Wirtschaft
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UBS setzt zum grossen Schnitt an
Das Abbaupaket bei der UBS ist gemäss Insidern fast fertig geschnürt: Konzernchef Sergio Ermotti sei entschlossen, weitere Massnahmen zur Kostensenkung durchzusetzen. Bis zu 10'000 Stellen sind in Gefahr. Mehr...
Von Bruno Schletti.
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126 Kommentare
Was ich nicht verstehe, wenn ich die Kommentare im Tagesanzeiger lese, ist, wie es in einem Land wie der Schweiz, wo so gute Ausbildungsmöglichkeiten gibt und man sich so gut informieren kann, so viele Vorurteile gegen Deutsche und Angelsachsen gibt. Im Moment werden die Entscheidungen in der UBS von Sergio Ermotti getroffen und der ist Schweizer! Antworten
Selbstverständlich muss man nun die 'Arbeiter' entlassen. Nachdem die UBS nicht mehr solche Beträge wie vor 2008 erwirtschaftet, müssen die Boni der Top's ja irgendwie trotzdem garantiert werden. Also entlässt man am besten Support Staff in grossen Mengen, am besten noch kurz vor Weihnachten. UBS = einfach nur unglaublich ! Antworten
Anscheinend hatte es bis vor kurzem noch 30000 IT- Spezialisten schweizweit zu wenig. Wir Schweizer werden nur noch v.a. oder nicht!!!
Diese etwa 2400 IT-"Spezialisten" hätte man schon beim Merger, spätestens 2002 feuern können, sofern man in den Topf der alten SBG gegriffen hätte.
Es wäre nun aber an der Zeit, ein objektives "Skills Inventory" aufzubauen.
Wie kann eine Bank die Kontrolle über ihr Geld sicherstellen, wenn sie nicht einmal weiss, was die Mitarbeiter wissen und können. Diplome helfen da wenig.
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An all die UBS-Hasser: Ich bin nur Kunde - nicht Angestellter dieses Unternehmens. Mir fällt auf, dass in allen Rubriken wie dieser, die UBS und nochmals die UBS ins Licht des Unrechts gestellt wird. Nennen Sie mir nur eine Bank, welche charakterlich vorzuziehen ist - nur eine? Es ist doch das Bankwesen insgesamt, welches eine unvorteilhafte Entwicklung zu korrigieren hat. Und die CH-POLITIK! Antworten
Das Bankgeheimnis wird von unserer Regierung ausverkauft. Gleichzeitig werden schärfere Eigenkapitalquoten für Banken eingeführt Steuerdeals mit dem Ausland abgeschlossen und Pauschalbesteuerungf für vermögende Auslânder abgeschafft.
Ja wundert sich denn jemand über diese Konsequenzen???
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Vor ettlichen Jahren schon - hat man (Politik) gesprochen von - nur noch 5 Schweizer Banken - nur noch 40 Spitäler - nur noch 5 Kantone - und und und .... . Glück für die Schweiz - sollte der Euro samt EU fallen. Dann werden sie zu Helden - zurückhaltende zögerliche Politiker.... . Alte Werte machen wieder Sinn. Sinn auch der UBS grossen Schnitt. Leider. Antworten
K.Mark;das galt vor 20 Jahren,dass fleissige AN fix einen neunen Job findet.1.Gibt es mehr Suchende,als es Stellen hat.2.Sollte man mal das Bild v.faulen AL langsam aber sicher begraben,da nicht jeder,der beim RAV od.zwangsläufig beim Soz.landet, automatisch faul ist.Mal ganz abgesehen davon,dass es heute JEDEN treffen kann,auch die,welche glauben,dass die Stellen auf der Strasse liegen! Antworten
Klar ist, dass UBW (world) abbaut, und das ist auch sehr gut. UBW und vor allem UBA und UBGB haben der Schweiz nur Probleme gemacht. Wieviel UBS (S=Suisse) abbaut, ist im Artikel nicht klar und eine lineare Rechnung ist nicht angebracht. Es würde mich wundern, wenn die zu eliminierenden UBW/UBA/UBGB Produkte tatsächlich in CH, und nicht in London und USA hergestellt würden. Antworten
Interessant, wie rasch bei dieser Branche gejammert wird. Das hat System. Dass bei der Finanzbranche generell immer noch verglcihsweise viel zu hohe Löhne gezahlt werde, nB bei einem Wirtschaftszeweig, dass keinen eigentlichen Mehrwert schafft, davon kein Wort. Wie gewohnt PR für die ach so armen Bankster. Antworten
Inzwischen haben wir -fast Alle- begriffen, dass wir unsere Bankengeschäfte selber händeln können. UBS, und auch CS, haben uns doch nur grandios "verseckelt". (mit der Lehmann- Pleite hat es angefangen d.h. wir wurden mit 100% kapitalgeschützten Produkten über den Tisch gezogen von Grübel, Rohner und Co.)
Trotzdem bin ich traurig über jeden/jede der/die seinen Job verliert!
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Auch hier stösst sich die UBS erneut an den BürgerInnen gesund. Wieviele Male und wo eigentlich noch? Die Arbeitslosenkasse nämlich dankt! Und mit ihr all die EinzahlerInnen, welche als Angestellte prozentual ungleich viel mehr in die Kasse entrichten müssen als jene, welche die jeweiligen Massenentlassungen veranlassen! Umverteilung von unten nach oben lässt auch hier grüssen. Antworten
@Aegeri 19:07: ich stimme zu, aber bin doch der Meinung, dass 1.) diese unnötige Branche abgewickelt werden und 2.) die Entlassenen überleben (=ein AL-Einkommen bekommen) sollten. Mittelfristig sollten wir die vorhandenen Arbeitsplätze besser auf möglichst viele Schultern verteilen. Längerfristig ist Lohnarbeit ohnehin kein brauchbares Konzept mehr.
