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Die 13 grössten ungelösten Rätsel des Universums

Es gibt sie: Phänomene, die selbst die brillantesten Theoretiker nicht erklären können. Die spektakulärsten darunter stellt ein Brite in einem neuen Buch vor.

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Von den Weiten des Alls bis in die kleinsten Poren des Körpers – diese Phänomene geben den Wissenschaftler Rätsel auf. Die Raumfähre Pioneer 10 kommt immer wieder vom Weg ab.
Bild: Keystone

   

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Das Buch

Bisher nur auf Englisch: «13 Things That Don’t Make Sense – The Most Intriguing Scientific Mysteries of Our Time» von Michael Brooks, Verlag Profile Books.

An manchen wissenschaftlichen Rätseln beissen sich die Theoretiker und Forscher seit Jahrzehnten die Zähne aus – sie können sie schlicht und einfach nicht erklären. Der Brite Michael Brooks hat sie gesammelt und in der «Times» vorgestellt.

1. Das verschwundene Universum

Die Wissenschaftler können nur schmale vier Prozent des Universums definieren und deren Existenz beweisen. Von 96 Prozent haben sie schlicht keine Ahnung, wie sie beschaffen sind – und nennen sie deswegen mysteriös «dunkle Materie» und «dunkle Energie».

2. Die unartigen Raumschiffe

In den 1970ern schickte die Nasa zwei Raumfähren ins All. Die beiden Pioneers kommen seither immer wieder von der Bahn ab. Sie bewegen sich jedes Jahr 13'000 Kilometer aus der für sie berechneten Spur. Die Mathematiker sind verzweifelt und ahnungslos: Sie können sich nicht erklären, wieso die Raumfähren abdriften.

3. Die entzauberten Naturgesetze

Jedes Kind lernt in der Schule die Gesetze der Physik – hört von Schwerkraft und Geschwindigkeit, Beschleunigung und Aufprall. Laut Michael Brooks ist diesen Gesetzen nicht zu trauen: Lichtpartikel von fernen Sternen gehorchen anderen Gesetzen und zeigen darum, dass sich die Naturgesetze verändert haben müssen.

4. Die wohltemperierte Kernschmelze

Um einen Atomkern zu verschmelzen und damit Energie zu gewinnen, braucht es normalerweise die Zugabe von Energie – und somit eine Wahnsinnsexplosion. Die Energiegewinnung ohne Explosion dürfte nach den Gesetzen der Wissenschaftler eigentlich nur im Innern von extrem heissen Sternen möglich sein. Seit 1989 haben amerikanische Wissenschaftler mehr als 200 Experimente gestartet, um die kalte Kernschmelze zu beweisen. Gelungen ist bisher keines – doch die Forscher probieren weiter.

5. Das unergründliche Leben an sich

Kein Wissenschaftler kann erklären, wie aus einer Summe von Elementen ein lebendiges Lebewesen wird. Auf der ganzen Welt versuchen Forscher, aus Molekülen lebende Wesen herzustellen – und ernten dafür heftige Kritik, sie würden Gott spielen. Das grösste aller Rätsel bleibt: Was macht aus einem Haufen Chemie einen Menschen?

6. Die hungrigen Marsmännchen

Seit 1976 die erste Raumfähre auf dem Mars landete, fragen sich die Wissenschaftler, ob es auf dem Planeten Leben gibt. Sie stellten kurz nach der Rückkehr der «Viking» ein Experiment an. Bodenstaub vom Mars mischten sie mit radioaktiven Lebensmitteln – falls danach das Verdauungsgas Methan radioaktiv verseucht entsteht, spricht dies für aktive Kleinstorganismen in dem Staub. Tatsächlich liess sich nach dem Versuch radioaktives Methangas messen. Trotzdem gab die Nasa nie eine offizielle Bestätigung des Lebens auf dem Mars ab, und die Frage bleibt bis heute ungelöst.

7. Der mysteriöse Ausserirdische

37 Sekunden lang verstörte 1977 ein starkes elektromagnetisches Signal einen Empfangssender der Ohio State University. Der Astronom Jerry Ehman, der es hörte, konnte nur noch eines sagen: «Wow...». Der nächste Stern in Richtung des Signals liegt 220 Lichtjahre entfernt, der Ursprung der Strahlung muss also heftig gewesen sein. Was er war, weiss bis heute niemand.

