Bastien Girod macht seine Parteikollegen wütend
Von Simone Rau. Aktualisiert am 26.10.2009 217 Kommentare
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Der grüne Zürcher Nationalrat Bastien Girod wagt sich an ein brisantes Thema, das bisher rechte Politiker für sich gepachtet hatten: die Einwanderung. Zusammen mit seiner Parteikollegin Yvonne Gilli hat der Jungstar ein Papier ausgearbeitet, das die Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz kritisch beurteilt.
Die Themen Migration und Bevölkerungswachstum würden von linken Politikern stark ideologisch betrachtet. Wer sich kritisch zur Einwanderung äussere, laufe Gefahr, in die rechte Ecke gestellt zu werden, wird das Duo im «SonntagsBlick» zitiert. Dabei bringe der Zustrom aus dem Ausland grosse Probleme mit sich: «Durch das schnelle Bevölkerungswachstum in der Schweiz wird der Wohnungsmangel verschärft, sozial Schwache werden in schlechtere Wohnlagen verdrängt, Verkehrsengpässe auf Strasse, Schiene und in der Luft verschärfen sich.»
«Ideen könnten teilweise aus der rechten Ecke stammen»
«Demographie, Migration und Raumplanung auf diese Art zu vermischen, ist äusserst heikel», sagt der Grünen-Präsident Ueli Leuenberger. Er ist erstaunt und verärgert über das Papier. «Es entspricht absolut nicht der Haltung der Grünen.» Girod präsentiere darin Ideen, die teilweise aus der rechten Ecke stammen könnten. Für die Wähler sehe es aus, als hätten die Grünen ihre Haltung zur Migrationspolitik geändert. «Das ist definitiv nicht der Fall.»
Muss der Jungstar deshalb mit Sanktionen innerhalb der Partei rechnen? «Im Prinzip kann Bastien Girod machen, was er will. Er ist für seine Stellungnahme selbst verantwortlich.» Sanktionen werde es keine geben. Es sei aber schade, dass Girod statt der offenen Diskussion den Weg über die Presse gewählt habe, das sei immer der leichteste Weg. «Er wäre besser an unsere Fachtagung zum Thema Migration gekommen, die vor drei Wochen stattgefunden hat.»
Der grüne Wähler ist verwirrt
Leuenberger hat das besagte Papier erst gestern Abend von Girod erhalten. Genaueres dazu sagen kann der Grünen-Präsident deshalb noch nicht. So weit er abschätzen könne, seien einige Punkte darauf durchaus interessant und für die Partei eine Diskussion wert. Aber eben nicht alle: «Girod wurde von den Wählern gewählt, weil er auf der Liste der Grünen war. Wenn er jetzt plötzlich Positionen vertritt, die teilweise aus der rechten Ecke stammen könnten, verwirrt das den Wähler.» (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 26.10.2009, 12:24 Uhr
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217 Kommentare
Das ist ein Grund, Bastien Girod ohne Vorbehalte zu loben und weiterhin zu wählen. Er vertritt grüne Politik wie ich sie mir wünsche, und eine solche darf nicht durch wirtschaftlich gefärbten Humanismus verwässert sein. Eine Grüne Partei, die nur noch um Stimm- und Wähleranteile im Sinne des Wirtschaftsliberalismus kämpft ist für mich nicht glaubwürdig. Ewige Gleichschalterei... Antworten
Ich gratuliere wie bereits viele Leser Bastien Girod. Er stellt wahre Problemen in der Diskussion und ist nicht feig und blind, bzw politisch korrekt wie soviele Linker. Die Bevölkerungswachstum verursacht immer mehr Platzmangel und zerstört Naturgebiete. Machen Sie weiter so! Antworten
Die Grünen merken nicht, dass wirtschaftliche Zuwanderung von der Wirtschaft (SVP/FDP) erwünscht wird. Wer den Kapitalismus kritisiert, soll Bastien Girod anhören. Er bringt endlich ein Thema in die öffentliche Diskussion, und nicht so unwichtiger Parteiengerümpel wie die fremdenfeindliche Minarettinitiative oder die seltsame SP-Schulpolitik und andere überflüssige Diskussionen. Antworten
Die Grünen sind genau gleich ideologisch und ignorant wie die SVP! Girod soll bei den Grünen austreten und alleine antreten. Ich wähle nur noch Köpfe, keine Parteien mehr. Ich bin SP-Wähler und wollte wegen deren Schwäche zu den Grünen wechseln. Das wird nun schwierig... Antworten
Bastien Girod wird der Kopf gewaschen. Grund ist sein Migrationspapier. Bei dieser Gelegenheit wird sie, Miriam Behrens möglicherweise versuchen Herrn Bastien Girod das Gegenteil zu beweisen. Denn so ganz umsonst wurde sie sicher nicht zur Co-Generalsekretärin der Grünen Partei gewählt. Es ist allerdings kein leichtes Unterfangen da das Grün in unserer Landschaft zunehmend und beängstigend schnell schwindet, im Gegensatz zur Mitgliederzahl der Grünen. Antworten
Ich hoffe, dass Herr Girod, der nun anstehenden Gehirnwäsche durch die Parteileitung wiedersteht. Dies wiederspiegelt einmal mehr, dass diese Partei keine kontroverse Diskussion zulässt. Das unglaubliche ist, sie beansprucht für sich, einen Bundesratssitz. Antworten
'Dichtestress' zu diskutieren finde ich in Ordnung. Doch Problem und Ursachen müssen sorgfältig auseinander gehalten werden. Ein wichtige Ursache von zu engem Raum und Verdrängung ist die schlechte soziale Umverteilung in der Schweiz. Wenige besetzen viel Land und viele wenig. Wenn schon Tabus auf den Tisch bringen, warum nicht dieses? Antworten
Bravo, Herr Girot! Nur, die Grünen leben noch von ein paar Mythen wie den öV, der keine Ressourcen braucht, oder dem Velo als leistungsfähiges Verkehrsmittel oder den alternativen Energien, bald einmal in Ueberfluss. Warum publiziert kein Politiker, auch keinen Grüner, seinen ökologische Fussabdruck - zu berechnen mit dem ECO-Rechner des EW Zürich? Schlaraffenland-Politik. Antworten
Es gibt nur eine Frage: Wie viel Wirtschaft erträgt die Schweiz? Wirtschaftliches Potenzial und Zuwanderung liegen ganz nahe beieinander. Wer maximalen Wohlstand und doch keine Zuwanderung will, spielt mit dem Feuer. Ich kann Girods Gedankengänge nachvollziehen. Für mich ist das eine konsequente grüne Politik. Blocher hingegen zeigt Zähne, aber ist nicht ehrlich - purer Populismus!. Antworten
Dieses parteipolitische Taktieren widert mich an. Es gibt Probleme in diesem Land, die gelöst werden müssen. Ob dabei die Lösungsansätze von links oder rechts kommt, ist mir schlichtweg egal. Ueli Leuenbergers Verhalten erachte ich als diktatorisch und der Thematik nicht sachdienlich. Antworten
Die Reaktion der grünen Parteileitung zeigt das eine eigene Meinung in dieser Gruppierung nicht erlaubt ist. Das erinnert an Meinungs-Diktaturen aller Art und Sektentum. Der Niedergang der Linken ist nihct zuletzt damit zu erklären das man gewisse Themen für Tabu erklärt und diese den anderen (rechten) Parteien überlässt. Antworten
Girod will nicht wie Schwarzenbach den ausländischen Bevölkerungsanteil beschränken, er will bloss die Zuwanderung verlangsamen. Girods Forderungen sind viel weniger extrem als viele Kommentatoren hier glauben. Weder Empörung von links noch Applaus von rechts ist also angebracht. Antworten
Ich stehe voll hinter dem Ansatz von Bastien Girod. Seine Ansätze sind komplett gerechtfertigt. Die gründe Partei hingegen müsste sich hintersinnen, diesen Anstoss gründlich auszuarbeiten und für die nächsten Wahlen eine gute mitte links Politik bei den Wählern zu erzielen. Antworten
@ Flückiger Werner. Wenn zwei das Gleiche tun ist es nicht das Gleiche. Oder haben wir Sie da falsch verstanden. Bei der SVP wurde, und wird dieses Bestreben, immer als Rassenhass angeschwärzt. Bei Bastien Girod,Grüne ist es plötzlich dringend nötig, was es auch wirklich ist. Die kommenden Volks Abstimmungen werden zeigen, ob ein Umdenken, wie viele hier schreiben, wirklich stattgefunden hat. Antworten
Endlich ist einer von den Mundtoten erwacht...und kaum gibt er mal was Vernünftiges von sich, wird er gepiesackt. Herr Girod wechseln sie die Partei, sie sind am falschen Ort, ihre guten Ideen könnten sie anderswo viel besser einbringen und erhalten erst noch Support! Antworten
@tamara müller: Bastien Girod der "Hetze" zu bezichtigen völlig ungerechtfertigt! Endlich ein Grüner der den Mut hat, den offensichtlichen Zielkonflikt zwischen Bevölkerungswachstum und Ökologie auf den Tisch zu bringen. Es geht hier nicht um zuviele Ausländer, sondern um zu viele Leute auf wenig Raum. Wenn gleich viele Schweizer aus- wie Ausländer einwandern würden, dann hätten wir kein Problem. Antworten
