100 Chinesen und Buddhas Eckzahn

Wie in einem spannenden, farbenfrohen Film: Unterwegs in Sri Lanka mit Auto und Eisenbahn – und einem privaten Guide, der gescheiter ist als jeder Reiseführer.

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Die erste Begegnung mit unserem privaten Reiseleiter verlief nicht optimal: Wir waren fünf Minuten zu spät an der Hotelréception. «Ich habe überall nach euch gesucht», begrüsste uns ein höchst enervierter Mann. Stress morgens um acht! Reiseleiter Amitha, ein Singhalese Mitte 50, spricht zackiges Hochdeutsch, streut ein paar Wörter Französisch ein und fragt, ob wir auch Italienisch und Rätoromanisch sprechen würden. Er möge Erich von Däniken, habe all seine Bücher gelesen. Innert Kürze hat er klar­gestellt, was er alles kann und weiss. Die nächsten fünf Tage werden wir zusammen unterwegs sein, von morgens früh bis abends spät.

Sri Lanka, die «strahlend Schöne», muss man bereisen, wer nur Badeferien macht, hat die Insel nicht erlebt. Eine Woche organisierte Rundfahrt, ein paar Tage am Strand empfehlen Reiseveranstalter wie Sri-Lanka-Spezialist Travelhouse. In einer Gruppe von durchschnittlich acht Personen oder, noch besser, zu zweit mit eigenem Reiseleiter. So sei man flexibel, könne sowohl die Route wie auch die Dauer individuell gestalten. Hotels dürfen nach Wunsch ausgetauscht, Besichtigungen eingebaut oder weggelassen werden. Ein Luxus, für den die Schweizer gern ein paar Franken mehr ausgeben.

«Kannst du hier Auto fahren, kannst du überall Auto fahren.»

Wir haben unsere Bedenken: Wie weit muss man sich um den privaten Reiseleiter, der in der Regel auch der Fahrer ist, kümmern? Sollen wir gemeinsam essen, dafür sorgen, dass auch er genug Wasser dabei hat, fragen, ob er Pause machen möchte? Aufs Schweizerdeutsch verzichten, damit er sich nicht ausgeschlossen fühlt?

Die erste Etappe führt von Colombo ins Landesinnere, vorbei an Reisfeldern und Kokosplantagen. Circa sieben Stunden werde die heutige Fahrt dauern, steht im Programm. Genaue Angaben sind unmöglich, der Verkehr ist unberechenbar, teils chaotisch, es herrscht Linksverkehr, alles andere scheint nicht geregelt zu sein. Klar, dass Automiete auf Sri Lanka kein Thema ist. Unser Driver sagt: «Kannst du hier Auto fahren, kannst du überall Auto fahren.» Aufgepimpte Tuktuk neben öffentlichen Bussen, deren Fahrer als besonders aggressiv gelten. Eine Huperei in allen Tonlagen, aber kein Fluchen, keine obszönen Gesten.

Inder zu spät, Schweizer wollen es genau wissen

Seit 15 Jahren führt Amitha Touristen aus aller Welt durch sein Land. Seine Erfahrung: Die reichen Inder kommen zwei Stunden zu spät, immer – ohne sich zu entschuldigen. Die Deutschen und die Schweizer sind gut informiert und wollen alles genau wissen. Die Italiener und Spanier singen und haben es lustig im Bus. Riesige Schilder warnen vor Elefanten – «Slow, Slow, Elefants», und tatsächlich entdeckt der Driver in der Ferne drei Elefanten.

Rechtzeitig zum Abendessen werden wir im Hotel, eine grüne Anlage im Kolonialstil, abgeladen. Amitha wartet, bis wir den Zimmerschlüssel haben – die folgenden zwölf Stunden werden wir ganz unbetreut sein. Zusammen mit 100 Chinesen stehen wir am Buffet. Ihre Umwelt scheinen sie kaum wahrzunehmen, als sie das Essen reinschaufeln, die meisten starren dabei aufs Handy. Der Kellner verdreht die Augen, er möge sie nicht, auch, weil sie nur Billigwasser bestellten. Wir werden auch die nächsten zwei Abende mit den 100 Chinesen am Buffet stehen, die Reisegruppe ist wie die meisten Touristen auf derselben Route wie wir unterwegs.

Unzählige Streunerhunde am Strassenrand

Wir haben einen voll klimatisierten Kleinbus für uns allein, schade nur, lassen sich die Fenster nicht öffnen, keine Geräusche, keine Gerüche dringen zu uns herein. Das ganze Leben spielt sich entlang der Strasse ab. Ein farbenfroher, spannender Film zieht vorbei. Millionen Streunerhunde fristen ihr Dasein am Strassenrand, flitzen in letzter Sekunde über den Asphalt, unser Driver weicht aus, bremst, sagt: «I’m Buddhist», er respektiere jedes Lebewesen, habe noch nie einen Hund angefahren.

