Baschi Dürr mag es gerne kahl

Zu Besuch bei Baschi Dürr, der das Justiz- und Sicherheitsdepartement seit eineinhalb Jahren vom leeren Tisch aus regiert.

Steht gern in der Öffentlichkeit: Seine Vorliebe für den grossen Auftritt bemerkte Baschi Dürr als Ministrant beim Vorlesen aus der Bibel.

Steht gern in der Öffentlichkeit: Seine Vorliebe für den grossen Auftritt bemerkte Baschi Dürr als Ministrant beim Vorlesen aus der Bibel. Bild: Nicole Pont

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Auf dem Pult, von dem aus Baschi Dürr regiert, herrscht Ordnung. Keine Klarsichtmappen, die sich stapeln. Kein Papier, das lose herumliegt. Nebst dem obligaten Computer und Telefon gibts nur eine Zeitung mit ein paar Blättern darauf. «Ich mag Pendenzen nicht», sagt Dürr. Seit anderthalb Jahren ist der FDP-Regierungsrat nun Vorsteher des Justiz- und Sicherheits­departements. Dennoch gibt es natürlich Pendenzen. Überfüllte Gefängnisse, aktuell eine Häufung von Raubüberfällen in der Stadt oder Kritik am Polizeieinsatz während einer unbewilligten Kunstaktion an der Art Basel (siehe Box links).

Pendenzen gibt es auch im Verborgenen, innerhalb der Verwaltung. Dürr hat Reformen angestossen und in freisinniger und staatskritischer Manier den Auftrag gegeben, die Bürokratie bei der Polizei abzubauen. Der einzelne Polizist oder die einzelne Polizistin soll in ein paar Jahren weniger Schreibarbeit bewältigen müssen, damit mehr Zeit bleibt für das Wesentliche: die Arbeit auf der Strasse. «Anstatt einen handgeschriebenen Rapport nochmals abzutippen, könnten bei der Polizei moderne Kommunikationsmittel wie iPads oder ähnliche Geräte Anwendung finden. Das würde den Datenverarbeitungsprozess verkürzen. Wir sind aktuell am Berechnen, wie und wo man Schreibarbeit sparen kann. Das Ziel ist ein Minus von 50 Prozent», sagt Dürr.

Sympathisches Hinterherhinken

Ganz auf die modernen Kommunikationsmittel zielt auch das Kunstwerk ab, das Baschi Dürr in einem Wettbewerb auserkoren und in seinem Büro hängen hat. Kein abstraktes oder figürliches Bild mit Hunderten Farbtönen und chaotischen Linienführungen, eröffnet sich da dem Auge des Betrachters. Auch keine Skulptur oder Installation, die in drei Dimensionen aufgeht und deren Form nach Erklärungen sucht. An der Wand zeigt sich etwas so sehr Gewohntes und Alltägliches, dass es auf den ersten Blick irritiert und einzig die Idee, es zur Kunst zu erheben, die Kunst dahinter zu sein scheint: Ein übergrosses Abbild der Google-Suchmaske, wie sie jeder vom Googeln kennt. Weisses Stück Blech mit Eingabefeld, farbige Gs und Os.

Als Arbeitstitel für den Wettbewerb, den Dürr kurz nach Amtsantritt lanciert hat, um nach einem Kunstwerk zu suchen, gab er vor: «Sicherheit – zwischen Gesellschaft, Gemeinschaft und Staat» und die damit verbundene Frage, in welchem Verhältnis diese Begriffe zueinander stünden. «Die Google-Suchmaske hat für mich das Thema am besten abgebildet», sagt Dürr. Es sei Ausdruck für die neuen Medien wie Twitter und Facebook und die Schaffung von Gemeinschaft, welche diese sozialen Netzwerke mit sich bringen. In dem Bild sieht Dürr diese Kommunikationsräume, die Personen betreten, um mit anderen virtuell in Kontakt zu treten oder eine Meinung zu veröffentlichen. «Das Internet steht aber auch für die Gesellschaft als Ganzes – und die Staatlichkeit, die dieser Entwicklung hinterherhinkt, was sympathisch ist», sagt Dürr.

