft für Schwarzfahren. Was in unseren Zügen abgeht ist schlicht unglaublich, Leute werden belästigt, ausgeraubt und zusammengeschlagen. Es wird höchste "Eisenbahn" dass da durchgegriffen wird. Wers nicht glaubt, soll mal sein Schächental verlassen und die Zürcher S-Bahn benutzen. Antworten


Voll Müller

13.12.2008, 07:58 Uhr
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Die Nennung der Herkunft und Hautfarbe hat in diesem Artikel tatsächlich nichts zu suchen! Es geht um das Phänomen Aggression in ÖV. Und das soll ruhig (hart) angegangen werden. Diese Transportmittel sollen ja noch lange und vermehrt benutzt werden. Dies ist nur möglich, wenn es sicher & aggressionslos bleibt. Dies ist mit ein Grund, weshalb in der Schweiz der ÖV überhaupt so stark benutzt wird. Antworten


Peider Vinzens

13.12.2008, 07:53 Uhr
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Vergesst aber bitte auch nicht, dass solche Typen mit den Regionalbussen weiter fahren und dort weiter pöbeln. Vorn in diesen Fahrzeugen sitzt der Wagenführer, muss beim Einstieg Ticketkontrolle durchführen und ist diesen Aggressionen meist ohne Hilfe ausgesetzt. Man kombiniere... Antworten


michi kaiser

13.12.2008, 07:52 Uhr
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naja schwarzafrikaner fahren nun mal schwarz. und die weissen fahren weiss. aber die weissen und die schwarzen fahren grün wenn sie mit dem zug fahren. united colors of SBB Antworten


Stephan Bächli

13.12.2008, 07:46 Uhr
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Eine typische Tramfahrt am WE in ZH: Eine Gruppe Halbstarker diskutiert lautstark, wo man denn jetzt eine Schlägerei anzetteln könnte „Gömmer am Portugise-Disco schlegle?“. Die Entscheidung fällt auf Altstetten „Simmer doch Ghetto-Boys“. Stauffacher, ich will aussteigen, aber die Türe ist duch meine „Freunde“ blockiert und zur Seite gehen ist nicht „Ey, wa wotsch? Wotsch Schlegerei Mann, ey?“ Antworten


ansgar musholt

13.12.2008, 07:33 Uhr
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Diese Schwarzfahrer hier in der Schweiz sollte man schon hart anfassen ... Antworten


Eduard J. Belser

13.12.2008, 07:28 Uhr
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Endlich! Es wir aber einige Zeitdauern, bis die Folgen der Dummheit, den Anfängen nicht bereits vor Jahren gewehrt zu haben, wieder ausgebügelt haben wird. In der Teppichetage der SBB hat man das Problem zu lange auf Kosten des Personals an der Front und der anständigen Fahrgäste bagatelisiert. Ich hoffe, dass es nicht bei der Ankündigung bleibt und dass wirklich pickelhart durchgegriffen wird. Antworten


Doelf Leemann

13.12.2008, 07:24 Uhr
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Warum benehmen sich so viele von uns eingeladenen und finanzierten Gaeste so daneben? Antworten


Walter Grimm

13.12.2008, 07:24 Uhr
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@ Reto Schneider. Ich nehme an, dass Sie Angestellter oder Geschaftsmann sind. Ergo wollen Sie für ihre Leistung auch entschädigte werden. Was tun Sie wenn ich nicht bereit bin diese zu erbringen? Entweder Sie rufen nach Recht und Ordnung, oder Sie handeln nach dem Faustrecht, oder Sie verhungern. Ich nehme an Sie werden letzeres tun! Antworten


Walter Albiez

13.12.2008, 07:23 Uhr
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Musste auch schon mal dazwischen, als 6 Jugendliche eine Asiatische Frau anpöpelte und betatschten. Nach klärenden Worten und die androhung, das ich die Polizei rufen werden, liessen diese dann die Frau in ruhe. Ist gut, wenn entlich mehr gegen solche Personen gemacht wird, die meisten fahrgäste schauen sowieso nur weg Antworten


