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92 Kommentare

Rolf Stalder

07.09.2016, 21:26 Uhr

Egal wer Gewalt ausübt: Links, Rechts - alles verachtenswert, wenn man die Demokratie als Massstab nimmt.
Man müsste den Zopf ganz links und ganz rechts abschneiden können, dann hätten wir viele Probleme einfach nicht.

2 Empfehlung 0 Melden Antworten

Stefan Mens

01.08.2016, 02:55 Uhr

Für mich geht "Bier über den Kopf leeren" noch unter gewaltloser Widerstand.

7 Empfehlung 3 Melden Antworten

Josef Nemecek

01.08.2016, 01:17 Uhr

Interessant, dass die politisch Inkorrekten und Intoleranten nur darum ihre Brandstiftung ausüben können, weil die politisch Korrekten und Toleranten mit dem Feuerlöscher unterwegs sind. Vielleicht sollte man diesen rechtsbürgerlichen Gesellen viel häufiger ihr eigenes Gift zum Kosten geben, damit sie wissen, wie es denn so schmeckt. Wenn man sich zu fein dafür ist, auf das Niveau von diesen Typen zu sinken, muss man sich nicht wundern, wenn sie mit ihrem dauernden Zündversuchen einen Flächenbrand verursachen. Leider fehlen den anderen Parteien ein paar Personen von Format, der diesem Pöbelpack bei ihren Entgleisungen übers Maul fährt. Es ist bedenklich, dass eine Partei so viel Wahlerfolg hat, dass sogar C-klassiges Personal den Sprung in Regierung und Parlament schafft.

7 Empfehlung 4 Melden Antworten

Heiri Basler

31.07.2016, 20:31 Uhr

Ehre, wem Ehre gebührt!
Schade ums BIer!
Mann und Frau google mal und betrachte den Bericht im deutschen TV über Herrn Hess!

20 Empfehlung 6 Melden Antworten

Markus Müller

31.07.2016, 16:55 Uhr

War mal in Basel im Ausgang. Schlimmste Erfahrung meines Lebens. Der minderwertigste Ort der Schweiz. Kein Vergleich zu Zürich, Luzern oder Zug. Mir ist fast das Gesicht eingeschlafen. Die Frauen trugen Sandalen. Auf dem Weg nach Hause sind wir in eine Strassen-Schlacht geraten, da wir versucht haben zu unseren Autos zu kommen. Eine Tram-Haltestelle ist explodiert und überall waren Scherben.

11 Empfehlung 7 Melden Antworten

max bernard

31.07.2016, 16:46 Uhr

Wer gegenüber dem politischen Gegner keine Argumente hat, der schweigt oder greift wie im vorliegenden Fall zur Gewalt. Auffallend ist hierbei, dass hierzulande Gewalt gegen den politischen Gegner beinahe ausnahmslos von Linken ausgeht. Das sind dieselben, welche die Toleranz auf ihre Fahnen geschrieben haben. Da bleibt sie auch, da deren Toleranz nur in Bezug auf die eigenen Werte gilt.

38 Empfehlung 11 Melden Antworten

Josef Nemecek

01.08.2016, 01:29 Uhr

Sachliche Diskussionen mit Rechtspopulisten sind nicht möglich, da diese schnell auf die emotionale und persönliche Ebene abdriften. So, wie es man sich halt an Stammtischen und Bierfesten gewohnt ist. Bildung und Intelligenz ist bei diesen Politikern und deren Wählern nicht breit gestreut, und bei Diskussionen ist man schnell ein "linker Intellektueller ohne gesundem Menschenverstand" oder ein "eingebürgerter Neuschweizer, der doch nach Hause gehen soll wenn's ihm hier nicht passt". Logik, wissenschaftliche Studien, Statistiken, Korrelation und Kausalität, langfristige Planung, soziale Stabilität und Chancengleichheit - Linkes Teufelszeug, welches halt dem rechtsnationalen Vorgekauten widerspricht. Diskussionskultur? Fehlanzeige.

10 Empfehlung 3 Melden

max bernard

31.07.2016, 21:37 Uhr

@Basler: Wenn Sie den Artikel richtig gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass es der DJ war, der Hess angeblich Prügel angedroht hatte. Sehr unwahrscheinlich, dass dies ein Rechter war - ausser vielleicht in Ihrem passend geschneiderten Weltbild.

10 Empfehlung 2 Melden

Heiri Basler

31.07.2016, 20:24 Uhr

Ja klar, Herr Bernand, ist auch an Fussballspielen so, dass nur Linke randalieren... Tolerante , wohlbemerkt.. ;-)
Wenn Sie den Artikel ganz gelesen hätten, würden Sie wissen, dass Herr Hess auch von "rechten" weggewiesen wurde. Sorry, wenn Ihr Weltbild damit kaputt ist.

