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Zürich könnte vom Kahlschlag der UBS profitieren

Die UBS entlässt in Zürich 1600 Mitarbeiter. Dem Bankenstandort dürfte dies kaum schaden, sind Experten überzeugt. Mehr...

Von Lucienne-Camille Vaudan.

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29 Kommentare

JR dierks-Näf

01.11.2012, 13:26 Uhr
Melden 0 Empfehlung 8

Wahrheit - Klarheit - Leistung
ehrlich währt am Längsten - CH- Gold-Währung
frei willig ehr redlich AUFRICHTIG müssen Parteien auf ihre Fahne schreiben. vielleicht würden sich mehr mündige Stimmbürger/innen wieder an die Urne bewegen.. Geld od Geist?
Freiheit käuflich? Glückssache direkt Demokratie?
Wo bleibt der Mensch, seine Rechte und Bedürfnisse?
Volks-Recht PfLICHT? Minder-Mehrheit
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Marianne Steiner

01.11.2012, 12:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 3

Frau Mauch ist froh! Soziale Unsicherheit, steigende Sozialkosten und Steuerausfälle betreffen sie ja nicht persönlich, sie hat für den Rest ihres Lebens ausgesorgt. Antworten


Eugen Fischer

01.11.2012, 10:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Wie gut wissend sind eigentlich unsere Magistraten?
In Kreisen von Personafachmänner sind eben Angestellte aus dem Bankensektor nur sehr schwer eingliederungsbedürftig. Aber Fazir ist; DerStadt Zürich werden in den nächsten Jahrzehnten viel Einnahmen fehlen dürfen, und dies hat auch viel mit der qualifizierten Einbettung des Bankensektor gemeinsames. Da die EU am serblen ist, sind Aussichten ...
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Peter Salto

01.11.2012, 09:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Nicht nur Bankenstadt? Ach ja, jedes Wogende finden noch Parties und Schlägereien statt. Dann hat's noch ein paar Versicherungen, jede Menge Schuh- und Klamottenläden. Antworten


Mariana Perkovac

01.11.2012, 09:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 11

Nicht Mauch oder die Schweizerin das Jahres etc. sind schuld weil sie Zusammenhänge nicht sehen.
Deren Wähler und diejenigen, die vorgaben als "Volksvertreter" für den kleinen Mann in Bern tätig sein zu wollen, sind schuld. Auch Gesetze für Bankern haben die erlassen, nur ein paar Banker machten sich strafbar.
Solange sich aber Gute und Linke abfeiern, weil es ihnen gelang Namen abzuschreiben....
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Felix Thoma

01.11.2012, 08:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 13

Mauch soll zu diesem Thema besser nichts sagen! Wenn sie von etwas bestimmt keine Ahnung hat ist es vom Banking! Sie sollte besser zu Themen wie dem Hafenkran oder der Gay-Parade ihre Statements abgeben. Da kennt sie sich zumindest aus! Antworten


Marius Möller

01.11.2012, 08:44 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

Das ist erst der Anfang. Die CS und andere Banken werden folgen und ebenfalls das IB herunterfahren und massenweise Leute entlassen. Antworten


Felix Steiner

01.11.2012, 08:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 10

Wäre an der Zeit, wenn Herr Vollenwyder in der verbleibenden Zeit Frau Mauch erklären würde, was alles mit dem schönen Bankenplatz realisiert wurde. Antworten


Peter Imhof

01.11.2012, 07:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung 12

Vorsicht ist geboten, wenn sich Volkswirtschafter über marktwirtschaftliche Themen auslassen. Zürich; kreativ- und Kulturstadt, ok, aber wie stellt sich Herr Geissbühler die Finanzierung vor? Unglaublich, wie lange sich linke Politiker in ihren so verhassten kapitalistischen System, sonnen und halten können. Das besten Beispiel ist Basel. Noch jede linke Regierung hat zum Ruin geführt. Schade ZH. Antworten


Jürg Brandenberger

01.11.2012, 07:14 Uhr
Melden 33 Empfehlung 2

Die RAV "beraten" über 700 arbeitslose Informatiker, obwohl Diese händeringend gesucht werden! Solcher Schwachsinn in einem Artikel, braucht keinen weiteren Kommentar. Die RAV sind keinesfalls gerüstet, nur schlicht unfähig Informatiker zu beraten. Ab 60 gilt strikte Apartheid! Ausgrenzung wegen Alter. Ausbildung, Können, Erfahrung, Arbeitswille, zählt nichts mehr! Das ist Zürich, die Realität! Antworten


