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136 Kommentare

Berhard Bruggisser

19.03.2017, 09:25 Uhr

Es ist ganz einfach. Multi Kulti funktioniert nicht. Die Kompatiblität fehlt schlicht. Ghettos wird es geben, und solche gibt es ja bereits schon in der Schweiz. Unsere Kulturen, Sitten und Gebräuche werden in den HIntergrund treten, und die sozialen Institutionen werden geplündert.

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Thomas Binder

18.03.2017, 16:33 Uhr

Die vielen Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen ist kompletter Unsinn. Es trägt rein gar nichts zur Versserung vor Ort bei, sondern verschlimmert die Lage noch, weil alle nach Europa wollen, anstatt in ihrem Land für Besserung zu sorgen. Dazu kommt noch, dass man mit dem Geld für das Durchfüttern der Leute hier, vor Ort viel mehr bewirken kann. Wir sollten einerseits Flüchtlingslager in Nachbarstaaten von Kriegsgebieten fördern, gezielt Leute aus diesen Lagern nach Europa holen und so ausbilden, dass sie nach einem Krieg in ihrem Land den Wiederaufbau unterstützen können und nur Leute zu uns holen, die wir hier benötigen und die arbeitswillig sind. Aber das ist halt politisch unkorrekt heutzutage und es unterstützt die Asylindustrie zu wenig.

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Regina Bischof

17.03.2017, 15:13 Uhr

"...wie auch zum Teil andere hat er ein Generalabonnement erhalten, damit er seinen Onkel besuchen kann. Obwohl er sich mit ihm nicht versteht." - Da bleibt man sprachlos !

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Dieter Sprenger

16.03.2017, 23:04 Uhr

Kurz und Bündig , die wahre Spezie welche hier zu Lande oder in Europa benachteiligt wird und ist sind die Bürger/innen der Schweiz oder anderer EU Staaten , welche dazu noch für diesen angeblichen humanitären Unsinn die Zeche bezahlen müssen ! Doch solange die politische Linke diesbezüglich überproportionalen Einfluss zum reinen Eigennutz hat , jedoch kaum aus reiner Nächstenliebe wird sich nichts ändern .

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Ronnie König

16.03.2017, 21:17 Uhr

Und was hier überhaupt geht in den Kommentaren ist, dass das Modell das Guggenbühl anpreist mit einer u bezahlenden Ausbildung, was passiert nach der Ausbildung? Da fehlt ja jeder Ansatz für die Zukunft. Geht es dann zurück? Darf ein sehr Begabter bleiben, wenn sein Chef dies möchte? Wo ist die Zukunft dort, wenn er zurück geht? Wie üblich wird hier viel auf Show und Effekt gemacht, aber wirklich bedacht ist mal gar nix. Aber rechts gefällt es. Eigentlich braucht unser System, und das nicht nur in der Schweiz, eine tiefgreifende Reform! Und im Detail eine andere Gewichtung wie bisher. Das würde, ich sah es in der 3.Welt auch bei einfachen Bürgern im Kopf einen Wandel bringen.

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Markus Enggist

16.03.2017, 15:29 Uhr

Prof. Hans Werner Sinn ehem. Chef des IFO Institutes für Wirtschaftswissenschaften rechnete es für Deutschland aus und kommt auf einen Betrag 450'000 Euro pro Migrant. Er kommt weiter zum Schluss das bis zur 3 Generation auch alle gearbeitet haben müssen um nur die entstandenen Kosten zu decken, wie glauben sie sieht es mit den Kosten Der Schweiz pro Flüchtling aus, das Land mit den üblichen max. Luxus-Lösungen.

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Hans M. Müller

16.03.2017, 14:01 Uhr

Ich war am MO - Mittag mit dem Tram im Weil. Auf der Rückfahrt bin ich erschrocken: am Schweizer Zoll weit und breit kein Personal ! Dafür im vorderen Teil des Trams mindestens vier Männer aus dem Ostblock - alle mit Reisegepäck. Sie haben die Grenze in die Schweiz überquert - ohne irgend welche Kontrollen. Eine solche Politik passt mir nicht. Die Sicherheit unseres Landes ist in Gefahr ! Man hat den Überblick völlig verloren, wer in diesem Land lebt ! Die Behörden verköstigen jeden, der die hohle Hand macht mit SH, nur die eigenen Leute müssen z.T. darben ! Eine Bekannte von mir, die laut mehreren Ärzten mindestens eine halbe IV - Rente zu gut hätte, wartet seit Dez. 2015 auf den Bescheid dieser Behörde und muss seither mit 2300.- im Monat auskommen !! Wo ist da Gerechtigkeit ?

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Ronnie König

16.03.2017, 21:20 Uhr

Natürlich war die Grenze besetzt! Ich war selber dort. Die waren im Häuschen rechts und wickelten einen Fall ab. Wo der Rest war? Mittagspause. Dank dem Niet der SVP kann in der Mittagspause keine Vertretung in voller Mannsstärke garantiert werden. Und wo war die BP auf der anderen Seite? Morgens fehlte die.

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Peter Lustig

16.03.2017, 12:34 Uhr

14 ist in vielen nahöstlichen Ländern erwachsen. Dass 18 bei uns ist ist eher eine neuzeitliche Sache, vor 100 Jahren oder so mussten viele bei uns die Arbeit und das Leben eines Erwachsenen führen.

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Ruth A. Singer

15.03.2017, 17:53 Uhr

Warum haben wir in der Schweiz dieses Problem mit unkontrollierter und ausufernder Asylpolitik, welche hauptsächlich von den Linken praktiziert wird? Weil die Asylpolitik inzwischen eine millionenschwere Industrie ist, wo gewaltig dran verdient wird. Und welche Parteicouleur sitzt vorwiegend in dieser Industrie? Die Antwort ist klar und einfach!

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Ronnie König

16.03.2017, 21:23 Uhr

Und wo verdienen die Linken genau? Erzählen sie mal ein wenig von den Linken bei ORS zB.

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Charly Labusan

15.03.2017, 13:50 Uhr

Die angeblichen "Flüchtlinge" werden in Europa sehr gut betreut, medizinisch versorgt und mit reichlich Sozialhilfe unterstützt. Daher spende ich Geld lieber hier einer einheimischen bedürftigen Frau, die kaum weiss, wie sie ihre Kinder ernähren, einkleiden und medizinisch versorgen kann.