22 Empfehlung 5 Melden

walter roth

31.07.2016, 16:30 Uhr

Billeter..... Klar, weil die Linken so tolerant sind gibt's in der Schweiz laut Nachrichtendienst Bund ja auch 8.5 mal mehr Linksextreme Gewalt wie Rechtsextreme.
Ein untrügliches Zeichen für Toleranz wenn gerade das was man rechts unterstellt von Links 8.5 mal öfters erfasst wird.

21 Empfehlung 11 Melden Antworten

Roman Billeter

31.07.2016, 12:07 Uhr

Die Aktion 'Bier Marsch' gegen den rechten Hetzer Hess scheint den rechten Hetzern hier im Forum gar nicht zu passen und so hetzen sie gegen alle, die nicht so rechtsextremistisch vergiftet sind, wie sie selber… Hetzer Ahoi, kann man hier nur sagen, die Selbstgerechten feiern mal wieder Urständ und verlieren den Kontakt zur Realität immer mehr… So einfach ist das...

99 Empfehlung 18 Melden Antworten

max bernard

31.07.2016, 16:18 Uhr

@Billeter: 3 x in einem einzigen Satz Andersdenkende, die linke Gewalt nicht tolerieren, als rechte Hetzer verunglimpfen - einen besseren Beweis, wer hier hetzt konnten Sie nicht liefern!
"Ahoi, kann man hier nur sagen, die Selbstgerechten feiern mal wieder Urständ..." Den Kontakt zur Realität haben Sie schon längst verloren.

22 Empfehlung 12 Melden

Max Benz

31.07.2016, 15:06 Uhr

Roman Billeter,
hoffentlich wird ihr kommentar nicht nachträglich noch gelöscht.
Man könnte kein besseres beispiel finden, mit welchem hass gegen andersdenkende, in ihren kreisen zu rechnen ist.

35 Empfehlung 22 Melden

Werner Stocker

31.07.2016, 11:48 Uhr

Auch dieser Vorfall zeigt einmal mehr wie linke primitiv agieren. Er fügt sich in eine lange Liste von Übergriffen. Erinnert sei z.B. wie der ehemalige NR Fehr in Zürich zusammen geschlagen wurde. Oder wie jedesmal bei linken Demonstrationen Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute die notabene nur ihre Pflicht erfüllen verletzt werden
Einfach nur primitiv und erbärmlich. Mehr ist dazu nicht zu sagen

64 Empfehlung 50 Melden Antworten

Oliver Keller

31.07.2016, 19:49 Uhr

Tja, Stocker, die SVP ist halt im Tessin etwas gar schwach auf der Brust, sie haben also gut entschieden bei der Lega mitzutun, denn der Unterschied ist riesig. In der Sprache.

4 Empfehlung 4 Melden

max bernard

31.07.2016, 16:55 Uhr

@Esslinger. Wer wie Sie keinen Unterschied darin sieht ob der politische Gegner ausgelacht oder, wie im Falle Hess, körperlich attackiert wird, der sollte dringend sein Verhältnis zur Gewalt hinterfragen.

19 Empfehlung 9 Melden

Werner Stocker

31.07.2016, 16:09 Uhr

@Esslinger: Da ich nicht SVP Mitglied bin und es auch nie sein werde, muss ich auf eine Einladung ins Albisgüetli wohl verzichten.
Aber komisch, dass Sie so gut Bescheid wissen. Gehen Sie denn dahin oder erzählen Sie Geschichten einfach vom hören sagen?

20 Empfehlung 9 Melden

Kurt Esslinger

31.07.2016, 14:34 Uhr

Gehen Sie mal an die Albisgüetli-Tagung oder an eine SVP-GV. Da werden Andersdenkende verleumdet und ausgelacht. Bei der letzten Delegierten-Versammlung portierte ein Delegierter den Vorschlag, der Justizministerin ein "Anthrax"-Briefli zuzustellen, unter dem schallenden Gelächter seiner Gspöndli und des ehemaligen Präsidenten TB.

71 Empfehlung 11 Melden

Max Beerli

31.07.2016, 11:04 Uhr

Freude herrscht....bei den Anstands-Toleranten

29 Empfehlung 51 Melden Antworten

walter roth

31.07.2016, 10:58 Uhr

Intoleranz ist doch seit 1917 das Markenzeichen der Linken und Sozialisten. Nichts umsonst wurden in jenen Staaten die sie regierten an die 100 Millionen Menschen ums Leben.
Dieses streben nach Einheitsdenken zeigt sich eben bereits in kleinen Dingen wie hier bei der Aversion gegen Hess.
Wer das einfach so als Lausbubenstreich abtut, der gehört gedanklich Knechten wie Heiko Mass und Consorten.

