«Nein, bieder bin ich nicht! Davon bin ich sogar weit entfernt»

Urs Fischer ist stolz, ein Parade-Schweizer zu sein – und der Trainer des FC Basel wehrt sich vehement  gegen den Vorwurf, dass er im Fussball auf taktischer Ebene zu durchschaubar sei.

«Dass die Fans gegen Thun gepfiffen haben, war ihr gutes Recht.» Urs Fischer vor einer Medienkonferenz. Im Mund seine Lesebrille, im blauen Hintergrund die hellen Sterne und Signete der Champions League.

«Dass die Fans gegen Thun gepfiffen haben, war ihr gutes Recht.» Urs Fischer vor einer Medienkonferenz. Im Mund seine Lesebrille, im blauen Hintergrund die hellen Sterne und Signete der Champions League. Bild: Keystone

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BaZ: Urs Fischer, was macht einen guten Trainer aus?
Urs Fischer: Puh, jetzt kommen Sie aber gleich mit den ganz grossen Fragen. Was soll ich da sagen? Es kommt ja auch immer auf die Perspektive an. Wer soll das beurteilen?

Nach welchen Kriterien haben Sie zum Beispiel Ihre Trainer beurteilt, als Sie selber noch Spieler waren?
Ganz ehrlich: Als junger Spieler habe ich mich gar nicht gross um den Trainer geschert. Ich wollte einfach spielen, der Rest war nicht so entscheidend. Mir war wichtig, dass die Trainingseinheiten gut organisiert waren, dort hat man ja die meisten Berührungspunkte mit seinem Trainer, vor allem wir damals, weil wir meist nur ein Spiel am Wochenende hatten. Und natürlich der persönliche Umgang. Was sagt der Trainer? Welchen Ton wählt er dabei? Solche Dinge.

Heute sehen Sie das vermutlich ein bisschen anders.
Ja, klar. Denn es ist nicht immer ganz einfach, wenn du mit deiner Mannschaft etwas kreieren willst – aber die Umsetzung gestaltet sich manchmal schwierig. Die Ausgangslage wechselt ständig und schon kleinste Details können alles wieder über den Haufen werfen.

Ist es beim FC Basel noch ein bisschen schwieriger als anderswo in der Schweiz, ein guter Trainer zu sein?
Nein. Ich bin jetzt seit 17 Monaten Trainer hier und muss sagen, dass es noch keine richtig schwierige Phase gab. Dafür darf ich mich auch bei allen Beteiligten bedanken. Klar, die Nebengeräusche bei meiner Vorstellung konnte man erwarten, aber ich habe mich hier sehr schnell wohlgefühlt. Es gab bloss einen heiklen Moment, in dem es besonders wichtig war, die Unterstützung der Club­leitung zu spüren.

Nämlich?
Nach dem Scheitern in der Qualifikation zur Champions League gegen Maccabi Tel Aviv in der vergangenen Saison. Der Support und die Ruhe der Vereinsführung haben damals nicht nur mir geholfen, sondern auch der Mannschaft.

Inwiefern?
Niemand ist nervös geworden. Wissen Sie, Bernhard Heusler, Georg Heitz und ich, wir haben keine fixen Termine, wir tauschen uns immer wieder mal aus. Manchmal habe ich das Bedürfnis nach einem Gespräch, manchmal der Präsident oder der Sportdirektor. Und es ist auch sehr wichtig, dass wir dabei nicht immer nur über Fussball reden, sondern auch mal über anderes. Das war auch damals so und hat mir in dieser Situation sehr geholfen.

Man könnte meinen, dass Sie aktuell erneut in einer schwierigen Situation stecken?
Ach ja?

Ja. In Teilen der Medien und des Publikums gibt es die Debatte, dass Sie im taktischen Bereich zu durchschaubar seien. Zu vorsichtig.
(Überlegt.) Was soll ich jetzt sagen?

Ob Sie diese Kritik stört oder nicht.
Nein, es stört mich nicht. Jeder kann das für sich beurteilen. Nehmen wir den Match gegen Fiorentina in der Europa League vor über einem Jahr. Damals stellten wir das System um, gewannen den Match – und keiner redete über die Taktik.

Sie wurden gelobt.
Man hat gesagt, dass es ein guter Auftritt war, aber die Taktik war kein Thema. So einfach ist das. Jetzt hat der Trainer erneut eine taktische Massnahme getroffen, diesmal auswärts im Arsenal-Spiel, die mich angreifbar gemacht hat. Aber ich lasse mich nicht verbiegen, selbst wenn ich weiss, dass die Presse das gegen mich verwenden kann. Ich war überzeugt davon, in London richtig gehandelt zu haben.

