Klotens Baisse hält an – ZSC dreht Partie

Miserabler Saisonstart: Der EHC Kloten verliert auch sein drittes Saisonspiel. Die ZSC Lions drehen ein 1:3 und Davos jagt Genf ohne Punkte nach Hause.

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Wie bereits beim 3:4 gegen Ambri-Piotta im ersten Heimauftritt vermochte Lugano gegen Kloten lange nicht zu überzeugen. Dank einer Steigerung in den letzten 20 Minuten siegten die Tessiner, bei denen Maxim Lapierre die Hauptrolle spielte, dennoch verdient mit 3:2.

Lapierre ist auf Schweizer Eis primär als Rauhbein und Provokateur bekannt. In dieser Saison soll der Kanadier gemäss Trainer Greg Ireland aber vermehrt auch spielerische Akzente setzen. Gegen Kloten deutete Lapierre sein diesbezügliches Potenzial zumindest an. In der 7. Minute brachte der 32-Jährige sein Team in Führung, 28 Sekunden vor der zweiten Pause bediente er mit einem schönen Rückpass Julien Vauclair, der zum 2:1 einschoss.

Lapierre auch im Pech

Auch sechs Minuten vor dem Ende stand Lapierre im Mittelpunkt - dann allerdings als Pechvogel. Im Powerplay vertändelte er an der blauen Linie den Puck, was Marc Marchon zu einem Shorthander ausnützte und das Kloten noch einmal bis auf einen Treffer heranbrachte. Die Zürcher agierten allerdings sehr harmlos und verloren auch ihre dritte Partie.

Weil Lugano in den ersten 40 Minuten ebenfalls nicht überzeugte, entwickelte sich eine wenig intensive Partie. Erst im letzten Drittel gelang es Lugano, das Niveau anzuheben. Dies resultierte im letztlich entscheidenden 3:1 durch Luca Cunti. Der letzte Saison bei den ZSC Lions aus den Traktanden gefallene Stürmer will in Lugano seine Karriere neu lancieren und traf nun erstmals für seine neue Mannschaft.

Nach 3:1-Führung: Langnau taucht erneut

Die SCL Tigers befinden sich nach nur vier Tagen und drei gespielten Partien bereits im Elend. Im Hallenstadion führen die Langnauer 2:0 und 3:1, verloren gegen die ZSC Lions aber mit 3:5. Am Freitag starteten die SCL Tigers mit einem Heimspiel gegen den Zürcher SC in die Saison, führten bis zur 39. Minute mit 3:0 und verloren noch 3:4 nach Verlängerung. Die Emmentaler erzielten in den ersten drei Partien der Saison stets drei Tore, was nach einer miserablen Vorbereitung mit Zu-Null-Niederlagen gegen drei Ligakonkurrenten nicht hatte erwartet werden dürfen. Aber die dreimal drei Goals reichten bislang nur zu einem Punktgewinn aus. Die ehlers'sche Defensive funktioniert bei Langnau noch überhaupt nicht.

Die wichtigsten Szenen ereigneten sich im Hallenstadion bei Spielmitte. Zuerst kehrte Thomas Nüssli nach 30 Minuten von der Strafbank zurück und erzielte gleich anschliessend mit einem brillanten Solo das 3:1 für Langnau. Die Tigers vermochten diesen zweiten Zweitorevorsprung indes nur 95 Sekunden lang zu halten. Patrick Geerings Anschlusstreffer weckte die zuvor dösenden Lions auf. Die Schweden Fredrik Pettersson in Überzahl (38.) und Robert Nilsson (49.) bewerkstelligten die Wende zum 4:3.

Das siegsichernde 5:3 erzielte Chris Baltisberger 62 Sekunden vor Schluss ins leere Tor. Peinlich für Langnau: Vier Emmentaler kontrollierten vor diesem letzten Gegentreffer hinter dem eigenen Tor die Scheibe, keiner übernahm aber die Verantwortung für den Puck, so dass Baltisberger den Puck einfach übernehmen und ins leere Gehäuse spedieren konnte.

Scherwey mit Doppelpack, Genoni mit Shutout

Titelverteidiger Bern gewinnt auch sein zweites (Heim-)Spiel der neuen Saison. Die Matchwinner beim 2:0-Sieg des SCB gegen Ambri-Piotta heissen Leonardo Genoni und Doppeltorschütze Tristan Scherwey.

