Wirtschaft

Strafanzeige gegen Peter Kurer

Wegen der Übergabe von Kundendaten an die USA hat ein Zürcher Anwalt gegen UBS-Präsident Kurer und gegen Finma-Präsident Eugen Haltiner eine Strafanzeige eingereicht.

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Klage am Hals: Die Zürcher Anwaltskanzlei Rüd Winkler klagt gegen Peter Kurer.
Bild: Keystone

   

Den Adressaten der Anzeige wird vorgeworfen, mit der Herausgabe von Informationen an die US-Steuerbehörden das Bankgeheimnis verletzt zu haben. Eingereicht wurde die Anzeige vom Zürcher Anwalt Andreas Rüd, der im Rahmen der UBS-Affäre in mehreren hängigen Verfahren US-Kunden der UBS vertritt.

Existenzielle Bedrohung

«Die UBS nimmt die Einreichung der Klagen zur Kenntnis», schrieb die Bank am Dienstag. Die Strafanzeige entbehre aber jeglicher Grundlage. Die UBS habe der Finma Informationen über Konten von Kunden gestützt auf eine deren Verfügung hin ausgehändigt. Bei den betroffenen Kunden lägen Betrugsdelikte und dergleichen vor.

Auch die Finma nahm die Strafanzeige zur Kenntnis. Die Behörde habe die Herausgabe der Kontendaten an die US-Behörden gestützt auf das Bankengesetz verfügt. Die Finma habe rechtmässig gehandelt.

Die Existenz der UBS und der Schweizer Volkswirtschaft sei durch das von den USA angedrohte Strafverfahren ernsthaft bedroht gewesen. «Darum werden wir uns gegebenenfalls gegen die Vorwürfe zur Wehr setzen», sagte Finma-Sprecher Tobias Lux auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Bei der Bundesanwaltschaft sei die Anzeige bisher nicht eingegangen, sagte deren Sprecherin Jeannette Balmer auf Anfrage. Der Anwalt selbst liess über eine Mitarbeiterin ausrichten, dass er auf künftige Stellungnahmen in dieser Sache verzichte.

Gemäss einem Bericht des Online-Portals «Blick Online» wurde die Klage sowohl gegen die Institutionen UBS und Finma, als auch gegen deren oberste Vertreter eingereicht. Ihnen wird darin nicht nur die Verletzung des Bankengesetzes vorgeworfen, sondern auch wirtschaftlicher Nachrichtendienst, also Wirtschaftsspionage, sowie verbotene Handlungen für einen fremden Staat.

Erfolg umstritten

Nach Ansicht der Berner Rechtsprofessorin Susan Emmenegger kann sich die UBS in Bezug auf den Vorwuf der Verletzung des Bankgeheimnisses darauf berufen, auf Weisung einer Behörde hin gehandelt zu haben. Selbst wenn die Finma-Verfügung als rechtswidrig erachtet würde, stehe der UBS der Einwand offen, sich in einem Verbotsirrtum befunden zu haben. (bru/oku/sda/)

Erstellt: 24.02.2009, 15:37 Uhr

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151 Kommentare

Rekholder Scholtinos

05.03.2009, 13:06 Uhr
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Kontrahierende Volkswirtschaften führen zu einem nationalen und internationalen Verteilungskampf. Bei UBS & Co. sind 25% aller ausländischen Gelder parkiert. Die OECD prangert auch unser Pauschalbesteuerungssystem für reiche Ausländer an (keine Abgabe einer Steuererklärung!) Anstatt die kriminelle Säule unserer Erde in guten Zeiten mit flankierenden Massnahmen zu bereinigen … Antworten


Pedro Lopes

01.03.2009, 22:10 Uhr
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AN DAVID NOEL - Soviel Niveau zeigen Sie von sich hier? Das Eine hat nichts mit dem Anderem zu tun- doch wer es nun ins "lächerliche" ziehen will, der soll tun und lassen was er will. Ihr Text : David Noel 24.02.2009, 09:55 Uhr Wenn wir das Bankgeheimnis aufheben, könnten wir für den perfekten gläsernen Bürger auch noch präventives Telefonabhören und E-Mail lesen gestatten. Antworten


Pedro Lopes

01.03.2009, 21:58 Uhr
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Was ich noch sagen muss- weshalb hält man Sachen geheim wenn es nichts zu befürchten gibt? Weshalb gibt es immer noch Leute di ernst behaupten wollen (sich das wohl einreden) dass es in CH Banken keine "schmutzige Gelder" gibt? Weshalb ist die Existenz der UBS gefärdet wenn alles sauber un konform zu sein scheint? Die Suppe ist am Kochen - e guete! Antworten


Pedro Lopes

01.03.2009, 21:54 Uhr
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Ich las den Beitrag von 20min heute und musste (nicht vor Freude), lächeln!! Ist interessant zu sehen wie nun Calmy Rey das "Problem" lösen will.Meine Meinung: Hier sieht man das diskrete Handeln der Vermögenden, scheinbar ist dort Betrug und Hinterziehung geschützt UND gepflegt- Money Talks!!Die kleine Schweiz hatt bisher Grosses mit solchen Geschäften erreicht- kommt jetzt das Erwachen? PL Antworten


Georg Stamm

25.02.2009, 18:19 Uhr
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Wenige Bankkunden, die ein Konto oder ein Depot mit Wertschriften nicht deklarieren, haben es "vergessen". Es wird meist bewusst gehandelt. Deshalb muss die Schweiz die unseelige Unterscheidung zwischen Hinterziehung und Betrug schnell aufgeben und in beiden Fällen Amtshilfe leisten. Den gläsernen Bankkunden darf es aber keinesfalls geben (=autom. Meldung der Kundendaten an die Steuerbehörde). Antworten


Matthias von Rode

25.02.2009, 15:46 Uhr
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@René Frey: Herr Frey ich bitte Sie. Sie verdrehen alles falschherum. Die Kriminellen und Gelder sind in den USA, England, Deutschland und Frankreich zu finden, nicht hier in der Schweiz. alles Geld auf CH Banken ist bereits versteuert worden. Wir haben weltweit das strengste Geldwäschereigesetz und hier ist alles sauber und bereits versteuert. Schwargeld müssen Sie in England und den USA suchen. Antworten


Matthias von Rode

25.02.2009, 15:46 Uhr
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@Hans-Heiri Dahinden: Sie verstehen hier etwas total falsch! In England und den USA, (Bahamas, British Virgin Islands, Guernsey, Jersey, Delaware, Florida, Panama, Monaco usw.) werden Steuern hinterzogen und dreckige Gelder gewaschen. In der Schweiz hat es keine schmutzigen Gelder-wir haben hier die strengsten Regeln und eben auch Anstand-was die US und Engländer nicht haben. Die Schweiz ist gut. Antworten


Matthias von Rode

25.02.2009, 15:45 Uhr
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@Simon Güber Schön wäre es, wenn heuzutage noch eine Mehrheit des Volkes von den bezahlten Steuerngeldern etwas hätte! Dem ist leider seit 1990 nicht mehr so, mein Herr. Eine eingebildete Steuergeldvernichtungselite ist am Macht-Hebel, falls Sie das noch nicht gemerkt haben. Oder gehören Sie etwa zu denen. Ich jedenfalls nicht. Antworten


Ruth Weud

24.02.2009, 23:50 Uhr
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25.02.2009 Einkommensteuer ist in den USA illegal ...Die Verfassung der Vereinigten Staaten verbietet sogar eine persönliche Einkommenssteuer. Demnach kann man auch kein Gesetz wegen Steuerhinterziehung brechen. Demnach muss auch die Schweiz keine Amtshilfe gewähren und auch keine Daten der Bankkunden herausgeben. Diese ganze Geschichte basiert auf einer gigantischen Lüge und falschen Annahme... aus / mehr http://alles-schallundrauch.blogspot.com/ Antworten


Werner Klee

24.02.2009, 20:56 Uhr
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Der ganze Hickhack ist die direkte Konsequenz der fehlenden Zielsetzung. Man streitet über Verwaltungsdetails, statt sich auf das allgemein akzeptierte Ziel zu einigen, dass es nicht Aufgabe und Geschäft der Banken sein kann, korrekte und gesetzeskonforme Steuerabgaben an den Staat zu verhindern. Wie die Banken dieses (verbindliche) Ziel erreichen (zB. Verrechnungssteuermodell), ist irrelevant. Antworten


urs berger

24.02.2009, 18:37 Uhr
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Herr Schöchli, gehe ich richtig in der Annahme, dass die ohne Bankgeheimnis stellenlosen Banker keine anderweitige Fähigkeiten haben, als durch den Schutz von problematischen Gesetzen problematische Gelder in die SChweiz zu holen? Ich denke, dass diese Banker sich zumindest beim Strassenkehren, bei einfacheren Gartenarbeiten etc... evtl. doch auch sonst einen Beitrag leisten könnten. Antworten


