Wirtschaft

UBS: 10 Millionen Jahresgehalt für Investment-Banking-Chef?

Staatshilfe hin oder her: Die Saläre für Topbanker steigen wieder kräftig. Nur gibt es nun statt Boni garantierte Fixlöhne. So auch bei der UBS: Das Lohnpaket für Investmentbanking-Chef Carsten Kengeter soll im Jahr 10 Millionen Dollar wert sein.

Mehr Lohn für UBS-Banker: Carsten Kengeter soll laut «Financial News» ein Lohnpacket im Gegenwert von 10 Millionen jährlich garantiert erhalten.

Mehr Lohn für UBS-Banker: Carsten Kengeter soll laut «Financial News» ein Lohnpacket im Gegenwert von 10 Millionen jährlich garantiert erhalten. (Bild: Keystone)

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Nachdem die Finanzbranche die Weltwirtschaft an den Rande eines Zusammenbruchs geführt hat, schien klar: Die Exzesse mit den Millionen-Boni gehören der Vergangenheit an. Doch kaum hat sich die Situation an den Finanzmärkten etwas beruhigt, verdichten sich die Anzeichen, dass sich die Lohnspirale wieder kräftig zu drehen beginnt. Nur fliessen diesmal die Millionen-Saläre für die Topbanker nicht als Boni in die Geldbeutel, sondern in Form höherer Fixlöhne und garantierter Lohnsummen. Ob bei Citigroup, HSBC aber auch bei UBS und Credit Suisse - nur wer mit mehrjährigen, garantierten Gehältern locken kann, hat Chance auf die besten Banker auf dem Markt.

50 Prozent mehr Lohn für UBS-Investmentbanker

Für die vom Staat gestützte UBS stellt sich dabei das Problem, dass sie gar nicht anders kann, als in diesem Spiel mitzumachen, wenn sie ihre Topleute nicht verlieren will. Wie das Schweizer Branchenportal «Finews» berichtet, musste die Bank zuletzt Abgänge von wichtigen Spitzenkadern hinnehmen – und zahlreiche Banker im In- und Ausland zögern, einen Job bei der UBS anzunehmen. Die Bank steigert deshalb im Investmentbanking ihre Fixlöhne um 50 Prozent, nachdem sie für das vergangene Geschäftsjahr die Boni um 80 Prozent zusammengestrichen hat. «Es hat bei UBS Investmentbank ausserordentliche Lohnerhöhungen gegeben, um gute Mitarbeiter bei der Bank zu halten», bestätigt auch ein UBS-Sprecher auf Anfrage. Er weist darauf hin, dass Löhne schliesslich auch in anderen Branchen angepasst würden, wenn es darum gehe, Wissen zu erhalten und das Kundengeschäft in schwierigen Zeiten zu schützen.

In England soll die UBS laut der britischen Fachzeitung «Financial News» die Saläre einiger Kader gar mehr als verdreifacht haben auf über 500'000 Franken Jahresgehalt. Und ein Managing Director habe gleich drei Lohnerhöhungen in einem Monat erhalten. Das Branchenblatt stützt sich dabei auf zwei unabhängige Quellen. Brisant: «Financial News» nennt auch das Beispiel von Carsten Kengeter, Co-Chef der UBS-Investmentbanking-Sparte. Dem Banker, der im Herbst von Goldman Sachs zur UBS wechselte, soll die UBS bereits vor Stellenantritt eine garantierte Lohnsumme von 10 Millionen Dollar pro Jahr zugesichert haben, und das über drei Jahre hinweg. Die UBS wollte zu diesem Fall auf Anfrage von baz.ch/Newsnet keine Stellung nehmen.

Personalaufwand steigt auch bei der CS

Doch nicht nur die UBS hat sich der Lohnentwicklung auf dem Personalmarkt zu fügen: Ähnliche Meldungen sind auch aus der anderen Grossbank der Schweiz, der Credit Suisse, zu vernehmen. Auch sie soll laut «Financial News» mit mehrjährigen garantierten Lohnsummen Topbanker an sich binden. Dazu passt, dass der Personalaufwand der Bank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 Milliarden auf 2,9 Milliarden Franken stieg. Die CS rechtfertigte diesen Ausgabensprung schon im Voraus damit, dass auch «Kosten für die aufgeschobenen, über mehrere Jahre zu verbuchenden Vergütungspläne aus Vorjahren (u.a. die Partner Asset Facility)» einschliesse.

Angesichts der rasant steigenden Lohnkurve erhält die UBS-Debatte im Ständerat noch mehr Zündstoff. Morgen behandelt die kleine Kammer eine Motion, die unter anderem einen Lohndeckel für die UBS-Chefs auf dem Niveau der bundesnahen Unternehmen wie SBB, Swisscom und Post verlangt. Stimmt nach dem Nationalrat auch der Ständerat dem Begehren zu, erhält die UBS ernsthafte Probleme. Denn wie will sie dann ihre Topleute halten? (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 26.05.2009, 12:23 Uhr

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128 Kommentare

Helena Blättler

27.05.2009, 23:48 Uhr
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Ich wünsche keiner der Banken Bankrott. Aber wenn ich mit meinen Steuergeldern diese stützen soll, verlange ich Transparenz. Wenn "UBS zu dieser Anfrage keine Stellung nehmen will" und CS "Kosten für aufgeschobene Vergütungspläne aus Vorjahren zu verbuchen hat" stinkt das gewaltig zum Himmel. Mit Jahresabschluss und Revision muss das Vorjahr abgeschlossen und Schulden klar ausgewiesen werden. Antworten


Marianne Steiner

27.05.2009, 19:12 Uhr
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An alle "Experten", die der UBS den Bankrott wünschen: Haben Sie sich das auch gut überlegt? Glauben Sie wirklich, dass Sie ungeschoren davon kommen würden? Das Geld der gut verdienenden Banker ist zügig und grosszügig in die Wirtschaft geflossen, profitiert haben viele, "nein, danke" sagte keiner. Sie finden es gut, wenn UBS-MA ihre Stelle verlieren? Sind Sie sich Ihres Arbeitsplatzes so sicher? Antworten


Emmanuel Meier

27.05.2009, 13:55 Uhr
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Geld regiert die Welt! Als ob ein zu hohes Salär wirklich problematisch wäre! Die Probleme liegen doch ganz anderswo! Es flucht ja auch keiner über den Zustupf von ca. 120'000.-- den ein Natinalrat erhält für nichts. Der Staat hat miestens Schulden, oder? Aber mitschreien lässts sichs eben am besten, wenn man einen gemeinsamen Klassenfeind hat! Antworten


Emmanuel Meier

27.05.2009, 13:52 Uhr
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@Rene Wetter: Verzeihen Sie, ich meinte nicht den Präsidenten Ende der 70er und Friedensnobelpreisträger, sondern natürlich Jimmy Connors, was eigentlich in Bezug auf Tennis klar ist. @Klaus Müller: Ich habe sicher keine Zinsen etc. bezogen, weil ich schlicht kein Vermögen hab (Steuern sei Dank). Ich rede davon, dass die Gesellschaft, Dank Banken, hohen Standard pflegte, ohne zu hinterfragen! Antworten


Urs Keller

27.05.2009, 09:59 Uhr
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Man wird es heute erleben, die Schweizer Politiker werden sich der Macht der Abzogger beugen und keiner Salär und Boni Limite für subventionierte Banken zustimmen. Die Argumente sind Freiheit oder sterben zusammen mit der ganzen Schweiz. Solche Drohgebärden sind wiederlich, Ich glaube dass für die UBS das Fass voll ist. C. Kengeter bekommt 10 Millionen ungeschaut ob Verlust oder Gewinn. Antworten


