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83 Kommentare

Patrick Reist

28.07.2014, 14:35 Uhr

Wann werden die Eidgenossen sich wehren,wird es wirklich immer schlimmer,in der Schweiz seinen Hobbys nachzugehen,dürfen wir baldnichts mehr machen und haben!!

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Georg Stamm

24.07.2014, 17:17 Uhr

Ohne grosse Sympathie für Jäger zu hegen, muss ich doch sagen, dass diese Entwaffnungsaktionen recht willkürlich erscheinen und ohne jeden Zusammenhang mit den leichten Bagatellvergehen der Entwaffneten sind. Für mich sind solche Polizeimassnahmen unverständlich. Versteht sie jemand ?

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Schneider Walter

23.07.2014, 21:31 Uhr

Ein guter Bürger misstraut dem Staat.

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Nils Lüthi

23.07.2014, 13:36 Uhr

Der letzte beschriebene Fall: einmal Fahren in angetrunkenem Zustand, einmal zu schnell - ist doch durchaus Beweis genug, dass der besagte "Schweizer Bürger" in Sachen Verantwortungsbewusstsein ein Manko aufweist. Solch jemandem die Waffen und Munition abzunehmen, ist ein begrüssenswerter Entscheid! Darüberhinaus beweist es, dass die Zuger Polizei nach der schmerzlichen Erfahrung im Herbst 2001, im Umgang mit bewaffneten "Schweizer Bürgern" vorsichtig geworden ist.

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Thomas Meier

23.07.2014, 10:18 Uhr

Das sind nicht die einzigen sinnlosen Gesetze die wir in der Schweiz haben. Autofahrer werden auch wegen Bagatellen enteignet und in den Knast gestekt.
Unser Plozeistaat entwickelt sich prächtig, und solange es Menschen gibt die den Polizisten noch helfen wird sich nichts ändern..
Übrigens gibt es Schweizer die eine Waffe zu Hause haben ohne Registrierung und dass ist auch gut so..

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Hanspeter Joerg

23.07.2014, 09:36 Uhr

@Anja Heubi: "Umgekehrt, Fredi Hitz, die NSU besorgt sich die Waffen in der Schweiz.", da sollten Sie sich noch etwas näher mit diesem Fall beschäftigten, bevor Sie solche Meinungen verbreit. Mir persönlich ist da einiges unklar, die Seriennummer der Waffe war entfernt. Ja, ich weiss, im Fernsehen können die die wieder sichtbar mache, können sie auch, aber nicht in diesem Fall, bei dieser Waffe wird sie nicht eingeschlagen, sondern gelasert, d.h. keine Verformung des darunterliegenden Materials, also auch kein sichtbar machen mehr möglich. Jetzt stellt sich die Frage, woher weiss der Verfassungsschutz wo die Waffe herkommt, hat vielleicht eine Spitzel sich das Vertrauen dieser Leute durch das Mitbringen einer Waffe, vielleicht noch ein bisschen Sprengstoff als Zugabe, erkauft?

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Hofer Beat

23.07.2014, 07:52 Uhr

Mal eine Frage in die Runde haben Sie schom mal Gesetztesentwurf studiert und sehen sie die Konzequenzen? Wie die Richter diese Gesetze danach anwenden ist auch nochmals eine andere Geschiche, weil diese auch Ihren Spielraum haben.

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Ben Zibble

23.07.2014, 07:23 Uhr

Es geht hier wohl eher um den Schutz der eliten vor Abtrünnigen Bürgern. Das Aufrur, Streiks, Demonstrationen sich beschwerenderBüregr die grössten kommenden Gefahr "für das System" darstellen wird, wurde am letzten WEF 2014 in Davos verkündet. Ich denke man war sich einig und hat die entsprecheden Budgets für dieAufrüstung und Massnahmen gegen die eigenenBürger bereits aktiviert oder ist auf dem Weg dorthin. Die Kontrolle der massen mittels Mobilebetriebssystemen, Internetanschlüssen und zahlreichen anderen IT techniken ist eh bereits weit fortschgeschritten. Was noch fehlt ist, das ein Internetanschluss nur zusammen mit einer elektronische ID aktiviert werden kann.

15 Empfehlung 4 Melden Antworten

Sepp Meier

23.07.2014, 05:49 Uhr

Die Re-Gier-ung hat Angst vor den Buergern. Alle Diktatoren in der Geschichte der Menschheit haben die Buerger entwaffnet...Die Regierung will eine Diktatur aufrichten.

21 Empfehlung 5 Melden Antworten

Hans Käslin

23.07.2014, 05:45 Uhr

Das die Bevölkerung anders denkt als die Regierung, sieht man an der EU Debatte.
Das die Bevölkerung immer noch frei ist und Waffen hat und sich sogar gegen Willkür wehren könnte, gefällt bestimmten Elementen dieser Regierung gar nicht. Mit willkürlichen Gesetzen und Hetzpropaganda der linken Presse verunglimpft man also Waffenbesitzer und stellt diese pauschal als Spinner und Gewalttäter dar.