Lothar Gräube

13.12.2008, 06:57 Uhr
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Die "saubere Beweisführung" ist nicht immer möglich. Behelfs besserer Durchsetzung der Verfahren werden Bahnreisende unter Generalverdacht gesetzt. Fechten sie ausgestellte Bussen an, so werden sie spätestens vom Einzelrchter das Zwei auf den Rücken bekommen. Die Polizei zieht dies schon bei sich wehrenden Parksündern durch. Hallo Busse, Gerichtskosten und Schreibgebühren. Einträgliches Geschöfft. Antworten


dieter bühler

13.12.2008, 06:54 Uhr
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@reto schneider: du würdest dir als kondukteur das alles natürlich gefallen lassen... würden sich die leute benehmen, bräuchte es nicht soviel "repression und polizeistaat", diese zu verstärken ist immer wieder die folge von ausschweifungen jeglicher art! Antworten


sepp meier

13.12.2008, 06:29 Uhr
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Zivilcourage helfen statt wegschauen Antworten


Martin Keller

13.12.2008, 05:58 Uhr
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Dieser Vorstoss ist nur zu unterstützen und eigentlich schon längst überfällig.Wahrscheinlich wird dies gewissen "besonders coolen" Gästen ganz und gar nicht gefallen. Sich benehmen zu müssen (weil ihnen möglicherweise die Kinderstube gefehlt hat), oder sich ganz einfach anzupassen, indem man anderen Mitreisenden nicht auf den Keks geht. Eigentlich doch eine Selbstverständlichkeit!! Bravo SBB! Antworten


Andreas Bergmann

13.12.2008, 05:48 Uhr
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Ich kann verstehen, dass sich sich die Zugbegleiter und die SBB solches Verhalten nicht bieten lassen wollen. Das das Personal aber auch sich korrekt verhaltende Passagiere immer unfreundlicher und v.a. zunehmend inkompetent behandelt, verstehe ich nicht. Aber als Kunde muss ich mir von den SBB wohl alles gefallen lassen ... Ein sehr unzufriedener SBB-Kunde. Antworten


Walter Beel

13.12.2008, 05:32 Uhr
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Bravo! Es muss endlich mal durchgegriffen werden zum Wohl derer die ein gültiges Ticket besitzen und sich anständig benehmen. Das kann auch ein Mensch anderer Hautfarbe und Herkunft endlich einmla begreifen. Das hat mit Rassismus nichts zu tun. Wer hier leben will soll sich an die Spielregeln halten oder dahin gehen wo der Pfeffer wächst. Antworten


Thomas Jordi

13.12.2008, 05:28 Uhr
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Endlich. Da es jetzt zwei Schwarze getroffen hat, wird logischerweise ein Rassismusvorwurf kommen. aber ohne Ticket zu fahren und Anstand ist keine Frage der Hautfarbe. Antworten


stefan meier

13.12.2008, 05:01 Uhr
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Richtig so, wer nicht hoeren will, muss fuehlen. und in diesem Zusammenhang von Rassismus zu schwafeln, sehr geehrter Herr Schneider, ist wohl absolut laecherlich. Antworten


Hansruedi Brawand

13.12.2008, 04:26 Uhr
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Wir haben aehnliche Probleme in Perth (West Australien) in den Vororts Zuegen. Vorallem Junge sind immer frecher und dreister geworden. Auch hier wird jetzt durchgegriffen mit zusaetzlichen Beamten vor allem Nachts. Und die Graffiti Vandalen sind ein weiteres kostspieliges Problem... Antworten


Martin Wyss

13.12.2008, 04:15 Uhr
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@ Reto Schneider: Poebelnde, aggressive Mitreisende muessen in Gewahrsam genommen werden. Das Vokabular ist z.T. klar unter der Guertellinie. Es ist eine absolute Frechheit, was sich die Kondukteure anhoeren muessen. Dabie tun sich "nur" ihren Job. Antworten


Peter Weber

13.12.2008, 04:01 Uhr
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Absolut perfekt, denn was muss sich die Oeffentlichkeit alles noch bieten lassen? Die Uebeltäter können dann wieder von Polizeistaat, Repression und Rassismus reden, obschon sie ja vielleicht noch vom Staat finanzielle Hilfe erhalten und durch- gefütter werden. Antworten


martin schwander

13.12.2008, 03:55 Uhr
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nicht alle haben das geld, sich die teuren sbb-fahrpreise zu leisten... Antworten


Beat Tanner

13.12.2008, 03:05 Uhr
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Da gibt es nichts auszusetzen! Poebelnde, ausfallende und randalierende Gaeste gehoeren von der Polizei abgeholt und eingesperrt und muessen mit einer zuenftigen Strafe rechnen! Richtig so!!!!! Antworten