Wie bereits zum Auftakt gegen Fribourg-Gottéron (6:1) bekundete der SCB auch gegen die Tessiner lange Zeit Mühe. Es benötigte einen Fehler des Gegners, damit das Team von Kari Jalonen in der 27. Minute in Führung ging. Ambris Franco Collenberg spielte den Puck ungewollt auf Scherwey, der in der Folge auf Goalie Benjamin Conz loslief und diesen zum 1:0 bezwang. Beim 2:0 profitierte Scherwey von einem Abpraller von Conz.

Noch besser als Scherwey in Szene setzte sich Genoni, der nach seinem ersten Shutout in der neuen Saison als besten Spieler seines Teams ausgezeichnet wurde. Genoni blieb einmal mehr ohne Fehl und Tadel und konnte sich öfters auszeichnen, als dem SCB lieb sein konnte. Denn Ambri wusste durchaus zu gefallen und war keineswegs chancenlos. Immer wieder gelang es den Leventinern, die Berner im Spielaufbau zu stören.

Davos - Servette: Nach 24 Minuten entschieden

Vier Tage nach dem 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Zug kam Davos gegen Servette mit 4:1 zum ersten Heimsieg. Die Partie war nach 24 Minuten mehr als vorentschieden. Enzo Corvi (4.), Samuel Walser (13.) und Dario Simion (17.) brachten Davos im ersten Abschnitt 3:0 in Führung. Die Reaktion Servettes blieb auch nach der ersten Pause aus. Und nach 24 Minuten brach Davos mit dem 4:0, einem Powerplaytor von Robert Kousal, den Widerstand der Genfer endgültig.

Trotz des erfolgreichen Überzahlspiels beim 4:0 bleibt das Powerplay eine Davoser Baustelle zu Beginn der Meisterschaft. Im ersten Heimspiel reüssierte Davos bei zehn Powerplay-Chancen nie; im zweiten Heimspiel blieb die Ausbeute mit einem Goal aus sechs Chancen ebenfalls bescheiden. Im zweiten Abschnitt spielte Davos anderthalb Minuten zu fünft gegen nur drei Genfer in Überzahl und brachte nicht einmal einen Torschuss zu Stande.

Auch Genf muss zu Beginn der Nach-McSorley-Ära bereits über die Bücher. In den letzten 150 Minuten oder sieben Dritteln erzielten die Servettiens in Freiburg und Davos bloss noch zwei (Ehren-)Tore.

Zug setzt sich wieder in der Overtime durch

Der EV Zug feiert im dritten Saisonspiel den zweiten Sieg. Der Playoff-Finalist bezwingt Lausanne 5:4 nach Verlängerung. Beiden Teams fehlte die defensive Konsequenz, sodass die 6250 Zuschauer eine attraktive Partie mit vielen Torszenen zu sehen bekamen. Zur zweiten Pause lautete das Resultat 4:4. Der Schlussabschnitt war dann geprägt von mehr Kampf als Klasse. In der 59. Minute vergab der schwedische Neuzugang Viktor Stalberg aus kurzer Distanz die goldene Möglichkeit zum Siegtreffer.

So musste eine Verlängerung die Entscheidung bringen. Für diese zeichnete der neu geholte Amerikaner Garrett Roe mit einem Direktschuss nach einem Querpass von Lino Martschini verantwortlich. Es war der dritte Powerplay-Treffer der Zuger in dieser Partie und das erste Meisterschaftstor für Roe im Dress des EVZ. So verlor Lausanne nach dem 1:3 bei Genève-Servette auch die zweite Partie in der neuen Spielzeit.

Aufholjagd von Lausanne

Nach dem ersten Drittel hatte nichts auf eine Overtime hingedeutet. Zwar ging Lausanne in der 5. Minute dank Nationalverteidiger Joël Genazzi in Führung, die Zuger wendeten jedoch das Spiel mit drei Toren innert 8:12 Minuten zum 3:1 (17.). Besonders sehenswert war das 2:1 von Dominic Lammer (12.), der Genazzi auf der rechten Seite herrlich aussteigen liess.

In der 23. Minute verkürzten die Waadtländer dank eines Ablenkers von Nicklas Danielsson auf 2:3. In der Folge übernahmen die Gäste das Spieldiktat. Und tatsächlich gelang dem LHC durch Tore von Jonas Junland (28.) und Sven Ryser (33.) die vorübergehende Wende. Beim 4:3 nutzten die Lausanner ihr neuntes Powerplay in dieser Saison zum ersten Treffer in Überzahl. In der vergangenen Qualifikation waren sie in dieser Statistik die Nummer 1 gewesen. In der 39. Minute glich Robin Grossmann mit dem zweiten Powerplay-Tor der Zuger an diesem Abend wieder aus.

