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254 Kommentare

Alexander Wetter

18.07.2017, 20:23 Uhr

entsetzlich und abscheulich wie ein gebildeter Mensch und zudem Theologe wirklichkeitsfremd sein kann

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Zurbrügg Peter

18.07.2017, 18:46 Uhr

Der Mann hat definitiv keine Ahnung vom Islam und seinen Ursprüngen. Zum Beispiel heimste die gesamte Islamwelt 2 Nobelpreise in der Naturwissenschaft und Medizin seit dessen Einführung ein. Pervez Hoodbhoy ein Pakistanischer Nuklearphysiker: "Es gibt rund 1,5 Mia. Muslime, aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen, weder in Kunst, Literatur Naturwissenschaftlich, noch politisch. Alles, was sie mit grosser Hingabe tun, ist beten und fasten. Es gibt keine Bemühungen die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist. " Da ist es einfacher nach Europa zu fliehen und sich ins gemachte Bett zu legen.

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Fritz Brandt

19.07.2017, 17:34 Uhr

@Zurbrügg: Super Zitat! Genau das denke ich mir nämlich schon lange! Kein islamischer Staat hat es mit Arbeit zum Wohlstand gebracht!

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Matthäus Bach

18.07.2017, 17:04 Uhr

"In Basel gibt es 13 523 Muslime, das sind 8,5 Prozent der Bevölkerung." - Zitat von Xaver Pfister. Es stellt sich die Frage nach Quelle und Aktualität dieser Zahlen.
Per Jahresende 2013 lebten laut dem Statistischen Amt Basel-Stadt 18317 Personen muslimischen Glaubens in der Stadt Basel. Ende 2012 waren es 17279. Folglich hat die muslimische Bevölkerung innerhalb eines Jahres um mehr als tausend zugenommen. Aktuell dürfte die Zahl der muslimischen Bevölkerung höher als die Einwohnerzahl des Quartiers Gundeldingen sein. In den Quartieren Rosental und Klybeck ist der Anteil an Muslimen jeweils bereits auf über 20 Prozent der dortigen Gesamtbevölkerung gestiegen. Eine zensurfreie Veröffentlichung dieser Fakten wäre begrüßenswert. Danke.

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Eric Schumacher

18.07.2017, 10:14 Uhr

Herr Pfister: Glauben heisst nicht Wissen, was einer Spekulation entspricht. Und spekulative gesehen haben wir die Hand ausgestreckt doch sie wurde von den Muslemen weggeschlagen.

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M. Sutter

19.07.2017, 08:29 Uhr

@Schumacher: Wann haben wir denn den Muslimen die Hand hingestreckt? Die Muslime sind schlichtweg das neue Feindbild, seit uns die Russen abhanden gekommen sind. Wegen ein paar Fanatikern, die Schreckliches anrichteten, verurteilen wir ein ganzes Volk. Dass wir im Westen aber auch eine gewisse Mitschuld tragen (Waffengeschäfte), blenden wir gerne aus.

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Urs Heinimann

18.07.2017, 09:13 Uhr

Um eine Religion anzuerkennen sollte der Staat überprüfen ob sie menschenrechtskonform ist, dh. jederzeit freier Austritt aus der Glaubensgemeinschaft, Anerkennung Andersgläubiger als gleichwertige Menschen und Gleichstellung von Mann und Frau. Glaubensgemeinschaften welche diese Anforderungen nicht erfüllen dürfen nicht anerkennt werden. Übrigens, schon anerkannten Glaubensgemeinschaften welche nicht menschenrechtskonform sind, sollte der Staat die Beiträge jährlich etwas reduzieren.

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M. Sutter

18.07.2017, 10:02 Uhr

@Heinimann: Bin mit Ihnen grundsätzlich einverstanden. Es ist Ihnen aber schon klar, dass bei Ihren Bedingungen die katholische Kirche nicht anerkannt werden dürfte? Die Gleichstellung von Mann und Frau ist dort bei weitem nicht gegeben.

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Christoph Immoos

17.07.2017, 22:40 Uhr

Herr Pfister verwechselt die islamischen Gelehrten vor 1200 Jahren mit den Leuten die sich heute Muslime nennen. Die Mehrheit der von der heutigen Auslegung des Korans geprägten Menschen sind nicht bereit unseren säkularen Staat zu anerkennen, andere Religionen zu respektieren und unsere freiheitlichen Lebensweise zu anerkennen. Sie bleiben vornehmlich unter sich, heiraten bildungsferne Partner aus ihren Herkunftsländer und vermehren sich intensiv durch hohe Geburtsraten und Familiennachzug. Es bildet sich eine Parallelgesellschaft die ausser den wirtschaftlichen Vorteilen nichts mit uns zu tun haben will. Eine Ideologie die Frauen herabsetzt und zur Tötung Andersgläubiger aufruft sollte nicht als Religion akzeptiert werden. Auf keinen Fall.

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Erich Müller

17.07.2017, 22:29 Uhr

da der Koran sowieso über der Rechtsstaatlichkeit steht, kümmert es einen praktizierenden Moslem gar nicht, was der Staat über sein Glaubensleben sagt. Moderate Muslime sind etwa gleich aussagekräftig wie ein moderater Christ, der sich nicht an Gottes Gebote hält. Es ist für den glauben nicht relevant. Daher ist eine solche Anerkennungs-Integration ein völliger Fehlschuss und gibt den falschen Leuten noch mehr Forderungsmacht.

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Ronnie König

18.07.2017, 11:43 Uhr

Ds ist auch bei einigen fundamentalen Christen so! gehen sie mal in solche Gottesdienste und anschliessende Diskussion.

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Toni Stark

17.07.2017, 22:08 Uhr

Es sollte überhaupt keine Religionen vom Staat anerkannt werden, sondern lediglich die Religionsfreiheit für alle Glaubensrichtungen sichergestellt und im Gegenzug alle Kirchen völlig vom Staat getrennt werden. Kirchensteuern gehören vollkommen abgeschafft. Theologie, meinetwegen auch islamische Theologie, kann an den Unis als Geisteswissenschaft gelehrt werden.

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Hermann Georg

17.07.2017, 22:02 Uhr

Man sollte die Menschen integrieren aber nicht ihre Religion. Denn diese ist ganz einfach NICHT integrierbar. Unsere Gesetze zur Religionsfreiheit müssen dringend umgeschrieben werden, denn sie beeinträchtigen den Grundmauern der Gesellschaft und beruhen auf etwas, was rein gar nichts mit Wissen sondern eben nur mit Glaube zu tun hat. Das ist im Prinzip schon sehr beunruhigend.

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Fritz Blumer

17.07.2017, 21:55 Uhr

Zum Thema "Mathematik etwa gäbe es ohne die Muslime nicht":
Der Islam vereinnahmt alle Errungenschaften jedes eroberten Gebietes und Volkes. Natürlich kommt die Mathematik weder von den Muslimen noch von der arabischen Halbinsel.
Aber wenn's nach deren Gelehrten und unserem Theologen geht, ist die Liste der muslimischen Errungenschaften schier unendlich: Mathematik, Astronomie, Navigation, Medizin... ja sogar den Kaffee (aus Äthiopien) beanspruchen sie als ihre eigene Erfindung.
Das Tolle ist, wenn Leute wie Pfister sich durchsetzen, dann werden schon bald auch die Newtonsche Physik, die Relativitätstheorie, das Internet und Bachs Kantaten zu den original islamischen Kulturbeiträgen zu rechnen sein.

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Ronnie König

17.07.2017, 20:52 Uhr

Die Muslime übernahmen die Mathematik einst, und erkläreten es nicht zum Teuefelswerk, das stimmt, aber der Ursprung ist bei den Heiden zu suchen und die waren vor allen anderen! Damit etwas bei den Muslimen zu rechtfertigen ist nicht gerade das was ich begrüsse. Pfister hätte hier lieber davon gesprochen, dass die Muslime einiges an christlichem Kulturgut, das eigentlich haram ist, vor dem christlichen Mob schützten und gemässigten Christen Asly boten.

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Ruth A. Singer

17.07.2017, 19:56 Uhr

Ach, Herr Pfister! Soo blauäugig und das in Ihrem Alter! Gehen Sie doch mal in den Iran oder Irak, oder vielleich nach Afghanistan, und versuchen Sie dort, das Christentum zu predigen (Sie als christlicher Theologe sollten das doch können). Und dann warten Sie mal ab, was geschieht........

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M. Sutter

17.07.2017, 23:02 Uhr

@Es geht nicht um das Predigen, Frau Singer. Die Zeit der christlichen Missionare ist hoffentlich vorbei. Es geht um das Anerkennen einer Religionsgemeinschaft von zumeist absolut friedlichen Menschen. Die Anerkennung ist mit Rechten und Pflichten verbunden, genau das, was wir doch immer wieder fordern. Glauben Sie denn, Abgrenzen und Ausschliessen sind eine gute Basis für das zugegebenermassen nicht immer einfache Zusammenleben unter Menschen? Und finden Sie, wenn das andere teilweise so handhaben, sollen wir das einfach auch tun?

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Ronnie König

17.07.2017, 20:55 Uhr

Und wer was ist mit den Extremisten hier, mit ihnen? Sie hetzen ja auch ganz gerne wie ihre Kommentare nicht selten zeigen, da muss man nicht in den Iran. Und dort ist längst nicht so eine Verfolgung wie sie uns hier verzapfen wollen. Aber es gibt sie und wer missioniert, der lebt natürlich gefährlich. In Afghanistan hingegen, aber auch nicht überall und jederzeit, sieht die Lage etwas weniger gut aus. Jedoch sterben dort mehr Muslime durch Muslime wie andere! Sollten sie eigentlich wissen.

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Helga Morheimer

17.07.2017, 20:36 Uhr

Vermutlich kann er nicht mehr berichten, was dann passierte, Ruth A. Singer.

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peter gerber

17.07.2017, 19:01 Uhr

Diese Null Toleranz Religion hat hier nichts zu suchen. Es kann nicht sein das die Sharia über unseren Gesetzen steht. Die wollen sich nicht anpassen. Beispiele hat man zuhauf, in Therwil, im Eglisee Frauenbad etc. Mann muss nicht zu allem Ja sagen. Das machen unsere Regierenden schon lange ohne Rücksicht auf die eigene Bevölkerung.