Marc Fessler

24.02.2009, 18:16 Uhr
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Vor Jahren habe ich auch in dieser Bank gearbeitet und bin heute noch an das Bankgeheimnis gebunden. Bei Zuwiderhandlung Busse oder Gefängnis. Interessant, dass dies für die Teppichetage nicht gilt. Apropos Steuerbetrug oder Steuerhinterziehung das ist ganz einfach. Steuerbetrug=Belege fälschen oder abändern. Steuerhinterziehung=etwas vergessen (oder nicht angeben). Ich denke das ist jetzt klar. Antworten


Friedrich Schweighofer

24.02.2009, 18:07 Uhr
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Allein der Flop der UBS kostet das Zehnfache Antworten


Reto Kübler

24.02.2009, 16:40 Uhr
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Was viele hier vergessen, ist das - falls die Studien hinsichtlich Wert des Bankgeheimnisses zutreffen - JEDES Jahr der Verlust spürbar ist in der Zukunft. Wissen Sie denn überhaupt was das heisst, wenn eine Wirtschaft um 5% kontraktiert in einem Jahr? Länder in Osteuropa (wie Ukraine) haben dieses Szenario zu gegenwärtigen: Dort heisst das ganz einfach: Staatsbankrott. Antworten


Hans Meier

24.02.2009, 16:36 Uhr
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Die einzige Bedeutung, die ein tiefer Aktienkurs hat, ist dienige, dass ein Unternehmen zum Übernahmekandidaten werden kann. Zudem bedeutet der Aktienkurs immer eine Einschätzung über die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens hinsichtlich des Gewinnes. .. Die Berechnungen des Autors sind nur teilweise korrekt, der BIP Anteil Bankgeheimnis wird von Forschern auf 5% geschätzt. Antworten


Jens Lübers

24.02.2009, 15:18 Uhr
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Das Bankgeheimnis wurde nach jeder Veröffentlichung betreffend möglichen Diktatorenkonti, Nazigold, Schwarzgelder angegriffen. Jedesmal stellten sich die Bürgerlichen schützend vor die Banken, statt nach Lösungen zu suchen, wie z.B. interne Kontrollstellen. Nun haben wir den Schlamassel. Daraus gelernt hat niemand. Antworten


christian feghali

24.02.2009, 15:14 Uhr
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Weltordnung geht vor, da hat die Schweiz nichts zu sagen. Wir können evtl. das ganze um einige Jahre verzögern, aber es ist Zeit sich mit der Realität auseinanderzusetzen. Nach der Einführung der biometrischen Pässe, kommt jetzt die Einsicht in Privatkonti, nächster Schritt wird der Zugriff auf pers. DNA. Die G20 haben sich für eine komplette Kontrolle entschieden, da habens Individualisten schwer Antworten


Hans Kaufmann

24.02.2009, 15:13 Uhr
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Seit vielen Jahren , wird im Kreis geschwatzt. Dem Bürger, werden "Lösungen" vor suggeriert. Erreicht wurde NICHTS ! Das Chaos wird immer grösser . Der klelne Mann zahlt die Zeche. Kein einziges Top-Problem wurde gelöst . DAS ist die Schweiz der Gegenwart ! Da hilft nur Auswandern. Antworten


Carmen De Pra

24.02.2009, 15:12 Uhr
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Das Bankgeheimnis ist sehr wichtig für den Finanzplatz Schweiz. Dieses schützt die Privatsphäre des Kunden aber keinesfalls kriminelle Gelder bzw. kriminelle Kunden Im Betrugsfall ist die Bank sowieso verpflichtet der Strafbehörde Auskunft zu erteilen. Eine Bank kann aber nicht der Moralapostel eines Steuerflüchtlings sein. Nicht das Bankgeheminis muss man abschaffen, sondern die zu hohen Steuer Antworten


Manfred Schmal

24.02.2009, 15:11 Uhr
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Es ist doch schlicht und ergreifend ein masslos arrogantes Verhalten, das allseits an den Tag gelegt wird. Es leuchtet wohl jedem ein, dass BETRUG auch in der Schweiz (eigentlich) nicht goutiert wird. Es wäre an der Zeit, wenn sich der Bundesrat bemühen würde, sich der Angelegenheit grundsätzlich anzunehmen und mit der Vogel-Strauss-Politk aufzuhören. Für solche Gehälter dürfte man das erwarten! Antworten


Emmanuel Meier

24.02.2009, 15:09 Uhr
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Ich werde das Gefühl nicht los, dass die UBS Kritiker in Wahrheit Ospel und Co Kritiker sind, aber den Unterschied nicht machen zu den volkwirtschaftlichen Folgen etc.... Antworten


Claude Santos

24.02.2009, 15:03 Uhr
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Warum werden eigentlich in diesem Zusammenhang nicht auch die Gelder der Warlords und Diktatoren, die ihre Staaten plündern und das Geld auf Schweizer Konten deponieren, erwähnt? Das ist doch auch äusserst unmoralisch und ist meiner Meinung nach nur dank des Bankgeheimnisses so populär. Antworten


Daniele stylvoll

24.02.2009, 14:59 Uhr
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An alle missgünstigen und Ich-bezogenen Personen: Überlegt mal was die Schweiz nebst "made in Switzerland" noch zu bieten hat! Nur wegen der Schoggi, brauchts uns nicht. Versprechen haltet man ein. Das Bankgeheimnis ist ein Versprechen an die Welt, welche genau betrachtet, eine einzigartige Leistungsdifferenzierung der Schweiz darstellt. Verspielen wir doch unsere Glaubwürdigkeit nicht!!! Antworten


fässler jessica

24.02.2009, 14:52 Uhr
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dank an Matthias von Rode, er spricht mir aus dem herzen! und die medien helfen noch für negative meldungen! Antworten


Elsa Meier

24.02.2009, 14:41 Uhr
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Wo bleiben er Patriotismus?? Liebe UBS Kritiker, überlegt Euch was passiert wen die UBS zu Grunde geht. Wieviele Arbeitspätze gerade in jetztiger Situation verloren gehen?? Was passiert mit unserem Finanzplatz? Lassen wir uns von der USA noch mehr ausnehmen?? Zeigt Euch solidarisch und kauft jetzt UBS Aktien. Ihr werdet dies bestimmt nicht bereuen. Hass und Hatze ist hier Fehl am Platz. Antworten


Peter Meier

24.02.2009, 14:39 Uhr
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@Marcelle O' palle: Sorry, aber Ihre Überlegung ist völlig falsch. Der Aktienkurs beeinflusst das Kapital einer AG überhaupt nicht. Entscheidend ist der Nominalwert einer Aktie und der verändert sich nicht wie der Aktienkurs. Im Falle UBS beträgt der Nominalwert meines Wissens 10 Rappen. Also pro Aktie 10 Rappen Eigenkapital. Konkret: Der Aktienkurs hat nichts mit der Liquidität der UBS zu tun! Antworten


Fritz Müller

24.02.2009, 14:38 Uhr
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@Emmanuel Meier. Nationalbank gehört den Schweizern. Also kommt das Geld aus der selben Hose, linker oder rechter Sack. Fühlt es sich wirklich besser an? Antworten


Paul Wirth

24.02.2009, 14:27 Uhr
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Ene mene miste, jetzt rappelts in der Kiste!!! Antworten


Simon Güber

24.02.2009, 14:24 Uhr
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@Matthias von Rode: Da haben wir einer dieser Egoisten. Nur an sich selber denken. Steuerbetrug oder schönere Worte wie Steuerhinterzug verlieren alle!! Ausser derjenige, der es macht.. sollen 1000 von Leute verlieren, damit 1 gewinnt? Antworten


Emmanuel Meier

24.02.2009, 14:21 Uhr
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@Walter Koller: Steuerhinterziehung ist nicht straffrei, sondern mit sehr hohen Bussen taxiert (bis dreifaches Steuerbetrag). In der Schweiz ist somit beides verpönt. Aber für die DBAs etc. ist nur der Steuerbetrug für das Amtshilfeverfahren offen! Nichts ist straffrei! Wer 130 fährt, fährt auch zu schnell, ist aber kein Raser und behält in der Regel auch den Führerschein! Antworten


Werner Müller

24.02.2009, 14:18 Uhr
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Vor wem wohl hat der Bürger ein "Bankgeheimnis"? Vor dem dreisten Staat, das ist doch längst kein Geheimnis mehr, denn er zieht mehrfach von Einkommen, Vermögen, Immobilien, Erbe und gibt es für sich aus. Wer ist denn hier der Betrogene? Antworten


Rudolf Kunz

24.02.2009, 14:14 Uhr
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"Finanzplatz-Sumpf" Florida: Danke Hr. Hummler für Ihre Kritik an den USA. Ich habe vor ein paar Tagen mit einem Mail die selben Punkte hervorgehoben. Warum werden Länder wie GB, Belgien, Luxembourg, Oesterreich von den USA nicht kritisiert: a) es sind EU-Länder und erhalten durch Brüssel einen Rückhalt und b) GB ist ein Allierter der USA im Irak etc. Antworten


christoph scheidegger

24.02.2009, 14:08 Uhr
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néstle soll die "ubs" am 1.august übernehmen und so diversifizieren. Antworten