Was Herr Girod getan hat, war dringend nötig. Grüne Politik ohne Oekologie und Einfluss der Bevölkerung auf unsere Umwelt ist unglaubwürdig. Die Grünen müssen sich dem Thema Ueberbevölkerung der Schweiz und damit steigende Umweltbelastung, Energieverbrauch, Kulturlandüberbauungen, Nahrungsmittelimporte stellen. Jetzt und grün - nicht braun! Antworten
@R.Lais Ist nicht genau das ideologisch motivierte Verwedeln von Tatsachen das Problem der Wähler der SP? Natürlich ist das Thema komplex, aber die Zusammenhänge sind doch offensichtlich. Man muss Dinge nicht unnötig verkomplizieren. Es ist wirklich schade, dass die Fähigkeit etwas klarstellen zu können immer gleich als Populismus taxiert wird. Antworten
Herzliche Gtaulation an Bastien Girod. Ich hab mich schon lange gefragt, warum die Grünen nicht sehen wollen, dass unsere Resursen nicht ersetzt werden können, wenn man nur an das Land denkt, dass überall zu Hauf überbaut wird. Land vermehrt sich nicht, das sollte wohl allen klar sein. Da tun mir jetzt schon die nachkommenden Generationen LEID, welche keines mehr bekommen, weil es keines mehr gibt Antworten
Endlich, endlich erwachen auch die Grünen aus ihrem Dornröschenschlaf und einige sehen ein, dass es bald keine GRüNFLäCHEN meh gibt, um sich zu erholen. Die einwanderung sollte schon längst von uns kontrolliert und gesteuert werden, sonst gibt es bald ein böses Erwachen, aber dann ist es zu spät! Antworten
Hiesse das in letzter Konsequenz nicht auch, dass unser Wirtschaftsmodell überdacht und korrigiert werden muss? Unsere Wirtschaft, respektive unser Wirtschaftsmodell stützt sich ja sehr stark auf Zuwanderung ab. - Bisher ein parteiübergreifendes Tabu. Antworten
Da redet ein junger Mann, der sicher ehrlich ist und zur Sprache bringt, was andere nur denken. Dennoch fehlt ihm wohl der Blick für das Ganze: die Schweiz kann nur überleben, wenn sie ihre Stärken ins Spiel bringt. Und die liegen gerade in ihrer "Grösse". Auf engstem Raum mit Spitzenkräften aus aller Welt Produkte zu entwickeln und zu produzieren, die sich auf dem Weltmarkt verkaufen lassen. Antworten
Als Eingebürgerter in 3. Generation hier lebend , verstehe die Aengste vieler Kommentatoren . ?ch habe die Schwarzenbach erlebt ,der Unterschied zu heute ist , dass unser heutiges System , Auslaender geradezu einlaed , sich am "Tropf " zu bedienen . Es geht nicht um die arbeitende Menschen ,es geht um die , die die Gesetze missachten , sich über das Sozialsystem berreichern . Bitte linke aufwachen Antworten
Bastien Girod - Sie haben den Nagel voll auf den Kopf getroffen mit dem Thema Einwanderungsstopp oder mehr Überwachung desselben. Diskussion und Konfrontation in der eigenen Partei muss und soll sein. Ohne Disskusion kann keine Demokratie geführt werden. Ich wünsche Ihnen Glück, Durchsetzungsvermögen und viel Unterstützung anderer Parteien. aw Antworten
Als James Schwarzenbach vor vielen Jahren für genau dieselbe Sache kämpfte, wurden seine Initiativen samt und sonders lächerlich gemacht und abgelehnt. Ebenso erging es Valentin Oehen, Christoph Blocher und seinen Parteikollegen. Es ist erfreulich, dass jetzt auch junge Bürger wie Girod den Zusammenhang Umwelt und Einwohnerzahl erkennen, und merken wie spät es ist, nähmlich fünf nach zwölf. Antworten
Es scheint mir absurd, dass einige Kommentarschreiber Bastien Girod Rassismus und Ausländerhetze vorwerfen. Das ist genau die Reaktion, vor der Girod gewarnt hat. Wenn die heilige Kuh ewiges Wachstum in der Migration hinterfragt wird, wird man, ohne dass es der Realität oder Wahrheit entspricht, in die Rechtsradikale Ecke gestellt. Solche Vorwürfe gegenüber Girod sind definitiv falsch. Antworten
Über die Vorgehensweise des Herrn Girod kann man diskutieren. Das Thema ist aber wichtig! Wenn die Bevölkerungszunahme (und damit der Impact auf Sozialwerke, Siedlungspolitik etc) ein Thema ist, dann muss AUTOMATISCH auch die Zusammensetzung dieser Zunahme angeschaut und seriös diskutiert werden. Was daran rassistisch sein sollte ist mir echt schleierhaft. Antworten
Hoffentlich kommt bei dieser Diskussion etwas Gutes raus. Es ist wichtig, dass nicht verallgemeinert wird (Ausländer, Schweizer, Stadt, Land, Mieter, Eigentümer, etc.). Wichtig ist doch der richtige Bevölkerungs-Mix und Qualifikationen egal woher diese kommen. Wichtig ist, dass alle Einwohner (!) am gleichen Strick ziehen. Wie wäre es also wenn wir weniger lamentieren und mehr arbeiten würden. Antworten
Ich bin kein Freund von Bastien Girod. Aber leider hat er recht mit seiner Ansicht. Die ungebremste Einwanderung beschert dem Staat viele Probleme. Den privaten Firmenbesitzern aber viele billige und willige Arbeitskräfte für deren Ausbildung sie nichts bezahlen mussten. Wieder einmal das gleiche Lied, der Private sahnt ab und der Staat darf die scherben aufwischen. Antworten
Was mich hier stark an die SVP erinnert ist weniger der Inhalt, sondern die problem- statt lösungsorientierte Denkweise. Symptombekämpfung war noch nie eine Lösung. Schon klar, einige Kommentarschreiber und wohl auch die SVP sind 'wieder' auf die Schwarzenbach-Linie gedriftet, was ich dem Jungspund nicht unterstellen will. Antworten
@Peter Stauffer: Kaum hat einmal ein Grüner, zu diesem Thema eine etwas andere Meinung, und schon soll man IHN aus der Partei rauswerfen?? Aber, aber, wie peinlich von Ihnen... @Tamara Müller: Sie schreiben da Sachen, wo Sie ja selber nicht glauben.. Bitte bleiben Sie sachlich, ansonst schreiben Sie lieber nichts...... Antworten
Ich teile die Ansicht von Bastien Girod dass die Zuwanderungen eingeschränkt werden müssen um die Lebensqualität nicht noch weiter zu verschlechtern sondern sie mittel und langfristig zu verbessern. Wollen wir hoffen dass sich ein überparteiliches Komite bildet um Herrn Girod in dieser Hinsicht zu unterstützen. Ueli Tobler 9410 Heiden.a.r Antworten
Amstutz's Kommentar ueber Australische Einwanderung ist t/w unrichtig und, wie vieles andere hier, verleitet zu einem falschen Wissenstand. Analog EU Staatsangehoerige in der CH, muessen auch Neuseelaender keine Restriktionen in der australischen Arbeitswelt befuerchten. Zudem gibt es bilaterale Abkommen mit diversen andere Laender welche dann zu einer zeitlich beschraenkten Einwanderung fuehren. Antworten
Wer die Probleme des stetigen Bevölkerungszuwachses anspricht, wird als Rassist und Ausländerhasser diffamiert und dadurch stigmatisiert. Dabei sollte es doch jedem klar sein, dass eine grössere Zahl von Einwohner mehr Ressourcen verbraucht und die Umwelt belastet. Antworten
bravo, ein junger politiker der dieses thema anstoesst!!!! einwanderung hat positive und negative seiten!!! spaeter folgt dann die einbuergerung mit vollem stimmrecht bei ca. 40000 einbuergerungen jaehrlich, tendenz zunehmend!!!! auch da laeuft die schweiz ev. in ein politisches problem mit boesen ueberraschungen!!! ich hoffe den jungen gehen langsam die augen auf, es waere hoechste zeit!!!!!! Antworten
Auch ein Bastien Girod wird die Völkerwanderung nicht aufhalten können die seit menschengedenken auf unserem Planeten stattfindet. In mediengeiler und verwerflicher Art und Weise, will ein egoistischer Politiker wieder mal Karriere machen und sich Rosinen verdienen. Keine Reklame für die Grünen! Werft ihn aus der Partei. Antworten
Mein Gott, ich bin hier gerade in China und kann nur lachen, wenn in der Schweiz von Überbevölkerung gesprochen wird. Ein bisschen dichtere Bauweise in den Zentren, vermehrt Hochhäuser dort wo's nicht schadet und wir können noch weit mehr Leute unterbringen und trotzdem noch viel unberührte Natur haben. Lieber intelligente Raumplanung statt Ausländerhetze. Antworten
Bravo Bastien Girod! Endlich kommt mal auch ein Grüner Politiker zur Vernunft! Bei der Durchsicht der Kommentare bekommt man unweigerlich das Gefühl, ein Grossteil des Schweizervolkes versinke lieber in politischer Korrektheit, in der Hyperinflation des Wortes "Rassismus", als dass sie brennende Probleme auf den Tisch bringen und mithelfen, vernünftige Lösungen vorzuschlagen. Antworten
Wer denken will und kann braucht keine Parteikappe. Die Kappentraeger sollten zuhoeren, nachdenken und auf die fragen antworten suchen. Gleiches fuer die, die kommentieren hier. Kleine Schweiz, grosse Wirtschaftkraft, noch beschaulich Land, ade dies bei zu grossem Wachstum. Zu fragen, was tun um attraktiv zu bleiben fuer die Menschen, hat nichts mit Rassismus zu tun. Auch nicht mit Heimatgedusel. Antworten
