Jetzt bewerben: Praktikum bei der BaZ

Die Basler Zeitung bietet Praktikantinnen und Praktikanten eine Chance, im Journalismus Fuss zu fassen.

Celine Albisser, Yanik Freudiger, Judith Ebnöther und Isabelle Hausmann (von links nach rechts) haben ein Praktikum bei der Basler Zeitung absolviert.

Celine Albisser, Yanik Freudiger, Judith Ebnöther und Isabelle Hausmann (von links nach rechts) haben ein Praktikum bei der Basler Zeitung absolviert.

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Die Redaktion der Basler Zeitung steht täglich im Sturm der öffentlichen Wahrnehmung. Egal, über was oder wen diese Zeitung schreibt, welche Missstände sie aufdeckt oder welche Erfolgsgeschichten sie erzählt: Stets sind die Deutungen vielseitig, oft kursieren allerlei Verschwörungstheorien und immer wieder ist zu hören, der «Blocher» stecke hinter der Berichterstattung. Eines aber ist sicher: Die BaZ hat Gewicht und ist ständig und überall im Gespräch.

Wenn du...

  • ...Interesse am Journalismus hast und wissen willst, wie es bei der BaZ wirklich ist...
  • ....in einem intensiven, äusserst spannenden Umfeld erste Berufserfahrungen sammeln möchtest...
  • ....hohe Ansprüche an dich selbst stellst, dich nicht mit dem Durchschnitt zufrieden gibst und lernbegierig bist...
  • ....eine eigene Meinung vertrittst und zu dieser auch stehst, wenn du alle gegen dich hast...
  • ....dann bewirb dich jetzt für einen der ausgeschriebenen mehrmonatigen Praktikumsplätze, welche die Basler Zeitung im Lokalressort und in der Onlineredaktion für das Jahr 2018 anbietet.

Bewerbungen inkl. Motivationsschreiben und Lebenslauf an für einen Platz in der Lokalredaktion: Daniel Wahl, Chefreporter und Praktikumsverantwortlicher der BaZ daniel.wahl@baz.ch

Bewerbungen inkl. Motivationsschreiben und Lebenslauf an für einen Platz in der Onlineredaktion: Alexander Müller, Teamleiter Online: alexander.mueller@baz.ch

Das sagen die diesjährige Praktikantinnen und Praktikanten über ihre Erfahrungen während ihrer Zeit bei der BaZ:

Celine Albisser: «Vor dem Praktikum bei der BaZ konnte ich mir nur in etwa vorstellen, was es bedeutet, «Journalist/-In» zu sein. Nach den zwei Monaten auf der Redaktion wusste ich dies selber ganz genau. Ab dem ersten Tag erlebte ich den Alltag hautnah mit. Ich durfte eigene Artikel verfassen, die jeweils am Folgetag in der Printversion erschienen, Interviews abhalten, Strassenumfragen durchführen, eigene Storys verfolgen und Pressekonferenzen besuchen. So wurde ich Schritt für Schritt in die Pressewelt eingeführt und konnte nebenbei meine Schreibfähigkeit verbessern, das journalistische Handwerk erlernen und bereits erste Kontakte knüpfen. Für mich war es auf alle Fälle eine sehr interessante und lehrreiche Zeit, die sich – meiner Meinung nach – gut als Einstieg in die Welt des Journalismus eignet.»

Yanik Freudiger: «Das negative Bild der BaZ, welches von vielen Seiten in der Öffentlichkeit gezeichnet wird, ist definitiv verzerrt. Während meines Praktikums habe ich per Learning by Doing viel über journalistische Techniken gelernt. Der Anfang fand im kalten Wasser statt. Obschon ich die ganze Zeit über ein höchstes Mass an Selbstständigkeit und Freiheit genoss, war stets die ganze Lokalredaktion bereit, Fragen zu beantworten und zu helfen. Ich habe einen guten Einblick in die Prozesse innerhalb einer Zeitung erhalten und auch die Möglichkeit gehabt, mich selber und meine Ideen einzubringen. Die negativste Erfahrung sind ganz klar die 600 Franken im Monat. Wenn man geleistete Arbeit und benötigten Betreuungsaufwand vergleicht und dann in Beziehung zu anderen Praktikanten, Redaktoren und Unternehmen der Branche setzt, weiss man, dass sich die BaZ-Eigentümer hier ein goldenes Näschen verdienen. Zum Schluss dennoch ein Dankeschön an die Redaktion, für die vielen interessanten Diskussionen.»

Judith Ebnöther: «Schon immer hat mich der Beruf Journalistin interessiert. Wie es in einer Redaktion abläuft und was ein Journalist wirklich tut, konnte ich mir nie genau vorstellen. Bei meinem Praktikum bei der Basler Zeitung habe ich dies aber hautnah miterlebt. Von einer chaotischen morgendlichen Redaktionssitzung, über ausufernde Diskussionen über jegliche Lokalpolitiker am Mittagstisch, bis hin zu Presseapéros habe ich in meiner Zeit in der Redaktion alles erlebt. In meinen drei Monaten habe ich ausserdem extrem viel übers journalistische Schreiben und Recherchieren gelernt. Obwohl ich mich persönlich nicht mit allen politischen Standpunkten der Basler Zeitung identifizieren kann, profitierte ich sehr von dem Praktikum. Ab Tag eins wurde man ins kalte Wasser geworfen, durfte eigene Artikel schreiben und musste Statements von Politikern einholen. Ich brauchte dazu Mut und etwas Überwindung, habe aber mehr über den Beruf Journalistin gelernt, als ich es mir von diesen drei Monaten Praktikum je erhofft hätte.»

Isabelle Hausmann: «In den ersten Wochen meines Praktikums war ich oftmals auf mich allein gestellt, da in der Redaktion ziemlich viel los war. Das war aber nicht unbedingt schlecht, weil ich schnell lernte, selbstständig zu recherchieren, Telefonate zu führen, Termine zu vereinbaren und einfach mal draufloszuschreiben. Auch meine persönliche Stressresistenz wurde auf die Probe gestellt, beispielsweise durch drohenden Redaktionsschluss, was mir zeigte, inwiefern ich belastbar bin und wie ich solche Situationen managen kann. Ich lernte ausserdem, Kritik – sei es von Lesern oder Arbeitskollegen – nicht persönlich zu nehmen und bestenfalls umzusetzen. Dass die von Praktikanten geschriebenen Texte in der Zeitung abgedruckt werden, fand ich sehr motivierend. Ein Praktikum bei der Basler Zeitung lohnt sich für alle, die gern schreiben, sich für das Geschehen in Basel und Umgebung interessieren und vieles in kurzer Zeit lernen möchten, über sich selber und den Alltag eines Journalisten.»

Erstellt: 23.10.2017, 11:16 Uhr

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