Luther Sloane

24.02.2009, 14:02 Uhr
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Es wäre doch alles kein Problem, wenn: 1. Wir Menschen mit Rückgrat und Verantwortungsgefühl gegenüber der Gemeinschaft an den wichtigen Stellen und keine "Schönwettergehaltsempfänger"hätten, 2. Wenn endlich auch die Steuerhinterziehung in der Schweiz strafbar würde (was mir nur logisch erscheint) Antworten


Hans R. Leutwyler

24.02.2009, 14:00 Uhr
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Verdammt noch mal, wie würden die Lästerer gegen das Bankkundengeheimnis wohl heulen, wenn das Bankgeheimnis wirklich abgeschafft und z. B. die Arbeitgeber frei auf unsere Bankkonten Zugriff hätten. So geschehen in D, wo der Chef der Deutschen Bahn entschieden hat bei 170'000 Konten seiner Arbeitnehmer Einblick zu erhalten, weil er Schmiergeldzahlungen vermutete. Cool down Switzerland! Antworten


Thomas Forton

24.02.2009, 13:55 Uhr
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Gemäss Artikel stützt sich die Anzeige auf Artikel 47 des Bankengesetzes. Ich bitte sämtliche Leser, sich vorab richtig zu informieren, bevor diese irgendwelche haltlosen Kommentare online stellen. Gemäss erwähntem Artikel ist vor allem der VORSATZ ausschlaggebend. Worin liegt dieser verlangte Vorsatz, wenn die UBS auf eine Verfügung der FINMA reagiert hat? Antworten


Gustav Kunz

24.02.2009, 13:53 Uhr
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Auch den Inhabern von subventionierten Wohnungen sollte man nach der Ortsüblichkeit Aenderung-Mietverträge geben und den zusätzlichen Ertrag den ausfallenden Steuern zuschreiben. Sollte eine Person den neuen (nicht von vielen Personen gewünschten) Forderugnen der Behörden nicht nachkommen, so wird ihr für die entsprechende Zeit das aktive und passive Abstimmungs- und Wahlrecht entzogen. Antworten


Hans-Heiri Dahinden

24.02.2009, 13:51 Uhr
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@Matthias von Rode, 12:43 Uhr: Wenn unser - wie sie sagen - "weltweit einzigartiges Bankensystem" alleine vom Bankkundengeheimnis für ausländische Verbrecher abhängt, dann gute Nacht. Wenn es denn tatsächlich so wäre, dann könnten wir die Banken tatsächlich lieber heute als morgen schliessen. Antworten


Joseph Aecherli

24.02.2009, 13:47 Uhr
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In diesem Forum machen wieder einige den Bürgern mit paar tausend Franken auf der Bank Angst, was alles passiere wenn das Bankkundengeheimnis schweizerischer Art fallen würde. Es geht hier nicht um den einfachen Bürger, es geht um ausländische Kriminelle, das sind sie halt in ihrer Heimat, die hier ihr Geld am eigenen Staat vorbei, dessen Dienstleistungen sie erwarten, schmuggeln. Um nichts andere Antworten


Gustav Kunz

24.02.2009, 13:44 Uhr
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Wer bezahlt nun in der Schweiz die wegbrechenden Steuern? Sofern man diese fehlenden Steuern Personen der Kat. (VH) von Fr. 1.—bis Fr. 26'799.—der direkten Bundessteuern und die Kategorien der nichtsteuerzahlenden Personen der Gemeinden und Kantone anhängt, habe ich nichts dagegen. Sollte man aber die obersten Kategorien belasten, bin ich strikt dagegen. Antworten


Stefan Bieri

24.02.2009, 13:40 Uhr
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@Peter Berger: Interessanter Gedanke und hat etwas. Nur, die unseelige Boni-Diskussion hätten wir nicht gehabt wenn wie eine starke politische Führung in diesem Land hätten (BR) die das Rettungspaket an die UBS mit knallharten Auflagen verbunden hätte. Dies hätte wirklich vertrauen in die Regierung und den schweizer Finanzplatz zurückgebracht. Bankgeheimnis beibehalten, aber unbedingt anpassen. Antworten


Marc Christen

24.02.2009, 13:30 Uhr
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Der grosse Aufschwung, Massenproduktion und -Konsum in den 70er bis 90er Jahren (Stichwort Zigarette, hust hust) könnte als Folge der Zerstörung und der Leere des 2. Weltkriegs gesehen werden, welcher wiederum aufflammte in der Folge der Wirtschaftskrise ab 1929. Was nötig ist ist m.E. weder ein Bankgeheimnis noch ein Krieg, sondern eine neue Pyramide. Etwas grosses, einen Lift ins All? :-) Antworten


A Meyer

24.02.2009, 13:28 Uhr
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Voraussage: FREISPRÜCHE wie beim Swissair und bei der BCV (Banque Cantonale Vaudoise). Bisher hat bei uns der Filz immer einwandfrei funktioniert. Die Kleinen hängt man auf, die Grossen lässt man laufen. Antworten


Peter Meier

24.02.2009, 13:27 Uhr
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Nun haben die Juristen eine perfekte Plattform, um auf sich aufmerksam zu machen und sich in den MIttelpunkt zu stellen - selbstverständlich uneigennützig. Kurer wird die Bank und sein Geschäft wohl besser kennen als jeder andere - man sollte ihm endlich einmal den Rücken stärken. Die Unterscheidung zw. Hinterziehung und Betrug ist nicht mehr haltbar. Es gibt ja immer noch die Steuerumgehung. Antworten


Werner Pichler

24.02.2009, 13:27 Uhr
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Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, wie hoch für jeden die Steuerbelastung steigt ohne Bankgeheimnis? Ohne Bankgeheimnis wäre die Schweiz plötzlich nicht mehr so bedeutend in der Welt. Der Wohlstand in der Schweiz wäre in Gefahr und wohl auch ein grosser Teil des Images und der Sicherheit des Bankenplatzes Antworten


Marianne Zehnder

24.02.2009, 13:25 Uhr
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Ich finde es unglaublich, wie wir Schweizer es immer fertigbringen, uns selber und gegenseitig runter zu machen! Cool, die Abwärtsspirale immer schön am Laufen lassen und gegenseitig aufeinander einhacken. Sogar die Krähen sind schlauer... Das Bankgeheimnis ist eh schon lange Geschichte! Wer von den Angeschossenen hat nun die Kraft, noch nach vorne zu schauen? Antworten


Robino Legno

24.02.2009, 13:25 Uhr
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Es wäre bestimmt prüfenswert, ob die PostFinance nicht die UBS übernehmen sollte. Damit sind gleich zwei Fliegen auf einen Streich getroffen. Die Eine erhält so eine Banklizenz und die Andere wird "freundlich" verstaatlicht. Antworten


Heinrich Hammel

24.02.2009, 13:23 Uhr
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Wozu Steuern zahlen? Das kostet doch eh nur Geld, dass dann irgendwelche Politiker verschwenden. Also ist Steuerbetrug durchaus statthaft, als ziviler Ungehorsam. Antworten


christoph scheidegger

24.02.2009, 13:21 Uhr
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der mensch lernt schon im kindergarten-alter, sich an spiel-regeln zu halten. ein kindergärteler weiss auch schon, dass das spiel nur lustig ist, wenn sich alle mitspieler die regeln einhalten wollen. wenn aber ein mitspieler die guten absichten vermissen lässt oder mogelt, ist er ein spielverderber. die "ubs" verletzt wiederholt und fortgesetzt gewisse regeln von treue und gutem glauben und etc. Antworten


Rudolf Steiner

24.02.2009, 13:14 Uhr
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@Peter Berger: sie haben Recht, die Situation ist grotesk. Aber ganz ehrlich, mir ist es völlig egal für welchen Artikel als Kurer und Co am Schluss in den Bau wandern solange sie nur in den Knast kommen. Antworten


Theo Rüdisühli

24.02.2009, 13:12 Uhr
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Die rüden Winkeladvokaten sollen doch lieber den ganzen Rest der Welt anklagen! Auf jeden Fall sind alle anderen Schuld! Antworten


Emmanuel Meier

24.02.2009, 13:10 Uhr
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Die Schweiz wird von allen Seiten attackiert und dennoch schreien noch immmer alle gegen die UBS et al. Genau darum nimmt uns niemand so richtig ernst weltweit! Wir stehen ja selber nicht zu unserem Land! Wacht endlich auf und hört auf immer nur zu jammern! Antworten


Boris Nork

24.02.2009, 13:04 Uhr
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All die Bank-Lobbyisten und -Experten hören nicht auf, uns einfaches Volk belehren zu wollen. Dabei haben sie uns noch vor drei Wochen versichert, der Aktienkurs der UBS könne gar nicht unter Fr. 30.00 fallen. Dazu eine Aussage? Nein. Stattdessen mit verblendeter Arroganz weiter gackern. Antworten


