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Fälschen und Vertuschen
Von Christoph Neidhart. Aktualisiert am 31.12.2011 26 Kommentare
Tomohiko Suzuki (Bild: PD)
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«Es gibt keine Fortschritte. Toshiba und Hitachi, die beiden involvierten Firmen, haben zwar gute Ideen, reden aber nicht miteinander. Und die Regierung versucht, Geld zu sparen.» Zu diesem Schluss kommt Tomohiro Suzuki, einer der wenigen Investigativjournalisten Japans. Im Sommer arbeitete er etwa sechs Wochen lang inkognito im havarierten AKW Fukushima I. Was er dort erlebte, passt ins Bild der Schlamperei, die der Regierung und der Betreiberfirma Tepco vorgeworfen wird.
Die meisten Arbeiter in Japans Kernkraftwerken werden nicht von den Betreiberfirmen beschäftigt, sondern von Subunternehmen. In den ersten Tagen nach dem Unfall suchten diese «Leute, die bereit sind zu sterben», wie Suzuki weiss. Viele dieser Arbeitsvermittler seien mit der Yakuza verbandelt, der japanischen Mafia. Unter den sogenannten Fukushima-50, den Arbeitern, die in der schlimmsten Zeit im Kraftwerk ausharrten und Japan damit vor einer noch schlimmeren Katastrophe bewahrten, seien drei von der Yakuza angeheuerte Arbeiter gewesen. Auch Suzuki liess sich im Juli von einem Subunternehmen anheuern. Zuvor jobbte er einige Wochen auf Baustellen, um sich an den Umgang zu gewöhnen. Zwei Firmen hätten ihn abgelehnt. Das dritte Unternehmen nahm ihn, obwohl er sich unter dem eigenen Namen beworben hatte. «Die suchen verzweifelt Leute», erzählt er im Gespräch mit dem TA. Bis zu seiner Enttarnung Mitte August arbeitete er in Fukushima I als Aufräumer. Aufgeflogen sei er, weil er bei den Schulungen, bei denen alle andern schliefen, eifrig Notizen machte. Das war fünf Monate nach der Katastrophe.
Ahnungslose Ingenieure
Blenden wir zurück: Am 11. März um 14.46 Uhr erschüttert ein Erdbeben den Nordwesten Japans, das in dieser Stärke in dieser Region noch nie gemessen wurde. Im AKW Fukushima I arbeiten zur Zeit des Erdbebens etwa 500 Leute. In den fensterlosen Reaktorgebäuden geht das Licht aus, das Erdbeben hat die Stromzufuhr gekappt, Gerüste fallen um, viele Einrichtungen werden beschädigt. Die Arbeiter fliehen.
Die strengen Sicherheitsauflagen, die Japan den AKW für den Fall eines Erdbebens macht, gelten nur für die Reaktoren selbst. Nebenanlagen müssen bloss jenen Vorschriften genügen, die auch für Fabrikbetriebe gelten. Atomkraftwerke schalten sich im Falle eines Erdbebens automatisch ab. Das hat bei den Reaktoren 1, 2 und 3 funktioniert. Die Blöcke 4, 5 und 6 waren zur Zeit des Bebens nicht in Betrieb.
Doch das Erdbeben löst einen gigantischen Tsunami aus. Um 15.27 Uhr überrollt eine erste Flutwelle das AKW, um 15.46 eine zweite. Ihre Wellenhöhe wurde auf bis 14 Meter geschätzt. Das Wasser zerstört die Diesel-Notstromaggregate. Damit können die Reaktoren nicht mehr gekühlt werden. Wie der Zwischenbericht einer Untersuchungskommission später feststellte, war die Betreiberin Tepco überhaupt nicht auf einen Atomunfall vorbereitet. Die Ingenieure vor Ort wissen nicht, wie die Notkühlsysteme funktionieren. Sie machen Fehler und verschlimmern die Lage. Noch in der Nacht erlässt die Regierung in Tokio die erste Evakuierungsorder. Wer näher als 3 Kilometer vom AKW wohnt, muss fliehen. Die Sperrzone wird später auf 10 und dann auf 20 Kilometer Radius ausgedehnt. Tokio leistet keinerlei Hilfe zur Evakuierung.