77 Empfehlung 71 Melden Antworten

Gregor Sieber

31.07.2016, 12:12 Uhr

Wo haben Sie denn den Schwachsinn her, roth? Die Rechten sind bekannt dafür, jeglichen Anstand bei kleinstem Anlass zu vergessen, falls sie ihn denn je besessen haben. Ihre tumbe Hetze gegen 'Linke' ist dermassen hochnotpeinlich + argumentativ dermassen absurd unterbuttert, dass man mit dem Klischee der Bildungsferne der Wahrheit nicht mal annähernd annähernd gerecht werden kann. Mein Beileid!

96 Empfehlung 14 Melden

Kurt Esslinger

31.07.2016, 10:18 Uhr

Patriot ist man mit Taten, nicht mit Worten. Hess ist ein ganz gewöhnlicher, chauvinistischer Nationalist. Gegen solche Leute gibt es hunderte Argumente. Ein Lastwagenfahrer ist ein Vertreter des Prekariats, auch wenn er sich Unternehmer schimpft. Schade um das frischgezapfte Bier.

101 Empfehlung 26 Melden Antworten

max bernard

31.07.2016, 17:05 Uhr

@Esslinger: Mag sein, dass es gegen Hess' politischen Standpunkt "hunderte Argumente" gibt. Allerdings gilt dies nicht für die heutige Linke. Anderenfalls hätten diese die Gelegenheit genutzt und sich mit Hess argumentativ auseinandergesetzt. Aber wo nur geistige Leere herrscht, ist dies im Unterschied zur Gewalt natürlich keine Alternative.

14 Empfehlung 5 Melden

Kurt Esslinger

31.07.2016, 16:06 Uhr

@Schneider. Er wäre der Erste, der die Überbrückungsrente beanspruchen würde. Der vom Zürcher Wahlvolch nicht wieder gewählte Titularprofessor, konnte nur Dank der grosszügigen Hilfe des Steuerzahlers, siebzehn Monatslöhne Entschädigung, auf Überbrückungshilfe verzichten. Die Bezeichnung Prekariat ist nicht verächtlich, sondern Tatsache. Verachtend ist höchstens, dass ein solcher neoliberal wählt.

19 Empfehlung 5 Melden

Marc Schneider

31.07.2016, 15:06 Uhr

Der von Ihnen verächtlich bezeichnete "Vertreter des Prekariats" kann sich nach einer allfälligen Abwahl aus dem NR einfach wieder ans Steuer eines LKW's setzen und sich so weiterhin über die Runde bringen, während Sozi (Ex) NR Tschümperlin nach seinem Rausschmiss nach einer höheren "Überbrückungshilfe" schreit. Da ist mir das "Prekariat" dann doch 100x sympathischer...

27 Empfehlung 11 Melden

Heiri Basler

31.07.2016, 09:22 Uhr

Meines Erachtens verdient Herr Hess höchstens Blöderliwasser ;-)

96 Empfehlung 27 Melden Antworten

Eduard J. Belser

31.07.2016, 08:18 Uhr

Die SVP vertritt eben wähleranteilsmässig nur etwa einen Viertel des «Volchs», führt sich aber auf als ob sie alleine das Sagen hätte. In Wahrheit vertritt sie nicht einmal die Interessen eine Viertel des «Volchs» sondern ist ein reine Lobbyistenverein für die Interessen von Blochers-Milliardärs-Seilschafter. Gut wurde dieser Erich Hess einmal so richtig zurecht gestutzt.

99 Empfehlung 31 Melden Antworten

Max Benz

31.07.2016, 12:10 Uhr

Ein SP politiker wie sie, sollte sich eigentlich schämen, einen solchen kommentar zu schreiben.
Vor allem weil sie noch zur alten garde gehören, wie Helmut Hubacher
und andere gute politiker. Damals, vor vielen vielen jahren, als die SP noch wählbar war.

28 Empfehlung 33 Melden

Peter Lang

31.07.2016, 03:51 Uhr

Hess ist unglaublich cool: Während der Bärtige ihm ein Bier über den Kopf goss, bestellte Hess noch eine Runde für alle. Er hat auf jeden Fall gewonnen und den Linken aufgezeigt, wie niveaulos und intolerant sie doch sind.

118 Empfehlung 50 Melden Antworten

Oliver Keller

31.07.2016, 12:57 Uhr

Jaja, so eine Runde bestellen, das können halt nicht alle, und es zeugt ganz allgemein von viel Niveau!

45 Empfehlung 6 Melden

hans scholl

31.07.2016, 01:23 Uhr

Dies zeigt einmal mehr, dass letztlich das Niveau von ganz rechts und ganz links dasselbe ist - unterirdisch primitiv, intolerant und undemokratisch. Überspitzt formuliert: Die einen wollen den Minderbemittelten und "Andersartigen" nichts abgeben und die anderen wollen auf Kosten der Allgemeinheit leben. Da lobe ich mir die langweilige aber pragmatisch vernünftige Mitte.