Das mit dem angelsächsischen "lafern statt liefern" soll wohl ein Witz sein....Tatsache ist, dass London als Finanzplatz die Krise überstehen wird, das schon immer kleinere Zürich aber nach der de facto Aufhebung des Bankgeheimnisses unbedeutend wird. Wer hatte nun geliefert und wer hatte gelafert? Antworten
Das Bankgeheimnis gehört aufgelöst, weil es nur zum Missbrauch diente.
Blöd ist, dass wir nicht auf Gegenrecht pochen, oder England an den Pranger stellen können, da wir das BG ja als unverhandelbar titulierten. Zudem ist ja Hinterziehung in CH kein Problem.
Diese Tatsache haben wir den Banken, und der, wie immer egoistischen, Einstellung unserer bürgerlicher Politik zu verdanken.
Hart für die Arbeiter, wenn es eine Branche so trifft. Allerdings ist es so, dass Banken keine Werte schaffen, ein Kostenfaktor/Klumpfuss der produzierenden Wirtschaft darstellt.
Der Spagat, zwischen gross Abschöpfen aber Null Leistung der Gesellschaft eines Landes beizutragen ist einfach zu gross und wird nicht bis Sanktnimmerleinstag durch den Rest der Gesellschaft finanzierbar sein.
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@Reto Gächter Die soziale Marktwirtschaft mit innovativer Güterproduktion ist im Westen endgültig Geschichte, seit der Kommunismus 1989 heruntergefahren wurde. Via den Neo-Liberalismus haben wir heute den Neo-Feudalismus bekommen. Dessen volkswirtschaftliche Leistung besteht im Umverteilen von unten nach oben - eben via unseren Banken. Erst wenn wir als Drittwelt-Region dastehen, wird das enden.
Wenn es diese Angestellten nicht mehr benötigt werden, so sollen diese auch entlassen werden. Gute Informatiker werden eine Arbeitsstelle finden. Zudem ist die UBS keine Wohltätigkeitsveranstaltung, Gewinne mit weniger eingegangenen Risiken werden erwartet. Es ist an der Zeit, das UBS-Aktionäre auch wieder einmal belohnt werden. Antworten
Gute Finanz-Informatiker über 50 Jahren finden keine Stelle mehr. Auch mit bester Ausbildung und Qualifiationen.
@Gächter: Und das finden Sie alles gut ! So wie sie schreiben könnte man fast annehmen, dass Sie selber zur Abzockerfamilie gehören. P.S. mein Kommentar von 17:19 war nicht übrigens Ihnen gewidmet sondern an Ihren Kollegen Hugo Graf
@Hablützle: 1. Spreche ich hier von Aktienkursen im allgemeinen und nicht explizit der Banken. Dauernd werden Menschen entlassen, um die Kurse steigen zu lassen, nicht zu letzt wegen der Finanzindustrie. Ihre UBS Aktien werden jetzt aber an Wert gewinnen. Hurra!
2. Es freut mich keineswegs. Ich finde das auch nicht gut. Für Banken gibt es aber keine anderen Regeln als für den Rest der Wirtschaf
und ach ja ich bin selber Aktionär und wäre auch froh wenn der Kurs steigen würde - aber ich bin nicht so ein Egoist wie Sie, welches freut dass hiefür tausende gute Steuerzahler auf der Strasse stehen müssen. Einmal darüber nachdenken würde Ihnen sicherlich nicht schaden !
@Schmid: Ja das ist brutal. Aber es sind genau die Auswüchse des Neoliberalismus welche Banken verinnerlichen, verkörpern und der Welt aufzwingen.
Es haben weltweit schon viele Million ihren Job verloren, welche schliesslich immer zur Steigerung des Gewinns der Banken und Verbesserung der Rendite diente. Da habe ich allerdings noch nie einen Bankangestellten oder Manager aufschreien hören.
Und wenn der gute Informatiker 60 Jahre alt ist? Pech gehabt? Soll er selbst schauen? Hauptsache Hugo hat seine Dividende - der Rest ist wohl egal.
Nachvollziehbar diese Denke in den grossen Köpfen, denn mit dem automatischen Datentransfer braucht es in der IT keine Miatarbeiter mehr um Kundendaten auf CD zu brennen. Dass aber im Grunde nur gute Mitarbeitende und effiziente Datenverarbeitung den Schlüssel zum Erfolg im Bankgeschäft bilden interessiert die Spitze ohnehin nicht - die müssen ja nur 2-3 Jahre an ihren Sesseln kleben dürfen. Antworten
@Baumann 14:20: Auch die besten Köpfe können eine teure, unnütze Branche nicht irgendwie fruchtbar machen. Das ist verlorene Liebesmüh'. Besser sich überlegen, was wirklich echt sinnvoll und real nützlich ist und dann genau das machen. DAS fördert die Zufriedenheit, den Wohlstand - und schwupps! Krise? Welche Krise?
@Stocker 13:57: Wenn Piraten mit ihrer Tätigkeit aufhören und deshalb weniger Einkommen haben - nennen Sie das dann auch "Kosten"?
