Spektakuläre neue Kriegsbilder
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Krater der Alliierten-Bombardements am 2. September 1944 in Peenemunde in Mecklenburg-Vorpommern, wo die Deutschen an der Entwicklung von V-Waffen arbeiteten.
Foto: Tara
Bomben, Geschosse und Raketen waren die gewöhnlichen Waffen in den Kämpfen der Luftwaffen während des Zweiten Weltkriegs. Oft waren allerdings Fotos die tödlichsten Waffen. Fotografen, die in Kampfflugzeugen mitflogen, lieferten den Generälen und Geheimagenten immer wieder detaillierte Informationen über den Gegner. Die Bilder dokumentierten auch die Resultate der zerstörerischen Kämpfe.
Forscher von der «Royal Commission on the Ancient and Historical Monuments of Scotland» (RCAHMS) sichteten tausende Aufnahmen, die von der britischen Luftwaffe (Royal Air Force) geschossen worden waren. Jetzt sind rund 4000 spektakuläre Fotos erstmals zu sehen. Die Bilder sind über ein Online-Archiv der Kommission RCAHMS zugänglich. Zu sehen sind zum Beispiel Luftaufnahmen zum D-Day in der Normandie am 6. Juni 1944. Die Forscher planen ein Archiv mit bis zu zehn Millionen Fotos. (bazonline.ch/Newsnetz)
Erstellt: 25.11.2009, 12:51 Uhr
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