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162 Kommentare

Ronald Lack

30.06.2017, 16:37 Uhr

Kein Wunder fehlt dem KT: BL überall das Geld

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Rudolph Stucki

22.06.2017, 19:37 Uhr

solange sich die RAV mit bloedsinnigen Kursen ihre eigenen Arbeitsplaetze sichern kann, besteht keine Grund, etwas wertvolles fuer ihre Kundschaft zu leisten...

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Marek Golder

22.06.2017, 06:03 Uhr

Ind jetzt will man noch Flüchtlinge onbden Arbeitsmarkt einschleussen...

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Urs Forster

22.06.2017, 09:21 Uhr

Die können jedoch meistens besser Deutsch als Sie oder sprechen Englisch und sind somit für den Arbeitsmarkt deutlich besser gerüstet als Sie.

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Peter Dumling

21.06.2017, 08:42 Uhr

Frau Rhyn ist eben so ganz und gar kein Einzelfall. Bei der Behandlung durchs RAV gibt es viel Spiel- und Ermessensraum des Betreuers.Helfen können die aber sicher nicht, sind alle nur ein Rädchen in einer Verwaltung. Zum Thema 50+(immer mehr schon 45+): Was bringt Manager von Unternehmen dazu, berufliche Erfahrung zu verwerfen?Die ganze Liste an Argumenten über BVG und PFZ usw. verhebt nicht bei genauerem Hinsehen. Die Antwort kann man nur von den Managern selbst bekommen. Wir müssen von diesen Menschen (!, nicht anonyme Institutionen) die Antwort einfordern.Wir haben das Recht, gesellschaftschädigendes Verhalten wenigstens verstehen zu können. Hier kann die Politik Druck vermitteln, wenn sie will.Es gibt immer mehr selbstorganisierte Initiativen, die wollen, Gegenmassnahmen organisieren.

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Ruedi Hammer

20.06.2017, 23:40 Uhr

Immerhin wird ihr noch ein Kurs angeboten. Mir haben sie schon gar keinen mehr angeboten.

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Patrick Le Cloarec

20.06.2017, 13:51 Uhr

@Strickler: Wieso EXIT?, ...Nein, auf Tutti gehen wir! ...Ein T4-Aktion in zwölf Grenzkantonen geführt wird. ...Zudem in der Nordwestschweiz der Kanton Basel-Stadt die Leistungsfähigkeit sein Krematorium wuchtig gesteigert hat.
.
@Schweizer: Wiederholend Sie den dreckige, vernichtende Propaganda ihrer Partei zur Vorschein bringen, obwohl es sich kein Mensch darüber interessiert.
.
Ein Mensch nur durch Arbeit sich verwirklichen und somit weiter- bzw. entkommen kann.

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Marek Golder

20.06.2017, 13:19 Uhr

Mein Tipp: Nehmt eine Vertrauensperson mit an das Gespräch mit dem RAV und verlangt Akteneinsicht. Die RAV Berater müssen diese, Geserzes wegen, nämlich aushändigen. Schaut dann mal, was für Lügengeschichten darin stehen, war bei mir jedenfalls der Fall. Den Stellensuchenden wied schlecht gemacht und über sich selbst wird alkes so hineingeschrieben, als seien sie der Krösus schlechthin. Orobierts aus. Sie sind gemässdie Schweiz. Datenschutzgesetz dazu verpflichtet.

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Niklas Meier

20.06.2017, 16:44 Uhr

Akteneinsicht erhalten Sie nicht einfach spontan und sofort.

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Thomas Brunner

20.06.2017, 11:33 Uhr

Der Staat scheint ein grösses Interesse daran zu haben, junge Männer aus fernen Kontinenten zu pflegen. ÄLTERE Arbeitslose werden aufs Abstellgleis geschoben.

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Peter Strickler

20.06.2017, 06:51 Uhr

Als Arbeitsloer 50+ ist man nur noch für den Abfalleimer. Im Patlament hat man keine Lobby.. immerhin hat die Sterbehilfsorganisation EXIT ihre Regeln am bald aufgelockert. EXIT wird sicher bald uur uentralen Anlaufstelle werden für hoffnungslose Ausgesteuerte 50+.

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Monique Schweizer

20.06.2017, 08:59 Uhr

Mit Ihrer Einstellung müssen Sie sich nicht wirklich wundern - Sie scheinen der Typ zu sein der schon aufgibt bevor er angefangen hat zu kämpfen! Dass der Arbeitsmarkt keine grosse Lust auf das Modell "Strickler" hat versteht sich ja wohl von selbst!
Wären Sie Grieche oder Spanier hätte ich noch ein gewisses Verständnis für ihren Kommentar, aber in der CH hat man noch realere Chancen!

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Reto Messerli

19.06.2017, 23:48 Uhr

Wer schon mal im Leben einen Job verloren hat und zur RAV musste, kann sicherlich nichts gutes über dies Institution erzählen. Abgesehen von Demütigungen und Besserwissen, setzen die Mitarbeiter der RAV sowie auch KIGA voraus, dass ein Arbeitsloser sich mit allen Pflichten gleich auseinandersetzen muss und vielleicht auch gleich auswendig kennt. Als wäre es Arbeitslos zu sein eine Berufung !! Und eines können die Mitarbeiter von der RAV nicht, Arbeitslose vermitteln. Vor allem haben sie wirklich keine Ahnung wie es in der Privatwirtschat wirklich abgeht !! Die besten Theoretiker in einer geschützen Umgebung, dass ist RAV und KIGA.

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Jürg Thüring

20.06.2017, 09:08 Uhr

Wer Leistungen beziehen will, von dem kann man mindestens erwarten, dass er/sie sich darum kümmert welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, oder nicht?
Ich habe mit dem RAV auch meine Erfahrungen, sowohl als Stellensuchender als auch als Vorgesetzter, auf dessen Tisch hunderte "RAV Bewerbungen" landen, welche Leute nur schreiben um auf die 6 Bewerbungen zu kommen, auch wenn der Markt das gar nicht hergibt.
Es wird beim RAV mit Recht auch ein Blick darauf geworfen, ob jemand selbst gekündigt hat oder die Stelle unfreiwillig verloren hat, denn es gibt genug "Lebenskünstler" die es sich gerne gemütlich machen.

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Caco Weise

19.06.2017, 22:29 Uhr

Ich muss da widersprechen. Habe auch einen Kiebitz Kurs absolviert, nach 2 Monaten hatte ich eine Stelle als hochqualifizierter Ü50 Arbeitnehmer im ersten Markt. Es soll sich niemand dazu zu schade sein dazu zu lernen. Und schon gar nicht meinen man hätte dies nicht nötig. Die Kurse machen sehr wohl Sinn und sind gut für alle Altersgruppen durchdacht. Frau Rhyn kann sicherlich auch davon profitieren. Eigenen Bemühungen und Anstrengungen gegenüber muss man offen sein! Aufgeben ist keine Option......

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Monika Zech

19.06.2017, 22:26 Uhr

Dieser Beitrag bricht mit allen journalistischen Regeln, von denen die wichtigste die ist, die Angeschuldigte Gegenpartei ebenfalls zu Wort kommen zu lassen. Hier lässt man eine Einzelperson über das RAV herziehen, ohne deren Anschuldigungen zu überprüfen. Oder mit weiteren Beispielen zu untermauern. Würde die BaZ seriösen Journalismus betreiben, gäbe es womöglich tatsächlich das eine oder andere an den jetzigen Abläufen in den RAVs zu kritisieren, aber wozu auch recherchieren, wenns nur um billige Stimmungsmacher geht.

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Sabine Essahli

20.06.2017, 08:27 Uhr

Diese Einzelperson zieht gar nicht über das RAV her, sondern beschreibt ihre Erfahrungen. Leider decken sich diese Erfahrungen ja mit denjenigen von ganz vielen Personen, und der Journalist muss, wenn er die Frau porträtieren will, sicher nicht beim RAV nachfragen, was sie denn dazu meinen. Das RAV ist keine Beratungs-, sondern eine Kontrollinstanz. Nicht alle natürlich, aber offenbar viele führen sich auf wie eine Staatspolizei. Nützliche Hilfe erhält man kaum, dafür aber ganz viele Schickanen. Es mag Ausnahmen geben, klar, und es geht ja auch nicht darum, alle in einen Topf zu werfen, sondern aufzuzeigen, wie es eben oft läuft.

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Ronnie König

19.06.2017, 21:42 Uhr

Übrigens ist die Alterdiskriminierung auch bei der Ausbildung! Gewisse Berufe werden nur bis 30 angeboten, andere bis 50, dann bildet man Leute aus über 50 (SRK-Pflegehelfer zb) aber da stehen die Chancen nachher schlecht einen Job zu finden, kostet tut es aber. Und wer über eine gewisse Bildung verfügt, den nimmt man in unqualifizierten Jobs auch nicht, obwohl man das tun würde, auch länger, wenn es halt nicht anders geht. Auf Nachfrage lernt man dann, dass man in Konkurrenz zu Asylanten, oder sonstigen steht. Auch sind qualifizierte nicht unbedingt beliebt, wenn die dann noch für ihre Rechte einstehen oder bessere Abläufe vorschlagen, dann kann man gar an Leib und Leben bedroht werden (passierte mir mit so einem reaktionären Nazikopf aus D!, Putzbranche). Die Realität eben.