Genau, es ist wie bei den AKW zuerst etwas machen und denken, das kommt schon gut. Jetzt der grosse Katzenjammer mit Aufräumen, ob Weissgelgstrategie oder Atomendlager das bleibt sich gleich! Man sitzt in der Falle!
Grundsätzlich ist/war die Schweiz immer "Kriegsgewinnlerin": Söldner in fremden Heeren (Historie) und als "Annehmer fremden (finanziellen) Eigentums" (s. Bergier-Bericht). Darauf beruht unsere heutige Wirtschaftskraft. Wenn zwei Schweizer Grossbanken IT-Stellen abbauen, wird die Grösse dieser Banken wieder auf ihre internationale Bedeutung zurückgestutzt. Schluss Grössenwahn. Antworten
Wenn mehr Ausländer als Schweizer dann einer Arbeit nachgehen, dann hoffe ich doch schwer, dass es endlich einmal knallt. Wir sind auf dem besten Wege dortin. Das Geschäft in USA und UK auf 0 runterfahren und die Amis und Jordies nach Hause schicken dass wäre einmal ein Gedanke über ein effizientes Kostensenkungsprogramm. Die Investitionen dort waren mit über 50 Millarden Minus sehr intelligent ! Antworten
@Binsberger: Wir leben aber nicht in der Römerzeit sondern in einer globalen brutalen geiz ist geil Zeit - das ist der Unterschied und ich hoffe dass Sie niemals diesen in der Arbeitswelt zu spüren bekommen und weiterhin in Ihrer Römerzeit weiterleben können...
@Hablützel 13:13: Schon im alten Rom war es so, dass die Ausländer arbeiteten und die Römer nicht so. Und die Römer waren da gar nicht mal neidisch. Aber es wäre durchaus interessant, wenn die Schweizer arbeiten würden und die Ausländer nicht. Allerdings würden die Schweizer (im Gegensatz zu den Ausländern) ihr Einkommen sparen anstatt ausgeben, und somit Arbeitsplätze vernichten.
Ich kenne auch Schweizer, die einer Beschäftigung nachgehen, ja sogar ist einer davon UNgelernt, wo andere gut Ausgebildete inkl. Erfahrung Jahre lang suchen und nichts als Absagen kassieren.Dies ist eine Bankrotterklärung an die Arbeitgeber!Dasselbe gilt f.die Verkäuferin,welche ihre Fortbildung vor 40 Jahren machte und trotzdem einen Job gefunden hat,ebenfalls Schweizerin!
Jammern ist total fehl am Platz! Seit Monaten liest man, wie toll die neuen Regulierungen, die Weissgeldstratgie usw. seien, grosse Schadenfreude, dass es dan Banken und den Bankstern endlich an den Kragen geht! Tja, leider die andere Hälfte vergessen, der Tag der Abrechnung kommt. Ich hoffe, dass die linke Politik den Sozialstaat mangels Steuern genau so konsequent abbaut wie den Finanzplatz. Antworten
Es ist leichter ein Atom zu spalten als Vorurteile! (Albert Einstein)
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)
Es ist erstaunlich wie breitwillig Leute, welche nie zu den Superreichen gehören werden deren Argumente nachplapern, in der Hoffnung doch ein paar Brohsamen zu ergattern! Das erleichtert den SR die Zerstörung der Gesellschaft.
Das ist alles von Vorteil. Nicht nur die UBS sondern (wie Sie richtig erkannt haben) auch der Sozialstaat muss abspecken. Der fleissige Arbeitnehmer wird immer einen Job bekommen. Aber diejenigen die sich ohne Leistung durchs Leben schleichen wollen muss man Steine in den Weg legen.
Es bewahrheitet sich, was die Öffentlichkeit schon lange weiss: Die Grossbanken CS und UBS sind ein wirtschaftliches Klumpenrisiko, nicht tragbar für die Schweizer Volkswirtschaft. Die UBS musste 2008 mit Steuergeldern vor dem Untergang gerettet werden. Der BR ist nicht willens, die Bankmanager in die volkswirtschaftliche Pflicht zu nehmen, und profiliert sich als willfähriger Lakai der Hochfinanz Antworten
Wenn ich mir überlege, dass kaum ein IT Mitarbeiter mehr arbeiet für einen Jahreslohn von unter 150'000 gerade im Bankbereich so sind die Einsparnisse wenn ich 5'000 IT Leute entlasse enorm. 5'000 X 150'000 sind wir schon bei 750 Mio noch ohne die Arbeitgeberbeiträge und die Arbeitsplatzkosten eingerechnet zu haben. Antworten
Nico Meier... die allermeisten IT Mitarbeiter arbeiten für deutlich weniger als 150k - in der UBS/CS wie auch in anderen Firmen. Mit all den Posts hier würde ich ihnen vorschlagen draussen etwas frische Luft zu schnappen damit alles wieder in der realistischen Bereich kommt.
Frau Meier, wie kommen sie auf so hohe IT-Löhne? Ich arbeite in der IT und kenne auch viele Leute in dieser Branche. Im Schnitt würde ich behaupten sind 95-105'000 Sfr. die Realität.
