14 Millionen für den Margarethenstich

Die Linie 17 soll bald von Ettingen über den Margarethenstich zum Badischen Bahnhof fahren. Die Baselbieter Regierung beatragt dafür 14 Millionen Franken.

Auch die Tramhaltestellen «Dorenbach» und «Margarethen» werden saniert und umgestaltet.

Auch die Tramhaltestellen «Dorenbach» und «Margarethen» werden saniert und umgestaltet. Bild: Pino Covino

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Für den Ausbau der Tramverbindung Margarethenstich beantragt die Baselbieter Regierung dem Landrat 14 Millionen Franken. Das Projekt wird vom Kanton Basel-Stadt mit 11,4 Millionen unterstützt. Auch der Bund leistet einen Beitrag.

Der Margarethenstich ermöglicht eine schnellere und direkte ÖV-Verbindung aus dem Leimental zum Bahnhof SBB. Die neue Strecke sei ein wichtiges Teilstück im Tramnetz 2020 und sie sei im Agglomerationsprogramm der Region Basel enthalten, heisst es in einer Mitteilung der Baselbieter Regierung vom Mittwoch.

Die rund 300 Meter neuen Schienen liegen fast ausschliesslich auf Stadtboden. Bereits früher vereinbarten die beiden Basel, dass Baselland zwei Drittel der Kosten übernimmt und Basel-Stadt ein Drittel.

Die Baselland Transport (BLT) AG wird die neue Verbindung betreiben. Neu wird die Linie 17 von Ettingen zum Badischen Bahnhof fahren. Ins Projekt integriert sind auch Sanierungs- und Umgestaltungsmassnahmen an den Tramhaltestellen «Dorenbach» und «Margarethen». Sie sollen behindertengerecht gebaut werden.

Bereits im Januar 2015 gab der Basler Grosse Rat grünes Licht für die Mitfinanzierung der neuen Tramverbindung. Der Bund wird im Rahmen des Agglomerationsprogrammes voraussichtlich einen Beitrag von 40 Prozent an die Kosten leisten. (hel/sda)

Erstellt: 09.11.2016, 12:21 Uhr

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