Der Verkehr ist die grösste Gefahr Sri Lankas: 10'000 Menschen (bei 20 Millionen Einwohnern) sterben jedes Jahr auf der Strasse (in der Schweiz etwa 250). Am meisten Unfälle passierten am Nachmittag, wenn der Autolenker, gesättigt von Reis und Curry, am Steuer einnicke, erzählt Reiseleiter Amitha. Gelbe Donation Boxes stehen entlang der Strasse, die Autofahrer stoppen, werfen Münzen rein – für eine sichere Fahrt. Über zwei Drittel der Bevölkerung bekennen sich zum Buddhismus, religiöse Rituale und Zeremonien prägen das Alltagsleben.

Einmal im Leben soll jeder Buddhist den oberen linken Eckzahn des Buddhas sehen.

Amitha führt uns zu den Tempelhöhlen von Dambulla, wo über 100 Buddha-Statuen aus verschiedenen Zeiten zu bestaunen sind. Wir erfahren, dass man den schlafenden vom sterbenden Buddha an der Fussstellung unterscheiden kann. Amitha zeigt uns die Tempelanlage von Polonnaruwa, sie ist so weitläufig, dass man ein Velo mieten sollte, und Sri Dalada Maligawa, den Tempel des heiligen Zahns in Kandy. Eine der wichtigsten Pilgerstätten, einmal im Leben soll jeder Buddhist den oberen linken Eckzahn des Buddhas sehen. Die Menschen warten stundenlang, bis sich der goldene Schrein mit der heiligen Reliquie endlich öffnet.

Tausende nackter Füsse, der Boden ist feucht vom Regen, der Gang kostet Überwindung. Es ist stickig-heiss. Die Kleidervorschriften in den heiligen Stätten sind strikt: Schultern bedeckt, Stoff bis über die Knöchel, daran sollten sich auch die Männer halten, Shorts gelten hier als Unterhosen. Doch niemand weist die vielen Unterhosenträger zurecht. Wir schwitzen. Wir sind vorbildlich von Hals bis Fuss bedeckt, dafür hat Amitha gesorgt, der sich jeden Morgen fast schon penetrant versichert, dass wir passende Kleider zur Hand haben.

Kobras kommen beim Eindunkeln

Kandy, die kulturelle und geistige Hauptstadt des Landes, ist das meistbesuchte Reiseziel, es herrscht ein Riesenchaos, zu Fuss wäre man schneller im Hotel. Der Reiseleiter klagt über Rückenweh, der Fahrer über einen steifen Hals, für einmal lässt er uns die Koffer selber tragen. Eine Runde Joggen entlang des Flusses, das würde jetzt guttun. Wir verzichten, als Amitha erwähnt, dass die Kobras beim Eindunkeln gern über die Strasse schlängeln.

Die reizvollste und günstigste Art, das Land zu bereisen, ist per Eisenbahn. So steht es in jedem Reiseführer. Auf unseren Wunsch und nach Rücksprache mit dem Touroperator lässt uns Amitha mit dem Zug von Kandy nach Nuwara Eliya fahren. Selbstverständlich begleite er uns, er lasse seine Gäste nie aus den Augen. Rund drei Stunden soll die Fahrt dauern, 150 Rupien, einen Franken, kostet das Ticket in der 2. Klasse. Die 1. Klasse muss reserviert werden, ist klimatisiert, dafür lassen sich die Fenster nicht öffnen, die 3. Klasse ist immer hoffnungslos überfüllt.

Der Zug fährt mit einer Stunde Verspätung in den Bahnhof ein. Er ist bumsvoll, Einheimische, Rucksacktouristen, viele werden die ganze Strecke stehen müssen. Ein vielleicht unbequemes, aber tatsächlich lohnendes Erlebnis. Der Zug ruckelt von Station zu Station, schnauft hinauf ins Hochland. Händler zwängen sich mit Körben durch die Passagiere, verkaufen Popcorn, Mangos, Nüsschen, gedämpfte Zwiebeln auch. Es riecht. Die Fenster und Türen bleiben offen. Der Abfall wird rausgeschmissen. Eine Gruppe junger Männer aus Colombo singt wie auf der Schulreise, sie heulen wie die Wölfe, wenn wir durch einen Tunnel tuckern. Wir schenken ihnen Biberli, sie revanchieren sich mit einer Packung Chili-Crackers, «very spicy». Wolkenverhangene Berge, Teefelder überziehen die Hügel, Schulkinder winken uns nach. Es wird immer frischer, wir sind froh um unsere Pullis.