27 Empfehlung 4 Melden Antworten

Ruedi Giezendanner

23.07.2014, 03:21 Uhr

Hält sich jemand an die Regeln, so darf er auch eine Waffe haben. Denkt er aber, die Regeln und das Gesetz (egal welches Gesetz) gelten für ihn nicht, dann würde ich ihm auch sicher nicht eine Schusswaffe anvertrauen. Bravo Parlamentarier und bravo Bundesgericht!

9 Empfehlung 17 Melden Antworten

Urs Berger

22.07.2014, 23:50 Uhr

Ich nehme gerne an, dass es sich hier um eine Publireportage von Pro Tell handelt und einfach der Hinweis vergessen wurde. Strafregistereinträge haben definitiv eine längere Vorgeschichte.

11 Empfehlung 27 Melden Antworten

Sacha Meier

22.07.2014, 21:08 Uhr

Die Argumentation des Bundesgerichtes ist zu begrüssen. Nur absolut gesetzestreue integre und rechtschaffene Bürger sollen Waffen besitzen. Alleine diese Hürde stellt sicher, dass nicht plötzlich Jäger, Waffensammler oder Sportschützen den Kopf verlieren und zu den Waffen greifen, wenn z.B. irgendwann eine Bank mittels Enteignung der Sparer nach zypriotischem Vorbild gerettet werden muss. Zudem will niemand mehr Morde durch charakterlich wenig gefestigte, ausrastende private Waffenbesitzer bei Streiks, Volksaufständen oder gar Umsturzversuchen sehen. So bleibt das Gewaltmonopol beim Staat und die Gefahr von Tragödien durch Polizeiwaffeneinsatz - wie etwa beim Gotthardstreik - können auch in Krisenzeiten minimiert werden. Was noch fehlt, ist ein hartes Gesetz gegen illegalen Waffenbesitz.

11 Empfehlung 43 Melden Antworten

René Gross

22.07.2014, 22:26 Uhr

Wie nennt man dies? Hmm....Wissen Sie, wenn man Gesetze schafft, die den Zweck haben, die Kriminalisierungsschwelle hinunterzuschrauben, um unliebsame Bürger loszuwerden..? Können Sie mir auf die Sprünge helfen?
Gut, Sie fordern ja erst deren Entwaffnung und Schaffung einer Klassengesellschaft, mit Bürgern 1. Klasse Integrität (Waffenberechtigt) und 2. Klasse (nicht berechtigt).., Feudalwesen.

38 Empfehlung 6 Melden

Marc Fessler

22.07.2014, 18:07 Uhr

Willkommen in 1984 (George Orwell)!!!

57 Empfehlung 9 Melden Antworten

Simon Utrecht

22.07.2014, 17:50 Uhr

Ich denke, wir brauchen eine Volksinitiative, die das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung verankert, analog dem "Second Amendment" in den USA. Nur so kann der schleichenden, bürokratischen Entwaffnung und Entmündigung des Bürgers durch eine vollkommen ausurfernde und zusehends willkürlich agierende (und vermutlich von linksgrün ferngesteuerte) Beamtenkaste entgegengetreten werden! Wer macht mit?

112 Empfehlung 13 Melden Antworten

Michael Fischer

22.07.2014, 19:30 Uhr

Herr Utrecht, mir leuchtet der Zusammenhang zwischen Mündigkeit und Bewaffnung nicht ganz ein.
Ich hoffe doch sehr, dass sich Ihr Wunsch nach amerikanischen Verhältnissen auf eine kleine Minderheit beschränkt. Die amerikanische Waffenpolitik ist ein tödliches Desaster!

23 Empfehlung 48 Melden

Kurt Blaser

22.07.2014, 17:42 Uhr

Das wird aber auch bei Staatsdiener so gehandhabt oder? Ein Polizist der z.B. zwei Parkbussen hat. In diesem Falle muss der Zürcher Polizeikommandant Daniel Blumer, seine Dienstwaffe bereits abgeben, Rechtsüberholen, mehrfach Bussen wegen zu schnell fahren oder ist jemand einfach ein besserer Mensch nur weil er Polizist ist? Indiesem Fall ist die Vorbildfunktion eines Polizisten ganz gehörig in die Hose, wer schützt denn die Gesellschaft vor "solchen" Personen in solchen Positionen?

87 Empfehlung 7 Melden Antworten

Gerhard Engler

23.07.2014, 14:58 Uhr

Das Strafgesetzbuch unterscheidet zwischen Übertretung (nur Busse, kein Strafregistereintrag) und Vergehen/Verbrechen (Geld- oder Freiheitsstrafe, Strafregistereintrag). Auch bei 100 Übertretungen darf man die Waffe behalten. Eine Parkbusse ist eine Übertretung, eine geringe Geschwindigkeitsüberschreitung auch.