8. Das kolossale Virus

In einem Kühlraum in Marseille bewahren die Forscher einen Virus auf, der 30 Mal so gross ist wie der gewöhnliche Grippevirus. Das Spezielle am sogenannten Mimivirus ist, dass ein Teil seines genetischen Erbmaterials genau gleich aussieht wie das des Menschen. Das passt nicht in die bisherige Evolutionstheorie der Genetiker – und sie versuchen verzweifelt, dem Virus einen Platz in der Geschichte des Lebens auf der Erde zu geben. Bisher ist es ihnen nicht gelungen.

9. Der unausweichliche Tod

Kein Wissenschaftler weiss, wieso der Mensch eigentlich sterben muss. Gemäss einer Theorie soll der Tod von Menschen die Überbevölkerung der Erde verhindern. Er sei also ein Trick der Evolution. Die aber konzentriert sich eigentlich immer auf das einzelne Individuum und macht sich keine Gedanken zum Zustand des gesamten Planeten. Tatsächlich haben Forscher jetzt bei Würmern ein Gen gefunden, das für langes Leben sorgt. Vielleicht überwindet die Evolution also gar den Tod?

10. Der ach so komplizierte Sex

Wissenschaftler von Charles Darwin bis Richard Dawkins haben sich gefragt, wieso Menschen und Tiere überhaupt Sex haben. Seine Gene mithilfe von Selbstklonung weiterzugeben wäre eigentlich viel einfacher – warum also die Evolution sich stattdessen für Sex entschieden hat, ist den Biologen ein Rätsel. Wenn auch eines der angenehmeren.

11. Der unfreie Wille

Das Selbstbild des Menschen basiert auf der Annahme, dass er Entscheidungen trifft und treffen kann. Die Erfahrung, die wir in uns verankern, soll uns auf unseren Wegen lenken. Doch Neurowissenschaftler kommen in den letzten Jahren vermehrt zum Schluss, dass unser Gehirn ganz von alleine reagiert, und uns dabei vorspiegelt, es gäbe so etwas wie ein «Ich». Die Frage, wie frei der Mensch wirklich ist, bleibt unbeantwortet – und eine der wichtigsten, denn sie fragt ebenfalls nach der Fähigkeit des Menschen zu Moral und somit nach seiner Schuldfähigkeit.

12. Der Placebo-Effekt

Dass Pillen manchmal Wirkungen erzielen ohne tatsächlich Wirkstoffe zu enthalten, ist mittlerweile bekannt. Erklären kann den Placebo-Effekt niemand wirklich – möglich sind höchstens Spekulationen über den Einfluss der Psyche und des Bewusstseins auf den Körper. Gefährlich sind die Placebos für die Pharmaindustrie. Bisher wird die Wirkung eines Medikamentes vor allem dadurch definiert, dass es mehr wirkt als ein Placebo. Das Problem dabei: Es wirkt eben nur, wenn man weiss, dass man es nimmt.

13. Die unerklärliche homöopathische Wirkung

Homöopathie verdünnt bestimmte heilende Substanzen so lange, bis von den ursprünglichen Molekülen nichts mehr in der Lösung übrig ist. Trotzdem soll das so entstandene Heilmittel wirken – viele Menschen schwören darauf. Die wissenschaftlichen Beweise sind dünn, aber sie sind vorhanden. Und unerklärlich. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 02.03.2009, 11:14 Uhr

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56 Kommentare

Roman Kretz

16.10.2011, 10:41 Uhr
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Das 5.Rätsel sollte schon 1955 geläst worden sein,denn A.Miller (Chigago)erklärte mit einem Haufen Chemie und viel Strom entstehet Leben.Nur die ganze Wissenschaft fand kein Gehör dazu und ignorierten es.Erst als A.Miller gestorben(1986) war fanden einige Wissenschaftler wieder gefallen daran und versuchten dies zu erklären aber kamen zu keinem Ziel.Mit Ionen kann man Leben in Zukunft verlängern. Antworten