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Jan Dubach

15.03.2017, 12:58 Uhr

Schöner Gedanke, leider nicht praktikabel. Die vielen jungen Männer zum grössten Teil mit schlechter Schulausbildung kommen hierher um möglichst schnell viel Geld zu erhalten. Es gibt auch stolze Berufswünsche, z.B. Ingenieur, Pilot, Arzt, usw. Das vorhandene Wissen reicht kaum für eine einfache Berufslehre. Hier wird wieder ein Geschäftsmodell entwickelt, das viel kostet und schlussendlich im Sande verläuft.

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Wolfgang Blanck

15.03.2017, 12:26 Uhr

Wer halb Afrika, Afghanistan oder den halben Orient aufnimmt hilft nicht wirklich, sondern bekommt die Sitten, Unarten und Verhaltensweisen der Menschen dieser Länder importiert ohne dass diese Respekt vor unserer Kultur, Religion und sogar den Gesetzen haben. Und wer dazu wissen möchte, wer einen beherrscht, der mußt nur herausfinden, wen er nicht kritisieren darf. Das ist sind Merkel für Deutschland und Sommaruga für die Schweiz.

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Werner Ley

15.03.2017, 10:28 Uhr

Sind wir doch mal ehrlich,wenn wir uns im öffentlichen Raum mit geöffneten Augen vorallem in Städten bewegen,wird uns schnell bewusst wie es mittlerweile um unsere eigene Identität steht.Wir sind auf dem besten Weg unsere Kultur/Traditionen und die damit verbundene Wertschätzung unseres Dasein nachhaltig zu destabilisieren. Für mich ein Irrgarten der unser jahrhundertealtes Fundament und die darauf tragenden Säulen der direkten Demokratie gekuppelt mit der Neutralität auf ewig vernichten wird.Was wir seit Jahren betreiben ist nichts nichts anderes als unsere Heimat im wahrsten Sinn des Wortes durch ungebremste Einwanderung mit manipulativen politischen Massnahmen brach zulegen.Im Ansatz richtig artikuliert die von Gugggenbühl zelebrierte Umsetzungs Theorie ,aber leider kommt sie zu spät.

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Margot Helmers

15.03.2017, 12:08 Uhr

Genauso sehe ich das auch. Und es gibt noch Politiker die das so wollen, resp. die Asylmissbrauch auch noch unterstützen, wie gerade die GPK zu Eritrea-Ferien gezeigt hat. Eigentlich müsste ein Strafverfahren eingeleitet werden. Aber diese Politiker werden auch noch grosszügig von den Steuerzahlern finanziert, incl. auch noch eine fette Rente.
.
Friedrich Nietzsche: “Wer Multikultur will, der hat keine eigene Kultur, das heisst, er hat überhaupt keine Kultur. Ihm fehlt also das, was den Menschen ausmacht. Denn Kultur ist nach Auffassung aller Philosophen, Anthropologen, Biologen der bestimmte Unterschied zwischen Mensch und Tier. Der Multikulturist muss also unter dem Menschen angeordnet werden. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm und für das gesunde Tier fehlt ihm der Instinkt.”

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Rod Stein

15.03.2017, 10:12 Uhr

Und es ist halt eben doch so. Ein grosser Teil der „Flüchtlinge“ sind nicht an Leib und Leben bedroht. Es sind Wirtschaftsmigranten. Und erst noch solche, die man hier– falls überhaupt - nur mit viel Engagement und grossem Kostenaufwand eingliedern kann. Wenn wir das wirklich wollen, sollten wir, resp. unsere Behörden und Politiker auch den Mut haben, das Kind beim Namen zu nennen und nicht die ganze Zeit den Asylbegriff bemühen, damit die „Hilfe“ problemlos fliessen kann. Dann wären auch die dafür vorgesehenen Gesetze anzuwenden.

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Peter Lustig

16.03.2017, 12:41 Uhr

erschreckend ist auch, dass das die Politiker sicher auch von vielen Fachleuten schon seit Jahren und Jahrzehnten so oder in der Art hören. Und das, weil es nicht in ihr Weltbild passt oder sie wirtschaftliche Interessen daran haben, einfach ignorieren oder sogar leugnen! Ich weiss im Moment nicht, ob ich diese Leute hassen soll oder Mitleid haben soll. Aber auf jeden Fall müssen diese Leute ihrer Posten enthoben werden.

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D. Gloor

15.03.2017, 09:56 Uhr

Der Ansatz ist richtig. Für 1'000 bis 2'000 wird das aber nie und nimmer zu machen sein. Ein Asylbewerber kostet min CHF 28'000.- pro Jahr.
Ich habe letztes Jahr freiwillig Deutsch gegeben und war mindestens einmal die Woche in einem Bunker. Letzte Woche sprach ich mit einem Syrer: Sein erster Satz war die rhetorische Frage, warum unser Land sie unterirdisch unterbringe, kein Land tue das, dies sei eine Schande! Eine frechere Anspruchshaltung ist mir noch nie untergekommen. Von 10 Leuten strengen sich 1-2 an. Einer braucht einen "Arschtritt" und lässt sich so vielleicht noch auf den rechten Weg bringen. 3-4 machen nur Probleme und legen eine überzogene Anspruchshaltung an den Tag. Die anderen kommen auch mit falschen Vorstellungen über ihre Zukunft hier und leben in den Tag hinein.

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Micha Wyss

15.03.2017, 09:36 Uhr

Einer der 5 Hauptgründe warum das Römische Reich den Bach runter ging war das immer mehr Leute Leute von dem lebten, was andere erarbeitet hatten.
Wenn nicht schleunigst was passiert, laufen wir genau so in den Hammer, zumal es für die anderen 4 Gründe auch Parallelen gibt.

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Walter Winkler

15.03.2017, 13:56 Uhr

Man kann es auch anders sehen. Die Reichen bekamen den Hals nicht voll und haben am Schluss dem Chef das Messer in den Rücken gerammt.

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julio szalay

15.03.2017, 09:14 Uhr

gratis handy, gratis handy-abo, gratis ga, gratis arzt-zahnarzt, gratis tv, gratis wohnen, gratis essen... und obendrauf bekommen die herren noch "gratis" bargeld! und das alles ohne den kleinsten beitrag leisten zu müssen oder zu wollen. ich habe echt die schnauze voll, wie meine/unsere steuergelder verschwendet werden...

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Peter Lustig

16.03.2017, 12:47 Uhr

hatten so einen Fall letzthin in unserem Verein. Er kam, wollte spielen, hat sich aber nur nach Aufforderungen am Aufräumen beteiligt, sprach wenig Deutsch (nach 4 Jahren Aufenthalt hier), wenn er etwas üben sollte was ihm gerade nicht passte hat er sich in eine Ecke gelegt. Wir haben ihm mehr Zeit gegeben als sonstigen Neumitgliedern. Aber als wir mit Mitglied werden und Beitrag zahlen kamen haben wir ihn nie mehr gesehen.

