Wirtschaft
Wo Skifahren am günstigsten ist
Aktualisiert am 14.10.2009 28 Kommentare
Die Mehrheit der über 520 Seilbahnunternehmen verzichte auf Preisaufschläge, und einige senkten die Preise im Durchschnitt sogar, bestätigte Peter Vollmer, Direktor des Verbands Seilbahnen Schweiz (SBS) einen Bericht der Wirtschaftsplattform «cash.ch». Im Durchschnitt sei mit einer Nullrunde zu rechnen. Die Seilbahnbranche habe im letzten Jahr stark von der Wirtschaftskrise profitiert, so Vollmer. Viele Touristen hätten ihre Ferienausflüge lieber in die Schweizer Berge als ins Ausland gemacht. Dies habe den Seilbahnbetrieben starke Umsatzanstiege beschert.
Preise für Tageskarten (Erwachsene, in Franken)
Ein Blick in die neuen Prospekte der Bergbahnbetriebe bestätigt Vollmers Aussage. Gleich bleiben die Preise für eine Erwachsenen-Tageskarte zum Beispiel in Davos/Klosters, Grindelwald oder etwa in den Flumserbergen. Um einen Franken erhöht wurden die Tarife unter anderem in Gstaad und Flims/Laax. Zwei Franken mehr bezahlt man neu in Arosa, Zermatt, St. Moritz und auf der Lenzerheide. Günstiger wird der Skispass im zentralschweizerischen Sörenberg, und zwar um einen Franken.
Mitte November geht es los
In den vergangenen Jahren, als die Wirtschaft boomte, hatten viele Skigebiete ihre Anlagen modernisiert oder gar ausgebaut. Entsprechend schlugen auch die Preise der Bergbahnen auf. Nun scheint sich diese Entwicklung zu verlangsamen.
Auf diesen Winter hin meldet das Skigebiet Wangs-Pizol eine neue Zubringerbahn. Die Einweihung findet am 25. November statt, drei Tage vor der offiziellen Öffnung der Wintersaison. Noch früher beginnt der Sportwinter in den meisten grösseren Skigebieten, in der Regel ist das um Mitte November. So etwa in den Flumserbergen oder in der Weissen Arena (Flims/Laax). (cpm)
Erstellt: 14.10.2009, 12:13 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.


