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Sauber, kraftvoll, zukunftsfähig

Seit der Erfindung des Dieselmotors vor gut 125 Jahren hat sich sein Wirkungsgrad mehr als verdoppelt. Und seine Möglichkeiten sind längst nicht ausgeschöpft.

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Patent Nr. 67207: Vor rund 125 Jahren hielt der junge Ingenieur Rudolf Diesel in Berlin den Lohn jahrelanger Experimente und Tüfteleien in seinen Händen – eine Urkunde des kaiserlichen Patentamts auf «Arbeitsverfahren und Ausübungsart für Verbrennungskraftmaschinen». Wie bei allen grossen Ideen war auch hier der Grundgedanke einfach: Anstatt das Kraftstoff-Luft-Gemisch mit einem Funken zur Reaktion zu bringen, sollte es sich durch energische Kompression von selbst entzünden. Schon bald begann die nach ihrem Erfinder benannte Maschine, der Dieselmotor, ihren Siegeszug um die Welt.

Mit einem Wirkungsgrad von 26 Prozent waren die ersten Dieselmotoren anderen zeitgenössischen Antrieben haushoch überlegen, doch 125 Jahre später mutet dieser Wert fast schon niedlich an: Moderne Aggregate sind mehr als doppelt so effizient. Und das Potenzial der Technologie ist längst nicht ausgeschöpft, der Verbrauch wird ebenso wie die CO2- und die Schadstoffemissionen weiter sinken – das glauben sogar Kritiker wie Peter Mock, Europa-Chef der Umweltorganisation ICCT: «Den Diesel sauber zu bekommen, ist absolut möglich.»

Dieselmotoren von BMW zählen schon heute zu den saubersten der Welt – und folgen damit dem ganzheitlichen Anspruch des Unternehmens: BMW ist es gelungen, in den vergangenen Jahrzehnten die gesamten CO2-Emissionen seiner Modellpalette um 42 Prozent zu senken – und damit auch den Verbrauch. Wer sich heute für ein BMW Dieselmodell entscheidet, profitiert daher nicht nur von markentypischer Sportlichkeit, sondern auch von niedrigen Kraftstoffkosten und einer Abgasreinigung auf höchstem technischem Niveau.

Der Umwelt zuliebe: BMW-Dieselmotoren tragen dazu bei, die CO2-Ziele zu erreichen.

Das Festhalten am Selbstzünder stellt bei den Bemühungen um mehr Umweltverträglichkeit keinen Widerspruch dar, im Gegenteil: «Zur Mobilität der Zukunft gehört definitiv auch der moderne Dieselantrieb. Moderne Dieselmotoren emittieren weniger CO2 als vergleichbare Benziner. Sie sind wichtig, um die CO2-Ziele zu erreichen», so der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Harald Krüger.

Das hat längst auch die Politik erkannt. Von den andernorts diskutierten Fahrverboten für Diesel-PKW hält Kurt Fluri, Präsident des Schweizerischen Städteverbands, nichts. Derartige Reglementierungen seien weder angezeigt noch von einer grossen Mehrheit der Städte gewollt, erklärte er erst kürzlich.

Die neue Generation der BMW-Dieselmotoren ist nicht nur effizient, sondern bringt auch weitere Vorteile mit sich.

Dank modernster Reinigungstechnologie in Gestalt von Partikelfilter, NOx-Speicher und SCR-Katalysator ist Rudolf Diesels Maschine heute schadstoffärmer als der Ottomotor. Insgesamt werden 90 Prozent der Emissionen eines Dieselmotors unschädlich gemacht. Potenzial für weitere Fortschritte bietet vor allem die Feinabstimmung – zum Beispiel erhöhter Einspritzdruck, noch präzisere Abstimmung von Ladeluftkühlung sowie Ventil- und Turboladersteuerung. Auch die Vorbehandlung des Kraftstoffs kann dazu beitragen: Diesel wird chemisch so aufbereitet, dass bei der Verbrennung Schadstoffe gar nicht erst entstehen. Diese Aussichten machen vor allem eines deutlich: Diesels Idee ist und bleibt genial.

Erfahren Sie mehr über die neue Generation der Dieselmotoren unter bmw.ch/diesel.

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