5 Empfehlung 3 Melden

Peter Nater

22.07.2014, 16:50 Uhr

Ich höre und lese immer, Automatismen verstossen gegen das Völkerrecht, weil das Gebot der Verhältnismässigkeit nicht beachtet werde! Gilt diese Argument nur bei ungeliebten Volksinitiativen?

86 Empfehlung 10 Melden Antworten

Gerhard Engler

23.07.2014, 15:01 Uhr

Die betroffenen Waffenbesitzer können ja vor Gericht gehen und eine Beurteilung ihres Falles verlangen. Die Ausschaffungsinitiative sah hingegen vor, dass es keine Überprüfung durch ein Gericht gibt.

3 Empfehlung 5 Melden

Müller Gabriel

22.07.2014, 16:36 Uhr

Machen wir uns nicht vor: Rund 95 Prozent der Tötungsdelikte werden von Personen begangen, die bis zur Tat als anständige Bürger (Gender-Schreibweise hier nicht notwendig) durchgingen. Der Verweis auf bestrafte Anständige überzeugt also nur beschränkt. Immerhin jede eingezogene Waffe reduziert - wenn auch nur gering - die Wahrscheinlichkeit von Beziehungsdelikten (meist Mann tötet Frau oder versucht es), wie auch von Suiziden.

25 Empfehlung 74 Melden Antworten

Paul Kühne

22.07.2014, 16:17 Uhr

Ausländer ausweisen nach tatsächlichen Verbrechen, darin tun sich die Behörden schwer, und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird von Verhältnismässigkeit fabuliert: wo bleibt denn hier bitte schön die Verhältnismässigkeit? Das ist doch nur noch Schikane!!

124 Empfehlung 14 Melden Antworten

Andreas Meier

22.07.2014, 16:16 Uhr

"Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs,
Fahren ohne Haftpflichtversicherung, sowie
erneut wegen Nichtabgabe von Ausweisen oder Kontrollschildern"
Wer so liederlich mit seiner Verantwortung für die Sicherheit anderer (und sich selber) umgeht soll wirklich keine Waffen haben.

29 Empfehlung 64 Melden Antworten

Chr Debuissy

31.07.2014, 15:25 Uhr

@ Meier - wohl nicht verstanden, dass es sich hier um Landwirtschafts-Kontroll-Schilder handelt, die gesetztesmässig nicht auf Autobahnen unterwegs sind, sondern meistens auf
Landwegen-Strassen unterwegs.

7 Empfehlung 0 Melden

Locher Karl

22.07.2014, 15:44 Uhr

Ist das auch bei Polizisten so? Also Polizisten die 2 mal wegen 'irgendwas' gebüsst werden, dürfen keine Waffen mehr tragen? Wenn nein, wieso nicht?

90 Empfehlung 13 Melden Antworten

Stefan Braun

22.07.2014, 17:24 Uhr

Finden Sie Ihren Eintrag nicht selber lächerlich, Herr Locher? Wenn ein Polizist in einer Form straffällug wird, dass er einen Strafregistereintrag bekommt, kriegt er Ärger! Bei einer weiteren Straffälligkeit, wird er freigestellt oder entlassen! Es stellt sich mehr grundsätzlich die Frage, ob Waffenbesitz ein Grundrecht darstellen sollte! Da kann man geteilter Meinung sein.

16 Empfehlung 37 Melden

Dave Holläufer

22.07.2014, 15:22 Uhr

Für mich ist der Fall somit klar: Ich deklariere meine Waffen nicht, und halte sie versteckt. So kann der Staat sie nicht einziehen! Ich wusste ja schon immer, dass man dem Staat nicht trauen kann.

152 Empfehlung 20 Melden Antworten

Bruno Oerig

22.07.2014, 15:06 Uhr

Und was soll genau das Problem sein? Und was hat hier in der CH Freiheit mit Recht auf Waffen zu tun? Genau die selben Leute, welche jetzt gegen durchgreifende Behörden wettern, klagen im selben Atemzug über die lasche Justiz, verlangen öfters einen präventiven Polizeistaat. Für jede übertriebene Wegnahme dürften etliche berechtigt sein. Nur werden diese hier nicht erwähnt - tendeziöser Artikel.

39 Empfehlung 75 Melden Antworten

Heinz Vogler

22.07.2014, 19:19 Uhr

@Krummbuckel - Ein Eintrag im Strafregister ist auf jeden Fall ärgerlich. Wenn Sie Glück haben, wird er entfernt. Ansonsten nur weiterhin lesbar durchgestrichen. Egal was für ein Delikt man begangen hat, was bleibt ist das belastete Leumundszeugnis.