Ausländerinnen und Ausländer dürfen zwar unsere Kranken pflegen, unseren Abfall beseiten, unsere Strassen kehren, an den Kassen in unseren Supermärkten arbeiten etc. Sie sollen aber bitteschön am Abend jeweils wieder über die Grenze zurück nach Deutschland oder in ihre Herkunftsländer fahren. Oder wie hat sich Bastien Girod das vorgestellt? Antworten
Mich macht es misstrauisch, wenn Parteimitglieder mit Chargen ihre Anliegen in einer parteiinternen Fachtagung nicht einbringen bezw. daran gar nicht teilnehmen, dann aber kurz darauf mit ihren Thesen in die Medien gehen. Ich bin in keiner Partei, gerade weil ich frei sein will. Wer aber seiner Partei soviel verdankt, sollte "parteiinterne Spielregeln" einhalten. Das Vorgehen ist nicht korrekt. Antworten
@ Tamara Müller - lieben Sie ghettoähnliche Zustände, wie sie bereits in einigen Gemeinden Wirklichkeit sind? Wissen sie, dass sich diese Menschen kaum um ihre Integration bemühen, und nur fordern? Haben sie Kinder? Wenn JA, möchten sie, dass diese in einer Klasse sitzen, in welcher 80% Kinder sitzen, die die Sprache kaum verstehen, und somit den Unterricht massiv behindern? Nein danke! Antworten
das problem mit der schweizer einwanderungs politik, ist dass sie nich selektive ist. was bring es der schweiz wenn man sozialfaelle importiert. jedes land hat das recht eine selektive einwanderungs politik die vorteilhaft fuer das land ist zu betreiben. das ist nicht rasissmus sondern gesunder menschenverstand. mir persoehnlich ist rasse/religion egal, solange der einwanderer positive beitraegt. Antworten
Tatsache ist, dass es immer schwieriger wird, eine Wohnung zu finden. Dass die Mieten massiv steigen. Eine massive Umverteilung von unten nach oben. Dass als einzige Alternative scheint, die Schweiz immer mehr zuzubetonieren. Veränderung ist ja nicht einfach schlecht. Aber manchmal auch nicht einfach gut. Eine offene, ehrliche und konstruktive Diskussion wäre dringend nötig. Danke Bastian Girod. Antworten
Langsam beginnt es vielen zu dämmern - egal welcher Couleur. Die Zunahme der Bevölkerung plus höherer Wohnflächenbedarf pro Kopf führt zu einem unglaublichen Druck. Die SVP hat gewarnt damals und sie wurde dafür verteufelt. In der Frage der Personenfreizügigkeit hat sie leider Recht behalten und die Schalmeienklänge von Wirtschaft und BR sind haben sich als falsch erwiesen Antworten
Als grünes Parteimitglied schliesse ich mich Herrn Girod an. Schade, dass vor lauter Grabenkämpfe auch hier, wie schon bei der Minarettinitiative, eine sachliche Diskussion nicht möglich sein wird. Es wäre jedoch an der Zeit, über die Parteigrenzen hinweg Probleme lösen zu wollen... Antworten
Die Ansichen von Herr Girod sind oft zu extrem. Beim angesprochenen Thema freut es, er der Politik einen Anstoss gibt, und die Probleme einer zügellosen Einwanderung thematisiert. In der CH gibt es eben nicht Platz für 'zig Millionen Personen. Man stelle sich was auf die Gemeinden zukommen würde, müssten sie Infrastrukturen für 10-12 millionen Einwohner anpassen. Wo gäbe es noch Grünräume? Antworten
@tamara müller, ich frage mich schon in welchem Urwald sie leben?? Sehen sie nicht ein wie eng es in der Schweiz geworden ist, das Land das eines der dichtbesiedelsten Länder der Erde ist! Gratulation an Bastien Girod, der endlich den Mut hat dieses Thema zu thematisieren. Denn Grün heisst für mich auch Platz und Grünflächen zum erholen zu haben und von diesen gibt es bald keine mehr! Antworten
B. Girod hat eine simple Wahrheit ausgesprochen. Wenn ich von Zürich nach Baden fahre, ergreift mich oft Entsetzen ob der zubetonierten Landschaft. Wo sich in meiner Kindheit noch grüne Felder erstreckten ist heute alles zugebaut. 8 Mio. Einwohner zählt die Schweiz mittlerweile. Wozu kommen alle in die CH? Warum bauen sich die Einwanderer nicht in ihren Herkunftsländern eine vernünftige Existenz? Antworten
Gleichzeitig findet im Mamablog eine ebenso hitzige Debatte über pro und kontra Hochbegabtenförderung in den Schulen statt. Genau dies ist jedoch der Punkt im ganzen Dilemma: werden zukünftige Fachkräfte nicht rechtzeitig gefördert, fallen diese schnell durch die 'Unterforderungsmaschinerie' und kehren der Schweiz frustriert den Rücken. Im Gegenzug müssen ausländische Fachkräfte geholt werden! Antworten
Ich begrüsse die Offenheit von Mr. Girod und rege Herrn Leuenberger dazu an, sich die Kommentare hier durchzulesen. Eine offensichtliche Mehrheit, Linker, ex-Linker oder neu-Linker Wähler oder Sympathisanten gehen mit Herrn Girod einig, dass es Themen gibt an denen sich auch die Grünen beteiligen sollten und alles andere als verwirrt sind. Antworten
So durch die Blume gelesen, kann man nun auch sagen, dass der "Ausländer" nun auch an Wohnungsmangel, Verkehrsengpässe, Lärmbelastung schuld ist. Kaum kommt eine Krise, dann kann dient der "Ausländer" als Sündenbock für alles. Mich überrascht es nicht, dass Girod das Thema anstösst. Viele Mitglieder der Grünen haben Ressentiments gegenüber Ausländern, Girod weiss das und nutzt dies geschickt aus. Antworten
Ich staune über die...was ist es...Ignoranz, ideologische Beschränktheit oder einfach Naivität (?) von Tamara Müller und vielen anderen. Man soll also alle Schranken auflösen und auf Selbstorganisation hoffen? Wir deklarieren Gleichberechtigung für alle und ignorieren einfach gesellschaftl. und soz. Probleme? Jemand wird's dann schon richten? Etwas mehr Selbstverantwortung würde manchen gut tun. Antworten
Erst wurde er hochgelobt, jetzt in die Ecke gestellt.Eines ist klar, er ist ehrlich und hat Mut. Seine Parteikollegen die ihn kritisieren werden vermutlich noch an ihrem Einheitsbrei ersticken.Die Grünen wollen expandieren, alle Mittel sind recht-besser wäre: Schuster bleib bei deinen Leisten.Mit der Angst zu leben, eventuell ein Rassist zu sein. löst das Problem nicht. Mach nur weiter so, Bastien Antworten
Endlich mal einer und obendrein noch ein blutjunger Politiker, der wagt etwas auszusprechen was viele sich nicht mal im Traum getrauen würden und dazu auch steht! Ihr Superschweizerpolitiker nehmt euch ein Beispiel an BASTIEN GIROD, der ist euch allen nämlich um mehr als eine Nasenlänge voraus. Dazu möchte ich nur sagen: Dem Mutigen gehört die Welt! Bravo BASTIEN...sehr gut gemacht! Antworten
Bei dieser ganzen Diskusion über die einwanderung soll unsere Wirtschaft, insbesondere unser geliebtes Wirtschaftswachstum nicht vernachlässigt werden. Jedes Jahr kommen menschen aus dem ausland um in der Schweiz zu arbeiten, steuern zahlen. Für diese Menschen hat der Schweizer Staat keinen Rappen für kinderzulage, Bildung ect ausgeben müssen. Lebensqualitätssteigerung braucht kreativere lösungen Antworten
...es geht nicht um Rassismus, sondern darum, was für unser Land sozial und ökologisch nachhaltig ist. Ein durch zuviel Zwanderung zugrunde gerichteter CH- Mittelstand und ein zugebautes Mittelland nützen niemandem etwas. Auch nicht den Ausländern, die weiterhin hierher kommen möchten ....die Schweiz /Europa können nicht die Probl. aller Länder lösen, indem sie alle die wollen einwandern lassen Antworten
Wer das Einmaleins kennt, weiss: Bei einem Bevölkerungswachstum von - wie in den letzten Jahren - zwei Prozent, verdoppelt sich die Bevölkerung in ca. 35 Jahren. Geht es weiter wie bisher, wird dieses Land in 35 Jahren 15 Millionen Einwohnr haben, und in siebzig Jahren 30 Millionen. Bei einer Reduktion des Wachstums auf ein Prozent, haben wir in siebzig Jahren 15 oder 16 Millionen Einwohner. Antworten
Natürlich ist es wieder einfach die Sündenböcke bei den Ausländern zu suchen. Weshalb holt die Wirtschaft ständig gut ausgebildete Fachkräfte aus den anderen Staaten? Weshalb bildet die Schweiz die jungen Leute nicht besser aus, zumal ja viele nicht nur eine Sprache sprechen und die Wirschaft sehr davon profitieren könnte.Das kostet natürlich der CH Wirtschaft,jammern, aber stets profitieren. Antworten