Kandidatur via Twitter, Konter via Facebook

Die Leute verlangten vom Staat gleichzeitig aber, dass er sie auf Facebook manchmal vor sich selbst schützen soll, wie wenn etwa Jugendlichen aufgrund anzüglicher Fotos auf Facebook eine Lehrstelle verwehrt wird. «Das Google-Bild dreht sich um ganz neue Fragen zwischen Gesellschaft, Gemeinschaft und Staat. Diese weiterführenden Fragen mit dem operativen Alltag zu verknüpfen, das ist es, was mich am Werk überzeugt hat», sagt Dürr. Und solche grundsätzlichen Fragestellungen wolle er auch beim Regieren nicht aus den Augen verlieren.

Neue Medien nutzt Baschi Dürr auch im politischen Alltag. Seine Kandidatur für den Regierungsrat vor zweieinhalb Jahren kündigte er auf Twitter an. Als eine Basler Wochenzeitung bei ihm nachzufragen vergass, weshalb er angeblich einen kritischen Facebook-­Eintrag der Schule für Gestaltung wegen der geräumten Kunstaktion auf dem Messeplatz löschen liess, konterte der Angegriffene mittels einer Mitteilung auf Facebook. Es ist aber nicht eine Kommunikationsberaterin, die das macht. Solche Beiträge verfasse er immer selbst. «Ich schreibe und formuliere gerne und versuche die Einträge mit einem Augenzwinkern und Ironie zu veröffentlichen. Gleichzeitig sollte ich aufgrund meines Jobs die nötige Ernsthaftigkeit walten lassen.»

Als sich Klein Baschi wählen lassen wollte

Baschi Dürr ist jetzt 37-jährig und Regierungsrat. Bereits als elfjähriger Junge wollte er in die Basler Regierung. Im Februar 1988 hängte er eigenwillig ein Tuch mit den Parolen «Wählt Baschi Dürr in den Regierungsrat» an die Fassade seines Elternhauses im Gellertquartier. Die Aktion hatte mit dem Nachbarn Hans-Rudolf Striebel zu tun. Der damalige FDP-Regierungsrat hatte im ersten Wahlgang das absolute Mehr verpasst. «Wenn Striebel nicht gewählt wurde, dann sollen die Leute doch mich wählen», erinnert sich eine Nachbarin, habe Klein Baschi damals gesagt.

Dürr hat diese Anekdote vergessen. Bis zu seiner Nomination durch die FDP, für die Nachfolge von Hanspeter Gass. Er habe nicht geplant, Regierungsrat zu werden. Unmittelbar bevor ihn das Stimmvolk 2012 gewählt hat, hätte er auch für den im September verstorbenen Peter Malama in den Nationalrat nachrücken können. Dürr setzte auf die Kandidatur für den Regierungsrat und bemerkt, dass der Zufall auch sein Wahlhelfer gewesen sei. «Es hätte genauso gut sein können, dass sich diese beiden Fenster erst zehn Jahre später geöffnet hätten, ich mich aber vorher aus der Politik verabschiedet hätte», sagt Dürr. Er wollte damals nicht in die nationale Politik, weil die Früchte der Arbeit als Regierungsrat direkter spürbar seien. Zudem sei ein Nationalrat zu Beginn eine «kleine Nummer» auf nationaler Ebene. Als Regierungsrat hingegen sei man eine «grössere Nummer», wenn auch nur «in der Provinz».

Ein mutiger Personalentscheid

Sein persönliches Befinden als Regierungsrat beschreibt der studierte Volks- und Betriebswirt als «sehr wohl». «Ich kann die Welt zwar nicht revolutionieren, doch aber das eine oder andere in Gang setzen oder verändern.» So habe Dürr das Verkehrskonzept, das 15 Jahre ein Hin und Her war, nun im entscheidenden Moment mit seinem sowie dem Baudepartement über die Ziellinie gebracht. Auch die Ausarbeitung des neuen Gerichtsorganisationsgesetzes, das derzeit in der Grossratskommission beraten wird, sei ein Stück weit sein Verdienst und zudem habe er den einen oder anderen wichtigen Personalentscheid gefällt.

Zum Beispiel die Wahl des neuen Sanitätsleiters oder des Kommandanten der Berufsfeuerwehr. Noch hängig ist hingegen die Affiche Lorenz Nägelin, den er als Teamleiter der Sanität suspendiert hat. Dürr zu dieser Akte: «Wir sind zum Schluss gekommen, dass wir die jahrelangen personellen Verkrampfungen bei der Sanität nicht lösen können, ohne einzelne Personen aus dem System zu nehmen.» Dürr und Nägelin waren Kontrahenten im Wahlkampf um das Regierungsratsamt. Baschi Dürr: «Da gibt es keinen Zusammenhang. Die Sache befindet sich nun auf dem Rechtsweg.»

