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Die 13 grössten ungelösten Rätsel des Universums
Von Olivia Kühni. Aktualisiert am 02.03.2009 56 Kommentare
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Das Buch
Bisher nur auf Englisch: «13 Things That Don’t Make Sense – The Most Intriguing Scientific Mysteries of Our Time» von Michael Brooks, Verlag Profile Books.
An manchen wissenschaftlichen Rätseln beissen sich die Theoretiker und Forscher seit Jahrzehnten die Zähne aus – sie können sie schlicht und einfach nicht erklären. Der Brite Michael Brooks hat sie gesammelt und in der «Times» vorgestellt.
1. Das verschwundene Universum
Die Wissenschaftler können nur schmale vier Prozent des Universums definieren und deren Existenz beweisen. Von 96 Prozent haben sie schlicht keine Ahnung, wie sie beschaffen sind – und nennen sie deswegen mysteriös «dunkle Materie» und «dunkle Energie».
2. Die unartigen Raumschiffe
In den 1970ern schickte die Nasa zwei Raumfähren ins All. Die beiden Pioneers kommen seither immer wieder von der Bahn ab. Sie bewegen sich jedes Jahr 13'000 Kilometer aus der für sie berechneten Spur. Die Mathematiker sind verzweifelt und ahnungslos: Sie können sich nicht erklären, wieso die Raumfähren abdriften.
3. Die entzauberten Naturgesetze
Jedes Kind lernt in der Schule die Gesetze der Physik – hört von Schwerkraft und Geschwindigkeit, Beschleunigung und Aufprall. Laut Michael Brooks ist diesen Gesetzen nicht zu trauen: Lichtpartikel von fernen Sternen gehorchen anderen Gesetzen und zeigen darum, dass sich die Naturgesetze verändert haben müssen.
4. Die wohltemperierte Kernschmelze
Um einen Atomkern zu verschmelzen und damit Energie zu gewinnen, braucht es normalerweise die Zugabe von Energie – und somit eine Wahnsinnsexplosion. Die Energiegewinnung ohne Explosion dürfte nach den Gesetzen der Wissenschaftler eigentlich nur im Innern von extrem heissen Sternen möglich sein. Seit 1989 haben amerikanische Wissenschaftler mehr als 200 Experimente gestartet, um die kalte Kernschmelze zu beweisen. Gelungen ist bisher keines – doch die Forscher probieren weiter.
5. Das unergründliche Leben an sich
Kein Wissenschaftler kann erklären, wie aus einer Summe von Elementen ein lebendiges Lebewesen wird. Auf der ganzen Welt versuchen Forscher, aus Molekülen lebende Wesen herzustellen – und ernten dafür heftige Kritik, sie würden Gott spielen. Das grösste aller Rätsel bleibt: Was macht aus einem Haufen Chemie einen Menschen?
6. Die hungrigen Marsmännchen
Seit 1976 die erste Raumfähre auf dem Mars landete, fragen sich die Wissenschaftler, ob es auf dem Planeten Leben gibt. Sie stellten kurz nach der Rückkehr der «Viking» ein Experiment an. Bodenstaub vom Mars mischten sie mit radioaktiven Lebensmitteln – falls danach das Verdauungsgas Methan radioaktiv verseucht entsteht, spricht dies für aktive Kleinstorganismen in dem Staub. Tatsächlich liess sich nach dem Versuch radioaktives Methangas messen. Trotzdem gab die Nasa nie eine offizielle Bestätigung des Lebens auf dem Mars ab, und die Frage bleibt bis heute ungelöst.
7. Der mysteriöse Ausserirdische
37 Sekunden lang verstörte 1977 ein starkes elektromagnetisches Signal einen Empfangssender der Ohio State University. Der Astronom Jerry Ehman, der es hörte, konnte nur noch eines sagen: «Wow...». Der nächste Stern in Richtung des Signals liegt 220 Lichtjahre entfernt, der Ursprung der Strahlung muss also heftig gewesen sein. Was er war, weiss bis heute niemand.