übrigens: viele stimmen hier überein "man sollte das thema nicht den rechtsradikalen überlassen". das problem dabei: stigmatisierung von menschen als 'ausländer' ist - egal, ob es um angebliche 'überfremdung' oder angebliche 'verdrängung der sozial schwachen' geht - immer rechtsradikal. denn es definiert menschen, die nicht mehr miteinander zu tun haben als gemeinsame gruppe. das ist rassistisch. Antworten
Was unserem Land schadet sind die hunderttausenden Einfamilienhäuschchen "im Grünen". Wir sollten endlich intelligenter bauen, Hochhäuser in den Zentren etc., und Grünräume erhalten statt zubetonieren! Und, richtig Bastien Girod, die Zuwanderung bremsen! (Die Wirtschaft, sprich FDP und SVP, wollen die Zuwanderung. Erstere um das Wachstum zu erhalten, letztere, um Stimmung zu machen). Antworten
girods hetze entbehrt jeder grundlage. die schweiz ist nicht sein vorgarten. es soll hereinkommen dürfen, wer will. so toll ist es hier nun auch wieder nicht, dass alle kommen wollen - obwohl die schweizer dies immer meinen. fragt sich dann nur, warum das land eine der höchsten selbstmordraten weltweit hat. ich kann gerne mit etwas weniger 'lebensraum' auskommen, aber niemals ohne ausländer! Antworten
Es geht NICHT um die Ausländer,welche schon Jahre lang hier wohnen u.Steuern bezahlen.Es geht um diese,welche NEU zugewandert sindu.noch zuwandern!Und dies ist in der Tat ein riesen Problem,ob man dies nun wahr haben will oder nicht,nur weil es für die Politiker einfach unbequem ist! Antworten
Das ist sogar ein globales Problem, das hier angesprochen wird, nur redet niemand mehr darüber. Die Weltbevölkerung nimmt immer noch exponentiell zu. Der globale Kollaps aller sozialer Systeme ist eine frage der Zeit, wenn nichts gegen das Bevölkerungswachstum unternommen wird. Leider ist die menschliche Population nicht mehr "naturlich" geregelt, wir müssen sie selber regeln. Antworten
Viel zu spät merken auch die Linken, dass sie einmal mehr durch den Bundesrat und Teile der Wirtschaft (z.B. Peter Spuhler, economyswiss, etc.) mit der Personenfreizügigkeit über den Tisch gezogen wurden. Leider ist es nun zu vorbei und Korrekturen nur schwer zu realisieren. Das kleine Land wird überschwemmt von Ausländern (2 Mio. Zuwachs) und gleicht bald dem Ruhrgebiet, Beton wo man hinschaut. Antworten
Wie wäre es überhaupt eine Immigrationspolitik zu entwickeln? Andere Länder wie Australien und Kanada sagen offen und klar wen sie wollen. Für Geld, Sprache und gesuchtes Knowhow gibt es Punkte. Wer über einem Minimum an Punkten liegt kann überhaupt erst einen Antrag auf eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung stellen. Hier hingegen kann jede Firma jegliche Person aus dem EU-Raum einstellen. Antworten
Endlich sind auch Protagonisten aus den links/grünen Lager erwacht.Nebst der Plünderung unserer Sozialwerke leidet der Umweltschutz erheblich unter der ständigen Zuwanderung.Es ist utopisch CO2 Ausstösse reduzieren zu wollen und andererseits müssen Einwanderer Wohnungen/Häuser(Bauboom)haben und in kurzer Zeit sind diese Leute motorisiert unterwegs. So werden wir nie ein Reduktion erreichen. Antworten
..natürlich ist Immigration nur Teil des Problems. Aber Raumplanung wurde fast abgeschafft, Umwelltpolitik auch jetzt noch belächelt. Irgendwo muss man wieder beginnen mit Diskussion. In letzten Jahren durfte man nur noch Worte wie "Markt", "Wettbewerb" , "Konkurrenz" sagen. Parteipolitik war alles. Fundis jegl. Couleur müssen dreifaltige "Nachhaltigkeit" w. ernstnehmen - eigentl. s.anspruchsvoll Antworten
@Zürcher. Das Volk wurde bei der Personenfreizügigkeit nach Strich und Faden belogen (Bilaterale Verträge würden gekündigt, es würde keine vermehrte Einwanderung geben....)! Dass nun auch die Grünen diese heikle Thema ansprechen ist höchste Zeit. Das CH-Volk spürt die Nachteile einer Massenzuwanderung immer mehr. Man sollte dieses Thema nicht den Rechsradikalen überlassen! Antworten
Die starke Bevölkerung der Schweiz mag aus ökologischer Sicht ein Thema sein, aber wer sagt, dass die Ausländer das Problem sind? Diese bewohnen eher die Städte. Problematischer sind die Schweizer, die ihr Glück im EFH auf dem Lande suchen (zwei Autos inklusive). Antworten
Es ist ja schnell Mode gekommen, dass alle Themen, die irgendwie gründliches und lautes Denken erfordern und wozu es keine paraten Lösungen gibt, Labels wie "rassistisch" oder ähnliches erhalten. Man könnte auch einfach die Debatte anstossen, wie Herr Girod dies – Hut ab! – gerade tut. Antworten
Wer das Thema Einwanderung zumTabu machen will giesst Wasser auf die Mühle der ausländerfeindlichen Propagandamachine. Wir leben in der Zeit der Globalisierung und müssen uns den Herausforderungen stellen, und zwar auf sachlicher Ebene. Übrigens bin ich auch ein Grüner und begrüsse den Anstoss von Hr. Girod. Antworten
UNERHÖRT--jetzt fangen auch noch die Grünen mit so tendenziell rassistischer Politik an--ständig werden die Ausländer als Sündenböcke missbraucht, wo wir ihnen doch soviel zu verdanken haben (z. B. unseren Wohlstand)--wir haben noch sehr viel Platz in der Schweiz--bis wir etwa eine ähnliche Bevölkerungsdichte hätten wie Hong Kong, bräuchte es in etwa 150 Millionen Einwohner Antworten
Liebe Leute, bitte aufwachen, die Mobilität innerhalb der EU, und ich erlaube mir, die Schweiz als heimliches Mitglied hinzu zu rechnen, ist beschlossene Sache, das Rad kann nicht mehr zurückgedreht werden. Wenn überhaupt, dann muss man auf europäischer Ebene über Lenkungsmechanismen reden. Aber dort schliesst sich die Schweiz zu meinem Bedauern ja selbst aus, weil sie nicht Mitglied werden will. Antworten
(2)Differenziert über Themen sprechen,ja,dann dürfen solches nicht miteinander verglichen werden.Äpfel sind halt immer noch keine Birnen.Zudem könnten die reichen CH familien die umwelt noch ein wenig mehr belasten, die vermögen die grossen autos und häuser und fliegen x mal pro jahr in die ferien.als mensch suche ich lsg für die wlet und nicht für die ch.das habe ich mit 20 aber noch nicht begrif Antworten
Was mir Mühe macht. ist nicht, dass BGs Botschaft nach "Rechts" riecht. Sie ist mir schlicht zu simpel. BG löst das Problem, dass das Publikum komplexe politische Antworten (Raumplanung, Armut, Bildung, Ressourcen) nicht versteht, auf traurige Weise: Er destilliert die Immigrationsfrage heraus und bedient das Bedürfnis, für unsere Probleme wehrlose Sündenböcke zu finden. Antworten
Grundsätzlich finde ich es gut,wenn ein Mensch nicht die Meinung seiner Partei vertreten muss.Gedanken sind bekanntlich frei.Aber Girod scheint mir doch sehr jung zu sein.Eigene Lebensqualität gegen Migration,welche wir benötigen.Ja wenn die CH nur profitieren kann.Leider ist es so,dass auch Girod wie wir alle nichts dafür können,den CH Pass zu haben,so wie ein Somalier auch nichts dafür kann (1) Antworten
nun entdecken auch die grünen wie man sich mit ausländerpolitik profilieren kann. es ist bei CH-er alt ein nerv der permanent jukt, seit den ersten migranten. eine gruppierung hat damals dieses Volksjucken enteckt und daraus die grösste partei im land gestanpft. sei gesagt dass das ganze karusell auch für gut integrierte langsam unerträglich wird ! Antworten
Ich als hier-geborene Ausländerin, finde dass Herr Girod in diesem Punkt gar nicht mal so falsch liegt! Man soll lieber wenige reinlassen, diese jedoch auch pflegen! Der Topf überläuft --> Ansonsten, sag ich mal so, wird der u.a. Fremdenhass nicht geringer, er wird wachsen, somit kann oder wird eins zum anderen führen! Antworten
@Peter Wenger: Die Art der Diskussion und die angestrebte Lösung des Problems machen den Unterschied. Der SVP Provokationen sind wir müde. Die Minarettinitiative mit ihren unnötig provokativen Plakaten Reaktionen heraufbeschworen die das Stimmvolk zu einer Ablehnung verpflichten werden. Zu extrem und deshalb kontraproduktiv! Bin gespannt wie die Lösungsvorschläge von Herrn Rau ankommen. Antworten
Die Grünen ärgern sich zu Unrecht. Wenn Girod so hohe Steuern fordert, wie sie EU-Länder erheben, damit wir nicht mehr attraktiv sind,so ist das in bester links-grüner Tradition: Der Staat soll nicht soviel Steuern erheben, wie er - bei sparsamem Haushalten braucht! - braucht, sondern soviel, dass alle gleich arm sind. Antworten
