Wissen

Diskussion

Gletscherschmelze schreitet voran

Die Messwerte für die Jahre 2010 und 2011 zeigen, dass die Gletscher weiter abschmelzen: 93 von 97 beobachteten Gletschern haben sich zurückgezogen. Mehr...

Von Bruno Stüdle.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

45 Kommentare

Hansruedi Tscheulin

19.11.2012, 07:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Wenn nur diese sogenannte "anthropogene Klimaerwärmung" am Rückzug der Gletscher schuld wäre, müssten sich ALLE zurückziehen. Ein paar wenige tun es nicht. Ist es dort kälter? Antworten


Boris Gouskov

19.11.2012, 09:13 Uhr
Melden

Nein es ist dort nicht kälter. Aber je nachdem können sich die Niederschlagsverhältnisse verändern. Mehr Niederschlag -> Gletscher wächst.


Hansruedi Tscheulin

19.11.2012, 06:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

Niemand bestreitet, dass es (zum Glück) seit etwa 1850 in unseren Gegenden etwas wärmer geworden ist. Nur ist daran nicht das vom Menschen produzierte CO2 schuld. Im Übrigen schmilzt Eis auch wegen des auf ihm liegenden Staubes. Den Rückzug etwa des Gauligletschers mit einer Menschheitskatastrophe zu verbinden, ist absurd. Antworten


Martin Scherrer

14.10.2012, 16:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 15

Mich erstaunt einfach immer wieder, mit welcher Aggressivität reagiert wird, wenn man den leisesten Zweifel am Erderwärmungs-Credo äussert. Ebenso erstaunt mich mit welcher Verbissenheit - nach Ozonloch, Waldsterben, SARS, Handy-Kopfweh etc. - einfach wieder dem nächsten Medien-Hype aufgesessen wird. Eine regelrechte Sehnsucht nach Skandalen und Weltuntergang... Antworten


Hansruedi Tscheulin

19.11.2012, 07:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

Herr Scherrer, mich erstaunt dies nicht. Es gibt eine Menge Leute, die jede Gelegenheit benützen, um ihrer Aggressivität freien Lauf lassen zu können.


Chrstian Sprecher

28.10.2012, 19:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Die Klimaerwärmung ist für die Wissenschaft seit Jashrzehnten ein Thema und nicht bloss ein Medien-Hype! Mich würde es Wunder nehmen, was es bräuchte, damit auch Sie der Wissenschaft Glauben schenken könnten - müssen zuerst Millionen verhungern?


Hans Reuter

14.10.2012, 16:11 Uhr
Melden 10 Empfehlung 4

Vielfach wird angenommen, dass die heutigen Gletscher der Alpen Ueberbleibsel der letzten Eiszeit sind. Dies ist falsch. Europa war auf dem Höhepunkt der Nacheiszeit (Holozän) vor ca. 7000 Jahren völlig eisfrei.. Diese Gletscher sind höchstens 6000 Jahre alt und schwankten in diesen Jahrtausenden in ihrem Umfang erheblich. Im 12. Jahrhundert war es übrigens deutlich wärmer als heute. Antworten


Peter Koller

14.10.2012, 13:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 9

Bevor von irgend welchen Wissenschaftlern Horrorszenarien heraufbeschworen werden möchte ich an dieser Stelle noch festgehalten haben, dass dort wo sich heute noch Gletscher befinden, nachweislich schon Bäume gewachsen sind. Antworten


Christian Sprecher

15.10.2012, 19:15 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Und was möchten Sie uns damit sagen? Beruhgt Sie das, wenn sie sich vorstellen, dass eine Klimaerwärmung nicht nur Gletscher verschwinden lässt, sondern ev. auch ganze Erdteile unfruchtbar werden? Es geht doch nicht nur um Gletscher und Bäume, sondern um das Ueberleben von 9 Mia Menschen. Welche sozialen Konsequenzen hätten Narungs- und Wassermangel?


Martin Häfliger

14.10.2012, 12:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 7

Wieso wurde bei jedem Gletscher das erste Bild nach dem Winter aufgenommen und das zweite (als Vergleich) nach dem Sommer? Ein Vergleich ist so unmöglich. Antworten


Damian Kaeufeler

14.10.2012, 15:58 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

Das nennt man vielleicht die berühmte
"vorher - nachher" PR-Technik ...