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Jürg Sand

15.03.2017, 09:01 Uhr

Die Sache ist exakt beschrieben und zeigt auf, was seit Jahrzenten politisch und medial bestritten, verdreht und verschwiegen wird: Wir alimentieren mit Millardenaufwand den Geburtenüberschuss von Chaosstaaten!

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Katharina Kym

15.03.2017, 07:49 Uhr

Die Ansätze von Allan Guggenbühl sind interessant. Trotzdem: wir müssen uns - im Interesse unserer Nachkommen - auf die ECHTEN Flüchtlinge konzentrieren, für die wir uns mit der Genfer Konvention verpflichtet haben. Wie die Erfahrung zeigt, haben diese Flüchtlinge auch ein vitales Interesse, sich möglichst schnell zu integrieren .

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Markus Baumann

15.03.2017, 08:53 Uhr

Frau Kym, beim ersten Teil des Satzes stimme ich Ihnen zu, beim letzten Satz nicht. Flüchtlinge haben das Recht auf Asyl, bis sie wieder in ihre Heimat zurück gehen müssen, wenn der Asylgrund entfällt (Kosovo, Tamilen). Dass sich das in den letzten Jahren, entgegen der Genfer Flüchtlingskonvention, zu einem Bleiberecht entwickelt hat, ist unsere eigene Schuld (Politiker, Juristen, "Asylindustrie"). Wir sollten uns endlich wieder auf den vorübergehenden Schutz von echt am Leben bedrohten Menschen konzentrieren. Integration gehört nicht zum Recht auf Asyl! Das wird leider nicht mehr so kommuniziert und gehandhabt. Damit ruinieren wir auf die Länge unseren Sozialstaat.

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Zet Winter

15.03.2017, 07:16 Uhr

Nur ein weiterer Artikel der deutlich macht, dass man eigentlich null Plan hat angesichts der Tausenden die in den Startlöchern sind Richtung Schweiz. Man hat kapituliert und finanziert nun einfach allen ein bedingungsloses Grundeinkommen die über die Grenze kommen. Wie lange es wohl geht bis dieses System kollabiert? Das Experimentli mit offenen Grenzen und Multikulti ist de facto gescheitert, und der Kopf gibts nicht zu. Eine irreversible ideologische Spirale der Fantastereien

103 Empfehlung 0 Melden Antworten

Hans Hugentobler

15.03.2017, 07:15 Uhr

Warum fordert hier niemand eine Frauenquote? Die Einwanderung wäre der einzige Ort, wo eine Frauenquote wirklich Sinn machen würde.

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Rolf Zeller

14.03.2017, 22:42 Uhr

Auch wenn Herr Guggenbühl recht hat, so würde sein Plan wie alle anderen Pläne auch, nur die Gesamtzahl der "Flüchtlinge" erhöhen. Denn wie und wo auch immer man die Flüchtlinge abholt, der Tross der "Zufusskommenden" wird vermutlich dadurch nicht um einen Flüchtling weniger!

62 Empfehlung 0 Melden Antworten

Kurt Leutenegger

15.03.2017, 09:52 Uhr

Herr Zeller, man hat dann immer noch die Möglichleit mit dem Durchsetzten der Rückreise. Herr Zeller das Asylrecht ist keine Einbahnstrasse.

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Rachid Fakri

14.03.2017, 20:03 Uhr

Klar wird es immer Leute geben, die in Europa einfach nur ihr Glück versuchen wollen. Aber das würden wir ja auch. Wir können uns glücklich schätzen einen guten Lebensstandard zu haben. Würden wir nicht auch in ein anderes Land wollen, wenn man bei sich nichts hat und keine Perspektive sieht? Ich glaube auch wir würden es dann in einem Land mit einer besseren Perspektive versuchen wollen. Es gibt Leute die nicht einmal Essen haben, während wir nicht mal wirklich wissen was es heisst hunger zu haben... Es gibt Leute, die wirklich Hilfe benötigen aber vielleicht wäre es viel klüger als Welt sich mal dafür einzusetzen in den jeweiligen Ländern eine bessere Perspektive zu schaffen, damit man nicht darüber diskutieren muss das arme Menschen noch Geld zahlen müssen um Leben zu düfen...

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Kaspar Tanner

15.03.2017, 15:15 Uhr

Herr Fakri,
Grundsätzlich teile ich ja Ihre Einschätzung.
Ich hatte auch mit Flüchtlingen zu tun - die, die ich kennenlernte, waren ok.
Trotzdem bin ich für die Abschaffung des Asylrechts für Nicht-Europäer, weil wir die Welt nicht retten können.
Sehr viele Dritt-Welt-Staaten sind rohstoffreich und mit findigen Leuten gesegnet. Die Kultur oder die Elite sind aber miserabel und belässt so die Menschen in der Armut.
Die einzige Chance ist eine Revolte, kurz: Bürgerkrieg.
Wir Europäer tun aber besser daran, dort nicht mitzuwirken, weil spätestens nach dem 100sten toten europäischen Soldaten unser Engagement nachlässt.
Die Dritt-Welt-Staaten müssen sich selber retten.
Uns würde man am Ende Neo-Kolonialismus vorwerfen.

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Olivier Fuchs

15.03.2017, 08:19 Uhr

Oberstes Ziel jeder Firma, jeder Kultur, jeden Landes ist, sich selbst zu erhalten. Das ist bei Ihren Überlegungen für die Schweiz, für Westeuropa nicht mehr gegeben und ich glaube auch nicht daran. Wir nehmen 100 Millionen auf und gehen unter, dabei bleibt immer noch 1 Milliarde. Wir KÖNNEN eigentlich gar nicht dort eine bessere Perspektive schaffen, denn die Widerstände vor allem der Machthaber sind zu gross.

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D. Gloor

14.03.2017, 23:59 Uhr

Die Migranten sind nicht arm, sondern gehören der oberen Mittelschicht bis Oberschicht an. Eine Migration von Afghanistan kostet um die CHF 8'000.- bis 10'000.- Vergleichen Sie das bitte einmal mit dem BIP in Afghanistan. Herr Guggenbühl sieht das vollkommen richtig, es wäre nur fair gegenüber den ärmeren afghanischen Mitbürgern, wenn die Bessergestellten dieses Geld und ein paar Tausender mehr statt der Schleppertouristik dem Schweizer Staat im Rahmen einer Ausbildung mit einem Greencard-Programm zu überweisen. Ich halte mich oft freiwillig in einem Asylzentrum auf und kann Guggenbühls Ausführungen nur vollumfänglich bestätigen. Die "ambitionierteren" Migranten kommen (oft mit mangelhaften Schulkenntnissen ausgestattet) mit der illusorischen Vorstellung hier her, hier studieren zu können.