Max Blatter

19.12.2010, 12:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wenn eine Phänomen jahrzehntelang nicht erklärbar ist, ist es noch lange nicht unerklärbar. Die Naturwissenschaft ist sich gewohnt, dass Erkenntnisse Zeit brauchen! Aber in der Regel kommen sie, und erweisen sich dann meist auch als nützlich für die Menschheit. Ohne jahrhundertelange wissenschaftliche Arbeit könnten wir weder diesen Artikel lesen noch diese Kommentare schreiben. Antworten


Günter Andreas

10.06.2010, 11:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es gibt noch weit grundlegendere ungelöste Probleme. So kann bis heute kein Mensch die Gravitation anschaulich erklären - nicht einmal im Ansatz. Darwins Theorie ist weiterhin umstritten. Dagegen scheint das Rätsel um die Erkenntnistheorie Kants jüngst gelöst: An Gerken widerlegt das im Kern über Jahrhunderte für unwiderlegbar gehaltene Kantsche System mit dem Buch "eklatant, Herr Kant", 2009. Antworten


Rosanna Parra

22.03.2009, 11:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Vielleicht sind diese 13 Rätsel und viele andere einfach dazu da, dem Menschen aufzuzeigen, dass wir einen Schöpfer haben, der uns unendlich überlegen ist und dass der Mensch erlösungsbedürftig ist. Vielleicht ist Jesus Christus und sein Erlösungswerk doch Realität. Wir tun gut, das Quo vadis des Menschen zu überdenken. Die Explosion einer Druckerei ergibt kein Lexikon, auch heute noch nicht. Antworten


Egon Graf

22.03.2009, 00:13 Uhr
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Warum will eigentlich der Mensch alles verstehen und wenn möglich erschaffen können? Warum nimmt trotz aller Wissenschaft die Armut, Ungerechtigkeit, Ausbeutung und der gesellschaftliche Zerfall zu? Warum verändern gewisse Antworten nichts? Ist es nicht wichtiger zu wissen was wir glauben, als zu glauben was wir wissen? Antworten


Lutz Müller

05.03.2009, 09:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Irgendwer hat doch hier die Frage gestellt: Und wer erschuf Gott? Aber vielleicht ist es ja so, dass Gott als einziger durch Zufall entstanden ist. Unsere Welt ist es bestimmt nicht. Antworten


Adrian Hauser

03.03.2009, 16:52 Uhr
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Nachtrag: Danke an alle Kommentar-Schreiber, die was intelligentes draufhaben und die Irrelevanz des Artikels gecheckt haben. Liebe Journis, bitte bringt keine unseriösen Artikel, weniger ist manchmal mehr. Und an alle die das mit Gott erklären sollen ruhig mal seine Existenz beweisen.. Antworten


Adrian Hauser

03.03.2009, 16:44 Uhr
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Da ist einiges kalter Kaffee, wieso man Sex hat und nicht klont weiss jeder Biologie-Student. Auch der Placebo-Effekt funktioniert über das Unterbewusstsein, in dem durch die bewusste Konzentration auf die geschädigte Stelle unterbewusst mehr Energie zur dessen Heilung freigesetzt wird. Für mich beweist dieses Buch nur eines: Wissenschaftler sind isolierte Einzelkämpfer Antworten


Felix Fehr

03.03.2009, 13:04 Uhr
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Unsere ganze Wahrnehmung mittels unserer Sinnesorganen beruht einzig und allein auf elektrischen Impulsen, aus welchen unser Gehirn ein Bild der Welt konstruiert. Die Farbe der Blumen, der Geruch eines Bratens, die Familie, das Geld, das Haus, der Beruf und auch die Zeilen dieses Textes sind das Ergebnis von elektrischen Impulsen. Die physikalische Welt wird uns für immer verborgen bleiben. Antworten


Alois Kobler

03.03.2009, 10:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ebenso wenig kann erklärt werden, was Schlaf eigentlich ist und wozu Träume da sind. Auch was Licht ist kann wissenschaftlich nur beschrieben, aber nicht erklärt werden. Wir sollten damit leben dass wir (noch) nicht alles wissen. Leider geben die fehlenden Erklärungen den Kreationisten Vorschub auf die Ausschliesslichkeit von Gott zu pochen, die seinerseits aber auch Glauben und nicht Wissen ist! Antworten