Adrian Haas

26.05.2009, 22:29 Uhr
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Es waren nicht Villiger und auch nicht Grübel, die beim Staat angeklopft haben. Antworten


Rene Wetter

26.05.2009, 22:18 Uhr
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Komisch, bei den Banken steigen die Personalaufwendungen obwohl sie Personal abbauen und an verschiedenen Handelsplätzen tausende Banker keinen Job haben. Da wurde der Markt ausser Kraft gesetzt. Die Führungskräfte haben in den letzten Jahren ein mafiöses Kartell gebildet, das zeigt sich besonders jetzt wo trotz Krise und sinkenden Erträgen die Löhne explodieren. Das ist ein Fall für die Justiz! Antworten


Lorenz Amstutz

26.05.2009, 22:04 Uhr
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Wer unterstützt dieses, nennen wir es modernes Banditentum, noch indem er oder sie bei dieser Bank ein Konto hat? Diese Bank soll sofort das Geld an den Staat zurückzahlen und selber schauen. Falls es das Ende dieser Firma bedeutet. Na und? Antworten


Thomas Mannsdorfer

26.05.2009, 20:57 Uhr
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Es gibt keinen Grund, dass jemand, der nicht selbst Unternehmer (und somit Risikoträger) ist, ein derart hohes Salär verdient. Generell sollte zwischen dem tiefsten und dem höchsten Gehalt in einem Unternehmen ein Koeffizient von maximal 10-15 Anwendung finden. Höhere Gehälter - ob fix oder als Boni ausbezahlt - sind unter gesellschaftlichem Gesichtspunkt nicht gerechtfertigt. Antworten


ruth leemann

26.05.2009, 20:54 Uhr
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Topleute kann man auch mit UBS-Akten halten, welche jedoch erst nach 10 Jahren ausbezahlt werden sollten. dass wäre für beide Seiten der bessere Ansporn für gute Leistung - dann wird auch bei der UBS niemand davon laufen - dies müsste allerdings vertraglich festgelgt werden. Dies Geldgier muss entlich aufhöhren. Antworten


Sabrina Meier

26.05.2009, 20:16 Uhr
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Thank you, Obama! Obama macht eben alles möglich und erlaubt auch solche Saläre... Antworten


stefan kerkhof

26.05.2009, 20:14 Uhr
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jeder, der soviel geld verdient, nimmt es dort weg, wo es dann so richtig zünftig fehlt. in welcher welt leben sie, zuviel-verdiener? Antworten


john walker

26.05.2009, 18:17 Uhr
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Das Problem ist nicht die UBS, die sind ja auch nur ein rad in der maschine, Der einzige leider aber fast unmoegliche Ausweg waere ein Ueberwachungssystem das verhindert dass jemand fast das tausendfache wie seine Untergebenen. Harte Arbeit, gute ausbildung und berufsrisiko hin oder her, solche Loehne sind schwer zu rechtfertigen. Gleiches muss man natuerlich ueber alle ueberbezahlten jobs sagen. Antworten


Ida Weber

26.05.2009, 17:22 Uhr
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Mir ist unbegreiflich, wieso in den Foren und der Politik diese Gehälter teilweise verteitigt werden. Argument, die zahlen steuern und kosumieren, ist doch völlig daneben. Würde anstatt einem 10 Mio, 10 Leuten 1 Mio gegeben würde genauso konsumiert, wahrscheinlich noch mehr, denn es ist nicht einfach x-mio zu verkonsumieren. es ist doch gut, wenn alle gegen diese unnötigen Seilschaften kämpfen Antworten


Luc Romang

26.05.2009, 16:57 Uhr
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@Carl Meerwein:Zu Ihren Kommentaren. Was denken Sie ein Profisportler hat kein Gehalt wenn er verlezt ist. So ein unqualifiziertes und unrecherchiertes Statement von einem erwachsenen ist sehr erstaunlich!!! A)War bestimmt vor 21 Jahren auch kein Manager gratis Arbeitengegangen B)erwähne ich mit keinem Wort die Schliessung und C)Bin ich mir sicher das die UBS nicht alleine an der Krise schuld ist Antworten


Albert Kuhn

26.05.2009, 16:43 Uhr
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@Yannik Schärli: Sie fragen, WOHER unser Wohlstand kommt und denken dabei an unsere Grossbanken? Aber die muss man etwas fragen, nämlich: WOHIN ging unser Geld? Es sind unsere Pensionskassen, von denen Geld wegfloss, es ist unser Bruttosozialprodukt, das via Credit Default Flops bereits ausgegeben ist, es ist dieses manische Mehr, Mehr, Mehr, das alles platt macht. Und im Space grinsen die Aliens. Antworten


Pia Weber

26.05.2009, 16:37 Uhr
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@ werner Scheidegger. Die meisten können die Bank nicht wechseln, denn ihr Geld wird von einem PK-Manager verwaltet, welcher mit der UBS unter einer Decke steckt. Ebenso ist die Politik mit der UBS verbündelt. Leuthard appaliert die UBS nicht zu verlassen, anstatt den Leuten zu empfehlen, zu einer kostengünstigen Bank zu gehen. So einfach ist es nicht! Zudem haben einige lange, gebund Hypoverträg Antworten


Rene Wetter

26.05.2009, 16:34 Uhr
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@Emmanuel Meier: Jimmy Carter war nie im Sport beschäftigt, sondern US Präsident! Wenn jemand einen Sponsorenvertrag hat, läuft der seine Zeit und das ist ok. Es ist auch ok, dass ein Manager und Sportler den vereinbarten Lohn für die Laufzeit seines Vertrages erhält, nicht aber eine Abgangsentschädigung dazu. Das Preisgeld eines Sportlers bestimmt eher der Markt als das Salär eines Managers! Antworten


Hans Walter

26.05.2009, 16:32 Uhr
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Herr Tobler, sind wir doch ehrlich: Auch die normalen Banker verdienen im Vergleich zu Angestellten anderer Branchen in der Schweiz viel zu viel. Dabei haben sie Milliarden an Vermögen vernichtet. Mir tut kein einziger UBS-Angestellter leid, der seinen Job verliert. Anderen Leuten ist das schon längst passiert und die bekommen keine Sozialleistungen für 1 Jahr nach der Kündigung! Antworten


Marc Raggenbass

26.05.2009, 16:11 Uhr
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Zum Glück gibt es Personen, die so viel verdienen. Mindestens die Hälfte fliesst direkt oder indirekt wieder zurück in Form von Steuern, Gebühren etc. Ein weiterer grosser Teil wird Herr Kengeter in den Konsum investieren; auch davon profitieren wir alle. All jene die sich beklagen sollten sich fragen, wie hoch ihr Beitrag an die Allgemeinheit in Form von Sozialsteuern und Konsumwirtschaft ist. Antworten


Werner Scheidegger

26.05.2009, 15:54 Uhr
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Das Ganze ist für einen gewöhnlichen Bürger wie ich bin nicht so ohne weiteres zu verstehen. Da gibt es in der Schweiz eine Vielzahl von guten Regionalbanken mit normalen Gewinnen, die von normalverdienendnen Bänker sehr gut geführt werden. Wer mit der Lohnpolotik der Grossbanken nicht einverstanden ist, kann sein Geld auf eine Regionalbank bringen. Ich lebe sehr gut mit diesem Entscheid. Antworten


Ralf Woldt

26.05.2009, 15:52 Uhr
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Was sollen diese unnützen Beiträge Ihrer Zeitung. Vasella verdient 30 Mio und die ganze Bevölkerung leidet darunter. Hier trifft es jeden einzelnen Schweizer, weil wir mit den überteuerten Medikamentenpreisen seinen Lohn findanzieren! Antworten