Sie, Herr Fischer, machen Ihren Job – die Presse macht auch ihren Job …
Da ist nicht das Gleiche. Geht es jetzt darum, ob Urs Fischer eine Ahnung von Taktik hat? Oder zielen gewisse Medien teilweise bewusst auf den Mann – oder sogar auf den Club? Natürlich ist mir klar, dass jede taktische Veränderung am Ende so gut oder so schlecht ist wie das Resultat. Aber ich differenziere.

Kritik kann Ihre Befindlichkeit und Ihren Alltag massiv beeinflussen. Oder täuschen wir uns da?
Da haben Sie recht. Aber Unruhe gibt es deswegen nicht beim FCB. Entscheidend ist für mich, wie die Betroffenen mit der Kritik umgehen. Ob sie sich aus dem Konzept bringen lassen. Oder ob sie ruhig bleiben. Dass meine Arbeit ständig beurteilt wird, ist Teil meines Jobs. Und ich weiss, dass ich es nicht allen recht machen kann. Damit kann ich umgehen – ich mache es nun doch schon eine Weile.

Nochmals zurück zum Arsenal-Spiel: Können Sie die Kritik, die es hinterher absetzte, nachvollziehen – oder war das alles nur auf den Mann gezielt?
Ja, ich kann es nachvollziehen. Schon in meinem ersten Jahr beim FCB hiess es, ich könne international nicht bestehen …

Das heisst es heute auch noch …
Heisst es heute noch, das stimmt. Als erste Schweizer Mannschaft haben wir 2015 die Gruppenphase der Europa League auf Platz eins abgeschlossen. Natürlich sind wir gegen Maccabi gescheitert, aber jetzt spielen wir in dieser Champions League. Wie gesagt: Man kann auf den Mann zielen, auf den Club zielen – oder man bleibt sachlich. Ich habe schon bewiesen, dass ich internationalen Ansprüchen genüge. Aber ich kann nachvollziehen, dass die Beobachter des Arsenal-Spiels nicht zufrieden waren.

Was meinen Sie damit?
Für das 0:2 kann die Taktik verantwortlich gemacht werden – das ist das Einfachste. Man kann feststellen, dass der Trainer international sowieso nicht genügt, oder man kann einfach auch die ersten 25 oder 30 Mi­­nuten des Spiels in London ­nehmen und exakt analysieren. Wer das tut, kommt zu einem anderen Fazit: Unser Auftritt war bis vor dem 2:0 gar nicht so schlecht.

Aber Sie hätten Ihre 5-3-2-Grundordnung zuvor in einem Super-League-Spiel testen können.
Das haben wir ja im Spiel gegen Lau­sanne eine Woche zuvor getan. Vor den Partien gegen die Fiorentina 2015 sowie danach gegen Sevilla allerdings nicht – und in Florenz haben wir ja gewonnen. In der Sommer-Vorbereitung 2016 haben wir sehr oft in einem 3-5-2- oder 5-3-2-System gespielt. Ich weiss nicht, wer das überhaupt bemerkt hat. Irgendwann kehrten wir aber zurück zur bewährten 4-2-3-1-Grundordnung, um der Mannschaft Sicherheit zu geben, nachdem die Resultate nicht so berauschend waren. Also: Wer mit mir über Taktik debattieren will, muss schon informiert sein.

Ganz allgemein gefragt: Wird Taktik im Spitzenfussball überschätzt?
Für mich haben taktische Überlegungen einen Stellenwert. Es hilft einem Trainer, wenn sich die Mannschaft in einem Grundgefüge zu Hause fühlt. Als Coach versuche ich die Spieler auf so viele Spielsituationen wie möglich vorzubereiten – aber man kann nie alles antizipieren, was in einer Partie geschehen kann. Gefragt ist Kreativität, Flexibilität und Wahrnehmung. Das erwarte ich auch von den Spielern. Und nochmals zum Arsenal-­Match: Wenn wir dort schon in den ersten 25 Minuten überfordert gewesen wären, hätte ich als Erster eingestanden, dass die taktische Marschroute falsch war. Dem war nicht so. Und zuletzt gegen Thun agierten wir in einer 4-2-3-1-Formation – und hatten keinen Zugang zum Match. Lag dies an der Taktik?

Darüber können wir auch wieder lange reden …
Wir hätten in London mutiger nach vorne verteidigen müssen, fertig. Aber bei der Gesamtbeurteilung sollte man bitte auch nicht vergessen, dass wir dort auf einen sehr, sehr starken Gegner trafen.