"Wir wollen über das Thema reden anstatt es wie bisher zu verschweigen. ", sagt Herr Girod. Es ist allerdings nicht wahr, dass Rot-Grün bisher zum Thema geschwiegen hätte. Vielmehr hat Rot-Grün jeden Einwanderer willkommen geheissen, unter dem realitätsfremden Motto, alle Menschen seien gleich. Antworten
Ich gratuliere Bastien Girod für seinen mutigen, ja fast schon skandalträchtigen Vorstoss in die richtige Richtung! Die meisten SchweizerInnen wollen doch, dass endlich sachlich und gezielt Lösungen für die hier erwähnten Probleme parteiübergreifend getroffen werden. Oder gilt Meinungsfreiheit und kritisches Denken innerhalb der Parteidoktrin als Verrat?! Antworten
Die AHV und die IV funktioniert nur mit Zuwanderung, d.h. neue Nettozahler! Der Staat will es also so! Gleichzeitig möchte er bei der Infrastruktur, IV, Rente und sonstwo noch sparen, das geht aber nicht wegen der Zuwanderung. Jetzt schnallt endlich mal EIN Politiker das grundsätzliche Problem der Zuwanderung (Und zwar nicht aus rass. Gründen) und wird dafür geprügelt ? Die Wahrheit ist eben hart! Antworten
..Vision von ZH als europäische Wirtschaftsmetropole ist ja gut und recht. Aber wofür und für wen denn? Wer soll denn in dieser Stadt in Zukunft leben? Eine globalisiserte Oberschicht? Soll Zürich ein Ghetto für die Reichen werden, wie es bei Städten wie Paris, London, New York der Fall ist? Antworten
Ich bin viel in Europa unterwegs (Frankreich, Deutschland, Polen, Schweden u.a.) - was für riesige Flächen - für CH Verhältnisse dünn besiedelt. Das Schweizer Mittelland wird immer mehr zum Stadtstaat. Immer mehr Verkehr durch eine einzige Verkehrstangente. Antworten
Kommt ein Vorschlag von den Grünem, oder von der SP, ist immer alles in bester Ordnung. Wurde dieses Problem aber schon längere Zeit von der SVP angesprochen, dann ist natürlich alles schlecht. Überbevölkerung, Einwanderundswelle, Personenfreizügigkeit lassen grüssen. Und der grüne Leuenberger ist zwar grün, aber wenn, dann alles verbaut und überbevölkert ist, braucht es die GRÜNEN nicht mehr..... Antworten
...bin eindeutig links wählend aber finde gut, dass das Thema Migration auch von dieser Seite her mal kritisch betrachtet und damit Tabu gebrochen wird. Profitieren tut von der Einwanderungswelle vorallem Arbeitgeberschaft. Firmen stellen qualifizierte Arbeitskräfte nun billiger ein. CH-Mittelstand schadets momentan. Fehlt nur noch Abschaffung Lex Koller, dann wird wohnen in ZH für uns unmöglich.. Antworten
Seit der Annahme der Personenfreizügigkeit ist die Zuwanderung nicht mehr steuerbar, denn so lange ein Wohlstandsgefälle zwischen der CH und den EU-Länder besteht, so lange wird die Netto-Masseneinwanderung anhalten und zwar unabhängig von der globalen Wirtschaftslage. Die Verlierer sind die hiesigen Arbeitnehmer und v.a. die Natur. Die Gewinner sind das Grosskapital und die Unternehmer. Antworten
Obwohl ich absolut kein Fan grüner Politik und von Bastien Girod bin, Chapeau vor diesem jungen Mann. Kein Parteibüffel, der einfach obsi kommen will. Er sieht Probleme, die durchaus berechtigt sind und will diese behandelt wissen, ungeachtet dessen, ob das ins Konzept seiner Partei passt oder nicht. Er vertritt Interessen der Bürger und nicht der Partei, so sollte es auch sein. Antworten
Die Zersiedelung hat primär folgende Ursachen: 1. Pro Kopf massiv mehr M2-Bedarf (Stichwort Singlehaushalte) 2. Längere Arbeitswege 3. Ein- und Reihenfamilienhäuser statt Mehrfamilienhäuser (schlechte Nutzungsziffer). Dass die Einwanderung auch Einfluss auf die Zersiedelung hat, ist insofern eher unwahr, da gerade in Hochhäuserkomplexen Ausländer zu überteuerten Mieten untergebracht werden. Antworten
Also Sie Herr P. Müller: der Begriff "Gutmensch" wird von SVP-Mitgliedern und Sympathisanten in Leserbriefen und anderen Foren als Beleidiung für Dritte verwendet. Dass dies so häufig vorkommt liegt daran, dass das Nachplappern in diesen Kreisen als besondere Fähigkeit geschätzt wird und als Ausdruck der Linientreue gilt. Antworten
In unserem Dorf herrscht Hochkonjunktur und es werden vom groessten Arbeitgeber immer wieder Stellen ausgeschrieben. In unserem Sportlokal hat das Hochdeutsche das Schweizerdeutsche verdraengt. Hervorragend ausgebildete MA's. Solche gibts in der Schweiz auch ... in der Romandie insbesondere ... aber sie sprechen halt schlecht deutsch. Sollte ein Somali besser D koennen als ein Romand? Antworten
Die Integration ist tatsächlich gescheitert. Wir setzen aber auch falsche Akzente (da kann ich Herrn Girod das erste Mal überhaupt zustimmen)und sind bei fehlbaren Migranten nicht konsequent. Und während die alte Generation der Schweizer in den Chefetagen abzockt, besaufen & prügeln sich fehlbare Jugendliche ohne schwerwiegende Konsequenzen.Und dann zeigen wir mit dem Finger auf die Integrierten. Antworten
Nicht sehr demokratisch, die Haltung, welche aus der zweitletzten Antwort hervorgeht (und etwas heuchlerisch, da der Vorstoss jetzt ja auch in aller Munde ist). Aber wenigstens konnte Girod sich so zusätzlich profilieren. Meinerseits bin ich glücklich, dass die Grünen auch gewählt werden (und dies immer mehr), wenn sie sich nicht bei den Rechten anbiedern. Antworten
Herr Girod ist ein Grünschnabel der sich profilieren will und das ist völlig in Ordnung. Solange er heillige Kühe rechts und links des Spektrums schlachtet und als rethorischer Off-Roader den schweizerischen Politschlamm aufwühlt hat er meine Unterstützung. Möge sein Elan länger überleben als das von A. Gross und Konsorten. Antworten
Ich kann dieses Wort "Gutmensch" nicht mehr hören. Dieser Begriff wird immer wieder in die Kommentarforen geschrieben. Was bitte soll denn ein Gutmensch sein? Und was ist dann bitte das Gegenteil davon, ein "Schlechtmensch" etwa? Also dieser dämliche Bünzlibegriff sollte zum Unwort des Jahres gekürt werden. Zum Artikel: Über Migration muss diskutiert werden, aber vernünftig. Antworten
griod hat 'recht'. tatsache ist, dass mit der migration z.b. auch der strassenverkehr und damit die umweltbelastung zu nimmt. diesbezüglich hat man von den linken im allgemeinen nie kritische stimmen gehört. offenbar ist ihnen die migration wichtiger als die umwelt. für mich sind die linken schlicht unglaubwürdig. sie gehen stur nach ideologie und lassen den gesunden menschenverstand vermissen. Antworten
Rein logisch gibt es sicher einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Nutzung von Ressourcen. Allerdings würde ich behaupten, dass der grösste Teil der zusätzlich genutzen Fläche und Infrastruktur nicht auf Zuwanderer zurückgeht, sondern eher ein "Wohlstandsproblem" ist. Eine Wohnung, die vor 30 Jahren für eine vierköpfige Familie gebaut wurde, reicht heute noch knapp für einen Single. Antworten
Der Wohlfahrtsstaat ist kaum mehr zu halten! Endlich wird das auch aus dem grünen Lager erkannt. Den Bedarf an Arbeitskräften von Zuwanderern hat die Schweiz deutlich überschätzt. Niemand geht. Die sozialen und kulturellen Umwälzungen infolge der Massenimmigration bleiben massiv und dauerhaft. Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen. Man dankt den ewigen Gutmenschen Antworten
Bestens ausgebildete Einwohner haben über 50 Jahre alt kaum eine Möglichkeit, eine neue Anstellung zu finden. Wie soll man Einwanderer aus Entwicklungsländer, ohne Ausbildung und Sprachkenntnisse, in der Schweiz eine Perspektive bieten. Darüber sollte man mindestens diskutieren dürfen - Herr Leuenberger Antworten
Endlich hat er auch mal recht - die Integration ist tatsächlich gescheitert. Wesentliches Grundproblem: Sprachfertigkeit. Wie im Ausland auch, sollten Personen, welche während einer bestimmten Zeit keine Landessprache sprechen, wieder ausgewiesen werden. Sprache ist der Schlüssel zur Integration. PS: Fahre trotzdem mit Freude weiterhin meinen Off-Roader Antworten
Die von Bastien Girod geschilderten Zustände bestehen sicher, sind aber nur zum (kleineren) Teil auf die Einwanderer zurückzuführen - werden sie doch durch Schweizer und Ausländer verursacht. Der Anteil der Immigranten, auf welche die Schweiz Einfluss nehmen kann (solche aus Nicht-Schengen-Staaten) dürfte noch kleiner sein, ist doch deren Kaufkraft deutlich kleiner. Antworten