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Niklas Meier

20.06.2017, 16:52 Uhr

Die SRK-Pflegehelferkurse sind eine Frechheit. Wer sollte eine ältere Person einstellen, wenn man junge Zugewanderte haben kann, die keine Option haben und nachts und am Wochenende arbeiten müssen, weil sonst wieder der Gang zur Sozialhilfe mit Meldung an das Amt für Migration droht.
Aber auch bei Jungen werden viel zu viele Kurse durchgeführt. Die Altersheime usw. bekommen quasi gratis Praktikanten, das RAV kann sagen man habe eine Schulung finanziert und das war's dann auch und und das Rote Kreuz bekommt die Kurse teuer bezahlt, egal ob die Menschen danach eine Stelle finden oder nicht.

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Rudolph Stucki

19.06.2017, 19:54 Uhr

solange sich die RAV mit bloedsinnigen Kursen ihre eigenen Arbeitsplaetze sichern kann, besteht keine Grund, dass etwas wertvolleres fuer ihre Kundschaft zu leisten...

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Uwe Pilz

19.06.2017, 19:48 Uhr

Mit 49 eine Kaderstelle verloren, RAV (nicht BS) hat den Weg geebnet für Selbständigkeit (als Berater in meinem Fachgebiet). Sehr anstrengend, intensiv und unsicher, aber extrem befriedigende Erfahrung. Mein grösster Kunde hat mich dann im Alter von 52 per Festanstellung 'reingeholt'. Auch mir wurden sinnlose Kurse angeboten, aber wir haben gemeinsam bessere Varianten gesucht und gefunden. Zum Beispiel der 4-wöchige Kurs zur Selbständigkeit. Richtig, richtig gut! Lebensretter für mich. Danke Frau R-F vom RAV - hab ihr gerade eine email geschrieben, wir sollten auch Positives mehr loben, auch RAV MA können Held(inn)en sein.

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Manfred Flueck

20.06.2017, 07:25 Uhr

Ich durfte diesen Kurs auch besuchen. Leider war einerseits der vermittelte Stoff auf dem Niveau eines Grundschülers im zweiten Jahr und anderseits das Bildungsniveau der Teilnehmer teilweise noch wesentlich tiefer, aber dafür können die Teilnehmer natürlich rein gar nichts. Im Kurs wurden an 9 von 10 Tagen grundlegende Kenntnisse vermittelt, die normalerweise eine in der Schweiz ausgebildete Personen in und auswendig kennen müssten und in die Kategorie Allgemeinbildung gehören. Im RAV wurde dieser Kurs wie ein Heilsbringer und als eine höhere Ausbildung verkauft. Ich habe da dannach etwas tiefer beim RAV gebohrt und festgestellt, dass die meisten RAV Berater nicht einmal die Geundbegriffe in diesem Kurs beherrschen. Das ist einfach nur ein Armutszeugnis.

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Georg Fischer

19.06.2017, 21:59 Uhr

@Pilz:Ich bin froh für Sie dass es geklappt hat und Sie das Glück hatten,im Gegensatz zu anderen,eine Festanstellung bei einem ihrer Kunden zu finden.Das ist natürlich ideal.Aber:Wohl eher eine löbliche Ausnahme.RAV's haben die Tendenz Arbeitssuchende in die Selbstständigkeit zu "treiben" ohne ihnen die finanziellen Nachteile aufzuzeigen,z.B. was passieren wird wenn man sein PK-Geld in die eigene Firma investiert und das Unterfangen scheitert.Dann hilft nämlich auch kein RAV um für den Schaden aufzukommen.Also Vorsicht mit der scheinbaren Selbständigkeit,denn ein erfolgreicher Unternehmer werden lernt man nicht im RAV.

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Ronnie König

19.06.2017, 21:13 Uhr

Das mag so sein bei ihnen, aber bei mir klappte das nicht! Ich versuchte eine Brauerei wie RAV zu realisieren, aber die winkten ab. Wie sie, oder ein Werkzeugkoffer zB läge drin. Ein Kurs stand nie zur Diskussion für Selbstständigkeit und bei Umschulung war auch eher Essig. Nun wurstle ich halt vorerst und schaue was möglich ist und nach Gleichgesinnten.

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Eugen Bissegger

19.06.2017, 19:44 Uhr

RAV mit allen damit verbundenen Zweigen in denen Arbreitslose/Ausgesteuerte "betreut" werden, ist eine Art Staat im Staat-Konstrukt, das auch mit Steuergeldern finanziert wird. Sklavenbewirtschaftung, mit allen möglichen Kursen. Wer nicht spurt, wird sanktioniert, das perfekte Druckmittel. Letztlich ist ein Arbeitgeber im 1. Arbeitsmarkt zuständig, wer eine Anstellung erhält. RAV + Co. ist der 2. (geschaffene) Arbeitsmarkt welcher die durch die Maschen gefallenen oder anderweitig drangsalierte verwalten. Das sind halt auch Auswüchse der Globalisierung, Automatisierung, Rationalisierung, EU mit allen Knebelverträgen für die CH via Bilateralen. Herumschieben der Arbeitskräfte zwecks Gewinnmaximierung nach dem Motto, nur die besten werden überleben und nach uns die Sintflut.

41 Empfehlung 0 Melden Antworten

Ronnie König

19.06.2017, 21:17 Uhr

Grundsätzlich ist die Drangsalierung aber nicht das Programm, sondern so endet es! Die ersten 3 Monate sind meist ganz human, ausser das Schema-F das einen erwartet, bis das RAV begreift. Dann kann es vorwärts gehen, oder das Gegenteil bewirken was das RAV eigentlich als Auftrag hat. Hängt auch manchmal mit Sympathie und Möglichkeiten auf beiden Seiten zusammen. Meist ist es aber unglücklich am Ende.

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Peter Anliker

19.06.2017, 19:40 Uhr

Die gleiche Diskussion wie vor 20 Jahren. Sinnlose Kurse und kaum Betreuung. Daraus lässt sich ableiten dasss da genau null passiert ist. Und nun wieder neue Ankündigungen. Und in 20 Jahren wieder ein Bericht.

52 Empfehlung 0 Melden Antworten

Ronnie König

19.06.2017, 21:20 Uhr

Vor 20 Jahren war man aber total verwaltet! Heute wird mehr geboten, nur nicht immer das richtige Programm für den Einzelfall. Zu viel Routine, keine Zeit und der Leerlauf ist programmiert, das ist heute das Problem. Vor 20 Jahren war einiges zwar auch schon so, zB die Bewerbungskurse. Deren Inhalt damals gilt heute(!!!) als obsolet, anderes wird es bald. Das zeigt schon wo eigentlich die Probleme beginnen: Moden der Arbeitswelt, nicht wirkliche Inhalte.

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Joe Imfeld

19.06.2017, 19:25 Uhr

Soviel ich weiß koennen sie in jedes andere RAV der Schweiz wechseln . Vielleicht ist man da besser und professioneller.

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Louis Joller

19.06.2017, 18:47 Uhr

Sinnlose Kurse, verordnet von einem sinnlosen Betreuer einer sinnlosen Institution. Was soll daran sinnvoll sein?

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Lous Joller

19.06.2017, 23:10 Uhr

@ König : Von "nur Geld verteilen" alleine halte ich genau so wenig. Das Problem liegt zu einem gewissen Teil darin, dass das RAV einerseits nur noch als Kontrolleur, Kassenverwalter und Einschüchterer vom Dienst tätig ist, sich dabei aber trotz seinem Wust an inkompetenten und fragwürdigen Betreuern immer noch als nützlich und hilfreich definiert. Gefragt wäre eine Vielzahl an kompetenten Mitarbeitern anstelle einer trägen Dienst-nach-Vorschrift Beamtenschaft. Die Sache ist natürlich doppelbödig. Welche Spitzenkraft würde sich schon beim RAV verdingen wollen. Gerade dort, wo es besonders Starke bräuchte sind die Schwachen traditionell in der Mehrzahl. Und die Politik weiss wieder einmal von gar nichts.

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Ronnie König

19.06.2017, 21:21 Uhr

Dass nur Geld verteilen noch viel dümmer wäre! Trotz allem. Aber eine regelmässige Evaluation würde vielleicht helfen und man sähe das Problem mit den Kündigungen und Wiedereingliederungen anders und würde mehr denken und weniger roboten.

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Susanne Reich

19.06.2017, 18:40 Uhr

Solche Kürschen bringen eben den RAV-Mitarbeitern, zum Teil, wie man mir gesagt hat, ehemalige Arbeitslose und dem ganzen Sozialgefüge Geld. Der Nutzen scheint zweitrangig. Gebe Frau Rhyn Recht, dass viel differenzierter vorgegangen werden müsste. Vielleicht auch ältere Betreuungspersonen für ältere Arbeitslose?