Die guten Zeiten im Investmentbanking und IT-Bereich sind vorbei, Massentlassungen Zuhauf, nicht bloss bei der UBS + CS. In der CH finden ziemlich sicher fast alle Gekündigten wieder eine Stelle. (Ausser 50+) Deren Ausbildung ist gut, nicht wie bei vielen übrigen Arbeitssuchenden beim RAV. Die Bankenwelt ist im Wandel begriffen, die Strukturbereinigungen gehen ungebremst weiter, global. Antworten
Ich arbeite zwar nicht für DIESE Bank (Meine hat nur zwei Buchstaben), aber das kommt mir alles so bekannt vor.
Ich habe schon lange nicht mehr das Gefühl, in einer Schweizer Firma zu arbeiten. Nachhaltigkeit? Fehlanzeige. Es wird weiter kurzfristig gedacht (IT-Bereich), und dadurch werden weiterhin Produktionsfehler erzeugt, die zu immer weiteren Feuerrwehrübungen führen.
Antworten
Dank unserer Regierung wird der Werkplatz Schweiz zerstört werden. Statt den eigenen Werkplatz zu schützen, lassen die Steuern für Drittstaaten eintreiben. Wettbewerbsvorteile werden weg gegeben, einfach so. Das nächste ist dann, dass Firmen mit höheren Steuern aus der CH vertrieben werden. Wacht doch endlich auf! Bald werden dann die Steuern erhöht für den Mittelstand der bald ohne Mittel da Stan Antworten
Unser Bundesrat hätte halt niemals die Weissgeld-Strategie verlangen und durchsetzen dürfen. Während sich J.P.Morgan-Chase prächtig von der letzten Krise erholt und schon wieder Rekordgewinne schreibt, steht uns der grosse Banken-Aderlass erst noch bevor. In einer deindustrialisierten Schweiz müssten unsere Banken strategisch-volkswirtschaftlichen Wert besitzen und auch staatlich gefördert werden. Antworten
Wenn ich nur schon denke was beispielsweise Deutsch via PFZ in der UBS AG ihren Dienst tun. Gehen die auch auf die Strasse? Wenn ja, gehen die dann nach Hause zurück wie unser BR das immer gedacht hat? Äh, biiiip, ich glaub nicht, die Stempfeln erst mal kräftig ab. Ich möcht ein Tag so naiv durchs Leben ziehen wie unser BR. Antworten
@Braunschweiger: Na, jetzt werden aber offenkundig all die "gutausgebildeten Kräfte" gar nicht mehr gebraucht, die Deutschen hat man somit doch nur gebraucht, um diese Hors-Sol Blase am Leben zu erhalten... Lustig wirds, wenn die jetzt alle Arbeitslosengeld beziehen anstatt (angeblich) unsere Sozialwerke vor dem Kollaps zu bewahren. Viel Spass!
Nein, das kann sich die UBS und die ganze Schweiz nicht leisten. Ohne die Deutschen kann man in der Schweiz "nur noch wählen, wer das Licht ausmacht" (o-Ton eines Bundesrat - nicht SP - im Kamingespräch). CH hat bei weitem nicht genug gut ausgebildete Kräfte. Siehe z.B. ihr offenkundiges Grammatikproblem.
Trotz längstens bekannten Sparmassnahmen und Stellenabbau wurden locker Begrüssungsgeschenke von 20 MIO Franken an ein neues GL-Mitglied (Investmentbank) ausgeschüttet,rd. 4,5 MIO an den neuen VR-Präsidenten, an den CEO ein Bonus von 4,6 MIO. Sehen so Sparmassnahmen aus? Nun sollen sogar um die 10 000 Stellen verschwinden.Ganz nach dem Motto: der Grosse kassiet, der Kleine wird wegrationalisiert! Antworten
Die IT ist heute der wichtigste Teil einer Bank. Ohne IT funktioniert überhaupt nichts mehr.
Wer hat hier eine Risikobeurteilung gemacht???
Sind die IT Lösungen der Grossbanken auf dem neuesten Stand - wenn Nein - wer bringt Sie dann dorthin? Ist dies ein weiteres Risiko - dass die "Angelsachsen" - die nach zwei Jahren wieder gehen - nicht sehen wollen - dies ist halt längerfristig.
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Es wurde schon erwähnt, aber die CS wird auch gegen 1 Mrd. nächstes Jahr in der IT einsparen wollen. Noch unoffiziell. Insider sprechen bereits von einem kommenden "Blutbad". Aber eben, wir brauchen ja UNBEDINGT die super-Fachkräfte via PFZ! Nur noch lachhaft das Ganze. Antworten
@Hüppi 11:46: Keine Angst, sie werden nicht überfremdet. Eine Branche, die keine realen Werte hervorbringt, braucht auch keine PFZ-Fachkräfte.
Outsourcing bis zur Verblödung, obwohl dadurch wesentlich höhere Kosten erzeugt werden. Die internen Mitarbeiter sind nur noch Verwaltungspersonal für Inder, Polen, etc. Warum eigentlich das gesamte Kader nicht auch outsourcen? Dazu unsägliche Bewertungssysteme, die über die Boni den Konkurrenzkampf geradezu anheizen. Da sind diejenigen mit der braunen Zunge wieder mal im Vorteil. Antworten
ola
liebe banken und da wundert ihr euch das ihr immer weniger loyale mitarbeiter habt bedenkt
so wie man mit mitarbeiter umgehd so gehen diese mit dem arbeitgeber um
bin noch nicht so alt aber früher ging man mit mitarbeiter viel "anständiger um" heute entlassen wir mal 1000-3000 leute und morgen stellen wir sie wieder ein
es geht ja um den shareholder value "was man säät erntet man"
nice day
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Es ist mir unbegreiflich, weshalb wir Schweizer uns in unseren eigenen Firmen von den Angelsachsen beherrschen, schikanieren und verdrängen lassen. Vormachen können uns diese jedenfalls nichts, ausser heisse Luft produzieren. Und wir gehen wie Lämmer zur Schlachtbank. Antworten
@Meier 13:15: Nana, woher denn dieser Pessimismus? Der Neofeudalismus ist gerade am serbeln. Der hält kein Jh mehr. Er hat Glück, wenn er sich noch ein Jahrzehnt irgendwie durchmogelt.