Dani Kobler

14.10.2012, 11:56 Uhr
Melden 24 Empfehlung 7

7 Mrd Menschen die binnen weniger hundert Jahre sämtliche Erdölvorräte verbrennen, die Weltmeere leerfischen, Regenwälder brandroden, Monokulturen anlegen, den Aaralsee trockenlegen und Woche für Woche brav einen 35 l Sack Müll aufs Trottoir stellen haben sicher keinen Einfluss auf das Klima der Erde.
Die Ursachen müssen woanders liegen.
Antworten


Hans Reuter

14.10.2012, 17:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 10

Lieber Herr Kobler.Sie schmeissen hier aber einiges zusammen. Mit Sicherheit gibt es erhebliche Misstände zu beseitigen. Vielleicht könnte man damit beginnen nicht jede Scheibe Käse in Unmengen von Plastik zu verpacken. Aber mit dem Klima der Erde hat dies eher weniger zu tun und der 35l Müllsack dürfte weniger schlimm sein als Menschen mit genetisch verändertem Dreck zu füttern.


Eugen Fischer

14.10.2012, 11:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Aber eben schön gesprochen, denn wenn die Politik weiterhin mit Lobben gebündelt sind, dann heisst es doch um jeden Preis Wachstum, egal ob die Natur vor die Hunde geht. Die Irronie der Menschen die Zukunft der nächsten Generationen ist aus den Augen aus der Sinnhaftigkeit entlaufen, und somit auch die Zukunft der Erde, als einziger Trabbant weit und breit! Antworten


Peter Faber

14.10.2012, 11:13 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

Schade, dass man immer nur vom Gletscherrückgang und nicht von den damit verbundenen Konsequenzen schreibt. Gletscher bedeuten für uns besondrs, dass sie Wasser speichern, und uns dies im Sommer zur Verfügung stellen. Davon profitieren Trinkwassernutzngen oder die Landwirtschaft. Was passiert, wenn dieses Wasser zukünftig fehlt? Antworten


bernhard lehmann

14.10.2012, 09:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung 22

Die Vergleiche sind alle künstlich verzerrt, da die Werte früherer Jahre im Juni und in diesem Jahr im Oktober gemessen wurden. Im Juni sind die Gletscher immer grösser als nach den Sommermonaten im Oktober. Also bitte nicht noch künstlich dramatisieren! Antworten


Dani Kobler

14.10.2012, 12:14 Uhr
Melden 19 Empfehlung 4

bernhard lehmann, glauben sie wirklich das die ETH nicht mit einen Messband umgehen kann?
Reichlich arrogant, finden sie nicht auch?


Dieter Sprenger

14.10.2012, 09:43 Uhr
Melden 24 Empfehlung 8

Schade um die Gletscher und damit verbundenen Ressourcen welche noch genutzt werden können , doch solange die Weltbevölkerung unaufhaltsam wächst und die dazu gehörende Ausbeutung und der damit verbundene Energieverbrauch weiter steigt , wird sich kaum etwas ändern . Die Natur selbst wird dies überleben , die Menschheit wahrscheinlich kaum ! Antworten


Fritz-Ulrich Hein

14.10.2012, 09:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 13

Warum sich über die Messwerte aufregen? Wer in der Schule aufgepasst hat, weiß, dass es Eiszeiten und Nicht-Eiszeiten gegeben hat. Vielleicht befinden wir uns ja noch am Rande einer Eiszeit und werden in ca. 100.000 Jahren die Zeiten wechseln? Wir werden es sehen - oder auch nicht. Antworten


Dani Kobler

14.10.2012, 12:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 4

Vielleicht hat es aber auch nichts mit Eiszeiten zu tun sondern liegt an unserem Verhalten?
Egal, wir werden es sehen. Bis dahin wird Fritz-Ulrich Hein mithelfen das restliche Erdöl auch noch zu verbrennen.


Hans Bader

14.10.2012, 08:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 22

Dass die Gletscher früher einmal sehr klein waren ist bekannt, dass heute die Gletscher kleiner werden ist normal und hat nichts mit unserer Zeit zu tun der Mensch hat keinen einfluss auf die natur es ist angstmacherei zu sagen es seien nur die Menschen auf der Erde schuld, denn wer so denkt kennt die Geschichte nicht wie die Erde funktioniert. Die Natur macht was sie will auch ohne der Mensch. Antworten


Christian Sprecher

15.10.2012, 19:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 2

So intelligent und fundiert, wie sie schreiben, müssen Sie bestimmt Klimatologe sein! Klären Sie uns doch auf, worauf Sie ihre Behauptungen begründen!


