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So drucken Schweizer in 3-D
Aktualisiert am 27.07.2011 17 Kommentare
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- Die Erfindung, die die Computermaus überflüssig machen könnte
- Die sinnfreiste Maschine der Welt
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Im Fablab Luzern, der Hightech-Werkstatt der Hochschule Luzern, entwickeln Tüftler bahnbrechende Geräte. Eine Erfindung, die es vom Reisbrett zum erfolgreichen Prototypen gebracht hat, ist ein 3-D-Drucker für den Haushalt.
Am Computer gestaltete Gegenstände können schnell und unkompliziert hergestellt werden. Gerade lässt die Maschine einen Armreif aus Plastik vom Stapel. «In einigen Jahren wäre es bereits möglich, dass viele Gegenstände nicht mehr im Detailhandel gekauft werden, sondern selbst hergestellt werden können», sagt Roman Jurt, Manager Fablab Luzern.
Wassertester in der Testphase
Auch andere Erfindungen des Entwicklungslabors sind einfach, aber sehr wirkungsvoll. Ein Gerät, das die Wasserqualität mit einfachsten Mitteln überprüfen kann. Auch ein Fablab in Japan testet aktuell das Gerät auf Herz und Nieren. Es wird gar erwogen, den Wassertester bald an Schüler zu verteilen. Eine Aktion mit Sinn. Denn gerade in Erbebengebieten seien grosse Teile des Trinkwassers verschmutzt, meint Roman Jurt.
Das Wissen von Fablab Luzern wird allen Fablabs der Welt zur Verfügung gestellt, damit Erfindungen schneller weiterentwickelt werden können. (mrs)
Erstellt: 27.07.2011, 12:31 Uhr
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