25 Empfehlung 1 Melden

Peter Krummbuckel

22.07.2014, 16:22 Uhr

@Oerig: Es ist doch ein Unterschied, ob jemand wegen eines Gewaltdelikts verurteilt wurde, oder ob er das Dienstbüchlein zu spät eingeschickt hat oder ein Nummernschild nicht rechtzeitig abgegeben hat. Wenn jemand ein Strafeintrag hat für Körperverletzung oder Vergewaltigung, dann ist es nicht mehr als recht, wenn ihm die Waffe abgenommen wird.

73 Empfehlung 7 Melden

Ueli Eichenberger

22.07.2014, 14:46 Uhr

Eine Vorstrafe, weil vergessen wurde, die Autonummer abzugeben?
Könnte es sein, dass da zuerst Briefe, dann eingeschriebene und zuletzt die Männer in den blauen Uniformen antanzten? Jemand, der den Behörden nicht gehorcht, könnte schon mal zum Risiko werden.

57 Empfehlung 30 Melden Antworten

Fred Baumann

22.07.2014, 15:29 Uhr

So ist es. Dieser tendenziöse Artikel suggeriert, dass es sich um Vergehen handelt, welche jedem mal passieren könnten. Vom ersten Schreiben mit dem Aufgebot bis zum Strafregistereintrag ist hierzulande ein relativ langer Weg. „Vergessen“ kann man so etwas nicht, das geschieht mutwillig.
Leute, welche das Recht grundsätzlich nach Ihrem Gusto auslegen, will ich nicht bewaffnet wissen.

43 Empfehlung 51 Melden

Hasler Hans

22.07.2014, 14:11 Uhr

Soll man den Gerichten nun vorwerfen, dass sie sich an die Gesetzgebung der Schweiz hält? Ich denke nicht. Vielmehr ist hier ganz klar der Gesetzgeber für eine sinnlos undifferenzierte Gesetzgebung verantwortlich. Und hier sind die Fakten folgende:
Diese Gesetzgebung wurde mit 167 zu 16 Stimmen im NR deutlich angenommen. Die 16 Nein-Stimmen stammen ohne Ausnahme aus dem Grünen und SP- Lager.
Das ist halt das Problem, wenn man Leute wählt, die eine differenzierte Gesetzgebung als ein Schimpfwort anschauen.

53 Empfehlung 12 Melden Antworten

Christian Natiez

22.07.2014, 14:00 Uhr

Diese Regelung ist insofern gefährlich als sie Anreiz bieten könnte, eine Person, der man die Waffen wegnehmen will, vermittels Falschaussage, Irreführung der Rechtspflege anzuzeigen, ihr einen Eintrag ins Strafregister "reinzubrennen" zu versuchen. Je geringfügiger die Schwere des behaupteten Deliktes desto niedriger die Hemmschwelle zur Falschaussage, und da die neue Regelung die Schwere eines im Strafregister verzeichneten Delikts nicht berücksichtigt, ist besteht die Gefahr dass falsche Beschuldigungen leichter Delikte zwecks Entwaffnung einer Person zum "Kavaliersdelikt" avancieren konnte. Zudem besteht Gefahr, dass Richterinnen und Richter, die Waffenbesitz gegenüber negativ eingestellt sind, eher einen Unschuldigen verurteilen, wenn sie wissen, dass ihm die Waffe entzogen wird.

72 Empfehlung 11 Melden Antworten

Steve Häfi

22.07.2014, 13:59 Uhr

Und was machen die Bauern und Jäger die nicht mehr dürfen... Hier gibt es doch sicher den einen oder anderen der jetzt wohl wieder bewaffnet ist und keiner weiss es jetzt, da er sie nicht mehr legal erstanden hat. Da beisst sich der Hund doch wieder selbst in den Schwanz. Vielen Dank für eine noch etwas unsicherere Welt obwohl wohl das Gegenteil erreicht werden sollte...

67 Empfehlung 10 Melden Antworten

Hans Berner

22.07.2014, 13:57 Uhr

Richtig so... Alle schreien nach einem strengen und harten Waffengesetz. Also soll es auch streng und hart durchgesetzt werden. Zudem ist zu erwähnen, dass ein Vergehen nicht nur eine Bagatelle ist. Wir haben drei Arten von Delikten; Übertretungen, Vergehen und Verbrechen. Weiter zeigte der Aargauer, dass dieser charakterlich nicht fähig ist eine Waffe zu besitzen (Wiederholungstäter).