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Francis Peter

17.07.2017, 18:38 Uhr

Ich bin weder ein Freund des Islam noch irgend einer anderen Religionsgemeinschaft. Da sich aber nun mal eine gewisse Zahl Muslime in Europa niedergelassen hat- viele davon mittlerweile auch schon mit Staatsbürgerschaft - und es bei den meisten kaum rechtsstaatlich akzeptable Mittel gibt, sie wieder zum gehen zu bewegen, gibt es meiner Meinung nach keinen anderen Weg als sie möglichst gut zu integrieren und zu assimilieren. Die Schweiz ist übrigens das beste Beispiel dafür: von über 400'000 Muslimen, die hier leben, ist nur ein Bruchteil problematisch. Der Argwohn und die Ablehnung, die aus den Kommentaren hier triefen spüren sind sind - zumindest was die Schweiz betrifft - völlig ungerechtfertigt und haben höchsten kontraproduktive Wirkung.

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Agnes Juillerat

17.07.2017, 19:15 Uhr

Sie meinen also, das Unproblematische mit dem Grossteil der Muslime sei dem Islam geschuldet, denn der Artikel handelt ja vom Islam. In Plan-les-Ouates GE wurde im Mai eine grosse Moschee eingeweiht. Le Temps berichtete im Vorfeld darüber. Den Leuten wurde vorgemacht, dass die einfachen Familien aus dem Balkan mit hohen Spende das stolze Projekt finanzierten, was niemand glaubt. Älteren Moscheebesuchern gefällt das Gebaren vieler jungen Männer nicht, der erhobene Zeigfinger sei neu und das Zeichen der Salafisten. Vergessen Sie was Legende war und befassen Sie sich damit, wer die Moscheen finanziert und mit dem damit verbundenen Islam.

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Peter Lang

17.07.2017, 18:37 Uhr

Lieber Herr Pfarrer: Zuerst muss anerkannt werden, dass es sich beim Islam nicht um eine Religion handelt, sondern um eine theokratische Staatstheorie, die mit unserer in direkter Konkurrenz steht und offen verfassungsfeindlich ist.

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Rita Blattner

17.07.2017, 17:51 Uhr

Lesen Sie im Internet "Scharia für Nichtmuslime" von Bill Warner.
Das wird Ihnen die Augen öffnen über den Islam.

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Sabrina Guggembühl

17.07.2017, 21:39 Uhr

Nein, die weiß ja schon alles und was gut für die Schweiz ist.

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Sabrina Guggenbühl

17.07.2017, 18:16 Uhr

Frau Blattner
Sie sollten eine Kopie an Frau Sommaruga usw. senden.

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Heinz Vogler

17.07.2017, 17:29 Uhr

Der Islam ist eine totalitäre Weltanschauung keine Religion. Dem Pfarrer empfehle ich, sich mal mit Schweden auseinanderzusetzen, vielleicht ändert sich dann seine Meinung schlagartig.

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Werner Minder

17.07.2017, 17:24 Uhr

Ich finde solche Haltungen sollten unter Strafe gestellt werden. Im öffentlichen Interesse. Aber das öffentliche Interesse scheint den Politikern schon seit längerer Zeit egal zu sein. In unserer Verfassung ist alles klar geregelt, wann gedenken die Damen und Herren Rückgrad zu zeigen, die Gefahren zu erkennen und im Namen aller CH Bürger mal richtig zu handeln?

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M. Sutter

17.07.2017, 23:17 Uhr

@ Minder. Ich dachte immer, wir haben in der Schweiz eine verfassungsmässig verbriefte Meinungsäusserungsfreiheit. Aber dass die Rechtspopulisten die Verfassung immer wieder nach eigenem Gutdünken auslegen, ist ja eigentlich nichts Neues.

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Hans Meier

17.07.2017, 17:20 Uhr

Wir sind ein christliches Land und Arabien sind islamische Länder. Das soll auch so bleiben! Wie lange müssen wir denn das noch thematisieren? Seid denn Ihr Politiker und Intellektuelle taub?

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Thomas Meier

17.07.2017, 21:38 Uhr

Grüezi Herr Meier. Wie meinen Sie: "Arabien sind islamische Länder" ? Und nein, die Schweiz hat zwar eine christliche Tradition, aber es gilt Religionsfreiheit im Rahmen des geltenden Rechts, d.h.: der Staat darf keine Religion systematisch bevorzugt behandeln und keine Religion systematisch diskriminieren. Märssi.

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Katharina Kym

17.07.2017, 16:52 Uhr

Vermutlich sind wenige der in der Schweiz lebenden Muslime so angekommen, dass sie sich "mitnehmen" lassen.

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Francis Peter

17.07.2017, 18:19 Uhr

Vermutlich leben Sie an einem Ort, wo es keine Muslime gibt, sonst wüssten Sie, dass der überwiegende Teil der Muslime, die hier leben, längst angekommen sind.

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Alex Stöv

17.07.2017, 16:45 Uhr

Die Islamlehre (basierend auf dem Koran) ist in mehreren Punkten nicht kompatibel mit dem Grundgesetzt: - Frauenrechte, Scharia, Dschihad (auch hierzulande). Erst wenn sich der Islam die Gebote abschwört ist er kompatibel mit unserer Demokratie.
Oder wir machen das Grundgesetzt "islamkompatibel".

122 Empfehlung 0 Melden Antworten

Franz Bachmann

17.07.2017, 17:19 Uhr

Ich habe den Eindruck, dass nicht das Grundgesetz angepasst werden muss sondern dass Muslime die bei uns leben bedingungslos unser Grundgesetz anerkennen und sich entsprechend verhalten. Alles andere ist ein No Go.

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Ernst Fluri

17.07.2017, 16:42 Uhr

wenn der Islam das Christentum anerkennt , kann man darüber sprechen, aber so lange in Moslemischen Länder die Kirchen verboten sind , sollte man auch hier die Moscheen verbieten!!

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M. Sutter

18.07.2017, 10:09 Uhr

@Fluri: Wie kommen Sie dazu, zu behaupten, dass Kirchen in muslimischen Ländern verboten sind? Stimmt einfach nicht, aber solche fakes news finden natürlich immer wieder grossen Anklang.

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Werner Schweizer

17.07.2017, 19:25 Uhr

Das beste wäre, sämtliche Religionen verbieten. Kriege entstehen praktisch nur wegen des Glaubens.

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Francis Peter

17.07.2017, 18:04 Uhr

Und damit erreichen wir was genau? Wir bezeichnen den Islam richtigerweise als eine besonders rückständige Religion - die anderen sind einfach nur ziemlich rückständig - und stellen uns dann auf das gleiche Niveau?

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Alexander Scheiner

17.07.2017, 16:00 Uhr

Es gibt kaum einen Fall, in dem der Islam sich für nicht-Muslims einsetzt. Nie in einem arabischen oder islamischen Land.
Weshalb also dieser vorauseilende Gerhorsam gegenüber der islamischen Ideologie?

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Peter Kaiser

17.07.2017, 15:31 Uhr

Die Verräter sitzen in den eigenen Reihen. Ich denke an die Apostel, die Jesus verleugneten und verrieten.
Warum setzt sich ein kath. Pfarrer für eine Religion ein, die Menschen in Gläubige und Ungläubige einteilt und z.B. Christen und Juden bedrängt und verfolgt?
Der Islam ist die Religion, die eine Ideologie verkörpert, die zur Gewalt aufruft. Er lässt gesellschaftliche Veränderungen nicht zu, ist demokratiefeindlich und fordert sein eigenes Recht: die Scharia. Der Islam wird unsere Kultur verändern und mancher Konflikt provozieren. Er ist nicht die Religion des Friedens.

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Alfred Ritter

17.07.2017, 15:11 Uhr

Der Islam ist eine Staatsdoktrin, keine Religion. Die trennen Kirche und Staat nicht. Also kann der Islam nicht als Religion akzeptiert werden. Der Herr Pfister sollte das besser wissen oder dazulernen.

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Noam Cherney

17.07.2017, 15:11 Uhr

Als Atheist bin ich gegen "Staatsreligionen". Ich habe nicht das geringste Verständnis irgendwelchen Aberglauben zu unterstützen. Der Staat kann aber gerne "Religionssteuer" stellvertretend bei allen Glaubensgemeinschaften eintreiben und an offzielle Glaubensvertretungen weiterverteilen, womit die Selbstfinanzierung gewährleistet ist und der Einfluss von "Gottesstaaten" besser kontrolliert werden kann. Nichts Neues eigentlich - es ging ja von Anfang an darum den Vatikan auszubremsen und nun müssen gleiche Mechanismen für islamische Organisationen aufgebaut werden.

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Ruth A. Singer

17.07.2017, 19:44 Uhr

Herr Cherney, was hat das alles mit "Aberglauben" zu tun? Sie wissen offensichtlich nicht, was Aberglauben eigentlich ist, sonst würden Sie darüber besser schweigen.....

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Agnes Juillerat

17.07.2017, 14:59 Uhr

X. Pfister soll Imame und Islam-Vertreter der Schweiz erst mal ermahnen, einige grundlegende Anstandsregeln zu erlernen. Wie halten sie es mit der mehr oder weniger subtil geäusserten Frauenverachtung? Der Orts-Imam hat ein Problem an der Kasse des Grossverteilers, es kommt zu einer Verzögerung. Die freundliche K. muss mehrmals nachfragen, Ware wechselt zwischen den Händen der Verkäuferin und des Kunden. Der Geistliche beherrscht die Kunst, die Frau mit keinem Blick zu würdigen. Umso grosszügiger seine Frau daneben, die stellvertretend freundliche Blicke in die Runde wirft. Wenn ich an die Szene denke, bekomme ich gleich einige Allergie-Pickel. Oder das muslimische Ehepaar in der Nachbarschaft, das nur den Gruss erwidert, wenn es nicht getrennt auftritt. Mann allein, gesenkter Blick.

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Hans Meier

17.07.2017, 17:22 Uhr

Ja und dann soll er noch sicherstellen, dass Imame eine Prüfung ablegen und nicht gegen unsere Gesetze und Grundsätze verstossen. Wir gehen auch nicht nach Arabien und plaudern aus der Schublade! Fremde Imame haben eh nichts bei uns verloren. Wir brauchen und wollen die nicht!

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Hermann Schelbli

17.07.2017, 14:53 Uhr

Anerkennung der Muslime und gleichzeitig Kirchensteuer einfordern bei allen Muslimen in der Schweiz!
Mit jeder Garantie finden Sie keinen "Glaeubigen" mehr der anerkennt werden will!