Isabelle Reiner

24.02.2009, 12:59 Uhr
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warum bloss erinnert mich der gute herr kurer so an mario corti? Antworten


Giuseppe Amato

24.02.2009, 12:58 Uhr
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Kurer angeklagt, na ja. Wo ist sein Vorgänger? Wie hiess er...Ospel? Antworten


René Frey

24.02.2009, 12:57 Uhr
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@Matthias von Rode: my dear, zum Glück gibt es noch etwas mehr als Schwarzgeld in der Schweiz. Die Frage ist nicht, ob wir das Bankgeheimnis retten können, sondern wie wir damit umgehen, dass es auf der Welt nicht mehr akzeptiert wird, dass Schweizer Banken wie krimininelle Organisationen Geld einsammeln und hier vor dem dortigen Fiskus verstecken. Arthur Andersen? Die Amis machen die UBS platt. Antworten


Harry M. Kleinlich

24.02.2009, 12:54 Uhr
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Herr Berger (Kommetar von 12:18 Uhr) hat absolut Recht. Dass die Klage eingereicht wurde, war abzusehen. Aber das Bankgeheimnis gehört definitiv abgeschafft! Es muss einem Staat möglich sein, in begründeten Fällen an die Kontoinformationen einer Person heran zu kommen. Sonst macht wirklich jeder nur noch was er will. Die Herausgabe der Akten war richtig, die Art & Weise hingegen nicht. Antworten


Marcel Zufferey

24.02.2009, 12:54 Uhr
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Herr Hummeler macht das einzig richtige: Er schiesst jetzt zurück. Hoffentlich vergessen die Amerikaner all die anderen Destinationen nicht: Bermudainseln, Belize, Monaco, Panama, Anguilla, Antigua und Barbuda, Niederländsiche Antillen (Curaçao), Aruba, Bahamas, Barbados, Kaimaninseln, Dominika, Grenada, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucie, Saint Martin, Saint Vincent and the Grenadines u.v.a.m! Antworten


H.Marc Bula

24.02.2009, 12:54 Uhr
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ab in die EU! ob wir unter eu- oder ch-vögten darben müssen spielt jetzt auch keine rolle mehr! rütlischwur ahoi! Antworten


Peter Murer

24.02.2009, 12:47 Uhr
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Wie navi hält die UBS die Schweizer eigentlich. Milliarden werden auf illegalem Weg verdient und die Chefs wissen nichts davon? Abgesehen dass dies der Beweis für die Inkompetenz der UBS Führung ist, kann ich das nicht glauben. Die gesamte UBS Führung von damals und heute gehört hinter Gitter - auch wenn ihr Beziehungssumpf offensichtlich bis in die FINMA und den Bundesratreicht. Antworten


Christoph Kurz

24.02.2009, 12:46 Uhr
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ob wir es wollen oder nicht, die finanzbranche ist wohl die wichtigste branche der schweizer wirtschaft. von der finanzbranche ist ein grossteil der arbeitsplätze, des BIP, des steuersubstrats, des wohlstandes in der schweiz abhängig. wir schweizer sollten dies endlich erkennen und uns bemühen, diesen sektor nicht weiter zu schwächen. ein grossteil der tagi-leser hat dies leider noch nicht erkannt Antworten


Matthias von Rode

24.02.2009, 12:44 Uhr
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Das Bankgeheimnis gehört ohne Wenn-und-Aber in die Verfassung und zwar sofort, alles andere ist der falsche Weg. Gebt fremden Fürsten keine Chance uns hier wieder zu knechten. Wir haben es den Habsburgern gezeigt, es ist unser aller Pflicht den Neo-Habsburgern, wenn nötig mit dem Schwert, den rechten Weg zu zeigen. Der Rest der wenigen noch freien Welt wird uns helfen, die Geschichte ist für uns Antworten


maurus candrian

24.02.2009, 12:44 Uhr
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richtig. und merz in die wüste schicken. die 3 haben mit ihrem kuschen vor den amerikanern der ch-volkswirtschaft enormen schaden zugefügt. Antworten


Matthias von Rode

24.02.2009, 12:43 Uhr
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Wie dumm seid ihr eigentlich, dass ihr nicht realisiert, was mit der Schweiz passieren wird, wenn das Bankgeheimnis und damit unser weltweit einzigartiges Bankensystem fällt? Ihr werdet keine Arbeit mehr finden und auf der Strasse landen. Die Schweiz wird bestenfalls auf das Niveau von einem drittklassigen Osteuropaland zurückfallen. Viel Spass mit eurer tristen, grauen und erbärmlichen Zukunft. Antworten


Vicent Fernando

24.02.2009, 12:34 Uhr
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Mancher hier, darin involviert, hat den Wechsel der Zeit noch immer nicht erkannt. Bis Ihnen der MOB die Haut überzieht (Arbeitslosengeld für Banker, dass ich nicht lache). Der Kapitalimus frisst sich selber auf. Marx lacht sich zu tode. Nicht mal die SOZIALE Marktwirtschaft hat ihnzu tode verkocht aber Ihre treuesten Exponenten. Fertig mit 17jähriger Thatcherismus/Reaganismus!!Jetzt seid ihr dran Antworten


Walter Kuhn

24.02.2009, 12:30 Uhr
Melden

Lausige Arbeit! Die Anwälte haben den Art. 273 StGB zum wirtschaftlichen Nachrichtendienst vergessen. Dieser stellt den Verrat von Geschäftsgeheimnissen an fremde Staaten unter Strafe von bis zu 3 Jahren. Antworten


Peter Schiavo

24.02.2009, 12:23 Uhr
Melden

Jetzt sollte endlich die Zeit genutzt werden um das Bankgeheimnis abzuschaffen. Es geht schlussendlich auch um die moralische Legitimität unseres Landes. Ich als nomaler Bürger, will nicht für die überbezahlten bonigeilen Banker den Kopf hinhalten. Deswegen wird die Schweiz noch lange nicht untergehen! Wir haben weitere Kompetenzen, wie Pharma, Industrie etc. - darauf kann man noch Stolz sein. Antworten


reto welti

24.02.2009, 12:22 Uhr
Melden

Die Verantwortlichen für dieses Debakel sollen nicht ungeschoren davon kommen. Um dem Finanzplatz Schweiz wieder Glaubwürdigkeit zu geben, dürfen die Schuldigen nicht mit einem Klaps ab gescholten werden. Diese Tagediebe sollen Ihr GANZES Vermögen verlieren, keine versteckten Millionen und Villen im Ausland. Ein Zeichen setzten! Harten Strafen würde sicher auch in der USA positiv bewertet werden. Antworten


Francis Salmon

24.02.2009, 12:21 Uhr
Melden

Wenn es die Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung nicht gäbe, müssten die Banken die Daten sämtlicher Kunden an die jeweiligen Steuerbehörden herausrücken. Also der uneingeschränkte Zugriff des Staates auf das Geld der Bürger.Wollen wir das wirklich?Es würde einfach dazu führen, dass die Leute Schwarzgeld nicht mehr anlegen, sondern zu Hause aufbewahren.Sehr schlecht!! Antworten


Stefan Bisig

24.02.2009, 12:20 Uhr
Melden

Historische Werte: Fluchtgelder von Marcos, Idi Amin, A. Stroessner, Apartheid-Verbrecher, von Drogenbaronen, Waffenschiebern? Wollen wir ein demokratischer Rechtsstaat sein oder Flucht- und Hochburg für Diktatoren, Finanz- und andere Piraten? Ist uns der Westen näher, oder sollen wir uns zur Provinz Somalias erklären? Antworten


Peter Berger

24.02.2009, 12:18 Uhr
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Sehr schön!Die ganze Schweiz verlangt, dass die UBS-Bosse vor Gericht gestellt werden und es passiert nichts.Jetzt wo Kurer zum ersten Mal und unter Druck etwas richtig macht wird kommt eine Strafanzeige!Grotesk!er Steuergelder verschleudert, Milliardenboni kassiert und Arbeitsplätze verspielt kommt ungeschoren davon. Wenn er aber 300 Verbrecher benennt, dann kommt er vors Strafgericht! wie KRANK! Antworten


Sherlock Holmes

24.02.2009, 12:16 Uhr
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Wie viele andere Staaten könnte auch die Schweiz ohne Bankgeheimnis auskommen. Oder glaubt jemand ernstlich, dass es in anderen europäischen Staaten den total "gläsernen Kunden" gibt? Das Bankgeheimnis dient einzig und alleine zur Verschleierung der tatsächlichen Vermögenssituation und die Schweizer Banken haben bisher damit gut verdient, deshalb wollen sie daran festhalten Antworten


Stefan Bisig

24.02.2009, 12:09 Uhr
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Wenn ich meine Steuererklärung unterschreibe, bestätige ich , dass ich das Formular gewissenhaft ausgefüllt und mich überzeugt habe, dass alle Angaben vollständig sind. Vergesse ich ein Konto anzugeben, sind die Angaben nicht vollständig, also ist falsch, was ich mit meiner Unterschrift bestätige. Ergo: die Steuererklärung ist gefälscht. Also begehe ich Steuerbetrug! Hinterziehung n'existe pas! Antworten