8. Das kolossale Virus
In einem Kühlraum in Marseille bewahren die Forscher einen Virus auf, der 30 Mal so gross ist wie der gewöhnliche Grippevirus. Das Spezielle am sogenannten Mimivirus ist, dass ein Teil seines genetischen Erbmaterials genau gleich aussieht wie das des Menschen. Das passt nicht in die bisherige Evolutionstheorie der Genetiker – und sie versuchen verzweifelt, dem Virus einen Platz in der Geschichte des Lebens auf der Erde zu geben. Bisher ist es ihnen nicht gelungen.
9. Der unausweichliche Tod
Kein Wissenschaftler weiss, wieso der Mensch eigentlich sterben muss. Gemäss einer Theorie soll der Tod von Menschen die Überbevölkerung der Erde verhindern. Er sei also ein Trick der Evolution. Die aber konzentriert sich eigentlich immer auf das einzelne Individuum und macht sich keine Gedanken zum Zustand des gesamten Planeten. Tatsächlich haben Forscher jetzt bei Würmern ein Gen gefunden, das für langes Leben sorgt. Vielleicht überwindet die Evolution also gar den Tod?
10. Der ach so komplizierte Sex
Wissenschaftler von Charles Darwin bis Richard Dawkins haben sich gefragt, wieso Menschen und Tiere überhaupt Sex haben. Seine Gene mithilfe von Selbstklonung weiterzugeben wäre eigentlich viel einfacher – warum also die Evolution sich stattdessen für Sex entschieden hat, ist den Biologen ein Rätsel. Wenn auch eines der angenehmeren.
11. Der unfreie Wille
Das Selbstbild des Menschen basiert auf der Annahme, dass er Entscheidungen trifft und treffen kann. Die Erfahrung, die wir in uns verankern, soll uns auf unseren Wegen lenken. Doch Neurowissenschaftler kommen in den letzten Jahren vermehrt zum Schluss, dass unser Gehirn ganz von alleine reagiert, und uns dabei vorspiegelt, es gäbe so etwas wie ein «Ich». Die Frage, wie frei der Mensch wirklich ist, bleibt unbeantwortet – und eine der wichtigsten, denn sie fragt ebenfalls nach der Fähigkeit des Menschen zu Moral und somit nach seiner Schuldfähigkeit.
12. Der Placebo-Effekt
Dass Pillen manchmal Wirkungen erzielen ohne tatsächlich Wirkstoffe zu enthalten, ist mittlerweile bekannt. Erklären kann den Placebo-Effekt niemand wirklich – möglich sind höchstens Spekulationen über den Einfluss der Psyche und des Bewusstseins auf den Körper. Gefährlich sind die Placebos für die Pharmaindustrie. Bisher wird die Wirkung eines Medikamentes vor allem dadurch definiert, dass es mehr wirkt als ein Placebo. Das Problem dabei: Es wirkt eben nur, wenn man weiss, dass man es nimmt.
13. Die unerklärliche homöopathische Wirkung
Homöopathie verdünnt bestimmte heilende Substanzen so lange, bis von den ursprünglichen Molekülen nichts mehr in der Lösung übrig ist. Trotzdem soll das so entstandene Heilmittel wirken – viele Menschen schwören darauf. Die wissenschaftlichen Beweise sind dünn, aber sie sind vorhanden. Und unerklärlich. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 02.03.2009, 11:14 Uhr
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56 Kommentare
Wenn eine Phänomen jahrzehntelang nicht erklärbar ist, ist es noch lange nicht unerklärbar. Die Naturwissenschaft ist sich gewohnt, dass Erkenntnisse Zeit brauchen! Aber in der Regel kommen sie, und erweisen sich dann meist auch als nützlich für die Menschheit. Ohne jahrhundertelange wissenschaftliche Arbeit könnten wir weder diesen Artikel lesen noch diese Kommentare schreiben. Antworten