Andreas Tobler

26.05.2009, 15:48 Uhr
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Der CEO Novartis hat über 30 Mio verdient, CEO RBS ca. 20 Mio der CEO der Goldmann Sachs wohl kaum weniger (trotz Staatshilfe), etc. Freie Marktwirtschaft - freie Löhne. Und diejenigen, welche die UBS bankrott wünschen, möchte ich gerne zusehen, wie sie ihre Idee den 30'000 CH-Angestellten (davon 90% nicht IB oder oberes Kader) und den 1000en KMU, die von Krediten der UBS abhängen, erklären. Antworten


Klaus Müller

26.05.2009, 15:48 Uhr
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@Emmanuel Meier: Was sie sagen ist schlicht falsch! Ich habe überhaupt nie Zinsen oder Renditen von UBS, CS erhalten und fand diese auch nicht toll. (Viel Geld ohne zu Arbeiten!?!) Sie meinen nur sich selbst mit Ihrem Statement, evtl. noch zwei, drei andere. Aber für die Mehrheit hier im Kommentar gilt Ihr Spruch sicher nicht. Antworten


uljanow lenin

26.05.2009, 15:38 Uhr
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es ist skandalös, mit meinen steuerfranken wird diesen oligarchen den aufenthalt in der schweiz versüsst. unterbinden sollte man so etwas. auch die bestbezahltesten banker können krisen nicht verhindern, wieso bezahlt man dann so kaiserliche löhne. es ist ein schlag ins gesicht des kleinen mannes. es wird mehr working poor geben mit der zeit, dann brennt es hoffentlich wieder mal auf der strasse Antworten


Sibylle Weiss

26.05.2009, 15:31 Uhr
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Also ich würde mich glücklich schätzen,wenn ich CHF 6'000.- brutto hätte!! Antworten


Emmanuel Meier

26.05.2009, 15:28 Uhr
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Hatte schon Angst, die Zeitungen widmen sich wieder wirklichen Problemen! Was soll der Schwachsinn mit der Aufteilung von Brot und Spiele? Der Staat war in Rom für beides zuständig, aber auch für Zuckerbrot und Peitsche! Sport bringt nur den dortigen Funktionären was...eine Bank eigentlich nicht, wenn man die vergangenen 3 Jahrzehnte beobachtet! Antworten


Yannik Schärli

26.05.2009, 15:24 Uhr
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Im Ausland beneidet man uns,wegen unseren Banken und unserem Wohlstand und in der Schweiz fordern einige, dass die UBS,einer der grössten Vermögensverwalter untergehen soll. Spitze unser Patriotismus. Woher unser Wohlstand wohl kommt?!Übrigens:Die CS ist von einem renommierten britischen Finanzmagazin zur besten Bank gewählt worden. Holt man nicht die besten Leute, wird man nicht die beste Bank. Antworten


Emmanuel Meier

26.05.2009, 15:23 Uhr
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@Josef Bütler: Es waren nicht Villiger und auch nicht Grübel, die beim Staat angeklopft haben. Vielmehr möchte diese sol schnell wie möglich aus den Fängen kommen! Immer diese Besserwisser.... Antworten


Emmanuel Meier

26.05.2009, 15:22 Uhr
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@Rene Wetter: Wenn Federer in der ersten Runde rausfällt hat er noch immer seine Sponsorenverträge (Jimmy Carter verdient noch heute gut)!! Und wenn ein Fussballer einen 3-Jahresvertrag hat, erhält er sehr wohl eine Abgangsentschädigung! Im Gegensatz dazu sind die Banken jedoch für uns alle wichtiger, weshalb der Lohn dort eigentlich gerechtfertigter wäre! Antworten


Emmanuel Meier

26.05.2009, 15:19 Uhr
Melden

@Car Meerwein: Was sie sagen ist schlicht falsch! Die UBS ist aufgrund der Grösse überhaupt erst in diese Lage geraten! daran ist nicht sie schuld, sondern die Politik, die das zugelassen hat. Also: Wir, der Souverän. Denn wir haben die Zinsen und Renditen auch toll gefunden! Antworten


Sibylle Weiss

26.05.2009, 15:18 Uhr
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Wenn ich mal meinen Senf dazu geben darf!Barack Obama hätte mit dieser Bank nicht lange gefackelt.Wenn er das Ruder übernommen hätte, wären genaue Richtlinien durchgezogen worden.In einem solchen Fall wäre ein Präsident wir B.Obama sehr gut!Er hätte von dieser Bank mit Fristvorgabe einen klaren Finanzplan für die reingepumpten Milliarden verlangt.Bei Nichtefüllung = Insolvenz, ganz einfach Antworten


Emmanuel Meier

26.05.2009, 15:17 Uhr
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KLar, dass die CS die "beste Bank der Welt" ist (Economist) führt zu kienem Echo. Aber wehe, reisserische Zahlen kommen an den Tag, uiuiui. Die Fussballer vom FCB verdienen kaum weniger, sind es aber auch nicht wert! Wer flucht darüber? Niemand? Denn wir sind dekadent und verkommen! Antworten


martin buckelmüller

26.05.2009, 15:10 Uhr
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Moment mal, erst zahlen wir Milliarden um die Löcher der angeblichen "Topbänker" zu stopfen und dann kriegen die im Jahr soviel wie wir zu zweit in drei Leben? Da bleibt mir die Spucke weg und ich krächze: REVOLUTION! Antworten


Fritz Müller

26.05.2009, 15:07 Uhr
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Sind Banken eigentlich geschützte Werkstätten? Was soll dieser Salärunsinn? KEINER verdient 10 Mio. (Verdient = mit geschäftlicher Tätigkeit verdient.) Diese Bänker verstehen nur ein Spiel vortrefflich. Du gibst mehr - ich muss mehr geben Wenn diese Leute das Geschäft, das Basis für diese Ausrede ist, auch so gut verstehen würden ...... Antworten


Urs Meier

26.05.2009, 15:05 Uhr
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Ich fände es an der Zeit, dass die Gehalts-Differenz zwischen dem tiefsten Salär zum obersten Manager nicht grösser als 10% betragen darf. Will ein Manager höheres Salär, muss er auch den schlechter bezahlten Angestellten, die Löhne anheben. Alles andere hat doch nichts mehr mit Eigenverantwortung zu tun, sondern pure Geld gier... Antworten


Joseph Keller

26.05.2009, 15:02 Uhr
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Fr. 10 Millionen für ein bisschen Kaffisatz lesen. Wobei, bei solchen Jobs wird eigentlich immer gut verdient. Z.B. Mike Shiva verlangt in einer ähnlichen Branche Fr. 4.50 pro Minute..... Antworten


Ernst Scheurer

26.05.2009, 14:58 Uhr
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Das heisst doch die Grossbanken wollen keine Aenderung der Geschäftspolitik. Weiterfahren mit den gleichen extrem verdienenden Personen, die den ganzen Schlamassel verursacht haben. Antworten


Hanspeter Muri

26.05.2009, 14:49 Uhr
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Warum soll die UBS nich anders können, um die "Top" Kaders zu behalten? Anstatt ihre nicht über alle Zweifel erhabene Arbeit mit subventionierten Bundesgeldern zu vergolden schlage ich vor, solche Personen gar nicht anzustellen. Doch es scheint mir, dass man bei der Grossbank nichts aus der Vergangenheit lernen will und wieder Vollgas gibt, um dann mit Volldampf in die nächste Krise zu schlittern. Antworten