@P. Frei Wir leben nun einmal im Neo-Feudalismus, wo der System-Geldadel angelsächsischen Zuschnitts über alles und jeden bestimmt. Da ist der Sozial-Darwinismus ein unzertrennliches Begleitphänomen. Ändern kann das für die nächsten Jh. niemand. Bei einem immer knapper werdenden Portefeuille an Arbeitsplätzen im Westen muss man nehmen, was man noch bekommen kann. Auch wenn es ein Job als Lamm ist.
Wieviele % der Aktien von UBS + CS sind denn noch in Schweizer Besitz.....? Dies sind schon längst nicht mehr "unsere eigenen" Firmen!
Es sind nicht "unsere eigenen Firmen". CS und UBS sind auch von den Besitzverhältnissen her schon längst in angelsächsischen, arabischen und singapurischen Händen. In der Schweiz Beschäftigte stellen nur noch eine Minderheit. Muss man mal zur Kenntnis nehmen. Die Schweiz zählt nicht mehr so viel, ausser als Steuerdomizil. Und das genügt nicht mehr. Wir haben uns zu lange auf die Banken verlassen.
Der Bankenplatz wurde vor allem vom massiven Medien-Bashing zerstört, man konnte ja nicht genug bekommen davon die Leute gegen die Banken aufzuhetzen. Nun müssen wir halt den Preis bezahlen.
Solche Aktionen sind keineswegs Folgen unüberlegter Management-Entscheide, sondern schlicht und einfach auf die Dummheit und Ignoranz der Mitte-Links-Politik zurückzuführen.
Die Quittung im finanziellen Bereich wird erst noch kommen, der Steuerzahler wird für diese Misere zahlen. Die Party an der Klagemauer ist somit eröffnet. Nicht vergessen, wo man sich für die Einladung zu bedanken hat. Prost
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Könnten Sie dies bitte genauer erläutern? Vielen Dank im Voraus!
Hat etwa die Mitte-Links-Politik" zu verantworten, dass die UBS in den letzten drei Jahren allein in den USA über eine Mia. Dollar (das sind, auch heute noch, 1000 Mio.!) Strafe wegen kriminellen Verhaltens bezahlen musste und dass die Bank eine Erklärung unterzeichnen musste, schwerwiegend kriminell gehandelt zu haben? Man sollte endlich mal aufhören, Ursache und Wirkung dauernd zu vertauschen.
Wieso ist das auf dumme, linke Politik zurückzuführen? Sitzen die an den Schalthebeln bei UBS oder im Parlament? Als Nichtbanker verstehe ich das nicht, bitte helfen Sie mir.
Die UBS macht den Anfang, alle anderen Banken werden folgen. Der Kahlschlag wird grausam sein. Dann werden die Pharma- und -wen unsere grünen und linken Weltverbesserer mit ihren willfährigen Helfern in Bern nicht langsam aufwachen- auch noch die ertragsstarken Rohstoffhandelsfirmen folgen! Die Schweiz leidet an einer Wohlstandsverwarlosung und weiss eine florierende Wirtschaft nicht zu schätzen! Antworten
Das ist ja zum Lachen, eine florierende Wirtschaft bestehend aus Banken und Rohstoffhändlern. Das nennt man organisierte Kriminalität, Wegelagerei aber ganz bestimmt nicht Wirtschaft. Wissen Sie Wirtschaft sollte man das nennen wo Werte geschaffen werden. Banken und Rohstoffhändler sind Parasiten, die sich gerne auf fremde Rechnung satt fressen.
Die sog. Energiewende kann man hinzufügen. Ein Vorhaben des rotgrünen Mittelstands, das den Werkplatz stark schwächen wird. Der Normalo ohne eigenes Hausdach darf die Rechnung bezahlen.
Liebe Politiker, liebes Land: es war einfach immer gegen die Banken zu schiessen. Bankgeheimnis z.T. lockern, too big to fail umsetzen etc. Ihr wolltet verhindern dass Grossbanken im Konkursfall die ganze Volkswirtschaft in Mitleidenschaft ziehen würden. BRAVO, das tut ihr Politiker jetzt selber... Das ist die Folge... Danke auch.... Antworten
Zur Begriffsklärung: Die SP bekämpft den Kapitalismus der Angelsachsen, auch bekannt geworden in den letzten 3 Jahrzehnten unter dem Namen Neoliberalismus.
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Andere wie Sie, Herr Matter, finden das angelsächsische Wirtschaften toll. Das ist Ok. Machen Sie aber bitte nicht die SP für dessen Resultate verantwortlich.
Man kann's nicht besser zum Ausdruck bringen:"Angelsachsen/Angloamerikaner sind im Auftreten brillant, sehr eloquent aber nicht nachhaltig. Schweizer wirken daneben dumm, im Ausdruck unbeholfen, aber liefern nach einem Jahr Resultate" Wann werden die angloamerikanischen Glamourboys, die Brady Dougans und aus der gleichen Schule kommenden Ermottis endlich abgelöst? Es ist höchste Zeit! Antworten
Sie meinen damit doch nicht etwa, schweizer Ackermänner wären da besser?
