Der Bär steppte durchs Kleinbasel

Auf der Route mit dem Vogel Gryff für alle.

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Um 14 Uhr startete am Samstagnachmittag der Kleinbasler Bär – für Winterschlaf hatte er keine Zeit. Ein paar Dutzend folgten ihm vom Matthäusplatz über die Bibliothek Bläsi zur Claramatte, zum Bärenbrunnen und dem Bärenfelserbeizli. Der Schlusstanz war dann um 23 Uhr vor – wie könnte es anders sein – dem Schwarzen Bären in der Rheingasse.

Franca Mader vom Organisationskomitee des Kleinbasler Bärentages sagte, es sei ein Tag für alle. Der Bärentag bringe die unterschiedlichsten Menschen aus den verschiedensten Kulturen zusammen. «Die Gesellschaft zum Bären steht für das Zusammenleben im Kleinbasel ein. Es ist wichtig, dass jemand da ist, der sagt: Wir gehören alle zusammen und wir ziehen alle an einem Strang.»

Der Kleinbasler Bärentag versteht sich als eine Art Gegenveranstaltung zum Vogel Gryff mit den drei Ehrenzeichen der drei Kleinbasler Ehrengesellschaften, an deren Mahl keine Frauen teilnehmen dürfen und das nur für Kleinbasler Bürger und geladene Gäste ist. Das Bärenmahl hingegen von 18 Uhr bis 20 Uhr abends war in der Kaserne und für alle. (Basler Zeitung)

Erstellt: 12.01.2019, 19:40 Uhr

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