Roli Heller

14.10.2012, 06:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 6

interessant zu sehen, wie die Gletscher 'wandern'. Was etwas verfaelscht ist bei den Bldern: alte Bilder sind von Juni (nach dem Winter, noch keine extreme Sonneneinstrahlung). Neue Bilder sind vom Oktober, nach der Sommer-Periode. Wieso vergleicht man denn nicht fuer beide Perioden Bilder im gleichen Monat? Es vergleicht ja auch keiner Schneefall-Menge vom Juli 2012 und Januar 2004. Antworten


Laurent Haller

14.10.2012, 06:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 10

Niemand leugnet "Fakten". Doch so lange kein Zusammenhang zwischen Erderwärmung und menschlichem Einfluss bewiesen ist, macht es keinen Sinn in blinden Aktionismus zu verfallen. Der Rosegggletscher schmilzt seit über 150 Jahren. Schauen Sie sich mal die alle paar Hundert Meter aufgestellten Tafeln der ehemaligen Gletscherzunge im Val Rosegg an. Das sind auch Fakten! Antworten


Max Brupbacher

11.11.2012, 15:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Die Wissenschaft hat schon seit fast 10 Jahren den Zusammenhang genügend bewiesen! und den Klimawandel aufzuhalten mit erneuerbarer eergie ist um einiges einfacher als sich zu arrangieren..


Laurent Haller

15.10.2012, 07:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 4

Doch, aber dann wissen wir wenigstens, für was wir es "gezielt" ausgeben. Jetzt jagen sich einfach Politiker gegenseitig um irgendwelchen Wind zu machen.


Dani Kobler

14.10.2012, 17:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

@ Laurent Haller: Und sie glauben, mit den Folgen der Klimaänderung zu leben wird keine Mrd kosten?


Laurent Haller

14.10.2012, 14:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung 5

@Bucheli. Sie haben recht. Ich erachte es einfach für falsch, Milliarden gegen die Erderwärmung auszugeben, wenn wir sie vielleicht weder verursachen noch aufhalten können. Das ist reiner Alarmismus und dient schlussendlich nur dem Medienhype. Vielleicht sollten wir eher daran denken, wie wir mit ihr leben können.


Joseph Bucheli

14.10.2012, 12:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

@ Laurent Haller
Ist ist unwichtig ob die Menschheit die Veränderung des Klimas verursacht oder nicht. DIe Veränderung findet statt und hat und wird noch vielmehr gravierende Auswirkungen auf die Menscheit haben. Mit diesen Veränderungen zu leben, umzugehen, sich anzupassen ist die ganz grosse Herausforderung.


Jörg Hofer

14.10.2012, 06:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Alle sind bestürzt und keiner handelt, warum sollte man auch? Antworten


Marc Baumgartner

14.10.2012, 04:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung 21

Na und? Gletscher wachsen und schwinden, das war schon immer so. In der mittelalterlichen Warmperiode wurde in Grönland und England Wein angebaut. Lasst Euch nicht mehr verrückt machen vor der Klima-Mafia und geniesst Euer Leben! Auch hier geht es lediglich ums Geld! Antworten


Roman Schwarz

14.10.2012, 02:31 Uhr
Melden 46 Empfehlung 47

Was soll man dazu sagen? Natürliche Temperaturveränderungen oder doch massgeblich vom Mensch beeinflusst? Keiner kann es so genau sagen und die Wahrheit liegt wohl wie so oft irgendwo dazwischen.
Was aber klar ist, dass dem Volk bezüglich Umweltproblemen nicht immer reiner Wein eingeschenkt wird, teilweise ist dies aber auch dienlich, siehe Dramatisierung bezüglich dem Ozonloch.
Antworten


Roman Schwarz

14.10.2012, 12:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 6

Niederer: Es wurde gesagt, dass das Ozonloch einen dirkekten Einfluss auf das Klima hier in der Schweiz hat, was aber nicht stimmt. Noch heute glaubt eine Mehrheit der Bevölkerung in der Schweiz, dass das Ozonloch etwas mit dem Klimawandel zu tun hat.
Die Frage ist halt, ob solche Unwahrheiten legitim sind, wenn man dafür in der Lage ist, die von Ihnen erwähnten Verbote durchzusetzen.


Hanspeter Niederer

14.10.2012, 09:27 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Schwarz 0231: Sie wissen aber schon, dass wegen dem Ozonloch das ozonabbauende FCKW aus der Produktion verbannt wurde, oder? Wie übrigens der Schwefelgehalt im Heizöl massiv reduziert wurde als Reaktion auf das Waldsterben.