122 Empfehlung 35 Melden Antworten

rené weilenmann

31.07.2016, 12:51 Uhr

Die "pragmatische langweilige Mitte" schaut dafür darauf, dass alle Gewinne bei Ihr landen, die Kosten aber sozialisert werden. Ob das nun wirklich die goldene Alternative ist? Wohl kaum, aber träumen Sie ruhig weiter...

36 Empfehlung 3 Melden

Karl von Bruck

31.07.2016, 03:46 Uhr

Die bibeltheokratische "langweilige Mitte" spielt seit 1918 das Zuenglein an der Waage. Die sorgt "pragmatisch" dafuer, dass die auf Kosten der Allgemeinheit leben wollen im selektiven Superkommunismus von Lohnprozenten der in Ausbildung und Beruf zu Fleissigen statt den Reichen finanziert werden, und die welche nix abgeben wollen, fast allen Ueberfluss immer weniger besteuert behalten duerfen....

19 Empfehlung 23 Melden

Hansjürg Müller

30.07.2016, 23:22 Uhr

Tatsächlich ein Sommerlochfüller. Wenn ich mir vorstelle! einer unserer bekannten linken Dauerstudenten würde bei uns herein schneien, ihm ginge es genau gleich. Allerdings und das muss man denen lassen, die sind cleverer als Hess, die kommen schon gar nie.

68 Empfehlung 26 Melden Antworten

A. Koch

30.07.2016, 22:52 Uhr

Der Graben zwischen Links und Rechts wird immer weiter und die Fronten verhärten sich zunehmend. Wir bräuchten mehr konstruktiven Dialog, mehr Austausch von Ideen um politisch durchsetzbare Kompromisse zu finden. Was sonst droht sehen wir momentan in der Wahlschlacht ennet des atlantischen Teichs.

88 Empfehlung 10 Melden Antworten

Gregor Sieber

31.07.2016, 12:16 Uhr

@bernhard: Wie Sie ja sicherlich auch mitbekommen haben, sind 'Ihre Linken' eine sehr eigenartige + unbestimmte Gruppierung, der Sie - bildungsfern korrekt - alles unterstellen, was die Rechten sonst so auszeichnet. Als Troll machen Sie eine gute Figur, bernard, als Analytiker versagen Sie vollkommen und gehörten ausgeschafft wegen Hetze, Lüge, Verleumdung, alles rechte Domänen, notabene...

45 Empfehlung 4 Melden

max bernard

31.07.2016, 05:39 Uhr

@Koch: Mit Ihrer Forderung nach mehr Dialog liegen Sie zwar richtig, aber wie Sie aus dem Vorkommnis entnehmen können haben unsere Linken hierfür nur Bier und Drohungen als Argumente zur Verfügung, weshalb daraus nichts wird.

63 Empfehlung 46 Melden

Benno Henggart

30.07.2016, 21:15 Uhr

Saure Gurken-Zeit. Der ideale Moment für Hess, sich wieder einmal in Szene zu setzen und jede Redaktion ist noch so froh...

175 Empfehlung 67 Melden Antworten

Marc Schneider

30.07.2016, 22:38 Uhr

Haben Sie doch etwas Nachsicht! Die Medien nehmen bloss ihre soziale Verantwortung wahr, denn die linken Kommentarschreiberlinge wollen auch am Wochenende angemessen gefüttert werden. Wenn sonst schon niemanden von der SVP auffällig geworden ist (z.B. Mörgeli, oder Blocher wegen einer verbrannten Cervelat auf dem Grill), dann nimmt man halt den Hess.

109 Empfehlung 52 Melden

Bruno Bättig

30.07.2016, 21:01 Uhr

Zitat, das 100% auf Hess zutrifft: "Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten" (Karl Kraus)
Und eines von Heiner Geissler, das seinen Anhang beschreibt: "Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen".
Frag ich mich nur, wenn der im Ausgang weder links noch rechts Heimat findet...wer oder was wählt denn so jemanden?

218 Empfehlung 63 Melden Antworten

Alain Burky

30.07.2016, 20:50 Uhr

Das ist mir als junger Mann auch schon passiert. Ich war im Nachbardorf, von wo eben meine 'neue Freundin' stammte. Einer von diesem sog. Städtli hatte mich auch mit Bier geduscht. Ich nahm es rel. cool: 1. Ich hatte auch schon einiges intus. - 2. Der andere war einfach blöd. - 3. Ich hatte ja trotzdem "gewonnen". Meine 'neue Freundin' war sehr attraktiv. Liebe muss manchmal 'leiden'.

