«Das ist der Feind in unseren Reihen»

In Berlin warnen Polizisten vor einer Unterwanderung der Polizei durch kriminelle «arabische Grossfamilien». Die Rekruten würden Kolleginnen wie «Putzfrauen» behandeln.

Im rot-grünen Berlin haben unterdessen rund 30 Prozent der Jungcops migrantische Wurzeln.

Im rot-grünen Berlin haben unterdessen rund 30 Prozent der Jungcops migrantische Wurzeln. Bild: Keystone

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In allen europäischen Ländern mit grosser muslimischer Einwanderung ist die Integration gescheitert. Anstatt fröhliche und reiche Mischkulturen haben sich innerstädtische Gettos gebildet. Arabische, türkische, pakistanische Communitys leben, beten und heiraten auch in der dritten Generation vor allem unter sich.

Gesellschaftlich bemerkbar machen sie sich hauptsächlich durch eine überproportional hohe Zahl an Sozialhilfebezügern und Gewaltkriminellen. Hunderte von Migranten-Stadtvierteln sind nun unkontrollierbare No-go-Zonen, in die sich unverschleierte Frauen nicht mehr alleine hineinwagen und wo die Polizei mit Steinen und Brandsätzen empfangen wird.

Linke Vordenker und Politiker hatten darauf die gloriose Idee, dass die Polizei mehr Beamte mit Migrationshintergrund einstellen müsse. Dies würde automatisch die Akzeptanz der Uniformierten in den Problemquartieren erhöhen und die Gewaltbereitschaft senken.

Im rot-grünen Berlin haben unterdessen rund 30 Prozent der Jungcops migrantische Wurzeln. Statt einer Zivilisierung der No-go-Zonen scheint aber eine Verwilderung der Polizei eingetreten zu sein, glaubt man den mündlichen Aussagen eines anonymen Ausbilders an der Polizeiakademie von Berlin-Spandau. «Ich hab noch nie so was erlebt. Der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.» Deutschen Kollegen seien von Schülern «Schläge angedroht» worden. Er habe «wirklich Angst vor denen». Da entstehe eine korrupte «Zwei-Klassen-Polizei ... Das ist der Feind in unseren Reihen».

Illusionsloser Polizei-Realismus versus linke Multikulti-Träume: Die Kriminalstatistiken werden die Wahrheit zeigen.

Und kurz danach erhielt der Berliner Polizeipräsident einen offenen Brief eines langjährigen Kriminalbeamten. Dieser warnt vor einer Unterwanderung der Polizei durch kriminelle «arabische Grossfamilien». Zudem beherrschten viele der neuen Rekruten schlecht Deutsch, behandelten weibliche Angestellte wie «Putzfrauen», «verweigerten Dienstschwimmen», weil im Becken vorher eine «Unreine» geschwommen sein könnte oder könnten teils gar nicht schwimmen.

Was man da als neue Kollegen zu erwarten habe, bilanziert er düster, «sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft». Und er schliesst den Brief als «besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin». Illusionsloser Polizei-Realismus versus linke Multikulti-Träume: Die Kriminalstatistiken werden die Wahrheit zeigen. Wenn sie nicht zensiert werden.



(Basler Zeitung)

Erstellt: 14.11.2017, 11:50 Uhr

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