Interessante Anhaltspunkte von Herr Girod. Ich wohne in China und erlebe was Überbevölkerung für Konsequenzen und Auswirkungen auf die Ökologie haben kann. Interessant ist wie klar und kritisch viele Menschen hier den Zusammenhang zwischen Bevölkerungsexplosion und Ökobelastung (vorallem Verkehr) sehen und sich wünschten Bevölkerung wäre halb so gross. Hoffe in der CH kommt es nicht so weit. Antworten
Ob links oder rechts, was spielt das für eine Rolle? Die Tatsache ist, dass die Zuwanderung utopische Ausmassen angenommen hat und selten jemand, ausser Profiteure, findet das gut. Die Schweiz platzt leider aus allen Nähten und das muss gestoppt werden. Es gibt hier genug Arbeitskräfte und zwar genügend qualifizierte um etliche Stellen zu besetzen. Antworten
wie schon in deutschland zeigt sich: wer grüne wählt, tut das aus egoismus - damit es einem selber besser geht und sicher nicht jenen die kein stimmrecht haben. bereits in den 80er-jahren hat sich der rechte valentin oehlen v.a. über grüne themen gesellschaftsfähig zu machen versucht. nun versuchen es die grünen andersrum sich beim ich bezogenen mittelstand anzubiedern.. üble sache! Antworten
Grün sein heisst doch nicht gleichzeitig naiv bezüglich der Migrationsproblematik sein zu müssen. Ich stimme mit Herrn Girod absolut überein. Er vertritt genau meine Linie. Wer nicht merkt, dass überbevölkerung zu Umweltprobleme führt ist nicht wirklich ein grüner. Es wird endlich mal Zeit, dass ein paar Köpfe in der Partei auftauchen, die sich trauen wirklich zu denken, auch lösungsorientiert! Antworten
Bravo Herr Girod! Endlich ein junger Grüner, der aber den alten Grünen, vor allem dem schweizerischen Präsidenten Herrn Leuenberger der Grünen und einem der grössen SVP Hasser mit seiner offenen Sprache natürlich missfällt. Leider ist die Uebervölkerung in der Schweiz schon so weit fortgeschritten, dass es vielleicht allein schon für eine Stabilisierung dieses Wachstums bereits viel zu spät ist. Antworten
Äusserst erfreulich zu sehen, dass endlich mal ein junger Politiker wie Girod es wagt, gegen den Strom zu schwimmen. Umso bemerkenswerter, dass er es gerade bei einem Thema tut, bei dem die linken Genossen normalerweise wie von der Tarantel gestochen reagieren, wenn man nicht ihre blinde Ideologie vertritt. Ich bin kein Fan von, aber dem Mann gebührt Respekt! Weiter so, immer schön gegen den Strom Antworten
Ich will die Grünen wegen dem Schutz der Umwelt, ich will die Linken wegen dem Schutz der Arbeitnehmer. Was ich nicht will, sind ewig nette Linke und Grüne, die die halbe & kulturfremde Welt einladen wollen sich bei uns niederzualssen und jede Kritik daran in die Ecke des Rassismus stellen. Genausowenig will ich eine Wirtschaft die alle Jahre aufs Neue Ausländer in die CH 'pumpt', weils billig ist Antworten
warum die aufregung? muss man immer in total entgegengesetzter meinung sein wie "die vom anderen lager"? wenn etwas fact ist, ists halt mal fact. sorry auch wenn es "vom rechten lager stammen könnte" manchmal scheint die CH-politik mehr aus ego und stolz zu bestehen als aus dem wirklichen ziel: wohlergehen fürs land und volk: miteinander statt gegeneinand. maurer hat auch jets abgesagt. svp-style? Antworten
Endlich hat ein junger Politiker die Zeichen der Zeit, auch für seine Zukunft, erkannt und schon wird er in der Luft zerissen. In den Kommentaren wiederspiegelt sich leider zum Teil die gleiche links-rechts Ideologie wie in der Politik. Wir sind vom Ökonomiewann umzingelt, Profit und Wachstum zu jedem Preis. Man muss ziemlich blind sein wenn man da die Grenzen nicht kommen sieht. Antworten
Die gruenen Bosse - von Kommunisten- bis hin zum Milliardaersallierten - reagieren stets wahrheitsallergisch und mit abstrusen Argumenten, wenn sie zu ihrem programmatischer Widerspruch zwischen Umweltrettung und offenen Lohndoemperschleusen von Interessenten fuer einen Parteibeitritt, Gegnern oder gar aus den eigenen Reihen befragt oder gar kritisiert werden. Antworten
die aussagen von girod sind nicht widersprüchlich zur haltung der grünen. mehr migration hat mehr ressourcenverbrauch zur folge. durch den immer höheren ressourcenverbrauch / einwohner verschärft sich die belastung zusätzlich. der vergleich mit den rechten hinkt, da der hintergrund ein ganz anderer ist. mir gefällt die ideologiefreiheit der jungen politiker aller couleur. Antworten
Gut, dass die es auch langsam merken, allerdings reichlich spät, vermutlich zu spät, um noch etwas zu ändern. Ich zähle mich nicht zu denen, die in der rechten Ecke stehen, habe aber trotzdem schon 1995 auf die zu erwartenden Probleme hingewiesen. Damals hätte man die Einwanderung noch in geregelte Bahnen leiten können. Antworten
Dieses Thema ist vielschichtig. Nebst traditionell billigen ausländischen Arbeitskräften wird die Schweiz immer mehr von hochqualifizierten Ausländern bevölkert, die ausbildungsmässig und mentalitätsmässig auf das harte Wirtschaftsleben besser abgestimmt sind. Wenn die Schweiz wirtschaftlich so profitabel wie gegenwärtig bleiben will, geht es nicht ohne Immigration. Alles andere ist Selbstbetrug! Antworten
Von Bastien Girod erwarte ich nichts anderes als grosse Sprüche, damit er sich in den diversen Medienkanälen wiederfinden kann - ist ja auch eine Art von Befriedigung. Es macht den Anschein, dass er sich selbst am liebsten hört ...und dann spielt der Inhalt seiner Aussagen scheinbar keine Rolle. Ich hoffe nur, dass er nie zum Trendsetter für junge Politiker wird... Antworten
Das Problem ist nur lösbar, wenn wir uns Gedanken machen, wie Menschen weltweit leben können. Zu uns kommen viele, weil sie zu Hause keine Perspektiven haben. Wenn eine Einwanderung so organisiert ist, dass die Fremden und die Einheimischen sich noch in die Augen schauen können, dann ist es in der Regel sicher gut so. Nur, wenn ich ehrlich bin, wie dies zu lösen ist, das ist einfach sehr schwer. Antworten
Ideologie ist bei den Grünen Programm. Ich halte sehr wenig von Bastien. Seinen jüngsten Vorstoss begrüsse ich jedoch. Aber die Grünen werden es ihm nicht danken. Schon einmal kam es zur Spaltung der Grünen (GLP) wegen nichtsozialistischer Ansichten. Ich schlage vor, Bastien und Gefolgschaft gründen eine neue Partei: die Grüne Volkspartei GVP. Antworten
Was mich an B. Girod stört ist die Idee, die CH auf ein so unattraktives Level hinunter zu fahren, bis sie nicht mehr attraktiv sei für Zuwanderer. Insofern verkörpert er die klassische Demutshaltung der Linken. Um nicht länger überrannt zu werden dank der PFK und EU-Hörigkeit, soll unser Standard abgesenkt werden, natürlich zum Nachteil von uns Aborigines. So ein Blödsinn, mich laust ein Affe!! Antworten
Überbevölkerung, Übernutzung der Lebensräume und alle damit zusammenhängenden Problematiken haben sehr viel mit grüner und sozialer Politik zu tun. Dass sich dabei linke und rechte Interessen und Lösungswege auch überschneiden können lässt sich wohl nicht vermeiden und sollte auch von linker bzw. grüner Seite akzeptiert werden. Antworten
Girod denkt nachhaltiger als die alten Grünen. Man kann nicht gleichzeitig gegen mehr Autoverkehr, mehr Verbetonierung, mehr C02 Ausstoss und mehr Energieverbrauch sein UND simultan für mehr Einwanderung und mehr Bevölkerungswachstum. Es ist eher erstaunlich das unter all den schlauen Grünen, bis jetzt noch kein anderer ausser Girod in der Lage war diese Tatsache zu erkennnen. Antworten
Wenn die Grünen an Umwelt und Ökologie wirklich interessiert sind, und nicht nur parteipolitische Motive vertreten, dann kann und muss man B. Girod recht geben. Es kann keine unendliche Einwanderung geben, genauso wenig wie es unendliches Wachstum gibt. Erfreulich ist, dass die Grünen selbst darauf gekommen sind, schade nur , dass es beinahe zu spät ist. Antworten
Bin ich froh, dass diese Themen endlich einmal von linker Seite angesprochen werden. Schauen sie sich doch mal unser Verkehrsaufkommen an bzw das Wachstum! Unsere Professoren haben wohl zu lange studiert um solche einfachen Dinge zu begreifen! Ich hoffe, dass nach diesen grünen Erkenntnissen endlich auch Taten folgen.. Bin gespannt.. Antworten
Man soll doch in der Schweiz alle Probleme diskutieren dürfen. Da ein Migrations- und immer deutlicher ein Intergrationsproblem besteht soll man sich dieser Thematik von Links bis Rechts annehmen. Nur bitte nicht so wie es die SVP tut, auf unterstem Niveau, rassistisch, ausgrenzend und alles Fremde diffamierend. Diese Spalterpolitik macht unser Land kaputt. Antworten