81 Empfehlung 16 Melden Antworten

Susanne Reich

30.07.2016, 20:49 Uhr

Wieder einmal ein Täubeli-Anfall einiger Linker. Liebe Linke, gehen Ihnen die Argumente aus? Als ziviliserter Mensch spricht man miteinander, auch und gerade wenn man gegenteiliger Meinung ist. Gewalt, in welcher Form auch immer, geht gar nicht und schadet Ihrer Sache nur. Fortschritte werden auf diese Weise keine erzielt, sondern nur die Fronten verhärtet.

326 Empfehlung 37 Melden Antworten

Mike Müller

30.07.2016, 23:59 Uhr

Warum wurde denn Hess auch aus der zweiten Beiz rausgeworfen - dem Pendant der Gegenseite? Die sind anscheinend genausowenig zivilisiert... Das unterschlagen die "lieben Rechten" geflissentlich

125 Empfehlung 40 Melden

Regula Gruber

30.07.2016, 20:34 Uhr

Schade um das schöne Bier.

157 Empfehlung 17 Melden Antworten

Regula Gruber

31.07.2016, 19:41 Uhr

@Mayer: Ertappt... :-)

2 Empfehlung 1 Melden

Henri Mayer

30.07.2016, 22:21 Uhr

Gruber: ... sie wollten doch nur dass der Igel auf dem Kopf noch besser steht - Bier ist ein natürliches und besseres Produkt als Haar-Gel :-)

36 Empfehlung 12 Melden

Charles Neuer

30.07.2016, 19:15 Uhr

Jaja, das "Hirscheneck" in Basel lässt grüssen! Dort hängen ja andauernd grossformatige Banner, welche zu Widerstand und Gewalt gegen den Staat aufrufen. Und das wird in Basel wohl unter "Folklore" abgebucht...

215 Empfehlung 88 Melden Antworten

Roli Weimer

30.07.2016, 21:01 Uhr

Ich sehe wohl Plakate, welche zum Widerstand, aber NIE zur Gewalt aufrufen. Sie haben wohl mehr Hetzergene in sich als die Alternativen im Hirscheneck...

166 Empfehlung 60 Melden

Oliver Keller

30.07.2016, 20:58 Uhr

Friedensreich Hundertwasser hat einmal gesagt, dass derjenige, der das sauberste Hemd trägt, das grösste Schwein sei. Wir sind also alle froh, dass Erich Hess kein sauberes Hemd mehr hatte nach dem anstrengenden Wahlkampfabend im Breitsch.

66 Empfehlung 29 Melden

Jon Vaarens

30.07.2016, 20:53 Uhr

Sie scheinen unbedingt gegen eine ganz spezielle Institution hetzen zu wollen. Anders ist es nicht zu erklären, dass Sie nur einen Inhalt kennen in Ihren Kommentaren... Sehr leicht durchschaubar, Neuer, eher peinlich...

148 Empfehlung 44 Melden

Otto Schuerch

30.07.2016, 19:12 Uhr

Schade um das schöne Bier!

84 Empfehlung 16 Melden Antworten

Linus Beyeler

30.07.2016, 18:40 Uhr

Eine Geschichte, die aufzeigt, wie tolerant wir Schweizer und Schweizerinnen sind.

154 Empfehlung 76 Melden Antworten

Plazi Giovanoli

31.07.2016, 12:41 Uhr

Ren, ich weiss ja nicht, wie simpel Ihre "Denk-Schublädchen" wirklich aufgeteilt sind, viele können es aber nicht sein. Die Rechten sind einfach gestrickt... da können nur simple Lügenmärchen mit maximal 5 Worten dauerhaft bestehen... Ansonsten sind die Rechten offensichtlich überfordert...

27 Empfehlung 3 Melden

Rudolf Ren

30.07.2016, 23:30 Uhr

Das mag stimmen, Herr Zelg. Aber wenn es von Leuten kommt, die dermassen die Toleranz predigen dann wirkt doch deren sonstiges handeln absolut unglaubwürdig.

83 Empfehlung 47 Melden

Roger Zelg

30.07.2016, 20:49 Uhr

Wer gegenüber der Inteoleranz tolerant ist, wird ins Gras beissen!

193 Empfehlung 30 Melden

Véronique Boll

30.07.2016, 18:39 Uhr

Der alltägliche Linksfaschismus eben. Von ganz oben geduldet.

383 Empfehlung 116 Melden Antworten

Roli Weimer

30.07.2016, 21:03 Uhr

Und Sie sind dann also verantwortlich für den ganz normalen alltäglichen Hetzfaschismus in Foren..., "Frau" Boll?