Es gibt noch weit grundlegendere ungelöste Probleme. So kann bis heute kein Mensch die Gravitation anschaulich erklären - nicht einmal im Ansatz. Darwins Theorie ist weiterhin umstritten. Dagegen scheint das Rätsel um die Erkenntnistheorie Kants jüngst gelöst: An Gerken widerlegt das im Kern über Jahrhunderte für unwiderlegbar gehaltene Kantsche System mit dem Buch "eklatant, Herr Kant", 2009. Antworten
Vielleicht sind diese 13 Rätsel und viele andere einfach dazu da, dem Menschen aufzuzeigen, dass wir einen Schöpfer haben, der uns unendlich überlegen ist und dass der Mensch erlösungsbedürftig ist. Vielleicht ist Jesus Christus und sein Erlösungswerk doch Realität. Wir tun gut, das Quo vadis des Menschen zu überdenken. Die Explosion einer Druckerei ergibt kein Lexikon, auch heute noch nicht. Antworten
Warum will eigentlich der Mensch alles verstehen und wenn möglich erschaffen können? Warum nimmt trotz aller Wissenschaft die Armut, Ungerechtigkeit, Ausbeutung und der gesellschaftliche Zerfall zu? Warum verändern gewisse Antworten nichts? Ist es nicht wichtiger zu wissen was wir glauben, als zu glauben was wir wissen? Antworten
Nachtrag: Danke an alle Kommentar-Schreiber, die was intelligentes draufhaben und die Irrelevanz des Artikels gecheckt haben. Liebe Journis, bitte bringt keine unseriösen Artikel, weniger ist manchmal mehr. Und an alle die das mit Gott erklären sollen ruhig mal seine Existenz beweisen.. Antworten
Da ist einiges kalter Kaffee, wieso man Sex hat und nicht klont weiss jeder Biologie-Student. Auch der Placebo-Effekt funktioniert über das Unterbewusstsein, in dem durch die bewusste Konzentration auf die geschädigte Stelle unterbewusst mehr Energie zur dessen Heilung freigesetzt wird. Für mich beweist dieses Buch nur eines: Wissenschaftler sind isolierte Einzelkämpfer Antworten
Unsere ganze Wahrnehmung mittels unserer Sinnesorganen beruht einzig und allein auf elektrischen Impulsen, aus welchen unser Gehirn ein Bild der Welt konstruiert. Die Farbe der Blumen, der Geruch eines Bratens, die Familie, das Geld, das Haus, der Beruf und auch die Zeilen dieses Textes sind das Ergebnis von elektrischen Impulsen. Die physikalische Welt wird uns für immer verborgen bleiben. Antworten
Ebenso wenig kann erklärt werden, was Schlaf eigentlich ist und wozu Träume da sind. Auch was Licht ist kann wissenschaftlich nur beschrieben, aber nicht erklärt werden. Wir sollten damit leben dass wir (noch) nicht alles wissen. Leider geben die fehlenden Erklärungen den Kreationisten Vorschub auf die Ausschliesslichkeit von Gott zu pochen, die seinerseits aber auch Glauben und nicht Wissen ist! Antworten
Wer den ungelösten Rätseln an die Wurzel möchte, recherchiere in den Suchmasch. nach "Volle Wirklichkeit Burkhard Heim". Die Heim'sche Theorie des 12-dimensionalen Raumes im materiellen Kosmos beweist!, dass alles was wir hier im 4-dim. Raum (3D+Zeit) wissenschaftlich messen und beweisen wollen, seinen Ursprung in "höheren" Dimensionen hat. CERN und DESY kalibrieren ihre Beschleuniger nach Heim. Antworten
G.O.T.T. – 4 Buchstaben, die einfach für das stehen, was wir nicht, noch nicht oder nie begreifen können. Kein Grund Christ oder Hindu oder Moslem zu werden. Kein Grund für Glaubenskriege. Das Staunen geht der Neugier voraus. Der Neugier folgt vielleicht die Erkenntnis über eine Zusammenhang – oder es bleibt einfach das Staunen. Genial einfach und komplex –wie J.S. Bach. Klar und unbegreiflich. Antworten