Andreas Witschi

03.03.2009, 09:25 Uhr
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Wer den ungelösten Rätseln an die Wurzel möchte, recherchiere in den Suchmasch. nach "Volle Wirklichkeit Burkhard Heim". Die Heim'sche Theorie des 12-dimensionalen Raumes im materiellen Kosmos beweist!, dass alles was wir hier im 4-dim. Raum (3D+Zeit) wissenschaftlich messen und beweisen wollen, seinen Ursprung in "höheren" Dimensionen hat. CERN und DESY kalibrieren ihre Beschleuniger nach Heim. Antworten


René Bosshard

03.03.2009, 01:24 Uhr
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G.O.T.T. – 4 Buchstaben, die einfach für das stehen, was wir nicht, noch nicht oder nie begreifen können. Kein Grund Christ oder Hindu oder Moslem zu werden. Kein Grund für Glaubenskriege. Das Staunen geht der Neugier voraus. Der Neugier folgt vielleicht die Erkenntnis über eine Zusammenhang – oder es bleibt einfach das Staunen. Genial einfach und komplex  –wie J.S. Bach. Klar und unbegreiflich. Antworten


Franziska Lindenmann

03.03.2009, 00:20 Uhr
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12 und 13 sind siamesische Zwillinge. Wobei es durchaus Wirkstoffe gibt, die ohne den Glauben an die Wirkung wirken. Um das zu testen, verabreiche man einem Lebewesen (bitte nur in Gedanken) eine Portion Zyankali in einem nach Bittermandel schmeckenden Amaretto. Und zur 13: wenn das so wäre, könnte im Interesse der Volksgesundheit ein homöopathische Wundertröpfchen in den Zürisee gegossen werden.. Antworten


Tobias Lienhard

03.03.2009, 00:14 Uhr
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Punkt 9 und 10 gehören ja klar zusammen, das eine ruft nach dem anderen. Beides dient der Anpassung an die Umwelt, soweit hatte Darwin wohl recht. Freiheit gibt es nur subjektiv empfunden von Menschen die auf Kosten der Würde anderer Lebewesen leben. Es gibt nur den Fluss des Schicksals, das ist eigentlich trivial. Schicksalshaftigkeit der Dinge wird ab und zu erkannt, Freiheit noch nie. Antworten


Fre Stax

02.03.2009, 22:55 Uhr
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2. Wieso sollten Mathematiker verzweifeln, wenn Raumschiffe sich nicht völlig nach den physikalischen Gesetzen bewegen. Die Physiker sind mit Sicherheit fasziniert von diesem Phänomen. 3. Wetten, die Licht"partikel" die von fernen Sternen zu uns kommen, verhalten sich wie unsere eigenen. 7. Was muss man sich unter einem "verstörten" Empfangssender vorstellen, so eine Art Beschleunigungsbremse? Antworten


Hansruedi Kaiser

02.03.2009, 19:52 Uhr
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Noch ein Rätsel: Warum müssen Rätsel meist aus Physik oder Biologie sein, damit sie medienwirksam sind? Z.B. weiss niemand, wie Lernen genau funktioniert, obewohl jede und jeder von uns jeden Tag etwas dazulernt. Aber irgendwie scheint das als Frage viel weniger zu faszinieren, als unartige Raumschiffe und Ähnliches. Antworten


Peter Zurbrügg

02.03.2009, 19:42 Uhr
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Und wer hat denn das Hirn erfunden,Herr chigwell? Und wer hat den "Urknall " gestartet? Was war vor dem Urknall? Warum gibt es mehr als ein Universum, wo wir nicht mal das Ende und den Anfang von diesem kennen? Und wenn die Teilchenphysiker sagen, dass am Anfang die information war, wer gab diese Information, dass Masse entsteht? Für die einen ist es Zufall, für die andern Gott!! Antworten


Bucher Hans

02.03.2009, 19:38 Uhr
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Chollet Bertrand 14.30 Uhr: Die Naturwissenschaften haben sich längst vom Laplaceschen Determinismus entfernt. Planck und Heisenberg haben auf ganzer Linie gegen Einstein gewonnen, wenn man es personifizieren wollte. Ihr Problem mit der Materie liegt dagegen bei Ihnen selbst: Geist ist, wie Müller Lutz 11.50 Uhr feststellte, eine Manifestation eines Programms. Mit anderen Worten: Geist ist zwar nicht Materie, aber er "entsteht" nur dadurch rsp. ist nur insofern zu beobachten, dass er auf Materie gründet und wirkt, indem er ihr Zusammenspiel organisiert. Der menschliche Geist ist die Summe der Regeln und Mechanismen in einem konkreten Gehirn. Ohne Gehirn kein Geist, aber leider oft - siehe Politiker und Juristen - Gehirn ohne Geist. Antworten