24 Empfehlung 76 Melden Antworten

Severin Hubacher

22.07.2014, 14:53 Uhr

Wegen Übertretungen des Strassenverkehrsgesetzt, ist man noch lange nicht unfähig auf die Jagd zu gehen. Es vorher jahrelang funktioniert.
Ich wäre dafür, dass wenn du (Hans) in der 30er Zone mit 40 erwischt wirst, dir dein Auto eingezogen, Führerausweis aberkannt und du dafür noch ins Gefängniss kommst für 6 Monate - ist Verhältnismässig oder nun doch nicht mehr, da DU betroffen bist ??

66 Empfehlung 12 Melden

Fritz Rohrbach

22.07.2014, 14:44 Uhr

Irrtum Herr Berner, es schreien nicht alle nach einem strengen und harten Waffengesetz. Es sind die Linken und allen voran deren Bundesrätin Sommaruga die das Volk entwaffnen wollen und nach einem solchen Gesetz schreien. Das vor zweieinhalb Jahren dem Volk vorgelegte Gesetz, das einer Entwaffnung gleichgekommen wäre, wurde vom Stimmvolk deutlich verworfen. Und das war gut so.

98 Empfehlung 16 Melden

Hofmann Philipp

22.07.2014, 13:28 Uhr

Auch die Rechten sollen die Härte und Absurdität von Automatismen im Strafrecht endlich mal zu spüren bekommen. Wenn Ausländer bei wiederholten Kleindelikten (siehe SVP-Umsetzungsgesetz der Ausschaffungsinitiative) die Härte des Rechts spüren sollen, warum also auch nicht gesetzesuntreue Waffenfans?

48 Empfehlung 83 Melden Antworten

Hans Maag

22.07.2014, 13:21 Uhr

In der Schweiz fallen Sammlerwaffen ab 1870 unter das Gesetz (Schengen, ohne FR,BE ). Früher galt 1890, Verbrechen mit alten Waffen? Zu gefährlich für den Schiessenden, modernste Waffen sind zudem billiger, zumindest im Ausland. BR Sommaruga will alle (ab 1870) auch noch registrieren obschon unsere Polizei schon heute mit Paperas überlastet ist und die Gangster ihr "Werkzeug" nie melden werden.

97 Empfehlung 7 Melden Antworten

Giorgio Pianzola

22.07.2014, 12:59 Uhr

Wie sagte doch Danton schon treffend: "Und wer beschützt uns vor unseren Beschützern ?"

146 Empfehlung 11 Melden Antworten

Gunnar Leinemann

22.07.2014, 12:52 Uhr

Würde man Alkoholkontrollen bei den Jägern in der Jagdzeit durchführen, wäre ein guter Teil die Waffen los, denn das Führen einer Waffe in alkoholisiertem Zustand ist wohl zurecht absolut inakzeptabel. Allein der Waffenbesitz muss einen einwandfreien Leumund erfordern – ohne zu differenzieren! Ausnahmsweise absolut in Ordnung.

34 Empfehlung 62 Melden Antworten

Hans Abbühl

22.07.2014, 16:40 Uhr

Das wäre natürlich auch gleich nach irgend welchen Käferfesten - pardon Festivals, Discos und anderen Begegnungshappenings - , wenn die Fahrzeuglenker, und da auch Velofahrer, richtig kontrolliert würden, also zB. Velo stossen oder tragen.

34 Empfehlung 6 Melden

Walter Roth

22.07.2014, 12:49 Uhr

Wo eine Demokratie anfängt den Bürger beim Waffenbesitz zu kujonieren, da ist allerhöchste Aufmerksamkeit vonnöten. Denn, es sind die Politiker / Sozialisten, die uns in den Grossverbund EU bringen wollen und dazu den Bürger umherziehen müssen, die ständig auf dem Waffengesetz herumreiten. Ein wehrfähiges Volk, und dazu gehört implizit die Waffentradition, verhindert diese "Umerziehung" des Bürg..

130 Empfehlung 22 Melden Antworten

Gerber Peter

22.07.2014, 12:27 Uhr

Das ist alles volle Absicht und hat System. Das Ziel ist es die Bürger zu entwaffnen und durch diktatorische Regierungen (NWO) zu ersetzen! Das Volk soll nicht mehr aufbegehren können! Diese Vorgänge geschehen zeitgleich in allen westlichen Nationen. Das kann unmöglich Zufall sein! Unmöglich!!

172 Empfehlung 20 Melden Antworten

Markus Weidmann

22.07.2014, 14:57 Uhr

@Peter: Kleiner Tipp noch für Interessierte. Geben Sie mal unter Google Stichwort - "Cecilla Malmström will Waffen verbieten ein". Frau Malmström ist EU Innen Kommissarin und hat die entsprechenden neuen Gesetzesvorschläge ausgearbeitet. Was da alles steht und vorgesehen ist, ist für jeden noch Waffenbesitzer der reinste Horror.