Philipp Tschudin

13.12.2008, 02:52 Uhr
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@ Reto Schneider Aha, Sie sind also der Meinung man sollte Fahrgäste die rum pöbeln, Sachbeschädigungen machen, andere Fahrgäste belästigen , kein Ticket lösen wollen etc. einfach in Ruhe lassen? Dan sollen wohl die normalen Fahrgäste in Form von höheren Billet preisen den Schaden oder den Einnahmen Ausfall der SBB abdecken. Ich nehme jetzt mal an dass sie das Ganze nicht wirklich ernst meinen sondern lediglich die Gelegenheit nutzen gegen den Staat zu wettern und der Polizei Rassismus zu unterstellen. Gruss und Gute Besserung Antworten


Johannes Hugentobler

13.12.2008, 02:51 Uhr
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@ Reto Schneider: Warum wirfst Du den Polizisten vor, nach rassistischen Motiven zu handeln? Nur weil es Schwarzafrikaner waren, welche ( wieder einmal ) negativ auffielen. Dann gehörst Du wohl auch zu den Menschen, die abstreiten, dass über 70 % unserer Inhaftierten, Personen mit Migrationshintergrund sind! Schade, wollen es gewisse Leute immer noch nicht warhaben... Antworten


H Post

13.12.2008, 02:42 Uhr
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Freundlichkeit sollte von beiden Seiten gefordert werden, doch da die stärkere Seite SBB heisst, könnte von ihnen mehr Grosszügigkeit kommen! Antworten


Anna Lüthy

13.12.2008, 02:42 Uhr
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@Reto Schneider: Wahrscheinlich war der Beruf des Zugbegleiters nie wirklich Ihr Traumberuf. Dennoch fordere ich Sie freundlich dazu auf, einmal diesen Job an besagten Tagen, zu besagter Tageszeit zu übernehmen. Ich zweifle keinen Moment daran, dass Sie die hier beschriebenen Konflikte auf Ihre Art meistern könnten. Vielleicht könnten wir von Ihnen lernen. Oder liessen Sie sie gar schwarz fahren? Antworten


Friedrich Müller

13.12.2008, 02:20 Uhr
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@ Reto Schneider: In dem oben geschilderten Fall haben sich aber "Schwarzafrikaner" nicht korrekt verhalten. Ist man jetzt ein Rassist wenn man das feststellt? Antworten


Mark Neumann

13.12.2008, 02:18 Uhr
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Zu Reto Schneider (00:17 Uhr): Ist es nicht herrlich, Herr Schneider, wie leicht man es sich machen kann?! Auch wenn es beinahe konform geworden ist, Aggression, verbale Gewalt und Egoismus an vielen Orten des täglichen Zusammenlebens erleben zu müssen, hat es doch wirklich rein gar nichts mit Rassismus oder Repression zu tun, wenn man die 'Veranstalter' dieses leidigen Tuns zur Rechenschaft zieht Antworten


Martin Lienert

13.12.2008, 02:18 Uhr
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An Reto Schneider: Was soll ihre Aussage....Warum muessen sich die Zugfuehrer beschimpfen lassen? Hartes und faires durchgreifen ist erforderlich ! Antworten


Peter Müller

13.12.2008, 02:12 Uhr
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Zuerst tolerieren sie nicht mehr die Pöbler, dann die, die böse kucken, dann die die verdächtig aussehen, dann die, die eine unverständliche (für das Schweizer Bahnpersonal) Sprache sprechen, dann die, die unangenehm aussehen, dann die, die komisch riechen, dann die, die nicht den offiziellen SBB- Pin sichtbar tragen ..... Antworten


Marc Oberholzer

13.12.2008, 02:12 Uhr
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@Reto Schneider: Was hat diese Massnahme bitte sehr mit Repression, Polizeistaat und Rassismus zu tun?!? Es geht lediglich darum, Personen, die sich nicht an die Regeln halten, etwas nachhaltiger darauf hinzuweisen, dass es so nicht geht. Ich finde es höchste Zeit, dass in dieser Sache etwas unternommen wird. Also bitte ausschlafen, rosarote Brille abnehmen und Artikel nochmal lesen. Antworten


bruno bissig

13.12.2008, 01:53 Uhr
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heute abend auf dem bahnhof olten. draussen wars kalt, also wartete ich im warmen schalterraum auf den leicht verspäteten zug. 2 lautstarke reklamationen habe ich in diesen 10 minuten mitbekommen: die erste war von einer osteuropäerin, die 2. von einem schwarzafrikaner. Antworten