Carl Meerwein

26.05.2009, 14:47 Uhr
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@Luc Romang: So ein unqualifiziertes und unrecherchiertes Statement von einem erwachsenen Schweizer ist sehr erstaunlich. A) Gibt es die Spezies der habgierigen Manager erst seit 2 Jahrzehnten B) werden de facto bei einer Schliessung von UBS diese Kollegen bei den Banken benötigt die diese Kunden aufnehmen. C) Hat die Schweiz nicht an diese Misere Schuld, sondern einzig und alleine die UBS Antworten


Hans Müller

26.05.2009, 14:43 Uhr
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Wen haben denn die schreienden Kommentatoren zu bieten, der es besser könnte, für weniger Geld, für einen Beamtenlohn?- Wenn ein Lohndeckel kommt, dann kann man die UBS zumachen. Dann glaubt nämlich kein Investor und kein Kunde mehr, dass die UBS je wieder funktioniert. Antworten


Daniel Keller

26.05.2009, 14:42 Uhr
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Die Empörung scheint gross. Hoffentlich so gross, dass sie dafür ausreicht, sich 1) damit zu befassen, wie dies in Zukunft verhindert werden kann und 2) bei den nächsten National- und Ständeratswahlen zu reagieren. Aber vermutlich schaffen es die für die Misere verantwortlichen Bürgerlichen erneut, auf abenteuerliche Weise die Schuld den anderen zuzuschieben. Und Heiri Müller wählt weiterhin SVP. Antworten


Markus Brantschen

26.05.2009, 14:42 Uhr
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Hejooo, alle sooo schlau hier, aber es gibt tatsächlich nur eine Variante (wie andere unten schon geschrieben haben): aushungern = ALLE Gelder abziehen, und bei den Banken einlegen, wo die Top-Löhne (hoffentlich?) noch "stimmen". Operiert ein Lieferant am Markt zu teuer, dann erhält er keine Bestellungen mehr = er verhungert. Die Banken bereichern sich über unser Geld, also Geld abziehen. LG! Antworten


Max Schreiber

26.05.2009, 14:41 Uhr
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Kleiner Tipp für alle, denen die Galle hochsteigt: Seit ich kein Geld mehr bei den Grossbanken habe, kann ich solche Berichte mit viel mehr Gelassenheit lesen. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und kündigen Sie bei UBS und CS. Antworten


Ernst Widmer

26.05.2009, 14:34 Uhr
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Vorweg: Ich bin Banker, und nein; ich verdiene keine 10 Millionen. Auch nicht einmal 1 Million. Glauben Sie mir, meine Damen & Herren. Es ist jetzt genug! Viele anständige Arbeitnehmer machen einen top job und verdienen im schnitt ca. 80'000 - 140'000 CHF, das ist zwar viel, jedoch noch vertretbar. Was nicht vertretbar ist, sind Leute die heute 10 Millionen verdienen und morgen versagen! gruss! Antworten


Daniel Hug

26.05.2009, 14:31 Uhr
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Dazu brauchts eigentlich keinen langen Kommentar, ein Wort reicht: Obszön! Antworten


Rene Wetter

26.05.2009, 14:26 Uhr
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@Jürg Bühler: Der Vergleich mit den Sportstars ist lächerlich! Wenn die Leistung dort nicht mehr stimmt, gehts schnell abwärts! Wenn z.B. Roger Federer in Wimbledon in der ersten Runde rausfliegt gibts keine Abgangsentschädigung sondern massiv weniger Preisgeld. Wenn ein NHL Star ins Farmteam abgeschoben wird, gibt wesentliche Salärreduktionen. Also aufhören mit den dummen Vergleichen! Antworten


Christian von Gunten

26.05.2009, 14:25 Uhr
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Die UBS, aber auch die restlichen Banken auf der Welt, die im Investmentbanking tätig sind, müssen gezügelt werden. Überall werden härtere und strengere Vorschriften gemacht in der Bankenbranche, ausser im Investmentbanking! Dies ist eine Sauerei! Die Jungs müssen vom Lichtjahren entfehrnten Universum auf die Erde zurückkehren!! Antworten


Ruedi Burkhard

26.05.2009, 14:25 Uhr
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@Hans Meier, Ich gebe Ihnen Recht. Nur, was meint wohl ein Björn Johansson dazu, der immer behauptet, die Sälare und Boni der Manager müssten so hoch sein. Um die besten derselbigen zu erhalten..... Antworten


Alfredo Garcia

26.05.2009, 14:25 Uhr
Melden

Für eine marode Unternehmung hat die UBS eine ziemlich kecke Gehaltspolitik. Antworten


Rüdiger Kraus

26.05.2009, 14:21 Uhr
Melden

Wer hier einen Vergleich mit Gehältern der Popstars zieht usw.,vergisst, dass diese Gladiatoren für die Spiele sorgen, wie im alten Rom.Manager wären für das Brot zuständig.Nicht das ich die Gehälter der Sportler usw. gutheissen würde,aber haben diese die Finanzkrise nicht zu verschulden,im Gegensatz zu den heutigen "Wir haben's immer gewusst"-Manager,welche nun alle die Weisheit mit dem Besen... Antworten


Josef Bütler

26.05.2009, 14:21 Uhr
Melden

Grüezi Herr Villiger, grüezi Osi. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Betteln beim Staat und dann das Geld herausschleudern. Antworten


Eelyna Okusypak

26.05.2009, 14:21 Uhr
Melden

@Kurt Fässler: Steigbügel werden nur an jene verteilt, die A einem nicht gefährlich werden, B der in der Lage ist, einem den nächsten Gefallen zu tun. Antworten


Hans Meier

26.05.2009, 14:19 Uhr
Melden

Wenn ich über die Jahre zurück schaue, dann muss ich feststellen, dass KEINER der Investment Banking Chefs etwas taugte - warum sollte nun für 10 Millionen Carsten Kengeter das Rad drehen können? Antworten


Carl Meerwein

26.05.2009, 14:15 Uhr
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@Jörg Bühler - Hier vergleichen Sie Äpfel mit Birnen - denn der Profisportler haftet mit seiner Gesundheit und seinem eingengen Verstand. Macht er ein Fehler oder ist krank, ist das schöne Gehalt weg. Hier würde ich an einen Erwachsenen und mündigen Bürger appelieren sachverstand walten zu lassen und nicht blauäugig Schwachsinn zu verbreiten, und die ungerechtfertigten Gehälter zu rechtfertigen. Antworten


Tom Lee

26.05.2009, 14:13 Uhr
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Wieviele Leute verlieren in der Schweiz bei der UBS ihren Job ? nur um die Manager in USA und GB die Löhne zu zahlen. Ich dachte, man stellt die Leute auf die Strasse um Geld zu sparen und nicht wieder neue noch teurere Leute anzustellen. Die Ausrede man kriegt und verliert die besten Leute ist ein blanker Hohn. Gespart wird auf Kosten der normalen Angestellten was ich sehr sehr schade finde. Antworten


Daniel Keller

26.05.2009, 14:11 Uhr
Melden

@ Jürg Bühler: Dieser Vergleich hinkt. Das Geld für Sportler stammt z.B. aus freiwilligen Vereinsbeiträgen und Sponsorengeldern. Das von Managern gehört jedoch den Investoren (ja, auch Kleinaktionären) und dem beteiligten Umfeld wie zum Beispiel Mitarbeitern, die grösstenteils seit Jahren keinen Reallohnzuwachs erhalten haben. Antworten


Wolfgang Erschwil

26.05.2009, 14:04 Uhr
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Diese Lohnexzesse sind eines Tages das Ende der Demokratie.... aber das wollen gewisse Leute nicht wahrhaben.... Antworten