Biel - Fribourg: Die erste halbe Stunde verschlafen

Etwas überraschend hatte Biel nach den ersten beiden Runden die Tabelle der National League angeführt. Im dritten Spiel der Saison kassierten die Seeländer gegen Fribourg-Gottéron beim 2:3 und nach einem verschlafenen Start ihre erste Niederlage. Biel fand in den ersten 30 Minuten überhaupt nicht in die Partie. Fribourg, das noch am Samstag in Bern mit 1:6 unter die Räder gekommen war, war dem EHCB in allen Belangen überlegen. Es ging dank der jeweils ersten Saisontreffer der drei Verteidiger Andrea Glauser (8.), Lorenz Kienzle (25.) und Jonas Holös (27.) auch in dieser Höhe verdient mit 3:0 in Führung.

Fribourg hätte gar noch deutlicher vorne liegen können, wenn nicht Biels Torhüter Jonas Hiller gleich mehrere Topchancen von Gottéron zunichte gemacht hätte. Die Bieler erwachten erst, als ihnen in der 32. Minute nach einer umstrittenen Szene ein Treffer von Robbie Earl wegen Torhüterbehinderung aberkannt wurde.

Mit der Wut im Bauch traten die Seeländer in der Folge wesentlich engagierter auf. Marco Pedretti (34.) und Mathias Joggi (48.) brachten das Team von Trainer Mike McNamara zwar noch einmal bis auf einen Treffer heran. Der eingehandelte Rückstand liess sich aber nicht mehr korrigieren, auch weil sich Fribourg nach einem zwischenzeitlichen Tief in der Schlussphase wieder fing.

Lugano - Kloten 3:2 (1:1, 1:0, 1:1) 5153 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Castelli/Obwegeser. Tore: 7. Lapierre (Sannitz) 1:0. 20. (19:45) von Gunten (Hollenstein, Bäckman/Ausschluss Furrer) 1:1. 40. (39:32) Vauclair (Lapierre, Fazzini) 2:1. 52. Cunti (Walker) 3:1. 55. Marchon (Ausschluss Back!) 3:2. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. PostFinance-Topskorer: Bürgler; Back. Lugano: Manzato; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Wellinger; Chiesa, Ronchetti; Kparghai; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Bürgler, Lajunen, Klasen; Walker, Cunti, Bertaggia; Reuille, Morini, Romanenghi; Sorin. Kloten: Boltshauser; Andersen, Stoop; Bäckman, von Gunten; Back, Harlacher; Bircher; Grassi, Trachsler, Bozon; Hollenstein, Schlagenhauf, Leone; Zwissler, Marchon, Lemm; Bader, Lehmann, Kellenberger; Weber. Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Ulmer, (beide verletzt), Riva (krank) und Hofmann (NHL-Camp), Kloten ohne Santala, Ramholt, Obrist, Bieber (alle verletzt) und Praplan (NHL-Camp). NL-Debüt von Sorin. Timeout Kloten (59:01). Kloten ab 59:27 ohne Torhüter.

ZSC Lions - SCL Tigers 5:3 (0:2, 3:1, 2:0) 7420 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Altmann/Wüst. Tore: 7. Gagnon (Albrecht/Ausschluss Pestoni) 0:1. 19. Elo (Nüssli) 0:2. 24. Chris Baltisberger (Künzle, Geering) 1:2. 30. Nüssli 1:3. 32. Geering (Sutter) 2:3. 38. Pettersson (Geering, Nilsson/Ausschluss Seydoux) 3:3. 49. Nilsson (Sutter, Pettersson) 4:3. 60. 59. (58:58) Chris Baltisberger 5:3 (ins leere Tor). Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. PostFinance-Topskorer: Nilsson; Erkinjuntti. ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Karrer, Marti; Phil Baltisberger, Guerra; Sutter; Herzog, Schäppi, Kenins; Pettersson, Sjögren, Nilsson; Pestoni, Shore, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Künzle; Bachofner. SCL Tigers: Punnenovs; Blaser, Erni; Zryd, Koistinen; Lardi, Huguenin; Seydoux; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Gagnon, Berger; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas; Kuonen. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher (krank), Pelletier (überzähliger Ausländer), Suter (NHL-Camp) und Hinterkircher, SCL Tigers ohne Stettler, Berger, Randegger (alle verletzt). - Lattenschuss Nilsson (4.). - Timeout ZSC Lions (7./Coach's Challenge).

