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Nach den Kornkreisen kommen nun die Eiskreise
Von Stefan Eiselin. Aktualisiert am 13.01.2009 6 Kommentare
Nun hat man das Phänomen erstmals in Grossbritannien entdeckt. Auf dem Flüsschen Otter in der Grafschaft Devon hat sich ein Eiskreis mit 3 Meter Durchmesser gebildet. Alle vier Minuten dreht er sich einmal um seinen Mittelpunkt, wie die britische Zeitung «The Times» meldet
Eiskreise kannte man bislang aus Skandinavien und Nordamerika. In Kontinentaleuropa ist das seltene Phänomen nun erstmals beobachtet worden. Die Ursache kennt man bislang nicht. Ufologen behaupten, dass die perfekten Formen nur von Ausserirdischen geschaffen werden könnten. Wissenschaftler dagegen glauben, es liege an einer ganz bestimmten Kombination von tiefen Temperaturen und Unterwasser-Strömungen.
«Wir stehen am Berg»
Wirklich erklären können sich die Experten die Eiskreise auch nicht. «Wir stehen ein bisschen am Berg», sagte ein Vertreter des britischen meteorolgischen Dienstes der «Times». «Wir haben noch nie so etwas gesehen und wissen auch nicht, weshalb es in Skandinavien häufiger vorkommt.»
Erstmals dokumentiert wurden die Kreise 1895 mit einem Bild in der Zeitschrift «Scientific American». In letzter Zeit wurde das Phänomen immer häufiger beobachtet, vor allem in Russland und Skandinavien. Dort wurden schon 200 Meter breite Exemplare beobachtet. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 13.01.2009, 17:54 Uhr
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6 Kommentare
Aber das ist doch so klar, das waren die Ausserirdischen. Denn die haben ja bekanntlich nichts besseres zu tun, als uns Erdbewohner mit Korn- und Eiskreisen zu beglücken. Bekanntlich ist ja bei den Ausserirdischen alles so perfekt, dass die sich fast zu Tode langweilen. Und diese übermässige Langeweile erklärt auch, wieso sie Lichtjahre weit reisen, um solche Kreise zu gestalten... Antworten











Die Welt in Bildern
Sylvia Liatowitsch
Lieber Eiskreise als Ehekrisen, oder? Antworten