Gegen die Schärfe des Curry hilft warmes Wasser

Nuwara Eliya liegt auf 1800 m ü. M., die Menschen tragen Wollmützen auf dem Kopf – und Flipflops an den Füssen. Reiseleiter und Driver verabschieden sich zum Zmittag, gemeinsam essen ist kein Thema. Wir bestellen Reis und Curry für zwei Franken die Portion. Fisch, Chicken oder Gemüse-Curry, wir schnappen nach Luft, die Einheimischen lachen, ihr Curry ist doppelt so scharf. Gegen die Schärfe helfe übrigens warmes Wasser, hat uns Amitha gesagt.

Die Pferderennbahn und den grössten Golfplatz der Insel hat Nuwara Eliya den Engländern zu verdanken. Und natürlich den Teeanbau. Der beste Tee der Welt, der berühmte Ceylon-Tee, stammt aus den Plantagen im Hochland. Das Leben hier ist hart, die Menschen, vorwiegend Tamilen, sind arm. Vor allem Frauen arbeiten im Teefeld, kauern den ganzen Tag, um die jungen Blätter zu pflücken. Ein Grüppchen armseliger Teepflückerinnen steht am Strassenrand. Wir stoppen für ein Foto. Die Frauen halten uns Teeblüten entgegen. Wir möchten ihnen etwas geben. Amitha findet, man müsse die Frauen nicht bemitleiden, sie hungerten nicht, sie hätten Arbeit und seien gar gewerkschaftlich organisiert. 750 Rupien verdient eine Teepflückerin am Tag. So viel haben wir für die Cola aus der Minibar bezahlt. Die Teepflückerinnen fragen nach Kugelschreibern – und freuen sich sehr darüber.

Es hat etwas gedauert, bis Amitha und wir uns gefunden haben. Der Reiseleiter wollte das Programm erfüllen, wir wollten weniger Auto fahren, länger verweilen. Amitha ist ein gebildeter Mann, hat in England studiert, kann nicht verstehen, dass wir uns mehr fürs Alltagsleben als für Denkmäler interessieren. Er ist leicht eingeschnappt, als wir ihm nach der dritten Dambulla-Höhle vorsichtig zu verstehen geben, dass wir nun genug Buddhas gesehen hätten, auf die weiteren zwei Höhlen verzichteten – lieber noch etwas Zeit für das Dorfleben hätten. Er nimmt kopfschüttelnd zur Kenntnis, dass wir uns mehr für den Streunerhund interessieren, der vor dem Tempel auf die Schuhe aufpasst, als für allzu viele Jahreszahlen.

Nur mit ausländischem Pass Zutritt

Aber die Vorteile eines eigenen Reiseleiters überwiegen klar: Auch im Botanischen Garten ist Amitha als studierter Biologe ein kompetenter Führer. Er weiss, wie viel ein Batikkleid kosten soll, wie viel Trinkgeld angemessen ist. Er lotst uns ins Hinterzimmer eines Alkoholshops, um unsere Dollars zu einem besseren Kurs in Rupien zu wechseln. Und er kennt die vorzeigbaren WCs. Denn die öffentlichen Toiletten meidet man besser, zu authentisch will mans dann doch nicht. Vor allem aber erfahren wir von Amitha mehr, als in jedem Reiseführer steht: von der korrupten Polizei, dem immer noch fragilen Frieden im Land, auch von der Diskriminierung der Einheimischen. In manch ein Restaurant oder einen Club in Colombo habe man nur mit ausländischem Pass Zutritt. Tatsächlich wird Amitha in einem Hotel in Kandy der Welcome-Drink verweigert.

Passend zur privaten Rundreise, wählt der Schweizer Gast gern ein hochklassiges Hotel für die anschliessenden, erholsamen Tage am Strand. Sri Lanka gilt als Trend-destination 2017, die Buchungen haben gemäss Travelhouse in den letzten drei Jahren stetig zugenommen. Luxushotelketten aus aller Welt investieren auf der Insel, darunter die thailändische Hotelgruppe Anantara, die seit Anfang 2016 gleich zwei 5-Stern-Resorts eröffnet hat. Ganz neu ist das Anantara in Kalutera, das vom berühmten Architekten Sri Lankas, dem 2003 verstorbenen Geoffrey Bawa, entworfen wurde.

Das Anantara Kalutera will besonders Familien ansprechen, mit Kidsclub, Babysitting die ganze Nacht und Spa-Angebot «Mum & Me»: Detox für Mum, Schoko-Maske fürs Kind. Im Ristorante Acquolina isst man dank Küchenchefin Monica aus Florenz wie in der Toskana. Das wahre Leben spielt sich ausserhalb des Tores ab. Christliche Kirche neben buddhistischem Tempel neben Moschee –in Kalutera leben die Religionen auf engstem Raum friedlich zusammen. Oder wie Amitha sagte: «Hier der Buddhist, dem die Kuh heilig ist, dort der Muslim, der die Kuh ‹tasty› findet.» Doch auch in Sri Lanka sorge man sich um junge Muslime, die in Syrien für den IS kämpften und radikalisiert zurückkehrten.