Bucher Hans

02.03.2009, 19:30 Uhr
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Ich möchte allen kritischen Beiträgen vor mir beipflichten. Dieser "Journalist" Brooks Michael" scheint ein sensationslüsternen Hohlkopf zu sein, der nichts von dem verstanden hat, was er da ausbreitet. Sehr schade, dass der TagI das publiziert, denn es gibt tatsächlich hochinteressante wissenschaftliche Rätsel, die man aber nur versteht, wenn man etwas Wissen auf dem jeweiligen Gebiet mitbringt. Dann wird es aber interessant, weil sie einen konkreten Widerspruch oder etwas Unerklärliches in einer ansonsten präzisen, umfassenden und zuverlässigen Theorie betreffen. Die meisten hier ausgebreiteten "Probleme" betreffen dagegen Gebiete, die ohnehin noch nicht gut verstanden sind. Antworten


Markus Stalder

02.03.2009, 19:18 Uhr
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Die Wissenschaft arbeiten leider mit einem veralteten Periodensystem, sonst wäre die Dunkle Materie schon mal klar. Sie wissen nicht mal, dass die Elemente altern wie wir auch. Sie wissen nicht, dass es eine Menschheit auf dem Mars gab, als der Mars den Abstand hatte, den die Erde heute hat. Sie wissen nicht mal, dass sie sehr wenig wissen. Antworten


Matthias Kamber

02.03.2009, 18:43 Uhr
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Von nichts kommt nichts. Kein Hirn, und auch keine Wissenschaft. Der Mensch kann "Gott" mit seinem Hirn nicht erfassen, aber er kann sich nach allen Regeln der Kunst aufmachen, Seine Manifestation zu erkunden und versuchen zu verstehen. "Wissenschaftler", die diesen Namen verdienen, reflektieren darum ALLE Ergebnisse kritisch, nicht nur die politisch oder ideologisch erwünschten. Antworten


Rolf Schumacher

02.03.2009, 18:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Was ist Licht? Was ist Materie und was Energie? Woher kommt ein Gedanke oder eine Idee? Was ist Leben und was der Tod? Wer bin ich? Woher bin ich, wohin gehe ich? Wer sind die anderen? Was ist Zeit? Was ist der Raum? Was ist die Wirkung eines Wortes, einer Idee? Was nehme ich wahr? Was gibt es ausserhalb meiner Wahrnehmung? Was ist Wille? Was ist Ethik? Was Moral? Gibt es überhaupt ein WISSEN? Antworten


Wladimir Bilow

02.03.2009, 17:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@M. Kamber: Finde ich auch: Es gibt wissenschaftliche Theorien, die den Tod durch einen evolutionär stabilen Zustand beschreiben: siehe antagonistische Pleitrope etc.! Auch die "unerklärliche" Wirkung von Homöopathie ist langsam aber sicher genug wissenschaftlich als nicht existent belegt. Dem Brooks muss eine komische Studie unter die Hände gekommen sein,dass er von "dünnen" Beweisen spricht.. Antworten


Jan Holler

02.03.2009, 17:33 Uhr
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Eine sehr seltsame Liste ist das: Es gibt noch einige mehr ungelöste und viel wichtigere Rätsel, besser ungeklärte Phänomene. Aber in diese Liste bswp. neben anderen das "Phänomen" Kalte Fusion aufzunehmen oder gar Homöopathie, macht sie beliebig und uninteressant. Ist das wieder einer dieser unsäglichen Onineartikel, schnell hingeworfen und ohne nennenswerte Qualität? Antworten


Bojan Antonovic

02.03.2009, 17:31 Uhr
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Sieht es nach 13 Mal Unsinn auf PM-Niveau aus. Antworten


Wladimir Bilow

02.03.2009, 17:25 Uhr
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Aber das die Wissenschaft "noch" nicht alles erklären kann, bedeutet noch lange nicht, dass es Gott gibt. Gläubige sind wie Verschwörungstheoretiker (oftmal sogar beides): Sobald etwas mit Unsicherheit behaftet ist oder was für ihren Verstand zu gross ist, sind gleich irgendwelche Verschwörer oder Gott am Werk. Homöopathie ist zudem wissenschaftlich nachgewiesener Schwachsinn für Esoteriker. Antworten