Michel Schumacher

01.11.2012, 07:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung 8

"Das gigantische Übergewicht des Bankensektors in Zürich hat zu einer Abhängigkeitsbeziehung geführt. Wenn die Banken husteten, wurde ganz Zürich krank." Ja, das ist nicht mehr der Fall. Wenn die Banken in Zürich permanent abbauen, ist Zürich ab sofort permanent krank; sowie auch die Empfängerkantone des Finanzausgleichs. Antworten


Isa Wirth

01.11.2012, 00:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 10

Wenn es mal nicht um Tempo-20-Zonen und Soziokultur sondern um Real Business geht, hat Frau Mauch offenbar keinen Plan: Das Bankgehimnis tangiert das Investmentbanking nicht. Dafür aber das risikoaverse Anlegerverhalten – und nicht zuletzt die strengeren Eigenmittelvorschriften. Die Vermögensverwaltung der UBS ist hingegen so gut aufgestellt wie noch nie. Trotz der Angriffe aufs Bankgeheimnis. Antworten


paul schaller

01.11.2012, 00:04 Uhr
Melden 12 Empfehlung 6

Dem Bankenplatz wird es nicht schaden. Was ist aber mit den entlassenen mitarbeitern. Schadets denen auch nicht. Ein Bravo an diese Experten¡ Antworten


Bruno Froehlich

31.10.2012, 23:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Kein Zweifel, eine Binsenwahrheit, der Einschnitt ist hart. Die vielen Analysen, Deutungen, wenn und aber, Hoffnungen und Befuerchtungen koennen je nach Entwicklung in Europa schon ganz schnell Schnee von gestern sein. Denn wissen tun wir, ausser, dass Menschen ihre Arbeit verlieren, ansonsten nichts. Gefragt sind neue Ideen mit Blick voraus und kein wenn und aber Geschreibe. Antworten


Daniel Wolfensberger

31.10.2012, 22:32 Uhr
Melden 18 Empfehlung 3

Lieber Herr Müller, wie erklären sie sich die 700 arbeitslosen Informatiker, wenn doch ÜBERALL HÄNDERINGEND Informatiker gesucht werden? Wenn Sie also einen Beitrag zur Stärkung des Standorts Zürich leisten möchen, wäre es sehr hilfreich, Sie würden eine Liste dieser verzweifelt suchenden Unternehmen publizieren. Herzlichen Dank im voraus! Antworten


Roger Liebi

31.10.2012, 21:01 Uhr
Melden 92 Empfehlung 8

Zürich sei eine Kultur- und Kreativstadt schreibt Pascal Geissbühler. Hat er sich gefragt, wer denn die Kulturstadt bezahlt hat? Antworten


Ernst Rietmann

01.11.2012, 08:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 8

@Liebi. Es scheint, dass Ihnen die Entlassungen egal sind und Sie einfach einen nichtssagenden Artikel platzieren wollen. Kulturaktivitäten sind für eine Stadt wie Zürich wichtig, aber eben nur ein Teil. Wie wäre es denn z.B., wenn die umliegenden steuergünstigen Kantone (z.B. Schwyz u.a.), deren BewohnerInnen davon profitieren, sich an den Kosten vermehrt beteiligen würden?


Rudolf Elmer

31.10.2012, 20:31 Uhr
Melden 110 Empfehlung 14

Eine wirkliche Gefahr für den Bankenplatz sind die hohen Produktionskosten. Der Löwenanteil sind die Personalkosten u der Liegenschaftenaufwand. Beides ist für Backoffices viel billiger in anderen Ländern. Das ist die WAHRE Gefahr für den Bankenplatz, denn das Fähigkeitskapital der Mitarbeiter wurde in vielen Ländern verbessert und somit sind diese konkurenzfähig. Weitere Entlassungen sind sicher! Antworten


Rudolf Elmer

01.11.2012, 20:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Herr Meier, das macht mir Angst. Die Frage stellt sich, wie kommen wir als Schweizer/innen hier aus, was uns die Finanzinstitute eingebrockt haben. Ich denke, dass wir alle mobiler werden müssen u weltweit arbeiten, massive in Fähigkeitskapital investieren, die Realindustrie versuchen zu retten u von den 320 Banken 50 % oder mehr % vergessen, Korruption eliminieren u Glaubwürdigkeit gewinnen etc.