Die nächsten CD's mit vertraulichen Daten dürften mit diesem Stellenabbau schon zum Brennen bereitliegen! Hier stellt sich eigentlich schon die Frage, sind IT-Mitarbeiter überhaupt noch kündbar oder hat sich die Bank mit Ihren krummen Geschäften erpressbar gemacht? Unter 10'000 Mitarbeitern die geschasst werden und dem Management mit Superboni's soll etwa keine Wut ausbrechen? Wie soll DAS gehen? Antworten
3.6 Milliarden CHF / USD IT-Budget und 9000 IT-Stellen, das ist enorm. Wohl weltweit einer der grössten IT-Abteilung aller kommerziellen Firmen. Wie im Banking müsste man aber auch hier nach den IT-Kosten in der Vermögensverwaltung (seriös) und dem Investmentbanking (hau-ruck, Cowboy) unterscheiden. Frau Trogni die aus der IT des Investmentbanking kommt wird auch entsprechend handeln: hau-ruck. Antworten
Gerade rechtzeitig vor den Hauptlohnverhandlungen kommen diese Hiobsbotschaften von den Oberbankstern der UBS. Des Einen Schrumpfen ist des Anderen Wachsen. Viele gestrichene Stellen werden fremd vergeben, später durch einen neuen Oberbankster wieder intern organisiert - wie früher Gräben ausheben und zuschütten lassen, um eine Wertschöpfung des obersten Managements zu suggerieren. Antworten
Wie war das gleich mit dem Fachkräftemangel ?. Wo man doch massiv Deutsche, Inder und Leute von weiss Gott woher in die Schweiz geholt hat. Bin gespannt wie das läuft, wenn auf Schlag sagen wir so gegen 1000 sogenannte Fachkräfte auf den Markt kommen.
Und ja, die UBS wird sich erst erholen wenn sie die angelsächsische Kultur wieder runtergefahren hat. Manager kassieren, Leute entlassen ?!
Antworten
Gewinne für die Bank, Verlust zahlt die Allgemeinheit ! Die Kosten, die die Entlassen verursachen dürfte uns teuer zu stehen kommen. Die ALV ist völlig falsch finanziert. Dazu müsste der Unternehmens-Gewinn pro Kopf der Masstab sein. Die Zahlen für die Berechnung sind vorhanden. Leider fehlt der politische willen von Links bis Rechts. Ihr Linken: wo ist euer Verursacherprinzip ? Antworten
@Fred David: Offenbar haben Sie herzlich wenig Ahnung davon, wie gut der Staat an der Rettung der UBS VERDIENT hat. In Ihrer Phantasiewelt hat dieses Faktum wohl keinen Platz. Aber auch Sie werden noch merken, dass arbeitslose Bankangestellte sehr viel weniger Steuern bezahlen, mit denen Ihre Krankenkassen-Prämienverbilligung und Ihre Krippe etc etc bezahlt werden... Viel Spass!
@)Nico Meier: Es war die UBS selbst, die das Bankgeheimnis ruiniert hat (Preisgabe von tausdenden US-Schwarzgeldkunden), danach war es nicht mehr zu retten. Die Politik spielt bei diesen Vorgängen nur eine periphere, ausführende Rolle - ausser bei der Rettung der UBS, da konnte es nicht Staat genug sein. Das war eine für den Staat sehr risikoreiche Aktion, die auch hätte schiefgehen können.
Ist richtig der Staat hat die UBS gerettet und dabei übrigens sehr gut verdient, da das "Darlehen" mit 12% verzinst worden ist.
Zusätzlich konnte nach der Umwandlung noch ein Kursgewinn verbucht werden.
Aber wir müssen klar sehen, dass die von der Politik vorgegebene Eigenkapitalvorschriften sowie die schrittweise Preisgabe des Bankgeheimnisses die Ursachen für diese Entlassungen sind.
@) Urs Hauser, Nico Meier: Schon vergessen ? Es war der Schweizer Staat, der die UBS mit riesigem Aufwand vor dem Absturz gerettet hat. Man gewinnt den Eindruck, viele in der Schweizer Bankenwelt lebten in Phantasialand. Sie weigern sich , harte Fakten zur Kenntnis zu nehmen und suchen die Schuld überall sonst, nur nicht im eigenen Beritt.
Viele Schweizer Firmen werden durch angelsächsische Methoden abgewirtschaftet. Die Swissness, was uns global viel Anerkennung gebracht hat, geht verloren. Nachhaltigkeit interessiert nur noch für das persönliche "Wealth Management". Antworten
Das wird einscheidend sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Stadt Zürich. Den Schadenfreudigen wird das Lachen noch im Halse stecken bleiben. Aber die Bereinigung ist leider unausweichlich. Die Schweizer Grossbanken werden aber gestärkt aus dieser Kur hervorgehen, davon bin ich überzeugt. Zurückbesinnung auf die Schweizer Werte! Wir können immer noch Top-Qualität bieten und sind besser. Antworten
Es wird für manchen Banker ein hartes Erwachen werden, wenn sie sich mit irdischen Gehältern herumschlagen müssen. Danke sagen können diese Banker dem Bundesrat, inbesonderem Widmer-Schlumpf die im vorauseilenden Gehorsam das Bankgeheimnis Preis gab und so Milliarden Beträge nach Delaware und Singapur indirekt verschob und den geldgierigen Manager der UBS (Investmentbanking). Antworten
Ich habe wenig Verständnis für die überbezahlten UBS Mitarbeiter. Warum soll es ihnen besser gehen als uns anderen? Selbst eine normale Sekretärin hatte zu Spitzenzeiten 120'000 Lohn und fühlte sich sehr wichtig. Darum: Willkommen zurück in der Realität. Antworten
@Herr Kuhn
Sekretärinnen, träumen sie Herr Kuhn, die gibts auf den Banken schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten nicht mehr und selbst als es sie noch gab, war das Salär gut aber nicht CHF 120'000.