228 Empfehlung 79 Melden

Santiago Maissen

30.07.2016, 18:33 Uhr

Wer ständig hetzt, muss offenbar mit einer Bierdusche rechnen... So einfach ist das!! Es tut mir nur leid um das gute Bier, das ist leider für immer verloren...;-)

246 Empfehlung 77 Melden Antworten

Mathieu Salis

30.07.2016, 18:30 Uhr

Hetzen, hetzen, hetzen, bis der andere genug hat und ausfällig wird und dann zeigt der gemeine Rechte mit dem Finger auf den anderen und behauptet, er habe es ja schon immer gesagt, die anderen seien gewalttätig.... Die Dummheit, die hier - nicht zuletzt auch von der Baz - hofiert und gefeiert wird, ist ernüchternd und höchst peinlich, kennt man Hess' Intelligenzgrad und dessen dümmlichen Hass!

241 Empfehlung 71 Melden Antworten

arnold gasser

30.07.2016, 21:00 Uhr

Gerade weil Sie mit seinem Intelligenzgrad kommen, sollten Sie die ganze Sache etwas lockerer nehmen... Eifach echli la bambele... Aber natürlich kann man sich gratis an Hess vergehen, diesem wehrlosen Igel. Es ist wie beim Mobbing in der Bude. Alle wissen, dass es falsch ist, und irgendwie ist es bei dieser einen Person dann doch in Ordnung. Sie genügen Ihren eigenen Ansprüchen leider nicht.

169 Empfehlung 75 Melden

Robert Grimm

30.07.2016, 18:25 Uhr

Herr Hess wusste natürlich ganz genau, was er tat. Leider waren die "Linksalternativen" wieder einmal so blöd und haben ihren vorgesehenen Part brav mitgespielt und Herrn Hess damit zum gewünschten Sommerlochfüller verholfen.

220 Empfehlung 29 Melden Antworten

Charles Neuer

30.07.2016, 18:22 Uhr

Das wäre dann in Basel das "Hirscheneck".

69 Empfehlung 90 Melden Antworten

Jürga Grunder

30.07.2016, 18:16 Uhr

Die Aktion ("Bierdusche) gegen Herrn Hess war nicht nur unnötig, sondern auch respektlos und verachtend. Rosa Luxemburg Die Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden. Ich mag die Politik des Herrn Hess auch nicht. Aber dafür benutzt ein normal intelligenter Mensch Argumente und zu denen gehören nicht Hau ab und andere attacken.

272 Empfehlung 75 Melden Antworten

Sabrina Haenggi

30.07.2016, 18:15 Uhr

Die Toleranz der Rechtsnationalen hat sich schon immer nur auf indoktrinierte Rechtsnationale beschränkt und alle anderen wurden zum Linken Freiwild erklärt… Dumm, wer Wahrheiten verdreht und den Schuldigen als Opfer erschienen lassen will. Aber Rechtsnationale tun das immer, egal wie der Rechtsnationale Hess hetzt und Feindbilder bewirtschaftet... Schuld sind immer die Linken und sei's die FDP...

149 Empfehlung 70 Melden Antworten

Gregor Sieber

31.07.2016, 12:24 Uhr

@Bernard: "Bevor Sie andere zum richtigen Lesen auffordern sollten sie dies selber beherzigen..." Ihre eigenen Worte, aber mit denen nehmen Sie es offenbar nicht allzugenau, Ihr Ziel ist es ja auch, andere zu beleidigen und ja nicht auf die Argumentation einzugehen. Das überfordert Rechtsextreme andauernd, also lassen sie es von Anfang an bleiben.... Danke für den erneuten Beweis des Klischees...

28 Empfehlung 4 Melden

max bernard

31.07.2016, 06:25 Uhr

@Haenggi: Im Artikel wird geschildert wie Linke mittels Bierdusche und Drohungen gegenüber einem politischen Gegner ihre gewalttätige Intoleranz an den Tag legten und Sie faseln hier von der Intoleranz der Rechtsnationalen, die immer den Linken die Schuld gäben. Sie reden so als ob Hess sein Bier sich selbst über den Kopf geschüttet habe um die Linken beschuldigen zu können. Sind Sie überfordert?

37 Empfehlung 41 Melden

Rudolf Ren

30.07.2016, 23:36 Uhr

Sie sagen lso in kurz: Hess ist selber schuld, die Linken im Lokal schuldlos.

45 Empfehlung 40 Melden

Roger Furer

30.07.2016, 17:48 Uhr

Hess sagt genau das was viele denken, aber offen nicht auszusprechen wagen. Im linkspolitisch verseuchten Bern mitsamt Reitschule, Junkies und Bettler im Hauptbahnhof braucht es Typen wie ihn mehr denn je. Ich bin kein Fan der SVP, respektiere aber eine Persönlichkeit wie Hess.