Völlige Hilflosigkeit
Am Tag nach dem Erdbeben sagt Koichiro Nakamura, Sprecher der Agentur für Nuklearsicherheit Nisa, der Kern von Reaktor 1 sei vermutlich geschmolzen. Obwohl er das mit seinen Vorgesetzten abgesprochen hatte, ist dies seine letzte Pressekonferenz. In der Folge weisen Tepco und Nisa Fragen nach der Kernschmelze entrüstet zurück, obwohl die radioaktiven Isotope klar darauf hindeuten. Binnen vier Tagen kommt es in den Reaktorgebäuden zu vier Wasserstoffexplosionen. Tepco verliert jegliche Kontrolle. Am fünften Tag sagt die Betreiberin der Regierung, sie werde ihre Leute zurückziehen und die geschmolzenen Reaktoren sich selbst überlassen. Da sind die ständigen Nisa-Experten vor Ort längst geflohen. Premier Naoto Kan formt einen Krisenstab der Regierung mit Tepco. Im Kabinett herrscht Angst, wie man später erfährt. Es beginnt über eine Evakuation der 35 Millionen Menschen im Grossraum Tokio nachzudenken. Am sechsten Tag sprüht das japanische Militär Wasser zur Kühlung der Reaktoren aus einem Helikopter. Ohne jeden Erfolg. Die Bilder der TV-Aufnahmen zeigen der Welt eine völlige Hilflosigkeit.
Erst drei Monate später wird Japan die drei Kernschmelzen zugeben. Manche Experten glauben, der Reaktor sei bereits durch das Erdbeben beschädigt worden. Tepco behauptet, die Kernschmelze sei eine Folge des Stromausfalls. Die staatliche Untersuchungskommission erklärt, das lasse sich erst beurteilen, wenn man den Reaktor öffnen könne. Also in 20 bis 25 Jahren.
Dosimeter in Socken versteckt
Die Regierung habe die dreifache Kernschmelze von Anfang an unterschätzt und heruntergespielt, sagt Undercover-Journalist Tomohiro Suzuki. Einige Ämter, etwa die der Agentur Nisa übergeordnete Kommission für Nuklearsicherheit (NSC), hätten überdies der Regierung Informationen vorenthalten. «Speedi» nennen die Japaner eine Computersimulation, mit der man detaillierte Verstrahlungskarten errechnen kann. Das tat die Kommission, sie gab die Resultate aber nicht weiter. So sind Leute aus den Dörfern hinter dem AKW in Gemeinden geflohen, die stärker verstrahlt waren, obwohl diese weiter von Fukushima I entfernt liegen. «Die Verstrahlungsprotokolle der Arbeiter, die in den ersten Wochen in Fukushima I im Einsatz waren, sind alle hinterher fabriziert worden», hat Suzuki zudem von seinen Kollegen im AKW erfahren. Damit erkläre sich die angeblich geringe Strahlendosis, welche die Arbeiter abbekommen haben sollen. «Die Arbeiter sind ohne Dosimeter im Einsatz gewesen.» Das tun sie zuweilen laut Suzuki noch heute. Manche Jobs seien sonst gar nicht zu machen, die Grenzwerte würden erreicht, bevor man fertig sei. Oder das Dosimeter werde in einer Socke versteckt oder umgedreht, damit es geringere Werte zeige. Da die Yakuza-Beteiligung und die gefälschten Verstrahlungsprotokolle die Subunternehmen betreffen, kann Tepco behaupten, damit nichts zu tun zu haben.
Verschleppte Studien
Suzuki bezweifelt heute, dass die drei Reaktorkerne stabil seien. «Die Rohre, die für die Notkühlanlagen verwendet wurden, genügen nicht dem AKW-Standard. Sie wurden nicht verschweisst, sondern in aller Eile zusammengezwängt, oft mit Gewalt. Da muss es zu Lecks kommen, vor allem im eisigen Winter von Fukushima», sagt Suzuki. Die Regierung mache dem Volk – und womöglich sich selbst – etwas vor, glaubt der Journalist.
Dazu passt auch die verschleppte Studie zur Sicherheit vor Tsunamis. Vier Tage vor dem fatalen Erdbeben schickte die AKW-Betreiberin Tepco die Ergebnisse einer Untersuchung an die Agentur für Nuklearsicherheit. Darin steht, das Risiko eines Tsunami von 10,2 Meter Wellenhöhe sei in Fukushima erheblich. Das AKW war nur für Tsunamis von 5,7 Meter Höhe ausgelegt. Die Studie war bereits 2008 abgeschlossen worden, aber Tepco hatte es offensichtlich nicht eilig, Geld für neue Sicherheitsvorkehrungen zu investieren. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 31.12.2011, 17:08 Uhr
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26 Kommentare
Dieser Bericht bestätigt für mich eindrücklich,dass unsere Politiker mit dem Atomausstiegsbeschluss das einzig richtige getan haben,denn sie haben begriffen,wenn nur etwas ähnliches in der Schweiz passieren würde,dass wir den Laden dicht machen müssten! Antworten
Man kann den Praktikern keine Vorwürfe machen. Atomspaltungstechnologie kann der Mensch gar nicht "im Griff" haben. Ahnungs- und Hilflosigkeit sind diesbezüglich völlig normal. Die Vorwürfe muss man den Theoretikern machen, die völlig aus der Luft gegriffen behaupten, der Mensch könne diese Technologie beherrschen. Antworten
Es geht mir übrigens letztlich weniger um eine Pro oder Kontra-Diskussion bezgl. Kernenergie, was ich mir wünschen würde ist, dass sich die Menschheit bei jeglicher Art von Technologie resp. ganz allgemein von Tätigkeiten im Vornherein überlegen würde, welche allfällig negativen Auswirkungen dieses Tun mit sich bringt und wie das Risiko für diese Auswirkungen möglichst gering gehalten werden kann.