Wie beurteilen Sie die Kommunikation aufgrund der Sprachenvielfalt unter den Spielern – hapert es da?
Nein, das finde ich nicht. In den Trainings und in den Sitzungen sind Deutsch und Englisch die Amts­sprachen. Ich finde eher, dass die Kommunikation grundsätzlich nicht immer funktioniert. Jeder muss reden – gerade auf dem Platz.

Wann entscheiden Sie sich jeweils für den taktischen Masterplan?
Wir hatten schon vor dem Auswärtsspiel in Lausanne im Kopf, dass wir in London so spielen wollen.

Dann hätten Sie Taulant Xhaka beispielsweise in Lausanne oder in St. Gallen als fünften Verteidiger testen können. Warum taten Sie es nicht?
Weil wir eine Meisterschaft haben, in der wir zum achten Mal in Serie den Titel gewinnen wollen. Auch hier: Die Öffentlichkeit – und die Medien – sehen die Meisterschaft als Selbstläufer an. Aber dem ist doch nicht so. Überdies fehlen uns bisweilen zwischen den Spielen schlicht die Ein­heiten, um taktische Dinge intensiv trainieren zu lassen.

Lassen Sie uns das Thema wechseln. Sie gelten als Vorzeige-Schweizer …
Ja, jetzt kommt das …(lacht).

Stört Sie dieses Image, oder macht es Sie stolz?
Ich bin stolz darauf, ein Parade-­Schweizer zu sein und die entsprechenden Eigenschaften zu haben, absolut. Ich frage nur zurück: Auf was beziehen sich diese Bemerkungen?

Bei Ihnen wird es natürlich auf den Beruf bezogen, auf Ihre Art, wie Sie als Trainer wirken. Die kann bodenständig sein, manchmal auch bieder.
Ich habe überhaupt keine Mühe, wenn ich als bodenständig bezeichnet werde. Das ist ein ganz gutes Attribut. Aber am Ende des Tages zählt für einen Trainer doch wieder nur der Totomat, also die Resultate.

Weniger schmeichelhaft als bodenständig ist das Attribut bieder …
Nein, bieder bin ich nicht. Davon bin ich sogar weit entfernt. Wenn ich bieder wäre, wüsste ich nicht, ob ich den Rank mit 27 Spielern finden würde. Und dann lese ich in einer Zeitung, dass ich offenbar am Sihlsee Forellen fische, um dem Klischee gerecht zu werden – obwohl man dort gar nicht auf Forellen fischt (lacht). Aber nochmals – ich kann mit Kritik umgehen, und ich kann sehr wohl unterscheiden, wo was über mich geschrieben wird.

Ihnen stehen 27 Spieler zur Verfügung. Für unseren Geschmack ist das FCB-­Kader zu gross. Teilen Sie diesen ­Eindruck?
Nein. Im Moment haben wir zwar keinen verletzten Spieler, aber ich erinnere an die letzte Saison, wo wir doch viele Ausfälle verkraften mussten. In diesem Sommer hatten diverse Spieler wie Sporar, Serey Die, Bua oder Doumbia verletzungsbedingt einen Rückstand. Oder sie kamen gerade von einer langen EM-Endrunde wie Bjarnason, Lang oder Janko. Nun jedoch sind alle zurück und fit – also spüren sie diesen Leistungsdruck. Es gefällt niemandem, wenn ich Spieler enttäuschen muss und sie überzählig auf die Tribüne müssen, aber das ist Teil des Geschäfts. Und ich erinnere Sie daran, dass wir aktuell 18 Nationalspieler unter Vertrag haben, die zusätzlich belastet werden.

Aber Ihnen ist doch zu Recht vorge­worfen worden, dass Sie zu Beginn der neuen Saison sehr wenig rotiert haben, oder nicht?
Ich verstehe die Leute, wenn sie über die Personalpolitik debattieren, aber die Zusammenhänge sind komplizierter, als viele denken. Ich gebe Ihnen ein Beispiel.

Gerne.
Jean-Paul Boëtius. Selbstverständlich hat er zu wenig Spielminuten für seine Ansprüche. Gegen Thun wollte ich ihm unbedingt Spielpraxis geben. Als sich Elyounoussi in der ersten Halbzeit am Kopf verletzte, liess ich Boëtius warmlaufen. Dann gingen wir mit 0:1 in die Pause und sagten uns, dass nach dem Seitenwechsel in den ersten Minuten ein Ruck durch die Mannschaft gehen muss. Als dieser ausblieb, wechselten wir Sporar und Serey Die für Delgado und Fransson ein. Somit blieb noch ein Wechsel übrig, und bei Marc Janko ging es nicht mehr weiter. Weil wir immer noch 0:1 zurücklagen, entschieden wir uns für die letzten Minuten für Routinier Davide Callà und gegen Boëtius. Das ist diese Flexibilität, die ich eingangs erwähnt habe. Und es ist doch auch klar, dass Boëtius enttäuscht war. Sie sehen, was es heisst, mit 27 Akteuren im Kader umgehen zu müssen.