85 Empfehlung 9 Melden

Markus Weidmann

22.07.2014, 13:36 Uhr

@Peter: Muss Ihnen leider zustimmen. Es gibt tatsächlich ein inoffizielles schriftliches Szenario in der EU, welches besagt, dass faktisch alle zivilen Bürger zu entwaffnen sind. Man will so mögliche Volksaufstände, aus welchen Gründen auch immer, sofort im Keim ersticken. Denken Sie nur daran, was passiert wenn die unkontrollierte Migration nach Europa eines Tages vollends im Chaos endet?

133 Empfehlung 13 Melden

Tobias Balmer

22.07.2014, 13:32 Uhr

Dann sollten wir aufbegehren, bevor es zu spät ist. Aber ich sehe in dieser Beziehung eher schwarz.

101 Empfehlung 12 Melden

Markus Rieder

22.07.2014, 12:22 Uhr

Der Staat misstraut dem Bürger. In Baselland und vielen anderen Kantonen konnte man vor 25 Jahren noch alle halbautomatischen Langwaffen mit einer ID erwerben! Man stelle sich das mal vor. Dann kam vor 10 Jahren die WES Pflicht für den Handel unter Privaten und heute geht ohne Bewilligung fast nichts mehr. Verlangt wird sogar das Nachmelden von (antiken) Armeewaffen....Wo soll das hingehen?

121 Empfehlung 10 Melden Antworten

Martin Tanner

22.07.2014, 12:09 Uhr

Zum Glück gibt es, wie die Kommentare zeigen, noch genügend ernsthaft besorgte, aber kurzsichtige Mitbürger, die dafür sorgen, dass in unserem Land weiterhin Zucht und Ordnung herrscht.
Der "kurze Prozess" war und ist noch immer eines der grössten Widerwärtigkeiten unseres Rechtsstaates. Die blinde Justizia sieht nämlich auch nicht, wenn ihre Waage einseitig wegkippt.
Des Helvetiers innerstes Naturelle war schon immer: "Wehret den Anfängen!"
Nun brauchen wir uns nicht zu wundern.

92 Empfehlung 11 Melden Antworten

Mark Buehrle

22.07.2014, 11:45 Uhr

Interessant, dass ausgerechnet jene Kreise, die bei Themen wie Ausschaffung, Verwahrung von Straftätern usw. auf das Prinzip der Verhältnismässigkeit pfeifen, bei den Schusswaffen plötzlich auf diesen Grundsatz pochen. Rechtsbürgerliche Doppelmoral in Reinkultur, würde ich das nennen...

93 Empfehlung 87 Melden Antworten

Meier Dani

22.07.2014, 11:38 Uhr

Wieso macht man dies nicht bei Verkehrsdelikten?

47 Empfehlung 15 Melden Antworten

Ike Conix

22.07.2014, 14:24 Uhr

@Meier Dani: Das macht man doch schon lange:
.
Strassenverkehrsgesetz Art. 90a:
.
"Einziehung und Verwertung von Motorfahrzeugen
.
1 Das Gericht kann die Einziehung eines Motorfahrzeugs anordnen, wenn:
a. damit eine grobe Verkehrsregelverletzung in skrupelloser Weise begangen wurde; und b. der Täter durch die Einziehung von weiteren groben Verkehrsregelverletzungen abgehalten werden kann.
2 Das Gericht kann die Verwertung des Motorfahrzeugs anordnen und die Verwendung des Erlöses, unter Abzug der Verwertungs- und Verfahrenskosten, festlegen."

22 Empfehlung 4 Melden

peter keller

22.07.2014, 11:23 Uhr

beamtenformalistisch ist das richtig. aber mit sicherheit nicht gerecht. womit man sieht, das (beamten-)recht und gerechtigkeit heutzutage mehr als nicht nur unterschiedlich sind. der staat und seine beamten haben heute ein eminmentes interesse den bürger a) soweit einzuschränken wie es nur geht damit er b) nahezu 100% seiner ökonmischen leistungen dem staat und den beamten abgeben kann und muss.

101 Empfehlung 15 Melden Antworten

Gerhard Fenner

22.07.2014, 13:42 Uhr

Sie sollten wissen, dass Recht mit Gerechtigkeit oft nichts miteinander zu tun haben!!!

68 Empfehlung 2 Melden

Fredi Hitz

22.07.2014, 11:22 Uhr

Und dann wird gejammert, wenn sich Jäger und Sammler ihre Waffen illegal aus dem Ausland beschaffen... Entmündigung rächt sich immer, Damen und Herren Politiker.

171 Empfehlung 28 Melden Antworten

Kurt Blaser

22.07.2014, 18:28 Uhr

@Anja Heubi, Freimaurer haben keine Waffen und doch stellt sich die Frage wer "gefährlicher" ist.

20 Empfehlung 4 Melden

Anja Heubi

22.07.2014, 12:20 Uhr

Umgekehrt, Fredi Hitz, die NSU besorgt sich die Waffen in der Schweiz.

