Ein Toter nach Beziehungsdelikt in Rüti bei Büren

In der Nacht auf Freitag fand die Kantonspolizei Bern in einem Einfamilienhaus in Rüti b. Büren BE einen Mann und eine Frau schwer verletzt. Der Mann verstarb im Spital.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

In der Nacht auf Freitag sind in einem Einfamilienhaus in Rüti bei Büren ein Mann und eine Frau schwer verletzt aufgefunden worden. Laut einer Meldung der Kantonspolizei Bern wurden die beiden ins Spital gebracht, wo der Mann am Nachmittag verstarb. Die Behörden gehen von einem Beziehungsdelikt aus.

Am Freitag kurz nach Mitternacht wurde die Polizei alarmiert. Gemeldet wurde, dass sich in einem Einfamilienhaus am Gerweg in Rüti bei Büren ein schwer verletzter Mann befinde. Die ausgerückten Rettungskräfte trafen vor Ort auch eine schwer verletzte Frau an. Beide Verletzten wurden umgehend ins Spital gebracht. Dort verstarb der Mann am Nachmittag. Zur Identität der beiden Personen bestehen konkrete Hinweise. Die formelle Identifikation des Verstorbenen steht indes noch aus.

Der Vorfall hat sich in Rüti bei Büren BE ereignet. Karte: Google

Die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland und die Berner Kantonspolizei gehen von einem Beziehungsdelikt aus, wie sie mitteilten. Gemäss aktuellem Kenntnisstand bestünden keine Hinweise auf eine Intervention einer Drittperson, schreiben sie. Die Polizei hat die Eingangstüre zum Haus versiegelt. (nag/SDA)

Erstellt: 09.02.2018, 15:44 Uhr

Artikel zum Thema

Verhafteter gesteht, Ehepaar in Suberg getötet zu haben

Bei der Tat in Suberg BE handelt es sich gemäss ersten Erkenntnissen um ein Beziehungsdelikt. Mehr...

Schütze tötet Ex-Freundin und Mann, der bei ihr war

Ein Beziehungsdelikt hat in der Nacht auf Samstag im neuenburgischen Les Verrières zwei Todesopfer gefordert. Mehr...

Das Immobilien-Portal für Basel und die Region

Blogs

Mamablog Tierisch viel Spass mit den Wölfli

Sweet Home Ein Turm in Strassburg

Service

Agenda

Alle Events im Überblick.

Die Welt in Bildern

Verzweiflungstat: Ein Anwohner leert im Stadtteil Quezon der philippinischen Stadt Manila einen Einer voll Wasser ins Flammenmeer. Gegen 300 Familien wurden durch den Grossbransd obdachlos.(23.Mai 2018)
(Bild: Aaron Favila/AP) Mehr...