Emmanuel Meier

24.02.2009, 11:59 Uhr
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Man mag vom Bankgeheimnis halten, was man will. Aber ich schätze es, dass der Staat Vertrauen in mich hat. Ich bin ein mündiger Bürger und fülle meine Steuererklärung nach bestem Gewissen aus! Es geht bei unserm System ja um weitaus mehr, als nur um Bankkonten! Was an einem Ort steuerbar, gilt am andern nicht! @Heinz Kaufmann: Keine 68 Mia Steuergeld, sondern lediglich 6! Der Rest= Nationalbank! Antworten


Anton Redlich

24.02.2009, 11:56 Uhr
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Ein richtiger und wichtiger Kommentar. Niemand,wirklich niemand hat was dagegen wenn wir Schweizer unserer Eigenes Bankgeheimis für die Schweiz hochhalten und bewahren,aber für die Steuerhinterzieher aus dem Ausland sind wir wirklich nicht zuständig und diese noch aktiv mit Rat und Tat zu ködern ist pervers. Dort wo die USA Bürger, die Deutschen ihr Geld verdienen sollen sie auch Steuer zahlen. Antworten


Christian Hausammann

24.02.2009, 11:55 Uhr
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Ein Nutzen von 5 - 10 Milliarden p.a. dem ein Schaden alleine bei der UBS von 46 - 66 Milliarden und ein nicht zu übersehender Imageschaden der ganzen Schweiz gegenübersteht. Sorry, aber da reicht das kleine 1x1, um das zu bewerten... Antworten


Peter Specker

24.02.2009, 11:53 Uhr
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In allen UBS Gebäuden werden die Lifte ausgebaut! Grund: Das Management schwebt in den Wolken, die Mitarbeiter gehen die Wände rauf und die Kunden werden am Seil runtergelassen. Antworten


gabriel spirig

24.02.2009, 11:52 Uhr
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man kann freilich für oder gegen das bankgeheimnis. ich denke es ist aber wichtig zwei sachen zu sehen: 1) es kann doch nicht angehen, dass die EU mit london und monaco steuerparadiese akzeptiert bei uns aber druck aufsetzt 2) wir ziehen für die EU steuern auf kapitalerträgen ein. die aussage das kapital läge bei uns unversteuert rum ist also fundamental falesch! Antworten


Angela Eigenmann

24.02.2009, 11:49 Uhr
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WOW!! Endlich kommt Bewegung in diesen Fall. Nach all den betroffenen Körperschaften "Auge zu und durch" öffnet nun endlich jemand den Tresor. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Antworten


Theo Camenzind

24.02.2009, 11:44 Uhr
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Bankkundengeheimnis soll private Daten schützen. Nicht aber vor begründetem Steuerbetrug - auch nicht vor begründeter Steuerhinterziehung. Irgendwann sollten wir das begreifen. Sonst hämmert es uns halt das Ausland ein. Antworten


Fred Mann

24.02.2009, 11:44 Uhr
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Wer behauptet, die Schweiz muss auch in der Frage der Steuerhinterziehung den US-Behörden Amtshilfe gewehren, kennt offensichtlich die Rechtslage in Amerika nicht. Denn es gibt gar kein Gesetz welches die Amerikaner zu einer Einkommenssteuer verpflichtet. Nichts, Null, Nada. Da staunt der Laie. Die Steuer wird illegal nur durch Machtausübung eingetrieben. In der US-Verfassung ausdrücklich verboten Antworten


fritz müller

24.02.2009, 11:40 Uhr
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ooho, "moral", "ethik" ist also unser höchstes gut. dann bitte sofort aufhören das vom arbeiter sauerverdiente geld mittels staatlich legitimiertem diebstahl aus der tasche zu ziehen und auf unfähige beamte zu verteilen, die dinge produzieren, die ich nicht will. die gutmenschen sind wiedermal die wahren diktatoren die nur ihre eigene moral und ethik gelten lassen wollen. Antworten


Beno Gerber

24.02.2009, 11:39 Uhr
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Dieser Anwalt hat sich ein lukratives Mandat beschafft. Aber seien wir nicht naiv. Der Bundesrat hatte abzuwägen zwischen den Interessen von 250 US Multimillionären und der Schweizer Volkswirtschaft. Gesiegt hat die Staatsraison. Wenn man es mit einem übermächtigen Gegner wie den USA zu tun hat, darf man nicht die offene Konfrontation suchen, mindestens hätte man die Sache früher angehen müssen. Antworten


Ulrich Scheidegger

24.02.2009, 11:39 Uhr
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Und wer bezahlt die Anwaltskosten? Gerechtigkeit ist in diesen Etagen ein Fremdwort! Frei nach deren Motto - es gibt ja keinen Gott -der sind wir selbst! Antworten


Benjamin Spielmann

24.02.2009, 11:31 Uhr
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Haltiner war bei der UBS, Roth von der Bankiervereinigung war bei der UBS und Merz hatte früher ebenfalls beruflich mit der UBS zu tun. Verfilzung wie sie im Buche steht! Ich fühle mich als kleiner Bürger nicht ernst genommen und vertreten. Antworten


keller roger

24.02.2009, 11:29 Uhr
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Wir Schweizer sollten uns auf einige unserer Stärken besinnen, insbesondere Ehrlichkeit, Fleiss, Pünktlichkeit, Verlässigkeit, welche das Bankgeheimnis vollends legitimieren. Schwarze Schafe gibts überall, aber weil Teile der Welt oder Europa Ihr Volk nicht erziehen können und es via Steuern schröpfen, sollten wir uns noch lange nicht rupfen lassen.Besinnt Euch mal wieder auf den Geist Duttweilers Antworten


Michael Meienhofer

24.02.2009, 11:26 Uhr
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1000 Fr, pro Einwohner ? Wie lange wird noch dieses Nullsummenspiel verkauft ? Das funktioniert nur, wenn daraus keine Schäden entstehen. Schaden, immenser Schaden ist aber schon entstanden.Glauben unsere Amateurpolitiker und Banker, sie seine unantastbar wie Götter? Nur dumme spekulieren mit noch dümmeren.Die Bankenhilfe, die unser Staat mit Steuergelder finanziert hat,hat alles aufgefressen ! Antworten


Werner Meier

24.02.2009, 11:21 Uhr
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Ich bin froh, kann nicht jeder Beamte einfach so in meinen Finanzangelegenheiten herumschnüffeln. Sollte man mir etwas vorwerfen, kann mich ja fragen, und ich kann's offenlegen. Von mir aus kann auch Steuerhinterziehung strenger bestraft werden. Aber gleich Tür und Tor dem Informationsaustausch - gar gleich noch auf europäischer Ebene - öffnen? Nein, danke. Antworten


Jürg-Peter Lienhard

24.02.2009, 11:20 Uhr
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Das Thema zeigt, dass Wir Schweizer es nun uns bald nicht mehr leisten können, den Igel zu spielen und damit dreckiges Geld zu verdienen.Wir Schweizer haben es einfach nicht gelernt, was Solidarität heisst.Wenn Wir es nicht lernen wollen, wie gnomenhaft egoistisch Wir sind, so lehrt es uns die internationale Gemeinschaft mit Zwang! Und das tut bekanntlich weh - bei uns Schweizern im Portemonnaie! Antworten


Benedikt Merker

24.02.2009, 11:17 Uhr
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Ich verstehe nicht wieso sie in Ihrem Artikel immer noch Menschen wie Frau Teresa Nielsen (Analysten) zitieren. Statt Analysten zu fragen können Sie sich auch an Mike Shiva und sein Team wenden. Ich bin überzeugt, dass Mike Shiva's Empfehlungen kaum schlechter sein werden. Antworten


Lidija Jametti

24.02.2009, 11:05 Uhr
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Man muss sich doch freuen, jetzt kann die UBS von einer Steueroase und Casino, die " Campione d`Italia" heisst übernommen werden. Dann ist doch alles paletti und Pizza, oder die Insel Madeira, welche erst seit 25 Jahren zu einer Ferien-und Steueroase aufgestiegen ist? Trinken Sie Porto - Portugal made- Heimat des Herrn Barrosso? Sie in der EU sollen vor der eigenen Tür beesele! Antworten


Jürg-Peter Lienhard

24.02.2009, 11:00 Uhr
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Das Thema zeigt, dass Wir Schweizer es nun uns bald nicht mehr leisten können, den Igel zu spielen und damit dreckiges Geld zu verdienen.Wir Schweizer haben es einfach nicht gelernt, was Solidarität heisst.Wenn Wir es nicht lernen wollen, wie gnomenhaft egoistisch Wir sind, so lehrt es uns die internationale Gemeinschaft mit Zwang! Und das tut bekanntlich weh - bei uns Schweizern im Portemonnaie! Antworten