Man sollte bei den Schweizer Banken endlich aufwachen und sich von dieser angelsaechsischen Kultur und ihrer Exponenten trennen. Uebers Ganze gesehen hat in den USA und mit derem System keine Bank was verdient. Entlaesst fuer ein Mal die Leute die nur reden und nichts bringen. Schlachtet das "goldene Kalb" denn es ist nur vergoldet. Antworten
Mich wundert der Abbau im IT Bereich nicht wer sich etwas mit diesem Bereich auseinandrsetzt wird schnell feststellen, dass da einerseits horend hohe Löhne bezahlt werden gerade in der Bank IT und dass in den letzten Jahren dort viel neues Personal eingestellt worden ist welches teilweise mit Alibiarbeiten beschäftigt worden ist.
Die Löhne werden in der IT sinken das ist klar und auch logisch.
Antworten
@Nico Meier: Von welcher Bank sprechen Sie? Ich ( @UBS) weiss nichts von horrend hohen Löhnen in der IT. Ich weiss auch nichts von "viel neuem Personal angestellt". Und von Alibi-Arbeiten weiss ich erst recht nichts. Im Gegenteil: Immer weniger Leute (keine Chance für eine Stellenschaffung), mehr Arbeit und komplexere System-Architekturen. So ist es!
"Mit den Angelsachsen sei viel der UBS-Kultur zerstört worden, so eine Klage, der man in der UBS Schweiz auf Schritt und Tritt begegnet."
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Naja, wer sich mit angelsächsischem Geld retten und die Boni sichern lässt, muss sich halt deren Diktat unterwerfen. So oder so, für den Kleinkunden ist die Bank aufgrund ihrer exorbitanten Gebühren schon längst unattraktiv und schlicht eine Zumutung.
Antworten
Die CS operiert intern mit den selben Zahlen: Man will 2 Milliarden, davon 1 Mia in der IT sparen. Auch bei uns sind Angelsachsen am Ruder des sinkenden Schiffs. Die sind quartalsabschlussfixiert und kennen das Wort Nachhaltigkeit gar nicht.
Statt einmal keine Dividende oder Managerboni auszuzahlen und einen Managementlevel abzubauen, wird Fussvolk entlassen. Bald! Frohe Weihnachten, Schweizer!
Antworten
Typisch! Zuerst Anzettelung des Kriesen- und Imagedebakels, dann Rettung durch den Steuerzahler und dann schlägt wieder die Macht- und Gewinngier der Bänkler durch! "Was Bänkler noch nicht gelernt haben, ist beim Steuerzahler durch!" Die Vermutung von S + P, wonach die Grossbanken in der CH bei einem erneuten Debakel durch den Steuerzahler eneut gerettet würden, dürfte sich als Blase erweisen!" Antworten
Das verlorene Vertrauen nach der 2008 Finanzkrise, die der UBS als Folge Ihrer "sub-prime" Strategie und anderer Arten von hoch riskanten Investionen in der immer grösser werdenden Finanzblase fast die Existenz gekostet hätte, und das schwindende Bankgeheimnis ist jetzt für die durchschnittlichen Bankangestellten zum Verhängnis geworden. Die in den oberen Etagen bleiben leider wie immer am Platz. Antworten
Wie auch bei der anderen Grossbank stinkt der Fisch am Kopf, es wäre gescheiter auf Managing Directors Stufe mal endlich aufzuräumen, da sind grosse Einsparungen machbar, sowohl von den Gehältern wie vom Bonus.
1 MD = 10 Mitarbeiter, aber typisch Angelsachsen, die Indianer werden geopfert und die Häuptlinge klopfen sich gegenseitig auf die Schulter und verteilen den Papiergewinn munter weiter.
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Zum Glück arbeite ich nicht mehr bei der UBS (IT). Es ist zermürbend immer 150% Einsatz zu zeigen, guten Feedback zu erhalten und am Schluss sagen sie dir tschüss ohne nur Danke zu sagen. - Ich habe in den Medizinalbereich gewechselt. Ist auch Hecktisch, aber wesentlich sicherer Job, auch nicht so überbezahlt wie bei der UBS. Antworten
Noch ein anderer Umstand: ich war in einem Team von etwa 14 IT Leuten. Ratet mal, wie viele davon Schweizer waren? - Einer, ich, sprich nach meinem Abgang zu 100% nicht Schweizer, Schweden bis Italien, Rumänien bis Kanada, schön durchmischt, nur keine Schweizer. Vielleicht hängt es auch vom Bildungssystem ab, ich kam aber auch Quer ins System rein (habe FH Abschluss).