32 Empfehlung 40 Melden

Walter Kunz

22.07.2014, 11:18 Uhr

Da ist aber nicht, einfach nur mit anderen Worten von jenem Waffengesetz die Rede, welches der Schweiz von der EU und das im Zusammenhang mit den verschiedenen Verträgen abgerungen wurde?

55 Empfehlung 11 Melden Antworten

Ruth A. Singer

22.07.2014, 11:18 Uhr

Wie sieht es denn mit rigorosen Massnahmen gegen bewaffnete Leute aus der Türkei, dem Kosovo, Albanien etc.etc., von denen man immer mal wieder liest, aus? Immerhin haben Jäger in der Regel ihre Waffen nicht illegal und sie schiessen auch nicht damit herum wie gewisse "Gäste", die bei uns gehegt und gepflegt werden...

234 Empfehlung 21 Melden Antworten

Martin Tanner

22.07.2014, 13:30 Uhr

Man holt die Waffen dort, wo die registrierten liegen. Die unregistrierten, illegalen, darf man erst holen, wenn ein Grund für eine Hausdurchsuchung oder ein damit begangenes Delikt vorliegt.
...Aber man darf den Behörden Hinweise auf das Vorhandensein von Waffen geben.
Tun Sie's oder schreiben Sie bloss Blog-Einträge?

29 Empfehlung 25 Melden

Toni Müller

22.07.2014, 11:11 Uhr

Was ist der wirklich tiefere Grund hinter diesem System?
Und liebe Waffengegner: Heute das Jagdgewehr, morgen das Sturmgewehr, dann das Auto, dann der Computer, dann das eine oder andere Recht, dann das Bier, dann die Zigarette, dann das Skateboard, dann die eigene Kindererziehung, usw. ....

401 Empfehlung 47 Melden Antworten

Rebi Heiniger

22.07.2014, 14:57 Uhr

Mit der Kindererziehung sind sie ja schon weit fortgeschritten: Mütter sollen Arbeiten und die Babys und Kleinkinder in die KITA schicken; Kinder immer frührer einschulen; Lehrplan 21 mit kuriosen Kompetenzzielen und ohne Möglichkeit der Eltern, die Kinder vom Unterricht dispensieren zu können; Kaum Mitendscheidungsrechte der Eltern bei Therapie- und Sonderschulmassnahmen;...

59 Empfehlung 10 Melden

Rolf Stöckli

22.07.2014, 12:22 Uhr

Lieber Herr Müller, die Schweizer wollen das ja. Wie sonst kann man die Gesetzesflut erklären? Die Schweizer brauchen den Leidensdruck, ohne fühlen sie sich nicht wahrgenommen. Je mehr sie aber unter sich selber leiden sind dann die Asylanten, Ausländer, Rot/Grüne schuld und die SVP der Heilsbringer. Doch genau diese Partei will uns immer mehr vorschreiben wie wir zu ticken haben!!!

58 Empfehlung 37 Melden

Peter Steiner

22.07.2014, 11:08 Uhr

Was will uns der Artikel jetzt sagen?
Unter den aufrechten Eidgenossen und Waidmännern gibt es viele die immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommen - nicht einfach eine Ordnungsbusse, nein ein Strafverfahren mit Eintrag ins Strafregister.
Nun seien aber diese Strafregistereinträge quasi unvermeidbar für aufrechte Eidgenossen und Waidmänner und deshalb sei ihnen die Waffen zu belassen?
Ich lache jetzt mal :)
Ich kenne genügend Jäger die noch nie Ärger mit dem Gesetz haben. Nach der Jagd nicht saufen und mit Promille ins Auto steigen. Nicht das Gefühl haben besonders Bauernschlau zu sein und mit nicht zugelassenen Fahrzeugen rumzufahren - wiederholt. Es scheint also möglich zu sein - also wo ist das Problem?

56 Empfehlung 64 Melden Antworten

Walter Roth

22.07.2014, 12:54 Uhr

Steiner, und sie dürfen sogar noch Autofahren, obwohl sie schon mehr wie 2 Parkbussen hatten. Also, ich finde das muss sich ändern, denn so jemand gefährdet die Mitmenschen.

71 Empfehlung 8 Melden

Heinz Vogler

22.07.2014, 12:53 Uhr

@Steiner - Meinen Strafregistereintrag bekam ich, weil ich das ''Dienstbüchlein zwecks Quittierung des Militärpflichtersatzes'' nicht Termingerecht eingeschickt hatte. Der Richter blieb da natürlich stur der Meinung, weil ich die dafür erhaltene Busse von Fr. 50.- nicht bezahlt hätte. - Ich bekam dafür, in meinen bis Dato sauberen Leumund, 2 Tage auf 2 Jahre bedingt.