B. Zimmermann

13.12.2008, 01:49 Uhr
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Ich begreife nicht, warum die SBB nicht endlich ein System einführen (SBB ist Mehrzahl, oder?), bei dem man ohne gültiges Ticket gar nicht mehr zu den Geleisen kommt. So würden sich Pöbleien wegen fehlenden Fahrkarten schon mal erübrigen. Antworten


Tina Meier

13.12.2008, 01:44 Uhr
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Es ist einProblem unserer Zeit. Solch Aggresives Verhalten wird von unseren Politikern heruntergespielt und die armen Zugsbegleiter zuwenig unterstützt. Nötig wären viel härtere Strafen. Antworten


Gene Amdahl

13.12.2008, 01:39 Uhr
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Super - endlich wird mal aufgeräumt. Falls @Reto Schneider mal eines auf die Kappe bekommt, wird er auch mal umdenken. Deine Aussage ist mehr als bedenklich. Antworten


Müller Roger

13.12.2008, 01:37 Uhr
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Hoffentlich macht das resolute Eingreifen mit Unterstützung durch Gesetzeshüter Schule und findet auch Anwendung bei weiteren Öffentlichen Verkehrsmitteln wie z.B. BVB und BLT statt Antworten


Ernst Gähwiler

13.12.2008, 01:36 Uhr
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Die Idee an sich finde ich gut, frage mich aber, wie lange es wohl geht, bis die ersten auftauchen, und der SBB Verstösse gegen die Anti-Rassismus-Strafnorm vorwerfen... Aber persönlich finde ich es gut, dass endlich ein grosses Unternehmen im öffentlichen Verkehr ein Zeichen setzt. Bezahlen tut man nämlich schon genug dafür... Antworten


Roger Fetsch

13.12.2008, 01:22 Uhr
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Bravo, hätte man schon lange machen sollen. Antworten


Markus Roth

13.12.2008, 01:09 Uhr
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Perfekt! Endlich! Rege mich auch immer wieder in den Nachtzügen über den respektlosen, egoistischen, randalierenden Umgang gewisser Idioten auf. Endlich werden sie härter angepackt. Wenn man betrunken ist und einmal dumme Sprüche macht, finde ich das nicht weiter schlimm. Wenn hingegen die Kondukteuren bedrängt und Einrichtungen bewusst beschädigt werden, muss knallhart eingegriffen werden. Antworten


Chris Sabour

13.12.2008, 01:07 Uhr
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Es gibt die andere Seite. Ich fuhr mit dem letzten Zug nach Hause. Ein Kontrolleur verlangte das Billet. Wo ich es üblicherweise hinstecke, war es nicht. Ich suchte, auf Grund meiner Behinderung dauerte das etwas länger. Ein 2. Kontrolleur kam, auch noch eine Kontrolleurin. Alle drei standen bedrohlich eng um mich. Dann fand ich das Ticket. Ich fahre nie wieder Zug aus Angst vor den Kontrolleuren. Antworten


Felix Mosimann

13.12.2008, 01:04 Uhr
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Endlich ein Schritt in die richtige Richtung! Diese Gesellschaft wird immer perverser! Schlimm dass es immer mehr Verbote und Repressionen braucht nur weil ein Teil der Gesellschaft nicht weiss was sich gehört! Wir bräuchten noch mehr drakonische Strafen und müssen den Sicherheitsorganen mehr Befugnisse übertragen. Bravo SBB. Antworten


Hans Meier

13.12.2008, 00:55 Uhr
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Verspätungen von einer Viertelstunde wegen "solchen" kriminellen Typen? An einigen WC ein Zusatzschloss das nur von Aussen vom SBB Personal gesperrt werden kann. Solche Typen ins WC sperren und am nächsten regulären Bahnhof grad von der Polizei entgegen nehmen lassen. Das kostet dann viel weniger als massenhafte Zugsverspätungen die auf die SBB zukommen. Antworten