Maximilian Blöchlinger

26.05.2009, 14:02 Uhr
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Beim Staat sollte man arbeiten, der hat Geld zum verschleudern .... Die Parlamentarier schreien laut, aber machen nichts. Eine Postbank geht mit den Kunden- und Staatsgelder haushälterischer um. Und die rentiert! Antworten


Herbert Koller

26.05.2009, 13:59 Uhr
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Es wird immer wieder argumentiert die Schweiz braucht eine starke UBS. Dies stimmt nicht, das Gegenteil ist wahr. Die Schweiz braucht starke Banken, egal ob UBS, Migros, KB, Swissquote ...! Die Politiker stützen die UBS nur, weil sie im selben Boot sitzen, gäbe es die UBS nicht mehr (Konkurs im Oktober 08), es wäre halb so schlimm wie die uns da sagen!!! Nun, füttert man eben weiter Antworten


Heinz Imboden

26.05.2009, 13:54 Uhr
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Der Markt soll spielen und es soll sich zeigen, ob 10 Mio. Löhne tragbar sind. Dazu sollten alle Marktplayer ihre Interessen vertreten und sich nicht ins UBS Boot setzen. Insbesondere sollte Politik und Presse den Leuten und PK's nahelegen, zu besseren Banken (Migrosbank) zu wechseln. Die UBS ist für den Sparer keien gute Bank. Leider macht Leuthard, Villiger und Co. das Gegenteil. Schade! Antworten


Urs Brogli

26.05.2009, 13:53 Uhr
Melden

Auch wenn ich durchaus Verständnis dafür habe, dass gute Leute auch gut bezahlt werden müssen, sind 10 Mio. Dollar pro Jahr einfach absurd. Am Wochenende wurde vorgeschlagen, dass die Löhne der Mitarbeiter im Gesundheitswesen (vor allem des Pflegepersonals) eingefroren werden sollen. Leute die sich in den meisten Fällen mit Engagement und Verantwortungsbewusstsein um uns sorgen. Antworten


Petra Weber

26.05.2009, 13:52 Uhr
Melden

Bringt die PK's Chefs,welche das PK Geld bei der UBS verwalten lassen unter Druck.Viele PK's wechseln nicht, weil sie mit UBS unter einer Decke stecken.Lasst den Markt spielen,Markt gibt nicht Löhne von 10 Mio. sondern von vielleicht 1 Mio.wie bei Mirgos, Swissquote, KB. Lasst den Markt spielen u.die UBS Konkurs gehen, wenn das der einzige Weg ist,die 10 Mio zu verhindern. Antworten


Rene Wetter

26.05.2009, 13:47 Uhr
Melden

Da werden Spielregeln geändert, damit diese Leute auch in schlechten Zeiten Kasse machen können. Mir ist rätselhaft, wie eine Bank so das Vertrauen zurückkriegen will. Das Fussvolk muss bluten, die oberen werden vergoldet, das demotiviert! Antrittsgelder und Abgangsentschädigungen gehören verboten, Fixlöhne begrenzt und Boni müssen vom Erfolg des Unternehmens abhängen. Ich hab kein Geld bei UBS! Antworten


staffan hotz

26.05.2009, 13:47 Uhr
Melden

Neidgesellschaft Schweiz Antworten


Karl Böni

26.05.2009, 13:44 Uhr
Melden

Die Bank trocken legen - Gelder abziehen! So einfach geht das. Antworten


luc romang

26.05.2009, 13:43 Uhr
Melden

Bla, bla, bla!!! "I chas nüm ghörä". Das geht schon seit hundert Jahren so und wird auch noch in hundert Jahren so sein. Und dies nicht nur bei der UBS. Die UBS soll nach Saudi Arabien und hier 35'000 Stellen streichen! Das wäre eigentlich was die Schweiz verdient hätte Antworten


Fabian Schläpfer

26.05.2009, 13:42 Uhr
Melden

Traurig wie dumm einige Menschen sind. Diese Angestellten erhalten nicht Lohn für Verantwortung oder irgend etwas in diese Richtung. Diese Angestellten fragen sich nur, wieviel verdiene ich, wenn ich selbständig bin. Diesen Lohn wollen Sie von der UBS, wird nicht gezahlt, hat die UBS am nächsten Tag einen Konkurrenten mehr und der ehemalige Angestellte verdient wahrscheinlich noch mehr. Antworten


Kurt Frei

26.05.2009, 13:42 Uhr
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Der letzte Satz des Artikels sagt alles - mit dem Lohndeckel wird der UBS und damit der Schweiz geschadet, es kommen dann nur noch 2. oder 3. klassige Banker zur UBS - wollen wir das und denken wir einmal über die Nase heraus was das mittel- langfristig bedeuten kann > Wohlstandsverlust, mehr Arbeitslosigkeit, evtl. sogar soziale Unruhen ! Antworten


Hans Huggentobler

26.05.2009, 13:41 Uhr
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Wirtschaft ist seit eh u.je ein Verteilkampf. Nun haben sich da oben ein paar gut eingerichtet, ein enger Kreis, Seilschaften, welche sich immer u.immer wieder Geld zuschanzen.Villiger u.andere Politiker gehören leider dazu. Initiative von Minder könnte da entgegenwirken. Ich würde an der GV nur noch Stimmen zulassen von nicht in der Firma arbeitenden Endbesitzern. Nicht PKs sond.Pensionäre voten! Antworten


Thomas Vogt

26.05.2009, 13:37 Uhr
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Anderen die so schön lächeln können bezahlt man das 3 fache pro Filmrolle. Antworten


Roland Vetsch

26.05.2009, 13:32 Uhr
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Eine Schande - diese VR-Bonzen kapieren einfach gar nichts! Null Sozialkompetenz und Sensibilität. Zum Glück habe ich mich schon lange von dieser Bank abgewendet - und empfehle das jedem Normalbürger. Nur so bringt man diese Typen zur Raison. Ich bin überzeugt, es gibt genügend Top-Leute, die für einen Bruchteil dieser Summe den Job genau so gut (oder schlecht) zu machen. UBS-Shame of Switzerland! Antworten


Jürg Bühler

26.05.2009, 13:31 Uhr
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Warum regt sich niemand über Löhne und Ablösen z.B. von Fussballern, Golf Profis, Formel 1 Fahrern auf? 20-25 Jahre alt, sind die etwa qualifizierter? Wenn man gute Leute die dem Unternehmen Millionen bringen verpflichten + behalten will, muss man auch entsprechend zahlen. Z.B. ein Vermögensverwalter kann sich selbständig machen und Kunden mitnehmen, dann wird er auch die richtige Summe verdienen Antworten


Ronald Rüegg

26.05.2009, 13:29 Uhr
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Solange der Staat die UBS unterstützen muss, solange sollte das Besoldungsreglement des Bundes Anwendung finden - ist doch logisch! Wie müssen sich da Spitzenbeamte des Bundes fühlen? Ob die UBS so zu retten ist??? Als CH-Steuerzahler komme ich mir verarscht vor. Herzlichen Dank Herr Villiger - sie kassieren ja auch nur ab solange wir Steuerzahler blechen - ihr wollt alle besser sein als Ospel? :) Antworten


Rüdiger Kraus

26.05.2009, 13:29 Uhr
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Wer ein 7-stelliges Gehalt einstreicht und nicht Patron ist, also ein arbeitnehmender Manager, sollte diesen Salär nur erhalten, wenn dessen Hab und Gut damit verknüpft ist. Sprich wer versagt, verliert auch von seinem eigenen Geld. Nur so wissen diese Angestellten dann auch, um was es geht (wenn Sies am eigenen Leib spüren).Aber eben wie sagte schon Richard Gecko im Film Wallstreet:Gier ist gut. Antworten