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Ronnie König

17.07.2017, 14:44 Uhr

Ich anerkenne den Islam schon lange. Ich rede mit Muslimen, auch über Religion. Ich mampfe Schinkensandwichs mit ihnen und trinke ein Bier dazu. Ein Teil der Muslime genau so. Aber, wenn es darum geht, ihren Mitbrüdern etwas näher bringen, dann tun die sich oft schwer und meinen, dass sie mit den verbohrten Religiösen Mühe hätten und eigentlich keinen wirklichen Kontakt pflegen. Und wie soll da dann ein Gespräch zustande kommen, wenn alle letztlich kompliziert tun? Man redet auch zu den anderen, die sind meist freundlich, aber sie leben doch in einer Parallelwelt und sind schwer erreichbar. Wie sollen da Brücken geschlagen werden? Auf unsere verbohrten Rechtsaussen setze ich nicht und nix. Aber die anderen würde ich gerne erreichen. Und dann bleibt der sture ewiggestrige Schweizer stehen.

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Wolfgang Blanck

17.07.2017, 22:20 Uhr

@Hi Ronnie, Sie kolportieren Dinge, die Muslime nicht mitmachen. Versuchen Sie mal bei einem interkulturellen Frühstück oder Anlass eine Bratwurst oder Schinkenweckli mitzubringen und im Beisein mit einem "wahren" Muslim zu essen, dazu noch ein Bier - keine Chance. Sie lassen Sie erst garnicht teilnehmen, es sei denn sie futtern deren Halalgerichte. So sieht Toleranz im Islam aus. Mit Muslimen ist eine friedliche Zukunft kaum möglich, denn früher oder später zücken sie den Koran, halten ihn uns vor die Nase und bestehen auf dessen Anerkennung. Wenn wir dann Nein sagen, war das unser letztes Wort... Muslime wollen erobern, sie akzeptieren die westliche Lebensart, Gesetze, Grundordnung nicht. Der Koran ist ihr Leitfaden. Soll so sein, aber nicht bei uns!!!!!!

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Brian Geffen

17.07.2017, 21:30 Uhr

Das mit dem Gespräch führen geht in einer islamischen Gesellschaft aber schlecht, da sie dann eventuell überhaupt nie mehr Gespräche führen können. Vielleicht sollte man doch mal zur Erkenntnis kommen, dass der Islam nicht die wunderbare Friedensreligion ist, die wir zu ergründen haben. Aber so wie einige den Sozialismus nicht an Realitäten messen (DDR, Venezuela) sondern an Hirngespinsten, so tun sie das auch mit dem Islam. Gad Saad führt da sehr viele interessante Interviews ua. mit dem oben erwähnten Bill Warner. Was doch auffällt, bei den Muslimen gibt es kaum kritische Auseinandersetzung. Die behaupten alles habe mit nichts zu tun oder das müsse man im Kontext sehen. Den Kontext lassen sie dann aber gerne weg, wenn es um ihre Zwecke geht.

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Alfred Ritter

17.07.2017, 19:30 Uhr

Dass Sie den Islam anerkennen erstaunt hier niemanden. Eigentlich müssten Sie es ja besser wissen, wie die Probleme hier immer mehr auftauchen. Am kompliziertesten tun die Muslime selbst. Vorne durch alle nett und seriös. Wie man in allen Berichterstattungen aber sieht, sind sehr viele eben aktiv involviert, lassen die Frauen zu Hause und bleiben unter sich, ausser wenns in den Beizen ums Geschäfte machen geht. Da servieren die auch Wurschtsalat und Bier oder Schnaps.

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Alexander Scheiner

17.07.2017, 16:47 Uhr

Ihre Geschichte glaube ich nicht. Das ist Fanatsie oder das Märchen aus der 1002. Nacht.

63 Empfehlung 0 Melden

Agnes Juillerat

17.07.2017, 15:33 Uhr

Also das Schinkensandwich nehme ich Ihnen nicht einfach so ab. Wer von Kind auf nicht an den Genuss von Schweinefleisch gewohnt ist, kann das Zeug erst gar nicht schmecken, was ganz normal ist. Ihrer Erzählung fehlt nur noch die Ergänzung, dass sie mit Muslimen während des Ramadan Bier trinken. Wäre möglich, dann sind es aber keine praktizierenden Muslime.

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Andreas Meyer

17.07.2017, 14:27 Uhr

Mitnehmen? Lächerlich! Ich kann nur denjenigen mitnehmen, der auch mitkommen resp. mir auf MEINEM Weg folgen will. Und genau dies wollen die Muslime ja nicht - diese fordern doch, dass ich ihnen auf IHREM Weg folge.

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Christian Balmer

17.07.2017, 14:01 Uhr

Interessant wäre es aber schon in die Finanzen dieser Religionsgemeinschaft zuschauen.

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Romy Jeker

17.07.2017, 13:37 Uhr

Werter Herr Pfister, auf welchem Planeten leben Sie wenn Sie nicht mit bekommen, wie die Islamisierung Europas voran schreitet und wie diese praktiziert wird? Dies geschieht durch Einwanderung als Asylsuchende, Familiennachzug, Islamvereine gründen, Moscheen bauen mit Koranschulen, unsere Integrationsbemühungen sabotieren, demonstratives Tragen von Burka, Nikab, Kopftuch, um die ansässigen "Ungläubigen" an die islam. Präsenz zu gewöhnen, Forderungen stellen, Einschüchterungen durch Terroranschläge in den Gastländern, Kritiker als islamophob bezeichnen, in polit. Gremien Einsitz nehmen (GR, NR) etc. Dies alles sollte eigentlich einem christlichen und vernünftigen Menschen, dazu Theologe, einleuchten und, dass Christen in islam. Ländern brutal ermordet u. Kirchen abgefackelt werden.

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Alfred Ritter

17.07.2017, 15:52 Uhr

Treffend geschrieben und hinterfragt. Es ist diese Schönfärberei von solchen Herren wie der Herr Pfister, welche alles noch schlimmer macht.

69 Empfehlung 0 Melden

Ronnie König

17.07.2017, 14:51 Uhr

Einer der wenigen der mit beiden Füssen im Leben steht und bedenkt, versucht und vor allem nicht der primitiven und sinnlosen Hetze anheim fällt, den Draht sicht und was bewegen will, Vorschläge hat und eine interessante Lebenserfahrung! Nehmen sie sich mal ein Beispiel. Bewegen sie sich. Dann sind sie, wenn sie auch respektvoll und neugierig sind, im Vorteil und der Ball ist bei den Muslimen. Wollen die dann nicht spielen, so können wir uns immer noch überlegen, ob Spielverderber hier im richtigen Film sind. Manchmal ist es einfacher, wenn wir den ersten Schritt tun. Das Schweizerfähnli mal nicht schwenken, sondern die Hand reichen. Für sie Frau Jeker mag es über den Schatten springen bedeuten, aber etwas Bewgung kann ja nicht schaden, oder?

8 Empfehlung 0 Melden

Beat Bannier

17.07.2017, 13:26 Uhr

Werter Herr Pfister. Sterben müssen wir, alles Andere tun wir freiwillig, dank unseres Verständnisses eines liebenden und gütigen Gottes. Und das soll auch so bleiben!

91 Empfehlung 0 Melden Antworten

Ursula Haass

17.07.2017, 13:23 Uhr

Zuerst sollen die Muslime uns, in unserem Land, anerkennen und sich integrieren, da sie in einem fremden Land sind und eigentlich hier leben wollen. Dann kann man evtl. weitersehen.

129 Empfehlung 0 Melden Antworten

arnold gasser

17.07.2017, 15:11 Uhr

Es ist ein Fehler zu meinen, dass sich Integration und Islamisierung gegenseitig ausschliessen oder dass Ersteres ein Mittel gegen das Zweite wäre.

8 Empfehlung 0 Melden

Ronnie König

17.07.2017, 14:53 Uhr

Das Land wird anerkannt, aber nicht alles was dieses Land im Detail ausmacht und über Flüsse und Berge hinausgeht. Da sind selbst die ureigenen Bewohner sich ja nicht immer einig. Warum sollen andere immer besser sein wie wir?

4 Empfehlung 0 Melden

Francis Peter

17.07.2017, 14:12 Uhr

Ich kenne in der Schweiz eigentlich nur gut integrierte Muslime. Die wenigen Ausnahmen bestätigen die Regel. Also wären wir doch schon so weit.

5 Empfehlung 0 Melden

Stefan Meier

17.07.2017, 13:23 Uhr

Stimmt, es gab mal eine Blütezeit des Islams. Was wir heute erleben, ist das pure Gegenteil.
Nur interessiert es heutzutage nicht, "was mal war". Auch Amri "war mal ein ganz lieber".
Nur heute ist er über Menschen gefahren, um seinen Allah zu huldigen. Das allein zählt und das ist unsere Faktengrundlage.

108 Empfehlung 0 Melden Antworten

Thomas Schweizer

17.07.2017, 17:33 Uhr

@ N. Cherney, P. Lustig + St. Meier: Nicht vergessen: Die meisten/wichtigsten der arabisch-maghrebinisch-nahöstlichen Gelehrten während der angeblichen "Blütezeit des Islams" waren eben gar keine Muslime, sondern Juden! Die Muslime selber haben bereits damals herzlich wenig zum Fortschritt der Menschheit beigesteuert und sich schon seinerzeit vor allem durch Terror (der Alte vom Berge etc. ...) und brutalste Unterdrückung von Nichtmuslimen hervorgetan.

39 Empfehlung 0 Melden

Noam Cherney

17.07.2017, 15:13 Uhr

Versuchen Sie mal etwas aus dieser "Blütezeit" aufzuzählen, das spezifisch islamisch wäre. Viel Glück.

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Agnes Juillerat

17.07.2017, 13:21 Uhr

Es geht auch mit subtiler Hetze gegen Christen auf Facebook im Kreis von Moscheen in der Schweiz. Die lautet so: Ihr sollt nicht zu Jesus beten, sonder zu Demjenigen, zu dem schon Jesus gebetet hat. Mit andern Worten - ausserhalb des Islams gibt es keine gültige Religion. Das ausweichende Argument vom toleranten Sufismus lasse ich nicht gelten. Nicht weil es diese tolerante Glaubensrichtung in der Vergangenheit nicht ein gewisses Gewicht hatte, sondern ernsthaft nur von historisch gebildeten, toleranten, laizistisch gesinnten Vertretern aus islamischer Kultur propagiert wird. Die sind rar und werden von den islamischen Verbänden und islamischen Theologen angefeindet. Tarik Ramadan versus Abdelwahhab Medeb.

