Shawne Fielding: «Es fühlte sich an, als ob ich Krebs gehabt hätte»

Erstmals spricht Shawne Fielding über ihre gescheiterte Ehe mit Thomas Borer. Der frühere Botschafter habe sie nie geliebt, sagt sie.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Shawne Fielding, Ex-Frau von Ex-Botschafter Thomas Borer, bastelt an einem neuen Leben ohne ihren Mann – und es ist ein Leben in der Öffentlichkeit. Scheinbar unbefangen plaudert sie in den Medien über sich selbst, ihre Kinder, die Jahre als prominenteste Botschaftersgattin der Schweiz und prominenteste Diplomatengattin Berlins.

Sie sei nach der Scheidung «glücklich wie ein Teenager», vertraute sie der Gratiszeitung «20 Minuten» an. «Ich bin jetzt so fucking selbstbewusst», jubelte sie im Gespräch mit der Frauenzeitschrift «Annabelle». «Jetzt bin ich geheilt», ruft sie im gestern publizierten Interview mit der «Weltwoche» aus. «Das ganze Leben begegnet mir momentan neu. Ich bin so glücklich.»

Will Buch schreiben

An ihrem Ex-Mann lässt sie kaum ein gutes Haar. Er habe sie nie geliebt. Warum er sie geheiratet habe? «Vielleicht wegen meines Aussehens, meines Glamours, meines Geldes?» Sie war von ihrem ersten Mann, einem Kabel-TV-Milliardär, geschieden, hatte drei Millionen Dollar kassiert. Mit ihrem Geld habe sie die Empfänge in der Schweizer Botschaft in Berlin vorfinanziert.

Doch ganz so unbeschwert ist das alles dann doch nicht. Die letzten fünf Jahre mit Borer «fühlten sich an, als ob ich Krebs gehabt hätte». Das Sorgerecht für die zweijährige Tochter und den sechsjährigen Sohn wurde Borer zugesprochen. Wenn es um die Kinder geht, bricht Fielding in Tränen aus.

Verstecken will sie sich aber nicht: «Ich will ein Buch schreiben über meine Erlebnisse. Wenn sich jemand dafür interessiert, möchte ich es auch veröffentlichen.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 18.06.2010, 12:00 Uhr

Das Immobilien-Portal für Basel und die Region

Blogs

Sweet Home 10 festliche Köstlichkeiten

Mamablog Der wahre Held meiner Geschichten

Die Welt in Bildern

Haben keine Höhenangst: Zwei Fensterputzer haben sich in Tokyo als Hund und Wildschein verkleidet. Die beiden Tiere sind in Japan die Sternzeichen dieses und des nächsten Jahres. (13. Dezember 2018)
(Bild: Kim Kyung-Hoon) Mehr...