Kanadischer Skicrosser nach Suff-Fahrt verhaftet

Nach seinem Halbfinal-Aus ging Dave Duncan mit seiner Frau in Pyeongchang in den Ausgang. Die Party endete mit einer Suff-Fahrt in einem geklauten Auto.


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Für eine Medaille hats dem kanadischen Skicrosser David Duncan (35) an den Olympischen Spielen in Südkorea nicht gereicht. Dafür hat er jetzt abseits der Piste alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Zusammen mit seiner Frau Maja und seinem Manager Willy Raine wurde der Sportler in der Nacht auf Samstag in Pyeongchang verhaftet. Der Grund: Das Trio klaute im Rausch ein Auto und begab sich auf Spritztour. Diese endete in einer Zelle, wie die südkoreanische Polizei gegenüber kanadischen Medien bestätigt.

Mit 1.6 Promille am Steuer

Offenbar haben die drei nach einer Party ein Auto geknackt, um damit zurück ins Olympische Dorf zu fahren. Duncans Manager soll mit 1.6 Promille am Steuer gesessen haben. Eine der Personen im Auto sei bewusstlos gewesen, wie «The Canadian Press» berichtet.

Auch das Olympia-Komitee soll «einen Vorfall mit der Polizei» bestätigt haben. Weitere Details wolle man aus Resepekt gegenüber allen Beteiligten aber nicht kommunizieren.

David Duncan und seine Frau Maja:

(bla)

Erstellt: 24.02.2018, 15:15 Uhr

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