Roger Mettler

14.10.2012, 00:16 Uhr
Melden 77 Empfehlung 31

1876 oder ähnlich war auch der Höhepunkt der "kleinen Eiszeit". Exakt zu dieser Zeit fanden grosse Auswanderungswellen von der Schweiz in die USA statt. Zu Römerzeiten waren die Gletscher noch viel kleiner. Und das sind nur 2'000 Jahre. Ich empfehle allen, sich mal mit der Geschichte der Erde inkl. Plattentektonik vertraut zu machen. Unser Dasein ist ein Nichts verglichen mit der Zeit. Antworten


Daniel Hochreuter

14.10.2012, 08:16 Uhr
Melden 13 Empfehlung 5

Klimawandel gab es schon immer, das ist richtig. Aber niemals innerhalb so kurzer Zeit! Darin liegt der Unterschied Herr Mettler.


Andreas Meier

14.10.2012, 08:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 2

Mit Ihrem letzten Satz haben Sie zweifellos Recht, Roger Mettler. Heute aber sind von derartigen Entwicklungen weit mehr Menschen betroffen als nur schon vor 150 Jahren. Es stellt sich also durchaus die Frage, ob wir derartige Entwicklungen in einem für die unmittelbare Zukunft wirksamen Ausmass eher eindämmen oder weiter ungehemmt beschleunigen sollen.


Frederic Bieger

13.10.2012, 23:52 Uhr
Melden 30 Empfehlung 19

Das Bild vom Roseggletscher in von 2005. Kann man in WIkipedia ja nachschauen. Schade dass im Artikel keins von 2012 zu sehen ist. Wo doch dort der Schwund so dramatisch gewesen sein soll. Antworten


Thomas Jordi

14.10.2012, 08:35 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Aufgrund der grossen Änderung ist davon auszugehen, dass die Gletscherzunge vom Nährgebiet abgerissen ist (an einer Kante oder so) und nun keine Verbindung zum Nährgebiet mehr besteht. Somit ist die Zunge nur noch Toteis und der Gletscher ist massiv kürzer, obwohl da noch ein grosser Brocken Eis liegt.


markus lehner

13.10.2012, 23:48 Uhr
Melden 56 Empfehlung 29

überrascht es jemand? Bei dem Raub-Ritter-Lebensstil den wir pflegen von morgens bis abends....? Wir sind nicht Homo Sapiens, sondern Homo Rapier (Zerstörer)!
Doch die Natur wird es richten, auf Ihre Weise, eines Tages, den was wir leben kommt auf uns zurück, so funktioniert das Prinzip des Daseins, Spieglein Spieglein an der Wand, die Uhr tickt.
Antworten


Ursula Brock

14.10.2012, 06:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

Trotzdem hab ich irgendwie keine lust wegen ein paar masslos gierigen die diese masslosigkeit auch noch diktieren und orchestrieren ins gras zu beissen, falls das dann noch wächst. Um einen einfachen lebenstil nachzuleben werden einem zahlreiche steine in den weg gelegt anstatt dies zu fördern... Nur schon am landbesitzversus pacht und den vielen verboten scheitert fast jeder.


raphael zarth

13.10.2012, 23:45 Uhr
Melden 129 Empfehlung 51

Und trotz der fakten gibt es immer noch politiker due den klimawandel leugnen. eifach traurig. Antworten


Hans Christoffel

14.10.2012, 11:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 6

Der Klimawandel wird nicht bestritten, nur die Ursachen. Klimawandel gibts seit dem Bestehen der Erde und zwar ohne unser Zutun. Der Klimawandel würde auch stattfinden, wenn wir die letzten 200 Jahre keine Abgase und Luftverschmutzungen verursacht hätten. Ausserdem wird die Luftverschmutzung erst seit 1912 gemessen. Von 1850 bis ca. 1950 war die Verschmutzung grösser als heute!


Alfred Walter

14.10.2012, 07:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 7

Klimawandel gab es zu allen Zeiten, sonst würden wir noch immer auf Gletschern wohnen. Vergessen?


Theo Lauber

13.10.2012, 23:20 Uhr
Melden 90 Empfehlung 25

Ohne Worte ! Antworten



Zurück zur Story

Populär auf Facebook Privatsphäre

Arbeit & Stellen


FÜR MEHR «YESSS!» IM ALLTAG!

Erfahren Sie, wie unsere Services das Leben erleichtern. Jetzt Videos schauen: search.ch/diego

Benegast

Benegast® die erste ganzheitliche Marke für alle Verdauungsprobleme.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Agenda

Alle Events im Überblick.