Markus A. Brotschi

02.03.2009, 17:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Man könnte noch viel trivialer fragen: "Warum kann eine Hummel fliegen, wenn sie es gemäss Naturgesetzen nicht können dürfte'". Hier gilt der Satz für uns alle: "Ich weiss, dass ich nichts weiss". Denn wir wissen im Grunde gar nichts. Wir meinen nur, "zu wissen und beweisen" zu können. Die wissenschaftliche Wahrheit ist nach wie vor ein Kind der Zeit !! Antworten


Michael Eicher

02.03.2009, 16:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wenn wir alles als "Gott gegeben" akzeptieren, würden wir immer noch in Höhlen hausen. Die Neugier, das Hinterfragen von Gegebenen, neue Wege finden. Unsere reale Vorstellungskraft. Damit sind wir zu dem geworden was wird sind und damit entwickeln wir uns weiter. Ob das Gut oder Schlecht ist hängt davon ab, wie wir unser Wissen nutzen. Antworten


benjamin fsaulhaber

02.03.2009, 16:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung

wer auf all diese fragen mit gott reagiert, lebt immer noch auf der scheibe. wissenschaft heisst nicht bei jeder sich bietenen frage sich zurückzulehnen und gott dafür verantwortlich zumachen. genau das gegenteil bringt einen erst weiter. Antworten


thomas chigwell

02.03.2009, 15:54 Uhr
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@Vroni Sarasin: Das Hirn hat diesen Schöpfer erfunden - Geheimnis aufgedeckt! Ja, so ist nun mal das menschliche Hirn! Die Existens des Schöpfers ist somit im Hirn! (es ist die Eigenschaft des Hirns, immer wieder neues zu "erfinden" und abzulegen - speichern! - Denken sie mal darüber nach! ;-) Warum das so ist? ...und schon gehts munter weiter mit dem Hirn! Antworten


Renato Morosoli

02.03.2009, 15:51 Uhr
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Ungelöst heisst nicht prinzipiell unlösbar, auch wenn dies dem Menschen vielleicht nicht möglich ist. Sein in vielen Aspekten noch rätselhaftes Gehirn hat sich ja in der Evolution nicht entwickelt, um irgendwelche Welträtsel zu lösen, sondern um zu überleben. Die Postulierung eines Gottes ist aber sicher keine Lösung, sondern entzieht die offenen Fragen bloss der wissenschaftlichen Diskussion. Antworten


Fritz Nussbaumer

02.03.2009, 15:29 Uhr
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Gebet für die Wissenschafter: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. (Luk 23/34) Antworten


Gerry Meyer

02.03.2009, 15:24 Uhr
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Warum die kalte Fusion nicht funktioniert? Weil sie es nicht darf! Man denke an die Energie-Lobby. Wem würde sie noch Rechnung stellen, wenn in jedem Keller ein kleines (sauberes) Kraftwerk Strom liefern könnte? siehe Tesla und Schauberger. Antworten


Matthias Kamber

02.03.2009, 15:07 Uhr
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Herr Brooks hat nicht genügend recherchiert und "informiert" entsprechend tendenziös: Die kalte Fusion (Thema 4) beispielsweise funktioniert, und dies offenbar schon seit ein paar Jahren, unter anderem bei den Russen ziemlich zuverlässig. Aktuelle Reaktorgrösse für 60 kW output: Etwa eine Zündholzschachtel. Dies und mehr zu Neuen Energie-Technologien ist nachzulesen im aktuellen NET-Journal. Antworten


Thomas Lanz

02.03.2009, 14:56 Uhr
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Und wegen 14 vermeintlich ungeklärten Fragen wird wieder nach einem Schöpfer gerufen. Doch der liefert nur Antworten, die sich auch jeder für sich selbst ausdenken könnte und wirft noch mehr Fragen auf. Z. B. wie er selbst entsanden derr Schöpfer denn entstanden ist, aber da begnügt man sich dann plötzlich mit: "Er war schon immer da" oder so ähnlich. Lächerlich! Antworten