@R. Meier: Ihre Aussagen sind viel zu verallgemeinernd: in Fukushima wurden ca. 120'000 Personen auf einer Fläche von etwa 3000 qkm evakuiert, genau um gravierende Strahlenfolgen zu verhindern - es wurden somit nicht hunderttausende verstrahlt - zur Erinnerung: ca. 20'000 Personen kamen durch die direkten Folgen des Tsunamis ums Leben, in meinen Augen eine Tragödie sondergleichen!
@ A.Leupin: Was für ein unsinniger Vergleich! Bei einem Atomunfall in der Schweiz würden Hunderttausende verstrahlt werden (mit Langzeitfolgen für Generationen), Tiere, Pflanzen, alles würde geschädigt und müsste wahrscheinlich die ganze Bevölkerung evakuiert werden. Wohin denn bitte? Und Sie reden da einfach ein bisschen von "müssten ihren angestammten Wohnsitz verlassen".
@R. Meier: ob 100'000 durch Verkehrsunfälle an Leib und Leben geschädigte Personen oder aber 100'000 Personen. welche Ihren angestammten Wohnsitz verlassen müssen "schlimmer" sind, ist letztlich eine philosophische Frage. Wichtig ist letztlich das Bestreben, negative Auswirkungen durch menschliche Tätigkeiten so weit als möglich zu vermeiden - vollständig ausschliessen lassen sie sich aber nie!
Natürlich kann man den "Praktikern" Vorwürfe machen. Wenn seit 3 Jahren bekannt ist dass der Tsunami - Schutz nicht ausreicht und niemand unternimmt etwas! Oder wenn durch schludrige Arbeit Menschen in höher kontaminierte Gebiete verlegt werden. USW. Wieso wurden überhaupt AKW so nah ans Meer gebaut? Sicher aus Kostengründen. Insofern Planer und AKW-Betreiber Praktiker sind, gilts auch da.
@ Leupin: Sie haben recht. Nicht mal der Individualverkehr ist 100 % beherrschbar. Ist ja auch logisch, denn der Mensch ist letztlich biologisch nur darauf programmiert, seine eigene, natürlich Geschwindigkeit zu beherrschen.
Verkehrsunfälle mit einem Atomunfall zu vergleichen, ist allerdings völliger Quatsch. Auch nach Hundertausend Autounfällen wird die Schweiz nicht unbewohnbar werden.
@Binsberger: Nicht ganz richtig: Weder Klimawandel noch Erbgutmutationen werden "gezielt angestrebt", sondern sie sind die Folge von Unfällen (z.B durch dem Ausser-Kontrolle-Geraten menschlicher Aktivitäten) oder menschlichem Handeln, ohne dass der Mensch die Folgen erkennt. Gezielt angestrebt werden muss, solche negativen Folgen zu vermeiden...
@Meier 10:52: Leupin hat auch Recht. Nur möchte ich im Gegensatz zu ihm keine verstrahlte Welt mit gewandeltem Klima erzeugen. Haben Sie schon einmal überlegt, wohin Sie vor dem Klimawandel flüchten? @Leupin: Falls wir Klimawandel und Erbgutmutationen gezielt anstreben, dann gebe ich zu, dass wir alles beherrschen. Nur wurde ich über dieses Ziel noch nicht informiert.
@Leupin 11:55: Richtig, der Mensch glaubt, er könne alles beherrschen. Tatsächlich beherrscht er vieles nicht, was er tut. Die Konsequenzen sind zT unmittelbar und augenblicklich (zB Verkehrsunfall oder Verstrahlung) und zT sehr mittelbar und zeitverzögert (zB Klimawandel oder Erbgut"wandel").
@Binsberger 22:23: Das kann ich gerne versuchen, aber nicht über die Kommentarmöglichkeit hier - da fehlt schlicht der Platz für eine ausführliche Darlegung...
@R. Meier: Haben Sie sich die Auswirkungen anderer Technologien wirklich sauber überlegt? Wieviele Menschen kommen allein in der Schweiz jährlich durch Verkehrsunfälle ums Leben? Ist somit der Individualverkehr wirklich beherrschbar?
