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«Wenn einer nicht Deutsch kann, lebt er nicht hier»

Für Roche-Verwaltungsratspräsident Franz Humer ist ein Konkurrenzverbot nach seinem Ausscheiden kein Thema. Nicht unwichtig sind hingegen die Sprachkenntnisse seines Nachfolgers. Mehr...

Von Ruedi Mäder und Dieter Bachmann.

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9 Kommentare

Fridolin Studer

11.03.2013, 13:55 Uhr
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Die GV von Roche besuchte ich schon ca. 15 mal. Ich war immer fasziniert von den fachlichen, strategischen und insbesondere menschlichen Kompetenzen von Hr. Humer. Jeden kritischen Redner und sein Anliegen hat er ernst genommen und gleich selbst kompetent beantwortet.
Bezeichnend, dass sich an der letzten GV kein einziger Kritiker zu Wort gemeldet hat!
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Mirko Müller

06.03.2013, 13:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung 29

Faszinierend: Alle sind des Lobes für Herrn Humer (für mich verständlich), aber hier scheint es nicht zu stören, dass er auch regelmässig 2-stellige Mio Beträge und zweitweise sogar noch mehr verdient hat wie zB Vasella und das in einem kleineren Unternehmen, an welchem Novartis immerhin 33% hat. Es scheint also zu stimmen, wenn man Wasser predigt, kann man auch Wein trinken... Antworten


Jürg Tanner

06.03.2013, 16:04 Uhr
Melden 23 Empfehlung 3

Lieber MM, wir hätten es Vasella durchgehen lassen zu gut zu verdienen. Der Konzernbestand/Erfolg überwog bei Weitem. Die implizierte Geheimnisverratsandrohung hat ihn das Ansehen, knall auf Fall gekostet.


Rose Cordier

06.03.2013, 13:15 Uhr
Melden 36 Empfehlung 2

Ich glaube, dass der weitgehende Verlust von Wirtschafesführern im Stile von Hrn. Humer in den vergangenen Jahren, die global UND lokal denken können und wollen und ausserdem noch an ethisches Handeln glauben ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei der Annahme der Abzockerinitiative war. Hoffentlich dämmert es jetzt auch endlich in den Führungsetagen. Antworten


Frank Staufer

06.03.2013, 12:43 Uhr
Melden 92 Empfehlung 2

Wenn nur mehr von der Sorte Franz Humer in den Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen der Schweizerfirmen sässen und wirkten; wir hätten wirtschaftlich paradisische Zustände in der Schweiz! Und dass ein Expat auch mindestens eine der Landessprachen zumindest verstehen sollte, sollte auch eine Selbstverständlichkeit sein. Mit dem Sprachkurs könnten auch die schweizerischen Werte vermittelt werden. Antworten


Reto Kuenzli

06.03.2013, 12:25 Uhr
Melden 107 Empfehlung 2

Herr Hummer, chapeau! Vor Wirtschaftsführern wie Ihnen kann man nur den Hut ziehen. Sie sind eben noch alte Schule genauso wie Ihr Vorgänger Herr Gerber. Antworten


Rudolph Stucki

06.03.2013, 12:18 Uhr
Melden 58 Empfehlung 3

vonwegen Deutsch Kenntnissen...da sollte sich die CS mit ihrem Randy Dougan eine Scheibe abschneiden.. Antworten


Jürg Tanner

06.03.2013, 15:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung 23

@Chr. Beck: ... ehm ... wir sind nicht gerade der Bauchnabel der Welt. (Glaub ich).


Chr. Beck

06.03.2013, 13:56 Uhr
Melden 46 Empfehlung 6

Nicht nur dort! Man gehe zu Novartis, Nestlé etc..und merke das Gegenteil! Auch Herr Hummer muss das wissen. Komisch, in der Schweiz müssen sich immer die Schweizer den Ausländern anpassen. In anderen Ländern wie USA, GB etc. wird erwartet, dass man ihre Sprache spricht!



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