55 Empfehlung 7 Melden

Wu Blanche

22.07.2014, 11:06 Uhr

Weil man ein Verkehrsschild nicht abgibt ist man noch lange nicht gefährlich. Das ist ja wieder typisch Schweiz. Es ist ja klar, dass man bsp. einem Mann, welcher wegen häuslicher Gewalt auffällt die Waffen entzieht. Aber nicht jemandem, welcher solche Delikte begeht, welche niemals körperlicher Natur sind. Eben wie Schilder vergessen oder sonstiger Seich. Dies ist reine Willkür des Staates, da wirklich keine Gefahr von solchen ausgeht. Gleichzeitig kursieren viele illegale Schusswaffen und diese sind dann in Händen, wohin sie wirklich nicht hingehören und die Menschen mit illegalen Waffen garantiert nicht nur Verkehrsschilder vergessen haben abzugeben, sondern eher bereit sind zur körperlichen Gewalt...

178 Empfehlung 9 Melden Antworten

Gerhard Fenner

22.07.2014, 13:40 Uhr

Ist vielleicht Jeder, der sich auch nur wegen geringfügiger Vergehen vom Staat schikaniert fühlt und zum potenziellen Amokläufer werden könnte, deshalb eine Gefahr für die Allgemeinheit?

38 Empfehlung 1 Melden

Hans Zimmermann

22.07.2014, 10:57 Uhr

Was für ein Gejammer...wer es mit Regeln und Gesetzen nicht so genau nimmt, in dessen Händen hat eine Waffe nichts zu suchen, Punkt! Die Tendenz, die Regeln zu ritzen, steht immer am Anfang dieser Geschichten die dann mit "...es kam zu einem tragischen Unfall" enden. Im Strassenverkehr wie im Waffenumgang.

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Hans Zimmermann

22.07.2014, 15:51 Uhr

@Weidmann: Ihr Argument ist also, weil es Gesetzesbrecher (D-händler) gibt, ist das Gesetz doof? Obwohl genau dieselbe Regelung wieder zum Tragen käme: 2 Verstösse gegen das BetM-Gesetz = Waffen weg! 2 gegen das Waffengesetz (wer sich Waffen Schwarz besorgt, ist m.M. erst recht nicht vertrauenswürdig) = Waffen weg! Wer sich ein aufrechter Eidgenosse nennen will, sollte gesetzestreu sein!

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Cerny Kern

22.07.2014, 12:28 Uhr

Wenn diese Rechtssprechung gegenüber Waffenbesitzern auf Autofahrer umgemünzt würde, hätten wir bald keine Verkehrsprobleme mehr, weil die Autofahrer immer weniger würden............

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Markus Weidmann

22.07.2014, 11:16 Uhr

@Zimmermann: Aja? Glauben Sie ein Drogenhändler der schon x Fach erwischt und verurteilt wurde, hält sich an ein Waffenverbot? Die Polizei ist hier faktisch machtlos, auch wenn sie immer wieder Waffen beschlagnahmen kann. Der illegale Waffenbesitz blüht nicht zuletzt deshalb, weil viele Bürger dem Staat nicht mehr trauen und ihre Waffen gleich schwarz kaufen, oder besorgen lassen.

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Fritz Rohrbach

22.07.2014, 10:29 Uhr

Ja, soweit sind wir schon in der freiheitlichen Schweiz, dass Bürger entwaffnet werden, selbst wenn sie nur wegen Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz bestraft worden sind. Dies ist ganz im Sinne der linken Bundesrätin Sommaruga, die am liebsten das ganze Volk entwaffnen möchte und vor zweieinhalb Jahren mit ihrem Waffengesetz vor dem Volk kläglich scheiterte.

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Peter Frick

01.08.2014, 15:44 Uhr

Da hat die Polizei auf grund sachfremder Erwägungen entschieden. Spätestens das BG hat das korrigiert. Aber was BR Sommaruga damit zu tun hat ist völlig schleierhaft. Für Fehler einer Kantonspolizei kann man sie nicht verantwortlich machen.

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Marc Hubertus

22.07.2014, 19:26 Uhr

@ Fritz Rohrbach, Sie sind sicher einer dieser stark rechts wälenden Bürger, welcher noch immer nicht bergriffen hat, dass unsere Regierung Mitte-Rechts-Bürgerlich ist, oder!?
Somit sollte man nicht nur Biertisch-Politik betreiben, wie fälschliche Simmungsmacherei, welche fern von der Wahrheit ist!
Das Parlament hat diesen Gesetzesentwurf beschlossen und somit sollten sie sich zuerst erkundigen und dies über den Biertisch hinaus, oder ist dies schon eine Überforderung?

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Walter Sommer

22.07.2014, 13:30 Uhr

Das Waffengesetz wurde so vom bürgerlichen Parlament beschlossen und nicht von der Bundesrätin und das erst noch von National und Ständerat.

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