12 und 13 sind siamesische Zwillinge. Wobei es durchaus Wirkstoffe gibt, die ohne den Glauben an die Wirkung wirken. Um das zu testen, verabreiche man einem Lebewesen (bitte nur in Gedanken) eine Portion Zyankali in einem nach Bittermandel schmeckenden Amaretto. Und zur 13: wenn das so wäre, könnte im Interesse der Volksgesundheit ein homöopathische Wundertröpfchen in den Zürisee gegossen werden.. Antworten
Punkt 9 und 10 gehören ja klar zusammen, das eine ruft nach dem anderen. Beides dient der Anpassung an die Umwelt, soweit hatte Darwin wohl recht. Freiheit gibt es nur subjektiv empfunden von Menschen die auf Kosten der Würde anderer Lebewesen leben. Es gibt nur den Fluss des Schicksals, das ist eigentlich trivial. Schicksalshaftigkeit der Dinge wird ab und zu erkannt, Freiheit noch nie. Antworten
2. Wieso sollten Mathematiker verzweifeln, wenn Raumschiffe sich nicht völlig nach den physikalischen Gesetzen bewegen. Die Physiker sind mit Sicherheit fasziniert von diesem Phänomen. 3. Wetten, die Licht"partikel" die von fernen Sternen zu uns kommen, verhalten sich wie unsere eigenen. 7. Was muss man sich unter einem "verstörten" Empfangssender vorstellen, so eine Art Beschleunigungsbremse? Antworten
Noch ein Rätsel: Warum müssen Rätsel meist aus Physik oder Biologie sein, damit sie medienwirksam sind? Z.B. weiss niemand, wie Lernen genau funktioniert, obewohl jede und jeder von uns jeden Tag etwas dazulernt. Aber irgendwie scheint das als Frage viel weniger zu faszinieren, als unartige Raumschiffe und Ähnliches. Antworten
Und wer hat denn das Hirn erfunden,Herr chigwell? Und wer hat den "Urknall " gestartet? Was war vor dem Urknall? Warum gibt es mehr als ein Universum, wo wir nicht mal das Ende und den Anfang von diesem kennen? Und wenn die Teilchenphysiker sagen, dass am Anfang die information war, wer gab diese Information, dass Masse entsteht? Für die einen ist es Zufall, für die andern Gott!! Antworten
Chollet Bertrand 14.30 Uhr: Die Naturwissenschaften haben sich längst vom Laplaceschen Determinismus entfernt. Planck und Heisenberg haben auf ganzer Linie gegen Einstein gewonnen, wenn man es personifizieren wollte. Ihr Problem mit der Materie liegt dagegen bei Ihnen selbst: Geist ist, wie Müller Lutz 11.50 Uhr feststellte, eine Manifestation eines Programms. Mit anderen Worten: Geist ist zwar nicht Materie, aber er "entsteht" nur dadurch rsp. ist nur insofern zu beobachten, dass er auf Materie gründet und wirkt, indem er ihr Zusammenspiel organisiert. Der menschliche Geist ist die Summe der Regeln und Mechanismen in einem konkreten Gehirn. Ohne Gehirn kein Geist, aber leider oft - siehe Politiker und Juristen - Gehirn ohne Geist. Antworten
Ich möchte allen kritischen Beiträgen vor mir beipflichten. Dieser "Journalist" Brooks Michael" scheint ein sensationslüsternen Hohlkopf zu sein, der nichts von dem verstanden hat, was er da ausbreitet. Sehr schade, dass der TagI das publiziert, denn es gibt tatsächlich hochinteressante wissenschaftliche Rätsel, die man aber nur versteht, wenn man etwas Wissen auf dem jeweiligen Gebiet mitbringt. Dann wird es aber interessant, weil sie einen konkreten Widerspruch oder etwas Unerklärliches in einer ansonsten präzisen, umfassenden und zuverlässigen Theorie betreffen. Die meisten hier ausgebreiteten "Probleme" betreffen dagegen Gebiete, die ohnehin noch nicht gut verstanden sind. Antworten