Wie zufrieden sind Sie mit Werner ­Leuthard, der seit dem Sommer im ­Trainerstab die Fitness der Spieler ­überwacht?
Ich bin sehr zufrieden. Er bringt grosses Fachwissen mit, seine Erfahrung ist unheimlich wertvoll. Er passt auch als Typ prima ins Team. Es ist schön, dass der FCB diese wichtige Personal­entscheidung getroffen hat.

Ist es ein Zeichen der Kaderstärke, dass der FCB sehr oft erst in der zweiten Halbzeit aufdreht?
Auch das muss man in einem grösseren Zusammenhang betrachten. Im Sommer 2015 hatte der FCB einen grösseren Umbruch im Kader, in diesem Jahr wieder. Das braucht einfach seine Zeit. Die Rückrunde 2016 war viel besser als die Vorrunde 2015. Das hatte schon viel mit Üben, Üben und nochmals Üben zu tun. Auch einen Behrang Safari, Walter Samuel und Philipp Degen ersetzt eine Mannschaft nicht einfach so.

Fehlen Ihnen Grössen, wie einst Alex Frei, Marco Streller und Benjamin Huggel es waren?
Sie fehlen nicht, es geht vielmehr darum, dass sich andere Spieler entwickeln. Ein Marco Streller wurde nicht über Nacht der grosse Captain Marco Streller, der er war.

Dafür ist Matias Delgado unter Ihnen aufgeblüht, er führt die Mannschaft und ist ein Publikumsliebling.
Wie ich gesagt habe: Jeder Spieler hat die Chance, sich zu entfalten.

Aber Sie, Urs Fischer, erleben doch jetzt diese Metamorphose, die schon Ihre Vorgänger wie Murat Yakin und Paulo Sousa hatten: Sie werden beim FCB herzlich begrüsst, Sie schätzen die ­Professionalität im Club und die riesige Fan-Basis, Sie gewinnen die Spiele – aber nach ein paar Wochen wird dennoch ständig herumgemäkelt, sei es an der Taktik oder an der Personalwahl. Wie gehen Sie damit um?
In der ersten Saison habe ich exakt diese Erfahrungen gemacht. Und mittlerweile muss ich sagen: Es gehört schlicht zu meinem Anforderungsprofil. Es ist doch normal, dass die Zuschauer in Basel hohe An­­sprüche haben. Aber ich habe nie das Gefühl gehabt, dass uns die Fans deswegen im Stich lassen – im Gegenteil. Wäre das der Fall, hätte ich Mühe: Fordern, aber nicht ins Stadion kommen. Die Fans sollen und dürfen doch über ihren FCB diskutieren. Dass sie gegen Thun gepfiffen haben, war ihr gutes Recht. Sie unterstützten uns auch in der ersten Hälfte, als wir einen fertigen Stiefel zusammengespielt haben. Das rechne ich ihnen hoch an.

Wie entspannen Sie sich, wenn Ihnen der Fussball mal über den Kopf wächst?
Der Fussball wächst mir nicht über den Kopf. Aber zur Entspannung gehe ich ab und zu an die Birs, um zu fischen. Dort fischt man übrigens auf Forellen, anders als im Sihlsee (lacht). Wenn ich im Wasser stehe, kann ich total abschalten.

Erzählen Sie uns doch eine Anekdote davon.
Kürzlich wurde ich von einem Experten kontrolliert. Er konnte es kaum glauben, dass da der FCB-Trainer seine Angelrute auswirft. Wir haben dann noch etwas geredet – ganz unter Fischer-Kollegen.

Fischer ist ein Fischer …
Ja, ist halt schon wieder so etwas Biederes – auch das noch!

Gehen Sie allein an die Birs, oder nehmen Sie Kollegen mit?
Meistens ist mein Assistent Markus Hoffmann dabei, von ihm konnte ich schon viel profitieren. Das Hobby Fischen gibt mir viel.

Ist Ersatzkeeper Germano Vailati tatsächlich so gut im Fischen, wie alle sagen?
Ja, er ist phänomenal. Ihm können nicht viele das Wasser reichen. (Basler Zeitung)

Erstellt: 14.10.2016, 07:46 Uhr

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