@ Leupin: was für eine Frage angesichts der Katastrophe von Fukushima! In den Auswirkungen, Herr Leupin, in den Auswirkungen, wenn etwas schiefgeht!
Schon mal überlegt, wohin Sie abhauen würden bei einem Atomunfall in der Schweiz?
@Leupin 13:43: Ok, Sie können bestimmt lückenlos erklären, WIE man Atomtechnologie beherrscht - auf allen relevanten Ebenen. Um eine fundierte Darlegung wäre ich dankbar...
Mit der gleichen "Argumentation" kann ich behaupten, dass der Mensch überhaupt nicht in der Lage ist, irgend eine Technologie zu beherrschen - oder worin unterscheidet sich Ihrer Meinung nach die Nutzung von Kernspaltung von anderen Technologien? Um eine fundierte Darlegung wäre ich dankbar...
Fälschen und vertuschen - so funktioniert die Welt, bis die Natur nicht mehr funktioniert - manchmal auch, um erfundene Kriegsgründe zu finden - und alles von den Mainstream-Banken gut finanziert. Das war schon immer oder meistens so. Antworten
Wetten, dass so ein Atomfilz auch bei uns existiert! Man sollte unbedingt einen Notfallplan ausarbeiten, um sicherzustellen, dass sich die Verantwortlichen im Falle eine Atomkatastrophe nicht absetzen könnten. Am besten rekrutiert man als Vorsorgemassnahme schon jetzt Leute, die dann die Aufräumarbeiten verrichten würden. Ich bin sicher, unter den Atombefürwortern fänden sich genügend Freiwillige. Antworten
@Nadine Binsberger Dass die Nukleartechnolgie nicht beherrschbar sei, ist ganz einfach eine Falschbehauptung. Die Kernphysik erlaubt uns ein solides Verständnis der Vorgänge. Dummerweise entscheiden aber nicht Physiker und Ingenieure über die Auslegung kerntechnischer Anlagen, sondern gierige Manager und lobbyierte Politiker. Für hohe Profite nehmen die erhöhte Risiken ganz bewusst in Kauf.
Arnold Ganz: Bekanntlich wird 60% des Stroms in der Schweiz nicht von AKW's produziert. Ich beziehe keinen Atomstrom und bezahle dafür mehr. Ausserdem halte ich meinen Verbrauch klein.
Sehr geehrte Frau Binsberger,
ich gehe davon aus, dass Sie mir vollumfänglich zustimmen werden, wenn ich behaupte, dass das Feiern von Weihnachten eine nicht beherrschbare menschliche Tätigkeit ist, da es dabei jedes Jahr nur schon in der Schweiz zu mehreren Unfällen und Bränden kommt (ich stelle diese Behauptung ebenso wie Sie ohne weitere Argumente einfach mal in den Raum)
Es guets Nöis an alle
@Meier 22:25: Die Kernspaltungstechnologie ist bedrohlich, weil sie nicht beherrschbar ist. Da kommt es nicht drauf an, wie "reif" der Mensch ist.
Roman Meier: Können sie sich vorstellen, dass es auch einen Filz bei den Atomkraftgegnern gibt? Filz entsteht überall wo Geld und Politik die grosse Rolle spielen, unabhängig ob links oder rechts! Dazu kommt dann noch die Heuchelei. Jeder Atomkraftgegner hätte die Möglichkeit auf stromverbrauchende Einrichtungen seines Alltags zu verzichten. Oder schreiben sie ihre Kommentare auf einem Dampf-PC?
@Roman Meier: Davon bin ich zutiefst überzeugt. Ein Beispiel: Als ich vor 12 Jahren in Avenches VD einzog, erhielt ich (gratis) von der Gemeinde ein Päckchen Jodtabletten, deren Ablaufdatum fünf Jahre zuvor war. Ich entsorgte die gleich ordnungsgemäss. Mèhleberg liegt etwa 20 km Luftlinie entfernt.
@R.Meier Natürlich existiert auch in Europa ein Atomfilz. Den haben die Regierungen selber geschaffen, als man früher der Ansicht war, jedes Land müsse Atomwaffen haben. Heute herrscht in der Branche Korruption gigantischen Ausmasses. Nicht die Kerntechnologie ist bedrohlich, sondern die Inkompetenz und Gier der Entscheidungsträger. Trauriger Fakt ist, der Mensch ist noch nicht reif für Kernkraft.
aha die japaner haben verschleiert und gelogen.
aber leider nicht nur die japaner lügen,
alle atombetreiber haben garantiert das niemals etwas passiert.
genauer hinschauen und kontrolieren ist niergens angesagt.
auch in der sauberen schweiz arbeitet man mit halbwahrheiten.
und wir leben doch schon 2011,wissen wir den so wenig oder stellen sich hier einige leute einfach dumm.
die wahrheit ist schle
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