239 Empfehlung 104 Melden Antworten

Rolf Hegi

30.07.2016, 20:42 Uhr

Und wer genau sagt dem "Denken"....? Die Bildungsfernen??? Im rechtspolitisch verseuchten Sektenumfeld kann sogar der Hess als "Persönlichkeit" durchgehen... Realsatire vom Feinsten, Danke Furer!

167 Empfehlung 55 Melden

P. Fox

30.07.2016, 17:36 Uhr

Herr Hess hat keine Grenzen überschritten sondern legt seine Meinung dar. Deshalb wurde er ja auch als Nationalrat gewählt und geniesst breite Unterstützung in der Bevölkerung. Die Linken können andere Meinungen zwischenzeitlich immer schlechter akzeptieren und neigen vermutlich deshalb zur Gewalt und Ausgrenzung anders Denkender.

421 Empfehlung 160 Melden Antworten

Max Meyer

30.07.2016, 17:20 Uhr

Das ist ein Musterbeispiel für die sogenannten toleranten Linken. Wenn man keine Argumente hat, werden sie handgreiflich, oder beleidigend.
Ein richtig erbärmliches Verhalten, und nachher faseln sie wieder von Toleranz.

525 Empfehlung 178 Melden Antworten

Max Meyer

30.07.2016, 22:37 Uhr

Michael Trümmer,
jetzt möchte ich aber noch wissen, wo IHRE Neonazi Beizen sind. Bitte keine Ausflüchte. Wo gibt es die ?
Wenn man dort ums Leben fürchten muss, sollten Sie das sofort der Polizei melden, und falls Sie gar keine kennen, sollten Sie weniger Unsinn erzählen.

123 Empfehlung 34 Melden

Michael Trümmer

30.07.2016, 20:48 Uhr

Wäre ein Jude, Schwarzer oder langhaariger weisser Kiffer versehentlich in einer Neonazi-Beiz aufgetaucht, wäre er da wohl kaum lebend wieder herausgekommen. Bierdusche durch Linke ist vergleichsweise angenehmer.

172 Empfehlung 66 Melden

Kira Lostaller

30.07.2016, 18:55 Uhr

Von Verallgemeinerungen verstehen die Rechten Hetzer sehr viel.... Beim Hetzen und beim Sich verteidigen gegen angebliche Hetze... Dummheit regiert die SelbstgeRechten. Mehr ist dazu nicht zu sagen!

194 Empfehlung 68 Melden

Philippe Hurni

30.07.2016, 17:20 Uhr

Man stelle sich vor Skins oder Rechtsradikale hätten sich so verhalten, ein Aufschrei wäre durchs ganze Land gebraust. Die Medien hätten Purzelbäume gemacht vor Empörung, man hätte nach Untersuchungen und Verboten geschrien. Dieses Verhalten zeigt eindeutig, Linke Gewalt in jeder Form wird in unserer Gesellschaft aktzeptiert. Unser Rechtsstaat ist am absaufen, bald gilt nur noch das Faustrecht!

405 Empfehlung 163 Melden Antworten

Karl von Bruck

30.07.2016, 23:17 Uhr

Bingo - Harmlose und gewaltfreie Geburtstagsfeiern an abgelegenen Waldraendern, mit Bier und Gesang der Rechten, die niemanden belaestigen, werden in Medien zu "Ereignissen" hochstilisiert, die von der Staatsgewalt, zu kontrollieren, schickanieren und aufzuloesen sind. Wenn linke gewalttaetig randalieren und laermen, werden die Opfer verhoehnt, statt die Taeter und die Untaetigkeit der Polizei ang

79 Empfehlung 25 Melden

Ronnie König

30.07.2016, 21:00 Uhr

Je nach Alkoholpegel hätten die einem linken Politiker das Bier weggenommen und ihn vermöbelt, dann irgend etwas der Polizei vorgelogen! Oder gar nicht den Mut gehabt etwas zu tun, weil zu perplex.

31 Empfehlung 45 Melden

Oliver Keller

30.07.2016, 19:10 Uhr

Ph. Hurni, wieso schreiben sie 'hätten' die Rechtradikalen? Sie HABEN bereits viel zuviel Gewalt angewendet, sogar ihr Kamerad Marcel von Allmen wurde mit Eisenstangen erschlagen und im Thunersee 'entsorgt'. Sie wischen besser erst einmal vor ihrer eigenen Türe, bevor sie andern Ratschläge erteilen.

153 Empfehlung 47 Melden

Peter Schmid

30.07.2016, 16:57 Uhr

Die viel gerühmte Toleranz der Linken. Würde ein Linker oder Ausländer in einem rechtsextremen Quartier (gibt es sowas überhaupt?) so behandelt, dann wären am nächsten Tag die Zeitungen voll von Rassismus- und/oder Diskriminierungs-Vorwürfen. Diesselben Leute glauben dann auch noch ernsthaft sie seien uns Anderen irgendwie moralisch überlegen. Solch ein Gedankengut ist brandgefährlich.

