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13 Kommentare

stefan schneider

24.11.2012, 17:43 Uhr

macht schon sinn, dass ein solches werk oberhalb der stelle gebaut wird, an der die rheinwasserentnahme für die trinkwasseraufbereitung der stadt basel plaziert ist.

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Peter Waldner

24.11.2012, 12:09 Uhr

Warum nur setzen sich Industrie und solche Unternehmen immer an den besten und schönsten Wohnlagen fest?

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Lilly Pabst

24.11.2012, 00:42 Uhr

Mit der Sprache ist es so eine Sache und ja, mir ist Inhalt auch wichtiger, aber... dass der Verfasser nicht einmal den betroffenen Ort Grenzach-WyHlen richtig schreiben kann, oje, und das, obwohl man/frau hier wohnt!

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Georges Uebelhart

23.11.2012, 23:49 Uhr

Jürg Hofer 's ganz kleine Kommunikationspanne, aufgrund eines Irrtums (wie er dies nennt) kann in Zukunft durch einen kleinen Irrtum oder-und einer noch kleineren Kommunikationspanne sehr
wohl der gefährlichen Abfälle wegen zu einem Unglück (wie man dann sagen würde) und einer etwas verspäteten Aufregung führen die man dann wie genannt Unglück anstelle von Dummheit benennen würde .

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Edmund Weber

23.11.2012, 18:11 Uhr

Das Geschrei von Deutscher Seite möchte ich hören wenn die Schweiz das machen würde.Nun, es ist eben nicht leicht mit so einem Nachbarn. Für sich selber alles reklamieren, für die andern das was unwichtig scheint.

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Peter Weber

23.11.2012, 20:27 Uhr

Sehr geehrter Herr weber
Bitte es gibt hier nicht die deutschen und die schweizer spätestens seid der 1.nov 86 sollten wir regional denken bitte googlen sie mal nach amw grenzach badische zeitung auch dort geht es um abfall der meiste aus der schweizer nachbarschaft die bei uns abgelagert wird herzlichst peter weber bund grenzach

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Stefan Müller

23.11.2012, 18:53 Uhr

Bevor Sie sich zum Anwalt gut-nachbarschaftlicher Beziehungen machen, sollten Sie sich etwas mit der Geschichte der Basler Chemie-Abfälle befassen.
Stichworte sind: "Le Letten" (Hagenthal-le-Bas; F), "Roemisloch" (Neuwiller; F), "Hirschacker" und "Kesslergrube" (Grenzach; D), Margelacker (Muttenz; BL), etc...

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Stefan Müller

23.11.2012, 17:24 Uhr

Eine Anlage zur Behandlung flüssiger Chemieabfälle ist doch eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Sondermüll-Verbrennungsanlage. Auch der Ansatz, die Transportrisiken zu minimieren, klingt dem Verursacherprinzip entsprechend vernünftig. Dem Argument "Klumpenrisiko" kann entgegnet werden, dass gerade in unserer Region die notwendigen Einsatzkräfte mit Know-how und Ausrüstung vorhanden sind.

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Peter Huber

23.11.2012, 16:21 Uhr

Welches Klumpenrisiko soll denn in Basel bestehen? Die rückgebauten Produktionsanlagen im St. Johann, die stillgelegten Anlagen im Klybeck, die Verwaltung/Labors im Rosenthal, die weggefallene Vitaminproduktion der Roche, die rückgebauten Tanklager von Esso und Migrol Im Klybecker Hafen oder gar die leerstehenden Produktionsbauten in Schweizerhalle?

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Goldoni Remo

06.01.2013, 21:35 Uhr

Sehr geehrter Herr Huber, Ihnen fehlen anscheinend "tiefgründige" Informationen bezüglich Sondermüll und kontaminierten Böden in dieser "heilen" Welt im Dreiländereck. Gerne wäre ich etwas naiver, doch sind die Spuren nicht zu übersehen - die Vitaminproduktion befindet sich ja nicht mehr in der Hand von Roche, da haben Sie recht, Vitamine werden nun von DSM in Grenzach (Deutschland) produziert.

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Marko Martin

23.11.2012, 15:52 Uhr

SCHÖN ! Jetzt wollen wir mal sehen ob u.wie sich die Grenzach-Wyler wehren ! So wie sie das immer ganz toll können,wenn es um Problemchen u.Sorgen um die Schweiz geht,wie : Hafen Lärm v.Birsfelden,Fluglärm etc.etc. !! Es lebe die (in.-)Direkte Demokratie........

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Heiner Gysin

24.11.2012, 07:45 Uhr

Schrauben Sie Ihre Polemik mal etwas zurück und informieren Sie sich erst einmal, bevor Sie die Tastatur bedienen. Die Leute in Grenzach-Wyhlen haben sich bereits lautstark gegen die Anlage gewehrt und sind noch immer dabei. Dass Sie berechtige Sorgen mit "Problemchen" gleichsetzen, sagt einiges über Ihre eigene geistige Engstirnigkeit - man sitzt links und rechts des Rheins im gleichen Boot.

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Paul Bossi

23.11.2012, 14:41 Uhr

Mir wäre es lieber wenn die Anlage erst "nach der Stadt" sprich weiter Rheinabwärts z. B. in Weil gebaut würde. Sie wäre dann noch näher bei den Chemiewerken und im Havariefalle wären nicht ganz soviel Leute betroffen.

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