Villen mit eigenem Pool und Butler im Naturparadies

An der Südküste nahe dem Fischerort Tangalle, abseits des Massentourismus, befindet sich das Anantara Peace Haven Resort. 152 Zimmer, darunter 32 Villen mit eigenem Pool und Butler, der jedes Bedürfnis rund um die Uhr befriedigt. Ein Naturparadies, es raschelt am Wegesrand – ein Waran! Eine wahre Oase der Ruhe, wären da nicht die vielen, vielen pfeifenden Vögel und die Pfaue, die einem mit ihrem Geschrei aus dem Schlaf holen.

Ein drahtiges Männchen, bekleidet nur mit einem Schurz um die Hüfte, klettert flink den langen Stamm der Palme hoch, holt Kokosnüsse herunter, schlägt sie auf und reicht sie dem Gast. Die orangefarbene King Coconut stammt aus Sri Lanka; glaubt man den Einheimischen, ist der feine Saft ein wahres Wundermittel. Der Kokosnuss-Mann, man nennt ihn «King of coconut», sei bereits 53 Jahre alt, heisst es anerkennend. Tatsächlich ist er bemerkenswert fit, sieht aber aus wie über 70.

Die üppig-grüne Anlage ist so weitläufig, dass der Gast auf Wunsch mit der Elektro-Rikscha zum Frühstück oder Fitnesscenter chauffiert wird. Die Gäste, vor allem Engländer, Deutsche und Russen, haben eines gemein: Sie sind reich.

In der Hochsaison an Weihnachten kostet die Poolvilla 1000 Dollar die Nacht. Kellner Rashid erkundigt sich nach unserer Herkunft, schwärmt von Roger Federer, «a silent man», nicht arrogant wie andere Menschen mit viel Geld – er muss es wissen. Rashids Sport ist Cricket, der populärste Sport im Land; das Cricket-Nationalteam sei auch schon hier gewesen. Und am Nebentisch sitze übrigens Natalia aus der Ukraine, «a very famous singer».

Der Service ist exzellent: Butler Gihan sagt, seine Aufgabe sei es, herauszufinden, was der Gast wünsche, wie viel Betreuung er erwarte. Der Roomboy faltet selbst die Unterhosen, merkt sich, welche Nespresso-Kapseln bevorzugt werden. Der junge Mann im Fitnesscenter reicht dem Gast ein Frottiertuch und eine Wasserflasche und zum Abschied ein duftendes, feuchtes Tuch. Das Personal ist zurückhaltend, aber nicht unterwürfig, man kommt leicht ins Gespräch. Denn Sri Lanker sind sehr gwundrig: «Where you from? First time Sri Lanka? How long Sri Lanka?» – diese drei Fragen hat jeder auf der Insel im Repertoire, wendet sie auch fleissig an. Und freut sich sehr über positive Worte über sein strahlend schönes Land.


Die Reise wurde unterstützt von Travelhouse und Anantara Resorts (SonntagsZeitung)

Erstellt: 08.03.2017, 14:51 Uhr

Tipps und Infos

Faszination von Rundreisen

Flüge Keine Direktflüge ab Zürich. Z. B. mit Qatar Airways via Doha nach Colombo, www.qatarairways.com

Visa Schweizer Bürger benötigen ein Visum, das vor der Abreise elektronisch eingeholt werden kann, 35 Dollar, www.eta.gov.lk

Rundreise 7-tägige, geführte Gruppen-Rundreise «Faszinierendes Sri Lanka», ab/bis Colombo, inkl. 6 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels mit HP, deutschsprechende Reiseleitung, ab 942 Fr. p. P. im DZ. Die privat geführte Reise kostet ab 1055 Fr. p. P. im DZ. Travelhouse, Tel. 058 569 95 04, www.travelhouse.ch

Hotels Anantara Peace Haven Resort, Tangalle, DZ inkl. Frühstück ab 230 Fr.
Anantara Resort, Kalutera, DZ inkl. Frühstück ab 240 Fr. www.anantara.com

Beste Reisezeit Sri Lanka kann ganzjährig bereist werden. Die West- und Südküste vorzugsweise zwischen November und April. Der Nordosten zwischen Mai
und Oktober. Temperatur das ganze Jahr um 30 Grad Celsius.

Allgemeine Infos www.srilankatourism.org

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