Light-Bier-Obligatorium abgeschafft

Seit Raucher Dürr sein Amt angetreten hat, ist die Kriminalität in der Stadt leicht zurückgegangen, wie die jüngste Kriminalstatistik belegt. «Es wäre aber vermessen zu sagen, dass dies mein Verdienst ist.» Sein Verdienst ist hingegen, dass die Zuschauer im St.-Jakob-Park während FCB-Spielen seit Anfang Jahr wieder normales Bier trinken dürfen. Dürr hatte das Light-Bier-Obligatorium aufgehoben.

Der liberale Grossrat Heiner Vischer (LDP) sagt, dass Dürr seit seinem Amtsantritt Ruhe ins Justiz- und Sicherheitsdepartement gebracht habe. «Es wird bedeutend weniger über die Polizei geredet als vorher. Auch bei der Sanität ist es ruhiger geworden.» Negativ an Dürr findet Vischer, dass er manchmal provokative Äusserungen von sich gebe. Das mache ihn für die einen unmöglich, andere liessen sich auf die von Dürr beabsichtigte Diskussion dann ein. Die Frage, ob Dürr als Regierungsrat die aus liberaler Sicht richtigen Entscheide treffe, sei schwierig zu beantworten. Vischer: «Alle ausser den Grünen fordern mehr Polizei in Basel-Stadt. Das bedeutet automatisch mehr Staat. Viele Personalentscheide, auch die Aufstockung um acht Stellen für das Verkehrskonzept gibt Dürr die Politik vor.»

Daniel Stolz, FDP-Nationalrat und Präsident der Basler Sektion, sagt, dass es zwischen der liberalen Lehre und einer pragmatischen Umsetzung immer Spannungsverhältnisse gebe. «Baschi Dürr weiss, dass er einfach gewisse Dinge umsetzen muss.»

Jogger und Tambourmajor

Wenig anfangen kann Dürr dagegen mit den Forderungen aus dem Grossen Rat, die eben erst eingeführte ökologische Motorfahrzeugsteuer zugunsten der unzufriedenen Halter von ökologischen Hybrid-, Gas-, oder Elektroautos zu ändern. Diese monieren eine unfaire Besteuerungspraxis seit Einführung der ökologisierten Motorfahrzeugsteuer. Dürr selbst hat in seiner Garage einen Austin Healey aus den 60er-Jahren stehen. Ein «Schönwetterauto», wie er sagt.

Zur Arbeit geht Dürr oft zu Fuss, manchmal mit dem Bus. Zudem joggt er einmal in der Woche für rund eine Stunde. In dieser Pose hat er es bereits auf ein Werbeplakat der Industriellen Werke Basel geschafft, die in Trams hängen. Ein Vorbild, also als Sportler, obwohl sich Dürr selbst nicht als «sehr sportlich» bezeichnet und ihn erst die Rekrutenschule als Fliegerbeobachter in Dübendorf – die Offizierslaufbahn verweigerte er – zum Laufsport animiert habe. In der Jugend habe ihn Sport so wenig interessiert wie Töffli frisieren. Klavier spielen und trommeln hat er mal begonnen, sei aber «weitgehend gescheitert». Das hält ihn aber nicht davon ab, als Tambourmajor eines Schyssdräggziigli den Stock zu schwingen und an der Fasnacht teilzunehmen.

Ein «dickköpfiges» Kind

Dürr ging gerne zur Schule. Eine Hippie-Phase mit langen Haaren sucht man in seiner Biografie vergebens. «Ich war aber ein dickköpfiges, manchmal auch rebellisches Kind, habe mich immer mit Lehrern und Eltern in Diskussionen angelegt. Ich war immer überzeugt von etwas und sagte geradeaus, wie ich die Dinge sehe, wie sie meiner Meinung nach sind.» Eine ideale Grundvoraussetzung für eine politische Karriere. Er stehe auch gerne in der Öffentlichkeit. Bemerkt habe er das etwa beim Vorlesen aus der Bibel als Ministrant in der katholischen Kirche, der er heute aber nicht mehr angehört. Als Jugendlicher hat sich Dürr in der katholischen Jugendbewegung Jungwacht engagiert – sowie für Schülerzeitungen, zusammen unter anderem mit dem heutigen LDP-Grossrat Conradin Cramer, dem SP-Grossrat Thomas Gander oder dem BaZ-Wirtschaftsressortleiter Dieter Bachmann.