Die Wissenschaft arbeiten leider mit einem veralteten Periodensystem, sonst wäre die Dunkle Materie schon mal klar. Sie wissen nicht mal, dass die Elemente altern wie wir auch. Sie wissen nicht, dass es eine Menschheit auf dem Mars gab, als der Mars den Abstand hatte, den die Erde heute hat. Sie wissen nicht mal, dass sie sehr wenig wissen. Antworten
Von nichts kommt nichts. Kein Hirn, und auch keine Wissenschaft. Der Mensch kann "Gott" mit seinem Hirn nicht erfassen, aber er kann sich nach allen Regeln der Kunst aufmachen, Seine Manifestation zu erkunden und versuchen zu verstehen. "Wissenschaftler", die diesen Namen verdienen, reflektieren darum ALLE Ergebnisse kritisch, nicht nur die politisch oder ideologisch erwünschten. Antworten
Was ist Licht? Was ist Materie und was Energie? Woher kommt ein Gedanke oder eine Idee? Was ist Leben und was der Tod? Wer bin ich? Woher bin ich, wohin gehe ich? Wer sind die anderen? Was ist Zeit? Was ist der Raum? Was ist die Wirkung eines Wortes, einer Idee? Was nehme ich wahr? Was gibt es ausserhalb meiner Wahrnehmung? Was ist Wille? Was ist Ethik? Was Moral? Gibt es überhaupt ein WISSEN? Antworten
@M. Kamber: Finde ich auch: Es gibt wissenschaftliche Theorien, die den Tod durch einen evolutionär stabilen Zustand beschreiben: siehe antagonistische Pleitrope etc.! Auch die "unerklärliche" Wirkung von Homöopathie ist langsam aber sicher genug wissenschaftlich als nicht existent belegt. Dem Brooks muss eine komische Studie unter die Hände gekommen sein,dass er von "dünnen" Beweisen spricht.. Antworten
Eine sehr seltsame Liste ist das: Es gibt noch einige mehr ungelöste und viel wichtigere Rätsel, besser ungeklärte Phänomene. Aber in diese Liste bswp. neben anderen das "Phänomen" Kalte Fusion aufzunehmen oder gar Homöopathie, macht sie beliebig und uninteressant. Ist das wieder einer dieser unsäglichen Onineartikel, schnell hingeworfen und ohne nennenswerte Qualität? Antworten
Aber das die Wissenschaft "noch" nicht alles erklären kann, bedeutet noch lange nicht, dass es Gott gibt. Gläubige sind wie Verschwörungstheoretiker (oftmal sogar beides): Sobald etwas mit Unsicherheit behaftet ist oder was für ihren Verstand zu gross ist, sind gleich irgendwelche Verschwörer oder Gott am Werk. Homöopathie ist zudem wissenschaftlich nachgewiesener Schwachsinn für Esoteriker. Antworten
Man könnte noch viel trivialer fragen: "Warum kann eine Hummel fliegen, wenn sie es gemäss Naturgesetzen nicht können dürfte'". Hier gilt der Satz für uns alle: "Ich weiss, dass ich nichts weiss". Denn wir wissen im Grunde gar nichts. Wir meinen nur, "zu wissen und beweisen" zu können. Die wissenschaftliche Wahrheit ist nach wie vor ein Kind der Zeit !! Antworten
Wenn wir alles als "Gott gegeben" akzeptieren, würden wir immer noch in Höhlen hausen. Die Neugier, das Hinterfragen von Gegebenen, neue Wege finden. Unsere reale Vorstellungskraft. Damit sind wir zu dem geworden was wird sind und damit entwickeln wir uns weiter. Ob das Gut oder Schlecht ist hängt davon ab, wie wir unser Wissen nutzen. Antworten
wer auf all diese fragen mit gott reagiert, lebt immer noch auf der scheibe. wissenschaft heisst nicht bei jeder sich bietenen frage sich zurückzulehnen und gott dafür verantwortlich zumachen. genau das gegenteil bringt einen erst weiter. Antworten
@Vroni Sarasin: Das Hirn hat diesen Schöpfer erfunden - Geheimnis aufgedeckt! Ja, so ist nun mal das menschliche Hirn! Die Existens des Schöpfers ist somit im Hirn! (es ist die Eigenschaft des Hirns, immer wieder neues zu "erfinden" und abzulegen - speichern! - Denken sie mal darüber nach! ;-) Warum das so ist? ...und schon gehts munter weiter mit dem Hirn! Antworten