Bertrand Chollet

02.03.2009, 14:30 Uhr
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Solange die Wissenschaft sich ausschliesslich deterministisch, materialistisch definiert, werden solche Fragen nie ausreichend beantwortet werden können. Erst wenn man die fehlende geistige Komponente gleichwertig mit einbezieht, finden sich klare Antworten. Alle Materie ist Manifestation von Geist. Geist und Materie sind eins. Alles Leben ist geistig, das messbare Universum nur eine Manifestation Antworten


Gerhard Meier

02.03.2009, 13:46 Uhr
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Zu Absatz "6. Die hungrigen Marsmännchen": 1. Es war ein Gemisch wie man es auf der Erde für Bakterienkulturen verwendet und kein Lebensmittel. 2. Die Experiemente wurden an Bord der beiden Viking-Landsonden auf der Mars-Oberfläche durchgeführt. 3. Bis heute ist weder eine Rückführung von Bodenproben vom Mars zur Erde erfolgt, noch sind die Vikingsonden "zur Erde zurückgekehrt". Antworten


Werner Meier

02.03.2009, 13:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Noch ein ungelöstes Rätsel: Weshalb Menschen immer noch an Astrologie glauben. Antworten


Cédric Gehrer

02.03.2009, 13:29 Uhr
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Ich empfehle das Buch zum Abschied von der Weltformel von Laughlin. Es ändert etwas das Empfinden in Sachen Naturgesetze... Alles ist Selbstorganisation. Auch das Leben. Antworten


Lucas Flückiger

02.03.2009, 13:28 Uhr
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Die Tatsache dass diese ungelösten Fragen bestehen mag den einen oder anderen beunruhigen. Persönlich finde ich es eher befreiend, da dadurch die Weltanschauung auch positiv beeinflusst werden kann. Dies dahingehend dass der Mensch eben ein solcher ist, mit Fehlern und Lücken. Es kann helfen uns vorsichtiger zu stimmen und "Absolute" in eben diesem Licht zu sehe - auch bei täglichen Entscheidungen Antworten


Karl Klingler

02.03.2009, 13:26 Uhr
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Nr. 12 und 13 hätte man in EINEM Punkt zusammenfassen können. Homöopathie habe ich mehrfach probiert und es hat überhaupt nichts bewirkt - vermutlich weil ich nicht daran glaube. Wenn es bei jemandem wirkt, dann weil er an die Wirkung glaubt - also ein reiner Placebo-Effekt. Antworten


Vroni Sarasin

02.03.2009, 13:22 Uhr
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@ Herr Zurbrügg Geheimnis Nummer 14: Wie kam die Menschheit auf den Gedanken eines Schöpfers und wie lässt sich dessen Existenz beweisen? Antworten


Freddy Neuhaus

02.03.2009, 13:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Zu Punkt5: In Südamerika fand ein Wissenschaftler Fische, welche zwar der gleichen Sorte angehören, sich nicht alle aber sexuell vermehren. Der Wissenschaftler stellte fest: - Die Fische ohne sexuelle fortplanzung waren stärker von Krankheiten&Parasieten befallen. - Die Fische mit sexueller Fortpflanzung konnten sich an eine neue Krankheit weit besser anpassen. Antworten


Adrian Suter

02.03.2009, 13:12 Uhr
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Es scheint mir, als betreffen die ungelösten Rätsel z.T. Grundlagen unseres Lebens. Funktionniert denn eine Theorie, deren Grundlagen nicht geklärt sind oder baut man hier womöglich auf Sand? Wollen wir um keinen Preis wahrhaben, dass die Erde und das Leben geschaffen wurde und sich nicht selbst entwickelt hat? Der Glaube an den Schöpfer öffnet eine Dimenson, die wir zu verlieren drohen: Staunen. Antworten


Daniela Lehmann

02.03.2009, 13:06 Uhr
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Ich bin sehr froh, dass sich die Evolution für Sex und gegen Selbstklonen entschieden hat (-; Antworten


Alexander Müller

02.03.2009, 12:51 Uhr
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Warum Sex? Gemäss Evolutionstheorie deshalb damit Menschen ihr Genmaterial weitergeben bzw. kombinieren können. Dies wiederum soll im Wettkampf mit Krankheitserregern, die ebenfalls mutieren ein Vorteil sein. Warum man stirbt? Etwa weil die Zellteilung nicht optimal erfolgt und es beim Stoffwechsel Verschleiss gibt? Ist es erstaunlich, dass man stirbt wenn ein Organ kaputt geht und deshalb versagt Antworten