Die Schülerzeitung sei es wohl auch gewesen, die ihn ein Stück weit politisiert habe. Zwar sei bei Dürrs am Küchentisch neben Alltäglichem auch über Politik diskutiert worden. Ein direktes politisches Engagement seitens seiner Eltern habe Dürr aber nicht erlebt. «Für meine politische Karriere gibt es nicht das Erweckungserlebnis.» Dürr war aber als Jugendlicher im Vorstand des Verbands Schweizer Jugendpresse und dann an den Sessionen des Jugendparlaments in Bern, die er einmal vom Nationalratspräsidentenstuhl aus geleitet hat. Auf diesem Weg sei Dürr zu den Jungliberalen gekommen und 2003 mit 26 Jahren in den Grossen Rat nachgerutscht. Bei den Gesamterneuerungswahlen 2004 dann wurde er wiedergewählt, lief dann allerdings ein halbes Jahr später zur FDP über, weil sich die LDP weigerte, mit der FDP zu fusionieren. Den Einsitz in der Finanzkommission nahm Dürr gleich mit, machte später als deren Präsident auf sich aufmerksam und einen Namen. So qualifizierte er sich für das Amt des Regierungsrats.

Ein halber Tag liegt drin

Dürr ist zusammen mit drei jüngeren Schwestern in einem «klassisch bürgerlichen Haus» aufgewachsen. Sein Vater David Dürr, Rechtsanwalt, Professor und BaZ-Kolumnist, brachte das Geld nach Hause, seine Mutter sorgte für die vier Kinder und führte «engagiert, aber auch pragmatisch» den Haushalt. Er stamme aus einem liberalen Haus, sagt Dürr. Das habe auf seine Wert- und politische Haltung, möglichst wenig Staat, möglichst viel Eigenverantwortung, sicherlich Einfluss gehabt. Allerdings sei es nicht einseitig der Vater gewesen, der Baschi beeinflusst habe, sondern er will auch seine Eltern politisch beeinflusst haben. «Mein Vater ist heute von seiner Denkweise her viel liberaler als noch vor Jahren.»

Dürr, der im Wahlkampf auch auf sich aufmerksam machte, weil er einen fixen halben Tag in der Woche für die Kinderbetreuung anstatt zum Regieren beansprucht, kann diesen halben Tag in der Regel tatsächlich organisieren. «Ich brauche ihn aber nicht zum Waschen, wie von den Medien kolportiert, und auch nicht für mich, sondern für meine Söhne», sagt Dürr. Ansonsten gibt sich Dürr bei Privatem äusserst zurückhaltend. Zur Tatsache, dass seine Lebenspartnerin und ehemalige SP-Grossrätin Sibylle Schürch und er derzeit getrennt wohnen, äussert er sich hartnäckig nicht. Und zur Situation, dass sein älterer Sohn nach dem Tod von dessen Mutter vor wenigen Monaten nun bei ihm lebt, meint er nur, dass sich das Regierungsamt «nur bedingt» für die Rolle des alleinerziehenden Vaters eignet: «Aber irgendwie gehts immer!»

Am ehemaligen Mediensprecher der Roche und Geschäftsführer des Farner-PR-Büros ist auffällig, dass er ganz staatsmännisch stets gut in Anzug und Krawatte gekleidet ist. Eine Stilberaterin habe er aber nicht, genauso wenig wie einen Trainingsanzug für zu Hause. Er suche die Sachen selber aus und sehe auch bei seinen Mitarbeitenden, wenn sie neue Kleider anhätten. Etwas, was normalerweise nur Frauen auffällt. Nie verändert seit 2001 hat sich Dürrs Frisur. Sie ist auf kahl gestellt wie sein Pult. Warum, weiss Dürr nicht genau, aber sicher nicht aus Bequemlichkeit, benötigt sie doch dreimal in der Woche die entsprechende Rasur. «Montags, mittwochs und am Freitag.» (Basler Zeitung)

Erstellt: 11.09.2014, 14:40 Uhr

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Das Thema hat an Brisanz gewonnen, nachdem diese Woche bekannt geworden ist, dass die Staatsanwaltschaft die Verfahren gegen praktisch alle Verhafteten eingestellt hat. Stattdessen wurde ein Vorverfahren gegen die Verantwortlichen des Polizeieinsatzes – also aller Wahrscheinlichkeit nach Baschi Dürr und Polizeikommandant Gerhard Lips – eingeleitet wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung. hys

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