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Ronnie König

19.06.2017, 21:23 Uhr

Mir ist ein Fall aus Lausanne bekannt, da war der Arbeitslose dann nach Jahren der Berater seiner einstigen Beraterin, aber was ihm half, das konnte er dann umgekehrt nicht weitergeben! Seltener Fall, ich weiss, aber selbst das kann man noch erleben.

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Andreas Xavier de Sousa

19.06.2017, 18:29 Uhr

Leider war ich auch eine längere Zeit Arbeitslos und wurde Ausgesteuert mit 52 Jahren. Was ich auf dem RAV Basel erfahren habe ist leider die untererste Schublade. Ich habe mehr als einmal das Sozialversicherungsgericht angerufen und sogar noch recht bekommen. Dies als leihe in der Rechtssprechnung. Diesen Damen und Herren auf dem RAV, fehlt leider jeglicher Gesunden und Anständigen Menschenverstand. Es werden Paragraphen erfunden oder so ausgelegt wie es Ihnen Passt. Leider wehren sich die Arbeitslosen viel zu wenig, sondern machen nur die Faust im Sack oder werden Verbal ausfällig. Mit dieser ausfälligkeit hat der RAV Angestellte schon gewonnen. Mit einer Dienstaufsichts Beschwerde, an die Leitung, cc an den Departamentsvorsteher erreicht man Schluss sehr viel mehr.

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Ronnie König

19.06.2017, 21:25 Uhr

Wie die Gerichte zeigen und die Rekurse, ist zwar selten das RAV völlig daneben, aber gerügt wurde es durchaus schon und meist werden die Taggeldkürzungen zu Gunsten des Betroffenen gesenkt, was ein Teileingeständnis bedeutet.

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Patrick Le Cloarec

19.06.2017, 17:31 Uhr

Die BaZ-Umfrage ist interessant: «Muss sich das RAV stärker um die älteren Arbeitslosen Kümmern?»
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In diesem Fall (BL) es ist gut vorstellbar, dass RAV-BeraterInnen die Weisungen der KIGA befolgen müssen. Und wer gibt die KIGA Weisungen? Die Regierung/Landrat (politische Parteien)? Wirtschaftskammer sowie Arbeitgeberverband BL?
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Des Weiteren, gemäss Berichte der Schweizerdelegation der Oberrheinrats an Landrat Nr. 416/417-2016, «eine Kontingentierung der Grenzgänger (Lohndumper) nicht zuzulassen ist».
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Weshalb Arbeitgeber teuren MitbürgerInnen in «fortgeschrittenem» Alter anstellen müssten/sollten?
.
Interessant dabei, dass die Sozialhilfebehörden (Politiker/Parteien) der Gemeinden - als Verursacher der horrenden Sozialhilfekosten - die Unverschämtheit pflegen sich zu noch beklagen!

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André Müller

19.06.2017, 19:18 Uhr

@Patrick Le Cloarec, ja genau dieser Fall ist bei einem BL-RAV! Allerdings wohnt die Dame im Kanton SO in einer Amtei, in welcher es KEIN RAV hat. Deshalb ist BL zuständig, aber auch bloss das RAV, sonst ist eine ALK im Kanton SO zuständig!

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Frantisek Raaflaub

19.06.2017, 18:05 Uhr

Ich darf Sie beruhigen: Es ist das SECO (das «Staatssekretariat für Wirtschaft»). Auch zuständig für die «Ausarbeitung der Ausführungsbestimmungen» von Gesetzen in diesem Zusammenhang. Wenn Sie sich beschweren wollen, dann beschweren Sie sich in Langenthal.

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Georg Fischer

19.06.2017, 16:50 Uhr

Mich würde mal eine Statistik interessieren aus denen hervorgeht wie viele Jobs ein RAV konkret vermitteln konnte und zwar Jobs im gelernten Umfeld des Bewerbers und nicht irgendwelche Handlangerjobs wofür der Arbeitssuchende erst noch einen zumutbaren Arbeitsweg von bis zu 2 Std. pro Weg in Kauf zu nehmen hat. An was werden die RAV's gemessen und durch wen?Solange diese Transparenz nicht gewährleistet ist,solange werden sich die RAV's auf der Beliebtheitsskala sehr weit unten wiederfinden und von stetem Misstrauen begleitet sein.

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bruno schneider

19.06.2017, 22:42 Uhr

Bin seit knapp 6 Jahren arbeitslos, bin in der dritten Rahmenfrist dank fast dauernden Zwischenverdienstjobs. In all diesen Jahren hat mir das RAV (RegionaleArbeitsVermittlung) einen einzigen Job angeboten - einen 5 % Job! Alleine schon der Name ist sowas lächerliches, das RAV ist nur, und wirklich und ausschliesslich eine Kontrollbehörde!

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Roger Jaton

19.06.2017, 16:14 Uhr

Das zeigt doch wieder einmal wie unproduktive Buerogummis ,die noch nie in ihrem Leben , etwas produktieves zur Landwirtschaft beigetragen haben , den Durchschnittsbuerger terrorisieren koennen und dabei noch ueberzeugt sind wie gut sie sind .

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Hanna Urech

19.06.2017, 16:13 Uhr

Danke für den guten Artikel, der absolut treffend ist! In Basel ist es genau so. Sinnlose Kurse, und Bewerbungen suf Stellen, die gar nicht in Frage kommen, Drohungen, gut versteckt, und von wegen, dass das attraktiv ist! Wer Pech gat kommt dann in ein " Wiedereingliederungsprogramm", das nur für den Arbeitgeber attraktiv ist. Die Sachbearbeiter haben enorme Macht, und man kann Glück haben. Dann noch die Auszahlungstelle, die tun, als sei es ihr Geld! Diese Motivationskurse sind der allergrösste Witz!Wenn ich zu alt bin, kann auch die 6. Power Point Prösentation des CV nichts helfen.Diese Kursanbieter beneide ich! Die machen Kasse! Und mit tun die Leute leid,die das alles machen müssen, für das wenige Geld.wir solkten uns wieder wehren lernen!

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Andreas Portmann

21.06.2017, 00:01 Uhr

Ich durfte sogar einen Monat in so einer Wiedereingliederungsfirma Indianerlis spielen, bis ich mich gewehrt hatte und davon "frei" kam. Diese "Firma", B2B Cosmetics hiess diese übrigens, war mit anderen Fakefirmen verbunden und trieb mit ihnen gespielt Handel. Für einen Akademiker eine ziemlich spezielle Erfahrung, das kann ich ihnen versichern! Den Betreiber dieses "Firmennetzes" verwickelte ich einmal in ein Gespräch, bei welchem ich den Eindruck gewann, er verstehe weder vom Geschäft seiner Fakefirmen etwas noch hätte er wirkliches Interesse seinen ALV-Klienten zu helfen.

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Patrick Le Cloarec

19.06.2017, 19:34 Uhr

Liebe Hanna
.
Was denkt Ihr was alle diesen sog. «Sozialfirmen» kosten? Eine interessante SDA-Nachricht berichtete ende 2015, dass Schweiz weit Sozialfirmen rund CHF 612 Mio. «Umsatz» erzielt hätten. ...Dabei es sich um CHF 612 Mio. Steuergelder handelt. Die Klientschaft von der Gemeinden geschickt wird, die Sozialfirma stellt für dem geschenkten Auftrag die Gemeinde eine Rechnung. ...Punkt!

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Patrick Le Cloarec

19.06.2017, 16:06 Uhr

Liebe Jeanette, nimmt doch die Sache nicht so ernst!
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Mir wurde beim RAV Pratteln (2014 als 56 jähriger) - als wieder angemeldeter Ausgesteuerter - nach ein paar Monate (2015 als 57 jähriger) mitgeteilt «man mir nicht mehr helfen könnte». …Man hat mir erneut abgemeldet (entsorgt)!
.
Immerhin etwas beruhigend: Zwischen Juni 2015 und Juni 2016 haben KIGA BL und AWA BS gemeinsam 2‘000 Arbeitsbewilligungen an Grenzgänger neu ausgestellt!
.
Es bedeutet, dass es freien Stellen gibt, offenbar nicht für Schweizer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

126 Empfehlung 0 Melden Antworten

Karl Meyer

19.06.2017, 17:21 Uhr

Ich möchte mich Ihrem Kommentar anschliessen. Was soll das Geschrei? Leider wird unsere Gesellschaft immer mehr auf Effizienz getrimmt. Man verrichtet Pensen, die früher auf 150% Stellen verteilt war heute mit einem 80% Pensum. Dass dabei die Gesundheit drauff geht wird nicht berücksichtigt. So entsteht ein Riesenheer sogenannt nicht erwerbstätiger, welche mit Konsum, Medien und Medikamente ruhig gestellt wird. Liebe Frau Rhyn, seien sie froh, dass sie es geschafft haben. Mit AHV und EL ist für sie wunderbar gesorgt, sagen sie der Arbeitswelt adieu und übrigens da draussen wartet ganz viel ehrenamtliche Tätigkeit. Man braucht Sie als Mensch, reisen Sie und beginnen Sie das zu tun, was Sie schon immer tun wollten. Viel Glück und weiter ein reiches Leben!

