Baselstädtische Ombudsstelle komplett - Moosbrugger gewählt

Zusätzlich zur bereits gewählten Ombudsfrau, Elisabeth Burger Bell, wird die Stelle ab Juni 2018 von Thierry Moosbrugger abgedeckt.

Der bisherige Öffentlichkeitsarbeiter für die katholische Kirche BL/BS teilt ab Juni 2018 die Ombudsstelle.

Der bisherige Öffentlichkeitsarbeiter für die katholische Kirche BL/BS teilt ab Juni 2018 die Ombudsstelle.

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Die baselstädtische Ombudsstelle ist komplett: Der Grosse Rat hat am Mittwoch Thierry Moosbrugger als Co-Ombudman gewählt. Die andere Hälfte dieser Stelle hatte das Parlament bereits im September Elisabeth Burger Bell anvertraut.

PR-Mann und Theologe Moosbrugger wurde mit 83 von 89 gültigen Stimmen in geheimer Wahl erkoren. Fünf Stimmzettel waren ungültig, und sechs Ratsmitglieder stimmten gegen seine Wahl.

Seit 2012 leitet der 51-Jährige die Öffentlichkeitsarbeit der katholischen Kirche Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Für den Ombudsjob ist er vor Jahresbeginn von Waldenburg BL in den Stadtkanton umgezogen, um die Wohnsitzpflicht zu erfüllen.

Burger Bell tritt als Co-Ombudsfrau am 1. Februar an. Sie arbeitet als solche Vollzeit, bis Moosbrugger per Juni dazustösst. Die gestaffelte Wahl kam zustande, weil der ursprüngliche Kandidat neben Burger Bell nach linker Kritik vorzeitig das Handtuch geworfen hatte. Auslöser der Neubesetzung ist die Pensionierung von Beatrice Inglin-Buomberger nach zwölf Jahren. (sda)

Erstellt: 10.01.2018, 10:56 Uhr

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