103 Empfehlung 0 Melden Antworten

Ronnie König

17.07.2017, 14:56 Uhr

Und die Schweizer hetzen nicht? Hetzten die nie, bevor sie überhaupt je mit einem Muslim zu tun hatten? Genau da beginnt es doch, zeigt sich Verbohrtheit und Engstirnigkeit, so dass ja nicht einmal die Schweizer untereinander wirklich in Frieden und Freundschaft leben können und man sich versucht zu meiden!

5 Empfehlung 0 Melden

H. Flück

17.07.2017, 13:06 Uhr

Es reicht - diese übertriebene Toleranz wird uns noch umbringen!

179 Empfehlung 0 Melden Antworten

Ronnie König

17.07.2017, 14:57 Uhr

Herr Flück, versuchen sie es erst einmal mit Toleranz! So wird es nie etwas, auch nicht mit den Landsleuten die eine andere Meinung haben. Wer schon da scheitert, der lebt in einer so kleinen Welt, dass sie in einem Schuhkarton Platz hat!

4 Empfehlung 0 Melden

Oliver Keller

17.07.2017, 13:40 Uhr

Bisher war es immer die Intoleranz, die Menschen dazu gebracht hat, andere umzubringen.

8 Empfehlung 0 Melden

Peter Waldner

17.07.2017, 13:03 Uhr

In unserer (politischen!) Verfassung ist die "öffentlich-rechtliche Anerkennung der christlichen Kirche" festgeschrieben; die Anerkennung "anderer" Religionen ist möglich. Im Moment sind es die Evangelisch-reformierte Kirche, Römisch-Katholische Kirche, Christkatholische Kirche und die Israelitische Gemeinde; aber auch folgende privatrechtlichen Kirchen/Religionsgemeinschaften: Aleviten, Christengemeinschaft, Neuapostolische Kirche. Für mich gibt es keinen ersichtlichen Grund, warum der Islam nicht auch anerkannt werden sollte. Entweder, die Politik (resp. der Staat) lässt generell und für alle die Finger von den Religionen - oder er anerkennt alle nach den gleichen Massstäben. Alles andere ist heuchlerisch.

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Dominique Kim

17.07.2017, 13:49 Uhr

Bin nicht Ihrer Meinung. Studieren Sie die Schweizer Geschichte bezüglich des Christentums, dieses hat nur Gutes gebracht, warum soll dann der Islam da noch was verbessern? Sollen Ihre Religion ausüben dürfen, sollen sich anpassen (Sprache, Integration etc.), ABER es darf nicht gesetzlich verankert werden, dass sie auf einer Höhe wie die christlichen Strömungsrichtungen sind.

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Stefan Meier

17.07.2017, 13:18 Uhr

Islam ist nur sekundär "Religion" und "Spiritualität". Primär ist er Staats-, Gesellschafts- und Justziform. Schon von dieser Seite her finde ich, dass zwischen heutigem Christentum und Islam ein eklatanter Unterschied besteht.

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Carl Hauser

17.07.2017, 12:58 Uhr

Einfacher wäre es die Religionen gesamthaft 'abzuerkennen' und im Rahmen der Förderung von Vereinen wenn nötig zu unterstützen.

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Hermann Schelbli

17.07.2017, 14:34 Uhr

Besser saemtliche Religionen abschaffen! Schluss mit diesen Maerchen!

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Ferdinand Bohn

17.07.2017, 12:42 Uhr

Eine Religion, die Mord an "Nichtgläubige" predigt, ist keine Religion, sondern eine menschenfeindliche Ideologie. Nur eine in der Auflösung befindlichen Gesellschaft akzeptiert eine derartige völlig fremde, selbstzerstörende Ideologie. Darüber mögen sich alle im Klaren sein.

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arnold gasser

17.07.2017, 23:51 Uhr

Auch hier: Ideologie und Religion sind kein Widerspruch. Eine Religion kann metaphorisch als Gefäss betrachtet werden, welches mit beliebigem Inhalt aufgefüllt werden kann. Auch mit Ideologien und überhaupt allem Möglichem und Unmöglichem. Daher ist auch die hier oft geäusserte Folgerung, dass Religionen per se schlecht und daher abzuschaffen seien, falsch.

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Ralf Kannenberg

17.07.2017, 14:10 Uhr

Erstaunlich: bei gewissen Fussballfans kann man vergleichbare Aussagen lesen und da gilt das doch als chic und gesellschaftsfähig und wird sogar von den Club-Präsidenten unterstützt. Zudem scheinen Sie nicht zu wissen, dass diese "Rein-Haltung" der Religionen - sogenannte Säuberungen wurden übrigens noch auf ideologischer Basis vor wenigen Jahrzehnten in namhaften Ländern durchgeführt - historische Gründe hat und aus Zeiten stammen, in denen jede Religion mit einem Nationalstaat verknüpft war und ein Krieg auch darüber entschied, wessen Gott stärker war und deswegen seinem Volke mehr geholfen hat. Schon im Alten Testament gibt es Stellen, in denen der Gast höchstes Ansehen genoss und spätestens seit Jesus Christus gehört diese Art "Säuberung" aus biblischer Sicht der Vergangenheit an !

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Andreas Bollner

17.07.2017, 12:17 Uhr

Es ist wohl das Privileg der Theologen und ähnlichen "Sozial-Ethikern", die Meinungsbildung ohne Berücksichtigung von Vernunft und Pragmatismus auszugestalten. Es wäre gleichzeitig aber auch ihre Anstandspflicht, damit nicht hausieren zu gehen, denn ohne die beiden genannten Komponenten sind öffentliche Einschätzungen und Anträge abstossend und somit untauglich.

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Hans Bühler

17.07.2017, 12:14 Uhr

Ich würde dafür plädieren, dass sich alle Religionsgemeinschaften registrieren müssen, und dabei aber folgendes bedingungslos akzeptieren: Gewaltmonopol des Staates, Religionsfreiheit, Eheschliessungsfreiheit, die Pflicht, verfassungsfeindliche oder kriminelle Personen zu melden. Dann ist die Registrierung/Anerkennung nicht einfach ein Geschenk, sondern beinhaltet auch Pflichten.
Vergesst nicht, dass Muslime im Kampf gegen Genderwahn und Radikalfeminismus unter umständen unsere Verbündete sein könnten. Und dass auch Juden und Freikirchen gewisse Vorbehalte bei der "Gleichberechtigung" haben, was vielleicht auch gar nicht so verkehrt ist (Stichwort Genderwahn).

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Enzo Coloni

17.07.2017, 15:30 Uhr

Ah so, die Extremisten aller Couleur sollen zusammenstehen? Ja gut, dem fällt auch Ihre Freiheit zum Opfer. Zwar nach meiner, aber immerhin.

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Peter lustig

17.07.2017, 13:15 Uhr

Muslime dürfen gegenüber Angehörigen anderer Religionen ganz offiziell lügen, betrügen etc. Da hilft so eine formelle Verpflichtung auf Ehre rein gar nichts.

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Christian Weiss

17.07.2017, 12:43 Uhr

Der Kampf gegen den Genderwahn führt man auf der gleichen Ebene wie jenen, gegen den orthodoxen Islam. Man lässt diesen Humbug einfach nicht zu. Es gibt keine Schweinefleisch freien Kantinen, keine Kopftücher im öffentlichen Dienst, keine Gendersprachregeln und keine Quoten. Sondern eben: Man hat Gleichberechtigung.
Man legt sich nicht mit den einen geistig Verwirrten ins Bett, um andere geistig Verwirrte zu bekämpfen, sondern man macht ihnen klar, dass sie ihre seltsamen Riten gerne für sich praktizieren dürfen, aber keine Dritte damit belästigen dürfen.

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Rajeev Singh

17.07.2017, 12:13 Uhr

Gar nichts muss und soll man. Habe das Gebaren dieser Minderheit (derzeit 12-ca.18%) zur Genüge in meiner Heimat kennengelernt versüsst mit Flüchtlingen aus Afgh. und Bangla... Als Vater zweier Töchter graut mir vor dieser Ideologie. Unser aller Zukunft willen dürfen wir dieser Ideologie keinen Jota entgegen kommen, im Gegenteil. Enge Rahmenbedingungen schaffen Freiheit und Zukunft.

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Ronnie König

17.07.2017, 21:31 Uhr

Und wie halten sie es mit den Hindus? Warum sind sie dann hier? Warum gifteln die Hindus gegen Muslime? Warum leben in Kashmir Sikhs aber oft in Frieden mit Muslimen? Warum ging kein muslimischer Mob auf Sikhs los nach der Indira Gandhi Ermordung und den Unruhen? Hingegen waren auch muslimische Soldaten bei der Erstürmung des goldenen Tempels involviert, so viel ich weiss. So, mein Lieber!, jetzt wissen sie, dass sie nicht jedem Schweizer einfach Geschichten auftischen können! Auch Ayodhya ist mit in Erinnerung. Oder die Christen in Gujarat vor etwas mehr wie 10 Jahren.

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Ralf Kannenberg

17.07.2017, 14:11 Uhr

Enge Rahmenbedingungen schaffen nicht Freiheit und Zukunft, sondern Macht und Unterdrückung !

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Corno Carlo

17.07.2017, 13:04 Uhr

Es gibt auch andere Gesellschaften, in denen Frauen keine Rechte haben. Dennoch freut mich Ihre Äusserung und Stellungnahme, insbesondere, da sie belegt, dass nicht nur Rechtsextreme diese Meinung vertreten, auch wenn gewisse vornehmlich linke Kreise reflexartig dies behaupten.

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Tony Binder

17.07.2017, 12:11 Uhr

100e von Polit- und Religionswissenschafter legen es immer wieder dar: "Der Islam ist keine Religion im klassischen Sinn sondern eine Ideologie", welche über allen Gesetzen eines demokratischen Staates steht, also per se demokratiefeindlich ist. Damit ist alles gesagt. Schweizer welche den Islam in unsere Kultur integrieren wollen, gehörten eigentlich als Verfassungsfeinde bestraft!

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fredy stocker

17.07.2017, 12:04 Uhr

Wie toll dieses "Mitnehmen" funktioniert sieht man ja in Schweden. Dutzende NoGo-Areas, zehntausende von der Sozialhilfe lebend, bei der Kriminalität weit ueberrepräsentiert...
Die Schweden waren wenigsten clever genug, das Problem zu erkennen und haben den Zuzug von Muslimen massiv eingeschraenkt. Der Islam gehoert nicht zu Europa. Punkt.