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Ronnie König

14.03.2017, 23:12 Uhr

Da gehe ich einig! Man kann da auch Worte wie Fairness und Gerechtigkeit ins Spiel bringen.

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Charles Neuer

14.03.2017, 21:57 Uhr

Natürlich, versuchen darf es jeder. Das ist tatsächlich nicht das Problem.
Aber ebenso darf sich Europa davor schützen, dass jeder kommt dem es in seinem eigenen Land nicht mehr gefällt.

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Fred Vonlanthen

14.03.2017, 20:01 Uhr

Leider ist es so, dass junge Menschen nach Europa geschickt werden, um möglichst schnell viel Geld zu verdienen. Und tatsächlich geht dieser Plan manchmal auf. Schafft es ein junger Eritrer hier zu arbeiten und er kann monatlich 1000 CHF nach hause schicken, dann bedeutet dies Reichtum und Ansehen für die ganze Familie. Selbst mit Sozialhilfe ist es möglich, zwischendurch ein paar Franken zu senden. Bei einem durschnittlichem Einkommen von 600$ pro Jahr ist eine 50er Note ein Monatslohn. Diese Erkenntnis generiert natürlich viele Nachahmer.
Der Preis für die Jungen ist gross. Sie werden aus ihrer Kultur gerissen und in eine Kultur geworfen, welche ihnen sehr fremd ist. Probleme liegen auf der Hand.

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max bernard

15.03.2017, 04:03 Uhr

Der Preis ist nicht nur für die jungen Flüchtlinge gross, sondern ebenso für unsere Gesellschaft. Wenn über 80% der zumeist jungen Eritreern nach 5 Jahren immer noch von der Sozialhilfe leben, dann dürfte klar sein, dass der Grossteil dieser Menschen unserer Gesellschaft für immer auf der Tasche liegen wird. Dazu kommen Folgeprobleme wie Kriminalität, die sich zumeist aus den unerfüllten Hoffnungen nach Wohlstand ergeben.

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Fred Vonlanthen

14.03.2017, 20:30 Uhr

Wieso aber ist das Geld so schlecht verteilt. Wie ist es möglich, dass Staaten mit fruchtbarem Boden die eigene Bevölkerung nicht ernähren können? Wieso gibt es Länder mit einer so hohen Korruption?
Mir kommen hier Stichworte wie ehemalige Kolonie, Ausbeutung von Rohstoffen durch ausländische Unternehmen, Bankgeheimnis, Waffenlieferungen, Freihandelsabkommen usw. in den Sinn.
Vielleicht sollten wir uns auch darüber Gedanken machen. Statt zu jammern, was diese Menschen hier alles falsch machen.
Glücklicher wären auf alle Fälle alle - wir und die anderen - wenn dieses Elend ein Ende haben würde.

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Eugen Bissegger

14.03.2017, 19:47 Uhr

Es gäbe "einfachere Lösung". "Glücksrittern"getarnt als Flüchtlinge, halt leider abweisen und kein Asyl gewähren. Die kleine CH und auch andere Länder können doch allen Ernstens nicht noch Abertausende aufnehmen. Das mit der Integration ist doch auch irgendwie Gugus. Man muss nur die Realität sehen im eigenen Land, bezüglich Arbeitslose/Ausgesteuerte usw. Der Pool um Arbeitskräfte zu rekrutieren ist in Europa mit all den EU-Vertägen/Bilateralen/PFZ usw. bereits dermassen aus den Fugen geraten. Aber Nahost/Afrika etc.-Flüchtlinge sollen sich "integrieren" können (für mich schon lange ein Unwort). Das geht so lange, bis eines Tages die Sozialkassen geplündert sind. Was Politiker verbocken darf dann wie üblich das Volk ausbaden. Siehe auch: Hooton-Plan - wie lasse ich ein Volk verschwinden

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Stefan Meier

14.03.2017, 19:36 Uhr

"Sie erhalten ein GA, um einen Onkel zu besuchen, den sie nicht ausstehen können".
Die gesamte Misere des schweizerischen Asylwesens auf einen einzigen Satz komprimiert. Gratuliere!

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Ronnie König

14.03.2017, 18:23 Uhr

Und noch etwas was ein wenig realitätsfremd bei Guggenbühl ist, ist natürlich die Migration ala carte für uns! Man müsst es so schreiben, dass jene die nun auf der Asylschiene kommen, aber arbeiten wollen, so wie er meint oben, eine gewisse Selektion vorher gemacht wird und dann ähnlich der Greencard kommen darf. Aber es gibt natürlich selbst dann noch illegale Migration, weil es eben wie bei uns früher viele verzerrte Bilder über uns dort gibt, so wie bei uns früher keiner wusste wie es dort wirklich ist.

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François Leman

14.03.2017, 21:43 Uhr

Ja aber... wenn wir eine legale Migrationsschine anbieten, auch wenn dabei unsere eigenen Bedürfnisse zuvorderst stehen, können wir immerhin die anderen, die wir nicht wollen, mit einigermassen gutem Gewissen zurückschicken und Hilfe vor Ort leisten. Wenn heute jemand Abschieben sagen will, wird er schon nach Ab- mit der Moralkeule erschlagen!

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lutz stalder

14.03.2017, 16:03 Uhr

"Statt ein Asylgesuch zu stellen, sollen junge Migranten für eine Ausbildung bezahlen, fordert Allan Guggenbühl". Super Idee! Wir könnten dann vor Schweizer Botschaften in Entwicklungsländern mit Grossleinwänden werben. Schliesslich sichern sie uns die AHV... Wessels könnte ihnen auch mit einer Staatslimousine ein Tourchen spendieren und ein bisschen MultiKulti zeigen.

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Laurence Bodmer

14.03.2017, 15:47 Uhr

Ist doch klar, dass uns diese jungen Männer nicht ernst nehmen. Sie arbeiten nicht und bekommen noch Geld dafür. Das ist für die eine völlig neue Erfahrung. An das Märchen von diesen unbegleiteten Jugendlichen glauben sowieso nur die wenigsten. Die meisten sind volljährig, etliche kommen direkt aus dem Knast, weshalb sie ohne Papiere unterwegs sind. Niemand schickt 14-jährige Afghanen und Afrikaner auf die Reise nach Europa. Das ist alles von A bis Z von NGOs durchorganisiert, inkl. Finanzierung und Reiseführer.