Christoph Stahl

24.02.2009, 11:00 Uhr
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Das destruktive, naive und infantile Gedankengut vieler Kommentatoren überrascht mich. Dieses Gedankengut ist für mich eine neue Art von Wohlstandskrankheit - sie sollten die Schweiz bei Gelegenheit einmal verlassen und die rosarote Brille ablegen. Das Bankgeheimnis steht nicht zur Diskussion, basta! Antworten


Lucien Michel

24.02.2009, 10:54 Uhr
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Ich finde die Schweiz sollte gerade jetzt der Welt zeigen, wie stark sie ist. Und zwar indem wir das endlich die fadenscheinige Unterscheidung zwischen St.-Betrug und -Hinterziehung aufheben und Mut haben, Stopp zu sagen. Zeigen, dass wir es nicht nötig haben, von Hehlerei zu leben wie die Cayman-Inseln etc Das entspricht nämlich so gar nicht den historischen Werten der Schweiz. Antworten


Marcelle O' palle

24.02.2009, 10:53 Uhr
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Ab welchem Aktienwert muss der Bund die UBS nochmals finanziell unterstützen ? Mich würde zusätzlich noch interessieren, wieviel Vermögen / Schwarzgeld bei einer Steueramnestie in der Schweiz wieder "zum Vorschein" kommen würde. Deklariert jeder auch sein/e Haus/Wohnung in Spanien, Frankreich, Italien etc. Dies obwohl mit den meisten europäischen Ländern ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht ?? Antworten


Manuel Bader

24.02.2009, 10:53 Uhr
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Lasst uns das Bankgeheimnis in die Verfassung aufnehmen! Wehren wir uns gegen die fremden Vögte, welche statt vor der eigenen Hütte zu kehren, die Probleme bei uns suchen. Wir haben das Recht unsere Wettberwerbsvorteile zu verteidigen, so wie die andere Staaten das auch tun. Apropos Wettbewerb: Andere Staaten führen z.B. Kriege wegen Öl! Wir verteidigen nur das Bankgeheimnis. Antworten


Paul Thürig

24.02.2009, 10:53 Uhr
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Eigentlich gar nicht erstaunlich mit dieser Führung,die so alles falsch macht,was man nur falsch machen kann... Antworten


Bruno Saager

24.02.2009, 10:49 Uhr
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Wirklich "NUR noch 28 Mia wert"? Oder besser IMMER noch? Wenn ja selbst die Citigroup heute für weniger als die Hälfte zu haben ist? Antworten


markus weiler

24.02.2009, 10:48 Uhr
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Immer noch 27 Mia an Marktkapitalisierung!! Das zeigt den weiteren Spielraum der Aktie nach unten. Eine Bank mit diesem Reputationsschaden, zerlegtem Investmentbanking, davonlaufenden Privatkunden und mageren Assetmanagementresultaten ist - und da braucht es keine komplizierten Modellierungen und Bewertungsmethoden - bestimmt keine 27 Mia mehr wert. Antworten


Rosa Hartung

24.02.2009, 10:48 Uhr
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27 Milliarden Wert ? nein - immer noch 27 Milliarden zuviel ! denn diese "Bank" IST pleite! Antworten


Dragan Pilic

24.02.2009, 10:44 Uhr
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Das sind 28 Milliarden zuviel für diese Gauner! Antworten


Lidiaj Jametti

24.02.2009, 10:43 Uhr
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Weltweit kennt man 68 Steueroasen. Die Schweiz als eine von 68 Länder als Steueroase ? Die UBS hat etwas getan, was sie nie und niemals hätte tun dürfen. Man jagd jetzt die Schweiz als Prügelknaben für die UBS. Man muss nicht lang sinieren, wieso. Herr Kurer hat schwere UBS Fehler zugegeben. Für so was braucht es keine Task Force, aber eine Embassy in Washington. Diese haben wir. Was tut diese? Antworten


Urs Engler

24.02.2009, 10:42 Uhr
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Ds Verrechnungssteuersystem geht darüber hinweg, dass nicht nur die Erträge eines Vermögens nicht versteuert werden, sondern dass in aller Regel wohl auch das Vermögen selbst bzw. das ihm zugrundeliegende Vermögen nicht versteuert worden ist. Im Übrigen: Mangels Alternativen würde wohl ein erheblicher Teil des heutigen "Schwarzgeldes" auch nach erfolgter Deklaration hier bleiben. Antworten


Bruno Paganini

24.02.2009, 10:40 Uhr
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Herr Schöchli, super. Endlich Facts und Figures, Das Bankgeheimnis ist vorbei. Wo sind die Szenarien über Worst Case ? Ueber Zukunft ? Der Bundesrat ist völlig überfordert. Er hat weder die Klasse, das Know-How noch die Inteligenz zu agieren. Irgendwann reagiert er dann. Zu spät und falsch. Wir sind katastrophal nach aussen vertreten. Ganz schlimm !! Kein Selbstwert und keine Weitsicht. Antworten


Alfred Huber

24.02.2009, 10:39 Uhr
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Von wegen Bankgeheimnis. Auch heute kann jeder Richter auch nur bei kleinsten Verdacht (Hinterziehung) das Konto editieren lassen. ( Ref. Bachmann vs. Rufener; Kant Bern - Einzelrichter Bern-Mittelland). Folge: Firma ruiniert, nach zwei Jahren folgte Entschuldigung; resp. die Einsicht - "wir hatten einen Fehler gemacht". Der Mann ist heute beim Sozialamt "angestellt". Antworten


Martin Zumbuehl

24.02.2009, 10:37 Uhr
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Das CH Bankgeheimnis nur zum Zweck der Steuerhinterziehung ist ethisch und moralsich verwerflich. Doch da der CH Finanzplatz ohne das BG nicht konkurrenzfähig ist, will man es mit allen Mitteln verteidigen. Dies will man offiziell nicht wahrhaben, aber es die beweisbare Wahrheit. Eine Abschaffung des BG würde bedeuten, dass die überbezahlten CH Banker qualitativer und billiger arbeiten müssten. Antworten


Räber Pascal

24.02.2009, 10:31 Uhr
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"Wir profitieren davon, dass ausländische Bürger ihre demokratisch gewählten Regierungen unterlaufen – und das gibt guten Grund für ein schlechtes helvetisches Gewissen." Demokratie ist noch lange nicht gleich Demokratie.... Und an die rechtschaffenen Schweizer...verabschiedet Euch schon mal von Kulturprozenten und Kulturförderbeiträgen, während ihr am eigenen Ast eures Wohlstandes sägt. Antworten


Marco Meier

24.02.2009, 10:31 Uhr
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Immer wieder stelle ich fest, dass viele meinen (z.B. Walter Koller) Steuerhinterziehung sei nicht strafbar. Dem ist nicht so! Art. 175 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer hält fest: "Wer als Steuerpflichtiger vorsätzlich oder fahrlässig bewirkt, dass eine Veranlagung zu Unrecht unterbleibt oder dass eine rechtskräftige Veranlagung unvollständig ist [...] wird mit Busse bestraft." Antworten


Christian Schmid

24.02.2009, 10:22 Uhr
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Warum soll es nicht möglich sein, die Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung aufzuheben? Wenn in der CH jemand ein Konto nicht angibt, eröffnen die kantonalen Steuerbehörden automatisch ein Verfahren, egal ob es Absicht war oder nicht. Warum soll das nicht auch für Ausländer gelten? Unlogische Einkommens- und Vermögensentwicklungen können Verdachtsmomente definieren. Antworten


Thomas Wirth

24.02.2009, 10:21 Uhr
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Auf dieses zusätzliche Einkommen verzichte ich liebend gerne. Alles, was im Verborgenen stattfinden muss, ist grundsätzlich suspekt und garantiert unethisch - weshalb sollte es sonst versteckt ablaufen? Man kann sich übrigens auch auf faire Art Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Nur müsste man halt innovativ werden, was natürlich schwieriger ist, als Betrügern zu helfen und sich daran zu bereichern. Antworten


peter mueller

24.02.2009, 10:21 Uhr
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Wen jemand sagt die Schweiz oder die Bürger der Schweiz sind Betrüger weil sie das Bankgeheinis behalten wollen, dann sind die USA oder deren Bürger Mörder. Die Länder welche die Schweiz verunglimpfen sollen ihre Probleme lösen d.h. sich Gedanken machen warum die Bürger ihr Geld aus ihrem Land abziehen. ...Wie heisst es doch...andere Länder andere Sitten... Antworten


Peter Vögeli

24.02.2009, 10:18 Uhr
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In vielen Kantonen beträgt der steuerfreie Vermögensbetrag Fr. 100,000. Die wenigsten Steuerpflichtigen besitzten Vermögenswerte bei Banken in dieser Höhe. Wem nützt also das Bankgeheimnis? Doch nur den wenigen, die ein grosses Vermögen haben und - das scheint mir noch wichtig - nicht bereit sind, alles zu deklarieren. Da wir alle ehrliche Bürger sind (!) macht also das Bankgeheimnis keinen Sinn. Antworten