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Andreas Portmann

19.06.2017, 15:37 Uhr

Ich kann das Erlebte von Fr. Rhyn nur bestätigen. Von den 2 bisherigen Perioden in meinem Berufsleben, bei welchen im ebenfalls das zweifelhafte Vergnügen hatte beim RAV angemeldet zu sein, kann ich leider auch nur teilweise Gutes berichten. Übrigens war ich beim ersten "Besuch" erst 27 und die Art und Weise der Behandlung und das sinnlose Kurseaufschwatzen war damals schon so.
Meiner Meinung nach, fehlt es beim RAV an Kompetenz, Engagement und Einfühlungsvermögen. Vielfach sind die RAV-"Berater" Quereinsteiger ohne jegliche Erfahrung und Kenntnisse des schweizerischen Arbeitsmarkts. Beim Thema Kurse hatte ich auch den Eindruck, dass das RAV irgendwelche Kontingente ausschöpfen musste, damit diese im nächsten Budget wieder Berücksichtigung finden. Die Kursanbieter freut's.

81 Empfehlung 0 Melden Antworten

ronald salathe

20.06.2017, 08:05 Uhr

Wenn dem so sein sollte, oder es gar so ist, "Quereinsteiger ohne jegliche Erfahrung...), warum denn nicht Schwervermittelbaren einen oder mehrere Kurse als RAV-Mitarbeiter anbieten? Frage mich sowieso, auf welchen Pfaden letztere an ihre Stelle gelangen.

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Gertrud Frey

19.06.2017, 15:19 Uhr

Warum ihr meine Kommentar aus techn.Gründen nicht bringen könnt ist mir ein Rätsel meine Technik stimmt.

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Beat Koch

19.06.2017, 14:27 Uhr

Es fällt auf, dass die dem RAV gegenüber positiven Kommentare hier im Forum klar und fehlerfrei formuliert sind.....

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Daniel Imhof

19.06.2017, 16:29 Uhr

Naja, das eigene Niveau zeigt sich nicht durch Rechtsschreibung, Herr Koch. Eher darin, ob man sich über zu recht frustrierte Langzeitarbeitslose, die sich bemühen und nicht in die Sozialhilfe fallen lassen lustig macht. Vom Oli erwartet keiner was hier, aber von Herrn Koch. Übrigens, keiner hier schreibt fehlerfrei, jede Wette. Aber es ist auch ein Vorteil, zu sehr von sich selbst überzeugt zu sein. Überheblichkeit ist auch eine Frage von Niveau.

30 Empfehlung 0 Melden

Oliver Keller

19.06.2017, 15:04 Uhr

Das ist doch auch logisch, die andern suchen und suchen noch einen Job. Aber nur falsch schreiben bringt eben nicht so viel ein, denn deren Arbeitgeber sind dafür bekannt, dass sie eben gerne nur Arbeit geben.

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Marc Keller

19.06.2017, 14:25 Uhr

leider kein Einzelfall, aber - unsere Leute in Bern, genannt BR, NR und SR sehen dies ja ganz anders. Wenn man als Ü48 keine Stelle mehr findet, jedoch gemäss Bern bis neu 67 arbeiten sollte. Die Leute in Bern verstehen definitiv den Arbeitsmarkt von heute nicht oder sind auf beiden Augen blind. Als Ü48 muss man mehr wie alles übers ich ergehen lassen, wenn man dann mal auf der Strasse steht, und mit viel Glück findet man durch ein hervorragendes Netzwerk nochmals eine Stelle. Aber all diejenigen, welche über kein solches Netzwerk verfügen, sind früher oder später ausgesteuert und erscheinen daher nicht mal mehr in der Statistik der Arbeitslosen. Grüsse an die Berner Bundespolitik

96 Empfehlung 0 Melden Antworten

Oliver Keller

19.06.2017, 14:57 Uhr

Wir können uns leider nichts mehr vormachen: die SVP ortete ein 'Problem', bauschte es hübsch auf und eine Mehrheit fand, man solle ruhig die Schraube bei den Arbeitslosen anziehen, die kosten ja sowieso nur ect. Nun ist es heute leider immer mehr so, dass einfache produktive Arbeiten nach Osten abwandern und alle, die frohgemut zugestimmt haben, dass man den Arbeitslosen ruhig mehr auf die Finger schauen solle, finden sich nun plötzlich selber in der unangenehmen Lage arbeitlos zu sein. Aber schuld sind nun natürlich die andern.

29 Empfehlung 0 Melden

Hans-Günter Titze

19.06.2017, 14:19 Uhr

Und wo liegt das Problem? Ganz einfach, weil Herr und Frau Schweizer zwar die Welt bereist und weiss wo die Hintertupfinger Strasse auf Mauritius ist, aber von der realen Welt zu Hause keine Ahnung hat. Wenn ich mich mit dem Gedanken rumschlage, zu kündigen, ohne eine neue Anstellung zu haben und damit zum RAV gehen muss, informiere ich mich doch vorher. Wollte man die Webseite nicht öffnen und lesen, was denn die Aufgabe der RAV ist? Da steht weit und breit nichts von Stellenvermittlung sondern u.a. schlichtweg von Unterstützung bei der Suche. Solange man in CH einerseits den Staatseinfluss verdammt, kann man aber nicht andererseits darauf pochen, der Staat hat mir zu helfen. Fünferli und Wegli funktioniert nicht. Das dies nicht für jeden Betroffenen befriedigend ist, vollkommen klar.

32 Empfehlung 0 Melden Antworten

Fritz Blumer

19.06.2017, 15:28 Uhr

Hoppla, beim RAV ("=Regionales Arbeitsvermittlungszentrum"!) steht weit und breit nichts von Stellenvermittlung?
Sind Sie da auch ganz sicher?

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Hans Karrer

19.06.2017, 13:58 Uhr

Bei einem solchen Lebenslauf kann man keinem Arbeitgeber zumuten, diese Frau einzustellen: sie wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Ärger und Kosten verursachen als sie der Firma nutzt. Sorry für diese vernichtende Prognose. Und ganz unverschuldet ist sie an ihrer Situation - noch vorsichtig formuliert - auch nicht. - Zudem gibt es "draussen" genügend gute Leute, die diesen Ärger nicht verursachen und trotzdem keine Arbeit finden.

27 Empfehlung 0 Melden Antworten

Urs Forster

19.06.2017, 19:41 Uhr

Lieber Herr Karrer, ich bin da ganz anderer Meinung. Eventuell ist diese Frau eine kritische und mitdenkende Mitarbeiterin gewesen und hat nicht immer alles brav abgenickt. Solche Mitarbeiter helfen vielfach die Kosten zu senken, indem sie bei der täglichen Arbeit die Ineffizenz sehen und etwas verändern möchte. Aber viele Mitarbeitende hassen nichts mehr als Veränderungen und wenn es dann Veränderungen gibt, kann das schnell zu Mobbing gegenüber der Person führen die diese Veränderungen angesprochen hat. Vielfach machen die Vorgesetzten bei diesem Mobbing mit, weil damit Ihre Inkompetenz an den Pranger gestellt wurde.
Leute die konstruktiv in einem Unternehmen mitdenken werden leider kaum honoriert, sondern entlassen.

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tschanz hofer

19.06.2017, 13:54 Uhr

Musste selber einen "Bewerbungskurs" fuer IT-Spezialisten ueber mich ergehen lassen. War nur ein Nachmittag, dafuer exorbitant teuer. Die Vorschlaege dieses Superspezialisten kamen ueber Gemeinplaetze und Offensichtliches nicht hinaus. Nach drei Stunden waren wir dann beide froh, dass wir das beenden konnten.
Fuer mich ein verlorener Nachmittag, fuer den "Spezialisten" ein lukratives Plauderstuendchen, fuer das RAV wahrscheinlich ein kleiner Beitrag fuer die Statistik, die zeigt wie nuetzlich und initiativ das RAV doch ist.

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Kurt Häfliger

19.06.2017, 13:46 Uhr

Als Ex-Arbeitsintegrationsspezialist kenne und weiss ich, dass das RAV ein Verwaltungsmoloch ist, sowie der ALV als Kontrollinstrument dient. Diese Kurse sind in erster Linie ein Bombengeschäft für die Kursanbietern. Mit einem KV-/Sachbearbeiter-Abschluss erhält mensch eine RAV-Anstellung. Zudem hat es etliche Quereinsteiger aus dem Kultur und Personalbereich und natürlich junge EinsteigerInnen ohne Beratungs- und wenig/keine Arbeitsmarkterfahrung. Um nicht schikaniert zu werden braucht es genügend Rechts- und RAV-Verwaltungskenntnisse. Real ist aber auch, dass sehr viele Erwerbslose nicht wissen wie sie sich auf dem Arbeits-Markt verkaufen müssen, selbst Akademiker nicht! Wer noch nichts von USP/AIDA gehört hat hat schon verloren!