Tina Meier

01.11.2012, 16:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das trifft mehr oder weniger für alle Industriezweige zu. Wie sollen nun die alten Industrienationen damit Umgehen? Irgendwelche Vorschläge?!?
@Elmer: Wenn das die Kriterien sind...dann wird es wohl bald keine Arbeitsplätze mehr hier geben!?!


Rudolf Elmer

01.11.2012, 09:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

@Rietmann, ich habe selbst für die zweitgrösste afrikanische Bank mit 45`000 Arbeitnehmern ein Global Service Center in Mauritius aufgebaut. Mitarbeiter mit Hochschulablschluss und chinesischer Arbeitsmentalität (6 Tage die Woche) zu Salärkosten von 1/10 der Schweizerlöhne z.B. CPA`s CHF 800 Monatssalär etc., Liegenschaftenaufwand 1/15 der Schweiz und dies im Jahr 2010. Das ist die Realität!


Stefan Meier

01.11.2012, 07:17 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Viel Spass, wenn das Backoffice in Indien Oder Osteuropa ist.


Christoph Geiser

31.10.2012, 20:20 Uhr
Melden 23 Empfehlung 5

Immerhin, Frau Mauch schafft es sogar beim Nachplappern völlige Inkompetenz zu beweisen. Kann ihr mal jemand erklären, dass das Bankgeheimnis gesetzlich verankert ist und die UBS sich ganz einfach daran halten muss? Antworten


Christoph Geiser

01.11.2012, 18:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja, die Daten und die Datensicherheit müssen hier vor Ort sein. Wahrscheinlich ist es genau das, was Herr Ermotti so Bauchschmerzen bereitet, IT-Sicherheit kostet.
Die Äusserung von Frau Mauch ist trotzdem Geschwurbel, so klingt es, als ob die UBS die Hoheit darüber hätte.


Mario Saluz

01.11.2012, 08:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 5

Noch ist es verankert. Wie lange noch? Viele scheinen zu vergessen, dass mit dem Bankgeheimnis auch verbunden ist, dass die Daten und deren Verarbeitung in der Schweiz bleiben müssen, und somit auch die Arbeitsplätze.


Sebastian Flückiger

31.10.2012, 20:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 4

Geissbühler: "Der Standort Zürich ist immer mehr auch geprägt vom Bild als Kulturstadt mit einer blühenden Kreativwirtschaft". Aber genau diese Kulturstadt Zürich wird mit sehr vielen Subventionen gestützt! Ich hoffe, Geissbühler ist als Marketingexperte und Creative Director kreativ genug, Alternativen für diese Einnahmen zu finden, wenn Zürich jetzt in die roten Zahlen rutscht. Antworten


Sebastian Flückiger

31.10.2012, 20:05 Uhr
Melden 193 Empfehlung 40

Frau Mauch ist froh, dass die "UBS zur Einsicht gekommen ist, dass sie zu lange am Bankgeheimnis festgehalten hat". Liebe Frau Mauch das Bankkundengeheimnis gilt auch für die UBS immer noch! Muss ich mir nebst dem Bankenplatz Zürich auch um Frau Mauch Sorgen machen? Die aktuellen Redimensionierungen in den Unternehmen lassen mir die Hoffnung, dass auch unser Staatsapparat mal ausgemistet wird! Antworten


Alfred Gfeller

01.11.2012, 08:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 2

Gemeint war primär natürlich das Hinterziehungsgeheimnis für ausländische Steuerhinterzieher, das in mehreren neuen Abkommen gekippt wurde.


Markus Sennheiser

31.10.2012, 20:35 Uhr
Melden 53 Empfehlung 17

Richtig, Belgien hat schlussentlich 1,5 Jahren ohne Regierung überlebt.
Und Griechenland scheiterte auch an den aufgeblasenen trägen Staatsapparat. So wie's in Italien und vorallem Frankreich auch existiert. Oder haben die Staatsapparate schon den "to big to fall" status ?



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