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Stefan Meier

17.07.2017, 11:57 Uhr

Der Islam ist nur am Rande Spiritualität. Primär ist er gesellschaftsform, wie z.B. Monarchie, die auch eine Gesellschafts- und Regierungsform ist.
Ketzerische Frage: Könnte man monarchische Elemente in die Demokratie übernehmen, um die Monarchenfalter bei Laune zu halten? Also: Vererbbarkeit von Parlaments- oder Ministerposten, Nichtabwählbarkeit von unbotmässigen Parlamentariern? Nein?
Dann hört auf, ständig "islamische Elemente" in die Demokratie einbauen zu wollen. Wenn Islam demokratisch wäre, würde er ja Demokratie und nicht Islam heissen.

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peps müller

17.07.2017, 11:56 Uhr

Wir müssen gar nichts! Die Muslime die hier eine Chance bekommen haben sich uns anzupassen, oder UNSER Land wieder zu verlassen!

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Eric Schumacher

18.07.2017, 10:07 Uhr

Richtig so Hr. Müller, genau dies hat schon ein australischer Preminister öffentlich bekannt gegeben.

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Ronnie König

17.07.2017, 21:33 Uhr

Und die die sich anpassen, die soll man nicht anerkennen? Das sagen sie aus meiner Sicht. Bei ihrem Chaos im Kopf vermute ich eine menschlich unzufriedene frustrierte Persönlichkeit die ein Opfer braucht zwecks Wohlfühlfaktor.

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Max Bader

17.07.2017, 11:53 Uhr

Es gibt drei Möglichkeiten der Anerkennung von Religionsgemeindschaften. Entweder anerkennt man jene, welche es schon bei der Gründung der Schweiz gab, wie in den meisten Kantonen, oder man anerkennt keine oder man anerkennt alle.
Würde man den Islam anerkennen, so müsste man alle Religionen anerkennen, auch den Hinduismus, Scientology und Fiat Lux. Das letzte ist deshalb völlig ein irrsinniger Vorschlag, so dass über eine Anerkennung des Islams gar nicht nachgedacht werden muss.
Es ist so oder so falsch, ausgerechnet jene Religion mit einer Anerkennung zu belohnen, welche am meisten Probleme verursacht. Das ist psychologisch genau falsch herum gedacht.

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Ronnie König

17.07.2017, 21:37 Uhr

Nun, es gibt Sekten und Religion, aber wer die Unterschiede schon nicht kennt der plappert irgend ein Kohl daher! Und wie wollen sie wissen welche Religionen absolut anno 1291? oder 1815? oder 1848? wirklich existierten? Könne sie ausschliessen, dass zu der Zeit kein Heide im Land war, dessen Religion nur noch Geschichte ist? Man könnte die sonst wiederbeleben.

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Paul Kühne

17.07.2017, 12:22 Uhr

Wir "Pastafaris" (Flying Spaghetti Monster: FSM), fordern keine staatliche Anerkennung. Ausserdem sind wir eine sehr friedliche Religion, und wollen auch niemanden bekehren.

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Peter Meier

17.07.2017, 11:48 Uhr

Sorry - wir leben im 2017. im einigermassen zivilisierten Mitteleuropa eine Religion anzuerkennen, welche zumindest teilweise schwer im Mittelalter zurückgeblieben ist mit öffentlichen Hinrichtungen, drakonischen Strafen etc., ist schwer nachvollziehbar.

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Ronnie König

17.07.2017, 21:40 Uhr

Im Mittelalter sind die Radikalen abgeblieben, jene die nun zT kommen, man muss aber genau schauen, sind teils moderner wie jene die schon länger hier sind. Gerade Syrer wundern sich da manchmal, der Afghane nicht. Und welches Mittelalter? Manchmal, wenn ich das Mittelalter vergleiche, so erscheint mir die damalige muslimische Welt als modern, je nach Land, und die angeblich moderne Schweiz beim lesen der Kommentare als Mittelalter.

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Hans Walter

17.07.2017, 11:46 Uhr

Man kann nicht "mitnehmen", wer nicht mitgenommen werden will. Korantreue muslimische Gruppierungen werden niemals Andersgläubige oder Atheisten gleich wie deren Glaubensgeschwister respektieren und dem Koran widersprechende Werte annehmen. Da gaukelt man sich gewaltig was vor. Warum? Weil der Koran direkt wortwörtlich von deren scheinbaren Gott kommt, 1:1. Und wer dem widerspricht, lästert deren scheinbaren Gott und ist somit formal des Todes. So einfach ist das. Ich staune immer wieder, wie lernresistent gewisse Genossen sind. Muslime, die Schweinefleisch essen, Alk trinken und es nicht so streng mit dem Koran nehmen, sind in islamischen Sinne sog. "lauwarme" Muslime. Man darf sie ebenfalls zum Tode verurteilen, wenn sie einer Untat überführt werden.

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Andreas Molnar

17.07.2017, 11:43 Uhr

Theologie, Theorie und Praxis liegen bissweilen sehr weit aus einander.

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Eric Vieira

17.07.2017, 11:40 Uhr

Mit seinen Aussagen sind berechtigte Zweifel angebracht, dass dieser Linksideologe sich jemals mit dem Inhalt des Koran und der Hadithen auseinandergesetzt hat. Diese Inhalte gelten für Moslems als direkt vom Gott übermittelt und unveränderbar! Es geht hier um ein politisches System mit dieser Religion als Basis, welche jegliche Form der Anpassung an unsere Gesellschaft strickt ablehnt. Es wird Jihad (Taqiyya gehört dazu) geführt bis die ganze Welt unterworfen ist, Punkt!

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Hans Bühler

17.07.2017, 12:20 Uhr

Ja lieber Herr Vieira, haben Sie schon mal im alten Testament gelesen? Und von der Unfehlbarkeit des Papstes? Kreuzzügen? Inquisition? Scheiterhaufen?... Ich will nichts verharmlosen, gewiss nicht, aber wenn predigen, sollten wir uns an denselben Massstäben messen wie die anderen. Die Bereitschaft zur Selbstkritik gilt in unserer Kultur als Zeichen von Bildung und Anstand, und das soll auch so bleiben.

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Thomas Meier

17.07.2017, 11:37 Uhr

Die SVP-Leute machen doch Muslimen in der Schweiz den Vorwurf, sie würden Parallelwelten bilden. Und nun kommt ein Schweizer und möchte der Bildung von Parallelwelten entgegenwirken - aber den SVP-Leute ist es doch wieder nicht recht.

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Eric Vieira

17.07.2017, 16:02 Uhr

Es geht nicht um die Bildung von Parallewelten per se. Es geht um die Frage ob noch mehr naïve missverstandene Toleranz die Bildung von Parallelwelten entgegenwirkt. Eine strikte Trennung von Religion und Staat wäre wünschenswert, statt wohlwollende schleichende Anpassung als Weg des minimalen Wiederstandes gegenüber ihren immer weitreichenden Forderungen.

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Hans Müller

17.07.2017, 12:52 Uhr

Damit wirkt man keinen Parallelwelten entgegen. Das behaupten höchstens Sie. Parallelwelten werden verhindert, indem man die Zuwanderung beschränkt und in einem gesellschaftlich verkraftbaren Rahmen hält.

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Agnes Juillerat

17.07.2017, 12:09 Uhr

Einer, der den Parallelwelten entgegen wirken will. Das allein kann die Aufgabe nur der Muslime sein - die Reform des Islams vorantreiben. Es gibt da einige mutige muslimische Vorreiter und ihre aufgeschlossenen Anhänger, werden jedoch von den harmoniebedürftigen, ängstlichen Vertretern der christlichen Kirchen sabotiert, indem sie mit den klassischen Islamverbänden kollaborieren.

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Andreas Bollner

17.07.2017, 12:06 Uhr

Thomas Meier - Ihr exzessiver SVP-Hass blendet Sie schon seit Jahren. Nun scheinen Sie auch ihren Geist nicht mehr im Griff zu haben, denn solch gravierende Verdrehungen können nur das Resultat wiederkehrenden Leeren im oberen Trakt sein. Gehen Sie doch mit sich einmal über de Bücher, das tut bestimmt gut.

87 Empfehlung 0 Melden

Max Bader

17.07.2017, 12:04 Uhr

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Die Antwort: Gar nichts!
Bilden Schweden in Basel eine Parallelgesellschaft, weil Schwedisch in Basel nicht als Amtssprache anerkannt ist?

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Felix Sauter

17.07.2017, 11:57 Uhr

Als liberaler Freidenker gehören für mich Staat und Religion klar getrennt. Religion ist Privatsache. Auch sollte niemand zu einer Religion gezwugen werden, und der Austritt leicht möglich sein.

68 Empfehlung 0 Melden

Markus Sutter

17.07.2017, 11:34 Uhr

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit Menschen umzugehen. Entweder man grenzt sich gegen sie ab oder man öffnet sich. Wenn man sich abgrenzt, entstehen Misstrauen, Missverständnisse und Vorurteile. Wenn man sich öffnet, sieht man in aller Regel, dass die anderen Menschen, die einem zuerst so fremd waren, plötzlich ganz anders begegnen. Das ist selbstverständlich nicht immer so, oft braucht es viele Anläufe. Aber es ist längerfristig gesehen die einzige Möglichkeit für ein friedliches Zusammenleben. Pfister versucht das, das ist super, zumal in einer Zeit, in der die Rechtspopulisten in den Medien die Töne angeben und sehr viel kaputtmachen. Ich habe gerade gestern die Wenkenhofgespräche auf Telebasel mit einem unsäglichen Roger Köppel verfolgt. Pfister hat Mut.

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Stefan Greiner

17.07.2017, 13:01 Uhr

Fragt sich nur, wer sich gegen wen abgrenzt und eine parallel Gesellschaft bildet

28 Empfehlung 0 Melden

Agnes Juillerat

17.07.2017, 12:28 Uhr

Markus Suter: "Entweder man grenzt sich ab oder man öffnet sich." Ja, dann reisen Sie doch mal in die französischen Vorstädte von Lyon oder Paris. Aber nicht als Mann, sondern als unverschleierte Frau und versuchen Sie in Sevran, in einem von Maghrebinern gehaltenen Lokal einen Kaffee zu genehmigen. Auch als Mann: wollen Sie nicht unangenehm auffallen am besten ein muslimisches Hemd anziehen, Kamis, Djellabah oder ähnlich. Und fangen Sie um Gottes willen nicht an, über westliche Frauenbilder zu diskutieren. Ist es das, was sie als Abgrenzung bezeichnen würden, die Thematisierung aufklärerischer Werte?