204 Empfehlung 0 Melden Antworten

Nina Klein

14.03.2017, 15:44 Uhr

Es ist der absoluter Wahnsinn was ihnen alles bezahlt wird. Warum haben sie nicht einfach ein Prepaid Smartphone? Und ein GA noch dazu. Diese Statistiken werden bewusst unter den Deckel gehalten. Es braucht ein Standardprogramm, wo sie sich in den ersten 1-2 Jahren beweisen müssen in Grossunterkünften. Keine eigene Wohnung bevor sie arbeiten und finanziell unabhängig sind, also keine 8 Kinder. Es bringt auch nichts diese Leute realitätsfern mit Sozarbeiter und Psychologen zu betreuen. Ein 50+ italienischen Bauarbeiter würde ihnen mehr bringen. Auch muss ihnen gleich am Anfang eine Kostenrechnung mit Kostendach vorgelegt werden. Bei Verweigerung Nothilfe ohne urbane Umgebung und 100% Abschiebung. Es kann nicht mehr sein, dass Verweigerung belohnt wird.

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Ronnie König

14.03.2017, 18:34 Uhr

Wo steht, dass die alles bezahlt bekommen? Oben steht das nämlich nicht. Da steht, dass einer den Guggenbühl erwähnt ein GA bezahlt bekam. Das stimmt. Aber wer es bezahlte das steht eben nicht. War es der ominöse Onkel, die Pflegefamilie oder wer? Von Staat steht nix. Dafür steht etwas von gratis telefonieren, so wie ich das nach Möglichkeit ja auch tue, dann gibt es sehr günstige Prepaid Lösungen, das lernen die Migranten, es steht oben, ja sehr schnell, wie ich auch innerhalb von 2 Tagen in Afrika weiss, was für mich die günstigste Lösung ist. Und Vorschriften wie viele Kinder, das geht nicht, denn das müsste auch für Schweizer gelten die sich das nicht Leistenkönnen und doch tun. Alles andere ist doch Sklavenhalterdenken.

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Marco Frey

14.03.2017, 18:20 Uhr

Sie haben mit all Ihren Ausführungen absolut recht. Die mit Flüchtlings- und Asylfragen Beschäftigten sind in der Schweiz in der Zwischenzeit zu einer mittelgroßen Armada angewachsen. Deshalb liegt es diesen Leuten absolut fern, irgendetwas zu tun, was ihre "Einnahmequelle" langfristig schmälern könnte. Im Gegenteil, Probleme werden nicht gelöst, sondern bewirtschaftet. Eine Schweiz ohne Flüchtlinge erzeugt bei diesen Leuten etwa dasselbe Unbehagen, wie bei Bankern die Vorstellung der "Überwindung des Kapitals".

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Alain Surlemur

14.03.2017, 15:12 Uhr

Was noch dazukommt:
Dass ein "Oberschichtkind" hier plötzlich zu den untersten 5% der Gesellschaft gehören wird wollen Sie natürlich nicht hören. In der Regel sind es nicht die Besten eines "Stammes/Clans" die auf die Reise nach Europa geschickt werden. Vielmehr werden eher die Taugenichtse so "verwertet", getreu dem Motto: "Das ist einer meiner dummen Söhne, der wird es hier eh zu nichts bringen, soll er es mal in Europa probieren"
Überlebt Junior die Reise verliert er den Pass ( aber komischerweise nie das Handy ), gibt er sich als Minderjährig aus und versucht das halbe Dorf als Familiennachzug herzuholen. Und unser Sozialleutchen wundern sich dass 80% der "Flüchtlinge" auch nach vielen Jahren noch von der Sozialhilfe leben und keinerlei Anstalten machen für sich selber zu sorgen.

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Stephan Huber

14.03.2017, 15:02 Uhr

Es ist erfreulich, dass mittlerweile auch Personen, welche jeglicher "rechtsbürgerlicher Aktionitis" unverdächtig sind, ihre fachkundigen Finger auf die wunden Punkte unserer Migrations- und Flüchtlingspolitik legen. Ein ziemlich wichtiger Schritt dürfte dabei auch sein, diese zwei Themenbereiche endlich klar voneinander zu trennen.

161 Empfehlung 0 Melden Antworten

Thomas Baumann

14.03.2017, 14:54 Uhr

Ich hoffe alle diese Grossmäuler hier, die alle Flüchtlinge in einen Topf werfen, werden hoffentlich entsprechend konsequent SEHR grosszügig für die 20 Millionen Menschen, die aktuell in Afrika vom Hungertod wegen der Dürre bedroht sind, spenden! Denn die sollen ja nicht als Flüchtlinge nach Europa kommen, oder?!

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D. Gloor

14.03.2017, 23:38 Uhr

Mit steigendem Einkommen werden sich noch viel mehr Menschen auf den Weg machen können. Eine simple ökonomische Tatsache.
Im Übrigen ist man erst Flüchtling, wenn man politisch verfolgt wird und das auch belegen kann. Sonst ist man nur Migrant. Die Genfer Konvention sollte man schon kennen. Ich habe im Asylzentrum bis jetzt noch keinen einzigen Flüchtling kennen gelernt.

32 Empfehlung 0 Melden

Michael Bär

14.03.2017, 20:42 Uhr

Es wurden soviele Milliarden Dollar Entwicklungshilfe an Afrika gespendet, dass man die Milliarden gar nicht mehr zählen kann. Der Erfolg ist bescheiden bis kontraproduktiv. Vermutlich liegt's nicht an den Spenden.

56 Empfehlung 0 Melden

Marco Frey

14.03.2017, 17:47 Uhr

Sie sind doch der, der "alle Flüchtlinge in einen Topf" wirft! Oder glauben Sie etwa im Ernst, dass Eritreer und Afghanen von einer Dürre bedroht sind?
Wenn diese Länder aus ihren Milliarden von Entwicklungshilfegeldern etwas gemacht hätten, wie Brunnen- und Zisternenprojekte, Bewässerungsanlagen und danach Anbauprojekte, würden sie mit Dürren auch besser umgehen können. Aber vor lauter Entwicklungshilfe und anderen Zuwendungen ist man halt dort etwas träge geworden. Schließlich werden ja auch dieses mal wieder Milliarden fließen, so wird es dann auch bei der nächsten, übernächsten Dürre sein... Die Trägheit dieser Länder zu überwinden ist nicht unsere Aufgabe. Wenn wir in dieser Richtung aktiv würden, würde man uns Einmischung in innere Angelegenheiten unterstellen.

