Basel-Stadt

Regierung für Standesinitiative zu Kinderspitaltarifen

Die baselstädtische Regierung will eine Standesinitiative einreichen für kostendeckende Tarife in Kinderspitälern. Sie beantragt dem Parlament, einem entsprechenden CVP-Antrag zuzustimmen. Die Regierung sehe den Bund in der Pflicht, teilte sie am Dienstag mit.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) leidet unter einer strukturellen Unterdeckung bei ambulanten Leistungen, weil die im Schweizer Tarmed-System festgelegten Tarife die realen Kosten in der Kindermedizin nicht abbilden. Einspringen müssen aufgrund der Leistungsaufträge jeweils die Trägerkantone.

Mit der Standesinitiative sollen die Eidgenössischen Räte beauftragt werden, dass die erbrachten Leistungen in den Tarifstrukturen für die Kinderspitäler sowohl für ambulante, als auch für stationäre Behandlungen sachgerecht abgebildet und kostendeckend vergütet werden.

Der Baselbieter Landrat hatte einen parallelen Vorstoss im Mai stillschweigend überwiesen. Der Grosse Rat hatte die Initiative im Mai bestellt und soll den Text nun absegnen. (amu/sda)

Erstellt: 26.06.2018, 16:53 Uhr

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von baz.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).

Wettbewerb

Gratis nach Singapur fliegen

Seit Anfang August fliegt Singapore Airlines auch ab Zürich mit einem neu ausgestatteten Airbus A380. Gewinnen Sie zwei Flugtickets.

Blogs

Sweet Home 10 Wohnideen, die glücklich machen

Tingler Verschwunden

Werbung

Weiterbildung

Ausbildung & Weiterbildung Finden Sie die passende Weiterbildung Technischer Kaufmann, Deutsch lernen, Coaching Ausbildung, Präsentationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung

Die Welt in Bildern

Kultur für Kleine: In Dresden öffnet die erste Kinderbiennale in Europa. Anders als sonst im Museum, kann und darf hier selbst gestaltet und mitgemacht werden. (21. September 2018)
(Bild: Sebastian Kahnert/dpa) Mehr...