Rüpel-Szene im Zürcher Elefantenpark

Bulle Maxi zeigt sich von der rauen Seite: Hier schubst er die kleine Ruwani in den Pool. Hilfe naht rasch.

Unsanfte Erziehungsmassnahme: Die kleine Ruwani nimmt ein unfreiwilliges Bad. Video: Tamedia/Zoo Zürich

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Elefantenbulle Maxi ist der Chef. Zumindest findet er das. Und er ist, so schreibt der Zoo Zürich, bekannt dafür, dass er Jungtiere gerne mal mit seinen Stosszähnen wegschubst, wenn sie ihm zu aufdringlich werden. Das tut er auch vor laufender Kamera, wie ein Mitschnitt der Überwachungskamera des Kaeng-Krachan-Elefantenparks zeigt.

Man kann Maxi beobachten, wie er immer ungeduldiger wird wegen der quirligen Enkelin Ruwani. Plötzlich schubst er die Kleine ins Wasser. Sofort reagieren Mutter Farha und Grossmutter Ceyla-Himali und eilen Ruwani zu Hilfe, die aber – so siehts zumindest aus – auch selbst ganz gut mit der Situation fertig geworden wäre. Grosi Ceyla-Himali lässt es sich aber nicht nehmen, Maxi die Meinung zu geigen. (pu)

Erstellt: 14.06.2018, 08:41 Uhr

Das Immobilien-Portal für Basel und die Region

Kommentare

Werbung

Weiterbildung

Ausbildung & Weiterbildung Finden Sie die passende Weiterbildung Technischer Kaufmann, Deutsch lernen, Coaching Ausbildung, Präsentationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung

Die Welt in Bildern

Reif für die Insel: Die philippinische Insel Boracay ist wieder für Touristen geöffnet. Sie war wegen Umweltprobleme geschlossen worden. Viele Hotels und Geschäfte sollen ihr Abwasser samt Fäkalien jahrelang ins Meer geleitet haben. Hier ist die vulkanische Formation Williy's Rock auf der Insel zu sehen. (16. Oktober 2018)
(Bild: EPA/Mark R. Cristino) Mehr...