Mit «happy aging» glücklicher altern?

Anglizismen sind nicht per se schlecht, manche aber nur doof. Martin Ebel nennt Beispiele.

Anglizismen in der Werbung können in die Hose gehen, wenn der Kunde zu wenig Englisch spricht, um diese überhaupt zu verstehen. Video: Tamedia

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Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit TA-Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 14.04.2018, 11:14 Uhr

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