352 Empfehlung 151 Melden Antworten

Fritz Studer

30.07.2016, 16:38 Uhr

Egal wie man zu Erich Hess oder zur SVP steht. Aber klar ist, von einem Linken will ich nie mehr etwas über Toleranz gegenüber Andersdenkenden hören!

416 Empfehlung 158 Melden Antworten

Lorin Matter

31.07.2016, 12:57 Uhr

Egal wie man zu den Linken steht, aber ich will niemals mehr auch nur einen Ton von Hetze und Hass und Verleumdung von den Rechten hören...

21 Empfehlung 5 Melden

Schaggi Bleuler

30.07.2016, 16:29 Uhr

Wer Hass und Hetze sät, wird Abneigung und Hass ernten. So einfach ist das! Vielleicht hätte sich Hess mal besser zuerst ein paar Gedanken gemacht, bevor er Feindbilder heraufbeschwört und diese ununterbrochen bewirtschaftet! Selber schuld! Wie man in den Wald hinein ruft… Hoffentlich ist es dem Rechtspopulisten eine Lehre!

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Dietmar Hund

30.07.2016, 16:18 Uhr

Das Gesicht der Schweiz, nämlich das der Linken und Grünen, offenbart sich in der Beamtenstadt Bern deutlich, deutlicher als es dem normalen Bürger/Innen lieb sein kann. Solche Konfrontationen unter Landsleuten gegensätzlich, orientierter, politischer Auffassung gibt es nicht einmal im nahen Ausland. Natürlich brüsten sich die Linken mit dieser Tat. Ob dieser allerdings die Zukunft überdauert ?

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Alain Burky

30.07.2016, 21:13 Uhr

@Dietmar Hund: Beispiel: Ich wohnte im AG in einem Dorfkern. Meine Nachbarn waren ein Paar aus dem Kt. ZH zugezogen. Eher SP-Sympathisanten. Wir spielten gerne Fussball. Nachbar lud mich ein - zum Plauschfussball in Schlieren. (Dort hatte ich knapp 2 Jahre Primarschule besucht). Welt ist oft klein. Sein Copain organisierte das, in der Turnhalle. Als gewählter junger "SVP-Rat"...

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Alain Burky

30.07.2016, 20:05 Uhr

@Dietmar Hund: Ich war jedenfalls früher schon oft mit SVP- und/ oder SP- Sympathisanten (oder gar Mitgliedern) am gleichen Tisch in Resto/ Beiz. Habe jedenfalls nie erlebt, dass es so ausartete. Im Gegenteil. Ab und zu hatten von SP bis SVP die Leute die gleichen privaten Hobbies, die sie auch gemeinsam pflegten. Politisch war man eher zurückhaltend. Bundesstadt Bern - wohl Sonderzone.

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Oliver von Allmen

30.07.2016, 16:07 Uhr

Die "Toleranz" der Linken hat sich schon immer auf Gleichgeschaltete beschränkt!

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Oliver Keller

31.07.2016, 13:08 Uhr

Sehen sie, Bernard, sie sind eben kein Berner, und genau da beginnt das Problem: sie kennen sich überhaupt nicht aus, aber ich kann da gerne etwas nachhelfen. Hess ist nicht einmal im Cowboys ein gern gesehener Gast, und obwohl die dort auch noch das Bier frittieren würden, so sie es denn könnten, liegt das Cowboys eben im Zentrum von Bern, sprich, in der Stadt Bern wird Hess kaum gewählt.

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max bernard

31.07.2016, 07:22 Uhr

@Keller: Bevor Sie Andere zum richtigen Lesen auffordern sollten sie dies selber beherzigen. Nicht "man" sondern der DJ hat Hess Prügel angedroht - falls dies denn stimmen sollte. Wenn ja, dann war dies offenbar auch ein Hess-Gegner, was eher für einen Linken spricht. Und da Linke bei ihren Gewaltandrohungen sich immer und überall(!) im Recht wähnen, wäre ein solches Verhalten nicht ungewöhnlich.

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Ronnie König

30.07.2016, 21:03 Uhr

Hausi und Hess verstehen sich nicht in allen Punkten! Der eine ist wie ein Urgestein, der andere steinigt gerne.

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Oliver Keller

30.07.2016, 18:32 Uhr

In der linken Beiz wurde er bloss mit Bier übergossen, und in seiner rechten Stammkneipe drohte man ihn zu verprügeln, wenn er nicht subito abzottelt. Sie müssen einfach nur alles lesen und dann eben noch verstehen, von Allmen.

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