Bern - Ambri-Piotta 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) 15'456 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Abegglen/Bürgi. Tore: 27. Scherwey 1:0. 52. Scherwey (Ebbett, Rüfenacht) 2:0. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. PostFinance-Topskorer: Ebbett; D'Agostini. Bern: Genoni; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Marti; Burren; Berger, Haas, Bodenmann; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Moser, Arcobello, Raymond; Kämpf, Meyer, Randegger; Heim. Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Gautschi, Jelovac; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Schirjajew. Bemerkungen: Bern ohne Pyörälä (überzähliger Ausländer), Blum, Hischier, Kamerzin und Dubois, Ambri-Piotta ohne Hrabec, Incir, Stucki, Ngoy und Guggisberg (alle verletzt). Pfostenschuss Arcobello (58.).

Davos - Genève-Servette 4:1 (3:0, 1:0, 0:1) 3348 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs. Tore: 4. Corvi (Ambühl, Marc Wieser) 1:0. 13. Walser (Dino Wieser) 2:0. 17. Simion (Nygren, Little) 3:0. 25. Kousal (Nygren, Lindgren/Ausschluss Bezina) 4:0. 59. Almond (Spaling, Schweri) 4:1. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. PostFinance-Topskorer: Ambühl; Mercier. Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Nygren, Jung; Heldner, Paschoud; Grossniklaus, Forrer; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Simion, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Jörg. Genève-Servette: Bays (21. Descloux); Jacquemet, Fransson; Loeffel, Tömmernes; Weisskopf, Mercier; Bezina; Traber, Richard, Almond; Riat, Romy, Spaling; Wick, Hasani, Simek; Rubin, Maillard, Holdener; Schweri. Bemerkungen: Davos ohne Kessler und Schneeberger, Genève-Servette ohne Massimino, Antonietti, Mayer, Impose (alle verletzt), Gerbe (krank), Rod (NHL-Camp) und Vukovic (gesperrt). - Descloux hält Penalty von Ambühl (45.).

Zug - Lausanne 5:4 (3:1, 1:3, 0:0, 1:0) n.V. 6225 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy; Borga/Fluri. Tore: 5. Genazzi (Zangger, Jeffrey) 0:1. 8. Martschini (Diaz/Ausschluss Pesonen) 1:1. 12. Lammer (Stalberg) 2:1. 17. Senteler (Kast) 3:1. 23. Danielsson (Fischer, Ryser) 3:2. 28. Junland (Ryser) 3:3. 33. Ryser (Jeffrey/Ausschluss Senteler) 3:4. 39. Grossmann (Kast, Roe/Ausschluss In-Albon) 4:4. 62. Roe (Martschini, Diaz/Ausschluss Junland) 5:4. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. PostFinance-Topskorer: Stalberg; Junland. Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich. Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Nodari, Genazzi; Gobbi, Fischer; Trutmann; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Zangger, Froidevaux, Herren; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Schelling, Miéville, Simic; In-Albon. Bemerkungen: Zug ohne Helbling (gesperrt), McIntyre, Suri, Diem und Alatalo. Lausanne ohne Walsky (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 12. Pesonen, 24. Pesonen, 46. Klingberg. - 50. Tor von Klingberg wegen hohen Stocks aberkannt. - Timeouts: Zug (58.); Lausanne (62.)

Biel - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:1, 1:2, 1:0) 4723 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Gnemmi/Progin. Tore: 8. Glauser 0:1. 25. Kienzle (Birner, Stalder) 0:2. 27. Holös (Mottet, Bykow) 0:3. 34. Pedretti (Julian Schmutz, Fuchs) 1:3. 48. Joggi (Earl) 2:3. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. PostFinance-Topskorer: Maurer; Sprunger. Biel: Hiller; Jecker, Forster; Steiner, Maurer; Kreis, Fey; Suleski; Joggi, Earl, Rajala; Fabian Lüthi, Neuenschwander, Wetzel; Pedretti, Fuchs, Julian Schmutz; Pouliot, Sutter, Micflikier; Nussbaumer. Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Leeger; Kienzle, Stalder; Holös, Chavaillaz; Glauser, Abplanalp; Sprunger, Slater, Birner; Neuenschwander, Meunier, Flavio Schmutz; Rossi, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair. Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Diem, Hächler, Dufner und Valentin Lüthi, Fribourg-Gottéron ohne Cervenka, Schilt und Marchon (alle verletzt). Lattenschuss Kienzle (16.). Timeout Biel (58:34). Biel von 58:34 bis 58:46 und ab 58:59 ohne Torhüter.

Erstellt: 12.09.2017, 19:25 Uhr

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