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Max Bader

14.03.2017, 16:38 Uhr

Herr Baumann, da muss man natürlich grosszügig Geld spenden. Aber die mangelnden Spenden zeigen eben gerade, dass das Geld völlig falsch ausgegeben wird. Dort ist das Geld viel effizienter eingesetzt als für GAs für Wirtschaftstouristen.

79 Empfehlung 0 Melden

lutz stalder

14.03.2017, 16:12 Uhr

Nur, wenn sie bereit sind, an ihre Ausbildung zu bezahlen! (Original: Allan Guggenbühl)

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Charles Neuer

14.03.2017, 14:47 Uhr

Irgendwie ein seltsames Interview... obwohl mit einigen interessanten Ansätzen. Leider werden solche Ideen nie umgesetzt und eher im Keim erstickt, da gegen ein hochheiliges linkes Mantra verstossen wurde: welches besagt, dass diese Männer allesamt schrecklich arm dran sind und man ihne jede mögliche und unmögliche Hilfe zu geben hat. Fordern ist da nicht vorgesehen.
Zudem finde ich es bedenklich, mit welcher Nonchalance über die illegale Erschleichung des Asylstatus gesprochen wird. Als ob es sich dabei nicht um ein Gesetz handelt, sondern eher um eine Sache welche man mit genügend Sportsgeist locker umgehen kann.

117 Empfehlung 0 Melden Antworten

Charles Neuer

14.03.2017, 14:46 Uhr

Irgendwie ein seltsames Interview... obwohl mit einigen interessanten Ansätzen. Leider werden solche Ideen nie umgesetzt und eher im Keim erstickt, da gegen ein hochheiliges linkes Mantra verstossen wurde: welches besagt, dass diese Männer allesamt schrecklich arm dran sind und man ihne jede mögliche und unmögliche Hilfe zu geben hat. Fordern ist da nicht vorgesehen.
Zudem finde ich es bedenklich, mit welcher Nonchalance über die illegale Erschleichung des Asylstatus gesprochen wird. Als ob es sich dabei nicht um ein Gesetz handelt, sondern eher um eine Sache welche man mit genügend Sportsgeist locker umgehen kann.

45 Empfehlung 0 Melden Antworten

Jean Paresse

14.03.2017, 14:46 Uhr

im Grunde redet Herr Guggenbühl von Außerirdischen. Europa ist für sie ein fremder Planet. Von irgendeiner Art sinnvollen Austauschs, geschweig denn Bereicherung der Gesellschaft durch diese Menschen, kann nicht die Rede sein.

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Angela Seife

14.03.2017, 16:53 Uhr

Wie Herr Guggenbühl selbst.

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Walter Winkler

14.03.2017, 14:28 Uhr

Schlimm, sollte ein Psychologe nicht zwischen Asylant und Immigrant unterscheiden können.

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D. Gloor

14.03.2017, 23:42 Uhr

Herr Guggenbühl unterscheidet da sehr wohl. Ganz im Gegensatz zu manchen Ideologen, die grundsätzlich von Flüchtlingen sprechen. Die meisten Migranten benutzen das Asylsystem zur Immigration. Ein verschwindender Teil ist politisch verfolgt.

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Enzo Coloni

14.03.2017, 14:15 Uhr

Herr Guggenbühl bestätigt all das, was die Nicht-Linken seit Jahren sagen und als Vorurteil und Rassismus bezeichnen.
.
Sind es denn Vorurteile, wenn es zutrifft?

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H. Flück

14.03.2017, 14:04 Uhr

Sehr vernünftige und realistische Einschätzungen. Vor allem das Einfordern von Respekt und Anstand anstelle des linken Verkuschelns scheint wohl wichtig zu sein. Leider erreichen solche Vorschläge die verantwortliche Bundesrätin nicht - dort blebt man lieber beim Rund-um-Wohlfühlpaket möglichst alles zu geben und nichts aber auch gar nichts zu fordern!

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Sibylle Weiss

14.03.2017, 14:00 Uhr

Dass es keine Flüchtlinge sind, wie man sich dies vorstellt, da diese ein besseres Leben in Europa suchen, will ja keiner hören, selbst wenn es der Psychologe, der täglich mit den "Flüchtlingen" arbeitet sagt. Wenn man sich die elektronische Ausstattung der Flüchtlinge in Form von Handys, Smartphones etc. anschaut, sind diese tatsächlich keine Flüchtlinge, wie die vor 80 Jahren während des 2. Weltkrieges, wo man von diesen Kommunikationsmitteln nur träumen konnte!

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Olivier Fuchs

14.03.2017, 16:57 Uhr

Die heutige direkte Kommunikation direkt mit Heimat ist extrem wichtig im Vergleich zu früheren Migrationen. Die Leute können hier so gleichsam ständig in einer Blase gegenüber unserer Umwelt stecken bleiben, so dass Null Einpassung und Austausch entsteht. Es fing an um 1980 mit den nach Südost gerichteten Satellitenschüsseln.

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lutz stalder

14.03.2017, 16:17 Uhr

Die Kommunikationsmittel kommen vom Wohltäter Soros. Der übernimmt auch die Routenplanung und in DE übernehmen Soros nahe Hilfsorganisationen.
Wie ist das in der Schweiz, liebe BAZ? Wieviel Soros ist in unserem Asylsistem?

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lutz stalder

14.03.2017, 16:14 Uhr

Die "Kommunikationsmittel" bekommen sie von denNGO's, Soros ist da Spitze!

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lutz stalder

14.03.2017, 16:14 Uhr

Die "Kommunikationsmittel" bekommen sie von denNGO's, Soros ist da Spitze!

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Hermann Bucher

14.03.2017, 15:55 Uhr

Und was wäre so schlimm daran, wenn sie hier ein besseres Leben suchen würden? Menschen wie Sie und ich hatten einfach Glück, hier geboren zu sein. Das ist alles!

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Ronnie König

14.03.2017, 13:26 Uhr

Diese Fälle gibt es, ich berichtete in einem Kommentar anno 2009 von einem Tamilen aus Indien eine ähnliche Geschichte, erkämpft allerdings als Ehemann einer Schweizerin hierher, aber die gleichen Probleme im grossen und ganzen wie der oben geschilderte Afghane, nun ist er zufrieden retour in Südindien, mit einer Illusion weniger, aber hatte was gelernt, nur nix umgesetzt. Schade. Und was ist mit denen die tatsächlich jugendliche Flüchtlinge sind? Die gibt es genau so, da lesen wir nun nichts. Also ein tendenziöser Artikel um die berechtigten Flüchtlinge schlecht zu machen. Ausgewogen heisst beide Fälle zu schildern.