Ein paar Antworten zu unten: Nun, 150% ist vielleicht etwas übertrieben, aber in jeden Fall STRESSIG. Um 0800 spätestens im Büro, 30 Min. Mittag, kaum Pause und nicht vor 1800 nach Hause, Lohn war aber weit über Branchenüblich (IT), wobei das für alle gilt, jedenfalls Investment Banking. - Medizin, Krank wird man immer, egal ob an die Wand gefahren oder nicht (aber Situation ist Krank).
Dann erkläre man mir bitte wie es weitergehen soll, wenn beim jetzigen Stand von Mitarbeitern bereits ein Einsatz von 150% verlangt und gegeben wurde. Da sollen 20% der Mitarbeiter dieses Bereiches entlassen (abgebaut) werden und vermutlich der Betrieb dadurch nicht leiden. Was haben diese 20% bis heute geleistet?
Irgendwo vermisse ich hier ein Minimum an Logik.
Ja Herr meier, wer waehlt denn die Politiker?
Herr Meier, Sie schlagen den Sack und meinen den Esel. In erster Linie haben Ospel, Villiger, Grübel + Co. die UBS an die Wand gefahren, mit ihrer kriminellen Strategie im Ausland. Die CH-Politiker und der Steuerzahler mussten als Feuerwehr einspringen, um die UBS vor dem Untergang zu retten. Bleiben Sie bei den Fakten, und erzählen Sie keine Märchen.
Herr Meier, das sehe ich auch so. Schlussendlich ist das Volk schuld, welches solche Politiker gewählt hat, um der wirtschaftsfreundlichen SVP eins auszuwischen. Aber es stimmt schon auch, dass die Manager die UBS mit den hochriskanten Investitionen fast ruiniert hatten.
Wir zerstören nicht unser Land, sondern befreien es von Gaunern und Spekulanten. Langsam aber stetig. Schluss mit auf-dem-Buckel-der-Schwachen-leben. Mehr Steuern? Von mir aus. Hauptsache wir misten unser Land von den Finanzhaien, Pharmabetrügern und PK-Plünderern aus.
Herr Sutter - unsere Politiker haben den Niedergang des Bankenplatzes Schweiz teils mit zu verschulden, er wurde ja seitens SP etc. grosszügig gefördert. Medizinal und Pharma sind die nächsten Branchen, die an die Wand gefahren werden sollen. Auch da arbeitet man dran. Unglaublich wie wir unser Land selbst zerstören.
Vor allem bei den internen Mitarbeiter hat es halt leider zu viele unfähige Personen. Gerade in der IT. Quereinsteiger, KV-Leute etc. die nie eine Weiterbildung gemacht hatten und nun IT-Projekte führen. Crazy. Dass da vermutlich nicht viel Schlaues rauskommt und nur Kosten produziert werden, das erstaunt niemanden wirklich. "Der Fisch beginn am Kopf zu stinken"! Antworten
Ziemlich arrogant, was Sie da schreiben, Herr Meyer. Quereinsteiger und KV-Umsteiger sind Leute aus der Praxis und produzieren realitätsnahe Resultate, was man von den ganzen "Kaderleuten" aus Eliteschulen nicht behaupten kann.
Oder es sind Leute die vor 15 Jahren eine Lehre als Informatiker gemacht haben und später eine Stelle im unteren Kader gehabt haben ausserhalbder IT keine IT Weiterbildungen besucht haben und ernsthaft das Gefühl haben die IT von heute sei vergleichbar mit der IT von damals.
Die Frage, die man sich bzgl. der "verrückten Frau" stellen müsste, betrifft weniger die geplante gewaltige Personalreduktion im IT-Sektor als das offfensichtliche masslosse 'Overstaffing', das in diesem Bereich offensichtlich betrieben wurde. Komplexe IT-Systeme lassen sich nicht einfach abbauen und müssen weiterhin betrieben und weiterentwickelt werden - da geht etwas nicht auf! Antworten
Langsam Grund genug mein letztes Geld auf der UBS zu saldieren: Eine CH-Bank die an allen wichtigen Positionen nur noch Angelsachsen oder sonstige Ausländer hat ist keine CH-Bank mehr. Ich bin Schweizer, ich habe Geld und das geht auf eine Bank, die von Schweizern geführt wird! Antworten
Wenn diese Bank ENDLICH mal fähige IT-Manager einstellen würde (denen z. Bsp. ein Klassenmodell nicht völlig unbekannt ist) dann würde man mit wesentlich weniger Budget viel mehr erreichen. Aber nein, die Manager bleiben, die Arbeit wird outgesourct und die Leute entlassen. Und Trogni: Jawohl komplett unfähig und kalorienreich. Antworten
Es ist lobenswert, dass die UBS jetzt endlich auch anfängt zu sparen. Für die Betroffenen ist das zwar ein harter Entscheid, aber da gute Bankspezialisten nach Aussage der Bankoberen ja derart rar sind, werden sie keine Schwierigkeiten haben einen neuen Job zu finden. Vielleicht muss der eine oder andere eine kleine Lohneinbusse hinnehmen, aber das ist in anderen Arbeitsbereichen seit langem Usanz Antworten
Leider stimmt das mit den Angelsachsen. Wir haben auch einen der schon bald seid 5 Jahren die Firma umorganisiert und nicht weiterkommt. Es wird viel geredet und wenig erreicht, am liebsten noch mehr Angelsachsen in den Wasserkopf gestopft oder deren Kolonialsklaven die dann mit dem Kopf wackeln wenn der Chef was sagt, egal ob es Sinn macht oder nicht. Schweizer gibt's fast keine mehr, eliminiert. Antworten
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