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Christian Weiss

17.07.2017, 12:05 Uhr

Vielleicht sollten Sie einfach mal überlegen, wer sich hier abgrenzt. Wir leben hier in einer offenen Gesellschaft, die darum so erfolgreich ist, weil man all die alten religiösen Zöpfe abgeschnitten hat, den Frauen gleiche Rechte zugestanden hat und sich von eisern einzuhaltenden Dogmas gelöst hat. Dadurch kam die Gesellschaft zu kulturellem, technologischem, sozialem und ökonomischen Fortschritt.
Jetzt wandern Menschen aus einem Kulturkreis ein, der diesen Schritt der Öffnung bei weitem noch nicht vollzogen hat.
Ein Blick in die islamischen Staaten zeigt, dass dort die Religion das Haupthemmnis für besagte kulturelle und ökonomische Entwicklung ist. Es gibt keinen Grund, Zuwanderer darin zu bestärken, an ihren überkommenen Traditionen festzuhalten.

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Max Bader

17.07.2017, 11:55 Uhr

Finden Sie, dass Norweger in Basel ausgegrenzt werden, weil Norwegisch in Basel nicht als Amtssprache anerkannt ist?

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Rolf Rothacher

17.07.2017, 11:33 Uhr

Ist das nur Naivität oder Nichtwissen? Der Islam ist eine höchst zersplitterte Religion. Es gibt neben Sunniten und Schiiten viele weitere Gruppierungen und Rechtslehren.
DEN ISLAM als Ganzes gibt es genauso wenig, wie DAS CHRISTENTUM. Deshalb sind die öffentlich-rechtlich anerkannten christlichen Kirchen ja auch einzeln und abschliessend in den Gesetzen aufgezählt: Katholiken, Evangelisch-refortmierte und Christkatholiken. Alle anderen christlichen Kirchen geniessen wie der Islam keinen besonderen Schutz des Staates und auch keine besonderen Rechte.
Warscheinlich gibt es in Basel keine islamische Kirche, die mehr als 1% Bevölkerungsanteil aufbringt. Für solch kleine Minderheiten Sonderrechte einzuführen, wäre ein wirklich dummer Fehler.

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Christian Weiss

17.07.2017, 11:29 Uhr

Wo kommt eigentlich solcher Unsinn wie "Mathematik gäbe es ohne Muslime nicht" her? Das klingt ja wie Erdogan, der behauptet, die Türken hätten Amerika entdeckt.
Waren Euklid, Thales, Pythagoras, Diophantos, die Bernoullis oder Leonard Euler alles Muslime?

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Fritz Blumer

17.07.2017, 14:41 Uhr

Um Ihre Frage zu beantworten, der Unsinn kommt natürlich von den Muslims selbst.

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Tony Binder

17.07.2017, 12:17 Uhr

Es reicht auch sich die Statistik der Nobelpreisempfänger anzuschauen, da sieht man wie der im Mittealter wissenschaftlich und medizinisch führende Kulturkreis des Orientes durch die primitive Ideologie des Islam um Jahrhunderte zurückgeworfen wurde!

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E.M. Geudelin

17.07.2017, 12:15 Uhr

Die Inder, also Indien, ist die eigentliche Wiege der Mathematik und nicht die Muslime, wie ganz zu Unrecht behauptet!
Auf franz. sagt man "les chiffres arabes", aber dies entspricht nicht der Wahrheit!
Bitte nachschlagen!

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Felix Sauter

17.07.2017, 12:06 Uhr

@Christian Weiss: Logik ist jedenfalls nicht die Stärke von diesem Theologen. Einige dieser Mathematiker lebten zu einer Zeit, als es den Islam gar noch nicht gab.

62 Empfehlung 0 Melden

Max Bader

17.07.2017, 11:57 Uhr

Muslime haben so ziemlich nichts zur Mathematik beigetragen. Und nur weil sie antike Texte gefunden haben, sind sie nicht deren Autoren. Oder bin ich etwa Einstein, wenn ich jemandem ein Buch über Relativitätstheorie schenke?

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Hans Walter

17.07.2017, 11:51 Uhr

Da meint der naive und ehrenwerte Herr Pfister wohl die Algebra, welche von Arabern entwickelt worden ist. bevor sie den Islam angenommen hatten. Allerdings war das alles vor dem Koran-Fanatismus in dem dann Universitäten zerstört und Bücher verbrannt wurden...

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Curt Ballmer

17.07.2017, 11:48 Uhr

Klassische marxistisch-monotheistische Propaganda. Da gibt es Beispiele wie schon in der Schule mittels falscher Information indoktriniert wird, wie Sand am Meer. (Die Folgen des marxistisch-leninistischen Marsches durch die Institutionen) Wie es eben so läuft in marxistisch-monotheistisch totalitären Staaten wie der Schweiz. Die Geschichte wird so zurechtgebogen wie es den Sommarugas und Glättlis passt. Oder im Sinne Huxleys: " Wer die Vergangenheit kontrolliert, steuert die Zukunft". Der rote Faschismus ist Meister in dieser Agitation.

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Abbas Schumacher

17.07.2017, 11:27 Uhr

Das kommt von "Glauben", der Gläubige, Herr Pfister inbegriffen, würde der zuerst mal Denken anstatt nur alles zu glauben, würden der nicht solch Naives über Muslime rauslassen...

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Sibylle Weiss

17.07.2017, 11:22 Uhr

Das einzige was sein muss ist, dass die Konservativen den "Ungläubigen" ein ganzes Stück mit ihrer Toleranz entgegen kommen MUESSEN und dies für das "Mitnehmen" unabdinglich ist; so sieht es aus!

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Abbas Schumacher

17.07.2017, 12:05 Uhr

Warum muss einer der nicht alles Glaubt, ein Ungläubiger sein? Denken ist das Eine, woran man Glaubt wieder etwas anderes. Jeder glaubt irgend etwas, ich z. B. an das Positive. Ich lebe danach, handle Positive, es geht mir gut! Zudem, Positive Menschen tun auch gerne mal "Freiwillig" etwas, auch das baut einem auf. Religiöse Menschen, brauchen anscheint einen Unbekannten, auf den sie ihr Unvermögen abschieben können. Man hört ja oft, Wenn mir etwas nicht gelingt, okay lass ich das, der liebe Gott hat das wohl so gewollt...

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Ralf Kannenberg

17.07.2017, 11:19 Uhr

Was konkret würde der Kanton Basel-Stadt denn verlieren, wenn man dem Vorschlag Herrn Pfisters nachkommen würde ?

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Rudolph Stucki

17.07.2017, 11:57 Uhr

Was wuerde BS verlieren ?.....
wharscheinlich eine Anzahl Basler die es nicht mehr aushalten als Fremdlinge in ihrer Stadt zu leben und sich jedem dahergelaufenen Religionsspinner anpassen muss

75 Empfehlung 0 Melden

Ronald Lack

17.07.2017, 11:56 Uhr

Ziemlich viel, dann hätten die Muslime ihr Ziel erreicht und würden uns das lernen was ihnen dient. Wir CH er hätten nichts mehr zu sagen, wie blauäugig sind unsere Theologen. Wer diesen Unsinn glaubt wird selig

67 Empfehlung 0 Melden

Hans Walter

17.07.2017, 11:48 Uhr

@Kannenberg: Früher oder später seine Freiheit und seinen Frieden. Siehe ehemals christliche Länder wie Ägypten, Syrien, Libanon...

68 Empfehlung 0 Melden

Christian Weiss

17.07.2017, 11:48 Uhr

Was würde er denn gewinnen? Es gibt schlicht keinen Grund, dass Religionsgemeinschaften einen besonderen rechtlichen Status erhalten. Ganz im Gegenteil! Im Falle des Islams sind ja gerade die institutionellen Moscheevereine das Haupthemmnis bei der Integration. Diese Organisationen pflegen ein gesellschaftliches Dogma, das meilenweit von einer offenen, pluralistischen und gleichberechtigten Gesellschaft weg ist. Es wäre komplett das falsche Signal, wenn man diese Organisationen noch rechtlich aufwerten würde.

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Corno Carlo

17.07.2017, 11:40 Uhr

mittlerweile gibts in Basel diesbezüglich gar nichts mehr zu verlieren.

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Francis Peter

17.07.2017, 11:18 Uhr

Einerseits braucht es nicht viel um zu verstehen, dass wer sich anerkannt und akzeptiert fühlt, weniger zu Extremismen tendiert. Andererseits werden wir nicht drumherumkommen, auch unser Verhältnis zur Religion gründlich zu überdenken. In Zeiten leerer Kirchen - abgesehen von den sektenhaften Freikirchen nach amerikanischem Vorbild mit ihren verblendeten Mitgliedern -, 40% Atheisten und Agnostikern und einem Grossteil der restlichen 60%, der nur für alle Fälle oder zur Anbiederung behauptet zu glauben, wäre es für die Psychohygiene der Gesellschaft von Vorteil einmal reinen Tisch zu machen. Auch könnte man ohne diesen Ballast andere Religionen auf ihrem Weg in die Säkularisierung viel besser unterstützen.

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Christian Weiss

17.07.2017, 11:53 Uhr

"Einerseits braucht es nicht viel um zu verstehen, dass wer sich anerkannt und akzeptiert fühlt, weniger zu Extremismen tendiert. " - Das ist Küchenpsychologie von den Ratgeberseiten von Unterhaltungsmagazinen. Es gibt innerhalb des Islams starke Strömungen, welche die Missionierung der ganzen Welt als Endziel sehen. Und genau diese Strömungen sind sehr gefährlich. Und genau diese Strömungen sehen die Anerkennung als weiteren Schritt auf dem Weg zu ihrem Endziel. Die Aufwertung des Status des Islam wäre völlig das falsche Signal. Es gibt keinen einzigen Grund, warum eine Religionsgemeinschaft einen besseren Status haben sollte als ein Theaterverein oder ein Golfclub.

45 Empfehlung 0 Melden

Gina Meier

17.07.2017, 11:14 Uhr

Wahsinn, der Theologe will wohl nicht sehen wie es mit Demokratie, Gleichberechtigung von Religionen, Minderheiten und Frauenrechten in Islamischen Ländern steht und dass es immer gleich abläuft, zuerst kommt hier eine Moschee, dann da ein Gebetrsraum an Schulen für Muslime dann Sonderrechte hier, Einschränkungen da, Scharia-Gerichte .... und nebenbei kann man ignorieren dass Christenverfolgung wieder aktuell ist. Hauptsache nichts aus der Geschichte lernen.