«Demographie, Migration und Raumplanung zu vermischen, ist heikel», sagt der Grünen-Präsident Ueli Leuenberger. Es ist vor allem heikel für die Grünen, weil dadurch die Widerspüchlichkeit ihrer Politik transparent wird. Bei den Grünen darf es nur eine Einheitsmeinung geben, wie in anderen kommunistischen Regimes auch. Gesamtheitliches Denken ist unter Leuenberger streng verboten. Antworten
Les extrêmes se couchent. Nun kommt auch die Linke auf die Idee, die Einwanderer würden uns an die Wand drücken, der extreme Zuwachs bringe uns kein Glück. Ist dies das Ende des ideologischen Gutmenschentums? Es ist hoffentlich das Ende dieser unmenschlichen Politik, welche die Einwanderung als letzt verbliebenen Wirtschaftsmotor einsetzt für die Bauindustrie und eine viel zu grosse Infrastruktur. Antworten
Ich kann Herrn Girod nur gratulieren, und meine Respekt bezuegen. In einer Partei die unfähig ist, diese heikle Thema kritisch und ideologiefrei zu betrachten, braucht es sicher besonderen Mut die Tatsachen in dieser Form auf den Tisch zu bringen. Genau das braucht es, sonst haben wir bald eine Betonlandschaft und eine neue Armut. Waren das früher nicht einmal Kernthemen der Grünen/SP? Antworten
Leuenberger sollte erst lesen, dann denken und anschliessend event. Protest anmelden. Da Girod vermutet, der Praesi kenne diesen Weg nicht, brachte er seine nachdenkenswerten Gedanken gleich auf dem kurzen Weg an die Oeffentlichkeit. Leider muss er ( irgend einer) Partei angehoeren, dass sowas publiziert wird... Antworten
@ Jan Holler. Wenn die Einwanderung problematisch ist, sind damit eben *nicht* automatisch die Ausländer ein Problem. Es geht im Prinzip ja nur um die Anzahl der Menschen, welche in der Schweiz leben. Diese Anzahl kann eigentlich nur über die Zuwanderung gesteuert werden - eine Begrenzung der Anzahl Kinder pro Familie kann ja niemand ernsthaft fordern. Antworten
Aber Herr Girod, wir sind doch ein reiches Land, das dazu auserwählt ist, Leute aus ärmeren Gegenden aufzunehmen. Es handelt sich nicht um Einwanderung, sondern um Flüchtlingshilfe. Da nehmen wir gerne in Kauf, dass die Lebensqualität sinkt, und ich freue mich schon heute, bis wir ca. 20 Millionen sind. Weil erst dann wird es auch richtig warm. Wir sind doch das Land der Pestalozzis, Dunants etc. Antworten
Willkommen in der Realität, Hr. Girod scheint der erste grüne Politiker zu sein, der es wagt gewisse ernsthafte Themen anzusprechen und sie nicht ideologisch unter den Teppich kehrt. So können die Probleme erkannt und gelöst werden und das Terrain wird nicht nur der SVP überlassen. Hoffentlich lässt sich Bastien Girod keinen Maulkorb verpassen. Antworten
Ich kenne das besagte Papier nicht aber wenn solche Themen wie Migration endlich, losgelöst von links/Mitte/rechts, ernsthaft aufgenommen und diskutiert werden finde ich das gut und dringend notwendig. Die Wähler (wir) erwarten von den politischen Parteien keinen Populismus sondern eine "Augen auf" Politik. Antworten
Ich bin kein Fan von Girod und den Grünen, nicht weil ich nicht Grün wäre, aber weil mich dieses oberlinke ignorieren von Migrationsproblemen nervt. Es gibt da etwas zu diskutieren, speziell auch bei den Grünen! Es ist ein Vorurteil aber auch eine Tatsache, dass Ausländer sehr gerne dicke Schlitten, statt Zug fahren und bei mir im Kreis 4 wird weniger Abfall getrennt als am Züriberg. Bravo Girod! Antworten
Das ist genau der Grund, warum ich mir als Linker immer dümmer vorkomme. Die Tabuisierung relevanter Themen. Das ist noch schlimmer als im Vatikan. Demografie, Migration, Wirtschaftswachstum und Umweltschutz haben sehr viel miteinander zu tun. Girod sagt nur das, was die wohlstandsverwöhnte Generation von Leuenberger sich nicht fragen musste. Antworten
@ Herr Holler: Ich (selber Ausländer, studiere an der ETH und bin hier aufgewachsen!) habe schon seit Jahren eine Lösung für Sie. Wenn Ausländer doch nur Probleme machen, dann lassen Sie diese feige Getue und wagen Sie eine Ausschaffungsinitiative zu lancieren!!Dann verschwinden wir alle INKL. allen "Papierlischwizer" und dann geht es den Schweizern wieder blendend!! Antworten
Bravo, Herr Girod. Und an alle Verfechter der reinen Lehre: Was sind wir bloss für ein Land geworden? Sobald mal einer wagt, Profil zu zeigen und den Mut hat, die bestehenden Probleme auch mal etwas anders anzudenken, schreit die realexistierende Front der Meinungstaliban gleich nach "Sanktionen". Da muss man sich nicht wundern, weshalb nix vorwärtsgeht. An der SVP liegt's offensichtlich nicht... Antworten
Die Vermischung von Demografie, Migration und Raumplanung von Hr. Girod finde ich auch sehr heikel, denn das ist der Stil der SVP: Einfache Gründe (Zuwanderung) für komplexe Probleme (zu grosse Attraktivität der Schweiz). Die Reaktion von Hr. Leuenberger finde ich angemessen und sachlich. Antworten
Wieder einmal zeigt eine polarisierende Partei ihr wahres Gesicht: Ideologie vor Problemlösung. Es darf nur diskutiert werden, was den Parteibonzen gemäss ihrem ideologisch verblendeten Parteibüchlein in den Kram passt. Bastien, geh doch lieber zu den Grünliberalen, dort werden Probleme sachlich angegangen! Und Tabuthemen gibt es dort auch nicht. Antworten
Ich halte nichts mehr von Politik. Und dass ein Parteimitglied dafür kritisiert wird, wenn er kritisch hinterfragt, bestätigt mir einmal mehr, dass es nicht um Inhalt sondern um Fassade geht. Die Farben wechseln mit den Wahlen, die Augenwischerei bleibt diesselbe. Und so wird der Wählteranteil weitersinken. Antworten
Bravo Bastien Girod! Dass die stark ansteigende Einwanderungswelle, vornehmlich aus Deutschland, nicht nur eitle Freude verursacht, ist selbst dem Bundesrat bekannt. Er hat es allerdings verpasst, die Schutzklausel zu aktivieren. Vielleicht führt Girod's Papier zu diesbezüglichen Neu-Überlegungen. Antworten
Dass die Linken noch nie Sachpolitik betrieben haben, ist unbestreitbar. Was ihrer krankhaften Ideologie widerstrebt, existiert schlichtweg nicht. Natürlich haben wir ein riesiges Migrantenproblem, in jeglicher Hinsicht: Anpassung, Sicherheit, Lohndrückerei, Wohnungsnot. Unser Land wird systematisch zu Grunde gerichtet. Antworten
Endlich kommt mal ein Politiker und spricht Tacheles in dieser Thematik! Es stört mich nur bisschen, dass es ausgerechnet BG sein musste, da ich sonst nicht auf seiner Wellenlänge bin, aber er hat recht! Und rassistisch ist das überhaupt nicht. Hätten wir eine Geburtenrate von 6 würde man auch versuchen diese zu reduzieren um Resourcen, inklusive Infrastruktur, zu schonen. Antworten
Ach das gute alte ideologische schwarz-weiss denken, Wahrheiten dürfen nicht ausgesprochen, Zusammenhänge nicht benannt werden. Denn «Es entspricht absolut nicht der Haltung der Grünen.», werden denn die Probleme einfach verschwinden wenn man sie aus ideologischen Gründen negiert? Ganz nach dem Motto "es darf nicht sein was nicht sein darf", werden die Überbringer der schlechten Nachricht gehängt. Antworten
Als Präsident der jüngsten Grünen Partei Obwalden,kann ich Girod/Gilli nur zustimmen!Genau die Themen müssen Grüne endlich ernst nehmen.Das ewige Leugnen und Schönreden von gewissen Problemen mit der Zuwanderung führt zu Unmut.Dazu gehört im Übrigen auch die Kriminalität und deren Folgen oder die "Verbrüderung" gewisser Grüner NR mit Islamistischen Fundamentalisten wie Hamas etc.Sonst wird das nix Antworten
Der Vorstoss von Girod verwirrt mich als Wähler überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich war immer irritiert, dass die Grünen das Thema Bevölkerungswachstum überhaupt nicht thematisiert haben, obwohl doch klar sein sollte, dass alle Anstrengungen im Bereich Umweltschutz verlorene Liebesmüh sind, wenn sie durch das Bevölkerungswachstum zunichte gemacht werden. Antworten
die demographie der nächsten 2 generationen wird alle beschriebenen fragen beantworten: bereits heute ist jedes 2. in der schweiz geborene kind von eltern muslimischen glaubens. 2050 müssen wir nicht mehr über diese probleme abstimmen, die mehrheitsverhältnisse werden dies überflüssig machen. Antworten