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Ursula Haass

19.06.2017, 13:44 Uhr

Eine sehr gute Bekannte von mir war 2 Jahre arbeitslos (56 Jahre alt). Während dieser Zeit hat sie unzählige Bewerbungen geschrieben - nach RAV-vorgegebenem Muster - und wurde in 7 Kurse geschickt, die ihr absolut nichts gebracht hatten und trotzdem wurde ihr keine Stelle angeboten. Dann hat sie selbst gesucht und innerhalb 3 Wochen nach mündlicher Bewerbung eine Stelle sofort erhalten, arbeitet noch immer und wird in 4 Monaten dort mit 64 Jahren pensioniert. Ich denke, dass diese arroganten RAV-Leute Dienst nach Vorschrift machen und sich nicht anzustrengen brauchen, denn sie erhalten sowieso ihr Gehalt.

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Christa Halbeisen

19.06.2017, 23:13 Uhr

Ganz selten hört man von jemanden eine Arbeitsstelke von der RAV erhalten zu haben. Fast alle müssen sich selbst darum kümmern.
Der Gang dorthin ist unnütz , aber die RAV erhält sich doch selbst einen unnötigen Arbeitsplatz!

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Hansueli Abderhalden

19.06.2017, 21:27 Uhr

Was für ein Unsinn. Als Arbeitsbemühung gelten beim RAV schriftliche, telefonische oder persönliche Bewerbungen gleichermassen.

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François Leman

19.06.2017, 20:06 Uhr

"... Dann hat sie selbst gesucht ... und gefunden" genau dort liegt der Hund begraben! Der RAV Mitarbeiter wird anhand seiner "Massnahmen" beurteilt und nicht am Resultat seines Tuns. Ergo hat er gar kein Interesse, dass der Klient eine Stelle findet!

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Alfred Meier

19.06.2017, 13:40 Uhr

Wie sollen denn RAV Angestellte in der Lage sein, den Arbeitssuchenden zu helfen, wenn der grösste Anteil der dort "arbeitenden" selber im ersten Arbeitsmarkt versagte...? Die RAV ist eine genau so ineffiziente Organisation wie u.a. die KESB. Eine Strategieänderung ist da schon lange überfällig..!

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Siegmund Kuentz

19.06.2017, 13:26 Uhr

Vor 2 Jahren habe ich mich für eine Stelle als Personalberater beim RAV Münchenstein beworben. Als langj. Stellenvermittler in der Privatwirtschaft, dachte ich das nötige Rüstzeug für diesen verantwortungsvollen Job zu haben. Man gab mir dann die Gelegenheit, für 2 Tage den RAV Beratern bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen. Was ich in diesen 2 Tagen erlebte war erschreckend. Angefangen beim RAV Leiter welcher übers Parket schwebt und sich brüstet dank seiner tänzerischen Fähigkeiten den Charakter eines Menschen zu bestimmen- über eine frustrierte Madame, welche es sich zum Beruf gemacht hat, Ausländer einzuschüchtern und erniedrigen- bis hin zum gelangweilten Ex- Versicherungsvertreter, dessen einziges Ziel der Feierabend ist. Habe die Stelle dann nicht bekommen- zum Glück !

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Ben Hugentobler

19.06.2017, 13:12 Uhr

Da hat die Dame aber Glück, dass ihr wenigstens 3 Stellen vor geschlagen wurden! Ich war 2 Jahre arbeitslos ab dem Alter von 58, mir der Sachbearbeiter nicht einmal 1 Stelle vorgeschlagen beim RAV Basel Utengasse! Jetzt darf das Ausgesteuert sein in vollen Zügen "geniessen", nach ca. 25 Bewerbungen per Monat!!

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Peter Maier

19.06.2017, 14:29 Uhr

Meiner Frau wurde damals keine einzige Stelle angeboten, d.h. wir haben selber Bewerbungen geschrieben. Zum einen unsinnige, um die Vorgabe der 25 Bewerbungen zu erfüllen, zum anderen aber auch immer einige sinnvolle, und zwar Bewerbungen, in die wir auch viel Zeit und grosse Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt gesteckt haben. Es gab sogar einige wenige Interviews. Genutzt hat alles nichts; meine Frau war damals 35 Jahre alt, mit Doktortitel von der Universität Basel. Sie ist längst ausgesteuert und hat nach all den wertlosen und demütigenden Erfahrungen frustriert die Stellensuche aufgegeben und ist in eine Depression gefallen, aus der ich ihr auch nicht heraushelfen kann. - Ich bitte um Nachsicht, dass ich zum Schutz meiner Frau unter falschem Namen schreibe.

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Pat Geering

19.06.2017, 12:58 Uhr

War vor 2 Jahren selber arbeitslos. Die erste Betreuerin im RAV war spitze, die wurde aber nach 2 Monaten pensioniert. Hatte gute Vorschläge, auch sinnvolle Kurse. Aber was danach folgte war eine Frechheit. Die neue Betreuerin war nicht vorbereitet, sie hatte keine Ahnung in welche Berufsgattung sie meinen Job einordnen musste, hat mich ständig genervt angefahren wenn ich mal bei etwas wiedersprochen habe. Fazit: die neue Betreuerin war schlicht überfordert und inkompetent. Und sie hat mir 3 Jobs vorgelegt in 6 Monaten, alle hatten mit meinem Berufsbild wenig zu tun. Denke mal beim RAV ist es pure Glücksache dass man den richtigen Betreuer findet. Das darf nicht sein. Man spielt so mit der Karriere von Menschen!

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Hannes Walther

19.06.2017, 12:22 Uhr

all die komischen zusammengeschusterten Buchstaben-Konstrukte ob RAV KESB usw.
dienen doch längst nur noch dazu, so viele Genossenkumpane wie möglich, im Staats-/staaatsnahem Filz unterzubringen....Die sorgen dann schon dafür dass nur staatshörige Klienten dort glücklich werden

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Oliver Keller

19.06.2017, 13:15 Uhr

Aha. Und ohne RAV leben sie und ihre Kameraden wovon genau?

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Tom Schreiber

19.06.2017, 12:00 Uhr

Das Beschriebene ist normal beim RAV. Nicht nur die älteren Arbeitslosen werden so behandelt, auch bei den Jüngern ist das so. Wer dort ist, muss umbedingt über seine Recht und Pflichten Bescheid wissen.
Als ich arbeitslos war, habe ich meine RAV-Beraterin gefragt, was Sie befähigen würde und was sie für eine Erfolgsquote hat beim vermitteln von Arbeitslosen.
Die Dame kam total aus dem Konzept und wollte gleich dennChef kommen lassen. Da hab ich gesagt kein Problem, meine Fragen werden beantwortet, den schliesslich will ich nicht vom Metzger vermittelt werden!!!
Danch hatte ich meine Ruhe, werde nicht unnötig mit Kursen bombartiert...! Keine Angst haben und selbstbewusst auftreten muss man dort

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Peter Schmid

19.06.2017, 13:10 Uhr

Ein wahrlicher Held... Ich glaube aber kaum, dass Herr Schreiber in der Lage ist dem RAV etwas zu diktieren, was diese machen müssen.

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rey pedro

19.06.2017, 11:53 Uhr

Das RAV gehört abgeschafft - ich bin zutiefst überzeugt, dass dadurch kein Arbeitloser mehr auf der Strasse steht. Üeberall wo der Staat meint einzugreifen, bildet sich bald eine Abzocke-Industrie (siehe zB Asyl- und Integrationsindustrie)

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Roger Furer

19.06.2017, 16:05 Uhr

Rund SFR 1.4 Milliarden gehen für die Besoldung des RAV Personals drauf, bei einem Budget von 6.4 Milliarden. Merke - Arbeitslose werden von dieser Institution verwaltet, NICHT vermittelt, wie es sein sollte! Letztes Mal als ich als ausgesteuerter, nur in Teilzeit arbeitender Ue50iger mich beim RAV meldete, wurde mir indirekt mitgeteilt, dass man mit meinem 20% Beschäftigungsgrad zusätzlich mit Formularen ausfüllen eingedeckt und erhöhten Bewerbungsschreiben Nachweis bestraft wird - Mir reichts! Ich habe im Ausland eine zweite Chance erhalten und werde mich erneut dem Heer von ausgewanderten Schweizern anschliessen!

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Marc Michel

19.06.2017, 11:42 Uhr

ich war 2013 ein halbes Jahr arbeitslos, die Kurse waren für mich sehr erkenntnisreich und absolut wirksam.

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Michael Trümmer

19.06.2017, 18:47 Uhr

Ok. Andere lernen diese Kursinhalte schon in der Schule oder Ausbildung.

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Louis Joller

19.06.2017, 18:36 Uhr

Regeln werden meistens durch Ausnahmen bestätigt.

