Ächzende, krächzende Unglücksraben

Einen Abschluss in Harvard und was noch? Joshua Ferris schildert in seinem Erzählungsband «Männer, die sich schlecht benehmen» das Leben unter Selbstoptimierungsimperativen.   Mehr...

Die Sinne wissen mehr als der Verstand 

Der ungarische Erzähler Péter Nádas kommt nach Zürich. Im Gepäck hat er seine gesammelten Essays aus der Zeit von 1989 bis 2014. Es geht um sein Dorf, den Populismus – und C. G. Jung. Mehr...

Zsuzsanna Gahse mit dem Grand Prix Literatur 2019 ausgezeichnet

Die Autorin wird für ihr Gesamtwerk geehrt. Der Preis ist mit 40'000 Franken dotiert. Mehr...

Ein Ermittler gerät selbst unter Mordverdacht

Krimi der Woche: «Ironcutter – Die Geheimnisse der Toten» vom ehemaligen Mordermittler David Achord ist ein witziger Privatdetektiv-Roman aus Nashville. Mehr...

Vier Bücher für den Durchblick im digitalen Zeitalter

Manchmal erklärt die Fiktion die Welt besser als ein Sachbuch. Gelegentlich prägen sie sogar unsere Realität – wie diese Werke. Mehr...

Weltfremder als ein Märchen

Else Lasker-Schüler lebte zwischen 1917 und 1939 längere Zeit in der Schweiz. Ute Kröger zeichnet anhand neuer Dokumente ein differenziertes Bild der Dichterin. Mehr...

«Kinder – ein rassistischer Begriff»

Von der Verbichselung der Schweiz und einem Auftritt des grossen Peter Bichsel als Hahn im Korb. Mehr...

Weshalb Zitate wörtlich stimmen müssen

Kommentar «Schreibe betrunken, verbessere nüchtern», sagte Hemingway. Oder doch nicht? Und ist es wichtig? Mehr...

Ob richtig oder falsch, ist für Spione nicht die Frage

Krimi der Woche: «Niemand kennt deinen Namen» vom jungen englischen Autor Matthew Richardson ist ein klassischer Agententhriller – very british. Mehr...

Menasse rückt von falschen Zitaten ab

Der österreichische Schriftsteller erhält die Carl-Zuckmayer-Medaille. In einer Erklärung setzt er sich für die strenge Trennung von Fakten und Fiktion ein. Mehr...

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