«Wir unternehmen alles, um besser zu werden»
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Mit 79,8 Millionen Trassenkilometern legten die Züge auf dem SBB-Netz 1,1 Prozent mehr Kilometer zurück als in der gleichen Periode des Vorjahres. Und die Pünktlichkeit sei verbessert worden. Laut Meyer haben 88,2 Prozent der Kunden ihr Ziel dabei mit weniger als drei Minuten Verspätung erreicht. Im Vorjahr waren es noch 86,2 Prozent gewesen. Gestiegen sei auch die Zufriedenheit mit der Kundeninformation im Störungsfall. Kritische Werte gebe es aber beim Sitzplatzangebot.
Trotz der erfreulichen Gesamtentwicklung sei es in einzelnen Gegenden im ersten Halbjahr zu einer Häufung von unangenehmen Störungen gekommen. So beispielsweise zwischen Genf und Lausanne. Hier habe eine Taskforce Romandie bereits Massnahmen ergriffen. Zu mehreren Störungen sei es auch im Ergolztal und unter anderem in Folge des Cisalpino-Rollmaterials und Baustellen auch im Tessin gekommen. «Wir unternehmen alles, um besser zu werden», sagte Meyer. Auf einzelne Häufungen in anderen Gegenden mit unterschiedlichen Ursachen müsse nicht überreagiert werden. «Man muss die Kirche im Dorf lassen», erklärte er. (ap)
Erstellt: 10.09.2009, 14:01 Uhr
Wirtschaft
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