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Ronnie König

19.06.2017, 11:41 Uhr

Habe dies vor 4-5 Jahren auch so erlebt! Und fordert man seine Rechte ein, so werden die HR-Popanzen auf dem RAV pampig und drohen mit dem Rauswurf und beginnen das Haar in der Suppe zu suchen! Dafür sind sie aber nicht bezahlt, sondern mal den Finger aus dem warmen zu nehmen und ihr degeneriertes Hirn zu brauchen. Man wird mehrmals in falsche Kurse geschickt, dort schüttelt man den Kopf. Zeit geht verloren. Aber auch das RAV ist machtlos gegen die Altersdiskriminierung! Dazu müsste man Gesetze ändern und hier legt sich die Wirtschaft und rechten Parteien quer. Teils gar mit Hilfe der liberalen Linken. Ist nun mal so und wird uns noch viel Geld kosten. Denken ist offenbar für viele Glücksache.

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A Keller

19.06.2017, 12:20 Uhr

Ich habe das RAV Münchenstein positiv erlebt. Ich kam von einem Outplacement ins RAV. Wie man in den Wald ruft so tönt es dann zurück. Mein Betreuer war ein ehemaliger Personalangestellter. er betreute ca 180 Fälle und musste seine Kapazität gezeilt einsetzten. Ich war eine Art Selbstläufer. Mit dem RAV ist es wie mit der KESB. Viele meine sie wüssten es besser.

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Urs Gautschi

19.06.2017, 11:20 Uhr

Als ich vor ca. 9 jahren meinen Job verlor (Management) wurde ich damals vom RAV Basel-Stadt perfekt betreut und in einen ausgesprochen guten coaching Kurs geschickt. Es war mit Unterbruch eine mehrwöchige Schulung in welchem primär Kaderleute oder Akademiker teilnahmen - Jeder war ehrlich motiviert, schnellstmöglich wieder den Einstieg zu schaffen. Aus dieser subjektiven Erfahrung kann ich persönlich die Kritik am RAV nicht nachvollziehen.

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Ronnie König

19.06.2017, 11:45 Uhr

Ja damals! Ich kann auch positives über früher schreiben. Aber seit der Revision und Krise, der PFZ und Gewurstel in der Wirtschaft zwecks Boni-Jagd ist das eben anders. Das haben sie ganz ofenbar nicht bedacht. Zudem ist das Projekt BNF etwas spezielles und ich war ebenfalls dort, allerdings sagte der nette Herr gleich, dass für emin Fall er nicht viel tun könne. Mittlerweile sind auch die Temporärbüros soweit, dass sie gleich sagen, dass das Alter ein Problem sei und sehr viel Glück nötig ist. So läuft der Film jetzt.

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Linus Beyeler

19.06.2017, 11:19 Uhr

Vielleicht sollten die Firmen sich beim RAV für ihre Stellen bewerben, und klare Voraussetzungen und Minimalforderungen beschreiben. Das RAV würde dann 10 qualifizierte Bewerber schicken, welche diese Stelle auch gerne annehmen würden.
Das sinnlose Bewerben von 100en Arbeitslosen auf eine Stelle bringt doch nichts. Da nützen auch Kurse, welche Farbe fürs Titelblatt der Bewerbungsmappe ideal wäre, nichts.

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Hannes Schmid

19.06.2017, 12:33 Uhr

Und diese unnützen Kurse und Berater vom RAV kosten ein horrendes Salär. Ich war selber Betroffener von diesen RAV-Berater, die überhaupt keine Kenntnisse über ältere Personen verfügen.

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Maura Hanley

19.06.2017, 11:04 Uhr

auch ich arbeitslos mit 62. Auf dem RAV ein hip Guy! 'Gehen Sie doch auf die Soz.Hilfe, Sie bekommen eh keinen Job mehr'. Nach der 4. Sitzung wurde mir diese Pseudo-Bla Bla-Sitzungen zu blöd. Fand den Job, der mir für 3 Jahre zu einem würdigen Leben verhalf. Schrieb einen Brief an den RAV-Boss, um ihm mitzuteilen, dass seine 'Angestellten' so nicht mit älteren Arbeitslosen umgehen können, und ich dieses Benehmen veröffentlichen werde. Daraufhin eine 'amtliche' Beschwerde. Leider machte sie mich mundtot. Das war bullying vom Feinsten. So viel zum RAV. Wollen wir gemeinsam gegen das RAV, resp gegen einige dieser Schergen vorgehen? Einerseits jetzt bis 70, die wollen/können, andererseits wird mit 62 vom RAV nicht mehr unterstützt - Sozialhilfe ist die RAV-Antwort!

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Ronnie König

19.06.2017, 11:50 Uhr

Das gab es schon in den 90ern! Habe auch reklamiert und die Tussi verlor den Job, da andere auch reklamierten. Ua schlug man mir vor ein Hobby zum Beruf machen. Toll. Wer stellt Fliegenfischer ein? Oder Globetrotter die gerne sich im Busch rumtreiben? Meine Fremdsprachen sind auch in der Pflege nicht der grosse Vorteil, denn es fehlt an Bewohnern die Hindi oder Swahili sprechen. Und bis die aktuell sind bin ich in Rente. Beim roten Kreuz währe Bedarf, allerdigs bei der freiwilligen Arbeit für Flüchtlinge und Schwerpunkt ist Arabisch momentan oder Tigrynia und Co. Spreche nicht aber nicht. Und mit 12 Worten arabisch mach ich kein Staat.

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Dieter A. Hanhart

19.06.2017, 11:00 Uhr

Etwa 80% der RAV-Mitarbeiter sind für diesen Job unqualifiziert. Bei den restlichen 20% muss man sehr selbstsicher auftreten. Bei den zum Teil unnötigen Kursen muss man sofort den Sinn hinterfragen und auch den Mut haben den Kurs als absoluter Unsinn zu bezeichnen. Wer beim RAV selbstsicher auftritt wird schnell als Querulat bezeichnet aber meist von unnötigen Massnahmen verschont. D.h. auch, dass man vor rechtlichen Massnahmen kein Angst hat und ein Klage beim Arbeitsgericht einreicht.

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Hans Meister

19.06.2017, 13:28 Uhr

Mein Cousin arbeitet beim RAV und er ist wirklich keine grosse Leuchte (das ist noch höflich ausgedrückt)! Ich habe mich immerdaran erinnert als ich arbeitslos wurde und aufs RAV musste. Ich bin Informatiker und arbeite als Entwickler auf Grossrechner. Die Dame vom RAV war der Meinung Informatik ist Informatik und hat darauf bestanden, dass ich mich auf alle möglichen Jobs in der Informatik bewerbe. Als ich sie darauf hinwies, dass ich für diese nicht qualifiziert bin meinte sie es wäre egal. Ich solle mich einfach bewerben, vielleicht nehmen die mich ja doch. Ich hab dann alles gemacht wie sie befohlen hat. Natürlich ohne Erfolg. Zum Glück habe ich dann via LinkedIn doch noch einen Job gefunden! Wenigstens begreife ich seither, wie mein Cousin dort eine gut bezahlte Stelle gefunden hat.

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rey pedro

19.06.2017, 12:03 Uhr

Dem kann ich nur zustimmen! Ich habe jeweils zusätzlich ein Protokoll der RAV-Sitzung verlangt, da dies im Hinblick auf einen evtl. Rechtstreit unerlässlich ist. Kurse die man als unnötig ansieht, sind nötigenfalls rechtlich zu bekämpfen, d.h. als Zeitverlust und somit Raub evtl. Möglichkeit einer Stellenfindung. Kurse, welche etwas bringen könnten sind im Gegenzug einzufordern. Verlangen Sie sämtliche Möglichkeiten von Kursen und Weiterbildungen .... und schauen Sie darauf, welches reine Schaumschlägerkurse sind (von denen gibt es unzähliche) und welche Sie tatsächlich weiterbringen (Fordern Sie deren Teilnahme ein). Für das RAV sind Sie nur eine Nummer (reine Statistik) - machen Sie das RAV zur Nummer und profitieren sie selbstsicher und bewusst von den wenigen guten Angeboten.

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Mark Schmidhauser

19.06.2017, 10:49 Uhr

Wundervoll, nach dem man die Leute welche seit Jahren davor warnen nun endlich niederschreien konnte und diese schon lange nur noch für sich selber schauen wachen auf einmal die Träumer auf, allerdings erst wenn Sie selber betroffen sind, welch eine Überraschung. Als demnächst Auswanderer hält sich mein Mitleid in Grenzen, Ihr wolltet lieber sozial und hip sein als sich Gedanken um die eigene Zukunft zu machen und durch die PFZ wird die einzige Stärke der Schweiz, das Know-How,auch noch komplett vernichtet. Ihr wedet alle grosse Augen wenn Ihr erst mal gemerkt habt, dass sich die richtig gut qualifizierten Landsleute alle aus dem Staub machen, zurück bleiben linke Träumer und Ihre Freunde aus Übersee. Und wenn erst mal das Geld ausgegangen ist wirds eine lustige Stimmung.....Kumbaya!