Daniel Landwehr

26.05.2009, 13:29 Uhr
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Wozu eigentlich noch arbeiten? Das ganze System ist doch völlig aus dem Ruder gelaufen. So lange es solche Exzesse gibt, und die gibt es sehr zahlreich, ist doch jeder ein Idiot, der täglich acht Stunden rackert um am Ende des Monats auf null zu sein...Der Staat könnte ja auch mir etwas unter die Arme greifen: Mit einem Tageszins der 68 UBS-Milliarden! Antworten


Bernhard Gagliardi

26.05.2009, 13:28 Uhr
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Nachdem diese Manager Aktienkapital von ca. 100 Milliarden vernichtet hatten und sich am schweizerischen Volksvermögen mit 52 Mia bedient haben ist die Frage vom Nutzen dieser Topleute eintschieden. Es stellt sich nicht die Frage "Topleute oder nicht", sondern "Ist der grösste Fall von Wirtschaftskriminalität der Geschicht zu Ende oder noch nicht". Antworten


Luz Mannhart

26.05.2009, 13:27 Uhr
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Was können wir dagegen tun? Die UBS meiden. Alle Konten bei der UBS abziehen und zu einer andern Bank wechseln. Antworten


Jürg Ammann

26.05.2009, 13:27 Uhr
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Jajaja, schreit jetzt nur tüchtig, und bei den nächsten Wahlen wählt Ihr wieder die gleichen Politiker, die an dieser trüben Suppe mitkochen. Und lasst euer Geld nur ja bei diesen Banken, wechselt ja nicht zu ethisch verantwortlicheren wie beispielsweise der Alternativen Bank Schweiz., lasst es nur bei UBS und CS und so weiter und ärgert euch grün und blau! Selber schuld.... Antworten


Hans Müller

26.05.2009, 13:22 Uhr
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Ich machs gerne für 1 Million oder 2. Aber ob das der UBS soviel nützen würde, weiss ich nicht so recht. Antworten


Alois Tobler

26.05.2009, 13:21 Uhr
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Wer hat allen Ernstes daran geglaubt dass sich etwas ändern wird? Das einzige was sich ändert ist dass es nun keine Boni mehr gibt, dafür entsprechend hohe Saläre. Und diesen hochbezahlten Top-Bankern haben wir, wenn ich das richtig verstanden habe, den Grossteil des Debakels zu verdanken. Noch habe ich Kapital bei der UBS, aber das dürfte nicht mehr allzu lange der Fall sein. Antworten


baer patrick

26.05.2009, 13:20 Uhr
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20% Kassenerhöhung, Zigaretten bald über 7.-, Benzin 1.60.-, Getränk im Lokal 6.-, eine Fahrt auf der Messe 8.- eine Wurst am Stand 6.50.- usw. Staatshilfe hin oder her: nun mit garantierten Fixlöhnen 10000000.- Spinne ich eigentlich, für was bezahle ich eigentlich meine Steuern, für was gehe ich überhaupt arbeiten? Langsam aber sicher komme ich mir zimmlich .......... vor! Antworten


Kurt Haering

26.05.2009, 13:19 Uhr
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Diese Lohnsumme für einen Banker der grössten Pleitebank aller Zeiten ist Diebstahl am Schweizervolk. Nur weiter so und wir sind gleichauf mit Island. Vom neuen VR.-Präsi hatte ich mehr erwartet, es bewahrheitet sich immerwieder " Säuhäfeli - Säudeckeli. Antworten


Ulrich Raumer

26.05.2009, 13:19 Uhr
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Wer als Mittelständler ohne Bedarf an internationalen Bankverbindungen sein Geld und seine Schulden noch bei den Grossbanken hat ist selbst schuld. Es geht wohl nicht mehr lange, bis einer dieser "Führungskräfte" gewaltsam durch einen selbsternannten Tell ums Leben kommt. Was wird dann wohl passieren? Die Politik wird die Zeichen nicht sehen weiter Geld und "Top Kader der guten Banken" schützen. Antworten


Salope Kusanovic

26.05.2009, 13:18 Uhr
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Sollte sich der Staat zu einem sogn. "Lohndeckel" entscheiden, wissen wir "Bünzli" ja gar nicht, wann dieser Beschluss zum Tragen kommt. Also bliebe genügend Zeit wieder alles "zu kehren". Wir sind einfach rundum die Dummen, sofern wir uns dafür verkaufen lassen. Hallo Arbeiter, werdet selbstbewusster. Zeigt Bankern wo's lang geht; entstopft keine WC zum Otto-Normalverbraucher-Tarif. Lass stinken! Antworten


Roman Günter

26.05.2009, 13:17 Uhr
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@Haug + Müller: Da die Erfahrung gezeigt hat, dass durch diese 'Spezialisten' eher Schaden entstanden ist und die Bank es versäumt, geeignete Strukturen zu schaffen, resp. interne Fachkräfte, welche das Geschäft verstehen, auszubilden und damit das Geschäft selbst zu beherrschen, könnte durchaus Art. 158 StGB in Betracht gezogen werden. Somit geht es hier nicht nur um Ethik sondern um Redlichkeit. Antworten


Eduard Bichsel

26.05.2009, 13:17 Uhr
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@Patrick Weiss Bringt nichts, der Staat bürgt ja wegen undemokratischen Funktionären für die Bank. Vielleicht sollte man den Staat wechseln? Die Steuern nicht mehr bezahlen? Antworten


beat heim

26.05.2009, 13:16 Uhr
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zum X-ten Male, nur ein Konkurs wird da eine Bereinigung bringen. Und jetzt sollte der letzte Anleger begriffen haben dass die UBS keine Zukunft hat. Ich habe privat und als Firma alles geld abgezogen, weil ich mir das Risiko UBS nicht leisten kann..... So einfach... Solange der Staat da Geld rein pumt geht es fröhlich weiter..... Antworten


schnell andreas

26.05.2009, 13:13 Uhr
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@michael haug, ist das ihr ernst? oder haben sie sich einfach lähmend dem zynismus hingegeben. haben sie tatsächlich das gefühl das die politik und somit das volk schuld an der misere sind und es vollkommen ok ist das diese auch für den angerichteten schaden von (teils unbestritten kriminellen) topbankern aufkommen? entschuldigen sie meine aussag, aber in welcher zurechtgelegten welt leben sie Antworten


Rudolf Hauser

26.05.2009, 13:11 Uhr
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Herr Haug, selbstverständlich sind die Banken für diese Krise verantwortlich! Wer hat denn Kredite an Leute vergeben, die sich das im Leben nicht leisten konnten? Wer hat faule Hypotheken neu verpackt und mit "sauberem" Rating weiterverkauft? Gesetze sind nicht die einzigen Leitlinien, die man befolgen sollte. Manchmal braucht es auch gesunden Menschenverstand.. Antworten


Marcel Zürcher

26.05.2009, 13:11 Uhr
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@michael haug...ich geben Ihnen recht, bis auf "bewegten sich im übrigen IMMER im rahmen der gesetze und leitlinien" DAs ist so nicht ganz war. Auf der anderen Seite, wärens die Besten Banker würd ich nichts zum Salär sagen. Aber wer bestimmt dies? Das Resultat, und dies hat düster ausgesehen und ist noch immer nicht aufhellend, sagt etwas anderes. Da gibts doch einige die haben wieder einen Job. Antworten


Stephan Brupbacher

26.05.2009, 13:09 Uhr
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Das ist ja zum Heulen! Wieviel muss einer in dieser Branche "generieren" können um solche Gehälter zu rechtfertigen? Ob da eventuell eine Post-Bank einen Ausgleich schaffen im Stande wäre? Hat die Politik schon wieder einmal versagt? Es gibt immer noch zu viele "Schlüssel-Leute" die NICHTS begriffen haben! Wohin geht die Reise? Antworten