Martin Schneider

02.03.2009, 12:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung

zu 10: siehe rezessive Erbkrankheiten usw. . Dieses Rätsel hat die selektive Evolution durch Fitness bereits erklärt. Schönen Tag! Antworten


Nicki Augenmeister

02.03.2009, 12:33 Uhr
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Soll noch einer sagen, es gebe den lieben Gott nicht! Antworten


Martin Wipf

02.03.2009, 12:28 Uhr
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Zu 6. Wenn schon sollte man hier schon die ganzen Resultate darstellen und nicht nur ein Teil! Es gab noch weitere Experimente zum Thema. Die Ergebnisse waren widersprüchlich und es gibt durchaus mögliche Erklärungen ohne das Leben im Boden nötig ist. Aus diesen Gründen hat die NASA nie die Entdeckung von Leben bekannt gegeben. Abgesehen davon ist "verseucht" hier das falsche Wort. Antworten


Juerg B.

02.03.2009, 12:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Da haben Sie recht, Herr Zurbrügg. Allerdings ist es ein Ding der Unmöglichkeit, die Genialität und Grösse von etwas zu erklären, das es als Subjekt gar nicht gibt. Das zumindest hat die Wissenschaft bislang gezeigt. Bis der Gegenbeweis kommt gilt: glauben ist gut, wissen ist besser. Antworten


Richard Meier

02.03.2009, 12:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Bei den Geheimnissen ist viel früher anzusetzen: nämlich, warum exisitert ETWAS und nicht NICHTS und wieso sind die Naturkonstanten zueinander derart feinabgestimmt, dass es uns gibt und wir in einem erfahrbaren Universum leben. Die Wahrscheinlichkeit ist so verschwindennd klein, dass es uns eigentlich gar nich geben sollte. Weitere Geheimnisse sind: Was ist Bewusstsein, was ist Raum, was Zeit. Antworten


Paulo Ludici

02.03.2009, 12:18 Uhr
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Eine reichlich geistlose Aufstellung. Warum verbreitet der Tagi sowas - aus Geistlosigkeit oder aus Unwissen? Kalte Kernschmelze geht nicht? Eben, genau wie von der Wissenschaft vorausgesagt. Warum es in der Natur sexuelle Fortpflanzung gibt, ist längst bekannt. Besonders charmant: 12 und 13, ist doch die Erklärung von 13, warum Homöopathie (nur scheinbar) wirkt Punkt 12, der Placeboeffekt... Antworten


Remo Gross

02.03.2009, 12:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Zu 13: Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis dass Homöopathie wirksam ist. In mehreren Doppelblind Studien wurde klar nachgewiesen dass die vielgepriesene Wirkung die der Placebo nicht übersteigt. Wer etwas anderes behauptet glaubt an den Storch..................... Antworten


Peter Weierstrass

02.03.2009, 11:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"Seine Gene mithilfe von Selbstklonung weiterzugeben wäre eigentlich viel einfacher – warum also die Evolution sich stattdessen für Sex entschieden hat, ist den Biologen ein Rätsel." Sexuelle Fortpflanzung beschleunigt die Entfernung von schadhaften Genvarianten aus dem Genpool. Dazu eröffnet die Rekombination von Genen viele Möglichkeiten, neue Proteine herzustellen. Sex macht Sinn... Antworten


Lutz Müller

02.03.2009, 11:50 Uhr
Melden

Zu: 5. Das unergründliche Leben an sich. Was macht aus einem Computer einen funktionierenden Computer? Strom aus der Steckdose und die Software natürlich. Man ziehe seine Schlüsse. Das lässt den Schluss zu, dass Leben an sich nicht materiell beschaffen ist. Antworten


Peter Zurbrügg

02.03.2009, 11:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das ist doch gut, gibts noch Rätsel, was sollten denn nur die Millionen Forscher tun, wenn alle Geheimnisse gelöst wären? Sicher ist, dass die Menschheit nie, nur annähernd die Genialität und Grösse des Schöpfers erklären kann! Antworten



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