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markus Berger

19.06.2017, 10:32 Uhr

Müsste bei einer frueheren Arbeitslosigkeit selbst solche Kurse besuchen muessen. Genutzt und gebracht haben sie nichts. Habe erfahren, dass ein solcher Kurse mehrere tausend Franken pro Teilnehmer kostet. Zu Lasten des Steuerzahlers fuer die Katz...

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Daniel Imhof

19.06.2017, 13:30 Uhr

So lange nicht bedarfsgerecht geschult wird... aber egal, bezahlt ja der Steuerzahler. Einen Kurs abhaken und alle sind zufrieden. Fast alle. Oder doch bloss der RAF-Verantwortliche?

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Oliver Keller

19.06.2017, 12:00 Uhr

Müsste... muessen? Ein solcher Kurse... Na, dann war der Kurs tatsächlich für die Katz!

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Thomas Anger

19.06.2017, 10:15 Uhr

Die Zunkunft sind junge Männer aus Afrika und dem mittleren Osten.Diese ''Fachkräfte'' werden ja angeblich unsere AHV finanzieren und den Linken die hunderttausenden Jobs sichern.... Wieviel Schweizer in der selben Lage wie diese Dame haben in den letzten Jahren die PFZ aufs Blut verteidigt und die linke Allianz, also SP,Grüne,GLP,CVP und FDP gewählt?!? Ich wünsche niemandem eine solche Situation, aber so ganz überraschend kommen die Folgen einer ungehinderten Zuwanderung und einer PFZ ja nicht. Man musste vor 15 Jahren kein Nostradamus sein um zu sehen wos hingehen wird, Prädikat selber schuld.

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Urs Forster

19.06.2017, 16:14 Uhr

Herr Anger, Sie schreiben total am Thema vorbei und benutzen wieder die verallgemeinernde Ausländerkeule.
Unter den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten gibt es sicherlich Fachleute. Die Fachleute jedoch, welche aus dem Ausland rekrutiert werden, gibt es vielfach nicht in genügender Zahl in der Schweiz. Hilfsarbeiter, welche aus dem Ausland kommen, machen in der Regel Arbeiten, welche kein Schweizer, der beim RAV angemeldet ist machen will, weil er dabei bei der Arbeitslosenkasse dann schlechter gestellt ist.

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Daniel Imhof

19.06.2017, 12:40 Uhr

Wieso? Herr Schultz sagte doch, die seien wertvoller als Gold und gemäss Frau Merkel sind das Zahnärzte. Sind alles Zahnärzte. Die müssen auswandern. Wegen dem Zahnärzteüberschuss. So viele Zähne gibts dort nicht zum Reparieren. Auch nicht mit Goldkronen.

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Roland Nuessli

19.06.2017, 10:05 Uhr

Der Name RAV ist schon richtig - Regionale Arbeitslosen Verwaltung ...
Vermittelt wird einem dort nur eine unübersehbare Bürokratie und teilweise blödsinnige Vorschriften, Bestimmungen etc.

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Karl Baumann

19.06.2017, 09:59 Uhr

Mobbing am Arbeitsplatz ist ein Riesenproblem für die Betroffenen und zudem weitverbreitet. Die RAV haben den falschen Namen, Stellen werden keine vermittelt, es wird auf die einschlägigen Internetportale verwiesen. Das einzige was die RAV interessiert, sind die Anzahl der Bewerbungsschreiben. Eine Reform der RAV wäre dringend nötig, interessiert aber kein Politiker, die haben ja alle ihre gutbezahlten Jöbli in Bern. Die Arbeitslosen haben halt keine Lobbisten in Bern, wie zum Bsp. die Bauern.

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S. Meier

19.06.2017, 09:35 Uhr

Ich kenne aber auch den Laden, wo die gute Frau bis 2015 gearbeitet hat. Hab es zum Glück noch rechtzeitig bemerkt und vorher die Stelle abgesagt. Die Arbeitsbedingungen sowie die Chefs sind eine absolute Katastrophe. Auch das wäre einen Bericht mal wert. Ist übrigens ein grosser bekannter Name, wenn auch als Firma verschachtelt in der Zwischenzeit.

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André Müller

19.06.2017, 11:19 Uhr

Bitte genauere Details, wo ist dieser "Laden"? Beispiel an welcher Strasse

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Emil Eugster

19.06.2017, 09:23 Uhr

Der Stimmbürger darf sich aber hierüber nicht aufregen. Er hat die Bestimmungen und den Umgang mit Arbeitslosen so gewollt und dies in Abstimmungen und mit der Wahl von "sehr bürgerlichen" Politikern bestimmt. Natürlich hatte er dabei nicht Frau Jeannette Rhyn vor dem geistigen Auge, sondern irgend einen Ausländer aus dem Osten und solche aus dem Süden.
Diese bekommen aber keinen Artikel in der Zeitung, wie sie vom RAV behandelt werden, wenn sie nach 25 Jahren auf der Baustelle krüppeln dorthin müssen.

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Ronnie König

19.06.2017, 11:53 Uhr

Ja, nur war damals ein Lügengebilde und niemand wies gross auf die Mängel hin, nur wenige Linke halbherzig. Selbst die glaubten an einen blue moon. Und so kommts wie es kommen muss. Nur die SVP verteidigt offiziell den Mist und einige der FDP, aber hinter vorgehaltener Hand wissen die ganz anderes. Das kollidiert aber mit anderen politischen fragen und daher lenken sie ab. So spielt die Musik dort.

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Hansruedi Zürcher

19.06.2017, 09:21 Uhr

Das RAV ist ein reines Kontroll-und Schikanier- Organ, hier wird kontrolliert ob die arbeitslose Person genügend Bewerbungen geschrieben hat! Findet dann die arbeitlose Person trotz vieler Bemühungen keinen neuen Job wird die Schikanier- Mühle in Betrieb genommem... unnütze Kurse, Programme, etc. werden gestartet, in der Regel alles für gar nichts! Wer sich also Hilfe vom RAV erhofft liegt völlig falsch!!

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Gertrud Frey

19.06.2017, 15:24 Uhr

So ist es Herr Zürcher das ganze System sollte von Bern geändert werden, Jede Firma muss einen Arbeitslosen anstellen und das RAV bezahlt den Lohn für diese Person der Firma und die Firma zahlt dem Angestellten den Lohn, somit ist das Geld am richtigen Ort gut angelegt.

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E. Schneider

19.06.2017, 11:32 Uhr

Der gleiche Witz ist, dass man weiter Stellen suchen muss bis die Probezeit herum ist, wenn man schon eine Stelle hat. Bekäme man nochmals eine Stelle, müsste man ja dank RAV-Bestimmungen absagen. Ein Unsinn sondergleichen und reine Schikane.

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hans keller

19.06.2017, 10:38 Uhr

...und im gleichen Stile geht es weiter: Sozialhilfe, IV.....Ich "warte" nun seit über 3 Jahren auf ein Gespräch mit dem IV Gutachter; den Rest habe ich hinter mir, zum Glück.

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Andreas Molnar

19.06.2017, 09:17 Uhr

Wer mit 60 noch kündigt, ist demjenigen nicht mehr zu helfen. 40 Jahre Berufserfahrung gut, aber immer in der gleichen Firma. Keine Ahnung vom bewerben heut zu Tage. Da ist ein Kurs sicher nicht falsch.

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Urs Forster

19.06.2017, 16:22 Uhr

Lieber Herr Molnar, wer entsprechende Berufserfahrung hat, weiss in der Regel, wie man sich bewirbt.
Wenn das Arbeitsklima so schlecht ist, wie es übrigens immer öfter vorkommt, kann ich jeden verstehen, der wegen Mobbing selber kündet. Vor allem in Grossbetrieben und internationalen Konzernen ist durch die Amerikansierung das Arbeitsklima oft sehr schlecht. Dies trifft in Basel sicher auf Novartis, Clariant und Syngenta zu. Dort ist Mobbing an der Tagesordnung.

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Ronnie König

19.06.2017, 11:55 Uhr

Wird man dadurch jünger? Das Hauptproblem beginnt ab dem Alter 45 mittlerweile. Dann kommt ihr Punkt erst. Ich sehe dies bei Jungen und günstigen Ausländern, auch in unqualifizierten Jobs!!!

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Manfred Moser

19.06.2017, 09:09 Uhr

RAV Mitarbeiter können sich offenbar mit Demütigungen und fehlenden Softskills auch nur so verhalten, weil es ihnen viel zu gut geht. Würden sie tatsächlich an qualitativen und quantitativen Zielen gemessen werden, müssten sie nämlich auch arbeiten und nicht nur eine Stelle besetzen !!