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Peter Lang

17.07.2017, 11:13 Uhr

Kann man "Muslime mitnehmen"? Ist es nicht so, dass die Muslime uns nicht mitnehmen? Dass sie sich nicht integrieren lassen? Dass sie uns als "Ungläubige" betrachten und diffamieren? Habe ich dies jetzt lieb genug geschrieben?

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Heiner Hug

17.07.2017, 11:08 Uhr

Sollten wir nicht endlich einen säkularen Staat implementieren? Uns auf unsere wahren Wurzeln, wie Aufklärung und Humanismus fokussieren und den Kirchen endlich das Mandat entziehen, dass sie für die Vermittlung von Ethik und Geistesgeschichte in der Schule zuständig ist, anstatt zu diesen zweifelhaften Vertretern unserer unaufgeklärten Vergangenheit einen noch zweifelhafteren hinzuzuziehen?
Wir sollten nicht Religionen, sondern die Aufklärung stärken.

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Heiner Hug

17.07.2017, 15:00 Uhr

Meier und Hug - eines meiner Kinder besucht freiwillig den schulischen Religionsunterricht. Das ist das Gegenteil von Aufklärung. Es werden dort laufend, ganz sachlich und objektiv festgestellt, Fehlinformationen verbreitet. Das wiederum führt dazu, dass die Mehrheit der Bürger überhaupt nicht weiss, woher die Errungenschaften und die Ethik unserer fortschrittlichen Gesellschaft kommen und wenn wir das nicht mal wissen, wie soll es dann je ein Migrant verstehen, der aus einem Land kommt, dass den Segen der Aufklärung nie erfahren hat.
Keine erhobenen Zeigefinger? Je humanistischer eine Kirche, desto leerer ihre Bänke. Das ist das Dilemma: weil Aufklärung letztlich das Ende von Religion ist.

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Thomas Meier

17.07.2017, 11:33 Uhr

Grüezi Herr Hug. Sie müssen nichts implementieren, Sie müssen überhaupt nichts. Einfach vor der eigenen Haustüre wischen. Die anderen Leute machen es genau so, darum haben wir in der Schweiz relative wenige Probleme und überhaupt es ist eines der Erfolgsgeheimnisse der Schweiz dass man vor seiner eigenen Haustüre wischt (Selbstverantwortung; Art. 6 BV; siehe auch Staatskunde, Lektion 1.o1).

6 Empfehlung 0 Melden

Stefan Meier

17.07.2017, 11:27 Uhr

Vielleicht ist es Ihnen entgangen, die Landeskirchen tun mit den Steuergeldern einen ganz effizienten, ausgezeichneten Job.
Wenn wir für Seelsorge in Zukunft kassenpflichtige hochbezahlte Psychologen einstellen, werden wir die eingesparte Kirchensteuer fünfmal teurer in der Krankenkassenprämie spüren.
Überhaupt, schon mal in einem Gottesdienst gewesen, so in den letzten 5 bis 10 Jahren?
Da wird - zumindest bei uns - recht modern gepredigt. Mit Bezug auf hier und heute. Nix da mit Drohfinger und Dogma.

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Peter lustig

17.07.2017, 11:02 Uhr

Tja, Theologen wie dieser sind der Grund, wieso den christlichen Kirchen massenhaft die Leute davonrennen.

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Agnes Juillerat

17.07.2017, 13:38 Uhr

Peter Lustig: Sozialistisch kommunistische Ideologie und der politische Islam haben mehr gemeinsam, als Sie ahnen. Die Marktwirtschaft, das Individuum und der freie Geist haben keine Existenzberechtigung. Die Menschen unten halten und von Hilfeleistungen abhängig machen.

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Rolf Rothacher

17.07.2017, 11:34 Uhr

Die Leute, die wegen solchen Theologen "davonrennen", sind mit Sicherheit keine Christen. Ihr Ausscheiden tut dem Christentum nur gut.

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Oliver Keller

17.07.2017, 11:16 Uhr

Ich bin sicher, wenn sie der Gemeinde Mores predigen würden, die Kirche wäre bestimmt rappelvoll, Lustig.

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Manuel Strasser

17.07.2017, 10:45 Uhr

Verwunderts jemand dass die Basler in Ihrer Verzweiflung sogar noch dümmer werden?? Geniesst es doch einfach, Ihr wollt es so, also geniesst es!Die Forderung des Herrn, für welche er wohl geschlossen von Links Applaus bekommt, haben sich in ein paar Jahren sowieso erledigt.....

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Max Fischer

17.07.2017, 10:29 Uhr

Herr Pfister,
Lesen Sie doch wenigstens zuerst etwas von Hamed Abdel Samad (google weiss mehr) um nur ein Beispiel zu nennen. Auch auf youtube zu finden.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass solche Theologen hoffen, dass sie auch wieder mehr eigene Schäfchen betreuen können, wenn sie die Muslime unterstützen.
(Wettbewerb der Religionen)
.
Das Gegenteil wird der Fall sein. Auch ein Herr Pfister ist doch ein "Ungläubiger" in den Augen von den meisten Muslimen. Oder wäre er einer der ersten, welcher dann so reagiert, wie der Schriftsteller Michel Houellebecq es so gut beschrieben hat ?
Titel des Romans: Unterwerfung

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Agnes Juillerat

17.07.2017, 10:58 Uhr

Max Fischer: Ein Pfarreiassistent antwortete mir schon vor Jahren, als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass der Imam, mit dem er vorhatte zusammenzuarbeiten, ein waschechter Salafist sei, mit dem Gleichnis vom bekehrten Saulus zum heiligen Paulus. Was soll man anderes davon halten, als die einer unglaublichen Naivität oder der Glauben, im Besitz höherer Macht zu sein.

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Leo Carena

17.07.2017, 10:05 Uhr

So lange die Reformierte Kirche z.B. im Kanton Tessin keine Kirchensteuer erheben darf, sondern als Diaspora von Zuwendungen, Spenden und Mitgliederbeiträgen leben muss, braucht es in der Schweiz keine weiteren juristischen Gleichstellungen von religiösen Gemeinschaften. Die Muslime geniessen die verfassungsrechtliche Glaubensfreiheit in unserem Land, und das sollte vorerst genügen. Alles bitte der Reihe nach!

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Marcel Pfister

17.07.2017, 09:56 Uhr

Richtig wäre, wenn es überhaupt keine staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften gäbe. Es ist unerträglich, dass unsere Behörden bei der Anmeldung eines Einwohners dessen religiöse Zugehörigkeit befragen und dann im Falle des Kantons BS (römisch-katholisch, evangelisch-reformiert, christkatholisch und israelitisch) sich als Steuereintreiber anbietet. Es ist an der Zeit Staat und Religion strikt und total zu trennen.

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Sibylle Weiss

17.07.2017, 10:52 Uhr

Als ob wir nicht schon genug mit dem Salafismus zu tun hätten; warum meinen eigentlich immer irgend welche Leute, muslimischer als die Muslime sein und irgendwelche Rechte für die einfordern zu müssen; die Muslime brauchen keine Fürsprecher, die holen sich von selbst, was sie glauben, das ihnen zusteht!

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Michael Przewrocki

17.07.2017, 09:55 Uhr

Kein Regelverstoss. Aber das Bild kann nicht Xaver Pfister sein. Sieht total anders aus. Selbst wenn er krank geworden ist.

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Max Fischer

17.07.2017, 11:06 Uhr

Er hat eine eigene Seite. Die erste Foto rechts in seiner Biographie scheint die Richtige zu sein, weil man dort sieht, wie blauäugig er ist, und zwar vor allem auf dem linken Auge.
Vielleicht hätte man diese Foto auch hier für den Artikel nehmen sollen.

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Andreas Gerster

17.07.2017, 09:47 Uhr

Da müssten eben einige 'muslimische' Intellektuelle hinstehen und sich exponieren und sagen was im 21. Jahrhundert in Europa Sache ist. Aber offenbar fehlt der Mut, was zum Teil verständlich ist wenn man diese Ideologie, nicht Religion, mal durchliest und analysiert. Aber man muss es nicht so drehen als sei die lokale Gesellschaft den Muslimen was 'schuldig'. Sie sollen sich anpassen oder gehen. Andere Gemeinschaften fallen ja auch nicht immer mit religiösen Extrawürsten und Toleranzforderungen auf.

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Maria Kissling

17.07.2017, 12:09 Uhr

@ Andreas Gerster Richtig, Sie sagen es: Ideologie nicht Religion ! Aber deswegen verhalte ich mich diesen Menschen gegenüber trotzdem anständig und akzeptiere sie. Auch wenn ich oft das Gegenteil zu spüren bekomme, vor allem von den Männern. Wenn Muslime nur schon ihre Ideologie verlassen könnten, ohne verfolgt zu werden, wäre ein Riesenschritt in die richtige Richtung gemacht !

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Rolf Rothacher

17.07.2017, 11:43 Uhr

Das stimmt doch nicht? Die jüdische Gemeinschaft in Basel hat erst kürzlich Staatszuschüsse für ihre Sicherheitkosten ins Gespräch gebracht. Und auch die Scientologen hätten sehr viele Idee, was der Staat noch für sie tun könnte. Auch wollen die Freien Kirchen immer mehr Aufgaben von den etablierten übernehmen und hoffieren den Staat.
Nur mit einem haben Sie Recht: der Islam ist aufgesplittert in Dutzende von Glaubensrichtungen und Rechtslehren (wie das Christentum). Deshalb könnte Basel-Stadt auch nur ganz bestimmte Gruppen rechtlich ansprechen, z.B. Maliki-Sunniten oder die Jafari-Schiiten.

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M. Seiler

17.07.2017, 09:38 Uhr

Die Konfessionslosen, die in Basel mittlerweile über 40 % der Bevölkerung ausmachen, wären wohl eher zufriedenzustellen mit einer strikten Trennung von Kirche und Staat als einer unnützen rechtlichen Anerkennung. Gerade die gefährlichen und nicht integrationswilligen Kreise aller Religionen und Sekten werden sich kein Iota ändern durch eine rechtliche Anerkennung.

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Rolf Rothacher

17.07.2017, 11:48 Uhr

Sie schreiben Unsinn. Nur weil der Staat Gesetze erlässt, bedeutet das nicht, dass die Trennung von Kirche und Staat nicht strikte vollzogen wäre. Oder redet der Bischof von Basel etwas in die Politik von Basel-Stadt hinein? Mit Ihrer "Logik" wäre auch die Trennung von Staat und Wirtschaft nicht strikte, weil gesetzlich geregelt.
Staat und Kirchen sind in der Schweiz seit gut 150 Jahren getrennt. Doch weiterhin erfüllen Kirchen staatliche Aufgaben (genauso wie die Wirtschaft staatliche Aufgaben erfüllt, z.b. private Spitex-Organisationen. Diese Rechtsverhältnisse müssen logischerweise vom Staat gesetzlich geregelt werden.
Hat weder mit Religion, noch mit Staat zu tun, sondern bloss mit gesundem Menschenverstand, der vielen Leserbriefschreibern längst abhanden gekommen ist.