Kurt Fässler

26.05.2009, 13:08 Uhr
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Es geht hier nicht darum, ob man das nehmen darf. Es geht darum, ob man das zahlen soll. Es ist gelogen, dass nicht genügend fähige Leute vorhanden sind. Probleme gibt's bei uns aber in den Führungsetagen. Da dort schon die falschen sitzen, wählen Sie auch weiterhin die falschen aus. Anders gesagt, die besten Leute werden nie befördert, da die Vorgesetzten neue/andere Ansätze nicht begreiffen Antworten


Marie Jane Fischer

26.05.2009, 13:07 Uhr
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Mich hätte es überrascht, wenn die Banker, welche zusammen mit gewissen Politikern die Wirtschaftskrise ausgelöst haben, schlauer geworden wären... Antworten


Franz Klammer

26.05.2009, 13:07 Uhr
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Mich laust der Affe. Wieso geh ich noch Arbeiten? Bin sicher auch mehr Wert als die läppischen 6'000 Brutto die ich monatlich erhalte. Oder wie kan es sein das jemand 1666.666 mal besser Arbeitet als ich. An der Arbeitszeit liegt es nicht? Am Pensum auch nicht? Also woher diese Diskrepanz? Einfach auf Grund laufen lassen sollte man alle diese quasi Supermänner in Anzug und Krawatte. Antworten


Patrick Haas

26.05.2009, 13:07 Uhr
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Topleute? Die UBS ist wegen dem Investment Banking pleite gegangen. Die FINMA sollte endlich ihre Kompetenzen nutzen und der UBS eine Verfügung ins Haus stellen. Solange Staatsmittel investiert sind, geht es nicht an, dass einzelne sich an der Allgemeinheit bereichern. Antworten


Andreas Bürki

26.05.2009, 13:06 Uhr
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Die Grossbanken sind wirklich unverbesserlich und sehr clever um Ihre Saläre indirekt zu erhöhen: Nachdem Sie eine 50%-ige fixe Lohnerhöhung zahlen, können Sie später bei den Gewinnen wieder zusätzliche Boni ausschütten. Das heisst , die Lohnsumme wird mit diesem Trick weiter erhöht und jeder aktzeptiert dies (Politik, Kunden, Aktionäre und sogar die "normalen"Mitarbeiter selber)! Kein Kommentar Antworten


Hans Nötig

26.05.2009, 13:04 Uhr
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Früher hat man diese hohen Saläre (eine Krankenschwester, der man unter Umständen sein LEBEN anvertraut, verdient das nichtmal in 50 Jahren) mit der hohen Verantwortung gerechtfertigt. Was muss nun hinhalten, nachdem kein einziger Topbanker weltweit sich der Verantwortung gestellt hat? Antworten


Martin Rüedi

26.05.2009, 13:04 Uhr
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Noch höhere Fixlöhne sind fatal, aber ... das ist doch der öffentlichen Verteufelung der Boni zuzuschreiben! Bei den Boni war eine grosse Bandbreite möglich. Bei Fixlöhnen nicht. Bedingte Bonuszahlungen, die nur bei längerfristigem Erfolg ausgezahlt werden, sind viel besser und nicht pauschal abzulehnen! Auch durch die Medien und die Öffentlichkeit nicht! Antworten


matthias zuber

26.05.2009, 13:03 Uhr
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die Richter von Sodom haben keine Mühe gescheut, selbst das eklatanteste Unrecht in legalisierte Machenschaften zu verwandeln. Antworten


Christine Mucsi

26.05.2009, 13:03 Uhr
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Dass sich nichts ändern wird war mir schon klar. Erst wenn alle andern Grossbanken sich ein Lohn und Boni-Limit setzten würden (was nie passieren wird), könnte UBS gleich ziehen. Warum sollte die UBS sich mit "Bescheidenheit" selber aus dem Rennen schiessen!!?? Ich finde dies auch nicht gut aber macht doch mal die Augen auf. Es geht nur ums Geld - Gefühle, Ehre oder Moral sind leider nicht wichtig Antworten


Carl Meerwein

26.05.2009, 12:59 Uhr
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Hier hätte ich etwas mehr Feingefühl des UBS Managements erwartet. In der Tat ist dies ein Drahtseilakt die UBS mit guten Leuten aus dem Sumpf zu ziehen und andererseits nicht mit Mio Gehälter die Gemüter zu erhitzen. Merke : Schlimmer als ein Bankräuber ist ein Banker, denn von wem wohl kommen die Gelder die die Bank "verspekuliert und vergeudet" ? Nur von dessen Kunden wohl. Und das legal !!! Antworten


Beat Keller

26.05.2009, 12:58 Uhr
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Warum heisst es in diesen Artikeln eigentlich immer "soll" und "dem Vernehmen nach"? Gibt es nie Informationen aus erster Hand? Und woher hat Financial News die Zahlen? Dass die Top-Leute halt nicht billig sind wissen wir nun. Das ist aber auch in anderen Branchen so. Antworten


Margot Bryner

26.05.2009, 12:58 Uhr
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Die Lohnpolitik der UBS ist unverständlich! Antrittsgelder, unglaubliche Löhne, Abfindung bei Managern, auch wenn die Firma keinen Gewinn macht .......... und einen Verwaltungsratspräsidenten, der dies auch noch fordert!!!!! Antworten


Markus Rickenbacher

26.05.2009, 12:57 Uhr
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Liebe Steuerzahler. Dann hört alle auf, Steuern zu zahlen und der Staat kann so die UBS nicht weiter finanzieren. Nur so funktioniert es!! Leider. Aber es müssen alle mitmachen. Antworten


michael haug

26.05.2009, 12:57 Uhr
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@dominguez. die weltwirtschaftskrise wurde nicht von den banken ausgelöst. wie kommen sie dazu, solches zu behaupten? ausgelöst wurde diese krise durch die menschliche gier, dem dogma des ewigen wachstums, der extremen verschuldungsgrad der privaten, der wirtschaft und den staaten. die banken selbst bewegten sich im übrigen IMMER im rahmen der gesetze und leitlinien, welche die politik vorgab. Antworten


Thomas Müller

26.05.2009, 12:56 Uhr
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Ja und? Ist es denn Sünde wenn ein Topmanager das zieht was er kann, resp. wenn er sein Können dem Meistbietenden zur Verfügung stellt? Das ist Angebot und Nachfrage - freie Marktwirtschaft sozusagen. Der Freier UBS zahlt dem sich prostiuierendem Topbanker viel Geld. Wie überall braucht es zwei zu einem Geschäft. Ethik, Moral etc.? Begriffe von gestern, gibts nicht mehr. Vertrauen? Ebenso. Antworten


Ronnie König

26.05.2009, 12:52 Uhr
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Wenn das so weiter geht, spielt es doch für die breite Masse gar keine Rolle mehr ob wir überhaupt noch arbeiten! Glaubt jetzt noch fast keiner, ist aber in 20Jahren dann real. Volkseinkommen usw sind dann Alltag. Was hier abläuft, endet in einer Art Kommunismus, den diese Protagonisten arbeiten darauf hin. Siehe Abschaffung Bankgeheimnis. Ich brauch nur noch zu warten. Völlig irre. Antworten


Franz Widmer

26.05.2009, 12:52 Uhr
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Ich würde es auch nehmen . und alle die jetzt den Zeigefinger erheben nämlich auch. Antworten