Peter Beutler

24.02.2009, 10:17 Uhr
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Diese 1000 Fr. sind ein Durchschnittswert.Der/die einfache ArbeitnehmerIn bekommt davon vielleicht einige Franken;Vasella,Kurer,Ospel und Co dagegen Millionen!Und was ist denn das für Geld?Fluchtgeld von Drogenbossen,Waffenschiebern,Steuerbetrügern,Bonijägern und anderen Übeltätern aus aller Welt!Dieses Geld stinkt!Übrigens:für die UBS musste der Bund gegen 70 Mia hinterlegen,10'000 pro Kopf! Antworten


Richard Kunz

24.02.2009, 10:14 Uhr
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Die CH sollte viel offensiver spielen. Beim Verhalten der CH in der Aussenpolitik kommt mir immer der Vergleich unserer Fussball Nationalmannschaft in den Sinn. Strategielos, engangementlos, bei Rückstand schon aufgeben ect. Proaktives Verhalten und auf Steueroasen wie den britschen Offshore Oasen auch französiches Monacco ect. scharf schiessen. Sämtliches Gold,Vermögen zurück in die CH führen. Antworten


Hans Keller

24.02.2009, 10:08 Uhr
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Die Analyse von Hr. Schöchli betreffend BIP Anteil des Bankgeheimnisses ist falsch. Wie eine Studie unter Mitwirkung des Genfer Finanzwissenschaftlers, Alexandre Ziegler zeigt, ist der BIP Anteil des Bankgeheimnisses rund 20-25 Mrd. Franken (sie SF ECO von gestern). Also rund 5% des BIP gehen aufs Bankgeheimis - wesentlich mehr als hier vorgerechnet. Antworten


peter widmer

24.02.2009, 10:06 Uhr
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Wieso sollten wir ein schlechtes Gewissen haben; wenn man sieht wie , zB. der Deutsche Staat, seine Bewohner abzockt, ihnen die letzten Eurocents aus der Tasche klaut, dann muss man die Leute einladen, ihr Geld wo anders zu platzieren. Also bitte kein schlechtes Gewissen; und der amerikanischen Arroganz, dahinter versteckt sich reiner Protektionismus, die kalte Schulter zeigen. Antworten


Reto Schaer

24.02.2009, 10:03 Uhr
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Man kann nicht die Miliarden, die einige Wenige raffen auf den einzelnen runter rechnen. Ich habe noch nie 1000 Franken einfach so von der Bank bekommen. Allerdings darf ich dann sehr wohl mitbezahlen, wenn diese Wenigen den Karren in den Dreck gefahren haben. Das Bankgeheimnis ist für einen anständigen Schweizerbürger nutzlos. Antworten


Marco Bianchin

24.02.2009, 10:01 Uhr
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Der jährliche Nutzen den Bankgeheimnisses soll also nur 1-2 % der Bruttosozialproduktes ausmachen ? Wäre dies tatsächlich so, dann hätte man es schon lange abgeschaft! Der Wohlstand der Schweiz basiert auf einen starken Finanzplatz. Diese Berechnungen sind meiner Meinung nach falsch und hinterlassen den Eindruck einer “Milchbüchlein-Berechnung”. Da fehlt eine "Null" ! Sind wohl eher 10-20 % ! Antworten


Chris Sabour

24.02.2009, 10:00 Uhr
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Die SchweizerInnen sind immer sehr clever, wenn es darum geht, das schlechte Gewissen durch Institutionalisierung angenehmer zu machen. Es gibt wohl kein Land mit mehr sozialen Spendeneinrichtungen und Stiftungen wie in der Schweiz. Man spendet hierzulande lieber Zehntausend an eine soziale Institution, als korrekterweise Hunderttausend ans Steueramt. Sozial Benachteiligte werden so zu Bettlern. Antworten


Thomi Horath

24.02.2009, 09:58 Uhr
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Wer meint, dass wenn die Schweiz das Bankgeheimnis aufgibt, plötzlich alle Staaten ihre wohlverdienten Steuern eintreiben können, liegt ein bisschen falsch. Da draussen in der weiten Welt gibt es noch tausende anderer Schlupflöcher und die werden nie und nimmer alle aufgedeckt. Die Frage ist eher: Wollen wir Schweizer das Geld oder geben wir es den Londonern oder den HongKongern oder sonst wem? Antworten


Walter Schmid

24.02.2009, 09:57 Uhr
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Ospel wollte die UBS zur Nr. 1 machen mit seiner Strategie, die ganz Reichen dieser Welt als Kunden zu gewinnen. Das Hinterziehen von Steuern gehört also schon seit längerem zum Geschäftsmodell, drum können Kurer und Co. sich auch nicht aus der Verantwortung stehlen, die wussten ganz sicher Bescheid. Nur dumm, dass der Schuss hinten raus geht und wir alle wegen diesen Geiern mitleiden müssen. Antworten


David Noel

24.02.2009, 09:55 Uhr
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Wenn wir das Bankgeheimnis aufheben, könnten wir für den perfekten gläsernen Bürger auch noch präventives Telefonabhören und E-Mail lesen gestatten. Antworten


Christian Mäder

24.02.2009, 09:54 Uhr
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Und noch mein letzter Kommentar für heute zu diesem Artikel: Alle die, die immer mit diesen 68 Milliarden für die UBS argumentieren, sollten mal nachlesen, wie es sich denn mit diesem Geld auf sich hat. DIESES GELD MUSS ZURÜCKBEZAHLT WERDEN!!! Antworten


Pascal Fröhlich

24.02.2009, 09:53 Uhr
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Warum sollen die Kleinen immer vor den Grossen kuschen, solang diese selber ihre unreinen Gärtchen beschützen? Entweder besteht die CH darauf, dass auch die grossen ihre eigenen Steueroasen trockenlegen oder wir geben das Bankgeheimnis auf, aber bieten den ausländischen Vermögenden an, sich zu günstigen Konditionen in der CH niederzulassen. Entweder, oder... Auch die CH hat Macht! Antworten


Christian Mäder

24.02.2009, 09:51 Uhr
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Liebe Kommentareschreiben. Bitte Rechnen Sie: 7'500'000 Einwohner ? 1'000 SFr. pro Kopf. Das Ergebnis sind einnahmen von 7'500'000'000. Dieses Geld steht der Schweiz zur freien Verfügung. Aber wer diese 1000 SFr. lieber als Mwst oder Staatssteuern bezahlen will, dem sei das natürlich freigestellt. Bitte erst denken, dann antworten. Antworten


Toni Müller

24.02.2009, 09:50 Uhr
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1000 Stutz pro Einwohner? Bis heute ist mir davon noch kein müder Rappen überwiesen worden... Profiteure des Bankgeheimnisses ist weder das Volk noch der Staatsapparat, sondern die Reichen In- und Ausländer, die durch das Steuergeheimnis ihre gehorteten Gelder am Fiskus aller Länder vorbeiziehen können. Die Steuerhinterziehungs- und Betrugsmaschine Bankgeheimnis gehört abgeschafft. Antworten


Richard Randegger

24.02.2009, 09:49 Uhr
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Selbstverständlich gehört das Bankgeheimnis abgeschafft. Nicht nur bei Ausländern, auch bei Schweizern. Es kann doch nicht sein, dass man Steuerhinterziehung begünstigt. Wo ist die Logik? Die meisten Leute sind beim Verzicht auf dasBankgeheimniss gar nicht betroffen. Einige wenige aber so sehr, dass die vielen anderen davon profitieren würden. Die Steuereinnahmen würden nämlich steigen. Antworten


Walter Koller

24.02.2009, 09:45 Uhr
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Ich - und mit mir hunderttausende ArbeitnehmerInnen - habe in meinem ganzen 60jährigen Leben noch nie ein Bankkonto "vergessen". Wer "vergisst", eines seiner Bankkonten in der Steuererklärung anzugeben, "vergisst" dies absichtlich. Absicht ist Betrug, betrügerische Steuerhinterziehung. Eine Differenzieruung zwischen straffreier Steuerhinterziehung und Steuerbetrug ist eine seltsame Konstruktion. Antworten


Christian Mäder

24.02.2009, 09:42 Uhr
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Ich finde die Schweiz sollte gerade jetzt der Welt zeigen, wie stark Sie ist. Und zwar indem wir das Bank(kunden)geheimnis noch verschärfen oder besser verankern. Dies mag vielleicht wie eine "Trotzreaktion" aussehen, was es zum Teil auch ist, aber es soll vor allem Zeigen, dass wir uns nicht einfach einschüchtern lassen! Das entspräche nämlich so gar nicht den historischen Werten der Schweiz. Antworten


Christian Rupp

24.02.2009, 09:39 Uhr
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Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Endlich wird einmal der volkswirtschaftliche Nutzen des Bankgeheimnisses quantifiziert! Die Dramatisierung der Lage durch die Bankenvertreter und die bürgelichen Parteien wirkt bei 1 bis 2% des BIP doch reichlich übertrieben. Antworten