Was soll das heissen "Der grüne Wähler ist verwirrt?"? Wird damit unterstellt, dass die Grünen gewisse Themen nur ideologisch betrachten (dürfen?)? Selbstverständlich hat Immigration auf allen Ebenen Auswirkungen: Umweltschutz, Verkehr, Bildung, Sicherheit usw. Oder glauben die wirklich, die Immigration ist komplett Wertneutral? Träumt weiter! Antworten
Ich als linker und sogenannter Gruener und aktiv in der Gemeindepolitik moechte meine pers. Meinung immer laut sagen. Die Schweiz ist uebervoelkert. In Meilen, an der Goldkueste, ist fast alles ueberbaut, bis zum Pfannenstiel rauf. Die Multi Kulti Sozi Gedanken aus den 90er Einwanderungsjahren sind zu Ende. Wir muessen sofort unser Asyl Gesetz aendern , hier bestehlt ein Einwanderungsproblem. Antworten
Leider zeigt sich immer und immer wieder, dass die Grünen (wie auch SP) den Verstand der Ideologie opfern. Dies von vielen Worten begleitet, um den Anspruch auf intellektuelle Elite zu unterstreichen. Dass damit den Rechten (FDP und SVP) das Feld der echten Probleme überlassen wird, kommt denen nicht nicht mal ansatzweise in den Sinn. Da die Rechten auch keine Lösungen kennen, sieht's düster aus. Antworten
... ich als SVP-Wähler bin überrascht: Bastien Girod scheint unbefangen zu sein, das macht ihn sympatisch ... lieber sich rechtzeitig mit unpopulären Items auseinander setzen als diese ewig totschweigen ... Peter Spuhler könnte von diesem jungen Herren etwas lernen ... Antworten
Gratuliere Bastien Girod! Genau das erwarte ich als ehemaliger Linkswähler von den Grünen und der SP! Eine kritische Hinterfragung von festzementierten Positionen. Die Reaktion von Ueli Leuenberger ist denn auch nicht weiter erstaunlich. Solange solche Dickköpfe die linken Parteien beherrschen werden ich auf jedenfall weder SP noch Grüne wählen! Antworten
Leuenberger bestätigt, dass ausser im ganz rechten auch im ganz linken Lager keine sachbezogene, sondern ideologische und verfilzte Partei- und Interessenpolitik betrieben wird. Super, dass Girod sich seine eigenen Gedanken macht! Ob eine Aussage richtig ist, hängt nicht davon ab, ob diese von einem "Rechten" oder von einem "Linken" gemacht wurde. "Grüne" sind wie Religionsanhänger. Antworten
Wieviel Mensch verträgt die Schweiz, das ist doch wirklich die Frage, egal ob links oder rechts. Ich wohne selber in einer Gemeinde welche sich im Wachstumswahn innert eines Jahres ca. 500 neue Mitbewohner "zulegt". Da darf und sollte man sich doch einfach einmal fragen woher z.B nur schon das Trinkwasser usw kommt. Unsere Resourcen sind beschränkt, das hat mindestens Herr Girod begriffen. Bravo Antworten
Ich hoffe, dass die linken Wähler endlich mal aufwachen und realisieren, was ihnen hier für eine "Brüderchen und Schwesterchen sitzen alle ums Lagerfeuer und singen die Internationale"-Welt vorgegaukelt wird. Schön, wie sich Grünen-Präsi Leuenberger selber outet. Auch hier ist wohl das Motto "KISS" (Keep it simple and stupid) in Anwendung. Antworten
Früher hätte ich problemlos grün gewählt, da mir die Umwelt am Herzen liegt. Seit Jahren ist aber die grüne Partei zu einer linksextremen Partei verkommen, wo jede noch so bedenkliche gesellschaftliche Entwicklung bejubelt wird. Girod ist für mich glaubwürdig, da er es wagt, aus dem Denkkäfig der Grünen auszubrechen und Dinge auszusprechen, welche die Bevölkerung wirklich beschäftigt ! Antworten
Schon Valentin Oehen meinte, dass Ausländer die Schweizernatur ungleich stärker belasten. Bei genauer Betrachtung ist dieses Argument nicht haltbar: Die wahre Völkerwanderung ist diejenige schweizerischer Familien ins EFH aufm Land. Die Folgen: Zersiedelung und Mehrverkehr. Bravo! Ich bin Ausländer, ohne Auto, mit 4 Velos - Herr Girod, meine Ökobilanz stimmt. Und Grün ist mir ohne Braun lieber. Antworten
Als Grüne Wählerin bin ich froh, dass die Themen Migration, Bevölkerungswachstum, Wirtschaftswachstum, Wohnungsnot und Siedlungsdruck endlich auch von linker Seite her kritisch angesehen wird. Es geht ja nicht darum, ausländische Personen als schlechte Menschen darzustellen. Antworten
Wieso darf gemäss Leuenberger Demographie, Migration und Raumplanung nicht als voneinander abhängig betrachtet werden? Oder darf Girod nur Überlegungen anstellen, die der Parteileitung genehm sind? Sonst kommt das schwarz-weiss Weltbild doch immer von Rechts, schade dass vom linken Partei-Establishment die gleiche Reaktion kommt. Antworten
Es ist höchste Zeit, dass die Leute aufwachen, und die Jungen, zu denen B.Girod gehört, müssen ja die überaus saure Suppe auslöffeln, die die Vorgängergenerationen in Ihrer blinden Gier nach Wachstum eingebrockt haben. Girod informiert sich offenbar auch über seinen "heimischen" ideologischen Tellerrand hinaus! Ein gutes Beispiel. Er braucht Unterstützung. Infos über Bev.ragen bei ecopop.ch Antworten
Grün und konservativ gehört schon länger zusammen. Auffallend waren letzthin die Gleichschritte der Grünen mit der SVP oder umgekehrt, bspw. das Referendum gegen Cassis-de-Dijon-Prinzip. Die grüne Argumentation: Qualität der Schweiz bewahren. Das behauptet für sich sonst nur die SVP. Nun wächst das konservative Denken zusammen, und geht einig: die Einwanderung macht Probleme, sprich die Ausländer! Antworten
Ich als links stehende und offene Person, habe leider das von Bastien Girod ausgearbeitete Papier nicht gelesen und daher kann ich nur meine subjektive Meinung zu diesem Artikel geben. Aber das Thema Migration sollten die grünen und Linken vielleicht mal etwas anders betrachten, es muss deswegen nicht immer gleich fremdenfeindlich sein. Ich finde einen solchen Vorstoss gut. Antworten
Dies ist genau der Grund warum ich nie einer Partei beigetreten bin und in Zukunft auch nicht werde. Links, rechts, mitte oder rot,grün,schwarz spielt überhaupt keine Rolle, die Probleme objektiv betrachten ist wichtig, unabhängig von der Parteizugehörigkeit. Antworten
Ein bisschen Sachlichkeit schadet auch den Grünen nicht. Bravo, Herr Girod ! Das Problem von Links-Grün ist, dass sie sich von der Arbeiterpartei zur Cüplisozialistenpartei gewandelt hat. Ohne ein klares Zielpublikum lässt sich leider keine kohärente Politik machen. Gutes Beispiel ist die von EU-blinden Genossen gepushte Armutssteuer (genannt MWSt). "Anti-SVP" reicht als Parteiprogramm nicht. Antworten
Offensichtlich dürfen die von Girod/Gilli aufgeworfenen Fragen bei den Grünen nicht diskutiert werden. Mussten die beiden deshalb an die Presse gelangen. Herr Leuenberger, man muss nicht unbedingt in der rechten Ecke stehen, um über die aufgeworfenen Themen zu diskutiren, sondern wie bei jedem, zu viel ist eben zu viel. Antworten
Ich verstehe nicht wieso es immer so ein Geschrei gibt, wenn jemand erkennt, dass er seine Haltung korrigieren muss ist doch ganz normal. Herr Girod hat erkannt, dass man in gewissen Punkten die Positionen überdenken muss und auf getroffene Entscheide vielleicht zurückkommen sollte und das es gewisse Anpassungen braucht. Dadurch zeigt er das er lernfähig ist. Sind Sie es auch Herr Leuenberger? Antworten
Ach herrje... Ich dachte, es wäre wünschenswert sich stets den neuen Problem zu stellen, anstatt blind in die ewig gleiche Richtung zu gehen? Sich neuen Problemen anpassen ist evolutionär gesehen der richtige Weg. Ich habe auch für die Grünen gestimmt. Aber mittlerweile verändert sich die Welt, aber die Grünen nicht mehr - Schade. Denke Girod hat hier ein interessantes Thema angesprochen. Antworten
Na ja, man kann nicht jammern, dass immer mehr Land verbaut wird und gleichzeitig unkontrolliert der Völkerwanderung zuschauen. Auch Zuwanderer belasten zusätzlich die Umwelt dramatisch. Mr. Girod hat erstmals den kausalen Zusammenhang erblickt. Nur die Linken und Grünen haben dies noch nie wirklich realisiert. Seine Aussagen könnten von der SVP stammen. Wechsle das Lager Mr Girod. Antworten

rolf fricker
Es macht Angst, in welchem Tempo die (noch!) schöne Schweiz zubetoniert wird. Auch eine ökologische Wende ist bei der gegenwärtigen Zunahme der Bevölkerung praktisch unmöglich. Es ist absolut unverständlich warum das Problem der Ueberbevölkerung in unserm Land von den Parteien und leider von den Umweltorganisationen kaum thematisiert wird. Daher Danke Herr Girod - Bitte machen Sie weiter so! Antworten