Alexander Dominguez

26.05.2009, 12:51 Uhr
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Wenn die Politik es nicht schafft, diese modernen Raubritter an die Kandarre zu nehmen, dann sollen all diese Abzocker-Banken pleite gehen. Es ist schon unglaublich, dass man zuerst eine Weltwirtschaftskrise auslöst und dann meint, genau wie vorher weiterwursteln zu können. Der dumme Steuerzahler finanziert ja alles ! Und die Politik legt die Hände in den Schoss. Antworten


Jose Trutmann

26.05.2009, 12:49 Uhr
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Wer sind den die Besten? UBS hatte doch schon die Besten, mit höchsten Salären und Boni und, und..... Und jetzt wieder die Besten für min. 10 Millionen, ich glaube es einfach nicht. Die UBS tut alles, um alles zu tun, nur nicht um einen Millimeter Vertrauen zu gewinnen. Antworten


Rudolf Zechner

26.05.2009, 12:48 Uhr
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Ausgetrickst !!! Was nützen da alle Auflagen und Verpflichtungs-Erklärungen, wenn sie auf diese einfache Art und Weise umgangen werden können ?? Wie lange läßt sich Bundes-Bern noch im Nasenring durch die Arena führen ?? Antworten


Patrick Weiss

26.05.2009, 12:47 Uhr
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Nun ist es definitiv genug! Es bleibt nur noch eines zu tun.... Bankwechseln! Antworten


Armin Schaller

26.05.2009, 12:46 Uhr
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Wenn John Normalo nach einer Lohnerhöhung fragt, wird sein Vorgesetzter irgendwas von Dr. Hertzberg schwafeln, der sagte, dass der Lohn nur ein Hygienefaktor ist und nicht zu nachhaltiger Zufriedenheit führt. So wird's auf alle Fälle an den Hochschulen (noch) gelehrt. Bei Mio-Salären bekokmmt "Hygienefaktor" allerdings eine ganz neue Bedeutung. Ganz saubere Herren sind das nämlich - diese Banker. Antworten


Daniel Keller

26.05.2009, 12:45 Uhr
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@ wolf braun: Es geht nicht darum, ob die Manager "kapiert" haben, dass sie nicht abzocken sollten, denn Egoismus hat nichts mit einem Trend oder Zeitgeist zu tun. Solange (diese) Leute einen Weg finden, sich auf Kosten anderer zu bereichern, werden sie es mit Lust und Freude tun. Es gibt nur einen Weg, um diese Misere zu beenden: Härtere Regeln. Punkt. Antworten


Werner Meier

26.05.2009, 12:44 Uhr
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an alle UBS-Verantwortlichen: Bescheidenheit heisst das Zauberwort, um verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen. Es schreibt sich ganz einfach: B-e-s-c-h-e-i-d-e-n-h-e-i-t. @Tagi: Bitte dranbleiben. Antworten


schnell andreas

26.05.2009, 12:42 Uhr
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wir wissen es doch eigentlich schon lange,es bleibt alles beim alten.der staat (steuerzahler) trägt das komplette risiko (altlasten) dabei stehen wir doch erst vor dem grossen "big bang".aber die lohnkurve der selbsternannten,unersetzlichen topbanker steigt noch schneller und noch höher an.übrigens steht in ihrem artikel nichts vom antrittsgeld das hr. kengeter noch vor stellenantritt erhält. Antworten


Fritz Moser

26.05.2009, 12:39 Uhr
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Warum sollen Banker derart skrupellos und frei von jeglicher Ethik besser bezahlt werden als top Forschungleute, Professoren, Aerzte, hervorragende Handwerker? Weil Gambling in Krawatte, Fuesse auf dem Tisch, Zigarre im Kopf smaerter ist? Auf internationaler Ebene muessen Plafonds her. Sofort. Denn der Bankenfliz kriegt Vernunft aus eigener Kraft niemals hin. Antworten


Stefan Werner

26.05.2009, 12:39 Uhr
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Die These, dass die Lohnhöhe der einzige auf gute Leute wirkende Anreiz sei, ist ebenso unbewiesen wie die These, dass ein 10Mio-Banker mehr langfristigen Unternehmenserfolg bringt, als ein 200'000.- Banker. Das Problem der UBS ist weniger die Lohnhöhe, als die Tatsache, dass sie offenbar keinen anderen Anreiz bieten kann. Letztlich können nur die Kunden dem Lohnwahn ein Ende machen. Antworten


Karl Baumann

26.05.2009, 12:38 Uhr
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Zur Migros-Bank oder Kantonalbank wechseln und das so schnell wie möglich! Antworten


Konrad Meister

26.05.2009, 12:36 Uhr
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Genau diese "Topleute" haben den Banken ihre Probleme gebracht und Milliardenverluste erarbeitet. Die Führung der Banken sollte es vielleicht mal mit billigeren Leuten versuchen, die würden auch nicht schlechter arbeiten. Aber es ist natürlich so, dass auch die Führungsspitzen der Banken an hohen Löhnen interessiert sind, dann verdienen sie nämlich auch mehr. Antworten


Daniel Kelller

26.05.2009, 12:32 Uhr
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"Jetzt ja nicht zuviel regulieren! Sonst würden wir das Kind mit dem Bade ausschütten". Danke, SVP und FDP, die mit Hilfe der CVP und ein paar GLPs die Bonzen noch fetter machen. Antworten


Andreas D. Meier

26.05.2009, 12:32 Uhr
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Trotz Staatsunterstützung macht die UBS munter weiter wie zuvor! Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ja bekanntlich ganz ungeniert! Das immer gleiche Geschwätz über die sog. "Topleute" nervt. Was geschieht mit den wirklich guten Leuten in den anderen Branchen? Lohnerhöhungen liegen da kaum drin, sie müssen froh sein den Job nicht zu verlieren, Hauptsache, die "Topkader" der UBS kriegen genug! Antworten


Beat Burgener

26.05.2009, 12:31 Uhr
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Sehr interessant! Die wichtigste Aufgabe der UBS ist, verlorenes Vertrauen wieder herzustellen. Aber das sind vertrauensabbauende Entscheide, die kein vernünftig denkender Mensch nachvollziehen kann. Und sind diese Leute wirklich so gut? Sind sie dieses Geld wert? Ich bin mir sicher, dass man aufrichtigen Leuten aus der zweiten und dritten Reihe besser fahren würde. Antworten


wolf braun

26.05.2009, 12:29 Uhr
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Einige Manager haben es immer noch nicht kapiert... sich selbst das Konto füllen, gleichzeitig tausende Angestellte auf die Strasse stellen, den KMU den Geldhahn zumachen und dem kleinen Sparer kaum mehr Zinsen zahlen, aber gleichzeitig nach Staatshilfe schreien... eine Million würde auch reichen, oder?! Antworten


Sam Brown

26.05.2009, 12:29 Uhr
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Immer dieses Geschwätz von Topleuten und Experten, in Wirklichkeit sind diese Manager nicht mehr Wert als eine Reinigungsfachkraft. Leider siegt immer wieder die Gier und nicht der Verstand. Löhne gehören von den Aktionären abgesegnet, schlussendlich haben diese Topleute die Aktionäre und im Fall UBS auch Steuerzahler bestohlen. Antworten


Hausi Müller

26.05.2009, 12:25 Uhr
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Und wann bekommen die normalen Angestellten, ohne die die Bank nicht mehr funktionieren würde mehr Lohn? Es geht weiter vie bisher... Bank, Banker und Bankrot.....Schade :_(( Antworten


Andi Meyer

26.05.2009, 12:24 Uhr
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UBS steht immer noch für "Unverschämte Bänker brauchen Selbstbedienung". Nun müssen auch die letzten bürgerlichen Schlafmützen im National- und Ständerat aufwachen. Sonst brauchen wir vor allem in der Politik neue Topleute. Antworten



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