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Michael Joerin

19.06.2017, 13:31 Uhr

Man muss sich immer wieder vergegenwärtigen, dass kaum einer dieser RAV-Mitarbeiter als Angestellter in der Privatwirtschaft langfristig über die Runden kommen würde. Es sind nicht nur die von Ihnen genannten Softskills, die ihnen in den meisten Fällen fehlen, es sind die Skills überhaupt. Wenn man den durchschnittlichen beruflichen Werdegang einiger RAV-Mitarbeiter näher betrachet, wundert man sich nicht mehr. Häufig sind es Leute, welche durch staatliche Personalämter aus irgendwelchen Gründen "die letzte Chance" bekommen haben. Alles in allem ist das RAV in erster Linie für das RAV da und nicht für Arbeitslose.
Arbeitslosen gegenüber ist es wahrscheinlich sogar eher kontraproduktiv.

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Peter Meier

19.06.2017, 08:54 Uhr

Es geht um Arbeitsplatz Beschaffung, jedoch nicht für die Arbeitslosen aus der Privatwirtschaft, sondern für die die Soziale Arbeit studiert haben. Jedes Jahr werden tausende von Sozialarbeitern ausgebildet und die brauchen alle einen Job. Deshalb wird es immer mehr Staatliche Programme geben, an deren Teilnahme die Arbeitslosen oder IV Rentner gezwungen werden.

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dr. bocke

19.06.2017, 08:50 Uhr

Und dennoch: Selber Schuld.
Äxgüsi.
Wer sich heute "professionele" Hilfe ausgerechnet vom Staat und seinen Agenturen erhofft, wir immer bitter enttäuscht werden.
Dort hat sich eine Blase von Mittelmässigkeit gebildet, wo von Menschen mit allerlei Diplömchen Arbeit simuliert wird.
Normkonform halt.
Ich staune ob dieser Frau, die immer noch die Verwaltung von annodazumal im Kopf hat.

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Fritz Blumer

19.06.2017, 10:02 Uhr

Die Frau war 40 Jahre lang auf keine "Verwaltung" angewiesen und musste sich folglich auch nicht damit auseinandersetzen.
Klar hat "die noch die Verwaltung von annodazumal im Kopf"!
Liegt das Problem jetzt bei ihr, oder nicht doch eher bei denen (und uns!), die eine vormals schlanke, kompetente und effiziente Verwaltung zu einem aufgeblasenen, teuren und höchst ineffizienten Moloch haben verkommen lassen, der nur dazu dient, sich selbst auf Staatskosten am Leben zu erhalten?

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emil petersen

19.06.2017, 08:47 Uhr

... so erleben viele Stellensuchende das RAV und dessen oft unprofessionelle „Unter-stützung“ – hinzu kommt die Stigmatisierung, auch im Freundeskreis durchaus mög-lich (...). Mir macht insbesondere Kummer, dass bereits mit 35 Menschen hierzulande nicht mehr in die Arbeit zurückfinden... man spricht von Ü45, Ü50 und Ü60. Ich bin jeweils nur kurze Zeit ohne Arbeit gewesen... und hatte in diesen Fällen nur zwei in-kompetente, laute und dirigistische Betreuer.

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Eric Schumacher

19.06.2017, 08:47 Uhr

Wenn ich höre, das eine Langzeitsarbeitslose die eine KV-Ausbildung hat und jahrelang auf dem Job gearbeitet hat in ein Schreibmaschinenkurs geschickt wird, dann Zweifle ich am Verstand der RAV-Mitarbeiterin.

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Mario Müller

19.06.2017, 08:41 Uhr

Das RAV vermittelt keine Stellen. Es geht um Kontrolle der Arbeitsbemühungen und der Einhaltung der Termine. Ein weitere Aufgabe des RAV ist es, den diversen angedockten Firmen das Ueberleben zu sichern mit dem Zuschanzen von Aufträgen. Wer diese Fakten im Jahr 2017 noch nicht kennt der lebt hinter dem Mond. Das RAV ist ein politisches Problem und soll es einst gelöst werden so muss dies politisch passieren.

163 Empfehlung 0 Melden Antworten

Andreas Portmann

19.06.2017, 15:40 Uhr

Das ist aber nicht im Sinne des Erfinders, Herr Müller. Das RAV wurde geschaffen, um die Gemeinden zu entlasten und um den Stellensuchenden Unterstützung zu bieten. Dass sich das RAV heute nur noch als Kontrolleur und Kursvermittler versteht, war so nie geplant!

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Ronnie König

19.06.2017, 11:58 Uhr

Doch! Das ist sogar Gesetz. Aber sie entschuldigen sich mit keine Zeit und Stellen würden ihnen gar nicht gemeldet, was ich selber ungläubig einsehen durfte vor 4-5 Jahren. Ich dachte mit tritt ein Pferd. Aber man kann die Wirtschaft nicht zwingen, selbst mit der MEI-light nicht.

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tim meier

19.06.2017, 09:50 Uhr

Alternative Fakten? "Vermittelt keine Stellen", aber bei der Nicht-Umsetzung der MEI müssen ab einem Schwellwerte offene Stellen zuerst dem RAV gemeldet werden?

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M. Schneitter

19.06.2017, 08:33 Uhr

die BAZ muss an diesem Thema dranbleiben und das RAV genau untersuchen bzw. die Kunden des RAVs befragen.
In diesem Artikel ist nicht mal die spitze des Eisberges erkannt worden. Und der Eisberg ist sehr gross und tief.
Die Aussage des RAV dass alle Kunden diesen "Bewerbungskurs"machen müssen ist übrigens nicht richtig.

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Andreas Inderbitzin

19.06.2017, 11:16 Uhr

Vieles was Staatsangestellte in der Schweiz erzählen, entspricht nicht dem Gesetz.
Diese sind sich aber gewohnt, dass wenn man nur entschlossen genug Forderungen stellt, sich niemand mehr getraut, auf die geltende Gesetzeslage aufmerksam zu machen. Das erlebt man in der gesamten Verwaltung und sogar mit der Polizei. Falls man es doch wagt, auf die geltenden Rechte aufmerksam zu machen, wird man schickaniert und drangsaliert, bis einem hören und sehen vergeht. Die Schweiz wird in vielen Bereichen nicht mehr vom Volk und auch nicht von der Politik per Gesetz regiert, sondern von unseren Verwaltungsangestellten und ihrer Willkür.

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Gaby Leu

19.06.2017, 09:38 Uhr

Mir wurde gesagt, diese Kurse seien zwingend, und wenn man sie nicht brsucht, gibt es Einstelltage.

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Corno Carlo

19.06.2017, 08:01 Uhr

Gut, dass mal jemand den Mut hat, diese an sich nicht neuen Verhaltensweisen in vielen RAV´s öffentlich zu machen. Viele Betroffene wagen aus Angst vor Repressionen nicht, sich zu wehren.

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alan capeder

19.06.2017, 07:55 Uhr

ein paar ungeschickte faktoren treffen hier aufeinander. die frau steht kurz vor dem pensionsalter. sie hält offenbar die nichtdiskutierbaren vorgaben des rav nicht ein. ist man einmal arbeitslos, empfindet man jede antwort von einer solchen institution schräger als in einem normalsfall. hat man dann noch das pech, mit einem subjektiv unsympathischen, sicher oft schlecht qualifizierten rav mitarbeiter zusammenarbeiten zu müssen, ist das mass voll. obligatorische kurse seitens vom rav für eine 63 jährige frau, sind dann schlichtweg steuergelder aus dem fenster geworfen und für den betroffenen zu recht als schikane zu qualifizieren.

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Andreas Inderbitzin

19.06.2017, 11:19 Uhr

Ich gebe ihnen Recht. Nur der Satz "die nichtdiskutierbaren vorgaben" erschreckt mich ein bisschen. Die meisten dieser nichtdiskutierbaren Vorgaben sind noch nicht mal in einem Gesetz vorgeschrieben sondern sind reine Beamtenwillkür.

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Werner Hanselmann

19.06.2017, 07:45 Uhr

Riecht wieder nach einer baz-Skandalgeschichte: die Gegenseite kommt nicht zu Wort, die Behauptungen werden nicht verifiziert. Und am Schluss kommt aus, dass die Frau nicht auf die Stempelgelder angewiesen ist, sie trotzdem bezogen hat, aber die Regeln, die für alle gelten, nicht beachten möchte.

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Ronnie König

19.06.2017, 18:35 Uhr

Man hat ein starres Regelwerk, das an der Realität vorbei gemacht wurde, resp. von der Realität überholt wurde!Es ist in der Tat bald nur noch reine Schikane und Beschäftigungstherapie, was selbst HR-Fachleute sagen, die sich natürlich mit der Frage RAV/Arbeitssuche fundiert befasst haben. Sie werden aber auch Leute in dem Metier finden die etwas anderes dazu meinen. Das ist immer so.

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Charles Neuer

19.06.2017, 10:27 Uhr

Ach Herr Hanselmann, Sie kennen doch die vorgefertigte Standard-Aussage aller Verwaltungen: Zum konkreten Fall können wir aufgrund des Datenschutzes keine Stellung nehmen.
Im übrigen spielt es keine Rolle ob jemand auf die Taggelder "angewiesen" ist. Soviel dazu.

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