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Roland Faller

14.03.2017, 14:34 Uhr

Nein wirklich, was Sie nicht alles eh schon wissen und zu berichten haben! Kompliment Herr König! Und natürlich bestreiten alle hier, dass es auch echte Flüchtlinge mit berechtigtem Anspruch auf Asyl gibt, es ist vollkommen und ganz klar so, wie Sie das sehen und es gibt definitiv nur Ihre Sichtweise! Respekt, Respekt, Herr König!

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Enzo Coloni

14.03.2017, 14:20 Uhr

Selbst wenn Ihr "Bericht" anno 2009 stimmte. Sie kommentieren so viel, da muss ja auch mal ein zutreffender Kommentar dabei sein...

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Alexander Wetter

14.03.2017, 13:14 Uhr

endlich mal einer deer Klartext redet - weiter so, bitte - damit dies auch so verwirklicht weren kann, muss Sommaruga und Anhang gehen

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Erich Honegger

14.03.2017, 13:06 Uhr

Schöner Bericht aus der Realität. Aber wird das die Grünen und die SP interessieren?
Wird das einen Linkspopulisten wie Glättli davon abhalten nochmal 100'000 Flüchtlingen in der Schweiz Asyl geben zu wollen? Wahrscheinlich nein! Viele von denen ignorieren bis heute die Geschehnisse vom Herbst 1989! Diese erprobte Methode der Ignoranz kommt auch hier zum Einsatz!

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E. Schneider

14.03.2017, 14:21 Uhr

.. und ganz wichtig: Viele Politiker profitieren von der immer grösser werdenden Asylindustrie oft mit Aufträgen! Diese wollen sie sich doch nicht entgehen lassen. Anderen wie Glättli geht es um die Profiliersucht, denn er selbst nimmt keine Asylanten auf ... der Rest der Welt soll das!

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Ruth A. Singer

14.03.2017, 12:59 Uhr

Herr Guggenbühl bringt es auf den Punkt. Zur Schande meines eigenen Geschlechts muss ich feststellen, dass wir zu viele Frauen (hauptsächlich aus dem linken Lager) in der Politik sitzen haben, die dafür verantwortlich sind, dass wir diese jungen Männer hier haben, die von ihrem Kulturkreis her die Frauen als minderwertig betrachten und sich auch deshalb von einer Regierung, die immer mehr von Frauen dominiert wird, nichts annehmen, sondern nur Geringschätzung haben. Sie sind nicht etwa dankbar, sondern sie machen sich über eine solche Weichspüler-Politik lustig und missbrauchen den Asylstatus, wie wir tagtäglich überall erleben.

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john mc gough

14.03.2017, 13:28 Uhr

Sie haben 100% RECHT wir mussen diese illegalen sofort ausschaffen und endlich unserer CH grenze selber kontrollieren und von schengen austreten.

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MARC FISCHER

14.03.2017, 12:51 Uhr

Alkes logisch eigentlich, oder? Fragt man sich nur, warum es denn heute immer noch anders ist. Ah, weil Politiker im Spiel sind, die Mensch gewordene Unfähigkeit....

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A. Ackermann

14.03.2017, 12:45 Uhr

Endlich, hoffentlich bleibts nicht beim Schalmeiengesang.

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Denise Ganzmann

14.03.2017, 12:36 Uhr

Das ist ein sehr guter Beitrag. Danke, dass wir auch einmal eine andere Sicht zu lesen bekommen.

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Ronnie König

14.03.2017, 13:31 Uhr

Er ist nur halbgut, aber ihnen gefällts, weil ihre Vorurteile bestätigt werden! Ja, es gibt viele Sichten. Und Meinungen. Sicher, das zeichnet eine gute Diskussion auch aus. Und was ist oben? Eine doch einseitige Sicht, die es auch ganz real gibt, haben übrigens schon Flüchtlinge früher gesagt. Wir hier aber nicht erwähnt. Warum ist das so? Weil die eben gar nicht mehr anders ins Land sonst kommen. Habe einen indischen Kumpel der träumte von sich hier etablieren, er bekam ein Touristenvisum damals in den 90ern. Er schaute sich das Land gut an, hatte einige Kontakte, konnte aus bei Berufen mal zuschauen, wie ein Unfall abgewickelt wird, Ende Monate müssten Rechnungen bezahlt werden etc.. Nach dem Besuch meinte er, dass er wieder komme, aber nur als Tourist, hier habe er keine Zukunft im Job

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Patrik Schaub

14.03.2017, 12:25 Uhr

Endlich jemand, der durchgehend Klartext redet und auch mitten in diese Asylmisere hereinblicken kann. Dieses Interview sollte Pflichtlektüre für Sommaruga & Co. sein.
Und ja, wer eine Ausbildung machen will (ich meine, wirklich wollen!), wieso nicht etwas bezahlen, oder leisten dafür - dann wird sich nämlich der Spreu vom Weizen trennen. Die faulen Äpfel würden so nämlich entlarvt.

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Ronnie König

14.03.2017, 13:36 Uhr

Ihnen scheint nicht aufgefallen zu sein, dass Guggenbühl von jenen redet die eigentlich keine Flüchtlinge im klassischen Sinn sind, aber er sagt nirgends, dass das auf alle zutrifft! Hier ist die Rede von den Asyltouristen, die ja nur so hierher können, daher auch immer wieder Vorschläge aus diversen Ecken, dass man bei diesem Bedürfnis etwas schaffen soll. Man versuchte dies zweifelhaft in Nigeria und lernte, dass ausser Spesen nix gewesen ist. Andere kommen für viel Geld hierher und lernen eine Ausbildung, aber zuhause passiert dann nicht mehr viel. Schauen sie sich mal die Schüler der Hotelfachschule genauer an. Wir begleiteten so einen Fall. Sein Vater bezahlte. Nach dem Praktikum war er nicht mehr sicher und wollte eigentlich wieder heim. Warum?Nun, man lernt hier arbeiten, nicht Chef

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Werner Salathé

14.03.2017, 12:24 Uhr

Deutlicher als Guggenbühl könnte man ja gar nicht darlegen, dass wir es bei den von ihm erwähnten Antragsstellern größtenteils mit reinen Wirtschaftsflüchtlingen zu tun haben. Die Frage ihrer "Minderjährigkeit" muss viel sorgfältiger als bis anhin abgeklärt werden. Diejenigen, welche sich als nicht-minderjährig erweisen (erfahrungsgemäß ein erheblicher Anteil !) haben selbst nach Definitionen der UNHCR als nicht an Leib und Leben bedrohte keinen Anspruch auf einen Flüchtlingsstatus. Deshalb müssen sie unverzüglich und ohne wenn und aber wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Der Wunsch nach einem materiell besseren Leben ist kein Asylgrund !