Ungelöst heisst nicht prinzipiell unlösbar, auch wenn dies dem Menschen vielleicht nicht möglich ist. Sein in vielen Aspekten noch rätselhaftes Gehirn hat sich ja in der Evolution nicht entwickelt, um irgendwelche Welträtsel zu lösen, sondern um zu überleben. Die Postulierung eines Gottes ist aber sicher keine Lösung, sondern entzieht die offenen Fragen bloss der wissenschaftlichen Diskussion. Antworten
Herr Brooks hat nicht genügend recherchiert und "informiert" entsprechend tendenziös: Die kalte Fusion (Thema 4) beispielsweise funktioniert, und dies offenbar schon seit ein paar Jahren, unter anderem bei den Russen ziemlich zuverlässig. Aktuelle Reaktorgrösse für 60 kW output: Etwa eine Zündholzschachtel. Dies und mehr zu Neuen Energie-Technologien ist nachzulesen im aktuellen NET-Journal. Antworten
Und wegen 14 vermeintlich ungeklärten Fragen wird wieder nach einem Schöpfer gerufen. Doch der liefert nur Antworten, die sich auch jeder für sich selbst ausdenken könnte und wirft noch mehr Fragen auf. Z. B. wie er selbst entsanden derr Schöpfer denn entstanden ist, aber da begnügt man sich dann plötzlich mit: "Er war schon immer da" oder so ähnlich. Lächerlich! Antworten
Solange die Wissenschaft sich ausschliesslich deterministisch, materialistisch definiert, werden solche Fragen nie ausreichend beantwortet werden können. Erst wenn man die fehlende geistige Komponente gleichwertig mit einbezieht, finden sich klare Antworten. Alle Materie ist Manifestation von Geist. Geist und Materie sind eins. Alles Leben ist geistig, das messbare Universum nur eine Manifestation Antworten
Zu Absatz "6. Die hungrigen Marsmännchen": 1. Es war ein Gemisch wie man es auf der Erde für Bakterienkulturen verwendet und kein Lebensmittel. 2. Die Experiemente wurden an Bord der beiden Viking-Landsonden auf der Mars-Oberfläche durchgeführt. 3. Bis heute ist weder eine Rückführung von Bodenproben vom Mars zur Erde erfolgt, noch sind die Vikingsonden "zur Erde zurückgekehrt". Antworten
Die Tatsache dass diese ungelösten Fragen bestehen mag den einen oder anderen beunruhigen. Persönlich finde ich es eher befreiend, da dadurch die Weltanschauung auch positiv beeinflusst werden kann. Dies dahingehend dass der Mensch eben ein solcher ist, mit Fehlern und Lücken. Es kann helfen uns vorsichtiger zu stimmen und "Absolute" in eben diesem Licht zu sehe - auch bei täglichen Entscheidungen Antworten
Nr. 12 und 13 hätte man in EINEM Punkt zusammenfassen können. Homöopathie habe ich mehrfach probiert und es hat überhaupt nichts bewirkt - vermutlich weil ich nicht daran glaube. Wenn es bei jemandem wirkt, dann weil er an die Wirkung glaubt - also ein reiner Placebo-Effekt. Antworten
Zu Punkt5: In Südamerika fand ein Wissenschaftler Fische, welche zwar der gleichen Sorte angehören, sich nicht alle aber sexuell vermehren. Der Wissenschaftler stellte fest: - Die Fische ohne sexuelle fortplanzung waren stärker von Krankheiten&Parasieten befallen. - Die Fische mit sexueller Fortpflanzung konnten sich an eine neue Krankheit weit besser anpassen. Antworten
Es scheint mir, als betreffen die ungelösten Rätsel z.T. Grundlagen unseres Lebens. Funktionniert denn eine Theorie, deren Grundlagen nicht geklärt sind oder baut man hier womöglich auf Sand? Wollen wir um keinen Preis wahrhaben, dass die Erde und das Leben geschaffen wurde und sich nicht selbst entwickelt hat? Der Glaube an den Schöpfer öffnet eine Dimenson, die wir zu verlieren drohen: Staunen. Antworten