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Sibylle Weiss

17.07.2017, 10:55 Uhr

Durch die Anerkennung werden sich die Salafis ins Fäustchen lachen und denken "ha, die haben wir rumgekriegt" und werden noch mehr fordern! Aber denken ist eben Glücksache und ganz offensichtlich nicht jedem gegeben. Toleranz ist eben auch keine Einbahnstrasse und hat auf beiden Seiten zu erfolgen, was aber bei den Konservativen eben nicht gegeben ist und die von ihrer krankhaften Sturheit nicht abweichen.

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marianne pomeroy

17.07.2017, 10:35 Uhr

ganz Ihrer meinung, hr. seiler. dann wäre auch die geld vermehrungs maschine scientology keine "kirche" mehr. dann müsste diese unsägliche organisation auch endlich steuern bezahlen.

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Christian Weiss

17.07.2017, 10:11 Uhr

Im Gegenteil: Durch die rechtliche Anerkennung sähen sie sich in ihrem Tun noch bestärkt.

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Ursula Krieger

17.07.2017, 09:24 Uhr

Diese verbreitete masochistische Unterwerfungshaltung ist neurotisch!Wie wärs mit Säkularisierung aller Religionen und endlich wirksamen Widerstand gegen die drohende Islamisierung Europas?

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Sibylle Weiss

17.07.2017, 10:58 Uhr

Sehr guter Vorschlag; aber offensichtlich will man lieber zuwarten, bis das Kind im Brunnen liegt, wo man sich dann über einen Anstieg der Rechtsradikalen wundert und diese wieder als Symptom bekämpft, da man die Ursache dafür lieber umschifft und um das offensichtliche Problem herumredet!

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Carlo Corno

17.07.2017, 10:19 Uhr

Perfiderweise kann man die Islamisierung nicht isoliert betrachten. Die Realität ist noch viel bedrohlicher, weil unsere Marxisten diese Islamisierung zum subversiven Werkzeug der Verbreitung linker Ideologien gemacht haben. Umsomehr ist diese Entwicklung zu bekämpfen, allerdings ist bereits 5 nach 12 und die Entwicklung in Europa nicht mehr umkehrbar.

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maurice mueller

17.07.2017, 09:03 Uhr

Es scheint mir blauäugig zu hoffen, dass eine Anerkennung die Situation tatsächlich verbessern würde.
Z.B. bezüglich Offenlegung der Finanzierung: Was hätten wir davon zu erfahren, dass der Staat X soviel und die arabische Kirchenleitung Y soundsoviel gespendet hat?

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Peter lustig

17.07.2017, 11:25 Uhr

Immerhin würden auch die Blindne dann sehen, dass die europäischen Staaten systematisch von den Golfstaaten mit Milliardenbeträgen unterhöhlt werden. Stichwort:König Fahad Stiftung z.B.

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Ursula Rychen

17.07.2017, 08:56 Uhr

Da wurde seinerzeit mit grossem Mehr abgelehnt, dass Muslime in Basel Moscheen bauen und ihre Muezzin auf dem Minarett brüllen dürfen. Wie stellt sich Herr Pfister vor, wie diese Verbot bei voller Anerkennung des Islams noch eingehalten werden soll? Und wie sieht das dann mit der Bundesverfassung aus? Fängt die dann an mit In Gottes und in Allah's Namen? Ist Ihnen auch so kalt?

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Ronnie König

17.07.2017, 21:47 Uhr

Also, wenn es in Basel keine Moscheen gibt, warum reden dann alle davon? Dann existiert das Problem ganz anders, und wird darum von einigen Trollen, Wutbürgern, Neonazis, Hooligans, Rechtskonservativen und so nicht verstanden!

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Sibylle Weiss

17.07.2017, 11:02 Uhr

Missionieren steht heute wieder hoch im Kurs, was nicht einmal vor ehrenamtliche Spaziergänger im Tierheim Halt macht, die dann ganz offensichtlich nicht in erster Linie die Hunde spazieren führen, sondern in eigener Mission unterwegs sind und die Hunde quasi als Mittel zum Zweck missbrauchen! Meines Erachtens sollte öffentliches Missionieren verboten werden und hat in einem Ehrenamt beim Tierheim erst recht gleicht gar nichts verloren!

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Erich Rieder

17.07.2017, 09:13 Uhr

Einfach so aus reiner Schwäche jede Ideologie anzuerkennen...! Wie dumm muss man sein, solche Vorschläge zu machen. Pfister wird nicht mehr lange unter uns weilen, aber unsere Kinder müssen die Fehler und kriminellen Auswüchse ausbaden, von denen man täglich mit Verdruss und Ohnmacht in praktisch jeder Nachrichtensendung hören und sehen muss. Allein schon die Tatsache, dass Frauen in deren Pseudo-Religion minderwertig und ihre Rechte beschnitten sind, ist total rückständig und verwerflich.

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E. Hartmann

17.07.2017, 08:52 Uhr

Herr Pfister: 1. Wir müssen gsr nichts! 2. Die Muslime sind die letzten, welche das Christentum anerkennen! Nein, sie verfolgen und töten uns. 3. Sie verachten uns sog. Ungläubige und rufen dazu auf, uns zu töten. Salafisten verweigern den Handschlag, nehmen aber aus unseren, auch aus den Händen der Frau, noch so gerne und am liebsten mehr: Geld! Man kann nur um etwas ersuchen, wenn eine Gegenleistung da ist .,, ist sie bei den heutigen! Migranten, den Muslimen, überhaupt nicht. Nein, wir werden noch ausgelacht, weil wir für sie krampfen! Fazit: Null Anerkennung!

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Stefan Meier

17.07.2017, 08:51 Uhr

Erst mal sollte der Islam unseren Staat und unsere Gesellschaft und vor allem unseren Lebensentwurf anerkennen.
So lange in Europa Menschen unter Lastwagen enden, weil jemand seinen Allah huldigt, so lange wird der Islam nirgendwo willkommen sein.

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P. Borer

17.07.2017, 08:50 Uhr

Man sollte das nicht so ernst nehmen, im fortgeschrittenen Alter kommen einige Leute auf abstruse, dumme Ideen.

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Stephan Huber

17.07.2017, 08:27 Uhr

Wieso soll die gewachsene Mehrheitsgesellschaft hier die Initiative ergreifen? Der Anstoss muss doch von den Muslimen kommen. Und dann mögen sie bitte auch erläutern, was sie bereit sind dafür zu (aufzu)geben. Denn das Zusammenleben ist nun mal keine Einbahnstrasse, oder wie das Sprichwort geht: "There ain't no such thing as a free lunch."

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Beat Bannier

17.07.2017, 21:53 Uhr

"Free lunch" ist für die mit der Goldenen Swiss Asyl Card doch eine Selbstverständlichkeit, vom gratis Wohnen, Kk, Zahnarzt und Asylsackfranken gar nicht zu sprechen.

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Charlotte Kehl

17.07.2017, 08:25 Uhr

Ein linker Theologe spricht im Namen des Volks: "Man muss ..." gar nichts. Das Gegenteil ist richtig: Religion und Staat müssen strikt getrennt werden. Religion ist Privatangelegenheit, das gilt auch für christliche Religionen. Und solange der Koran für die Hälfte der Muslime wichtiger ist als die Verfassung, gilt das noch mehr.

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Sibylle Weiss

17.07.2017, 11:17 Uhr

Für die Linken herrscht das Wort "Du musst" eindeutig vor, egal ob die Gegeseite sich integrieren lassen will oder nicht. Und die Spezialität der Linken ist es auch, die Muslime in ihrer Opferrolle zu bestärken und auf diese Weise ihren "Integrationsbeitrag" zu leisten. Dass die Muslime keine Opfer sind zeigt sich daran, dass sowohl bei der Post als auch an anderen Orten Muslime arbeiten, was zu einer Gattung scheinbar 2. Klasse nicht so richtig passen will!

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Peter Hochreutener

17.07.2017, 08:24 Uhr

Naja, wenn schon die Scientology und die Zeugen Jehovas und div. skurrile Freikirchen, nicht zu vergessen die linksgrüne Gesinnung quasi als Religion anerkannt sind, warum nicht? Werde wohl für uns Linkshänder bald auch eine Religion ausrufen.

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Eric Weber

17.07.2017, 08:20 Uhr

Gleiches Recht für alle. In den Arabischen Ländern wird unsere Christen Religion (Protestanten, Katholiken) ja auch nicht anerkannt. Sie ist dort verboten. Aber wir dummen Schweizer sollen alles anerkennen. Das geht nicht. Wir werden mit Volks-Abstimmung kämpfen.

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Hermann Schelbli

17.07.2017, 14:41 Uhr

Volksabstimmung? MEI und Sommerzeit usw.

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Oliver Keller

17.07.2017, 10:11 Uhr

Und wann waren sie das letzte Mal in einer Kirche, Eric Weber?

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Samuel Ammon

17.07.2017, 08:15 Uhr

So weit kommt es noch - wir müssen gar nichts !

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Reta Caspar

17.07.2017, 08:00 Uhr

Muss man?
Mit der staatlichen Anerkennung werden in allen Konfessionen die verbliebenen Konservativen anerkannt, Liberale distanzieren sich von organisierter Religion.

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arnold gasser

17.07.2017, 07:53 Uhr

Haaresträubend! Die Entdeckung mathematischer Gesetze hat so ziemlich wenig mit dem Glauben des Entdeckers zu tun. Es ist sogar eher so, dass solche Entdeckungen TROTZ des Glaubens und der Religion gemacht werden. Genau so hahnebüchen wäre die Aussage, dass wir die Entdeckung der Gravitationsgesetze dem Christentum zu verdanken hätten und wir ohne dieses nie dazu und zur klassischen Mechanik gekommen wären.

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Ronnie König

17.07.2017, 21:49 Uhr

Was wiederum den Schluss zulässt, dass wohl der Islam damals weniger engstirnig war in den meisten muslimischen Ländern wie der Christ seine Probleme hatte!

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Alfred Ritter

17.07.2017, 16:04 Uhr

Das ist mal ne Ansage. Danke.

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