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Chr. Beck

14.03.2017, 12:08 Uhr

Bitte, Herr Guggenbühl, machen Sie dies alles mal Sommaruga klar, bes. dass der grösste Teil keine echten! Flüchtlinge sind, wie sie uns das immer glaubhaft machen will;die übermässige Bemutterung; dass sie für eine Ausbildung bezahlen sollten und unsere Werte respektieren müssen, usw.. Sie wird zwar alles besser wissen, doch nicht aufgeben und mit den anderen BR ernsthaft reden. Es muss sich endlich etwas ändern.Dass man diesen Typen allerdings ein GA zur Verfügung stellt,ist nicht nur übertrieben,sondern eine Frechheit.Wem unserer SH-Bezüger wird ein GA geschenkt, damit er herumreisen kann?Solches zeigt,wie einfältig und naiv unsere Asylindustrie mit unserem Steuergeld! umgeht.Dass die -linken- Politiker romantische Vorstellungen mit bedingungsloser Hilfe haben,erlebt man täglich.

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Ronnie König

14.03.2017, 13:39 Uhr

Es sind eben mehr echte Flüchtlinge, aber sicher nicht im engeren Sinn, dass alle dem unmittelbaren Krieg und politischer Verfolgung entgangen sind. Es gibt Menschen die gar nicht direkt verfolgt werden, aber auch aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit so ausgeschlossen werden, dass ihre Zukunft quasi aus Verhungern bestehen würde. Die warten dort aber nicht auf den Tod. Die einfachen gehen ins Nachbarland, die besser gebildeten kommen hierher. Auch dies wurde schon berichtet.

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Luca Rossi

14.03.2017, 12:07 Uhr

Wenn das ja alles klar ist und genau so, wie wir Normalos uns das vorstellen (wofür wir beschimpft werden, wenn wir es aussprechen), warum schickt man diese Leute nicht einfach zurück?
War das mit dem Asyl nicht einmal anders gedacht?
Das verstehe ich einfach nicht. Gerade in Zeiten wo es echte Flüchtende aus Kriegsgebieten gibt, sollte man die knappen Aufnahmekapazitäten doch nicht an solche Leute verschwenden.
Zur Not muss man halt Gesetze anpassen und die "Menschenrechte" auf Normalmass herunterschrauben.

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Thomas Weber

14.03.2017, 19:15 Uhr

Für mich ist es auch immer wieder erstaunlich, dass unmotivierte und schlecht kooperierende Asylbewerber von der Migrationsbehörde akzeptiert werden, während gut ausgebildete, hochmotivierte und bereits nach zwei Monaten in der Gemeinde integrierte Flüchtlinge zurückgeschickt werden.

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Ronnie König

14.03.2017, 13:41 Uhr

Wie die Situation in Afghanistan nicht so desolat, dann wäre dieser Bursche mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder dort! Gerade weil er als reicher Sprössling nicht Hunger leiden müsste. Die Frage ist hier, wo seine Mutter genau lebt, ist es ein Kriegsgebiet, dann geht dies aus formellen Gründen nicht, ausser er wollte dies selber so, was ja ofensichtlich nicht der Fall ist.

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Max Bader

14.03.2017, 12:00 Uhr

Ich bin froh, ist er so ehrlich und gibt zu, dass es sich in den wenigsten Fällen um Flüchtlinge handelt.
Die Lösung ist aber nicht, denen die Möglichkeit einer Aufenthaltsbewilligung zu geben. Das kostet enorm viel Geld neben den sozialen Problemen, die sie verursachen. Da ist Not- und Entwicklungshilfe Vorort viel günstiger und effizienter.
Bis wir das Problem aber gelöst haben, braucht es guter politischer Wille und wohl noch 10 Jahre. Dann sollten 99% weniger Leute hier als Asylanten in die Schweiz bzw. Europa kommen.

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Kaspar Tanner

14.03.2017, 11:43 Uhr

Gutes Gespräch, vernünftige Ansätze von Herrn Guggenbühl.
Ich erlebe Flüchtlinge auch als arbeitsame Naturen - das Problem sehe ich wirklich mehr in der "Industrie 4.0", die 100'000e von Arbeitsplätzen vernichten wird, die demografische Schrumpfung der europäischen Bevölkerung als Segen erscheinen lässt, aber viele Newcomer aus Afrika und Asien in der Unterschicht belässt.
Darum lehne ich u.a. "refugees welcome" ab - wir handeln uns gigantische Probleme damit ein - wir haben schon Mühe, unsere schwächeren Mitbürger(Schweizer oder Secondos) zu integrieren.
PS: Die heutige BaZ-Ausgabe hatte einige lesenswerte Beiträge, auch den Beitrag von Herrn Heuss über die Basler Polizeiposten hebt sich angenehm vom üblichen Parteigeplänkel ab - der Zolli-Beitrag war auch gut...
Well done, BaZ!

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Ursula Hille-Dahl

14.03.2017, 11:27 Uhr

Mal hinhören, die Politiker. Diese sogenannten Jugendlichen müssen gefordert werden, sonst verachten sie ihre Gastgeber.

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Ronnie König

14.03.2017, 19:04 Uhr

Richtig! Dumm ist nur, dass jene die Erfahrung darin haben, wenn sie sich auf so eine freie Stelle, beim Bund!, nicht genommen werden, sondern einer der gerade fertig studiert hat und gleich teuer wäre, aber eben studiert. Nur vom Leben keine Ahnung, wenn es um solche Fragen geht, nicht einmal seine Ferien in so einer Kultur verbrachte, aber Entscheidungen fällt und den Vorgesetzten dann noch gute Geschichten feilbietet im schlimmsten Fall. Und wer darf es bezahlen? Sie und ich. Und Politikern ist es eh mehrheitlich egal, schauen sie denen doch mal genau auf den Mund, ihre Taten, was sie sonst so treiben. Die müsste man wie zu biblischen Zeiten aus dem Tempel jagen. Quer durch alle Parteien.

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