Heinz Kaufmann

24.02.2009, 09:34 Uhr
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Sehr gute Rechnung! Nur auf halbem Weg aufgehört. aber was ergibt 68 Milliarden Bankenunterstützung/Steuergelder pro Einwohner? Erstaunlich ~ 9'000.- CHF Antworten


Josef Hofstetter

24.02.2009, 09:32 Uhr
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Ich kann nicht verstehen, dass es Schweizer geben sollte, welche das Bankgeheimnis abschaffen wollen. Will tatsächlich jemand, dass jeder Beamte jederzeit die Moglichkeit hat, in die Bankkonten Einsicht zu nehmen, inklusive der Bewegungen und somit auch feststellen kann, welche Anschaffungen durch Banküberweisungen getätigt wurden. Auch die Folgen der Geldabwanderung würde unser Land schwächen. Antworten


Armin Landert

24.02.2009, 09:29 Uhr
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Wenn das Bankgeheimis unser höchstes Gut ist welches wir noch zu verteidigen haben, haben wir den moralischen und ethischen Tiefpunkt als Gesellschaft wohl bald erreicht. Eigentlich sollte es doch bald jedem klar werden wohin uns der von reiner Profitgier geleitete Glauben an das goldene UBS - Kalb geführt hat. Ich möchte gerne wieder einmal stolz darauf sein, Schweizer zu sein. Antworten


Roger Bartholdi

24.02.2009, 09:22 Uhr
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Die Österreicher halten in der Krise zusammen: "Heimische Politiker aller Couleurs - mit Ausnahme der Grünen - haben sich für die Aufrechterhaltung des Bankgeheimnisses ausgesprochen." Sollte das Bankkundengeheimnis in der Schweiz aufgeweicht werden, hätten wir einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Belgien, Österreich und Luxemburg (sowie andere Staaten), in denen ebenfalls ein Bankgeheimnis gibt. Antworten


Beate Santina

24.02.2009, 09:14 Uhr
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Arroganz? Das Bankgeheimnis innerhalb der Schweiz macht niemand streitig. Es geht um das Bankgeheimnis ausländischer Staatsbürger gegenüber ihrem eigenen Staat. Die Schweizl vertritt mit wenigen anderen Staaten (Luxemburg, Lichtenstein, Österreich, Monaco, Andorra, ..) eine offensichtlich eigennützig motivierte Minderheitsposition. Man könnte auch diese Position als arrogant bezeichnen. Antworten


Heinrich Federer

24.02.2009, 09:14 Uhr
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Zu spät - leider - Warum haben die Herren NIk.Senn, Th. Borer und die alte (Rotarier) Garde so lange gewartet. Warnungen von Eichel und USA und viele Neider hatten wir genug. Aber eben im Nachhinein, wie ein alter Bär, ist man gescheiter.Danke. Antworten


Sandro Schinkli

24.02.2009, 09:13 Uhr
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1000.-- pro Person, verteilt auf ein paar Topbanker mit Millionenbonus? Warum sollten wir uns einen Wettbewerbsvorteil aufrechterhalten, der, seien wir ehrlich, nur da ist um Steuerhinterziehung (Betrug) zu fördern? Weg mit dem Bankgeheminis! Antworten


Marc Baumann

24.02.2009, 09:10 Uhr
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Ein guter Artikel von Herrn Schöchli. Danke. Der Bundesrat könnte ihn so übernehmen, sich mit den Parteien und Wirtschaftsvertretungen zu einer Klausur zusammensetzen und wohl in einem Tag eine Lösung und ein Vorgehensszenario entwerfen um endlich den Druck auf die Schweiz abzuwenden und grösseren Schaden abzuwenden. Klare Führung durch die Regierung ist jetzt dringend nötig. Antworten


Stefan Blum

24.02.2009, 09:07 Uhr
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Das Bankgeheimis wird schrittweise durch die Finanzkrise aufgeweicht. Viele Länder suchen nach zusätzlichen Einnahmen. Da kommt die Diskussion der Steuerflucht gerade recht. Dieser Trend ist nicht mehr auf zu halten. Wir werden diese Zusatz-Einnahmen in der Schweiz verlieren und durch noch besseren Service der Banken kompensieren müssen. Wieso das Bankgeheimnis nicht auf CH-Bürger beschränken? Antworten


Thomas Wernli

24.02.2009, 09:07 Uhr
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Also ich habe nichts davon, wenn die Bankers dank der Steuerhinterziehung ihrer Kunden hohe Boni kassieren. Das Bankgeheimnis hilft sowohl in der Schweiz als auch im Ausland nur den Reichsten, genau denjenigen, welche uns in die momentane Krise gestürzt haben. Es darf also problemlos abgeschafft werden. Antworten


Arnold Federico

24.02.2009, 08:59 Uhr
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wie hoch liegt das in den Jahren angehaeuften Verrechnungsteuer Kapital das nie zurückgefordert wurde und was wird damit gemacht und wie hoch ist der duchschnittliche brachliegende Jahreseingang? Wozu könnte man diese Gelder nutzbringend und zweckmaessig verwenden? Antworten


Oliver Bäumer

24.02.2009, 08:57 Uhr
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Endlich haben wir Zahlen. "25-50%+" ist schon happig. "1000 Franken" (Steuererträge?) zu verlieren wäre es mir wert, um als Bürger eines moralisch korrekten Landes dazustehen. Ich wünschte mir noch genauere Zahlen, und dass die Schweizer danach selbst abstimmen können, welchen Weg sie einschlagen wollen - good Money oder good Karma. Antworten


Kurt Zerzawy

24.02.2009, 08:50 Uhr
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Was heisst hier Riesensumme? Vergleicht den Betrag doch mit dem, was die Rettung der UBS *bisher* gekostet hat, dann rechnet noch dazu, was später noch nachgeschossen wird, dann nach dem Bankrott die Kosten für die Verfahren gegen die Manager, danach noch die Prozessentschädigungen für die Manager.... Antworten


Hans Meister

24.02.2009, 08:46 Uhr
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Es scheint wichtig den Schweizer Bürgern einmal klar zu machen wieviel Wohlstand uns das Bankgeheimnis gebracht hat und wie wichtig es ist dieses zu Verteidigen. Es gibt kein Grund ein schlechtes Gewissen zu haben, in anbetracht was die USA mit Ihren Kriegen aber auch in finanzieller Hinsicht (Hedge Fund Überwachung z.B Fall Madoff) weltweit für Schaden angerichtet haben. Antworten


pedro strada

24.02.2009, 08:46 Uhr
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Der USA geht es schlecht. Die Verschuldung drückt. Das einst mächtigste Land der Welt muss die Chinesen um Kapital bitten. Angeschlagen sucht man jetzt Sündenböcke für die eigene Situation. Die UBS ist naiv und bietet den US-Bürgern ein Versteck für Geld das der Staat dringend braucht. Die Situation ist gefährlich, dass kann man nicht aussitzen. Die Politik muss reagieren!!! Antworten


Fritz Klein

24.02.2009, 08:41 Uhr
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Man müsste auch noch mit einrechnen, wieviele Arbeitsplätze bei einem Verlust dieser Kundengelder draufgehen würden. Diese Leute würde alle zum Maximalsatz Arbeitslosengeld beziehen, was schlussendlich auch wieder vom Steuerzahler finanziert wird. Zudem würde es nicht nur Privatbanker treffen, sondern auch Restaurants, Hotel, Taxifahrer, Kleiderhandel, Anwälte usw.! Antworten


Markus Gnädinger

24.02.2009, 08:34 Uhr
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Ein ausgezeichneter Artikel, Herr Schöchli. In wenigen Worten alles gesagt, was wichtig ist. Man darf auch einmal einen Journalisten loben! Antworten


edi hammer

24.02.2009, 08:32 Uhr
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bla bla bla. Nur wer etwas zu verbergen hat, findet das Bankgeheimnis gut. Versteuern sie endlich ihr verstecktes Geld und der Nutzen für alle, wäre um ein Vielfaches höher als diese Beträge, die sie hier in die Runde werfen. Antworten


Beat Hess

24.02.2009, 08:22 Uhr
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Staaten brauchen Steuern, um ihre Aufgaben zum Wohl der Allgemeinheit zu finanzieren. Sollen die Schweizer davon profitieren, ihnen das Wasser abzugraben? Antworten


carlo taddeo

24.02.2009, 08:10 Uhr
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Der erste Artikel der Klartext spricht. Schwarzvermögen von geschätzten 400 Milliarden Franken! Wollen wir weiter vom Betrug an der Allgemeinheit in anderen Ländern profitieren ? Ich nicht ! Antworten


Karl Linder

24.02.2009, 08:03 Uhr
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Man sollte auch die Chancen sehen in einer 'Zeit nach dem Bankgeheimnis'. Ev. können wir dann plötzlich viele neue vermögende Ausländer begrüssen, welche sich hier niederlassen (und legal versteuern) wollen. Grund: Weil Sie in Deutschland/Frankreich etc. die hohe Last der Steuern nicht mehr bezahlen wollen. Also: In der Krise rechtzeitig die Chancen erblicken. Antworten



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