Stadt Basel tritt Verein für neue Expo bei

Die zehn grössten Schweizer Städten wollen sich an einer Landesausstellung mit Fragen des Zusammenlebens beschäftigen. Nun hat die Basler Regierung die ersten 120'000 Franken bereitgestellt.

Basel hat bereits an der Weltausstellung in Shanghai mit Genf und Züirch einen gemeinsamen Pavillon organisiert.

Basel hat bereits an der Weltausstellung in Shanghai mit Genf und Züirch einen gemeinsamen Pavillon organisiert. Bild: Raphael Suter

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Die Basler Regierung hat für die Lancierungsphase einer neuen Landesausstellung einen Beitrag von 120'084 Franken bewilligt. Die Stadt Basel tritt zudem dem Verein «NEXPO – die neue Expo» bei.

Die von den zehn grössten Städten der Schweiz angedachte Landesausstellung soll sich mit den zentralen Fragen des Zusammenlebens beschäftigen, wie es in einer Regierungsmitteilung vom Dienstag heisst. Zudem soll sich die NEXPO mit den Werten und dem Wandel der Schweiz auseinandersetzen.

Nachdem eine erste Projektskizze erarbeitet ist, folgt gemäss Mitteilung nun die Lancierungsphase. Diese soll für die Konkretisierung der Expo-Idee, der dezentralen Organisation sowie den Einbezug interessierter Kreise genutzt werden.

Bei den zehn Städten handelt es sich neben Basel um Zürich, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen und Winterthur. Bei der Lancierung der Expo-Idee im November 2011 war von einer möglichen Durchführung in zehn bis 15 Jahre die Rede. Die letzte Landesausstellung, die Expo.02, hatte im Dreiseenland stattgefunden. (amu/sda)

Erstellt: 06.03.2018, 16:54 Uhr

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