Basel

Privatspitäler mit konstanter Patientenzahl

Die acht Basler Privatspitäler haben im vergangenen Jahr 27'567 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Das sind 314 Fälle oder 1,1 Prozent mehr als 2016.

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Die Zahl der Pflegetage respektive -nächte sank dagegen auf 248'668, wie die Basler Privatspitäler-Vereinigung (BPSV) am Mittwoch mitteilte. Das sind 4333 weniger als im Vorjahr.

In allen Bereichen wurde ein Rückgang der Pflegetage/-nächte registriert. Auf den Akutbereich entfielen im vergangenen Jahr 131'042 (-1962) Pflegetage/-nächte, auf die Rehabilitation 87'144 (-975), auf die Psychiatrie 23'785 (-881) und auf die Palliativmedizin 6727 (-1949).

125'156 (-2379) Pflegetage gingen auf Patientinnen und Patienten aus dem Kanton Basel-Stadt zurück und 77'013 ( 73) Pflegetage auf solche aus Baselland. 35'748 (-2979) Pflegetage betrafen Patientinnen und Patienten aus der übrigen Schweiz und 10'751 ( 437) solche aus dem Ausland.

Mehr Allgemeinversichterte

Auf Allgemeinversicherte entfielen 178'251 ( 3298) Pflegetage und auf Halbprivat- und Privatversicherte 70'375 (-7105). Der Anteil der Allgemeinversicherten an allen Pflegetagen der Privatspitäler stieg damit von 69 auf 71,7 Prozent.

Die Zahl der Vollzeitstellen in den Spitälern legte im vergangenen Jahr um 74 auf 2766 zu. In der Akutmedizin, Psychiatrie, Rehabilitation und Palliativmedizin decken die acht Spitäler laut der BPSV rund einen Viertel der regionalen Gesundheitsversorgung ab.

Der Vereinigung Privatspitäler gehören das Adullam Spital, das Bethesda Spital, die Klinik Sonnenhalde Riehen, die Merian Iselin Klinik, das Palliativzentrum Hildegard, das REHAB Basel, die Reha Chrischona und das St. Claraspital an. (amu/sda)

Erstellt: 07.02.2018, 15:43 Uhr

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