Warum Sex? Gemäss Evolutionstheorie deshalb damit Menschen ihr Genmaterial weitergeben bzw. kombinieren können. Dies wiederum soll im Wettkampf mit Krankheitserregern, die ebenfalls mutieren ein Vorteil sein. Warum man stirbt? Etwa weil die Zellteilung nicht optimal erfolgt und es beim Stoffwechsel Verschleiss gibt? Ist es erstaunlich, dass man stirbt wenn ein Organ kaputt geht und deshalb versagt Antworten
Zu 6. Wenn schon sollte man hier schon die ganzen Resultate darstellen und nicht nur ein Teil! Es gab noch weitere Experimente zum Thema. Die Ergebnisse waren widersprüchlich und es gibt durchaus mögliche Erklärungen ohne das Leben im Boden nötig ist. Aus diesen Gründen hat die NASA nie die Entdeckung von Leben bekannt gegeben. Abgesehen davon ist "verseucht" hier das falsche Wort. Antworten
Da haben Sie recht, Herr Zurbrügg. Allerdings ist es ein Ding der Unmöglichkeit, die Genialität und Grösse von etwas zu erklären, das es als Subjekt gar nicht gibt. Das zumindest hat die Wissenschaft bislang gezeigt. Bis der Gegenbeweis kommt gilt: glauben ist gut, wissen ist besser. Antworten
Bei den Geheimnissen ist viel früher anzusetzen: nämlich, warum exisitert ETWAS und nicht NICHTS und wieso sind die Naturkonstanten zueinander derart feinabgestimmt, dass es uns gibt und wir in einem erfahrbaren Universum leben. Die Wahrscheinlichkeit ist so verschwindennd klein, dass es uns eigentlich gar nich geben sollte. Weitere Geheimnisse sind: Was ist Bewusstsein, was ist Raum, was Zeit. Antworten
Eine reichlich geistlose Aufstellung. Warum verbreitet der Tagi sowas - aus Geistlosigkeit oder aus Unwissen? Kalte Kernschmelze geht nicht? Eben, genau wie von der Wissenschaft vorausgesagt. Warum es in der Natur sexuelle Fortpflanzung gibt, ist längst bekannt. Besonders charmant: 12 und 13, ist doch die Erklärung von 13, warum Homöopathie (nur scheinbar) wirkt Punkt 12, der Placeboeffekt... Antworten
Zu 13: Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis dass Homöopathie wirksam ist. In mehreren Doppelblind Studien wurde klar nachgewiesen dass die vielgepriesene Wirkung die der Placebo nicht übersteigt. Wer etwas anderes behauptet glaubt an den Storch..................... Antworten
"Seine Gene mithilfe von Selbstklonung weiterzugeben wäre eigentlich viel einfacher – warum also die Evolution sich stattdessen für Sex entschieden hat, ist den Biologen ein Rätsel." Sexuelle Fortpflanzung beschleunigt die Entfernung von schadhaften Genvarianten aus dem Genpool. Dazu eröffnet die Rekombination von Genen viele Möglichkeiten, neue Proteine herzustellen. Sex macht Sinn... Antworten
Zu: 5. Das unergründliche Leben an sich. Was macht aus einem Computer einen funktionierenden Computer? Strom aus der Steckdose und die Software natürlich. Man ziehe seine Schlüsse. Das lässt den Schluss zu, dass Leben an sich nicht materiell beschaffen ist. Antworten











Die Welt in Bildern
Roman Kretz
Das 5.Rätsel sollte schon 1955 geläst worden sein,denn A.Miller (Chigago)erklärte mit einem Haufen Chemie und viel Strom entstehet Leben.Nur die ganze Wissenschaft fand kein Gehör dazu und ignorierten es.Erst als A.Miller gestorben(1986) war fanden einige Wissenschaftler wieder gefallen daran und versuchten dies zu erklären aber kamen zu keinem Ziel.Mit Ionen kann man Leben in Zukunft verlängern. Antworten