H. Studer

13.12.2008, 00:53 Uhr
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Ob Schweizer oder Ausländer: Höchste Zeit, dass die SBB hier etwas unternimmt! Man soll sich bitte doch auch hinter das Personal stellen! Ihr Job ist ohnehin hart genug. Ich bin jedes Mal froh, wenn meine Kids heil nach Hause kommen und im Zug nicht ausgenommen werden! Reto Schneider wird es mal begreifen: Mehrheitlich kommt die Gewalt von Ausländern und solchen Leuten mit Migrationshintergrund! Antworten


Claudio Zangger

13.12.2008, 00:51 Uhr
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Reto Schneider: Ja, das ist wirklich unerhört rassistisch, dass auch Schwarzafrikaner ein Billet kaufen müssen, um Zug zu fahren! Autsch. Antworten


Peter Müller

13.12.2008, 00:47 Uhr
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Wenn ich mich durch das Menü des Billettautomaten gekämpft habe und dann vom Kondukteur angemotzt werde das ich ein falsches Billett habe, (habe übrigens zu viel bezahlt) kann es schon vorkommen das ich etwas unfreundlich werde. Antworten


Jim Price

13.12.2008, 00:38 Uhr
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Ist doch alles nur ein Resultat unseres übertriebenem Sicherheitswahnsinn seit September 2011. Seien wir ehrlich. Antworten


Andrea Meier

13.12.2008, 00:36 Uhr
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Für Frauen ist nächtliches Zugfahren immer noch sehr riskant. Unsere lieben Freunde meistens aus dem Balkan belästigen andauernd Fahrgaste mit agressiven Provokationen. Man müsste noch viel härter und konsequenter Durchgreifen. Ohne Pfefferspray wage ich mich gar nicht mehr mit den ÖV's zu reisen. Die SBB hat es teilweise kapiert dass sie reagieren müssen. Antworten


peter meier

13.12.2008, 00:33 Uhr
Melden

da gibt es nichts mehr hinzu zu fügen. Schwarzfahrer und Pöpler müssen leider in die Schranken verwiesen werden. Antworten


Chrigu Beppone

13.12.2008, 00:30 Uhr
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Absolut richtig.Primär sollen das Personal und die restlichen Fahrgäste geschützt werden. Gut so. Antworten


N. Leuzinger

13.12.2008, 00:24 Uhr
Melden

Bravo, endlich haben sie's kappiert - hat ja genügend lange gedauert! Die Verslumung der Schweiz muss endlich gestoppt werden!!! Antworten


Martin Kobler

13.12.2008, 00:23 Uhr
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Für die geschilderte Situation habe ich durchaus Verständnis. Allerdings habe ich auch schon mehr als einmal die Erfahrung gemacht, dass die Schnoddrigkeit und der extrem rüde Umgang des SBB Personals mit den Kunden die Grenze des Ertragbaren massiv überschritten haben. Fazit ich fahre wieder öfter mit dem Auto. Antworten


Jürg Porter

13.12.2008, 00:17 Uhr
Melden

Eine sehr gute Massnahme! Weitere werden sicher folgen, wie die Benützung der 1. und 2. Klasse. Für alle gelten die gleichen Spielregeln. Antworten


Reto Schneider

13.12.2008, 00:17 Uhr
Melden

Super! Mehr Repression, mehr Polizeistaat und mehr Polizisten die ihren Rassismus auf ganz legale Art und Weise ausleben können! Antworten


Peter Scherrer

13.12.2008, 00:15 Uhr
Melden

Das ist absolut korrektes Vorgehen. Agressive, pöbelnde "Gäste¨ sind auch für die übrigen Zuggäste eine Zumutung. Kudos, SBB! Endlich steigt das Management mal von seiner hohen Kanzel herunter, und sieht sich die Welt an. Antworten


thomas gerber

13.12.2008, 00:09 Uhr
Melden

endlich werden störefriede härter angefasst. zum schutz de anständigen mehrheit müssen aggressive mitfahrende endlich in die schranken gewiesen werden. ich finde es sehr wichtig, dass der tagi über dieses thema berichtet. Antworten


Carl Stoos

13.12.2008, 00:07 Uhr
Melden

Vergesst aber bitte die saubere Beweissicherung nicht, liebe SBB Angestellte. Ohne sauber dokumentierte Personalien allfälliger Zeugen wird schlussendlich nur "Leerlauf" auf Kosten des Steuerzahlers produziert. Gruss, ein Praktiker. Antworten


Tom Neuenschwand

13.12.2008, 00:05 Uhr
Melden

Bravo SBB! Antworten



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